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5.0 von 5 Sternen Sehr guter und visionärer Blick in die Zukunft der Rechner
...und in die des Menschen
Über die Visionen kann man streiten, insbesondere weil bei Verdopplung der Prozessorgeschwindigkeit sich nicht die Leistungsfähigkeit der Programme verdoppelt. Das kennt ja jeder von seinem eigenen PC. Die Softwaretechnologie müsste mit der Entwicklung der Rechnerarchitektur schritt halten können, und das ist bisher bei...
Am 23. März 2004 veröffentlicht

versus
5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider sehr schlampig und unlogisch hergeleitet
Homo s@piens ist aus folgenden Gründen eher enttäuschend:
- Kurzweils Schlussfolgerungen sind teils aus der Luft gegriffen und unlogisch, z.B. hat ein Computer nicht gleich menschlichen Verstand, nur weil er die gleiche Rechenleistung besitzt (es kommt sehr stark auf Strukturen an) usw.
- er stellt unbegründete Behauptungen auf
- er...
Veröffentlicht am 4. Juli 2004 von Amazon Kunde


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter und visionärer Blick in die Zukunft der Rechner, 23. März 2004
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Homo Sapiens: Leben im 21. Jahrhundert - Was bleibt vom Menschen? (Taschenbuch)
...und in die des Menschen
Über die Visionen kann man streiten, insbesondere weil bei Verdopplung der Prozessorgeschwindigkeit sich nicht die Leistungsfähigkeit der Programme verdoppelt. Das kennt ja jeder von seinem eigenen PC. Die Softwaretechnologie müsste mit der Entwicklung der Rechnerarchitektur schritt halten können, und das ist bisher bei weitem nicht der Fall. Ich sehe es im Moment noch so, das der Mensch an der Komplexität der Programme scheitert und die exponentiell zunehmende Rechengeschwindigkeit nicht entsprechend nutzen kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verschmelzung mit Maschienen? Tranzendieren für Atheisten!, 12. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Homo Sapiens: Leben im 21. Jahrhundert - Was bleibt vom Menschen? (Taschenbuch)
Ray Kurzweil zeigt in dem Buch 'Homo Sapiens' seine Vision für das Leben im 21. JH auf. Dies ist eine Vision die für Atheisten als Religionsersatz herhalten kann.
Der Mensch wird nach Kurzweil seine stofflichen Grenzen überwinden und sich auf Datenverarbeitungsnetzwerke übertragen. Hierduch wird es uns möglich sein unsere geistige Leistung exponentiell zu steigern. Der Mensch wird sich von seine Grundübeln lossagen können und volkommen selbstbestimmt in einer Art 'Matix' leben. Sterblichkeit wird ein abstraktunm werden, dass in vielen milliarden Jahren, wenn die Sonne ihre Energie aufgebracht hat, wieder aktuell werden wird.
Die Plausibilität seine visionären Thesen sichert Kurzweil über empirische Betrachtungen vergangener Entwicklungen ab, die er fortschreibt. 'Homo Sapiens' ist ganz klar ein populärwissenschaftliches Buch das zwar auch die obligatorischen Fußnoten (über 100) enthält, aber so angelegt ist, dass man es sehr gut lesen kann. Der Schreibstil ist lässig, aber immer angemessen.
Da Kurzweil eine Prognose für eine hundertjährige Entwicklung wagt, sind manche Prognosen oder vieleicht besser Visionen sehr gewagt. Dieses Buch ist insofern mehr ein Visionärer Blick in die (meiner Meinung großartige Zukunft) als eine trockene wissenschaftliche Abhandlung.
Ich kann nur jedem empfehlen dieses Buch zu lesen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Migration in eine neue Lebensform?, 1. Februar 2003
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Homo Sapiens: Leben im 21. Jahrhundert - Was bleibt vom Menschen? (Taschenbuch)
Das Buch untersucht die weitere Entwicklung des Menschen. Der Computer hat nach Auffassung des Autors Ray Kurzweil bereits maßgeblichen Anteil in unserem Leben und auf unsere Art zu Denken genommen. Die rasend schnelle Entwicklung und Verbreitung der Computer im letzten Jahrhundert wird akribisch und detailliert examiniert. Dies geschieht in guter verständlicher Form, ohne den Leser mit technischen Spitzfindigkeiten zu langweilen. Der Name des Autor steht hierfür Pate. Versorgt mit diesem umfangreichen Grundwissen geht es weiter mit Überlegungen über des Zukunft des Menschen und des Computers. Hier wird es richtig spannend, denn der Autor backt keine kleinen Brötchen, sondern lässt seinen Visionen freien Lauf. Er wagt in vier Kapiteln Aussagen über die Zeit 2009, 2019, 2029 und 2099. Es geht ganz harmlos und recht praktisch los, z.B. mit virtuellen Ansprechpartnern. Dann geht es aber sprunghaft in Regionen, denen man kaum folgen möchte, in knapp zwanzig Jahren soll die Rechenleistung eines menschlichen Gehirn bei Computern unter 1.000 $ möglich sein. Die weiteren Ideen sind noch gewagter.
