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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lang erwartete Fortsetzung
Knapp vier Jahre hat man auf die Fortsetzung der "Amerikanerin" warten müssen - und das Warten hat sich gelohnt! Die Handlung von "Das gläserne Paradies" fügt sich nahtlos an den Vorgängerroman an und der Leser taucht sofort wieder in die Welt der Glasbläser ein.

Wanda, die "Amerikanerin" scheint ihren Platz in Lauscha gefunden zu...
Veröffentlicht am 28. September 2006 von Ursula Schreiber

versus
43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das gläserne Paradies schleppt sich so dahin ...
Auch ich habe mich auf die Fortsetzung der "Glasbläserin" und der "Amerikanerin" gefreut, wobei mir die "Glasbläserin" deutlich besser gefallen hat, als die "Amerikanerin", in der ich das Schicksal Maries doch zu sehr an den Haaren herbeigezogen fand. Ebenso ergeht es mir jetzt im "Gläsernen Paradies" mit der 17-Jährigen Wanda, die unbedingt ihren...
Veröffentlicht am 2. Januar 2008 von Daggi


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43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das gläserne Paradies schleppt sich so dahin ..., 2. Januar 2008
Von 
Daggi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Auch ich habe mich auf die Fortsetzung der "Glasbläserin" und der "Amerikanerin" gefreut, wobei mir die "Glasbläserin" deutlich besser gefallen hat, als die "Amerikanerin", in der ich das Schicksal Maries doch zu sehr an den Haaren herbeigezogen fand. Ebenso ergeht es mir jetzt im "Gläsernen Paradies" mit der 17-Jährigen Wanda, die unbedingt ihren Richard heiraten will, so nebenbei ein kleines Kind (die Tochter von Marie) versorgt, während sie eine Glasbläser-Genossenschaft gründen will, um den anstehenden Verkauf der Gründler-Glashütte abzuwenden. Das alles macht sie mit links, ist dabei zwar gelegentlich müde und angestrengt und auch traurig, weil Richard sie so wenig versteht und sich nur um seine eigene Glasbläser-Ausstellung kümmert, aber realistisch finde ich das nicht. Entweder hält sich Wanda für die Super-Power-Frau aus Amerika oder sie ist einfach viel zu naiv - es ist schon klar, dass dieses Vorhaben nicht gelingen kann.

Schade, aber anscheinend war doch nach dem ersten Band die Luft aus der Glasbläser-Saga raus, in dem ich die Atmosphäre in der thüringischen Glasbläserstadt Lauscha sehr gut getroffen und das Schicksal der drei Glasbläser-Töchter recht authentisch geschildert fand. Die Nachfolgebände sind lange nicht so fesselnd, wie der erste Teil der Saga. Die Fortsetzungen kann ich daher nicht wirklich empfehlen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Und dann gings bergab, 1. Mai 2008
Von 
Und nun der dritte Teil der Triologie, der meiner Meinung nach etwas lieblos geschrieben wurde, so nach dem Motto "zu einer Triologie gehört noch ein dritter Teil, als bringen wir das Ganze mal zu Ende".

Die Idee, Wanda als moderne Amerikanerin, als Akteurin zur Schaffung einer Genossenschaft für die Glasbläser zu nutzen, fand ich garnicht so schlecht, aber das ganze Buch schleppte sich in seiner Erzählweise doch ziemlich hin.
Die Protagonistin blieb blass und wenig überzeugend .

Vielleicht sollte man nicht immer "auf Teufel komm raus" einen dritten Teil schreiben wollen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leichte Lektüre ohne Tiefgang, 8. Februar 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das gläserne Paradies (Gebundene Ausgabe)
Der letzte Teil der Trilogie befasst sich wieder mit dem eigentlichen Thema: dem Glasblasen bzw. den Glasbläsern.

Unterhaltsame Erzählung ohne besonderen Anspruch. Ein historischer Roman ist dies meines Erachtens nicht, da jeglicher geschichtlicher Hintergrund fehlt. Weder auf die Kleidung, die Essensgewohnheiten noch auf den Alltag der damaligen Zeit wird eingegangen.

