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5.0 von 5 Sternen Schonungslos
Nicht nur als „der Bruder“ bewegte sich Bernd Thränhardt im Partytaumel der „Schönen und Reichen“, auch er selbst war als Filmemacher zu jener Zeit durchaus erfolgreich, bekannt, mit dabei.

Und sein Rückblick auf jene Zeit erfüllt so ziemlich jedes Vorurteil, das der Normalbürger von jenem orgienhaften...
Vor 17 Monaten von M. Lehmann-Pape veröffentlicht

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ausgesoffen
Der Titel ist auch gleich Inhalt. Die leicht verschwommene Schrift in Bezug auf die Sucht ist clever ausgewählt.

**Bernd Thränhardt beschreibt zunächst seinen Weg in zur Sucht und er hat nichts ausgelassen: Alkohol, Drogen, Tabletten und Sex. Die Aufzählung der Prominenten, die hierbei seinen Weg säumten, wird jedoch nach einer...
Vor 19 Monaten von Panthera veröffentlicht


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, bewegendes Alkoholikerschiksal, 11. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Mann hat Sucht erlebt, Höhen und Tiefen durchlitten.
Absolut empfehlenswert und erschüttert. Bernd Thränhard hat es aus der Hölle Alköhol geschafft-ein Lichtblick für solche die noch kämpfen...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Respekt!, 16. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht (Gebundene Ausgabe)
Bernd Thränhardt wächst in einer intakten Familie auf. Er hat ein sehr gutes Verhältnis zu seinem jüngeren Bruder Carlo, die beiden unternehmen fast alles gemeinsam. Als sie erwachsen werden, ändert sich das zwangsläufig: Carlo wird Leistungssportler und Bernd Filmemacher, aber auch jetzt starten die beiden noch einige gemeinsame erfolgreiche Projekte mit prominenten Sportlern. Bernd schwimmt auf einer Erfolgswelle und feiert das immer öfter ausgiebig im Kölner Nachtleben. Neben Alkohol berauscht er sich auch an Kokain und einem zügellosen Sexleben. Immer öfter hat er Probleme, nach solch ausschweifenden Nächten sein Arbeitspensum zu schaffen. Die Abstürze in den Kontrollverlust häufen sich. Sein Leben wird würdelos und einsam, es zählt nur die Gier nach der nächsten Flasche, alles andere ist Nebensache. Als er erkennt, dass er wirklich ein Alkoholproblem hat, begibt er sich endich in den Entzug. Auf einige Entzüge folgen genau so viele Rückfälle. Bis er es doch endlich mit Hilfe seiner Familie, Selbsthilfegruppen und Freunden schafft, trocken zu bleiben. Nach einigen Jahren schafft er es sogar, anderen Betroffenen mit seiner Erfahrung zu helfen. Bernd Tränhardt erzählt uns in diesem Buch schonungslos offen von seiner Alkoholsucht und den dazu gehörigen Abstürzen. Er führt dem Leser vor Augen, wie schnell und tief man fallen kann, wenn man von dieser Sucht betroffen ist. Viele Szenen sind einfach schockierend, zu welchen würdelosen Handlungen man sich herablässt, um an Alkohol zu kommen, macht sehr betroffen. Dieses Buch ist ein Sachbuch, doch es ist auch spannend und flüssig zu lesen. Die Sprache ist klar und macht so besonders deutlich, wie grausam dieser Abstieg war. Ich habe großen Respekt vor dem Autor, der uns in die Abgründe seines Lebens blicken lässt und freue mich für ihn, dass er die Sucht (hoffentich) besiegt hat. Ein lesenswertes Buch!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr schnelle Lieferung, 12. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht (Gebundene Ausgabe)
Habe mir dieses Buch gekauft, da ich indirekt als Familienmitglied betroffen bin.
Man bekommt als "Laie" Einblick in die Gedankenwelt eines Alkoholikers.
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4.0 von 5 Sternen ausgesoffen, 11. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht (Gebundene Ausgabe)
Bernd ist süchtig. Süchtig nach Alkohol, er nimmt Drogen und überbrückt manchmal mit Valium.
Er hat von sich die Vorstellung, das er der Stimmungsmacher ist, der Partylöwe,
aber oft ist er nur peinlich und verletzend. Das bemerkt Bernd in seinem "besoffen sein" überhaupt nicht.
Bernd glaubt, er kann alles und schafft alles, bekommt alles was oder auch wen er will.
Diese Sicherheit hat er nur, wenn er betrunken ist. Seine Geschäftstermine einzuhalten, fällt ihm immer wieder schwer, weil er die Nacht über gefeiert hat.
Bernd versucht einen Entzug, leider klappt es nicht.
Er müßte Situationen, die er mit Alkohol überstanden oder betäubt hat, mit klarem Kopf durchstehen.
Davor hat er Angst, der Griff zur Flasche geht schneller, als man denkt...

