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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schonungslos
Nicht nur als „der Bruder“ bewegte sich Bernd Thränhardt im Partytaumel der „Schönen und Reichen“, auch er selbst war als Filmemacher zu jener Zeit durchaus erfolgreich, bekannt, mit dabei.

Und sein Rückblick auf jene Zeit erfüllt so ziemlich jedes Vorurteil, das der Normalbürger von jenem orgienhaften...
Vor 21 Monaten von M. Lehmann-Pape veröffentlicht

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ausgesoffen
Der Titel ist auch gleich Inhalt. Die leicht verschwommene Schrift in Bezug auf die Sucht ist clever ausgewählt.

**Bernd Thränhardt beschreibt zunächst seinen Weg in zur Sucht und er hat nichts ausgelassen: Alkohol, Drogen, Tabletten und Sex. Die Aufzählung der Prominenten, die hierbei seinen Weg säumten, wird jedoch nach einer...
Vor 23 Monaten von Panthera veröffentlicht


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nüchtern oder zu..., 26. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht (Gebundene Ausgabe)
...ist die Frage, die nicht nur Herrn Thränhardt weiterhin begleitend beschäftigen wird. In seinem Buch kommt ganz klar zum Ausdruck, wie schlimm die Alkoholsucht ist. Sie schleicht sich heimlich an, lässt den Betroffenen nicht wieder los und ruiniert alle Lebensbereiche. Herr Thränhardt hat das ist seiner Biographie äußert anschaulich dargestellt. Sex, Drugs and Rock 'n roll lautete sein Lebensmotto. Schrill, laut und seine Umgebung peinlich mitreißend steuerte er in den Abgrund. Wenn er nicht doch noch den Hebel umgelegt hätte wäre "live fast, die young" draus geworden. Ist aber zum Glück nicht so gekommen. Erstaunlicherweise hat Herr Thränhardt überlebt und so konnte er dieses mitreißende Buch schreiben. Es ist aber sein eigener Weg. Ganz individuell hinein in die Sucht und wieder heraus und nicht zu vergleichen. Da gibt es dann doch den Unterschied zum Otto-Normal-Süchtel. Nicht jeder hat die Möglichkeit, Golf auf Mallorca zu spielen oder im Cabrio offen durch die Gegend zu fahren um so sein trockenes Leben neu zu erfahren und Rekonvaleszenz zu erleben. Also nicht mit einem Buch zur eigenen Lebenshilfe verwechseln!
Mir wurde beim Lesen nochmals deutlich, wie krank unsere Gesellschaft uns machen kann. Für viele von uns ist dann die Realität ohne Substanzen nicht mehr auszuhalten und das erschreckt mich!
Viele Menschen aus der Öffentlichkeit wurden genannt, für die Suchtproblematik auch kein Fremdwort ist, und man konnte als Leser schon ein bisschen hinter die Kulissen schauen, wie es bei reich und schön so abgeht. Das war schon unterhaltsam, aber ich bin froh, dass ich in einer solchen Welt nicht leben muss. Vor Herrn Thränhardt ziehe ich den Hut, dass er es geschafft hat trocken zu bleiben, den Mut hatte es offen zu machen und nun versucht mit seinen Erfahrungen anderen Alkoholikern zu helfen, einen Weg aus ihrer Sucht zu finden.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgesoffen, 18. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist eine Biographie. Bernd Thränhardt schildert hier schonungslos ehrlich sein Leben als Säufer und Kokser. In jungen Jahren findet Bernd Alkohol noch ekelig und eigentlich mag er ihn gar nicht. Aber er merkt schnell das Alkohol enthemmt und mutig macht. Er ist sportlich, liest gerne und schafft sein Abitur. Nach dem Studium bekommt er einen guten Job. Durch seinen Bruder den Hochspringer Carlo Thränhardt lernt er viele Sportler kennen. Er fängt als Filmemacher an und von da an nimmt das Schicksal seinen Lauf. Aufgeregt vor einem Vertragsabschluss trinkt er sich an der Bar noch schnell zwei Gläschen. Geschafft der Vertrag ist in trockenen Tüchern. Schnell geht die Karriere steil auf. Viele Filme, viel Geld. Aber die Angst vor dem Versagen wird immer größer. Also immer wieder der Griff nach dem Alkohol. Und weil es ja so schön ist immer gut drauf zu sein fängt er auch noch mit dem Koksen an. Das Zeug gibt es schnell in irgendwelchen In Kneipen" in denen Bernd verkehrt. Die Beziehung zu seiner Freundin geht durch den Alkohol kaputt. Macht nichts, es gibt ja auch Frauen die es für Geld tun. Er kommt zu spät zu Terminen weil er ja noch vollkommen neben der Spur steht. Er versaut seinem Bruder den 40zigsten Geburtstag weil er wieder voll ist. Bernd geht immer mehr kaputt. Er versucht es mit Entzug. Keine drei Wochen später trinkt er so wie vorher. Mit der neuen Freundin klappt es auch nicht. Zwar kann man Koks so richtig seine Fantasien beim Sex ausleben, aber man kann sich auch so richtig schön streiten, mit allem was wohl mittlerweile bei ihm dazu gehört. Seine Eltern wollen helfen, sind aber machtlos. Wieder Entzug .......
Das Buch Ausgesoffen von Bernd Thränhardt hat mir gut gefallen. Ich denke jeder weiß was beim Lesen auf ihn zukommt. Schonungslos und Ehrlich, vielleicht sogar noch zu harmlos wird hier von den Problemen eines Alkoholikers berichtet. Wie ein erfolgreicher Mann immer mehr abrutscht. Das Cover finde ich gut. So weiß man wie Bernd aussieht und muss sich keinen Fantasien hingeben
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgesoffen - oder der Weg zurück ins Leben, 19. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht (Gebundene Ausgabe)
*INHALT*
Bernd ist der Bruder des Hochspringers Carlo Thränhardt. Da er ebenso viel Begeisterung für Sport mitbringt, kommt es irgendwann dazu, dass er anfängt, Filme darüber zu machen und steigt dadurch ebenfalls in die Riege der Reichen und Schönen auf. Alkohol ist auf diversen Events stets sein Begleiter - durch ihn wird er lockerer, ungezwungener, ruhiger. Und mutiger. Als er während einer dieser Parties in Kontakt zu Kokain kommt, findet er auch daran Gefallen.
Unfähig, sich selbst die Problematik und Gefahr seines Konsums einzugestehen, macht er jahrelang so weiter - und die Spirale aus Hochprozentigem, Kokain und Valium dreht sich immer schneller. Bis Bernd die Notbremse zieht und sich in eine Privatklinik zurückzieht, wo er den ersten Entzug seines Lebens macht. Doch damit ist es nicht getan; es folgen viele Hochs und Tiefs; Entgiftungen und erneute Rückfälle, wiederholte Aufenthalte und schließlich auch AA-Treffen, die es ihm schlussendlich ermöglichen, seiner Sucht die Stirn zu bieten.
Er ist seit 11 Jahren trocken.

