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5.0 von 5 Sternen Spezieller Humor
Als Wienerin per Geburt und seit langem im Exil fehlt mir diese Stadt eigentlich immer. Wien hat etwas besonderes und Stermanns Buch fängt diesen Wiener Flair ein. Die Bilder und Situationen, welche er hier beschreibt, sind schön, skuril, lustig und seltsam, oft im selben Moment.
Den Humor von Herrn Stermann sollte man aber zumindest kennen und diesem nicht...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2010 von Sonja von Faltin

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett zu lesen, aber ein Aspekt nervt etwas.....
Ein Buch mit Stärken und Schwächen. Es ist ein Roman, und doch voller, nicht wirklich subtiler, politischer Statements. Es liest sich recht flüssig, keine Frage. Der "Ich-Erzähler", Parellelen zum Autor nicht ausgeschlossen (-:, aber formal keine Autobiographie, berichtet oft sehr amüsant über seine Erklebnisse als Piefke im Nachbarland...
Veröffentlicht am 4. August 2012 von Criticz


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54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spezieller Humor, 27. Oktober 2010
Von 
Sonja von Faltin "Kaffeetrinker" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sechs Österreicher unter den ersten fünf: Roman einer Entpiefkenisierung (Broschiert)
Als Wienerin per Geburt und seit langem im Exil fehlt mir diese Stadt eigentlich immer. Wien hat etwas besonderes und Stermanns Buch fängt diesen Wiener Flair ein. Die Bilder und Situationen, welche er hier beschreibt, sind schön, skuril, lustig und seltsam, oft im selben Moment.
Den Humor von Herrn Stermann sollte man aber zumindest kennen und diesem nicht komplett abgeneigt sein, es ist keine Wienbeschreibung im Sinne eines ernsthaften ( humorlosen) Literaten.
Eine Szene hat mich besonders berührt: Wien im Winter in der Nacht, wenn die Schneeflocken durch die Straßen treiben und die Lichter der Ampel über den Straßenbahnschienen orange blinken, ich vermisse dieses Bild so sehr und dachte immer, ich wäre die einzige der das gefällt.
Auf der Rückseite des Buches ist die Rede von der Beschreibung Österreichs durch einen Deutschen, aber das stimmt nicht ganz. Stermanns Buch ist eine einzige Liebeserklärung an die Stadt Wien und seine Bewohner, der Rest Österreichs kommt quasi nicht vor ( was auch der Realität der Wiener entspricht).
Thomas Bernhard hat mir immer etwas zu sehr gegrantelt und gegeifert, Stermanns Buch ist leichter aber mit nicht weniger Gewicht.
Für alle seine Fans, aber auch für Wien Liebhaber mit Humor eine absolute Empfehlung. Danke für dieses Buch!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett zu lesen, aber ein Aspekt nervt etwas....., 4. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Buch mit Stärken und Schwächen. Es ist ein Roman, und doch voller, nicht wirklich subtiler, politischer Statements. Es liest sich recht flüssig, keine Frage. Der "Ich-Erzähler", Parellelen zum Autor nicht ausgeschlossen (-:, aber formal keine Autobiographie, berichtet oft sehr amüsant über seine Erklebnisse als Piefke im Nachbarland Österreich. Das sind auch die Höhepunkte des Buches, wenn - wohl oft mit Originalzitaten - das grantlerische, morbide Wien zum Vorschein kommt. Gerade auch als Deutscher kann man dem durchaus was abgewinnen, trotz aller Derbheit wirkt es amüsant und letztlich auch sympathisch. Unsere Nachbarn kommen da ganz gut weg, die Schimpfkanonaden auf wienerisch zaubern dem Leser das ein oder andere Mal ein Lächeln auf die Lippen. Selbst die - auch auf diversen Foren leider immer wieder anzutreffende - fast manische Fokusierung mancher Österreicher auf Deutschland (Stichwort Cordoba) und das Ergötzen an deutschen Mißerfolgen und der damit verbundene Versuch die eigene Identität zu stärken, wird geschickt aufgegriffen.
