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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
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am 31. Oktober 2014
Zum schmunzeln und als urlaubslektüre zu empfehlen.leichte Kost mit Lokalkolorit.gut zu lesen und doch spannend.nicht alle Münchner sind so aber ein anschauliches Bild der spezelwirtschaft wie sie in vielen Großstädten vorkommt.
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am 20. Januar 2013
Als gebürtige Münchnerin und Liebhaberin von "Heimatkrimis" bin ich begeistert. Die Handlung ist überzeugend, nicht unbedingt vorhersehbar und der Schreibstil nicht gekünstelt "auf bayerisch gemacht" sondern genau richtig.

Fazit: vergesst die langweiligen DampfnudelKartoffelknödel-Krimis und lest lieber ISARTOD!
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am 25. Juli 2012
Der Isartod liest sich ja meist recht nett, aber sprachlich erinnert manches an Micky-Maus für Halbwüchsige.
Bei den ortsbezogenen Handlungsabschnitten finden sich viele mit sachlichen Fehlern, da wurde einfach schlampig recherchiert. Beispiele: Im Maria Einsiedel fließt der Ländkanal, nicht wie beschrieben, der Eiskanal (der ist in Augsburg); der Candidplatz liegt nicht oben an Tegernseer Landstraße /Grünwalderstraße, sondern > 400 Meter westlich unten im Isartal; der Großmarkt (Großmarkthalle) liegt in Untersendling, nicht wie beschrieben in Thalkirchen. Als Münchner wundert man sich da nur.
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am 9. Mai 2013
Nach einer Vorlesung im Rahmen der Krimiwochen in München war ich total gespannt auf das gekaufte Buch. Was die Vorlesung versprach hat das Buch gehalten und ich habe jetzt bereits alle gelesen. Einfach nur genial! Spannend, gelegentlich lustig-Bücher die man in einem Rutsch durchlesen kann ohne dass es auch nur auf einer Seite langweilig wird. Man lebt mit den Kommissaren und ihren skurrilen Charakteren und verfolgt die Spuren quer durch München. Man muss nicht in München leben und die Bücher zu genießen.
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am 5. Juli 2012
Das Buch hinterlässt bei mir einen gemischten Eindruck.
Auf der einen Seite ist es sehr lustig geschrieben, Teilweise den Münchnern vom Mund abgeschaut und jeder der München kennt oder liebt wird dieses Buch mögen.
Jedoch ist es weit weg von "großer Kunst" geschweige denn ein wirklich spannender Krimi.

Der Autor beschreibt die schönen, die hässlichen und die sonderbaren Ecken von München sehr gut und bringt mich dadurch oft zum Schmunzeln.
Die Story ist zwar abgefahren aber zu leicht durchschaubar. Wer der Mörder und Komplottschmied ist, wird in den ersten Seiten erzählt.
Der Autor schafft es leider nicht, selbst in Szenen die das Potential dazu hätten, Spannung aufzubauen. Die Storry plätschert so vor sich hin und die einzige Frage oder Spannung ist, wie kommt die Polizei dem (bereits bekannten) Mörder auf die Spur.

Wer Krimis mag, wird dieses Buch nicht mögen, wer G'schichten aus Minga lesen mag, der wird es mögen.
Für mich war es eine nette Lektüre in der Mittagspause, mehr aber leider nicht.
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am 22. Juli 2012
Ein neues Ermittlerquartett erorbert die bayrische Landeshauptstadt München. Chefermittler Mader, der immer zusammen mit seinem Dackel Bajazzo unterwegs ist. Dazu Zankl und Hummel und die Neue aus Niederbayern, Dosi. Zusammen müssen sie eine Reihe von teils brutalen Morden aufklären.

