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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gelungen!
"Antonias Wille" war das erste Buch, das ich von Petra Durst-Benning gelesen habe, aber ich war auf Anhieb total begeistert!
Die zielstrebige junge Julie, Leiterin einer Kunsthochschule in Freiburg, erfährt plötzlich von einer entfernten Verwandten. Antonia Fahrner, eine alte Eigenbrötlerin, will Julie das "Kuckucksnest", einen großen Berghof und...
Veröffentlicht am 15. April 2005 von Franziska

versus
5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht ganz mein ding!
also leider kann ich mich meinen vorgängerinnen nicht ganz anschließen! das buch liest sich nicht schlecht, aber irgendwie ist alles so klischeehaft, und vorhersehbar! also spannung kam ganz gewiss nicht auf! und die rahmen handlung, wie niedlich: nette, hübsche leiterin einer kunstschule, die sich dann zu guter letzt auch noch in den privatdedektiv...
Am 20. März 2006 veröffentlicht


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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gelungen!, 15. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Antonias Wille (Taschenbuch)
"Antonias Wille" war das erste Buch, das ich von Petra Durst-Benning gelesen habe, aber ich war auf Anhieb total begeistert!
Die zielstrebige junge Julie, Leiterin einer Kunsthochschule in Freiburg, erfährt plötzlich von einer entfernten Verwandten. Antonia Fahrner, eine alte Eigenbrötlerin, will Julie das "Kuckucksnest", einen großen Berghof und ehemals Hotel im Schwarzwald vererben. Allerdings ist daran eine Bedingung geknüpft: Julie soll sich mit Antonias Mutter Simone und deren besten Freundin und ehemaligen Kuckucksnest-Besitzerin Rosanna auseinandersetzen und herausfinden, was damals, in den ersten Jahren des 20.Jh.s den Zauber des Berghotels ausgemacht hat. Keine leichte Aufgabe, da Julie nur Rosannas Tagebücher und ein paar Fotoalben zur Verfügung hat.
Doch sie macht sich trotzdem mutig an die Arbeit und stellt sich dem, vor dem Antonia ein Leben lang Angst hatte: Der Vergangenheit.
Schon bald verfällt Julie dem Zauber der damaligen Zeit und beginnt, die Geschichte zu rekonstruieren...
In dem Roman gibt es zwei sehr starke Charaktere: Julie und Rosanna, beide mutige und selbstbewusste Frauen und beide ihrer Zeit voraus. Rosanna gebiert ein uneheliches Kind und zieht es an der Seite eines Mannes groß, der eigentlich ihr Großvater sein könnte. Doch sie verliert sie beide und der einzige Mensch, der ihr bleibt, ist Simone, eine enge, aber obsessive und fanatische Freundin. Schließlich eröffnet Rosanna ein Hotel, als alleinstehende Frau um 1900 keine leichte Aufgabe. Doch sie meistert auch diese und schenkt den Menschen, die zu ihr kommen, ein wenig von ihrer Lebensfreude und ihrem Glück. Doch dieses Glück soll nicht von Dauer sein...
Auch Julie ist eine selbstständige Frau und auf ihre Art nicht weniger bewundernswert. Doch wird es ihr wirklich gelingen, Antonias Willen zu erfüllen und das Rätsel der Vergangenheit zu lösen?
Der einzige Kritikpunkt: die Liebesgeschichte (die man sich in solchen Romanen immer erwartet) entwickelt sich in der Vergangenheit erst sehr spät und in der Gegenwart gibt es gar keine. Eigentlich schade, das hätte die Geschichte noch so richtig abgerundet! Trotzdem sehr gelungen!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein schöner Schmöker, 14. März 2005
Von 
Regina Berger "Gina" (Rottach-Egern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Antonias Wille (Taschenbuch)
"Antonias Wille" ist ein historischer Roman, der auf fesselnde Art und Weise die Gegenwart mit der Vergangenheit verknüpft.
Julie bekommt von ihrer Tante Antonia einen alten Berghof geschenkt. Allerdings erhält sie diesen unter einer Auflage: Sie muß herausfinden, warum dieses Haus seinen einstigen Zauber verloren hat.
So stöbert Julie in alten Aufzeichnungen und Tagebüchern und nimmt dabei den Leser mit in die Zeit um 1900 in den Schwarzwald. Hierbei wird das Leben von Rosanna sowie der Familie Breuer eindrucksvoll erzählt und die einzelnen Personen nehmen Gestalt an.
