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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen krimi ohne moralischen zeigefinger
Eigentlich bin ich keine Münchnerin, sondern stamme aus Niederbayern. Aber selbst als Migrantin, die schon 24 Jahren in München lebt, habe ich viele Plätze in dem Krimi wiedererkannt. Der Krimi zeigt vor allem die skurrile Seiten von München, das ja in Deutschland immer so geleckte Stadt gilt. Genauso skurril sind einige der Hauptfiguren wie z.B...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2010 von perspektiven

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Isartod ganz nett, aber viele sachliche Fehler
Der Isartod liest sich ja meist recht nett, aber sprachlich erinnert manches an Micky-Maus für Halbwüchsige.
Bei den ortsbezogenen Handlungsabschnitten finden sich viele mit sachlichen Fehlern, da wurde einfach schlampig recherchiert. Beispiele: Im Maria Einsiedel fließt der Ländkanal, nicht wie beschrieben, der Eiskanal (der ist in Augsburg);...
Vor 21 Monaten von Giesinger veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesespaß pur!, 15. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Isartod: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich arbeite beim Film und bin eher ein Mensch der Bilder, jedenfalls kein Vielleser. Aber Krimis lese ich schon manchmal. Diesen hier hat mir eine Freundin geschenkt. Isartod habe ich in einem Rutsch gelesen. Tolle Unterhaltung! Der Wortwitz und die charmante und originelle Erzählweise machten es mir leicht, lustige und unterhaltsame Bilder vor meinen Augen ablaufen zu sehen. Mal nüchtern und lakonisch, mal geradeaus und direkt, mal schräg und versponnen und manchmal recht bayerisch und kunterbunt. Mehr davon! Sehr lesenswert!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Isartod ganz nett, aber viele sachliche Fehler, 25. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Isartod (Ein Chefinspektor-Mader-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
Der Isartod liest sich ja meist recht nett, aber sprachlich erinnert manches an Micky-Maus für Halbwüchsige.
Bei den ortsbezogenen Handlungsabschnitten finden sich viele mit sachlichen Fehlern, da wurde einfach schlampig recherchiert. Beispiele: Im Maria Einsiedel fließt der Ländkanal, nicht wie beschrieben, der Eiskanal (der ist in Augsburg); der Candidplatz liegt nicht oben an Tegernseer Landstraße /Grünwalderstraße, sondern > 400 Meter westlich unten im Isartal; der Großmarkt (Großmarkthalle) liegt in Untersendling, nicht wie beschrieben in Thalkirchen. Als Münchner wundert man sich da nur.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gemischter Eindruck: lustig aber flach, wer Krimis mag wird dieses Buch nicht mögen, 5. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Isartod (Ein Chefinspektor-Mader-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
Das Buch hinterlässt bei mir einen gemischten Eindruck.
Auf der einen Seite ist es sehr lustig geschrieben, Teilweise den Münchnern vom Mund abgeschaut und jeder der München kennt oder liebt wird dieses Buch mögen.
Jedoch ist es weit weg von "großer Kunst" geschweige denn ein wirklich spannender Krimi.

Der Autor beschreibt die schönen, die hässlichen und die sonderbaren Ecken von München sehr gut und bringt mich dadurch oft zum Schmunzeln.
Die Story ist zwar abgefahren aber zu leicht durchschaubar. Wer der Mörder und Komplottschmied ist, wird in den ersten Seiten erzählt.
Der Autor schafft es leider nicht, selbst in Szenen die das Potential dazu hätten, Spannung aufzubauen. Die Storry plätschert so vor sich hin und die einzige Frage oder Spannung ist, wie kommt die Polizei dem (bereits bekannten) Mörder auf die Spur.

