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5.0 von 5 Sternen Der Widerspruch von Schicksal und Karma
In diesem Buch namens "Leben nach dem Tod: Das letzte Geheimnis unserer Existenz" geht der indische Arzt Deepak Chopra, der in den USA Ayurveda praktiziert, auf alle 5 Weltreligionen zum Thema Leben nach dem Tod, Schicksal und Karma sowie Wunder des Glaubens ein. Dabei zitiert und interpretiert Deepak Chopra vor allem die vedischen Rishis, die neben dem Vedanta...
Vor 9 Monaten von Dominique Voigt veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Onkel Deepaks Märchenstunde
Der Autor Deepak Choprah erzählt ein indisches Märchen. Die junge Savitri begegnet einer altertümlichen Märchengestalt, nämlich dem persönlichen, leibhaftigen Tode namens Yama, der allerdings nicht sie, sondern ihren Gemahl "holen" will, wozu er aber persönlich erscheinen muss. Voller Angst davor eilt sie zu Ramana, einem Weisen, um ihn...
Veröffentlicht am 28. März 2011 von Basileus Bibliophilos


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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Onkel Deepaks Märchenstunde, 28. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Leben nach dem Tod: Das letzte Geheimnis unserer Existenz (Taschenbuch)
Der Autor Deepak Choprah erzählt ein indisches Märchen. Die junge Savitri begegnet einer altertümlichen Märchengestalt, nämlich dem persönlichen, leibhaftigen Tode namens Yama, der allerdings nicht sie, sondern ihren Gemahl "holen" will, wozu er aber persönlich erscheinen muss. Voller Angst davor eilt sie zu Ramana, einem Weisen, um ihn um Ratgebung zu bitten. Dieser redet für einen Weisen erstaunlich viel und nimmt ihr die Angst vor dem Tode, wobei unklar bleibt, ob diese Angst nicht eher die vor dem Sterben sei. So geht sie zu Yama zurück und bringt ihm, also dem persönlichen Tode, so viel angstlose Liebe entgegen, dass er sich von einem Gedankenspielchen Savitris überlisten und sich also überwinden lässt.
Der Titel dieses Märchens wäre besser 'Leben mit/an/in dem Tode', statt 'Leben nach dem Tode' (im Original: "Life After Death"), weil es zwar helfen mag, die verbreitete Angst vor dem Sterben und den Glauben an die vermeintliche Totheit nach dem Sterben zu lindern. Nach dem Sterben sind wir nicht tot, sondern leben auf anderer Ebene. Dies ist die gute Botschaft des Buches.
Die Anekdoten und Gedanken allerdings, die zwischen das in zwölf Etappen zerstückelte Märchen gefügt sind, ziehen sich in oberflächlicher, teils widersprüchlicher Sprache hin. Wie selbstverständlich wird über Karma, Seelenwanderung, Astralebenen und Wiedergeburt geplaudert. "Karma windet sich um die Seele wie der Faden um eine Spindel" (S.21). Na, klar; das weiß doch jeder! Unter Seele, Mensch, Individuum, Selbst, Person, Sterben, Tod, also den für dies Buch wichtigen Wörtern, wird nicht klar geschieden, was Chopra gleich zu Anfang schamlos offenbart, denn Inder gingen mit Begriffen locker um, wie es einer alten Kultur anstehe (S.17). Das führt dann aber etwa dazu, dass ein Freund erzählt, er habe spirituelle Erfahrungen gemacht, aber nicht persönlich, sondern unpersönlich (S.48). Diese Differenzierung finde ich gut! Aber später wird dann gesagt, das ewige Leben sei, wie sich herausgestellt habe (!), doch persönlich (S.124). Dann wird gesagt, die Seele bewohne bei ihrem nächsten Besuch auf der physischen Ebene einen neuen Körper (S.24), aber: die Seele sei uns nahe (S.53) und: "wie die Seele uns hilft" (S.60) oder immer wieder "Ihre/unsere/meine Seele". Sind wir also nicht die Seele? Wer oder was sind aber wir, wenn nicht die Seele? Was hilft uns die Unsterblichkeit der Seele, wenn wir diese Seele zwar haben, jedoch nicht diese Seele sind, sondern etwas Anderes, das doch sterben muss und danach tot ist?
