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am 24. August 2008
Die Autorin bleibt in allen Ansätzen an der Oberfläche stecken. Mit Namen wie Lacan, Freud oder Wittgenstein und Heidegger schmeißt sie um sich, wie sie dann auch Schopenhauer im Werk Bernhards wiederzuentdecken vermag. Das mag ja alles interessant und richtig sein; nur müssen diese Entdeckungen auch im Buch ausgeführt und die Analyse stichhaltig dargelegt werden. Nur dafür hapert es der Autorin doch deutlich an den schriftstellerischen Fähigkeiten und sie verfährt dann immer sprunghaft, wenn sie einen Gedanken konkret ausführen soll. Das kann an der mangelnden Kenntnis von Sekundärliteratur liegen, aber auch daran, dass die Autorin viel lieber über Bernhard schreiben wollte, als über sein Werk. Die Prosa wird ohnehin sträflich vernachlässigt und deren Wirkungsgeschichte merkwürdig auf die 70er Jahre akzentuiert. Das alles verschafft einen eher entäuschenden Leseeindruck, zumal das leidige Thema Österreich und Bernhard in diesem Buch wieder nicht ausgespart bleibt. Ich fürchte nur die Österreicher sehen sich im Zentrum von Bernhards Schaffen...Gut, dass es nicht so ist...denn dann wäre der Autor heute schon vergessen!
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am 3. September 2004
meines erachtens ist das ein unsinniges buch, die betrachtungen in diesem buch sind völlig unsinnig und falsch. es reicht schon den klappentext zu lesen, um als denkender und aufmerksamer bernhardleser, die unsinnigkeit dieser auseinandersetzungen zu hinterfragen. hat bernhard je über österreich geschrieben? nein. bernhards anklage galt dem leben selbst und dem treiben der menschheit. bernhard war zufällig österreicher, hätte genausogut über jedes andere land schreiben können, wäre er kein österreicher. man kann es mit folgendem vereinfachtem bsp. vergleichen: will man über die unsinnigkeit von automobilen schreiben, dann nimmt man ein beispielauto her, welches man eben zur verfügung hat und am besten kennt, dass eben eine bestimmte marke hat. die kritik gilt dem auto und nicht der marke. es geht um die sinnhaftigkeit von autos schlechthin. bernhard hat nicht über österreich oder für österreich, über irgendein kaff namens xxx oder eine person namens yyy geschrieben.
hier, ein weiterer versuch die person anhand einiger ereignisse psychoanalytisch zu analysieren und auf sein werk zu projezieren. sinnvoll wäre es wennschon, sein werk metaphysisch zu betrachten. das käme bernhard gerecht. "eine universelle weltanklage". österreich ist nicht der mittelpunkt des universums...bernhard war nicht so dumm um das zu glauben und dahingehend zu schreiben.
trotzdem 2 sterne, aufgrund der dicke des buches. (scherz)
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