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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zur Geschichte und Methodik der Geheimdienste
Sofern das "Schwarzbuch des KGB" nicht als großangelegte Desinformationskampagne der westlichen Geheimdienste benutzt wurde - was ich nicht glaube - ist es eines der authentischsten Chronologien über die Geheimdienste in West und Ost. Es widerlegt einige falsche Annahmen und Informationen (etwa vermeintlich richtige Hindergründe über...
Am 29. Mai 2000 veröffentlicht

versus
23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen typisches Schwarzbuch, einseitige Darstellung;
Es liegt in der Natur eines Schwarzbuches, dass es nicht den Anspruch erhebt, neutral Stellung zu beziehen, und so ist auch dieses Buch zu einer negativ gefärbten Abrechnung mit dem ehemaligem Arbeitgeber des Co-Autors geworden.
Trotzdem gibt einem dieses Buch eine guten Einblick in die Arbeits- und Entscheidungsprozesse in dieser Organisation.
Jedoch muss...
Veröffentlicht am 2. September 2001 von DaBDot@gmx.de


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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zur Geschichte und Methodik der Geheimdienste, 29. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarzbuch des KGB (Gebundene Ausgabe)
Sofern das "Schwarzbuch des KGB" nicht als großangelegte Desinformationskampagne der westlichen Geheimdienste benutzt wurde - was ich nicht glaube - ist es eines der authentischsten Chronologien über die Geheimdienste in West und Ost. Es widerlegt einige falsche Annahmen und Informationen (etwa vermeintlich richtige Hindergründe über Politik) und bringt dem Leser das "Handwerk" der Geheimdienste etwas näher. Weiters werden die Geheimdienste entmystifiziert - viele "große Operationen" liefen in Wirklichkeit sehr einfach ab. Der Leser beginnt die Hintergründe der politischen Vorgänge der Vergangenheit anders zu verstehen. Vor allem einige von Historikern geprägte Interpretationsansätze der Geschichte werden hier bloßgestellt.
Ein sehr lesenswertes und spannendes Buch - bis zur letzten Seite.
Wien, Mai 2000
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen typisches Schwarzbuch, einseitige Darstellung;, 2. September 2001
Es liegt in der Natur eines Schwarzbuches, dass es nicht den Anspruch erhebt, neutral Stellung zu beziehen, und so ist auch dieses Buch zu einer negativ gefärbten Abrechnung mit dem ehemaligem Arbeitgeber des Co-Autors geworden.
Trotzdem gibt einem dieses Buch eine guten Einblick in die Arbeits- und Entscheidungsprozesse in dieser Organisation.
Jedoch muss ich den Autoren einen Vorwurf machen: Das Buch enthält einen 109 Seiten starken Abschnitt mit Anmerkungen am Ende des Buches, und man ist als Leser ständig gezwungen zwischen dem Haupteil und den Anmerkungen zu wechseln, da diese z.T. zum Verständnis beitragen.
Fazit: Ein lesenswertes, wenn auch schwer lesbares Buch voller einzigartiger Informationen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochspannend, 14. August 2013
Von 
Eine Uberfülle an sauber recherchierten Details über Geheimoperationen des KGB (und seiner vorläufer) im Westen, flüssig geschrieben und auch für den Nichtfachmann spannend zu lesen. Eigentlich beklemmend und bedenklich, wer alles sich im Westen freiwillig in den Dienst des mörderischen KGB stellte. Man versteht nach der Lektüre besser, weshalb es zur Massenhysterie der McCarthy-Ära kommen konnte, nachdem Ende der 1940er und Anfang der 1950er Jahre in den USA bekannt wurde, wie weit nicht nur amerikanische Regierungsstellen, sondern auch Forschung, Wissenschaft und Kultur mit sowjetischen Agenten durchsetzt waren. Tröstlich immerhin die Erkenntnis, dass der KGB am Ende den Zerfall des Sowjetreiches nicht aufhalten konnte.

