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4.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Hannah, jung, schwanger und verliebt, macht sich auf den Weg nach Gönningen um den Vater ihres ungeborenen Kindes zu suchen.Sie glaubt daran das Helmut zu ihr stehen wird, erlebt aber schon kurz nach ihrer Ankunft in dessen Heimatdorf eine böse Überraschung.Helmut ist schon verlobt, mit Seraphine, einem hübschen Mädchen.
Als sich Helmut...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2007 von Birgit

versus
3.0 von 5 Sternen Schöne Geschichte aber durchaus ausbaufähig.
1. Teil: Die Samenhändlerin
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
2. Teil: Das Blumenorakel

Württemberg, 1850: Die junge Hannah Brettschneider ist auf der Suche nach Helmut, dem Mann, der sie im elterlichen Gasthof bei Nürnberg geschwängert hat. Als sie Gönningen, ein Dorf am Fuß der Schwäbischen Alb, erreicht, ist Hannah...
Veröffentlicht am 19. August 2010 von Evi


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, 26. Oktober 2007
Von 
Hannah, jung, schwanger und verliebt, macht sich auf den Weg nach Gönningen um den Vater ihres ungeborenen Kindes zu suchen.Sie glaubt daran das Helmut zu ihr stehen wird, erlebt aber schon kurz nach ihrer Ankunft in dessen Heimatdorf eine böse Überraschung.Helmut ist schon verlobt, mit Seraphine, einem hübschen Mädchen.
Als sich Helmut schließlich doch zu Hannah bekennt, scheint ihr Glück perfekt, doch Seraphine kämpft um ihre große Liebe.
Neben der Liebesgeschichte von Hannah und Helmut beschreibt die Autorin außerdem das Leben einer Samenhändlerfamilie aus Gönningen, ein Ort der wirklich existiert.
Ein sehr schöner Roman der leicht zu lesen ist.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut gelungen - mit der "Glasbläserin" vergleichbar, 26. Dezember 2006
Von 
Ich habe bisher fast alle Bücher von Petra Durst-Benning gelesen und ich kann sagen, dass mir "Die Samenhändlerin" neben der "Glasbläserin" und der "Zuckerbäckerin" am Besten gefallen hat.

Das Buch erzählt die Geschicht von Hannah, einer starken, selbstbewussten Frau im 19.Jh. Im würtembergischen Gönningen sucht sie den Mann, von dem sie ein Kind erwartet. Doch dort angekommen muss sie erfahren, dass dieser kurz vor seiner eigenen Hochzeit mit einer anderen steht.

Für Hannah beginnt ein langer Kampf um ihre Ehre, ihr Glück und ihre Liebe...

Die Geschichte hat viele Höhepunkte und ist mit mehreren spannenden Passagen versehen. Ich habe das Buch in wenigen Tagen verschlungen und kann es nur jedem weiterempfehlen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen feinfühlige Milieustudie mit Einblick in die menschlichen Abgründe, 27. April 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
1850
Hannah, Tochter einer Wirtshausfamilie in der Großstadt, lernt Helmut, einen Samenhändler aus Gönningen kennen, als er auf der Durchreise im Gasthof ihrer Eltern übernachtet. Da sie kein Kind der Traurigkeit ist, beginnt sie mit ihm anzubändeln und verliebt sich auch in ihn. Als Helmut abreist ist Hannah zwar enttäuscht, hofft aber, dass Helmut ihre Gefühle erwidert und sie sich vielleicht wieder sehen.
Als sie nach einigen Wochen feststellt, dass sie schwanger ist, beschließt sie in zu suchen um ihm diese Neuigkeit zu überbringen. Natürlich mit der Hoffnung, dass er sie heiratet, denn ein uneheliches Kind wäre nicht nur für sie, sondern für die ganze Familie eine Schande. In Gönningen angekommen, erfährt sie, dass Helmut bereits mit Seraphine, einer wunderschönen blonden jungen Frau, verlobt ist. Als Helmut sich aber dennoch entschließt, Hannah zu heiraten, weiß diese nicht, dass sie sich in Seraphine eine große Feindin geschaffen hat.

