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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verrückte Gangstergeschichte mit jeder Menge bitterböser Kommentare
Im Grunde genommen ist es eine typische Hardboiled-Ganovengeschichte, wie wir sie auch aus Guy Ritchies ersten Filmen ("Bube, Dame, König, Gras" und "Snatch") kennen. Wohin man schaut, überall gibt es Halunken, die es aufeinander abgesehen haben oder sich über Ohr zu hauen versuchen. Der irische Ex-Soldat Dan, der inzwischen als Türsteher arbeitet,...
Vor 20 Monaten von fictionmaster veröffentlicht

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja...
Als Eoin-Colfer-Fan, der die berühmten Romane um den Meisterdieb Artemis Fowl verschlungen hat, habe ich mich erwartungsfroh auf dieses Buch gestürzt.

Atmosphärisch ist das Umfeld gut konstruiert, der Held ist gerade wegen seiner Spleens, Marotten und Unvollkommenheit durchaus sympathisch. Die Sprache ist kodderig und entspricht dem Gangster Stil...
Veröffentlicht am 24. Mai 2012 von Hedgehog


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5.0 von 5 Sternen Bitte mehr davon, 30. Dezember 2012
Von 
Ich liebe Geschichten.
Dies war eins meiner Buchhighlights des Jahres 2012. Bitte mehr davon. Es ist ein Film in Buchform, geschrieben von Eoin Colfer, der durch Artemis Fowl, weltbekannt wurde. Filme wie Snatch, Der blutige Pfad Gottes, The 51st State sind hier sicher gute Beispiele um die Atmosphäre des Buches wieder zu geben. Auch erinnert es an die Bücher von Josh Bazell oder an Höllen Dämmerung, nur nicht ganz so durchgeknallt. Eoin Colfer zeigt wieder einmal, dass er es versteht zu schreiben und dass er Charaktere formen kann. Dieses Mal jedoch um einiges härter als in seinen bisherigen Büchern. Diese Buch macht Spaß. Sofern man die alten Guy Ritchie Filme mag.
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4.0 von 5 Sternen Tja - schwierig..., 21. Oktober 2012
Von 
Dr. Uwe Hohage (Bochum Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Nach den ersten Seiten wollte ich das Buch schon weglegen - der Erzählstil schien mir zu simpel und die Story zu platt. Allerdings kann man das auch von vielen anderen Büchern und Filmen sagen, und doch können diese viel Spass machen.
Ich habe das Buch dann wider meine eigene Erwartung recht schnell (wegen des einfachen Stils) und mit einem Lächeln (wegen der wirklich witzigen Einfälle, die zwischendurch immer wieder eingestreut sind) zuende gelesen. Also irgendwo zwischen drei und vier Sternen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irishman in Cloisters, genial auf mehreren Ebenen, 17. Juli 2012
Daniel McEvoy, Ex-Militär arbeitet in einem Casino als Türsteher und man erhält bereits auf den ersten Seiten einige Anhaltspunkte zu seinem Aussehen. Ein irischer Hühne, nicht mehr jung, Mütze. Seine Arbeitsstelle, seine Kollegen und Kolleginnen und sein Chef bieten dem Leser sogleich ein kaleidoskopartiges Bild des Djungels, in dem sich Daniel eingenistet hat. Keine Ahnung, wie er auf männliche Leser wirkt, aber die Art, in der er das Problem von Connie regelt zieht vermutlich die Frauen unter den Lesern fest auf seine Seite. Kein Zweifel, Daniel ist eines der Raubtiere im Djungel von Cloisters und zwar ein sehr gut ausgebildetes. Der Weg, der ihn genau zu dieser Arbeitsstelle führt, windet sich aus verschiedenen Kriegsgebieten über das mit Lektüre ausgestattete Wartezimmer und die Couch eines begabten Psychiaters (Simon, unverzichtbar von der ersten bis zur letzen Seite!) über den Atlantik und ist unglaublich gut geschrieben. Hut ab... Sein Kindheitstrauma wird gestreift, aber das wenige - tatsächlich sind es nur verstreute Sätze, ein Dutzend Worte hier und da, die Colfer dafür braucht - macht tieftraurig und man ahnt, welche Schmerzen Daniel aus seiner Vergangenheit mit sich herumschleppt.