Das Buch kann man nur empfehlen, wer regionale Krimis mag. Mir hat es besonders gefallen, dass ich die vielen Plätze in und um München kenne, so fühlt man sich der Story näher. Mir gefällt der Schreibstil sehr gut, mit einer gewissen Prise schwarzen Humor. Auch die vielen kurzen und knappen Kapitel haben mir gefallen, so wurde die Story auch nicht unnötig in die Länge gezogen. Freue mich jetzt schon darauf das Nachfolgebuch "Die schöne Münchnerin" zu lesen.
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am 14. September 2015
Hallo Leser,
das ist wirklich ein lesenswertes Buch, besonders wenn man Münchner ist und vielleicht sogar dem bayerischen mächtig ist. Auch die Beschreibung der Viertel ist wirklich lustig. Die Handlung ist spannend, daher musste ich das Buch an einem Tag lesen, da ich nicht mehr aufhören konnte.
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am 22. Dezember 2010
Harry Kämmerer hat einen neuen Kriminalkommissar kreiert: Hauptkommissar Mader von der Münchner Mordkommission I mit seinem quasi Diensthund, Dackel Bajazzo. Marder wird zunächst mit dem Fall einer weiblichen Wasserleiche in der Isar konfrontiert, später mit dem vermeintlichen Selbstmord eines bekannten Münchner Adligen und kurz darauf mit einer filetierten männlichen Leiche in der Nähe der Allianz Arena. Sehr schnell zeigt sich, dass die Fälle nicht isoliert zu betrachten sind und eng mit dem geplanten Wellnessprojekt Isaria zusammenhängen. Dem Autor gelingt es geschickt, auch Ortsunkundigen die schönen und weniger schönen Seiten Münchens vorzustellen und dabei auch die München Klischees zu bedienen. Gleichzeitig lässt er es sich nicht nehmen, die handelnden Personen jeweils am Ende eines jeden Ermittlungstages in ihrer Freizeit - quasi nach Dienstschluss - durch ihre jeweiligen Aktivitäten näher zu charakterisieren. Die Charaktere der Mordkommission I hätten nicht unterschiedlicher und schrulliger sein können. Insgesamt ist "Isartod" ein gelungener Kriminalroman, der humorvoll und witzig - teilweise "schräg" - geschrieben ist und auch eine Bahnfahrt mit Verspätung gut ertragen bzw. vergessen lässt. Am Ende freut man sich schon auf den - hoffentlich - nächsten Fall von Hauptkommissar Mader und Dackel Bajazzo nebst Kollegen.
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am 14. Oktober 2012
Zuerst das Lob: Der Autor, wiewohl geborener Niederbayer (oder vielleicht gerade deshalb), trifft den speziellen Münchner Schmäh recht genau; auch gute handwerkliche Arbeit betr. Ortskenntnis inkl. Verkehrsmittel (z.B. die vielgeliebte Tram), das alles ist auf unprätentiöse Art qualitätvoll und einfach „richtig“. Auch das Personal, speziell die Ermittler, ist sehr gut erfunden und gezeichnet, und was sie so tun und wie sie (miteinander) reden – Klasse!

Schade aus meiner Sicht: etwas unnötig „elaborierter“ Plot (wie bei vielen zeitgenössischen Krimis), außerdem auch die leider sehr in Mode gekommenen „besonders fiesen“ Mord-Methoden in detaillierter Beschreibung und natürlich der dazu passende bzw. dafür verantwortliche pschopathologische Zustand seitens des/der Täter, ferner die offenbar unvermeidlichen korrumptiven Verstrickungen von Politik und Hochfinanz - Stieg Larsson ist überall . . . Verbrechen kann doch so einfach sein, und ebenso Anlass und Motiv dafür.

Insgesamt auf jeden Fall eine Lektüre, die Spaß macht und viel schmunzeln läßt!
Für Fortsetzungen meine Bitte/mein Rat an den Autor:
Personal und „Deko“: JA BITTE, weiter so!
Inhalt/Handlung/Plot: KISS (keep it simple stupid)
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am 23. November 2010
Isartod ist ein mörderisch-spritziger Roman, ein herrlich absurder
Spaziergang durch Münchens Unterwelt. Es werden alle Klischees bedient und
doch kein einziges. München kann man hier aus allen Blickwinkeln erleben:
bei Föhn und bei Nieselregen, frühmorgens und in später Nacht. Und seine
Bewohner auch: mal grantelnd, mal liebenswert, manchmal großkopfert und
manchmal kleinkariert. Wer wie ich Wolf Haas mag, dem wird auch dieses Buch
gefallen. Ein Buch, das man am liebsten an einem Abend ganz durchlesen
möchte, weil man von einer lustigen Szene direkt in die nächste schlittert.
Und zuletzt noch: die Ausstattung als festgebundenes Buch mit dem schönen
Umschlag und dem Lesebändchen ist auch sehr fein. Große Leseempfehlung!
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