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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
35
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 24. Oktober 2014
Colfer kann mehr als Artemis! Bitte mehr davon. Das sind intelligente, schnelle Krimis, die sich gut und gerne Richtung hard-boiled bewegen. Ließen sich bestimmt auch gut verfilmen. Der Plot und der Hauptdarsteller sind glaubwürdig, ein bisschen aberwitzig, aber nie übertrieben.
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am 13. April 2014
Den Autor kenne ich von "Artemis Fowl" und da ich diese Reihe sehr mag, dachte ich: Warum nicht?

Die Story und er Erzählstil erinnert an Mafiosigeschichten...muss man mögen.
Ist nicht so meins, dennoch habe ich die Geschichte zuende gehört und fand sie okay.

Peter Lohmeyer näselt sehr oft...Polypen? Verstopfte Nase?
Das war jetzt nicht sooo störend, es fiel aber auf ... schön war es nicht ;o)
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am 1. September 2015
Wie gross kann die Enttäuschung sein, wenn man als Fan von Artemis Fowl sich durch dieses Buch quälen musste. Dabei lese ich sonst gerne alle Genre und der Hinweis von Harlan Coben auf dem Einband "Was für ein großartiges Buch!" hat mich zum Kauf verführt. Leider. Kurz gesagt - die Hauptperson, der es völlig unwichtig ist, wie viele Personen aufgrund ihrer Handlungen getötet werden, der seltsame Humor, die Schreibweise - nichts hat mich auch nur ansatzweise an die Brillanz von Artemis erinnert. Die 2te Hälfte des Buches nimmt ein bisschen an Fahrt auf, deshalb gibt es einen Stern. Ansonsten muss man sich fragen, warum so eine Ansammlung von ordinären Ausdrücken erforderlich ist, um ein Metier zu beschreiben.
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am 1. Mai 2015
Ein bisschen Tarentino, ein bisschen Snatch. Das ganze schön geschrieben mit vielen absurden Wendungen. Mir hat es gefallen. Für einen Hardcore Thriller Fan ist es glaube ich eher nichts, aber für Menschen die absurden schwarzen Humor mögen top.
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am 10. April 2016
Am Anfang mußte ich mich etwas durchbeißen aber als der Plot Fahrt aufnimmt, habe ich immer öfter an die aberwitzigen Geschichten von Tom Sharpe denken müssen. Colfer reicht da zwar nicht ganz heran aber dennoch ist dieses Buch unterhaltsam und hat eine gute Bewertung verdient - wer denkt sich schließlich so etwas Verdrehtes aus!?
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am 13. November 2014
Eoin Colfer ist, aus meiner Sicht ein geniales Buch gelungen. Packend von der ersten Seite bis zum Schluss, was mir schon länger nicht mehr passiert ist.
Der "Held" hat soviel Macken und ist so verschroben das man ihn einfach mögen muss! Auch die anderen Charaktere sind dem Autoren grandios gelungen. Dazu Non-Stop-Action, Rückblenden und einige Aha-Momente, die dieses Buch zu einem Lesegenuss mit absolutem Suchtpotenzial machen. Ganz großes Kopfkino!
Meine Empfehlung: Kaufen Sie sich dieses Buch und hoffen Sie, dass es an einem Freitagnachmittag kommt, damit Sie das ganze Wochenende Zeit haben es in einem Stück zu verschlingen!
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am 2. September 2013
Da ich die beiden Krimis von Josh Bazell mit großer Begeisterung gelesen habe, hatte ich mir von "Der Tod ist ein bleibender Schaden" ähnliches erhofft. Meine Erwartungen blieben jedoch ein bisschen zurück, obwohl "Der Tod ist ein bleibender Schaden" kein schlechtes Buch ist.

Was mir gefallen hat: Die Hauptfigur mit ihrem militärischen Hintergrund und dem durchaus liebenswerten Charakter und der Schlagfertigkeit, das Setting und Rahmen und Ende der Story.

Was mir nicht gefallen hat: Die Handlungsstränge vermischen sich nicht, sondern werden hintereinander erzählt, wodurch der Spannungsbogen etwas leidet. Die dramatischen Szenen werden entweder so langatmig erzählt, dass die Spannung abhanden kommt, oder so schnell und lapidar gelöst, dass auch keine richtige Spannung aufkommt. Und die Sache mit der Haartransplantation hat mir auch nicht gefallen, weil das einfach echt unsexy ist im Vergleich zu kahlköpfigen Männern.

Anonsten: Ganz okay. Auch eines der Bücher, die man lesen kann, aber nicht muss!
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am 6. November 2013
Ehrlich, ich habe nur wg. "Colfer" zugegriffen, und wen wunderts, der "Snark" wird mit dem Schaufelbagger ausgeteilt - wenn Worte töten könnten, wäre der Roman deutlich früher zuende :-)
Ansonsten, hard-boiled, wie man es kennt (und, wenn man einmal dem unübertrefflichen Laszlo Woodbine begegnet ist, nie wieder braucht).
Lacher (leider eher schadenfrohe der Kategorie Amboss-trifft-Coyote)
sind garantiert, aber irmpwie fehlt die letzte Originalität.
Ein striktes "Kann, muß aber nicht"; ein sinnfreier Kim-Wilde-Shoutout
gibt Sonderpünktchen und hebt es auf 4 Sterne.

P.S. Und den Mörder wußte ich wie immer 100 Seiten vorher,
ich sollte mich echt bei der Polizei bewerben :-)
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am 23. August 2014
Den zweiten Teil hatte mir mein Bruder zum Geburtstag geschenkt. Der war so skurril und lustig, dass ich mir den ersten Teil auch besorgen musste. Offenbar ein guter Übersetzer am Werk. Colfer kann ich nur empfehlen.
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am 30. Dezember 2012
Ich liebe Geschichten.
Dies war eins meiner Buchhighlights des Jahres 2012. Bitte mehr davon. Es ist ein Film in Buchform, geschrieben von Eoin Colfer, der durch Artemis Fowl, weltbekannt wurde. Filme wie Snatch, Der blutige Pfad Gottes, The 51st State sind hier sicher gute Beispiele um die Atmosphäre des Buches wieder zu geben. Auch erinnert es an die Bücher von Josh Bazell oder an Höllen Dämmerung, nur nicht ganz so durchgeknallt. Eoin Colfer zeigt wieder einmal, dass er es versteht zu schreiben und dass er Charaktere formen kann. Dieses Mal jedoch um einiges härter als in seinen bisherigen Büchern. Diese Buch macht Spaß. Sofern man die alten Guy Ritchie Filme mag.
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