Den Gedankengängen der einzelnen Personen misst die Autorin jedoch große Bedeutung bei, was zum einen das Nachvollziehen und Verständnis für die Person und deren Taten erklärt, aber auf der anderen Seite manchmal zu ausführlich erscheint.
Wie erwähnt, wurden die Gedankengänge immer sehr sorgfältig beschrieben. Als es allerdings zur ersehnten Aufklärung des Betruges kommt, wäre man gerade auf die Empfindungen des Verlegers neugierig gewesen, welche die Autorin dem Leser aber zur Gänze vorenthält. Schade.
Sogar im dritten Teil hat sich Petra Durst-Benning die Option frei gehalten, dass event. noch ein Nachfolgeband kommen könnte. Für notwendig halte ich dies allerdings nicht.

Fazit:
Leicht zu lesende Lektüre ohne Tiefgang; der erste Band war mit großem Abstand der beste
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zieht sich hin wie Kaugummi, 15. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach "Die Glasbläserin" und "Die Amerikanerin" bin ich vom dritten Teil dieser Reihe eher enttäuscht.

Die Story kommt nicht richtig in Schwung, hat keine wirklichen Höhepunkte und ist mit Wanda als quasi einziger Hauptakteurin ein wenig einseitig. Auch erscheinen die gesellschaftlichen Strukturen und Beziehungen z.T. undurchdacht. Man weiß zwischendurch gar nicht mehr, in welcher Zeit man sich befindet (Mittelalter oder Moderne?).

Der lange Teil, der von Wandas Engagement für die Lauschaer Glasbläser von der Gründung einer Genossenschaft bis hin zur Erkenntnis des Betrugs handelt, zieht sich recht unspannend dahin und ist zu sachlich und wenig emotional aufbereitet, was nicht recht in das Genre der drei Bücher passen will.

Wanda's Figur insgesamt scheint wenig weiblich, woran weder die emotionslose Verbindung (und deren ebenso nichts sagende Auflösung) mit Richard noch die Adoption von Marie's Kind, um das sie sich wenig kümmert, etwas ändert.

Insgesamt will der dritte Teil nicht so ganz in die Geschichte um die Steinmann-Frauen passen, ich rate eher davon ab.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz so gut, wie die anderen Bände, 10. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Das gläserne Paradies (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mich rießig auf den dritten Teil der Glabläsersaga gefreut, aber leider hat er mich nicht ganz so mitgerissen, wie die letzten Beiden. Das kann daran liegen, dass ich schon im zweiten Teil nicht besonders von Wandas Charakter angetan war. Mich stört, dass Ruth und Johanna nur kurze Auftritte haben. Dabei sind es gearde die zwei Schwestern, von denen gern mehr erfahren hätte. Die Rückblicke in die Vergangenheit waren zu Beginn hilfreich, wurde aber dann etwas viel und ich habe sie teilweise als störend empfunden.

Hat man doch vorallem im ersten Band mit ihnen gefiebert. Trotzdem war es schön zu lesen, wie die Geschichte weitergeht.
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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lang erwartete Fortsetzung, 28. September 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das gläserne Paradies (Gebundene Ausgabe)
Knapp vier Jahre hat man auf die Fortsetzung der "Amerikanerin" warten müssen - und das Warten hat sich gelohnt! Die Handlung von "Das gläserne Paradies" fügt sich nahtlos an den Vorgängerroman an und der Leser taucht sofort wieder in die Welt der Glasbläser ein.

Wanda, die "Amerikanerin" scheint ihren Platz in Lauscha gefunden zu haben. Liebevoll kümmert sie sich um das Kind ihrer verstorbenen Tante Marie, bringt die Werkstatt ihres Vaters auf Vordermann und sieht der Hochzeit mit einem Glasbläser entgegen. Doch schnell ziehen Schatten über dem gläsernen Paradies auf - und Wanda hat eine Idee, um die Existenzen zahlreicher Glasbläserfamilien zu retten. Dabei gerät sie in einen Strudel von Lügen, Betrug und Intrigen, an denen sie beinahe zerbricht ...

Ungewöhnlich an diesem Roman ist, dass die Handlung lediglich in einem Zeitraum von sechs Monaten spielt. Das ist jedoch ein halbes Jahr, in den nicht nur unheimlich viel geschieht, sondern in dem die junge Wanda erwachsen wird. Eindrucksvoll schildert die Autorin die Wandlung einer jungen, bisher verwöhnten Frau hin zu einem Menschen, dem das Glück und die Sicherheit anderer am Herzen liegt.

