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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jeder trauert anders...
Ich glaube, das Schlimmste was einem Menschen passieren kann, ist es sein eigenes Kind zu Grabe zu tragen. Genau das ist dem Autor dieses Buches Roger Rosenblatt, genannt Beppo passiert.
Seine Tochter Amy stirbt völlig überraschend im Alter von 38 Jahren und hinterlässt ihren Mann Harris und ihre 3 Kinder Sammie , Jessie und James. Roger und seine...
Veröffentlicht am 24. März 2011 von E. Burkart

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Am Ende bleiben die guten Erinnerungen
Amy Rosenblatt stirbt völlig unerwartet und hinterlässt drei Kinder und einen Ehemann. Die Eltern von Amy kümmern sich ab dem Zeitpunkt um die Kinder und ziehen in das Haus der Familie. Oma Ginny sieht zu, dass der Alltag funktioniert und Opa Roger übernimmt das Frühstück und was sonst noch so anfällt. Mit der Zeit wird das Leben wieder...
Vor 22 Monaten von QueenAnne veröffentlicht


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Leben geht weiter ...., 27. März 2011
Von 
Chrissi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: An jedem neuen Morgen: Eine Familiengeschichte (Gebundene Ausgabe)
Roger Rosenblatt verarbeitet in seiner Familiengeschichte "An jedem neuen Morgen" den Tod seiner Tochter Amy. Amy, 38jährig, stirbt an einem Herzstillstand und hinterlässt 3 kleine Kinder. Rosenblatt und seine Frau ziehen zu ihrem Schwiegersohn Harris und kümmern sich tagtäglich um die Kinder und das Familienleben.

Zunächst dachte ich, es handele sich bei dem vorliegenden Buch um einen Roman. Der Klappentext belehrte mich eines Besseren. Auch der Schreibstil lässt schnell erkennen, dass es sich um tatsächlich Erlebtes handelt. Roger Rosenblatt beschreibt die ersten Monate nach dem Tod seiner Tochter, sein Leben in der Familie mit den kleinen Kindern wird von ihm in all seinen Details wiedergegeben. Die schönen und nicht so schönen Anekdoten. Oftmals erinnern ihn neu erlebte Dinge an Gegebenheiten, die er mit seiner Tochter erlebt hat. Er und seine Frau erleben mit den Enkelkindern ihre eigene Elternschaft noch einmal. Das ist in manchen Teilen sehr anrührend.

Das Buch ist in einer Art tagebuchform geschrieben. Leider springt der Autor sehr in seinen Beschreibungen, man muss sich sehr konzentrieren, um festzustellen, ist das Geschriebene gerade aktuelles Geschehen oder denkt er mal wieder längst Vergangenes.

Fazit:
Ein warmherziges Buch in dem der Autor seinen eigenen Verlust verarbeitet hat. Allerdings erscheint mir die Harmonie des Tagtäglichen manchmal etwas unwirklich. Außerdem haben mich die Zeitsprünge innerhalb des Buches ziemlich gestört. Wer gerade selbst einen Verlust erlitten hat, mag hier von der harmonischen Verarbeitung etwas überfordert sein.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann man traurig glücklich sein?, 16. März 2011
Rezension bezieht sich auf: An jedem neuen Morgen: Eine Familiengeschichte (Gebundene Ausgabe)
Man kann. Roger Rosenblatt erzählt in seinem Roman "An jedem neuen Morgen" wie er und seine Frau nach dem plötzlichen Tod der gemeinsamen Tochter Amy zu ihrem Schwiegersohn ziehen um für die drei Enkelkinder, Jessi, Sammy und James, irgendwie die Mutter zu ersetzen. Sie müssen lernen, welche Spielwaren gerade "in" sind, wer wie sein Frühstück am liebsten ist.
Gefühlvoll beschreibt Roger Rosenblatt seine Wut auf Gott nach dem Tod seiner einzigen Tochter Amy, der Verzweiflung und dem Versuch das eigene Leben mit seinen Gewohnheiten mehr oder weniger aufzugeben um für die Enkelkinder dazusein. Ihnen trotz des Verlustes ein normales Leben zu bieten, zurück in den Alltag zu finden.
Ein wunderbarer, gefühlvoller Roman, der einem dermaßen zu Herzen geht, dass man nach 196 Seiten einfach nur traurig ist, dass man am Ende angekommen ist.
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3.0 von 5 Sternen Was am Ende übrig bleibt, 6. April 2013
Rezension bezieht sich auf: An jedem neuen Morgen: Eine Familiengeschichte (Gebundene Ausgabe)
Der Autor Roger Rosenblatt muss eine der schlimmsten Erfahrungen machen, die ein Mensch machen kann: seine Tochter Amy stirbt vor ihm (an Herzversagen) und hinterlässt einen Ehemann und drei Kinder. Von nun an müssen Rosenblatt und seine Frau drei Kinder versorgen und einen tief traurigen Witwer.

