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20 Rezensionen
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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Abstruse Geschichte und lieblose Übersetzung,
Von Thor_Walez (Hannover, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Yoko Tsuno, Band 25: Die Dienerin Luzifers (Taschenbuch)
Lange habe auch ich auf diesen neuen Band hingefiebert. Endlich Band 25 einer Comicserie, die mich schon seit meiner Kindheit gefesselt hat. Trotzdem war ich mir durchaus bewusst, dass das Niveau der Reihe kontinuierlich gesunken ist. Dementsprechend war der Anspruch nicht besonders hoch.Doch leider wurde ich enttäuscht. Band 25 ist zeichnerisch auf bekannten hohen Niveau und Yoko Tsuno typisch. Gerade die Umwelt ist wieder liebevoll und detailreich gezeichnet. Jedoch kann man die Handlung nur als abstruse Geschichte beschreiben. Diese beginnt zwar sehr vielversprechend und in typischer Yoko Tsuno Manier, jedoch zerfasert sich diese Story in Belanglosigkeit auf. Selbst für Science Fiction ist es zu abgehoben und das Ende zu unbefriedigend. Was zudem sehr ärgerlich ist, ist die schlechte und lieblose Übersetzung. So siezt sich Yoko mit ihrer besten Freundin Khany und auch die Schlossdame Cecilia wurde in Band 12 noch geduzt und als Freundin angesehen. Dieses muss man dem Carlsen Verlag ankreiden, der damit einen schon nicht berauschenden Comic noch das I-Tüpfelchen verpasst. Somit bleibt eine gewisse Enttäuschung zurück. Fans der Serie können sicherlich die 8 € investieren, aber auch nur damit die Sammlung vollständig bleibt und man dann schnell wieder die alten Bände hervorkramt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Großer Wirrwarr,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Yoko Tsuno, Band 25: Die Dienerin Luzifers (Taschenbuch)
Sorry, aber ich kann den Sternen meines Vorgängers nicht zustimmen. Ich habe inzwischen fast alle Yoko Tsunos, aber das hier ist wirklich kaum zu lesen. Ersteinmal "Siezen" sich Yoko und Khany in diesem Band auf einmal, dann ist die Geschichte absolut wirr und ohne jeden Zusammenhang. Selbst die Dialoge sind teilweise wirklich nicht nachzuvollziehen. Dann taucht ein mechanischer "Engel" auf, den die Vineaner geschaffen haben um Poky dazu zu bringen, ein Buch zurückzugeben!!! Die Geschichte an sich ist so überzogen und weit hergeholt, dass einzig und allein die guten Zeichnungen den Preis für das Buch wert sind.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Lieber ein Ende mit Schrecken...,
Rezension bezieht sich auf: Yoko Tsuno, Band 25: Die Dienerin Luzifers (Taschenbuch)
Zugegeben: die Geschichte empfand ich nicht einmal als das schlimmste an diesem Band.Vielmehr hatte Leloup in seinen Comic schon immer eine Vorliebe für phantastische Ideen welche er, so oft es nur ging, dann darin verwirklichte. So gab es z.B. bereits 400-jährige Menschen, ein Mädchen, das (zu Zeiten des dritten Reichs) dank Nährflüssigkeit konserviert wurde und die Vineaner selbst tricksen die Lichtgeschwindigkeit aus, indem sie einfach ohne Licht reisen... Andererseits waren unsere Helden daneben auch oft genug in recht normalen Abenteuern von größenwahnsinnigen Gegnern und mysteriösen Begebenheiten verstrickt. Und nachdem die letzten Bände nun sehr häufig allerlei dieser fantasievollen Gedanken behandelten, sehnt man sich regelrecht mal wieder nach einer solchen Ausnahme, was durch das jetzige sicher nicht abgeholfen wird. Ebenso bedauerlich ist die Entwicklung von Yoko selbst, schließlich bildete das Mädchen lange einen starken Kontrast in der ansonsten von Männern dominierenden (frankobelgischen) Comicwelt. Doch die stolze Japanerin mutierte inzwischen zu einer kümmerlichen Emanze, welche weder optisch noch innerlich viel von ihren einstigen Reizen dem Leser bieten kann. Überzeugen durften dagegen nach wie vor die Vineaner. Mit ihrer Vorliebe für bunte und kantige Gerätschaften konnte Leloup perfekt den alten Charme dieser blauhäutigen Außerirdischen zur Geltung bringen und damit beweisen, das die Serie einem dann doch noch etwas bietet, auch sind allein die vielen Hintergründe und Aufnahmen von Gebäuden oder Gegenständen schon lesenswert. Schlussendlich aber ist dieser Comic tot, und das dauerhafte Siezen oder die Einfuhr immer neuer Charaktere sowie den zunehmend schlechter werdenden Charakterdarstellungen hinterlassen da nur einen weiteren, bitteren Nachgeschmack im ganzen. Es bleibt zu hoffen das auch der Autor das einsehen wird. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Fortsetzung schön und gut aber,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Yoko Tsuno, Band 25: Die Dienerin Luzifers (Taschenbuch)