Petra Durst-Benning ist mir diesem Buch erneut ein großartiger Roman gelungen, der eigentlich noch Kapazitäten für einen vierten Teil offen lässt. Mich persönlich würde es sehr interessieren, was aus Sylvie wird. Wächst sie im "gläsernen Paradies" auf und tritt in die Fußstapften ihrer Mutter? Oder macht sie sich eines Tages auf, ihre Familie in Italien zu finden? Man kann gespannt sein!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lieber nach dem 2. Band aufhören, 13. Dezember 2008
Ich habe gerade das Buch zu Ende gelesen und muss schon sagen, dass ich sehr enttäuscht bin. Erst einmal ist es viel dünner als die ersten beiden Bänder. Zum Inhalt selbst schreibe ich hier nichts, da dies ja in den Inhaltangaben oder bei anderen Rezensionen zu lesen ist.
Aber bei 50% Wiederholung (Erläuterungen der Geschichte der ersten beiden Teile, 25% technischer Teil zu Aktiengeschäften und deren Erläuterungen und 25% neuer Geschichte (nur Wanda betreffend) war das Buch eine echte Enttäscung. Mein Fazit: Lieber nach dem zweiten Buch aufhören, auch wenn dass nach dem tragischen Schicksal von Marie schwerfällt. Es wird nicht besser.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen um sich nebenbei "einlullen" zu lassen von einer kurzweiligen Erzählung, ist dieses HB genau das Richtige, 26. Juli 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das gläserne Paradies. 4 CDs (Audio CD)
Der letzte Teil der Trilogie befasst sich wieder mit dem eigentlichen Thema: dem Glasblasen bzw. den Glasbläsern.

Unterhaltsame Erzählung ohne besonderen Anspruch. Ein historischer Roman ist dies meines Erachtens nicht, da jeglicher geschichtlicher Hintergrund fehlt. Weder auf die Kleidung, die Essensgewohnheiten noch auf den Alltag der damaligen Zeit wird eingegangen.

Den Gedankengängen der einzelnen Personen misst die Autorin jedoch große Bedeutung bei, was zum einen das Nachvollziehen und Verständnis für die Person und deren Taten erklärt, aber auf der anderen Seite manchmal zu ausführlich erscheint.
Wie erwähnt, wurden die Gedankengänge immer sehr sorgfältig beschrieben. Als es allerdings zur ersehnten Aufklärung des Betruges kommt, wäre man gerade auf die Empfindungen des Verlegers neugierig gewesen, welche die Autorin dem Leser aber zur Gänze vorenthält. Schade.
Sogar im dritten Teil hat sich Petra Durst-Benning die Option frei gehalten, dass event. noch ein Nachfolgeband kommen könnte. Für notwendig halte ich dies allerdings nicht.

Fazit:
Leicht Lektüre ohne sonderlichen Tiefgang; der erste Band war mit großem Abstand der Beste .

Das Hörbuch kann man angenehm neben z.B. haushaltlichen Tätigkeiten laufen lassen. Es ist zwar eine gekürzte Lesung zum Buch, beinhaltet aber alle wesentlichen Details.
Die Vorleserin hat eine angenehme Stimme und eine schöne und klare Aussprache.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein krönender Abschluß, 8. Dezember 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das gläserne Paradies (Gebundene Ausgabe)
..und man ist fast ein wenig traurig, dass die Glasbläser-Geschichte nun zu Ende ist.

Man hat eben doch mit Wanda gezittert, ob der große Aktiencoup klappt.. man hat mit Johanna gehofft, dass ihr Alptraum Strobel seine gerechte Bestrafung bekommt.

Das Buch ist ebenso spannend wie seine Vorgänger.. und doch fehlt mir ein bißchen was, denn sonst hätte es die fünf Sterne gegeben.

Durch die vielen Akteure ist es auch leider nicht möglich zu erfahren, wie es jeder einzelnen geht. Mich hätte brennend interessiert, wie es Ruth empfindet, dass Wanda nach Lauscha gegangen ist, bei Ihrem Ex-Mann wohnt. Was fühlt Steven, der ja Wanda groß gezogen hat? Ich denke ich bin da zu neugierig.. um all diese Fragen zu beantworten wären bestimmt weitere Bücher nötig.

Auf jeden Fall war es wieder spannend bis zum Schluß.

Lesen!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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5.0 von 5 Sternen Super geschrieben, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ausgewählte Bücher dieser Autorin bekommt meine Mutter!

Sie sagt: "Sehr schön geschrieben, tolle Geschichten und sehr interessant über die Geschichte der Maoris!"
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Das gläserne Paradies
Das gläserne Paradies von Petra Durst-Benning (Gebundene Ausgabe - 1. September 2006)
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