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123 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mowglis kleine Schwester?
"Oft sagt man, ich bin die kleine Schwester von Mowgli. Das gefällt mir, denn Mowgli ist wild. Ich bin auch wild. Ich kann es nicht richtig erklären. Alle kleinen Mädchen, die ich kenne, sind zahm, nur ich nicht. Ich bin wild, weil ich in Afrika lebe, weit weg von den Städten, und weil die Tiere fast meine Familie sind."
Wer fängt...
Veröffentlicht am 26. September 2001 von Ohrenblicker

versus
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eltern benutzen ein Kind für ihre Sicht der Welt
Die Bilder sind sehr schön, die hat ein Profi gemacht. Der Text dazu stößt aber mehrfach unangenehm auf. Es ist absolut nicht idiomatisch, so redet und denkt kein Kind. Hier wird Tippi benutzt, um die Ideologie der Eltern an den Leser zu bringen. Und das sind Kinder die selber lesen oder sich vorlesen lassen.

Nun ist es aber nicht jedermanns...
Vor 20 Monaten von G., Roland veröffentlicht


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123 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mowglis kleine Schwester?, 26. September 2001
Rezension bezieht sich auf: Tippi aus Afrika. Das Mädchen, das mit den Tieren spricht (Gebundene Ausgabe)
"Oft sagt man, ich bin die kleine Schwester von Mowgli. Das gefällt mir, denn Mowgli ist wild. Ich bin auch wild. Ich kann es nicht richtig erklären. Alle kleinen Mädchen, die ich kenne, sind zahm, nur ich nicht. Ich bin wild, weil ich in Afrika lebe, weit weg von den Städten, und weil die Tiere fast meine Familie sind."
Wer fängt bei diesen Sätzen nicht an zu träumen, zu träumen von einem Leben in freier Natur, wo die Menschen mit Löwe und Zebra per du sind und im Einklang mit ihrer Umwelt leben? "Tippi aus Afrika" ist ein Bildband, der mich nicht zuletzt aufgrund der wunderschönen Naturaufnahmen sofort in seinen Bann zog.
Tippi ist die Tochter eines französischen Fotografenpaars, die in der freien Natur Namibias und Botswanas Tiere fotografierten. Sie wurde 1990 in Windhoek, Namibia geboren und verbrachte eine Kindheit, die wohl ebenso ungewöhnlich wie faszinierend ist. Während Kinder in unseren Breitengraden mit Fernsehen, Gameboys, Barbies und Pokemon aufwachsen, spielt Tippi mit ihrem Freund, dem dressierten Elefanten Abu, mit Löwenbabys und Pavianen ebenso wie mit Schlangen und Kröten. Tippi versteht die Tiere, ebenso wie die Tiere Tippi verstehen: Sie kann mit ihnen sprechen.
Im Buch findet man 120 Abbildungen, die einem eindrucksvoll das Leben eines Mädchens nahebringen, das in der Wildnis aufgewachsen ist. Fotos von Tippi vor den atemberaubenden Landschaften Namibias, mit denen das Kind genauso verbunden zu sein scheint wie mit ihren Freunden, den Tieren. Neben den überragenden Naturaufnahmen von Sylvie und Alain Degré wirkt der Text des Buches fast wie eine nette Beigabe. Das jedoch nur auf den ersten Blick. Tippi erzählt darin auf unterhaltsame aber auch nachdenkliche Art und Weise von ihrem Leben in der Wildnis. Von den Tieren, von ihren Eltern, von Afrika, von den Buschmännern und von ihren Abenteuern.
Obwohl Tippi Degré als Autorin genannt ist, stolpert man, wenn man den Deckel aufschlägt, über folgenden Satz: "Die Geschichten und Geheimnisse wurden Valérie Péronnet anvertraut". Wie genau die Zusammenarbeit zwischen der "Ghostwriterin" und dem Mädchen ablief, wird leider verschwiegen und das ist einer der Punkte, die mich stutzig machten. Noch stutziger wurde ich, als ich erfuhr, wie Tippi, die inzwischen mit ihren Eltern in Paris lebt, ihre Sommerferien verbrachte: Während andere, "normale" Kinder ihre Zeit damit verbringen, im Wasser herumzuplanschen, Sandburgen zu bauen, zu Zelten oder Fußball zu spielen, darf Tippi ihre Ferien in Talkshows verbringen, wo sie den betroffenen Zuschauern von ihrer Sehnsucht nach der Wildnis erzählt. Scheinbar wird der Medienrummel um das Mädchen von ihren Eltern unterstützt. Und diese Tatsache lässt das Buch in einem ganz anderen Licht erscheinen und man stellt sich unweigerlich ein paar Fragen:
1. Will das Buch seinen Lesern wirklich einen Einblick in die Kindheit dieses Mädchens verschaffen, oder ist die Geschichte eher inszeniert, zeigen die vielen ausgewählten Fotos nur das, was der Mensch hinter der Kamera sehen MÖCHTE?