Der Djungel wird indes von anderen Raubtieren durchstreift. Ein Besuch in der Praxis seines langjährigen Freundes, dem geschäftstüchtigen freischaffenden Schönheitschirurgen Zeb Kronski endet mit einem Toten. Seinem ersten Toten, seit seiner Abkehr von den Friedenstruppen. Der Mann, als rechte Hand des (ebenfalls irischen) Mafiabosses von Cloisters bekannt, ist kein unproblematisches Opfer. Daniel entsorgt ihn mitsamt seinem protzigen SUV, behält aber Handy und Geld des Mannes. Sein Freund Zeb ist allerdings verschwunden, angesichts der Umstände vermutlich tot. Als außerdem die verheiratete Gelegenheits-Geliebte von Daniel McEvoy ermordet wird, beginnt ein temporeiches und labyrinthisches Abenteuer. Ihr Anblick schockt Daniel, der fehlende Freund Zeb nistet sich in seinem Kopf ein, fleht um Hilfe, kommentiert, fordert, nörgelt und ist ab diesem Zeitpunkt fester Bestandteil seiner inneren Gegenwart.
Daniels reale Gegenwart wird von einer schwer gestörten Nachbarin beeinträchtigt, deren wütendes Toben ihm den letzten Nerv raubt, zumal er selbst Schicksalsschläge völlig anders verarbeitet. Die Polizei in Gestalt zweier afroamerikanischer Cops zeigt, dass zwischen Obrigkeit und Unterwelt nur eine hauchdünne Membrane besteht, die für einige Elemente nach beiden Seiten problemlos durchlässig ist. Action auf der Ebene der mafiösen Strukturen der Kleinstadt Cloisters und des Rachefeldzuges für die ermordete Freundin/Geliebte/Kollegin führt Daniel in Kämpfe und ungeheuer spannende Situationen. Wortwitz und die intelligente Verknüpfung mit Psychoblah oder Militärjargon beherrscht Colfer brilliant und die Choreographie der Auseinandersetzungen macht Spaß, insbesondere, wenn auch mal eine andere Spezies in Form eines Rottweilers mitmischt. (Oder war es ein Dobermann?)
Frauen erscheinen auch (fast) wie eine andere Spezies, denn Daniel erlebt nach seinen harmonischen Nächten mit der verheirateten Connie, Mutter zweier Kinder und trotz ihres Hostessberufs eine anständige Frau, nun den Gegenentwurf: Ronnie, bisexuell, gewalttätig und berechnend - wobei die Berechnungen auf rührende Weise neben der Spur liegen, aber auch so zum Ziel führen. Bekleidet mit einem französischen Höschen und einem Polizeimantel und in Besitz von diversen getarnten und ungetarnten Waffen sowie Handschellen ist sie ein echter Lichtblick, besonders in Kombination mit seiner Nachbarin, die ihre Liebe zu Daniel entdeckt hat und sich zweimal mit einer Lasagne beladen und plakativ gestylt an seine Brust wirft. Wenn man liest, was für einen Mist Daniel in sich hineinstopft, wünscht man ihm eine dritte Lasagne, irgendwann...
Daniel ist ein ziemlich ausgeklügelter Held, der mich ein wenig an die Helden von Dick Francis erinnert. Er agiert allein, nutzt aber seine Verbindungen in Cloisters und Irland um komplexe Strategien umzusetzen. Er manipuliert und trickst seine Gegner aus. Nur ein Feind bleibt bis zum Schluss unter seinem Radar. Das Buch ist wirklich bis zur letzten Seite fesselnd.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Krimi, beste Unterhaltung, 12. April 2012
Von 
Martin Jaeggi "Teinel" (Solothurn, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bin gar nicht einverstanden mit obiger Rezension. Ich fand das Buch selten lustig, gnadenlos gut geschrieben, spannend und absolut unterhaltsam. Was ich von dem oben empfohlenen Autor (Josh Bazell) nun wirklich nicht behaupten kann. Das erste Buch ging ja noch. Was man aber im aktuellen (Einmal durch die Hölle und zurück) vorgesetzt bekommt, ist eine Frechheit. Absolut mühsam und schon nach wenigen Seiten der absolute Langweiler zum weglegen. Schade um jeden Cent. Als Krimigourmet freue ich mich aber schon jetzt wieder auf einen neuen Fall mit dem knallharten Türsteher Dan McEvoy.
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2.0 von 5 Sternen bewertung, 25. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Tod ist ein bleibender Schaden: Roman (Taschenbuch)
habe über dieses buch in der tagespresse gelesen - fand die beschreibung interessant.leider kann ich mit dem inhalt nichts anfangen. und wenn in der beschreibung etwas von humor gesagt wurde.....es ist nicht meiner. schade, ein fehlkauf. werde einen "bücherbaum" damit bereichern.
