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4.0 von 5 Sternen Joachim Rangnick: Bauernfänger
Inhalt:

In einer verlassenen Villa stößt Robert Walcher auf die Leiche eines Mannes. Neben dem Toten: Unterlagen über eine Lotto-Firma, die Millionen unterschlägt und dabei über Leichen geht.

Walcher hat Lunte gerochen und stellt eigene Ermittlungen an. Mit der für ihn typischen Sturheit und viel Geschick kommt er einem...
Veröffentlicht am 23. August 2011 von Marc

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Keine Glaubwürdigkeit
Am Bauernfänger ist mir eines recht schnell aufgefallen: Im Original erschien das Buch bereits 2004 unter einem anderen Titel im Eigenverlag. Irgendwie müssen die Manuskriptjäger des Verlags im Rahmen des Heimatkrimi-Hypes wohl auch auf Rangnicks Titel aufmerksam geworden sein. Es roch nach Geld, denn Allgäu-Krimis sind grad in und so kam es zu einer...
Veröffentlicht am 12. März 2012 von Bleisatz


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Keine Glaubwürdigkeit, 12. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Bauernfänger (Ein Robert-Walcher-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
Am Bauernfänger ist mir eines recht schnell aufgefallen: Im Original erschien das Buch bereits 2004 unter einem anderen Titel im Eigenverlag. Irgendwie müssen die Manuskriptjäger des Verlags im Rahmen des Heimatkrimi-Hypes wohl auch auf Rangnicks Titel aufmerksam geworden sein. Es roch nach Geld, denn Allgäu-Krimis sind grad in und so kam es zu einer Neuauflage im Großverlag mit viel mehr Marketing und unter neuem Titel. Bei "Grünten-Mord" (aus derselben Verlagsgruppe) ist die Hatz schief gelaufen, der hat mich gar nicht überzeugt und ähnliches befürchtete ich auch bei "Bauernfänger". Oder hat man anno 2004 doch fieserweise eine literarische Perle übersehen?

Rangnick schreibt jedenfalls gut. Eine Spur zu ausführlich vielleicht - 300 Seiten hätten es statt der 360 auch getan. Nicht jeder Protagonist um die 40 oder 50 muss einen alten Schulfreund oder Kollegen seitenlang treffen, wenn selbiger nichts mit dem Fall zu tun hat. Soweit so gut. Gut auch die Idee, jemanden tot in der Villa aufzufinden, um dann rein zufällig knöcheltief im Kriminalfall zu stehen.

Und nun das Aber: Was mich über das ganze Buch hinweg gestört hat und mich nahe an einen Abbruch gebracht hat, war die absurde, unglaubwürdige Geschichte und die für meine Begriffe unglaubwürdige Personengestaltung. Wir treffen einen Sadisten, bei dem diese Veranlagung genetisch bedingt ist, der unbehelligt Tiere und Menschen im Dutzend abmurkst, und niemand stört sich an den häufigen Genickbrüchen im Allgäu. Wir haben auch eine Frau dabei, seit jungen Jahren psychisch und physisch angeknackst von ihrer ersten Liebe, die noch dazu mehr als doppelt so alt war wie sie. Wir haben stinkreiche Leute dabei, die bestehende Milliardärslisten ganz mickrig aussehen lassen, Menschen, die ihre Eltern viel zu früh verloren haben, denen eine Beziehung zum Vater fehlt und ein Sanatorium, in dem man ganz nah dran ist, das Leben spürbar zu verlängern. Wir haben sexuelle Ausbeutung beim Militär und im Kinderheim, gestandene Kämpfer aus dem Krieg, geflohene Söldner, exzellente Manager.

Den Vogel schießt jedoch die Company ab, über die Walcher auf Grund des Leichenfundes recherchiert. Die ist so mega-gigantisch, organisiert, global und finanzstark, dass sie sogar für 007-Filme zu übertrieben ist. Nie hat jemand von ihr gehört und dabei weist der Krimi immer wieder darauf hin, wieviele Tausende Menschen weltweit für die verschiedenen Sparten der Saveliving Company arbeiten. Selbstverständlich hat die Company - abgesehen von den aktuellen Problemen mit einem internen Machtkampf - technisch und personell alle Möglichkeiten, sich selbst zu überwachen, auszutricksen und sämtliche Probleme weltweit ohne Polizei und Politik zu lösen. Begonnen hat alles mit ein paar hinterzogenen Lottogeldern, die selbstredend immer nur gewinnbringend angelegt wurden und auch anno Tobak schon in zukunftsträchtige Industriesektoren. Abgesehen von den falsch spielenden machtgeilen Maden im Speck (die natürlich alle eliminiert werden) sind alle anderen Mitarbeiter der Company visionäre Gutmenschen, die so viel Gutes tun, dass man ihnen die hin und wieder unterschlagenen Lottogelder lässig nachsehen kann.