Auffallend und manchmal doch störend - egal wie man politisch steht - ist aber, das immer wieder aufkeimende Bemühen um politische Korrektheit. Selbstredend wird die FPÖ/Strache kritisiert, auch die Ossis kriegen ihr Fett weg genauso wie die (west)deutschen Touristen.
Um es klar zu sagen: Das mag in der Sache ja berechtigt sein. Leider geht hier dem Autor/Ich-Erzähler aber genau die spielerische Art (es soll ja ein Roman und kein Sachbuch sein), die Lockerheit und die Pointen verloren, die er bei der Beschreibung der Österreicher im Allgemeinen so gekonnt gezeigt hat. Man wird den Eindruck nicht los, dass Stermann weniger ein Buch über Österreicher (und der Probleme der Deutschen dort) schreibt, sondern vielmehr sich eher fast krampfhaft von allem Deutschen distanzieren will. Besonders auffällig beim Bemühen während der EM 2008 ja nicht als Fan der deutschen Mannschaft zu gelten und das selbst organisierte dt.-österr. Freundschaftsspiel politisch korrekt mit 0-1 zu verlieren. Warum soll man nicht zur dt. Mannschaft halten, auch wenn man Wahlösterreicher ist? Jeder Italiener, Grieche etc. macht das in Deutschland genauso und niemand - ich vermute auch Stermann (-: - hat hier doch wirklich ein Problem damit. Der Prototyp des unsympathischen Deutschen ist dann ein "Hartmut" von dem sich der Ich-Erzähler nahezu zwangsneurotisch bei jeder sich bietenden Gelegenheit distanziert. Das wirkt oft leider etwas plump und undifferenziert, auch wenn Stermann natürlich ab und an wohl bewusst überzeichnet. Letztlich relativiert und bagatellisiert er damit auch die mancherorst anzutreffende Intoleranz und Deutschenfeindlichkeit - mancher, ich denke weniger - Österreicher.
Das alles wirkt manchmal dann eher wie ein fast schon peinliches Verleugnen der eigenen Herkunft verbundem mit einem fast unterwürfigen Anbiedern an die Wahlheimat, denn was kommt dort besser an als ein Deutschen-Bashing (- : ? Und während das manche Österreicher ja ganz witzig und nicht ohne Selbstironie kultivieren wirds hier bei Stermann schnell sehr ernst und passt nicht so recht zum Rest vom Buch. Manchmal möchte man Stermann ein "Ja,ja, ja...wir haben verstanden...Du bist bei den Guten, und jetzt lass gut sein und schreib über Österreich" zurufen.
Das hätte man geschickter lösen können, soll aber nichts daran ändern, dass Stermann viele Aspekte des dt-österr. Verhältnisses recht gut erkennt und beschreibt und die Zuneigung zu Wien glaubwürdig rüberkommt. Gerade als Urlaubslektüre vor Ort sicherlich ein kleiner Genuss. Ich jedenfalls freue mich auf die nächste Taxifahrt mit einem grantelnden Wiener. Deshalb gesamt: gute 3 Sterne.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vienna calling., 4. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sechs Österreicher unter den ersten fünf: Roman einer Entpiefkenisierung (Broschiert)
Wie viel von dem Roman tatsächlich autobiographisch ist oder nicht, weiß ich nicht, spielt aber auch keine Rolle. Die Charaktere sind jedenfalls durch und durch glaubwürdig. Das ganze Buch lebt von einer sentimentalen Komik, die meiner Meinung nach nur schwer zu treffen ist, Dirk Stermann hat es aber geschafft. Und genau diese Komik ist es auch, die das Buch so "wienerisch" macht. Das kann ich natürlich nur als Deutscher beurteilen, aber Wien ist für mich nunmal immer k.u.k., grantelnde Würstlverkäufer, morbider Charme und immer ein bisschen Wehmut, gepaart mit Stolz.