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5.0 von 5 Sternen sehr unterhaltsame Lektüre, 2. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für Colfer-Fans ein Muss. Sehr schnell und humorvoll geschrieben. Ich hoffe, es gibt noch weitere Roman für Erwachsene von ihm.
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3.0 von 5 Sternen Temporeicher Hardboiled Krimi und Gaunerkomödie mit wenig Spannung, 13. Juli 2012
Dan McEvoy ist nach 12 Jahren bei der Armee ausgeschieden. Ein Psychiater diagnostizierte bei ihm einen Beschützerzwang und Spielsucht, was eine medizinisch begründete Entlassung aus dem Militärdienst nahe legte. "Dan, suchen Sie sich einen stressfreien Arbeitsplatz. Keine Karten, kein Chef und niemand dessen Wohlbefinden von Ihnen abhängt" lautet die abschließende Empfehlung des Psychiaters. So landet Dan nach einem kurzen Intermezzo in New York in Cloisters, New Jersey, und arbeitet - als Türsteher in einem Nachtclub. Abgesehen von seinen Flashbacks hat Dan in Cloisters eigentlich keine schlechte Zeit. Er hat eine kurze Affäre mit seiner Lieblingskollegin Hostess Connie und träumt davon, diese noch ein bisschen zu verlängern, und er erwartet, dass nach einer Haartransplantation das Problem seines lichten Haupthaars bald gelöst ist. Alles in allem ganz gute Aussichten, wenn man bedenkt, dass Dan sonst eher wenig mit den meisten Menschen zu tun haben will und lieber seine Ruhe hat. Doch dann geschieht eine Reihe unerwarteter, unglücklicher Ereignisse. Sein Schönheitschirurg verschwindet, mehr oder weniger aus Versehen bringt Dan einen Mafiosi um und Connie wird ermordet aufgefunden. Dan glaubt den Täter zu kennen: ein schmieriger Anwalt, Kunde des Nachtclubs, der bei Connie kurze Zeit zuvor abgeblitzt ist. Dan, selbst von der Polizei verdächtigt, macht sich auf, den Täter zu stellen und landet dabei immer tiefer im Schlamassel...

Eoin Colfer hat mit Dan McEvoy einen Protagonisten geschaffen wie er der Tradition der typischen hardboiled Krimis entspricht. Der Ich-Erzähler Dan ist mit seinen Schwächen eine sympathische Figur und seine ironisch bis zynische Sicht der Welt, die Dan in schnodderigem Tonfall offeriert, macht Eoin Colfers Krimi "Der Tod ist ein bleibender Schaden" in der Kombination mit den teils grotesken Ereignissen zur Gaunerkomödie. Dennoch ist der Witz durchweg so gehalten, dass dem Leser das Lachen im Hals stecken bleibt. Obwohl sich die Ereignisse in Eoin Colfesr erstem Krimi regelrecht überschlagen, eine kriminelle Handlung die nächste jagt und es an einfallsreichen Ideen und Wendungen in keiner Weise mangelt, entstand bei mir während der Lektüre leider nie ein Spannungsgefühl. Für Fans des Genres ist der Eoin Colfers Krimi "Der Tod ist ein bleibender Schaden" aber sicher eine gute Empfehlung.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Tod ist ein bleibender Schaden/Hörbuch, 27. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tja, dies war einer meiner (wenigen)Fehlkäufe. Colfer lese/höre ich gern, er hat-finde ich-Stil, schreibt erheiternd, spannend und lebendig. Dies alles fehlt mir bei o.g. Hörbuch. Ich finde es platt, vulgär,langweilig und überflüsig. Ich habe lediglich 2 CD's angehört, aber dann hat es mich nur noch genervt, auch mit der Sprache, den Ausdrücken und weg damit.
Ich hatte es dann einem Freund gegeben, vielleicht mögen Männer mehr damit anfangen..Irrtum, er hat nur 1 CD gehört und es mir zurückgegeben, mit gleichem Kommentar wie hier genannt.
Also, ein Hörbuch auf das man wirklich sehr gut verzichten kann.
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0 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen alles super, 18. Juli 2012
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Hörbuch-CD hab ich meinem Sohn geschenkt. Der schreibt zZ Prüfungen, ist gestresst und braucht Ablenkungen. Er hat sie glaub ich noch nicht angehört.
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Der Tod ist ein bleibender Schaden: Roman
Der Tod ist ein bleibender Schaden: Roman von Eoin Colfer (Taschenbuch - 8. März 2013)
EUR 9,99
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