Mit kleinen Geschichten schildert Rosenblatt den Alltag der trauernden Familie, was sehr berührt, denn wie geht man mit Kindern um, die gerade ihre Mutter verloren haben und einfach nicht verstehen können, dass diese nicht wieder zurück kommt? Die Ereignisse spielen mal vor und mal nach Amys Tod.

Die Geschichte, die ja eine wahre Begebenheit ist, berührt durchaus, nur die Art wie sie erzählt wird, ist nicht unbedingt das, was der Leser erwartet. Es werden einem Unmengen von Namen um die Ohren gehauen (man verliert irgendwann den Überblick), fast so als würde der Autor allen Leuten zeigen wollen wie viele Freunde und Bekannte die Familie hat. Ebenfalls etwas unrealistisch wirkte auf mich die Familienharmonie, denn ich kann mir kaum vorstellen, dass nach dem Tod einer jungen Frau alles so glatt läuft und keiner aus Trauer oder Wut mal etwas ausrastet oder missgelaunt ist.

Alles in allem betrachtet fehlte mir etwas der Tiefgang und das Persönliche bleibt auf der Strecke. Aus meiner Sicht bleibt alles zu sehr an der Oberfläche und für Leser, die hoffen durch dieses Buch eigene Trauer zu bewältigen, ist es nicht geeignet.

Fazit: Kurzweilige Unterhaltung über einen Schicksalsschlag, den man gelesen haben kann, aber nicht muss. Aus meiner Sicht nur bedingt zu empfehlen, besten Freunden würde ich eher abraten dieses Buch zu lesen.
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4.0 von 5 Sternen Das Glück eine Familie zu haben, 14. August 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: An jedem neuen Morgen: Eine Familiengeschichte (Gebundene Ausgabe)
Bei "An jedem neuen Morgen" handelt es sich um eine autobiografische Familiengeschichte.

Roger Rosenblatts 38- jährige Tochter Amy stirbt plötzlich an Herzversagen (die Kinder finden sie) und hinterlässt Roger und seiner Frau Ginny drei Enkel und einen trauernden Ehemann. Um Harrison zu unterstützen, ziehen sie kurzerhand bei der mutterlosen Familie ein und unterstützen wo sie nur können. Die Kinder müssen den Verlust verarbeiten und können dabei nur jedes liebende Wort und Zuneigung gebrauchen.

Rosenblatt hat eine zauberhafte Art die Dinge beim Namen zu nennen und die kleinen Begebenheiten in einer Familie zu schildern.

Etwas schwer fiel mir zunächst der Einstieg, da so viele Namen von Personen und Orten genannt werden, die man erst im Laufe des Buches erfassen kann.

Fazit: Eine berührende Familiengeschichte, die dem Leser in Erinnerung bleiben wird. Lesenswert!
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4.0 von 5 Sternen Amys Familie nach dem Tod von Amy, 7. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: An jedem neuen Morgen: Eine Familiengeschichte (Gebundene Ausgabe)
Mir hat die Familiengeschichte "An jedem neuen Morgen" von Roger Rosenblatt gut gefallen. Er schreibt teilweise traurig und bringt die Gefühle gut rüber, die nach dem Tod eines geliebten Menschen auftreten.

Amy stirbt mit 38 Jahren und hinterlässt ihren Ehemann Harrison, ihre 3 Kinder und ihre Eltern Ginny und Roger. Für Harrrison ist es schwer mit dem Tod seiner Frau und seinen 3 Kindern klar zu kommen. Aus diesem Tod ziehen Ginny und Harrison zu ihm und übernehmen Amys Rolle für die Kinder soweit das möglich ist. Das Au-Pait ist auch noch da, aber sie kümmert sich hauptsächlich um den Jüngsten. Für die zwei älteren Kinder sind Ginny und Roger da. Der Autor beschreibt den Alltag mit den Enkeln und wer was gerne mag oder was überhaupt nicht leiden kann. Amy taucht immer wieder in Erinnerungen der Vergangenheit auf. Auch für das erste Weihnachtsfest hatte Amy schon alle Geschenke besorgt.