Hier bekommen Deutsche wie Österreicher iher kleinen Seitenhiebe ab, wobei die Österreicher mit einem kleinen Sympathie-Plus aus dem Rennen gehen. Brüllwitz und Schenkelklopfer sucht man hier angenehmerweise vergeblich, auch die Kalauer halten sich in sehr gesunden Grenzen, der Humor ist also nicht ganz gleichzusetzen mit dem von Stermann und Grissemann in, zum Beispiel, "Willkommen Österreich" (wobei ich den nicht schlechtmachen will).

Ein wunderbares Buch und eine Liebeserklärung an Wien. Gleichzeitig auch eine Gebrauchsanweisung.

Ach ja: Cordoba spielt auch eine Rolle. Wer hätte das gedacht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 21. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Sechs Österreicher unter den ersten fünf: Roman einer Entpiefkenisierung (Broschiert)
Das Buch ist eigentlich kein Roman sondern eine Sammlung von Kurz-Episoden, die in einem übergeordneten Rahmen eingebettet sind. Egal, Stermann betreibt auf sehr treffende Art und Weise eine Charakterstudie des so genannten typischen Wieners (von diesem auf den typischen Österreicher zu schließen halte ich übrigens für unangebracht ;-)). Außerdem erscheint mir das Buch als eine Art geheime Liebeserklärung an Wien, wenn man sich die detaillierten Beschreibungen der Stadt ansieht- ich denke mal, Stermann ist gerne in Wien- wegen der Stadt aber auch wegen der Leute. Alles in allem ein sehr frisches und originelles Werk, Grissemann wird übrigens mit keinem Wort erwähnt, d.h. Stermann hat anscheinend auch noch andere Freunde *gg*

Klare Empfehlung, schon allein wegen des Kommentars mit den Gasherden :-)
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider sehr enttäuschend!, 21. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Sechs Österreicher unter den ersten fünf: Roman einer Entpiefkenisierung (Broschiert)
Dieses Buch ist (speziell in Österreich) in der Bestseller-Liste ganz weit oben. Der Erfolg dürfte mit der Tätigkeit von Hr. Sterman als Kabarettist im österreichischen Staatsfernsehen (ORF) und der damit verbundenen Bekanntheit in direkten Zusammenhang stehen.
Dies und die auch teilweise sehr positiven Kritiken haben mich zu einem Kauf bewogen. Leider haben sich meine Hoffnungen/Erwartungen in dieses Buch nicht bestätigt. Wie schon von anderen Lesern angeführt, ist das Buch im ersten Drittel recht unterhaltsam, verliert aber dann immer mehr an Substanz und wird zäh wie ein alter Kaugummi auf der Wiener Ringstraße. Nicht nur einmal habe ich mir gedacht, was der Autor mit diesem Buch bezwecken möchte. Für eine Autobiographie fehlen die wirklich interessanten Lebensmeilensteine. Eine Taxifahrt mit einem Fahrer aus Kärnten und die Organisation eines Fußballspieles ist wohl nicht als solch markanter Wendepunkt im Leben des Hrn. Stermann zu sehen. Wer glaubt, dass dafür gute Satire geliefert wird, der wird ebenfalls enttäuscht. Über weite Strecken werden Freunde und Bekannte charakterisiert, die aber weder interessant noch als Figur erheiternd waren.

Mein Fazit: Das Buch macht speziell ab der 2. Hälfte wirklich Mühe. Der Drang es einfach wegzulegen ist kaum zu unterdrücken. Echte Stermann-Fans werden sich vielleicht trotzdem mit dem Buch anfreunden können. Jedenfalls ist es für die Welt außerhalb von Österreich (und wahrscheinlich auch Wien) ein entbehrliches Stück Literatur. Aus diesen Gründen ist eine Bewertung mit einem Stern eigentlich schon zu viel des Lobes.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dicke Enttäuschung, 6. Februar 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sechs Österreicher unter den ersten fünf: Roman einer Entpiefkenisierung (Broschiert)
Ich liebe Stermann, vor allem in Verbindung mit seinem langjährigen Co Grissemann. Und ich liebe Österreich. Daher war ich voller Vorfreude, als ich im Laden am Bücherstapel mit den 6 Österreichern vorbeiging. Das musste meine Lieblingslektüre für die bevorstehenden Regentage werden. Wurde es aber leider nicht. Stermann entscheidet sich weder für ein biographisches Buch, noch für einen Handlungsroman, der diesen Namen verdienen würde. Er hangelt sich durch mehr als zwei Jahrzehnte seines Aufenthaltes in der österreichischen Hauptstadt, hüpft von hier nach da, bringt zahlreiche farblose Personen unter, streckt die wenigen wirklich guten Stellen mit unzähligen langweiligen, viel zu oft sogar nervigen Passagen, die gut ankommen sollten, dies aber leider nicht tun.
Mein abschließender Gesamteindruck war: Es handelt sich um einen etwas strukturlosen und inhaltsschwachen Brei zu einem Thema, das sicher sehr viel mehr hergegeben hätte. Schade Dirk! Der zweite Stern ist für die Beschreibung im Amt: "Abgemeldet in die BRD"...
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustig und unterhaltsam, 12. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Sechs Österreicher unter den ersten fünf: Roman einer Entpiefkenisierung (Broschiert)
Als Wiener im Ausland war ich schon sehr gespannt wie dieses Buch so sein wird, vor allem weil ich den Autor eigentlich nur als Kabarettisten kenne.

Also man muss den Humor mögen um auch dieses Buch geniessen zu können. Es ist kein ernstes Buch über Wien, sondern ein lustiges und unterhaltsames. Auch ist es meiner Meinung nach nicht wirklich ein Roman, sondern eher eine Abfolge kurzer Kapitel/Geschichten.