Petra Durst-Benning hat schon in Antonias Wille" bewiesen, dass sie gedankliche Hintergründe der Figuren dem Leser äußerst empathisch näher bringen kann. Es ist kein spannungsgeladener Roman mit vielen Überraschungen, sondern eher eine Milieustudie, die das Leben, die Denkweise der Menschen, die harte Arbeit und den Alltag in der Mitte des 19. Jahrhunderts beschreibt.
Vielleicht wirkt manches unrealistisch und nicht wirklich glaubwürdig, so ist man dennoch von den tiefgründigen Gedanken ihrer Protagonisten fasziniert. Weich und mit viel Feingefühl nimmt die Autorin den Leser mit auf die Reise der Samenhändler, beschreibt die Alltagssituationen und rechnet auch mit ihren bösen" Figuren nicht kalt ab, sondern zeigt auch deren Schwächen und die guten Seiten auf. Ihre Figuren sind Menschen wie jeder sie kennt.

Fazit: kein historisch fesselnder Roman, aber ein kurzweiliges und unterhaltsames Buch, wenn man etwas hinter die Kulissen der menschlichen Abgründe sehen will
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Historische Familiengeschichte, 16. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Samenhändlerin: Roman (Die Samenhändlerin-Saga, Band 1) (Gebundene Ausgabe)
wieder einmal bin ich begeistert von einem Buch der Autorin
P. Durst-Benning. Sie erzählt eine Familiengeschichte einer
Sämerfamilie in Süddeutschland um 1850.
Immer wieder schafft es die Autorin uns mit Geschichten um
Berufsstände zu fesseln, die heute meistens keiner (mehr)
kennt. Auch die Liebe und ihre Irrungen kommt nicht zu kurz.
Ein Buch zum Versinken bei einer Tasse Tee. Und wieder einmal
freue ich mich auf eine Fortsetzung oder einen ganz neuen
Roman. Viel Erfolg weiterhin für diese sympathische Autorin.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kann man kaum aus der Hand legen..., 6. Juli 2007
Von 
S. Kapper (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Das war mal wieder ein historischer Roman nach meinem Geschmack. Eine sympathische Hauptfigur, die man genau wie die weiteren Personen, schnell ins Herz schließt und gut dosierte Informationen über die damalige Zeit, insbesondere natürlich das Leben und Schaffen der Samenhändler. Ihr Leben hätte ich mir nicht so spannend vorgestellt, aber diese Menschen kamen viel rum. Vor allen Dingen nicht nur die Männer, sondern auch die Frauen machten sich mit ihren Samenkörnern und Blumenzwiebeln auf den Weg zu ihren weit verstreuten Kunden. Erstaunlich fand ich auch, dass die Bewohner des Dorfes Gönningen, welches tasächlich existiert, fast alle Samenhändler waren und in den Saisonzeiten das Dorf sozusagen fast ausgestorben war. Nur Alte und Kinder, Kranke und Schwangere blieben daheim...
Die Geschichte um Hannah und Helmut war ab und an etwas unlogisch, aber eigentlich fiel das nicht weiter ins Gewicht. Ich habe das Buch verschlungen. Es ist nicht der typische historische Roman mit der taffen, jungen, gutaussehenden Hauptfigur, die alle Schwiergkeiten bewältigt. Hannah hat durchaus ihre Schwächen, die auch gnadenlos beleuchtet werden. Sie ist keine Schönheit, aber eine Seele von Mensch. Deshalb mag man sie sofort. Und Seraphine ist so schön fies, schon fast irre... Das macht es recht einfach, sich ganz auf Hannahs Seite zu schlagen und richtig mitzufiebern. Keine gehobene Literatur, aber ein fesselnder, spannender und vor allen Dingen informativer Roman, den man kaum aus der Hand legen mag...
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Samenhändlerin - eintauchen in eine fast vergessene Zeit, 8. Februar 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Samenhändlerin: Roman (Die Samenhändlerin-Saga, Band 1) (Gebundene Ausgabe)
Wieder einmal ist es Petra Durst-Benning mit ihrem neuesten Roman gelungen, den Leser in eine schon fast vergessene Zeit zu entführen. Von Seite zu Seite taucht man mehr in das Leben der Samenhändler um 1850 ein. Ja, man hat fast das Gefühl mitten unter Ihnen zu sein. So lebendig und zum Greifen nahe, beschreibt die Autorin die Geschichte zweier völlig verschiedener Frauen.
Ich hatte das Buch mal wieder in Windeseile gelesen. Viel zu spannend ist die Geschichte, als dass man das Buch aus der Hand legen könnte, bis man es nicht bis zur letzten Seite gelesen hat.
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3.0 von 5 Sternen Schöne Geschichte aber durchaus ausbaufähig., 19. August 2010
Von 
Evi "Buchstabenwurm" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
1. Teil: Die Samenhändlerin
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
2. Teil: Das Blumenorakel