*MEINE MEINUNG*
Das Buch beginnt sehr eindrucksvoll. Im ersten Kapitel berichtet Bernd von den Tiefen der Sucht; Es ist 4 Uhr morgens, der Körper schreit nach Alkohol, und man nimmt sogar anderthalb Kilometer Fußmarsch in Kauf, um an der 24-Stunden-Tankstelle dem Drang nachkommen zu können (Für das Geld, das man für ein Taxi bezahlen würde, kann man sich eine Flasche Schnaps leisten!). Und wenn man vor Ort feststellt, dass das Portemonaie noch zuhause liegt, lässt man eben seine Armbanduhr Marke Tag Heuer als Pfand da.
Für mich absolut unvorstellbar - für einen Alkoholkranken traurige Realität. Nacht für Nacht.

Im Folgenden beschreibt der Autor sein Leben, von der Kindheit über die Jugend und erste Kontakte mit Alkohol bis hin zu den Exzessen und dem konstanten Zustand des Betrunken-seins. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund und berichtet schonungslos offen von Familiengeburtstagen, bei denen er sich daneben benahm oder vom Koksen auf dem Herrenklo. Er schreibt über den Verlust seines Lebensmutes und der Kraft und Stärke seiner Mutter, die als treibende Kraft zu seiner Genesung beigetragen hat.
Und von der Schwierigkeit, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein und sich einzugestehen, dass man ein Problem hat.
Doch dieses Buch ist weit davon entfernt, eine Rechtfertigung zu sein. Es geht Bernd vielmehr um Aufklärung und darum, anderen zu helfen.

Nach Jahren, die er betrunken erlebt hatte, fiel es ihm schwer, sich vorzustellen, wie ein nüchternes Leben aussehen kann. Und das machte ihm Angst. In seinem Buch beschreibt er, wie so ein Leben aussehen kann; wie man es schaffen kann, bei Null wieder anzufangen, nachdem er die Karriere, das Ansehen, sein Liebesleben und auch das Vertrauen seiner Familie der Abhängigkeit geopfert hat.
Und möchte damit Möglichkeiten aufzeigen, andere Betroffene animieren und vor allem die Bevölkerung für dieses Thema sensibilisieren.