Bis auf die gewohnten Charaktäre und guten Detailskizzen, total abstruse Story! Leider scheint sich das Alter von Herrn Le Loup langsam bemerkbar zu machen. Ich bin offen für viel, aber die wirre Mischung mit Berührung fast aller sonst einzeln behandelten Sparten Vineaner, realle Welt, und realle Welt mit Vineanern und Drachen... und dann noch diverse platte Dialoge und "die kleinen Geschenke am Anfang der Story (Flugzeug/Haus (für immer umsonst wohnen), Mini als Dauerleihgabe... tse! Ich will keinem den Spaß an der Serie verderben, aber das ist wirklicher Mist. Ich mag die Serie und bin seit Ende der siebziger Fan von Yoko, aber wenn nun nichts mehr gescheites zu erwarten ist, dann sollte lieber Schluß sein.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Eine Schande für jeden Übersetzer,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Yoko Tsuno, Band 25: Die Dienerin Luzifers (Taschenbuch)
Ich habe mich, wie vermutlich viele der Rezensenten, sehr auf die deutsche Erscheinung des 25. Yoko Tsuno Bandes gefreut. Allerdings bin ich noch nie so sehr von einem Comic enttäuscht worden. Die Zeichnungen sind gewohnt schön und detailreich, aber die Übersetzung ist eine einzige Katastrophe, die man sich auch nicht schön denken kann. Wie kann Harald Sachse nach 24 Bänden auf die Idee kommen, dass die beiden Freundinnen Khany und Yoko sich auf einmal Siezen? Für mich spricht das dafür, dass er keinen einzigen vorherigen Band gelesen hat und nur stumpf und lieblos übersetzt hat. Und Recherche und Lesen vorheriger Bände gehören zur Arbeit eines guten Übersetzers dazu. Was mich zur nächsten Frage bringt: Wie kann der Carlsen Verlag einen derart stümperhaften Übersetzer beschäftigen, wenn es da draußen so viele gute und gewissenhafte Übersetzer gibt?Jedenfalls werde ich jetzt alle Carlsen-Comics vor dem Kauf auf den Übersetzer prüfen und keinen Band mehr kaufen, der von diesem Übersetzer bearbeitet wurde und ich hoffe, dass sich einige Leser diesem Entschluss anschließen. Denn es sieht so aus, als würde der Carlsen-Verlag die Leser und Fans einer seit so vielen Jahren bestehenden Comic-Reihe nicht Ernst nehmen. Wahrscheinlich reicht Ihnen der Erfolg von Harry Potter noch für ein paar Jahre und in der Zwischenzeit kann man die Kunden anderer Verlagszweige ignorieren. Lieber kaufe ich mir den nächsten Band von Yoko direkt auf Französisch und verstehe nur die Hälfte, als noch einmal ein Werk dieses Übersetzers zu kaufen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
zurück zum Sie,
Rezension bezieht sich auf: Yoko Tsuno, Band 25: Die Dienerin Luzifers (Taschenbuch)
Die story war wirklich recht wirr, aber das was mich wirklich verwirrt enttäuscht hat war die Übersetzung (und ich hoffe das es im original besser war).Die Dialoge waren platt und teilweise in der falschen reihenfolge, und was war zwischen khany und Yoko vorgefallen, das sie sich nur noch siezen ? Am lustigsten fand ich aber, das sich auch die kinder Siezten, das habe ich im wirklichen Leben noch nie erlebt. 1 Stern weil die Zeichnungen gut sind der rest ist schweigen Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
chaotische Story,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Yoko Tsuno, Band 25: Die Dienerin Luzifers (Taschenbuch)