Württemberg, 1850: Die junge Hannah Brettschneider ist auf der Suche nach Helmut, dem Mann, der sie im elterlichen Gasthof bei Nürnberg geschwängert hat. Als sie Gönningen, ein Dorf am Fuß der Schwäbischen Alb, erreicht, ist Hannah zunächst fasziniert vom bunten Treiben im Heimatort der Samenhändler, die dort mit Tulpenzwiebeln, Blumen- und Gemüsesamen handeln: In ganz Europa verkaufen sie ihre Sämereien, bis nach Russland und Amerika führen ihre Reisen. Hannahs Begeisterung für den ungewöhnlichen Ort findet aber ein jähes Ende, denn Helmut ist mit Seraphine, de mschönsten Mädchen im Dorf, verlobt. Als sich der reiche Händlersohn schließlich doch für Hannah entscheidet, ist Serphine jedes Mittel recht, um die Widersacherin auszuschalten und helmut zurückzugewinnen.

Dies ist mein erstes Buch von Petra Durst-Benning gewesen und ich bin ein wenig endtäuscht. Von einer der deutschen First Ladies des historischen Romans hatte ich ein wenig mehr erwartet. Das Thema ist interessant und man lernt ohne Frage viel über den Samenhandel im 19 Jahrhundert nur leider lässt die Spannung ein wenig zu wünschen übrig. Bis zum letzten drittel des Buches ist die Geschichte regelrecht langweilig weil nichts geschieht. Die Handlung plätschert dahin wie eine undichter tropfender Wasserhahn ohne mein Gefühlsbarometer in die eine oder andere Richtung ausschlagen zu lassen. Erst zum Ende hin bekommt das Buch ein wenig mehr Würze durch die Handlungen und daraus entstehenden Folgen von Seraphine die ihre Umgebung aus einer etwas entrückten Sicht verfolgt. Diese Person ist der Autorin am besten gelungen. Ein komisches Gefühl hat sich bei mir eingestellt als ich zum dritten oder vierten Mal das Wort "rülpsen" gelesen haben und immer im Zusammenhang mit Helmut. Gut "rülpsen" ist etwas ganz normales und menschliches und das die Menschen damals mit Sicherheit ein wenig derber und unempflindlicher miteinander umgegangen sind ist glaub ich auch keine Neuigkeit aber warum muss man das rülpsen so plump und unpassend erwähnen und warum passiert es wenn es denn sein muss immer nur Helmut? Beispiel: Meer, weißer Sandstrand, ein junges Paar seit Ewigkeiten einmal miteinander allein, verliebt bis über beide Ohren. Da will ich nicht lesen das der Mann rülpst und womöglich noch nach der eben verzehrten fettigen Makrelle riecht auch wenn es ihm in Echt vielleicht gerade in diesem Moment passiert ist. Bücher sind zum Träumen da und da passt ein Rülpser oder ein Pups nicht ins romantische Bild. Die Realität hab ich jeden Tag zu Hause. ;-)

Dieses Buch ist auf jedenfall was für Sameninteressiert und Württemberg-Liebhaber. Ich hab noch den zweiten Teil hier liegen und hoffen das Spannungstechnisch eine Steigerung erfolgt oder besser gesagt, dass die Steigerung früher erfolgt. :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Samenhandel, 26. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man erfährt, wie die Menschen früher gelebt und gearbeitet haben. Ohne Auto nicht mal ein Pferd sind sie wochenlang über die Lande gezogen um den Gemüse- oder Blumensamen zu verkaufen. Das kann man sich heute garnicht vorstellen. Die Probleme in der Familie manchmal genau wie heute. Die gleichen Sorgen, finanzielle- und gesundheitliche. Wer nicht mitmachen konne, ist schief angesehen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Authetisch, 13. Oktober 2009
Hannahs Geschichte beginnt in der wohl misslichsten Lage, in der sich eine Frau aus damaliger Zeit überhaupt befinden konnte: Sie trägt ein uneheliches Kind unter dem Herzen. Mit viel Kampfgeist und Mut macht sie sich dennoch auf die Suche nach dem Mann und löst dadurch einigen Trubel aus. Zwar hat sie Helmut gefunden, doch der ist bereits einer andren Frau versprochen und der Hochzeitstermin nähert sich geschwind. Wie durch ein Wunder gelingt es Hannah nicht nur Helmut zu heiraten, sondern die beiden knüpfen auch die zarten Bande der Liebe.

Hannah lässt sich nicht unterkriegen und erlebt in ihrer Zeit nach der Geburt ihrer kleinen Tochter Flora noch so einiges...