Diese schonungslose Ehrlichkeit hat mir gefallen. Durch die Ich-Form kam ich nah an Bernd heran.
Ich habe anfangs versucht seine Gründe zu trinken, zu verstehen, aber das hab ich nicht geschafft. Darum geht es aber auch nicht.
Diese Autobiographie ist eher ein "schaut mal, was ich alles geschafft habe"-Werk.
Vielleicht auch ein Buch das manchen Menschen Mut machen könnte, einen Entzug zu wagen.

Wenn man soviele Jahre seines Lebens benebelt verschenkt hat und dann viele Jahre
ohne einen Tropfen Alkohol zu trinken meistert, kann man schon stolz sein und ein Buch schreiben.
Schön das es so ehrlich geschrieben ist.
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4.0 von 5 Sternen Hart aber Fair, 31. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht (Gebundene Ausgabe)
Ich finde es immer wieder schade, dass es guten Autoren erst gelingt, ihr Sachbuch auf den Markt zu bringen, wenn irgendein Popsternchen gerade an diesem Thema abgestürzt ist.

Hier ist es Alkohol, bei anderen Drogen, bei vielen anderen Menschen irgendeine Sucht. Gut und schrecklich hart erzählt uns Tränhard seinen Umgang mit der Sucht und zeigt auf, das Sucht nun mal nichts mit einfach mal aufhören zu tun hat.