Ich hatte mich auch auf den neuen Yoko Tsuno Band gefreut, und bin ähnlich enttäuscht wie die anderen Rezensenten.Die Zeichnungen sind immer noch sehr gut, wenn auch die Gesichter der Personen in den letzten Bändern schleichend anders (weniger individueller) geworden sind. Die Story finde ich in diesem Band leider zu überladen und hektisch. Es gibt kaum ruhige Szenen, ständig passiert was, ständig kommt noch was krasseres dazu. Besser wäre es gewesen die Story auf weniger Themen (und Personen) zu konzentrieren und diese schlüssiger zu machen. Die Idee, dass Menschen im Mittelalter auf die Vineaner gestoßen sind, war ja schon interessant. Was mich auch wundert, dass keine Querverweise auf die anderen Comic-Bände erwähnt wurden, oder hab ich die nur übersehen? Und wie konnte Yoko Emila nur so ahnungslos lassen? Ich hätte da mehr Erklärung erwartet. Jemand der die Reihe gar nicht kennt, wäre ziemlich aufgeschmissen gewesen. Wenig verständlich war auch, warum die Vineaner so viel Hektik an den Tag gelegt haben. War das interstellare Schiff gerade da und sie wollten möglichst viele Leute schnell zur Heimatwelt bringen? Das die Übersetzung so schwach ist, dass Freunde sich nun siezen, wundert mich doch. Ich dachte im Französischem gäb es eine Unterscheidung zwischen förmlicher und familiärer Anrede. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Unterirdisch,
Rezension bezieht sich auf: Yoko Tsuno, Band 25: Die Dienerin Luzifers (Taschenbuch)
Tatsächlich spielt der größte Teil der Geschichte unter der Erde; das ist aber leider nicht der Grund für diesen Rezensionstitel, aber der Reihe nach:Als langjähriger Fan dieser Reihe habe ich mir - trotz der schlechten Rezensionen - auch diesen Band gekauft, habe ihn dann tapfer bis zum Ende durchgelesen und habe mich gefragt was zum @!#*~@%$?# ist das?!? - "Zurück zu den Anfängen"? Naja, es sind schon Story-Elemente aus dem ersten Band enthalten; Aber warum siezen sich auf einmal alte Freunde? - "Ihr Kinderlein kommet"? Die Anzahl der Protagonisten unter 18 Jahre ist doch recht hoch geworden... - "Alles in einem Topf und umgerührt"? Zum Glück müssen in diesem "Werk" nicht alle - auch liebgewonnenen - Charaktere auftreten: "Ingrid, Monya, (und andere) ihr habt es besser!" :-/ - "Verbindung von Tradition und Moderne"? Aua; das ist gründlich schiefgegangen; Teufel, Drachen, usw. ist ja ganz nett; Aber warum kraucht da die ganze Vinea-Meute der letzten drei Bände unter der Erde (und ich meine die Erde) rum? Und nebenbei hat die unterirdische Welt der Vineaner auch noch 'nen Totalumbau erfahren :-// Zu den Themen Zeichungen, etc. ist ja schon einiges geschrieben worden. :-( Leider muß ich allem uneingeschränkt zustimmen... Nachdem die Vinea-Stories nach Band 13 massiv abgebaut haben und auch die Stories auf der Erde ab Band 20 kontinuierlich nachgelassen haben, schöpfte ich mit Band 24 wieder etwas Hoffung. Aber nach diesem ****-Werk heißt es für mich: Danke, das war's. Grüße an R.L. Ich bewahre mir lieber die Erinnerung an die guten Stories. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Schön gezeichnet aber sehr schlechte Texte,
Rezension bezieht sich auf: Yoko Tsuno, Band 25: Die Dienerin Luzifers (Taschenbuch)
Die Geschichte ist jetzt nicht eine der besten aber auch nicht wirklich schlecht. Ich würde sagen irgendwo im Mittlefeld.Die Zeichnungen sind wie immer nett gemacht. Nur einen Stern gibt es für die Texte in der deutschen Version. Die Dialoge sind sehr schlecht auch die gewählten Sprachformen sind schlecht. Warum z.B. siezen Yoko und Khany sich jetzt im 25. Band? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Die Serie demontiert sich selber,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Yoko Tsuno, Band 25: Die Dienerin Luzifers (Taschenbuch)
Yoko-Tsuno ist auch für mich eine Comic-Serie, die mich seit meiner Kindheit begleitet. Sei es durch die spannenden und abwechslungsreichen Stories oder durch den durchweg guten Zeichenstil.Leider fing der Abstieg für mich persönlich ab Band 21 (Ethera) an. Die Stories wurden immer abstruser und verzettelten sich. So auch in diesem Band. Der Autor versucht, jede Menge Ideen zu realisieren, aber es wird unübersichtlich. Damit könnte man als Fan der Serie noch leben, aber den Gnadenstoß gibt es durch die Übersetzung: Mal wird gesitzt, dann wird gedutzt (Yoko und Khany siezen sich, Khany und Emila duzen sich). Zwischendurch ruft Emila sogar mal auf englisch "help"! Ich denke, Band 25 war für mich der Abschlussband der Serien. Schade. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Yoko Tsuno, Band 25: Die Dienerin Luzifers von Roger Leloup (Taschenbuch - Dezember 2011)
Gebraucht & neu ab: EUR 18,00
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