2. Gibt der Text wirklich Tippis Gedanken wieder, oder ist er nur ein gefilterter und verfälschter Abklatsch, der klischeehaft mit den Sehnsüchten und Träumen des Lesers spielt?
3. Warum schreibt die Autorin aus der Perspektive des Mädchens und nicht in der dritten Person, vielleicht noch mit eingeflochtenen Zitaten des Kindes, was die Glaubwürdigkeit des Buches unterstützen würde?
Es drängt sich immer mehr das ungute Gefühl auf, den Eltern ginge es hauptsächlich um ihre Karriere als Naturfotografen und kaum um das Wohl des Mädchens. Wird Tippi von den zweifelsohne sehr begabten Fotokünstlern nur "benutzt", um ihnen einen Popularitätsschub zu verschaffen?
Jeder soll sich seine eigenen Gedanken dazu machen. Aufgrund dieses schalen Beigeschmacks, gebe ich dem Buch nur 4 statt 5 Sterne. Das Buch bleibt weiterhin ein optischer Leckerbissen mit beeindruckenden Fotos und einem Text zum Nachdenken und Träumen. Die Art und Weise, wie dieses Buch und die Geschichte des Mädchens vermarktet wird, kann einem die Träumerei jedoch ein wenig vermiesen.
Vielleicht gibt es bald eine Fortsetzung des Buches: "Tippi im Rampenlicht". Gierige Raubtiere gibt es im Mediendschungel ja ebenfalls...
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5.0 von 5 Sternen Eine Hommage an die letzten Paradiese, 10. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Tippi aus Afrika. Das Mädchen, das mit den Tieren spricht (Gebundene Ausgabe)
Ein berührender Bildband mit wirklich eindrucksvollen Fotos. Dieses Buch ist einfach Pflicht - nicht nur für Familien mit Kindern! Einmal mehr wird hier gezeigt welch positive Wirkung Tiere auf Kinder ausüben. Die kleine Tippi wird sicherlich lebenslang mit der afrikanischen Tierwelt und der Natur eng verbunden sein und als Erwachsene nach Afrika, ihrer wahren Heimat zurückkehren. Sehr schade, dass sie diese Idylle gegen eine Großstadt tauschen mußte - uns bleibt jedoch diese Bereicherung im Bücherregal, welche uns ans Herz rührt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Fantastisches Buch auch für Kinder, 9. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Tippi aus Afrika. Das Mädchen, das mit den Tieren spricht (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist einfach klasse, viele schöne Bilder und ein netter kurzer Text zu fast jedem Bild. Für Kinder ist das Buch ganz besonders toll, die vielen Tiere und dazwischen ein kleine Mädchen..... Mein Sohn (2 Jahre) ist immer sehr beindruckt! Ich kann dieses Buch nur jedem wärmstens empfehlen, egal ob für Kinder oder Erwachsene......
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bemerkenswert, 2. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tippi aus Afrika. Das Mädchen, das mit den Tieren spricht (Gebundene Ausgabe)
Ein sehr interessantes Buch, aus dem Wer will ersehen kann, dass der Mensch immer noch ein Teil der Natur ist und damit auch eine Abhängigkeit besteht.
Sehr einfülsam und familiengeeignet mit wundervollen Fotographien.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle fotos und schön geschrieben Geschichte, aber..., 22. Dezember 2007
Tippis Geschichte ist wundervoll zu lesen. Durch die vielen kurzen Kapitel ist es auch für lesemuffel bestens geeignet. ähnlich wie bei pooja wird man in die faszination von tippis welt eingezogen. ich finde pooja allerdings besser als tippi. in tippi wird viel über afrika erzählt, aber dennoch finde ich das an eingen stellen kritische worte der autoren fehlen. scheinbar findet die familie zb. nichts dabei, dass elefantenherden abgeschossen werden und lediglich die babys am leben gelassen werden. ebenso erzählt tippi davon was für ein guter freund der stauß für sie ist und wie behutsam dieser auf sie achtet, im selben kontext folgt aber auch wie gut straußenfleisch schmeckt. für mich ist es wiedersprüchlich tiere als famile zu bezeichnen und sie gleichzeitig zu essen. dennoch mag ich die tippi bücher und ihre faszinierenden bilder. aber eben genau das kritische was bei tippi fehlt, ist bei pooja vorhanden. poojas familie hat sogar eine elefantenhilfe gegründet, um etwas an der situation zu verändern. man erfährt viel schönes, aber auch einige tragische geschichten. dennoch ist immer alles mit hoffnung versehen.