Durch die Tagebucheinträge verknüpft sich die Vergangenheit von Rosanna und Simone mit der Gegenwart um Julie und Antonia.
Ein Buch voller Gefühl & Glück aber auch Eifersucht & Leid. Alles Zutaten für einen gelungen Roman; diesen aus der Hand zu legen fällt wirklich schwer.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In einem Zug gelesen, 16. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Antonias Wille (Taschenbuch)
Die junge Julie Rilling erfährt eines Tages, dass ihre entfernt verwandte Tante Antonia ihr ein wunderschönes Hotel im Schwarzwald vererben möchte. Daran ist allerdings eine Bedingung geknüpft. Im Gegenzug dazu soll sie anhand alter Tagebücher und Fotoalben herausfinden, was vor ca. einhundert Jahren zwischen Antonias Mutter und ihrer Freundin Rosanna vorgefallen ist und warum der Hotelbetrieb nicht auffrecht erhalten werden konnte.
Die Autorin schildert sehr einfühlsam die Geschichte einer jungen Frau, die viele Schicksalsschläge in ihrem Leben hinnehmen mußte und dadurch zu einer starken Persönlichkeit wurde. Auch die übrigen Charaktere sind so gut ausgeleuchtet, dass man das Gefühl bekommt, man wäre selbst mitten im Geschehen. Zudem enthält der Plot all das, was ein guter Roman braucht: Liebe, Leidenschaft, Intrigen und Mord.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute Geschichte mit etwas Krimi-Spannung, 13. August 2004
Von 
Camenisch Silvia "wcamenisch" (Maienfeld, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Antonias Wille (Gebundene Ausgabe)
Julie sowie ihre Geschäftspartnerin Theo und zugleich beste Freundin führen zusammen eine Künstler-Schule der besonderen Art. Eines Tages wird Julie von einem Privat-Detektiv aufgesucht. Er teilt ihr mit, dass eine Anwaltskanzlei in Rombach ihn beauftrag hat, sie ausfindig zu machen. Dies geschah auf Wunsch einer alten Dame namens Antonia Fahrner, die in einer Zeitung über Julie und Ihrer Schule gelesen hat. Sie glaubt, in Julie eine entfernte Verwandte gefunden zu haben. Und so beginnt die Geschichte:
Julie besucht diese alte Dame. Von ihr erfährt sie, wie sie miteinander verwandt sind. Zugleich übergibt sie ihr Tagebücher und Fotoalben, die sie aus dem Nachlass ihrer verstorbenen Mutter gefunden hat. Im weitern teilt sie ihr mit, dass sie Julie als ihre Erbin einsetzen möchte. Daran knöpft sie aber folgende Bedingung; sie muss sich vorher das Anwesen im Schwarzwald, oberhalb Rombach an- sowie die Tagebücher und Alben durchsehen. Zusammen besichtigen sie den stattlichen Berghof, deranfangs 20. Jahrhundert ein blühendes Hotel gewesen ist. Der Charme und die majestätische Zeitlosigkeit, die von dem Hof und der Gegend ausgehen, nehmen Julie total gefangen. Sie liest die Tagebücher, die vor gut hundert Jahren von einer Rosanna geschrieben wurden. In den Alben stösst sie auf Fotos von zwei sehr unterschiedlichen Frauen, die eine schön und strahlend, daneben eine hässliche, aber mit einem Blick voller Liebe. Welches Schicksal verband diese beiden? Wie weiter Julie such durch die Tagebücher durchliest, desto gefangener wird sie von deren Inhalt. Im Geiste kann sie sich gut in den dazumaligen Alltag einleben. Warum die Tagebücher so plötzlich nicht mehr weitergeführt wurden und wie Rosanna ihr Leben verlor, das alles erfährt sie rein zufällig aus den Unterlagen.
Von Petra Durst-Benning habe ich bereits "Die Glasbläserin" gelesen. In fand die Geschichte spannend. Doch "Antonias Wille" hat mich noch mehr in den Bann gezogen, da immer eine gewisse Spannung mitläuft (Krimi-Touch).