Da ich auch innerhalb meiner Familie mit dem Thema Alkoholsucht konfrontiert wurde, rennt Bernd offene Türen bei mir ein - und ich hoffe, dass er mit seiner Offenheit zu vielen anderen durchdringen kann.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rinn in den Suff, 14. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht (Gebundene Ausgabe)
Rinn in den Suff – raus aus den Suff
Ausgesoffen ist eine Autobiografie eines Alkoholikers.
Der sanfte Einstieg in die Droge Alkohol, der Abstieg in die Abhängigkeit, den Teufelskreis Entzug und Rückfall und der hoffentlich geglückte Ausstieg aus der Abhängigkeit.
Bernd Thränhardt schreibt eine Reportage über sein Leben, das idyllische Elternhaus der erfolgreiche Bruder und die damit einhergehende Glitterwelt, er lernt viele Promis kennen, er lernt zu feiern, für Stimmung zu sorgen und sich fallen zu lassen – aber nur mit Hilfe von Drogen.
Die anfangs vorhandene Überheblichkeit und Selbstüberschätzung – klar alles im Griff, wer saufen kann, kann auch arbeiten. Das Ignorieren der Sorgenfalten der Verwandten und Freunde, das Entgleiten des Alltags und die Heimlichtuerei bis zur Feststellung dass es nicht weitergeht, aber die Angst vor den Konsequenzen.
Aber Thränhardt hat das Glück oder die Beharrlichkeit den Ausstieg zu schaffen, nicht beim ersten Mal und auch nicht beim zweiten Mal.
Und dazu beglückwünsche ich ihn. Ich wünsche es jedem Suchtabhängigen, den Ausstieg zu schaffen.
Ich bin kein Fan von Autobiographie, sie haben meist den Hang zu beschönigen und sich selbst ins bessere Licht zu rücken. Thränhardt erwähnt seine Freunde seine Eltern und seinen Bruder, deren Hilflosigkeit, aber er kann es wohl nicht wirklich nachvollziehen, was es für eine Qual ist für die Umstehenden, wenn alle Hilfsangebote in den Wind geschlagen werden und der Süchtige nur noch aus Drogen, Lug und Trug besteht. In dem Sumpf ist sich selber der nächste.
Die Sprache ist schlicht und einfach, der Leser ist Beobachter und er weiß schon am Anfang, das es gut ausgeht.
Falls dieses Buch einen Alkoholiker zum Ausstieg ermutigt, hat das Buch seinen Sinn und Zweck erreicht, man hofft auf mehr.
Ich bleibe zwiegespalten.
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4.0 von 5 Sternen ausgesoffen, 11. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht (Gebundene Ausgabe)
Bernd ist süchtig. Süchtig nach Alkohol, er nimmt Drogen und überbrückt manchmal mit Valium.
Er hat von sich die Vorstellung, das er der Stimmungsmacher ist, der Partylöwe,
aber oft ist er nur peinlich und verletzend. Das bemerkt Bernd in seinem "besoffen sein" überhaupt nicht.
Bernd glaubt, er kann alles und schafft alles, bekommt alles was oder auch wen er will.
Diese Sicherheit hat er nur, wenn er betrunken ist. Seine Geschäftstermine einzuhalten, fällt ihm immer wieder schwer, weil er die Nacht über gefeiert hat.
Bernd versucht einen Entzug, leider klappt es nicht.
Er müßte Situationen, die er mit Alkohol überstanden oder betäubt hat, mit klarem Kopf durchstehen.
Davor hat er Angst, der Griff zur Flasche geht schneller, als man denkt...

Diese schonungslose Ehrlichkeit hat mir gefallen. Durch die Ich-Form kam ich nah an Bernd heran.
Ich habe anfangs versucht seine Gründe zu trinken, zu verstehen, aber das hab ich nicht geschafft. Darum geht es aber auch nicht.
Diese Autobiographie ist eher ein "schaut mal, was ich alles geschafft habe"-Werk.
Vielleicht auch ein Buch das manchen Menschen Mut machen könnte, einen Entzug zu wagen.

Wenn man soviele Jahre seines Lebens benebelt verschenkt hat und dann viele Jahre
ohne einen Tropfen Alkohol zu trinken meistert, kann man schon stolz sein und ein Buch schreiben.
Schön das es so ehrlich geschrieben ist.
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4.0 von 5 Sternen mutig, 15. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht (Gebundene Ausgabe)
Ich finde es sehr mutig, so offen über seine Probleme zu schreiben, vor allem wenn man prominent ist. Bernd Thränhardt berichtet wie er in die Alkoholabhängigkeit hineingeriet und wie er mit Disziplin auch wieder heraus kam. Das alles hätte er aber ohne Unterstützung nicht geschafft.