Dazu klingt mancherlei nach Wunscherfüllungsglück auf Kinderniveau, etwa wenn die gesamte Evolution als "Prozess der Wunscherfüllung" gedeutet wird (S.24) oder "Der Tod erfüllt drei Wünsche" (S.63ff) oder Gott sei nicht dazu da, dass wir seinen Willen, sondern er unsere Wünsche erfülle; dass aber das angstumrankte Wünschen des ungetrösteten Menschen Krankheit und Hölle ist, wird nicht erschlossen. Und ist es in der Sache der Überwindung der Angst vor dem Sterben aber hilfreich, vom Tode als "real" zu sprechen und so zu tun, als sei ein "Gott des Todes" wahr? "GOTT ist kein GOTT der Toten, sondern der Lebenden, denn IHM leben sie alle" (Lk 20,38). Dies zeigt dem diesem Worte Glaubenden, dass das Sterben zwar wirklich ist, hingegen der Tod unwahr. Also ist der Tod nicht das Sterben, und weder die Weise noch die Folge des Sterbens, sondern ein gedanklicher Irrtum, an den aber der ungetröstete Mensch als wahr glaubt, obwohl er noch nie gestorben ist und also nicht aus Erfahrung wissen kann, wie das Sterben geschieht. So gesehen, lässt das Buch viele gute Möglichkeiten zur Tröstung ungenutzt. Das eigentliche "Leben nach dem Tode" aber, das das "Leben nach der Überwindung des Irrtums, an den Tod als wahr zu glauben", meint, bleibt gänzlich unerschlossen.
Kurz: Die Hauptbotschaft des Buches ist oberflächlich gut, die Ausführungen jedoch zumeist ohne Tiefe und geschwätzig.
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5.0 von 5 Sternen Der Widerspruch von Schicksal und Karma, 8. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leben nach dem Tod: Das letzte Geheimnis unserer Existenz (Taschenbuch)
In diesem Buch namens "Leben nach dem Tod: Das letzte Geheimnis unserer Existenz" geht der indische Arzt Deepak Chopra, der in den USA Ayurveda praktiziert, auf alle 5 Weltreligionen zum Thema Leben nach dem Tod, Schicksal und Karma sowie Wunder des Glaubens ein. Dabei zitiert und interpretiert Deepak Chopra vor allem die vedischen Rishis, die neben dem Vedanta (schriftliches Werk über unser Dasein im Allgemeinen) in Indien vor allem vor 8000 bis 5000 Jahren die Palmblattbibliotheken auf Blättern der Stechpalme niedergeschrieben haben. Diese Palmblattbibliotheken sollen das Schicksal eines jeden Besuchers der Palmblattbibliotheken (also seine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) sowie den Lauf der Weltgeschichte enthalten. Siehe dazu auch meine Rezension "Unveränderbares Schicksal?" vom 3.April 2012 zum Buch "Die Palmblattbibliotheken und ihre Prophezeiungen zur Zukunft Europas" vom Autor Thomas Ritter, der auch Reisen zu den Palmblattbibliotheken anbietet. Ein anderer Anbieter solcher Reisen ist der vedische Schriftgelehrte Shri Sarvabhavana, dessen Vorträge bzw. Interviews zu den Palmblattbibliotheken man auch bei youtube findet. Dieser weist in einem Interview darauf hin, dass das Schicksal änderbar ist, was auch eine Erklärung zu den Prophezeiungen des Buches von Thomas Ritter sein kann. Einige Ereignisse, die dort auch in den Kommentaren zur Rezension beschrieben stehen, sind (noch) nicht eingetreten. Vielleicht liegt das auch daran, dass Ritter private Palmblätter aufgekauft hat, die gar nicht mehr in der Palmblattbibliothek waren. Es hatte also vielleicht einen Sinn, dass diese Aussagen nicht mehr in den heutigen Palmblattbibliotheken zu finden sind. Auch diese Palmblätter bestätigten Angaben Ritters zufolge jedoch, dass bis 25 % unseres Leben dem freien Willen unterliegen. Und mit dem Gebet lässt sich bekanntermaßen viel verändern, wenn nicht sogar der Lauf der Sterne. Diese Veränderung hatte bereits Jesus Christus mit seinem Leben bewirkt, so der christliche Selbsthypnose-Prophet Edgar Cayce. Der Lauf der Sterne kann deshalb von Interesse sein, weil auch die indischen Leser der Palmblattbibliotheken Kenntnisse von Astronomie haben und diese für das Lesen der Palmblätter auch benötigen. Der Lauf der Sterne kann also unser Leben beieinflussen, doch nicht gleich jeder, der behauptet dies deuten zu können, kann das auch. Indische Astrologen, die Einblick in das Leben ihrer Besucher durch Horoskope bekommen, nennt man Jyotishis (S. 294 von "Leben nach dem Tod").