Die Handlung ist schön, aber auch immer wieder sehr traurig, wenn man hört wie die Kinder die tote Mjutter gefunden haben und sich dann selbst so auf den Boden legen oder Zuspruch von der Mutter bei Schulaufführungen haben möchten. Das Buch ist nicht spannend geschrieben und es war mir gut möglich im Zug zur Arbeit oder nach Hause immer wieder ein paar Seiten zu lesen. Es war flüssig zu lesen und hat ein wichtiges Thema angesprochen, den Tod von einem Elternteil in jungen Jahren, und wie man den Kindern dann beistehen kann. Ich finde das ist dem Autor sehr gut gelungen, und ich finde es faszinierend und bewundernswert, dass der Autor über dieses Thema so gefühlvoll schreiben konnte und uns als Leser darn teilhaben lässt.

Das Buchcover auf dem Schutzumschlag mit dem Bild in der Küche und einer vollen Pinnwand stellt erstmal eine ganz normale Familie dar, aber das ist es hier nicht. Die Großeltern übernehmen die Rolle ihrer verstorbenen Tochter ein, auch wenn es nicht immer leicht ist. Für sie ist es aber auch schön am Leben der Enkelkindern zu nah und häufig teil zu nehmen.
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5.0 von 5 Sternen An jedem neuen Morgen, 25. April 2012
Rezension bezieht sich auf: An jedem neuen Morgen: Eine Familiengeschichte (Gebundene Ausgabe)
"An jedem neuen Morgen" hat als 2. Titel Eine Familiengeschichte". Es geht um Amy, die mit Mitte 30 stirbt und ihren Mann und 3 Kinder im Alter von 20 Monaten bis 6 Jahren hinterlässt. Die Großeltern ziehen zu der Restfamilie" und betreuen die Kinder. Der Großvater hat dieses Buch geschrieben. Er beschreibt den Alltag der Familie nach dem Tod der Frau, aber erzählt auch über die Kindheit von Amy, über die nähere und weitere Familie und Freunde. Es ist ein unheimlich leises, aber sehr berührendes Buch. Eigentlich wird nur über den Alltag geschrieben, aber gleichzeitig ist es poetisch und liebenswert. Es ist ein Buch über Liebe und Freundschaft, über Verlust und Tod, aber auch über eine Zukunft danach und ein erfülltes Leben. Einfach wunderbar.
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5.0 von 5 Sternen gefühlvoller Roman, 1. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: An jedem neuen Morgen: Eine Familiengeschichte (Gebundene Ausgabe)
Man kann. Roger Rosenblatt erzählt in seinem Roman "An jedem neuen Morgen" wie er und seine Frau nach dem plötzlichen Tod der gemeinsamen Tochter Amy zu ihrem Schwiegersohn ziehen um für die drei Enkelkinder, Jessi, Sammy und James, irgendwie die Mutter zu ersetzen. Sie müssen lernen, welche Spielwaren gerade "in" sind, wer wie sein Frühstück am liebsten ist.
Gefühlvoll beschreibt Roger Rosenblatt seine Wut auf Gott nach dem Tod seiner einzigen Tochter Amy, der Verzweiflung und dem Versuch das eigene Leben mit seinen Gewohnheiten mehr oder weniger aufzugeben um für die Enkelkinder dazusein. Ihnen trotz des Verlustes ein normales Leben zu bieten, zurück in den Alltag zu finden.
Ein wunderbarer, gefühlvoller Roman, der einem dermaßen zu Herzen geht, dass man nach 196 Seiten einfach nur traurig ist, dass man am Ende angekommen ist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Und wo bleibt die Trauer?, 12. April 2011
Rezension bezieht sich auf: An jedem neuen Morgen: Eine Familiengeschichte (Gebundene Ausgabe)
Völlig überraschend bricht Amy Rosenblatt auf dem Laufband zu Hause zusammen. Sie ist 38, als sie an einem bis dahin nicht erkannten Herzfehler stirbt. Sie hinterlässt ihren Mann und 3 Kinder. Ihre Eltern - Roger und Ginny ziehen daraufhin bei ihrer Familie ein und helfen Harris - Amy's Mann - wo sie nur können. Zusätzliche Unterstützung haben sie von Ligaya, dem Kindermädchen.
Von einem großen Haus mit Bibliothek ziehen sie nun in ein kleines Gästezimmer und kümmern sich rund um die Uhr um Jessica (7 Jahre alt), Sammy (5) und James. Der wird von allen nur Bubbies genannt und ist 20 Monate alt.
Als Leser erlebt man die Monate 6-15 nach Amys Tod aus der Sicht von Roger, ihrem Vater.
Geschrieben ist das ganze Buch wie eine Art Tagebuch. Eigentlich fehlen nur die entsprechenden Daten zu den Einträgen.