Bernd Thränhardt berichtet über sein Leben und wie er mit Hilfe von Alkohol seine Selbstzweifel und Selbstsicht überlistet hat. Es dauerte dann auch nicht lange, bis er in seiner Selbstüberschätzung erste Ausfälle hat. Sein Leben entgleitet ihm immer mehr, aber er sieht sich als großen King. Er merkt nicht, wenn er verletzt und dass er andere beschämt. Auch seine sehr kurzen Stippvisiten in der Entzugsklinik zeugen von absoluter Selbstüberschätzung. Es kommt wie es kommen muss: die Rückfälle lassen nicht lange auf sich warten. Auch kontrollierter Alkoholkonsum ist keine Lösung.

Jedes Problem – sei es Liebeskummer oder der Tod des Vaters – werfen in vollkommen aus der Bahn. Es hat lange gedauert, bis er bemerkte, dass es so nicht mehr lange weitergehen kann. Erst mit dieser Einsicht konnte er erfolgreich den Weg aus der Sucht schaffen. Ein gut strukturierter Tagesablauf halfen ihm ebenso wie Sport, dass er dann doch trocken blieb. Aber am wichtigsten waren die Menschen, die ihn unterstützten.

Ob dieses Buch eine Hilfe für Alkoholiker sein kann, wage ich zu bezweifeln.
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5.0 von 5 Sternen Schonungsloser Bericht über Alkoholsucht, 30. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht (Gebundene Ausgabe)
Von den Suchterkrankungen halte ich die Alkoholsucht für die gesamtgesellschaftlich fatalste, gerade weil Alkoholkonsum allgemein akzeptiert ist und der Weg vom kontrollierten Konsum in die Sucht leider zu oft beschritten wird.
In "Ausgesoffen" schildert Bernd Thränhardt, der Bruder des bekannten Hochspringers, seinen Weg in die Alkoholabhängigkeit und wieder hinaus. Die Biographie liest sich gut und ist fesselnd geschrieben. Thränhard erzählt von Kindheit, Sport- und Lesebegeisterung der Brüder, von der Flucht in den Westen und der Jugend in der Eifel. Als Jugendliche machen sie die ersten Erfahrungen mit Alkohol, allerdings noch in normalen Rahmen - von Sucht ist noch keine Rede. Doch mit dem Älterwerden, dem sportlichen und beruflichen Erfolg gerät Bernd im Schatten seines berühmten Bruders in prominente Kreise und wird zum Macher von Filmen über Prominente. Sein Leben gleicht einer Fahrt auf der Überholspur, mit zu viel Party, Sex, Kokain und Alkohol. Nach und nach kann er dem Rausch nicht mehr entfliehen und muss sich nach mehreren gescheiterten Versuchen der Abwendung von Dorgen und Alkohol seine Sucht eingestehen. Doch mit Hifle seiner Familie gelingt ihm gerade noch der Absprung und der Weg in ein suchtfreies Leben. Ein interessanter Einblick in ein Promileben und ein schonungsloser Bericht über Alkoholsucht, der aber auch Hoffnung macht.
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5.0 von 5 Sternen Die Würde wieder haben., 16. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht (Gebundene Ausgabe)
Nach dem ich mir die Rezensionen durch gelesen habe, kann ich manche Bedenken teilen-
das Buch ist kein Handbuch für den Ausstieg aus dem Suff, aber es ist für trockene Alkoholiker eine Art Bestätigung:
auch ich bin diesen Weg gegangen, nicht so laut und schrill wie Bernd Thränhardt, aber Parallelen zum Abstieg und Ausstieg kann jeder für sich erkennen.
Schon im "STERN" habe ich einen Teil gelesen und war echt neugierig auf das Buch.
In vielen Dingen habe ich mich und mein Leben wieder erkannt und bei manchen Sätzen lief mir ein Schauer über den Rücken:
das warst auch du mal !
Über die Mechanismen der Alkoholsucht gibt es sicher fundierte Literatur, mit wissenschaftlichen Erkenntnissen untermauert, aber den Ausstieg aus der Sucht hat sicher jeder anders erlebt und kann so für sich persönlich ein paar Kapitel in diesem Buch hinzufügen.
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5.0 von 5 Sternen Weiter so, 21. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht (Gebundene Ausgabe)
Es ist sehr gut beschrieben.

Ich emfehle es allen Mitbürgen, denn es ist top.

Ach als Geschenk, gerne gesehen.

Gruß
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5.0 von 5 Sternen pepf, 1. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr eindrücklich wie Bernd sich motiviert hat und SEIN LEBEN SELBST in andere Bahnen gelenkt hat. Der Beweis, dass ALLES möglich ist. Gratulation!
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Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht
Ausgesoffen: Mein Weg aus der Sucht von Jörg Böckem (Gebundene Ausgabe - 8. März 2013)
EUR 19,99
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