Zu Beginn möchte man Seraphine am liebsten schütteln und zur Vernunft bringen. Was maßt sich diese kleine Göre an? Sie verwirrt Helmut und will nicht wahrhaben, dass er Hannah wirklich liebt und doch eigentlich nie wirklich etwas an ihr gefunden hat. Sie sieht in Hannah nur die kleine böse Nebenbuhlerin, die ihr den Zukünftigen ausgespannt hat. Mit ihrer ganzen gespielten Teilnahmslosigkeit und Naivität bringt sie ja auch so einiges an Trubel mit ins Haus. Sonst verlaufen eigentlich die ersten 150 - 200 mehr mit Geplänkel und den kleinen Intrigen und das obwohl die Handlung zu Beginn einen so rasanten Schub nach vorne machte.

Man sieht in diesen Seiten aber, wie Hannah sich auch verändert. Von der mittelosen Mutter eines Bastards, zur innig geliebten Frau in einer reichen Samenhändlerfamilie. Doch nicht überall schlägt ihr der Frohsinn entgegen. Ihre Schwiegermutter ist meiner Meinung nach ziemlich voreingenommen. Sie akzeptiert keine arbeitstüchtigen Frauen (wie z.B. Hannahs Mutter) und findet an der Hannahs Neugierde und Einmischung in den Samenhandel keinerlei Verständnis. Das ist traurig für Hannah - ihre Eltern sind so weit weg und so erhält sie fast keinen Rückhalt für ihren Fleiß und Eifer.

Und kurz vor der großen Reise schafft Seraphine es tatsächlich, einen ersten Kein zwischen das Paar zu treiben. Als ich das gelesen habe, ich hätte ihr bei dieser Intrige am liebsten die Papiere aus der Hand gerissen...

Die folgenden Seiten werden mit Helmuts und Valentins Reiseerlebnissen rund um Russland bestückt. Sie lernen Verwandte kennen und neue Seiten.

Das Seraphine und Hannah eine gemeinsame Reise antreten wollen, kam mir schon zu Beginn äußerst zwielichtig vor. Freundschaft? Aber klar doch! Die Rachegelüste Seraphines sind selbst in größter Not Hannahs noch unangefochten!

Etwas weiter in der Geschichte: Am besten gefällt mir Valentins Offenbarung! Er ist ja doch wohl nicht nur so ein verliebter, blinder, naiver Jüngling! Endlich hat er mal etwas getan.

Es geht rasant weiter - bin zum Ende. Die Geschichte gewinnt zunehmend an Tempo und man möchte am liebsten gar nicht mehr aus der Geschichte aussteigen.

Petra Durst-Benning hat mit dem vorliegenden Werk eine unglaubliche Geschichte erstehen lassen. Authentisch und so voller Wahrheiten über das eigene kleine Leben. Über Menschen und Träume, über Phantasie und Liebe...

Wärmstens für jeden Historienfan zu empfehlen!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aber bitte mit Samen, 16. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Samenhändlerin: 5 CDs (Audio CD)
Geschichten, die unsere nahe Vergangenheit lebendig halten, werden immer wieder gerne gelesen. Wenn dann auch noch die Hauptrolle im Buch weiblich besetzt und eine Prise Abenteuer, Liebe und Selbstverwirklichung hinzukommen, erfreut dies unser Herz umso mehr.
Wie stehts jedoch mit der historischen Genauigkeit, zum Beispiel dieses Buches? Ich rede hier nicht von der Beschreibung der Örtlichkeiten, Berufe, Ausstattung der Häuser, Nahrung, Kleidung usw., sondern von den elementaren sozialen und politischen Verhältnissen in der Zeit um 1850. Keine Ahnung werden Sie vielleicht sagen und dem kann man nur bei pflichten. Solche Nebensächlichkeiten spielen hier keine Rolle und wenn dann nur, damit unsere Protagonistin diese Schwierigkeiten bravourös überstehen kann.
"Die Samenhändlerin" weicht in ihrer Konzeption in keinster Weise von Petra Durst-Bennings bisherigen Veröffentlichungen ab. Dies ist nicht negativ gemeint sondern soll verdeutlichen, dass die Käufer dieses Hörbuches auch das bekommen, was sie an dieser Autorin so lieben. Aber mehr leider auch nicht. Wer hier ein deutsches "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" erwartet, wird enttäuscht werden.
Bei der Lesung handelt es sich um eine autorisierte Lesefassung.
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Die Samenhändlerin: Roman (Die Samenhändlerin-Saga, Band 1)
Die Samenhändlerin: Roman (Die Samenhändlerin-Saga, Band 1) von Petra Durst-Benning (Gebundene Ausgabe - 1. Januar 2005)
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