Ich fand es persönlich sehr lustig. Dieses Buch ist kein Buch eines Deutschen über Österreich, sondern nur über Wien. Ich dachte anfangs dass das Buch tendenziell negativ sein wird, aber das war es auf keinen Fall. Dirk Stermann fühlt sich offenbar in Wien sehr wohl. Er schildert sein gesamt Erfahrung mit Wien als Stadt der Kultur so wie al Wien der Stadt der grantelnden Prolo-Wiener. Auch kommt deutlich raus wie sich ein Deutscher in Wien wirklich fühlt/fühlen muss.

Einem stimme ich nicht zu. Am Anfang des Buches schreibt der Autor sinngemäss dass sich jeder Österreicher ein Bild und eine Meinung zu Deutschland gemacht hat. Für jeden Österreicher ist Deutschland ein Thema womit er/sie sich irgendwann beschäftigt. Das ist wahr. Allerdings sagt er gleich danach dass sich ein Deutscher kaum oder gar keine Gedanken zu Österreich macht. Das stimmt wirklich nicht. Als Österreicher der von Deutschen umgeben ist, muss ich sagen dass sehr wohl jeder Deutsche sich eine Meinung zu Österreich gemacht hat. Diese kann sehr schmeichelhaft sein, oder in manchen Fällen ziemlich gehässig sein. Genau so wie es Stermann in Wien erlebt hat.

Insgesamt fand ich das Buch leicht zu lesen, sehr unterhaltsam und lustig. Daher 5 Sterne.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre, 8. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Sechs Österreicher unter den ersten fünf: Roman einer Entpiefkenisierung (Broschiert)
Wie schon bei den vorigen Rezensionen geschrieben muss man Stermanns Humor mögen. Wenn dies zutrifft ist es eine Pflichtlektüren für jeden Deutschen, der in Wien gestrandet ist und dies auch so vorhatte. Ich rede nicht von den NC Asylanten, die sich nur in Gruppen ihresgleichen bewegen und mit Wien eigentlich nichts am Hut haben.
Ich bin zu einem etwas späteren Zeitpunkt als Herr Stermann als Österreicher, der in Deutschland aufgewachsen ist, nach Wien gekommen und kann viele der Anekdoten nachempfinden. Mit etwas Beharrlichkeit lernt man doch nach einiger Zeit Wiener kennen, die einen nicht aufgrund des Tonfalls gleich verurteilen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Cooles Buch - aber in die Länge gezogen., 17. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sechs Österreicher unter den ersten fünf: Roman einer Entpiefkenisierung (Broschiert)
Nette Idee. In vielen Dingen spricht Stermann einem einfach aus dem Herzen, auch wenn seine Beobachtungen gar nicht so wahnsinnig originell sind. Trotzdem kommt nach reichlich 100 Seiten eine gewisse Berechenbarkeit auf, gleichzeitig nehmen die Pointen auch ab. Sowohl das dicke Papier als auch die zweite Hälfte des Buches erwecken ein wenig den Eindruck, man habe krampfhaft versuchen wollen, ein richtiges Buch aus einer Idee zu machen, die für einen längeren Artikel genial gewesen wäre.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Herr Stermann, ich mochte sie!, 12. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Sechs Österreicher unter den ersten fünf: Roman einer Entpiefkenisierung (Broschiert)
Ich musste kürzlich feststellen, dass ich ganze zwei Wochen an keinem Buch gelesen hatte. Nachdem ich meinen Schreibtisch inspizierte, fand ich die Ursache dafür. Das Buch von Herrn Stermann lag da, mit einem Lesezeichen kurz vor der Mitte. Entschlossen ihm noch eine Chance zu geben, hab ich bis kurz vor Schluss und dann noch die letzten paar Seiten gelesen. Alles habe ich leider nicht geschafft obwohl mir das noch bei keinem Buch passiert ist.

Ich habe von Herrn Stermann ein entweder interessantes oder amüsantes Buch erwartet. Im Grunde ist es aber nur eine konfuse Ansammlung von langweiligen und belanglosen Geschichten. Ich kann kaum glauben, dass Herr Stermann nicht bewusst war, was er für einen Schmarren abliefert. Ist aber egal, verkaufen tut es sich und rentieren somit auch. Besten Dank für gar nichts.
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Sechs Österreicher unter den ersten fünf: Roman einer Entpiefkenisierung
Sechs Österreicher unter den ersten fünf: Roman einer Entpiefkenisierung von Dirk Stermann (Broschiert - 8. September 2010)
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