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Netzhautentzündung vom Dauerlesen ..., 16. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Antonias Wille (Gebundene Ausgabe)
Bevor ich das Buch in die Hand nahm, hatte ich eine Netzhautentzündung. Deshalb stand es zuerst einmal einige Wochen ungelesen im Regal - sehr unüblich bei einem neuen Durst-Benning!
Nach dem ersten Einlesen dann: Ein Hineinkrallen, in meinem Hirn, meiner Seele, meinem Herz, ausgelesen in nur einem Tag und einer Nacht - danach wieder Augen, die jeder Augenarzt gerne als Plakat zwecks Abschreckung für genau so unvernünftige Patienten verwenden würde ...
Antonias Wille beginnt seltsam nüchtern, doch kaum bist du drin, befindest du dich in einem Labyrinth. Gefesselt, gefoltert vor Spannung und Neugierde, geschockt von Themen wie lesbischer Liebe (in einem historischen Roman?!), die so wunderbar, einfühlsam beschrieben werden, dass der erste Schock schnell überwunden ist. Dann ... bisher ungewohnt bei Durst-Benning: Ein Kriminalfall, phantastisch dargestellt.
Und immer wieder die faszinierenden Wortbilder:
"... Lachen hüllt sie ein wie eine kratzige Decke ..."
"... ein Gesicht, in dem Pickel sprießen wie Pilze nach einer feuchten Herbstnacht ..."
"... sich das Genick brechen wie ein unvorsichtiger Gaul ..."
Augenschmerzen hin oder her - ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, spürte keine Schmerzen mehr, bis ich die letzte Seite verschlungen, ja, in mich hineingezogen hatte.
Kurz und bündig: Ein neues Buch, von einer ganz neuen Petra Durst-Benning
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Freundschaft, Hass und Liebe im Schwarzwald um 1900, 14. März 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Antonias Wille (Taschenbuch)
Ein einfach großartiges Buch! Man kann es einfach in einem Rutsch lesen und genießen: diese Geschichte gibt einfach alles her, was man von einem guten Buch erwartet und vor allem ist es spannend und mitreißend geschrieben!
Julie Rilling wird von ihrer exzentrischen Tante Antonia gebeten, in den alten Tagebüchern der besten Freundin von ihrer Mutter zu lesen und zu rekonstruieren, was etwas hundert Jahre zuvor zwischen Antonias Mutter Simone und der Wirtin Rosanna vorgefallen ist.
Julie ist zunächst skeptisch, doch sie nimmt den Auftrag an und taucht in das Leben Rosannas ein. Sie nimmt den Leser mit auf eine abenteuerliche Reise in den Schwarzwald zu Beginn des 20. Jahrhunderts, eine ganz fremde Welt, in der die schöne und freundliche Rosanna viele Schicksalsschläge ertragen muss. Sie kämpft gegen viele Widerstände an und wird dabei immer begleitet von ihrer hässlichen und unbeliebten Freundin Simone. So unterschiedlich die beiden Frauen auch sind, so tief sind ihre Leben miteinander verbunden.
Doch es gibt schreckliche Geheimnisse in dieser Freundschaft und Risse in der offenbar heilen Welt. Julie verliert sich in der Welt der fremden Frauen und die Rückkehr ins wirkliche Leben fällt ihr zunehmend schwerer.
Genauso ergeht es übrigens dem Leser,der das Buch kaum aus der Hand legen kann! Eine ganz ganz großartige Geschichte! Mehr davon! :-)
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Historienschmöker mit Tiefgang und gekonnter Sprache, 6. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Antonias Wille (Taschenbuch)
Ich kenne etliche von Durst-Bennings Büchern und finde: dies ist das Beste. Eine lebendige, authentische Schilderung des Lebens im Schwarzwald vor gut 100 Jahren, von Sitten, Anschauung und dem Wert des Menschen zur damaligen Zeit.

Und es ist spannend, mit anspruchsvollem, überraschendem Ende. Die Verwobenheit mit der heutigen Zeit, das Interesse heutiger Menschen an früheren Begebenheiten reißen mit und belassen es nicht bei einer "Es-war-einmal-Geschichte".