Wer eine spannende Story erwartet, ist hier völlig fehl am Platz. Eher im Gegenteil. Man erlebt das Leben aus Rogers Sicht. Das zur Schule bringen, Disney World besuchen, Familientage, ... Zwischendurch immer wieder Rückblenden in Amys Leben.
Im Laufe des Buches lernt man die Familie immer besser kennen, zu einem gewissen Teil mochte ich sie sogar. Ich konnte mir vorstellen, dass Amy bestimmt eine tolle Frau war. Auch, wie schrecklich es für die Familie gewesen sein muss, die Mutter, Ehefrau und Tocher zu verlieren.

Trotzdem muss ich sagen, dass ich mich zum größten Teil furchtbar gelangweilt habe. Mir war von vornherein klar, dass dies ein besonderes Buch ist, dass sicher nicht mit "normalen" Maßstäben zu messen ist. Ich war gespannt, wie die Familie mit der Trauer umgeht und lernt, den Alltag zu bewältigen. Doch von Trauer keine Spur. In 2 Stellen im Buch kommt die Trauer durch. Nämlich dann, als Bubbies nach seiner Mama fragt. Ansonsten ist die Rede von Schulbesuchen, einer Spielekonsole die gekauft wird, Umbauten am Haus und sonstigen Dingen. Teils ausführlich, teils stichpunktartig. Es wird eher am Rande erwähnt, dass die Kinder eine Therapeutin haben, die Erwachsenen das aber nicht für nötig halten.

Mir fehlte einfach lange Strecken der Bezug zum Buch. Ich fühlte mich, als lese ich einen Text, den jemand über seine Bekannten geschrieben hat. Emotionen? Oft Fehlanzeige. Erst gegen Ende fühlte ich mich allem wieder verbunden.
Roger Rosenblatt schrieb das Buch sicher auch als eine Art Trauerbewältigung. Als solches würde ich persönlich es beim Lesen nicht sehen. Vielleicht geht es nur mir so, vielleicht sind es aber auch die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschland und den USA. Ich fand vieles im Buch überzogen - so zum Beispiel die "Hymne" Boppo unser Held. Auch frage ich mich seit dem Lesen öfter "Was würde ich tun, wenn...?" und hoffe gleichzeitig, dass dieser Fall nie nie nie eintreten wird.

Ein Buch, dass man zwar lesen kann, aber nicht viel verpasst, wenn man es nicht gelesen hat. Was ich mir jedoch daraus mitgenommen habe: Man sollte das Leben genießen. Nicht nur für sich allein, sondern mit seinen Lieben. Denn man weiß nie, wie kurz oder lang es ist ...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wow wie schlecht !, 30. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: An jedem neuen Morgen: Eine Familiengeschichte (Gebundene Ausgabe)
Beschrieben wird der Alltag einer Familie, die jetzt statt mit der leider verstorbenen Mutter (wäre sie doch bloß am Leben geblieben) mit den Eltern eben dieser Mutter lebt. Also Großeltern, Vater & drei kleine Kinder.
Schreibstil 6- (wenn es das gäbe). Einfachste Sätze, manchmal nur so hingeworfene Absätze die keinen Bezug zu dem davor oder danach geschrieben haben. Selbstbeweihräucherung wie ach so toll sie das Unglück in ihrer so tollen Familie mit dem "Freundes"kreis von 500/600 meistern. Substanzlos & langweilig. Laber, bla, öde, doof.
Ausgelesen habe ich es nur aus Bockigkeit - weil wenn ich es abgebrochen hätte hätte ich vermutlich noch darüber nachgedacht ob es nicht vielleicht doch gegen Ende besser geworden wäre (ist es aber nicht)... obwohl doch ! Ganz am Ende war endlich Schluss !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wird sich die Trauer noch Bahn brechen?, 5. April 2011
Rezension bezieht sich auf: An jedem neuen Morgen: Eine Familiengeschichte (Gebundene Ausgabe)
Eine junge Frau stirbt ganz unerwartet. Sie hinterlässt drei kleine Kinder und einen Mann. Um ihrem Schwiegersohn zu unterstützen, ziehen die beiden Großeltern bei ihm an. Ich finde die Geschichte gut geschrieben. Sie ist leicht nachzuvollziehen. Die Großeltern konzentrieren sich auf die Kinder. Wird sich die Trauer noch Bahn brechen?
Eine absolut rührende Geschichte. Wie bewältigt jede Einzelpersonen den Alltag , denn man sollte auch bedenken, dass es jeden von uns jederzeit treffen kann. Dass wir in eine solche Situation geraten
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An jedem neuen Morgen: Eine Familiengeschichte
An jedem neuen Morgen: Eine Familiengeschichte von Roger Rosenblatt (Gebundene Ausgabe - 11. März 2011)
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