Schade, dass das Buch erst jetzt erschienen ist, denn es ist eines der besten Sachbücher in der letzten Zeit!
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5.0 von 5 Sternen Schonungsloser Bericht über Alkoholsucht, 30. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht (Gebundene Ausgabe)
Von den Suchterkrankungen halte ich die Alkoholsucht für die gesamtgesellschaftlich fatalste, gerade weil Alkoholkonsum allgemein akzeptiert ist und der Weg vom kontrollierten Konsum in die Sucht leider zu oft beschritten wird.
In "Ausgesoffen" schildert Bernd Thränhardt, der Bruder des bekannten Hochspringers, seinen Weg in die Alkoholabhängigkeit und wieder hinaus. Die Biographie liest sich gut und ist fesselnd geschrieben. Thränhard erzählt von Kindheit, Sport- und Lesebegeisterung der Brüder, von der Flucht in den Westen und der Jugend in der Eifel. Als Jugendliche machen sie die ersten Erfahrungen mit Alkohol, allerdings noch in normalen Rahmen - von Sucht ist noch keine Rede. Doch mit dem Älterwerden, dem sportlichen und beruflichen Erfolg gerät Bernd im Schatten seines berühmten Bruders in prominente Kreise und wird zum Macher von Filmen über Prominente. Sein Leben gleicht einer Fahrt auf der Überholspur, mit zu viel Party, Sex, Kokain und Alkohol. Nach und nach kann er dem Rausch nicht mehr entfliehen und muss sich nach mehreren gescheiterten Versuchen der Abwendung von Dorgen und Alkohol seine Sucht eingestehen. Doch mit Hifle seiner Familie gelingt ihm gerade noch der Absprung und der Weg in ein suchtfreies Leben. Ein interessanter Einblick in ein Promileben und ein schonungsloser Bericht über Alkoholsucht, der aber auch Hoffnung macht.
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4.0 von 5 Sternen Nüchtern oder zu..., 26. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht (Gebundene Ausgabe)
...ist die Frage, die nicht nur Herrn Thränhardt weiterhin begleitend beschäftigen wird. In seinem Buch kommt ganz klar zum Ausdruck, wie schlimm die Alkoholsucht ist. Sie schleicht sich heimlich an, lässt den Betroffenen nicht wieder los und ruiniert alle Lebensbereiche. Herr Thränhardt hat das ist seiner Biographie äußert anschaulich dargestellt. Sex, Drugs and Rock 'n roll lautete sein Lebensmotto. Schrill, laut und seine Umgebung peinlich mitreißend steuerte er in den Abgrund. Wenn er nicht doch noch den Hebel umgelegt hätte wäre "live fast, die young" draus geworden. Ist aber zum Glück nicht so gekommen. Erstaunlicherweise hat Herr Thränhardt überlebt und so konnte er dieses mitreißende Buch schreiben. Es ist aber sein eigener Weg. Ganz individuell hinein in die Sucht und wieder heraus und nicht zu vergleichen. Da gibt es dann doch den Unterschied zum Otto-Normal-Süchtel. Nicht jeder hat die Möglichkeit, Golf auf Mallorca zu spielen oder im Cabrio offen durch die Gegend zu fahren um so sein trockenes Leben neu zu erfahren und Rekonvaleszenz zu erleben. Also nicht mit einem Buch zur eigenen Lebenshilfe verwechseln!
Mir wurde beim Lesen nochmals deutlich, wie krank unsere Gesellschaft uns machen kann. Für viele von uns ist dann die Realität ohne Substanzen nicht mehr auszuhalten und das erschreckt mich!
Viele Menschen aus der Öffentlichkeit wurden genannt, für die Suchtproblematik auch kein Fremdwort ist, und man konnte als Leser schon ein bisschen hinter die Kulissen schauen, wie es bei reich und schön so abgeht. Das war schon unterhaltsam, aber ich bin froh, dass ich in einer solchen Welt nicht leben muss. Vor Herrn Thränhardt ziehe ich den Hut, dass er es geschafft hat trocken zu bleiben, den Mut hatte es offen zu machen und nun versucht mit seinen Erfahrungen anderen Alkoholikern zu helfen, einen Weg aus ihrer Sucht zu finden.
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5.0 von 5 Sternen Ausgesoffen, 18. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist eine Biographie. Bernd Thränhardt schildert hier schonungslos ehrlich sein Leben als Säufer und Kokser. In jungen Jahren findet Bernd Alkohol noch ekelig und eigentlich mag er ihn gar nicht. Aber er merkt schnell das Alkohol enthemmt und mutig macht. Er ist sportlich, liest gerne und schafft sein Abitur. Nach dem Studium bekommt er einen guten Job. Durch seinen Bruder den Hochspringer Carlo Thränhardt lernt er viele Sportler kennen. Er fängt als Filmemacher an und von da an nimmt das Schicksal seinen Lauf. Aufgeregt vor einem Vertragsabschluss trinkt er sich an der Bar noch schnell zwei Gläschen. Geschafft der Vertrag ist in trockenen Tüchern. Schnell geht die Karriere steil auf. Viele Filme, viel Geld. Aber die Angst vor dem Versagen wird immer größer. Also immer wieder der Griff nach dem Alkohol. Und weil es ja so schön ist immer gut drauf zu sein fängt er auch noch mit dem Koksen an. Das Zeug gibt es schnell in irgendwelchen In Kneipen" in denen Bernd verkehrt. Die Beziehung zu seiner Freundin geht durch den Alkohol kaputt. Macht nichts, es gibt ja auch Frauen die es für Geld tun. Er kommt zu spät zu Terminen weil er ja noch vollkommen neben der Spur steht. Er versaut seinem Bruder den 40zigsten Geburtstag weil er wieder voll ist. Bernd geht immer mehr kaputt. Er versucht es mit Entzug. Keine drei Wochen später trinkt er so wie vorher. Mit der neuen Freundin klappt es auch nicht. Zwar kann man Koks so richtig seine Fantasien beim Sex ausleben, aber man kann sich auch so richtig schön streiten, mit allem was wohl mittlerweile bei ihm dazu gehört. Seine Eltern wollen helfen, sind aber machtlos. Wieder Entzug .......
Das Buch Ausgesoffen von Bernd Thränhardt hat mir gut gefallen. Ich denke jeder weiß was beim Lesen auf ihn zukommt. Schonungslos und Ehrlich, vielleicht sogar noch zu harmlos wird hier von den Problemen eines Alkoholikers berichtet. Wie ein erfolgreicher Mann immer mehr abrutscht. Das Cover finde ich gut. So weiß man wie Bernd aussieht und muss sich keinen Fantasien hingeben
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5.0 von 5 Sternen Die Würde wieder haben., 16. März 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht (Gebundene Ausgabe)
Nach dem ich mir die Rezensionen durch gelesen habe, kann ich manche Bedenken teilen-
das Buch ist kein Handbuch für den Ausstieg aus dem Suff, aber es ist für trockene Alkoholiker eine Art Bestätigung:
auch ich bin diesen Weg gegangen, nicht so laut und schrill wie Bernd Thränhardt, aber Parallelen zum Abstieg und Ausstieg kann jeder für sich erkennen.
Schon im "STERN" habe ich einen Teil gelesen und war echt neugierig auf das Buch.
In vielen Dingen habe ich mich und mein Leben wieder erkannt und bei manchen Sätzen lief mir ein Schauer über den Rücken:
das warst auch du mal !
Über die Mechanismen der Alkoholsucht gibt es sicher fundierte Literatur, mit wissenschaftlichen Erkenntnissen untermauert, aber den Ausstieg aus der Sucht hat sicher jeder anders erlebt und kann so für sich persönlich ein paar Kapitel in diesem Buch hinzufügen.
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4.0 von 5 Sternen mutig, 15. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht (Gebundene Ausgabe)
Ich finde es sehr mutig, so offen über seine Probleme zu schreiben, vor allem wenn man prominent ist. Bernd Thränhardt berichtet wie er in die Alkoholabhängigkeit hineingeriet und wie er mit Disziplin auch wieder heraus kam. Das alles hätte er aber ohne Unterstützung nicht geschafft.