Professor Andrew endet seine Darstellung mit Jelzin. Heute scheint der KGB (unter anderem Namen zwar) wieder mächtiger denn je, sitzt mit Putin doch ein KGB-Mann im Kreml. So erstaunt nicht, dass Kritiker auch heute wieder mundtot gemacht, eingesperrt oder liquidiert werden - sogar im Ausland (Fälle Litwinenko und Beresowski). Zwar bestehen heute mit westlichen Nachrichtendiensten gewisse Absprachen wegen gemeinsamer Bekämpfung des Terrorismus. Doch die ambivalente Haltung des Kreml im Zusammenhang mit den Attentätern beim Boston Marathon 2013 nährt den Argwohn, dass der KGB geblieben ist, was er seit seiner Gründung war: ein Instrument des Kreml zur rücksichtslosen Durchsetzung seiner Politik. Im Innern wie nach aussen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Schwarzbuch des KGB...., 21. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schwere Lektüre, für anspruchsvolle Leser geschrieben. Aber auch sehr informativ geschrieben, nur halt kein Unterhaltungsroman. Man muß sich wirklich mit den Geschehnissen auseinandersetzen um alles zu verstehen, aber Klasse Buch!
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5.0 von 5 Sternen Das Schwarzbuch des KGB, 11. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarzbuch des KGB (Gebundene Ausgabe)
nicht nur spannend wie ein Krimi, sondern auch geschichtlich ungemein informativ. Mir wurden viele politische Netzwerkzusammenhaenge und die Handlungsweise Moskaus erst jetzt richtig ersichtlich.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aktueller Einblick in die Welt russischer Nachrichtendienste, 7. September 2008
Von 
B. Keim (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich hatte mir das Buch vor Jahren gekauft und es stand unbenutzt im Schrank. Neulich nahm ich es heraus und muss feststellten, dass es heute aktueller als zum Zeitpunkt seines Erscheinens ist. Wer russische Politik, an deren Spitze immerhin ein ehemaliger Geheimdienstchef steht, begreifen will, kann aus diesem Buch eine erstaunliche Fülle an Informationen beziehen. Viele altbekannte Verschwörngstheorien, die auch heute noch durch die Netze schwappen, entpuppen sich als eine Desinformationskampagne des KGB (z.B. dass die Amerikaner das Aidsvirus erfunden hätten). Am eindrucksvollsten ist aber die permanente Paranoia an der Spitze des KGB vor allen möglichen Verschwörungen, die sich gegen die Sowjetunion richten würden. Findet man keine, so wird dies erst recht als "Beweis" genommen, wie überaus gefährlich diese sei, da man sie nicht aufdecken könne. Wer russische Politik ein wenig besser begreifen möchte, findet hier eine Fülle von Hinweisen, wie sehr die derzeitige russische Politik doch immer noch in den alten Denkschemata gefangen ist.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen top, 9. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
immer wieder gerne bei diesem Besteller einkaufen. ja was soll man sonst noch schreiben es sind noch 6 wäörter frei
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die offizielle Geschichte des KGB, 8. Juli 2009
Das Buch ist das Produkt einer groß angelegten Kampagne des KGB. Das heißt nicht, dass die Informationen darin nicht wahr wären, sie sind nur nicht relevant! Es werden nicht mehr gebrauchte Agenten verraten oder uralte Geschichten wieder aufgewärmt.
Der Autor beruft sich zudem sehr oft auf die offizielle Publikation des KGB über seine Geschichte, wobei auffällt, dass das Buch mit der offiziellen Version des KGB übereinstimmt und nur einige pikante Details mehr enthält.
Wer etwas über den KGB wissen will sollte Anatlij Golicyns "New lies fo Old"New Lies for Old: The Communist Strategy of Deception and Disinformation lesen. Dieses Buch erschien im Jahr 1984 und hat den Fall des Kommunismus präzise vorhergesagt. Die vorhersagen von Golicyn haben sich bisher zu 94% bestätigt und der Rest kann noch kommen.
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Das Schwarzbuch des KGB
Das Schwarzbuch des KGB von Wassili Mitrochin (Gebundene Ausgabe - 1999)
Gebraucht & neu ab: EUR 14,47
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