Was das Buch von Deepak Chopra angeht, so kann ich hier nicht auf alle Einzelheiten eingehen. Das würde diesen Text ins Unendliche erweitern. In meiner kurzen Zusammenfassung ohne Seitenangabe möchte ich schreiben, dass die Rishis, wie der Autor sie aus dem Vedanta interpretiert, der Meinung waren, dass wir uns unser Leben nach dem Tod individuell oder kollektiv selbst in unserem Bewusstsein erschaffen. So gibt es im Christentum sowie dem Islam die Vorstellung von Himmel und Hölle und im Buddhismus sogar mehrere Himmel, eine Hölle und die Reinkarnation. Auch die Akasha-Chronik, in der jede unserer Handlungen, Gedanken und Worte gespeichert sind, wird von den Rishis bestätigt. Da die Rishis die Erschaffer der Palmblattbibliotheken waren, war ihnen der Gedanke des Schicksals nicht fremd, wie er auch in Indien weit verbreitet ist und zu der Fehlannahme verleitet, dass man alles tun und lassen kann, da man für das Vorgegebene ja nicht bestraft werden kann. Dem steht der Gedanke des Karmas entgegen, der jeder ursächlichen Handlung eine Wirkung und Folge zuschreibt, was bis ins nächste Leben wirken kann. Die erste Hälfte des Buches klärt diesen Widerspruch nicht gleich auf und ist deshalb etwas problematisch. Erst ab Seite 170 werden auch katholische Wunder erwähnt, wie das einer ölweinenden Maria-Statue im New Yorker Stadtteil Bronx. Dieses Öl half einem Baby, das damit bestrichen wurde, zu überleben. Chopra wurde eigenen Angaben zufolge übrigens von katholischen Ordensleuten erzogen und kennt daher den Katholizismus gut. Auf Seite 265 wird ein Papagei erwähnt, der anscheinend telepathische Fähigkeiten besaß. Dass dies auch bei anderen Menschen und Tieren vorkommt, wird im Buch genauso erwähnt, wie der Umstand, dass Menschen durch ihre Gedanken Materie und deren Prozesse beeinflussen können. Dies alles zeigt, dass das Schicksal änderbar ist. Die Rishis meinen auch, dass man das Leben, sei es nun Schicksal oder freier Wille, bewusst und in Liebe leben sollte, damit man die Erleuchtung erlangt. Dieses Buch kann bei diesem Weg zur Erleuchtung deutlich weiterhelfen und ist absolut zu empfehlen, aber auch mit Vorsicht zu genießen, da Vieles dem New Age entsprungen zu sein scheint, was ein Wunder leicht so erklären lässt, dass es kaum noch als Wunder wahrzunehmen ist. Eine Nahtoderfahrung, die von einem Mellen-Thomas Benedict 1982 ab Seite 154 geschildert wird, verlief demnach übrigens auch anders als normal. Als sich Benedict auf dem Weg durch Tunnel zum Licht befand, bat der Sterbende um Erklärung und hielt an. "Das Licht erklärte ihm, dass er ein seltener Fall war, da die meisten Menschen ohne Nachzufragen einfach vorangehen." "Das Licht sagte ihm, dass ein sterbender Mensch eine "Feedback-Schleife" von Bildern erhält, die seinen eigenen Glaubensmustern entsprechen. Christen sehen christliche Bilder, Buddhisten sehen buddhistische." "Er erkannte, dass jeder Mensch ein höheres Selbst hat, das als "Überseele" fungiert und zugleich als Zugang oder Kanal zurück zur Quelle." Das Licht teilte auch mit: "Hinter jeden menschlichen Handlung steckt die Suche nach Liebe, und wenn Menschen zu bösen Handlungen getrieben werden, ist die wahre Ursache dafür ein Mangel an Liebe." Er gelangte "durch das Herz der Milchstraße. Er nahm viele Welten und viele Lebensformen wahr, alles in einer fast betäubenden Geschwindigkeit." Als Benedict in sein Leben zurückkehrte, war er vom bösartigen Tumor geheilt, der ihn in diese Situation gebracht hatte. So konnte er sein Wissen weitergeben.