Bernd Thränhardt berichtet über sein Leben und wie er mit Hilfe von Alkohol seine Selbstzweifel und Selbstsicht überlistet hat. Es dauerte dann auch nicht lange, bis er in seiner Selbstüberschätzung erste Ausfälle hat. Sein Leben entgleitet ihm immer mehr, aber er sieht sich als großen King. Er merkt nicht, wenn er verletzt und dass er andere beschämt. Auch seine sehr kurzen Stippvisiten in der Entzugsklinik zeugen von absoluter Selbstüberschätzung. Es kommt wie es kommen muss: die Rückfälle lassen nicht lange auf sich warten. Auch kontrollierter Alkoholkonsum ist keine Lösung.

Jedes Problem – sei es Liebeskummer oder der Tod des Vaters – werfen in vollkommen aus der Bahn. Es hat lange gedauert, bis er bemerkte, dass es so nicht mehr lange weitergehen kann. Erst mit dieser Einsicht konnte er erfolgreich den Weg aus der Sucht schaffen. Ein gut strukturierter Tagesablauf halfen ihm ebenso wie Sport, dass er dann doch trocken blieb. Aber am wichtigsten waren die Menschen, die ihn unterstützten.

Ob dieses Buch eine Hilfe für Alkoholiker sein kann, wage ich zu bezweifeln.
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Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht
Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht von Jörg Böckem (Gebundene Ausgabe - 8. März 2013)
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