Wer Krimis mag, wird dieses Buch nicht mögen, wer G'schichten aus Minga lesen mag, der wird es mögen.
Für mich war es eine nette Lektüre in der Mittagspause, mehr aber leider nicht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lesen!!, 20. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Isartod: Roman (Gebundene Ausgabe)
Zugegeben, die ersten Seiten haben mich etwas irritiert... was ist das? Ein lustiger Krimi? Und das auch noch von einem deutschen Autor? Wie vermessen... Schon nach den ersten Seiten konnte ich nicht mehr mit dem Lesen aufhören, die Charaktäre sind abgefahren, sehr erfrischend und originell. Der Wortwitz unglaublich und ungewöhnlich. Die Handlung recht komplex, spannend, aber gut zu verfolgen. Ein Buch, bei dem man traurig ist, wenns ausgelesen ist. Wann bitte kommt der nächste Fall mit Dosi?
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5.0 von 5 Sternen München pur und mörderisch, 22. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Isartod: Roman (Gebundene Ausgabe)
Harry Kämmerer hat einen neuen Kriminalkommissar kreiert: Hauptkommissar Mader von der Münchner Mordkommission I mit seinem quasi Diensthund, Dackel Bajazzo. Marder wird zunächst mit dem Fall einer weiblichen Wasserleiche in der Isar konfrontiert, später mit dem vermeintlichen Selbstmord eines bekannten Münchner Adligen und kurz darauf mit einer filetierten männlichen Leiche in der Nähe der Allianz Arena. Sehr schnell zeigt sich, dass die Fälle nicht isoliert zu betrachten sind und eng mit dem geplanten Wellnessprojekt Isaria zusammenhängen. Dem Autor gelingt es geschickt, auch Ortsunkundigen die schönen und weniger schönen Seiten Münchens vorzustellen und dabei auch die München Klischees zu bedienen. Gleichzeitig lässt er es sich nicht nehmen, die handelnden Personen jeweils am Ende eines jeden Ermittlungstages in ihrer Freizeit - quasi nach Dienstschluss - durch ihre jeweiligen Aktivitäten näher zu charakterisieren. Die Charaktere der Mordkommission I hätten nicht unterschiedlicher und schrulliger sein können. Insgesamt ist "Isartod" ein gelungener Kriminalroman, der humorvoll und witzig - teilweise "schräg" - geschrieben ist und auch eine Bahnfahrt mit Verspätung gut ertragen bzw. vergessen lässt. Am Ende freut man sich schon auf den - hoffentlich - nächsten Fall von Hauptkommissar Mader und Dackel Bajazzo nebst Kollegen.
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5.0 von 5 Sternen Wer Wolf Haas mag..., 23. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Isartod: Roman (Gebundene Ausgabe)
Isartod ist ein mörderisch-spritziger Roman, ein herrlich absurder
Spaziergang durch Münchens Unterwelt. Es werden alle Klischees bedient und
doch kein einziges. München kann man hier aus allen Blickwinkeln erleben:
bei Föhn und bei Nieselregen, frühmorgens und in später Nacht. Und seine
Bewohner auch: mal grantelnd, mal liebenswert, manchmal großkopfert und
manchmal kleinkariert. Wer wie ich Wolf Haas mag, dem wird auch dieses Buch
gefallen. Ein Buch, das man am liebsten an einem Abend ganz durchlesen
möchte, weil man von einer lustigen Szene direkt in die nächste schlittert.
Und zuletzt noch: die Ausstattung als festgebundenes Buch mit dem schönen
Umschlag und dem Lesebändchen ist auch sehr fein. Große Leseempfehlung!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bayrisch für Fischköpp, 18. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Isartod: Roman (Gebundene Ausgabe)
So barock also ist Bayern... Fasziniert taucht das Nordlicht ein ins pralle Leben des Südens, Biergärten, Fön und Weißwürste. Eine schräge Liebeserklärung an München und die Münchener ' schonungslos, boshaft, witzig und zugleich voller Zuneigung. Ein grantelnder Kommissar; seine schlitzohrige Assistentin; korrupte Amigos; ein Jungbulle der von Schriftstellerruhm träumt. Eine ebenso abgedrehte wie packende Krimihandlung mit überraschendem Ende. Ausgesprochen kurzweiles, spannendes Lesevergnügen nicht nur Lederhosenträger.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimispaß mit bayrischer Mundart!, 20. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Isartod: Roman (Gebundene Ausgabe)
Auf den Geschmack gekommen bin ich bei der Lesung des Autors während des Krimifestivals "Mord am Hellweg" im Ruhrgebiet. Der Roman wurde dort von Harry Kämmerer auf charmante Weise mit zünftigem Humor und kriminalistischem Gespür für den feinen Wortwitz der "grobschlächtigen" Erzählung vorgestellt. Die Dialoge sind zum schmunzeln, authentisch und dennoch teilweise ungeheuerlich absurd. Die Handlungsstränge um Mader, Bajazzo und Co. fesseln. Für Krimifans ein Muss - für Liebhaber von Büchern irgendwo zwischen ungeschönter Anatomie des Verbrechens und einer ganz besonderen bayrischen Mundart sowieso. Empfehlenswert und verdiente fünf Sterne!
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4.0 von 5 Sternen Unter seinen Möglichkeiten?, 3. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Isartod (Ein Chefinspektor-Mader-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
Unter den Regionalkrimis stellt "Isartod" eines der besseren Bücher dar. Der Ton ist schön ironisch und die meisten Figuren, wenn auch in diesem Genre immer konventionell "unkonventionell", charismatisch. Die Handlung dagegen zitiert zu sehr den Zufall, z.B. wie manche Fälle vereinigt werden. München, und einige Münchner Eigenarten erkennt man gut wieder. Aber der gleiche Stil hätte sicher auch in einem anspruchsvolleren Thriller seine Wirkung entfaltet, als einem Regionalkrimi.
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5.0 von 5 Sternen Auch für Nicht-Bayern, 9. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Isartod (Ein Chefinspektor-Mader-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
Haben das Buch nicht nur selbst gelesen, sondern auch an nicht-bayerische Freunde verschenkt. Sicherlich ein wenig überzeichnet aber spannend und reizvoll zu lesen. Also keine intellektuelle Überlastung, kein Literaturnobelpreis aber lustig zu lesen.
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Isartod (Ein Chefinspektor-Mader-Krimi, Band 1)
Isartod (Ein Chefinspektor-Mader-Kr
imi,
von Harry Kämmerer (Taschenbuch - 13. Januar 2012)
EUR 8,99
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