Chopra schreibt auch, dass der religiöse Idealismus Physik und Chemie nicht erklären kann. Ebensowenig kann jedoch der heutige Materialismus Wunder und Bewusstsein erklären. Dass es ein Bewusstsein gibt und dass dies auch andere Dinge beeinflusst, sagen auch die Rishis. Der heutige Materialismus verbreite Chopra zufolge deswegen viele Irrtümer, die wie eine Religion daher kommen, die nicht bewiesen werden kann. Meiner Meinung zählt dazu auch die Erzählung vom Ursprung des Lebens und der Arten infolge der sogenannten Evolution. Gemäß Reading 3744-4, A-46 heißt es beim christlichen Propheten Edgar Cayce dazu: "Im Anfang wurde der Mensch als Herrscher über jene Elemente erschaffen, die auf der Erde sind, um seine Bedürfnisse zu erfüllen. Als die irdische Ebene jenen Zustand erreicht hatte, der es dem Menschen erlaubte, angesichts der hier herrschenden Kräfte und Zustände zu überleben, trat er in Erscheinung und war nicht aus dem, was bereits erschaffen war, sondern als Herr über alles Erschaffene … Die Seele des Menschen ist das, was ihn auf Erden über das Reich der Tiere, der Pflanzen und Mineralien erhebt. Der Mensch stammt nicht vom Affen ab." Laut Cayce hatten die Menschen anfangs Körperteile, die von Tieren stammten (Reading 2072-8). Dies ist noch heute auf ägyptischen Hieroglyphen zu sehen. In Ägypten wurden die Menschen zu perfekten Menschen ohne Tierkörperteile gezüchtet, so Cayce. Mehr dazu findet man unter anderem in dem Buch "Edgar Cayce Bericht von Ursprung und Bestimmung des Menschen" oder auf Englisch unter "Edgar Cayce's Story of the Origin and Destiny of Man". Auch meiner Meinung nach erklärt die Evolutionsthoerie von Charles Darwin, der in seinen Büchern übrigens selbst an seiner Evolutionstheorie zweifelte, nicht den Übergang von Materie zu Geist und Seele sowie zu funktionierenden Körpern. In der Dokumentation "Hat die Bibel doch Recht?", wie man sie beim Miriam Verlag bestellen (auch auf Russisch oder Englisch) oder bei youtube kostenlos sehen kann, werden diese Selbstzweifel Darwins gut dargestellt. Ferner weisen Wissenschaftler aus der ganzen Welt darauf hin, dass es so viele Zufälle hätte geben müssen, um vom Affen zum Menschen zu kommen, dass dies absolut unwahrscheinlich ist. Was man als Zufall erkennt, sei mal dahingestellt. Im Christentum sind Zufälle Vorhersehung bzw. Eingriffe Gottes. Jedenfalls bestätigen diese Wissenschaftler, dass noch kein einziger Versuch im Labor dazu führte, dass sich Bakterien oder Pflanzen über die eigene Art hinaus entwickelt haben. Dies müsste aber der Fall sein, wenn aus einem Affen ein Mensch wird. Nur zum Schluss der Doku wird die Frage gestellt, ob die Heilige Bibel mit ihrer Schöpfungsgeschichte nicht doch Recht hat. Eine andere Annahme vieler UFO-Forscher ist auch, dass die Menschen von Außerirdischen erschaffen worden sind. Aber auch die Aliens müssen ja irgendwie entstanden sein. Diese Therie der UFO-Forscher lehnt Alan Ames auf Seite 64 seines durch Jesus Christus eingegbenen Buches "Wähle also das Leben!" deutlich ab. Eine Frage stellt sich dann auch noch für mich: Wo sind die Neandertaler und Homo Erectus etc. hin, wenn selbst die Affen überlebt haben? Sind die Affen mit der Evolution besser klar gekommen, als die aufrecht gehenden "Vormenschen". Logisch ist das nicht. Der in vielen Erzählungen dieser Welt vorkommende Mythos einer großen Flut, die die Sünden der Menschheit bedeckte, kann als Erklärung dazu dienen, dass die Neandertaler und Home Erectus nicht überlebt haben. Warum dann aber die Affen? Wer weiß das schon? Vielleicht geht mal jemand in die Palmblattbibliotheken und fragt nach einer Erklärung dafür. Ferner wären die Wiederkehr Jesu Christi sowie die Zukunft der Menschheit sehr interessant. Ich warte auf diese Bücher, möchte aber auch darauf hinweisen, dass ich nicht mehr schreiben möchte und kann! Dieses Kreuz lastet schwer auf mir und ich wäre über jeder Erleichterung erleichtert. Nur so kann ich vergeben. Mehr zu den Palmblattbibliotheken und Links zu den Themen findet man im Kommentar unter dieser Rezension.

Herzliche Grüße und Vergelt's Gott
Euer Dominique
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Leben nach dem Tod: Das letzte Geheimnis unserer Existenz
Leben nach dem Tod: Das letzte Geheimnis unserer Existenz von Deepak Chopra (Taschenbuch - 13. April 2010)
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