Sehr bewegend und liebevoll werden die Charaktere vorgestellt, echte Menschen, nicht nur Figuren. Eine weitere wirklich empfehlenswerte Geschichte über Mut und Persönlichkeit starker Frauen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wunderschöne Geschichte und kreativer Erzählstil, 21. März 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Antonias Wille (Gebundene Ausgabe)
Antonia ist eine alte und sehr kranke Frau. Bevor sie vom Leben Abschied nimmt, möchte sie ihr Vermächtnis regeln und bittet die ihr unbekannte Nichte sie zu besuchen. Julie, die bis dahin noch nicht mal wußte, dass sie eine Tante hat, nimmt nach langen Überlegungen die Einladung der alten Dame an. Antonia möchte ihrer Nichte ein altes großes Hotel überschreiben, mit der Bedingung, dass sie mittels alter Tagebücher die sie von ihrer Mutter noch hat, recherchiert, weshalb das damals florierende Hotel geschlossen wurde.
Julie taucht in die Vergangenheit ein. Die Lebensgeschichte von Rosanna und Simone, zwei Frauen wie sie unterschiedlicher nicht sein können, nehmen sie mit in die damalige Zeit und für Julie offenbaren sich Dinge, die sie förmlich fesseln. Die Vergangenheit bietet mehr, als sich auch Antonia ausmalen kann.

Eine ungewöhnliche Geschichte von zwei jungen Frauen ist der Hauptpart in diesem Buch. Keine schnulzige Liebsgeschichte wie man sich vielleicht denkt, sondern eine realistische Darstellung des Lebens um die Jahrhundertwende. Als Rosanna durch Zufall in das Wirtshaus der Familie Breuer kommt, trifft sie dort auf Simone und sie werden Freundinnen.
Einerseits wird die Geschichte vom Stand einer dritten Person erzählt und anderseits darf der Leser Tagebuchaufzeichnungen verfolgen, die eine besonders interessante Variante bieten. Zwar kann man ca nach der Hälfte des Buches erahnen wie es enden wird, doch dies macht die Geschichte nicht weniger spannend oder öde.
Eine einmal wirklich andere Erzählung ohne Kitsch und Liebesschmalz. Realistisch und mit psychologischem Feingefühl versteht es die Autorin den Leser mitzunehmen in das damalige Leben. Die Charaktere der beiden Frauen sind empathisch beschrieben. Auch alle anderen Figuren sind liebevoll gezeichnet, so dass man sie gut vor dem geistigen Auge sehen kann. Ebenso wird einem der Alltag und die damit verbundene schwere Arbeit auf nachvollziehabre Weise näher gebracht. Rosanna als weichherzige, fleißige und immer optimistische junge Frau, steht im starken Gegensatz zu Simone, deren Freundschaft und Aufopferung ganz eigene Züge anzunehmen scheinen...........

Ein absolut gelungenes Buch, dass sich leicht und schnell lesen lässt. Absolut zu empfehlen, wenn einmal eine etwas andere Erzählvariante sucht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Netter Schmöker ..., 27. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Antonias Wille (Taschenbuch)
... für zwischendurch. Liest sich locker und leicht - durch die zwei Handlungsstränge ist man immer wieder neugierig, was als nächstes folgt. Gegenwart und Vergangenheit abwechselnd - mag ich persönlich ganz gerne. Und muss ja nicht immer intellektuell anspruchsvoll sein. Für mich das richtige Buch für einen faulen Regensonntag.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch ist der Hit in Tüten!!!, 28. September 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Antonias Wille (Gebundene Ausgabe)
Selten hat mich ein Buch derart gefesselt. Selten bin ich so in eine Geschichte eingetaucht wie in diesem Buch. Rosanna und Simone ein ungleiches Paar. Auf den ersten Blick nichts ungewöhnliches. Ungewöhnlich allerdings ist die Geschichte, die die beiden Frauen verbindet. Bei jedem Satz, bei jeder Seite, die ich gelesen habe wurde es spannender. Die Autorin versteht es auf geniale Weise die Spannung bis zum Zerreißen zu steigern und dabei noch bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Fazinierend wie sie die Figuren aus fernen Zeiten dem Leser so nahe bringt. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, als wäre ich selbst Gast im "Kuckuksnest". Ja, mehr noch. Ich fieberte mit und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, bis ich endlich die ganze Wahrheit erfahren hatte.
Gratulation an Petra Durst-Benning für solch ein gelungenes Meisterwerk!!!
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Antonias Wille
Antonias Wille von Petra Durst-Benning (Gebundene Ausgabe - 1. August 2003)
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