ich habe beide tippi bücher und finde sie wirklich sehr empfehlenswert, wer tippi mag sollte aber auf jeden fall auch pooja lesen
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch für Groß und Klein, 20. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Tippi aus Afrika. Das Mädchen, das mit den Tieren spricht (Gebundene Ausgabe)
Mein 3 jähriger sohn will fast täglich dieses Buch ansehen und ich auch.
Die geschichte ist sehr aufregend, lustig und interessant geschrieben, wie und warum Tippi in Afrika geboren wurde und wie sie in diese Tierwelt kam und was sie da erlebte.
Die abenteuer, schönene Tage und Problemtage werden interessant geschrieben, durch die 120 Bilder kann man sich in das Leben der Familie und in das Geschriebene hineinleben, man kann sich alles bildlich vorstellen und denkt man ist dabei. Am ende des Buches denke ich jedes Mal "schade" und mein Sohn sagt "Nochmal".
Das sagt doch alles.
Die Fotos sind einzigartig aus tollen Perspektiven geschossen. Sie zeigen Tippis Alltag mit den Tieren und sind nicht gestellt.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schönes Afrika, beeindruckende Tiere, ein nettes Kind., 28. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tippi aus Afrika. Das Mädchen, das mit den Tieren spricht (Gebundene Ausgabe)
Da ich Namibia und Botswana und auch viele der dort lebenden Tiere kenne, war ich zuerst sehr begeistert von den wunderschönen Photos. Die wirkliche Faszination aber erhält dieses Buch durch die Verknüpfung mit einem natur- und tierliebenden Mädchens namens Tippi. Sie beschreibt ihre Eindrücke und Erfahrungen aus Afrika so "zuckersüß", daß man am Ende glatt neidisch ist, nicht auch solch eine Kindheit gehabt zu haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unglaublich ergreifendes Buch, 6. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tippi aus Afrika. Das Mädchen, das mit den Tieren spricht (Gebundene Ausgabe)
Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt von einem Fotoband so fasziniert war. Unsere Tochter hat das Buch zu ihrem 5. Geburtstag geschenkt bekommen und es hat uns alle auf der Stelle in seinen Bann gezogen. Was macht es schon, dass die Eltern der Kleinen Tippi immer in der Nähe und hinter der Kamera standen - ich gebe mich der Faszination einer - noch - heilen Welt beim Lesen dieses Buchs gerne hin.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein wunderbare reise auf dem kuschelsofa nachzuerleben, 5. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tippi aus Afrika. Das Mädchen, das mit den Tieren spricht (Gebundene Ausgabe)
wunderschoene nachmittage habe ich mit meinem kleinen sohn (5 jahre) und tippis afrika-erlebnisse verbracht. es ist sehr schoen und lebendig fuer kinder und erwachsene geschrieben, die ganz anders gross werden und leben. so angstfrei bringt es wilde tiere und ferne kulturen naeher,dass wir in unseren traeumen glatt mit tippi auf die reise gegangen sind.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eltern benutzen ein Kind für ihre Sicht der Welt, 5. Dezember 2012
Von 
G., Roland "RoG" (Marienheide) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tippi aus Afrika. Das Mädchen, das mit den Tieren spricht (Gebundene Ausgabe)
Die Bilder sind sehr schön, die hat ein Profi gemacht. Der Text dazu stößt aber mehrfach unangenehm auf. Es ist absolut nicht idiomatisch, so redet und denkt kein Kind. Hier wird Tippi benutzt, um die Ideologie der Eltern an den Leser zu bringen. Und das sind Kinder die selber lesen oder sich vorlesen lassen.

Nun ist es aber nicht jedermanns Sache, seine Kinder durch verschwurbelte, esoterische Ansichten über die Entstehung der Welt und dem Leben nach dem Tod beeinflussen zu lassen. Das ist ein ganz dickes Minus. Manche Passagen haben wir unseren Kindern gar nicht vorgelesen und nur die Bilder betrachtet.
Tut mir Leid, die Geschichte von Tippi erscheint mir wenig authentisch, daher nur zwei Sterne.
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Tippi aus Afrika. Das Mädchen, das mit den Tieren spricht
Tippi aus Afrika. Das Mädchen, das mit den Tieren spricht von Tippi Degré (Gebundene Ausgabe - 1. März 2001)
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