Klar, diese Überlegungen müssen spekulativ sein. Auf dem derzeitigen Buchmarkt gibt zwei Lager der Zukunftsdenker, die Pessimisten und die Optimisten. Kurzweil gehört uneingeschränkt in das Lager der Positivisten. Der objektive Leser sollte aber Bücher beider Gruppierungen lesen.
Das Buch hat ein umfangreicher Inhaltsverzeichnis, dessen Untertexte bereits erkennen lassen, worum es in den einzelnen Kapiteln geht. Gut einhundert Seiten Anhang, Anmerkungen, Personen- und Sachregister machen das Werk zu einer Fundgrube weiterer Fakten und Schriften über dieses spannende Gebiet. Allein dieser Anhang ist schon für den an diesem Themen interessierten Leser den Buchpreis wert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mischung aus Sach- und SF-Buch, 26. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Homo Sapiens: Leben im 21. Jahrhundert - Was bleibt vom Menschen? (Taschenbuch)
Ein gutes Buch was sich auch mal wagt über den Tellerrand zu schauen und viele Dinge aus einer anderen Perspektive zu beschauen !
nett! und spannend zu lesen !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Evolutionshistorie aus technokratischer Sicht., 5. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Homo Sapiens: Leben im 21. Jahrhundert - Was bleibt vom Menschen? (Taschenbuch)
Ein faszinierendes Buch darüber, was uns in Zukunft erwarten könnte. R. Kurzweil setzt die Geschichte der Evolution in ein modernes Licht. Nach seiner brillianten Theorie gibt es weder den puren, klassischen Darwinismus, noch den modernen Punktualismus. Er entwickelt eine neue, symbiotische Ansicht, und läßt den Leser am Entwicklungsprozeß teilhaben.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider sehr schlampig und unlogisch hergeleitet, 4. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Homo Sapiens: Leben im 21. Jahrhundert - Was bleibt vom Menschen? (Taschenbuch)
Homo s@piens ist aus folgenden Gründen eher enttäuschend:
- Kurzweils Schlussfolgerungen sind teils aus der Luft gegriffen und unlogisch, z.B. hat ein Computer nicht gleich menschlichen Verstand, nur weil er die gleiche Rechenleistung besitzt (es kommt sehr stark auf Strukturen an) usw.
- er stellt unbegründete Behauptungen auf
- er vereinfacht die Welt in falscher Weise und führt zwanghaft alles auf Exponentialfkt. zurück
- sein Buch ist ein Abklatsch des um Lichtjahre besseren, aber auch nicht perfekten "Zukunftsvisionen" von Michio Kaku
Kurzweil ist ein echter MIT-Schüler, zwei Sterne gibt es für den doch vorhandenen Unterhaltungswert, aber wer gründliche Analysen erwartet, sollte die Finger von diesem Buch lassen oder zumindest kritisch lesen.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ehrlicher wäre besser, 17. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Homo Sapiens: Leben im 21. Jahrhundert - Was bleibt vom Menschen? (Taschenbuch)
Kurzweil tut, was andere Autoren ebenfalls tun: Er stellt die Frage, wann die Maschinen uns eingeholt haben werden. Eine mit Verlaub überflüssige Frage, sind wir doch auch nur Replikationsmaschinen. Unser Körper, geschaffen, um den digitalen Code der DNA zu schützen, zu transportieren und letztlich zu replizieren. Unser Bewußtsein: Im Rahmen der Erziehung auf die Wetware des Gehirns aufgeladene Meme (v. Memoria), zu erinnernde Einheiten wie Texte, Melodien und Grafiken. Die Memetik belegt: Der Mensch ist eine Replikationsmaschine, programmiert zur Replikation von Genen und Memen. Oder wie lange haben Sie heute mit dem Kopieren von Texten, Schreiben von e-mails etc. verbracht? Kurzweils Manko liegt im fehlenden Schneid, diese Wahrheit von der ersten Seite an zu bekennen und den selbstverliebten Leser zu demontieren. - In das was er ist: Eine Maschine.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen lieber: Hans Moravec Mind Children, 15. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Homo Sapiens: Leben im 21. Jahrhundert - Was bleibt vom Menschen? (Taschenbuch)
Dieses Buch ist eher ein Science Fiction Roman als eine seriöse wissenschaftliche Abhandlung. Viele Behauptungen werden nicht genau begründet. Er stützt sich häufig auf die momentan laufende Forschung und summiert dann nur noch deren Ziele auf.
Sein Schreibstil ist streckenweise eher magelhaft (Vieleicht auch Schuld der Übersetzer!)
Es beinhaltet keine neuen Erkenntnisse.
Fazit:
Das Buch scheint nebenbei geschrieben worden zu sein und hat somit auch nur halbe Aufmerksamkeit bekommen.
Leg Dein Geld lieber in andere Bücher an zB
Hans Moravec Mind Children (streckenweise ein wenig mühsam zu lesen, aber viel besser!)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Transhumanismus, 18. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Homo Sapiens: Leben im 21. Jahrhundert - Was bleibt vom Menschen? (Taschenbuch)
Ray Kurzweil ist der typische Wisssentschaftler, welcher gerne einmal Gott spielen möchte.
Interressant was sie mit den Menschen vorhaben.
Dies Buch ist sehr aufklärend.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Allein darüber nachzudenken lohnt den Kauf des Buchs, 19. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Homo Sapiens: Leben im 21. Jahrhundert - Was bleibt vom Menschen? (Taschenbuch)
Wenn Computer auch künftig mit der Geschwindigkeit weiterentwickelt werden, wie es in den letzten 20 Jahren der Fall war, dann werden die nach 1960 Geborenen mit hoher Wahrscheinlichkeit erleben, dass Maschinen zu intelligentem Handeln fähig werden. Was heißt das für den Homo Sapiens, was bedeutet es für Selbstverständnis, Religion, Arbeitswelt, Ethik und Gesellschaft, wenn sich etwas entwickelt, das intelligenter ist als der Mensch? Einst als Krone der Schöpfung im Mittelpunkt des Universums, dann ein Fleckchen in einem Seitenarm der Milchstraße, immerhin noch mit der Hoffnung auf Einzigartigkeit, in Zukunft nur noch eine vorübergehende Episode der Evolution, die nötig war, um das zu erfinden, was den nächsten Sprung ermöglichte?
Vielleicht mag Ray Kurzweil hohen und höchsten Ansprüchen wissenschaftlicher Korrektheit nicht immer genügen. Und es mag Autoren geben, die in in dieser Hinsicht übertroffen haben. Aber was heißt das schon. Es kommt auf den Gedanken an, denn wissenschaftlich sauberes Vorgehen kommt immer erst NACH der Idee. Die Idee selbst zu entwickeln erfordert meist sogar das Gegenteil von Logik und Rationalität. Vor allem sind wissenschaftliche Texte oft nicht nur nahezu unlesbar, sondern einer breiten Öffentlichkeit schlicht unzugänglich. Kurzweil hingegen schreibt verständlich und lesbar, und das ist es, was seine Gedanken letztlich wertvoll macht: visionär, nachdenklich, gut informiert und auch für Nichtmathematiker nachvollziehbar.
Denn das Thema verständlich aufzubereiten, um Nicht-Wissenschaftlern die Möglichkeit zu bieten, sich eine differenzierte Meinung zu bilden, ist beim Thema Künstliche Intelligenz ebenso spannend wie notwendig. Gleiches gilt übrigens für die Nanotechnologie: Auch hier stehen der Menschheit Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten ins Haus, die mit allem brechen, was man zu akzeptieren oder zu fassen bereit ist. Gerade deswegen ist es so wichtig, sich eine diffenzierte Übersicht zu verschaffen.
Ich habe Kurzweil im Rahmen einer F.A.Z.-Artikelserie kennengelernt, die sich im Jahr 2000 der Thematik KI annahm. FAZ-Mitherausgeber Frank Schirrmacher hat diese Serie später als Buch herausgegeben, "Die Darwin AG".
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Homo Sapiens: Leben im 21. Jahrhundert - Was bleibt vom Menschen?
Homo Sapiens: Leben im 21. Jahrhundert - Was bleibt vom Menschen? von Ray Kurzweil (Taschenbuch - 1. Oktober 2000)
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