Während das Autorenduo Klüpfel / Kobr ganz offen auf Komik setzt und Jörg Maurer das Genre und das Allgäu sehr offensichtlich durch den Kakao zieht, präsentiert sich Rangnick trotz dieser Abstrusität viel zu ernst und mit einem eklatanten Mangel an Glaubwürdigkeit hat er sich bei mir aus dem Rennen gekegelt. Mich hat es tief verärgert, was ich da alles schlucken musste. Und trotzdem wagt sich auf dem Buchrücken jemand an die Phrasendreschmaschine: "Walcher kann durchaus neben den Wallanders, Brunettis und Montalbanos der Kriminalliteratur bestehen. Als ihr Cousin aus dem Allgäu." Daraufhin ist die Maschine wegen Überlastung explodiert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Action im Allgäu, 24. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Bauernfänger (Ein Robert-Walcher-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
Der Journalist Robert Walcher lebt eher zurückgezogen in Weiler im Allgäu. Als er auf einer Recherchentour zu einem neuen Bildband am Bodensee auf eine wunderschöne alte Villa stößt, ist er begeistert. Von der Leiche, die er anschließend im Wohnzimmer findet allerdings weniger. Der alte Mann liegt auf einem Stapel Papiere, die sich Walcher kurzerhand einsteckt.

Kurz darauf findet Walcher in seinem heiß geliebten Vorratskeller ein totes Schwein. Auch die unerklärlichen Todesfälle im sonst so beschaulichen Allgäu häufen sich. Walcher ist klar, dass er herausfinden muß, was es mit der geheimnisvollen "Company" auf sich hat. Dabei bringt er nicht nur sich, sondern auch die Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung in höchste Gefahr.

"Bauernfänger" ist der erste Teil um den Journalisten Robert Walcher. Bereits vor einigen Monaten ist mit "Der Ahnhof" der sechste Teil dieser Reihe erschienen. Dieser Sachverhalt war mir im Vornherein nicht bekannt und hat mich während des Lesens sehr geärgert. Bereits bekannte Personen waren (natürlich) nicht da und wurden von mir schmerzlich vermisst. Die Handlung war meiner Meinung nach zu actiongeladen. Das passt in die USA, aber nicht ins Allgäu. Außerdem wurde nur sehr vage erklärt, was es denn mit der "Company" auf sich hat. Dies hätte viel ausführlicher behandelt werden sollen, da sich der Sinn des Romanes somit nicht wirklich klar ergeben hat.

Alles in Allem war ich dann doch leicht enttäuscht. Das lag allerdings überwiegend an der unverständlichen Veröffentlichungsreihenfolge des Verlags!
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4.0 von 5 Sternen Joachim Rangnick: Bauernfänger, 23. August 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bauernfänger (Ein Robert-Walcher-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
Inhalt:

In einer verlassenen Villa stößt Robert Walcher auf die Leiche eines Mannes. Neben dem Toten: Unterlagen über eine Lotto-Firma, die Millionen unterschlägt und dabei über Leichen geht.

Walcher hat Lunte gerochen und stellt eigene Ermittlungen an. Mit der für ihn typischen Sturheit und viel Geschick kommt er einem Komplott auf die Spur, das weitüber die Grenzen des Allgäus hinausgeht.

Meine Meinung:

Also ich muss ja sagen, dass mir das Buch wirklich gut gefallen hat! Ok es ist jetzt nicht spannungsgeladen aber doch sehr interessant und vorallem schön geschrieben. Mir hat das Lesen einfach sehr gut gefallen und ich fühlte mich sofort wohl mit dem Schreibtstil des Joachim Rangnicks!

Ich fand die vielen Beschreibungena auch nicht langweilig sondern einfach passend! Genau so bin ich es auch aus meinen geliebten englischen Krimis gewöhnt!

Die Story fand ich auch wirklich sehr gelungen und es war einfach mal was anderes!

Und Leute, verwechselt bitte nicht Thriller mit Krimi ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trotz sehr fiktivem Fall ein gelungener Krimi, 11. August 2011
Von 
horrorbiene - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Bauernfänger (Ein Robert-Walcher-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
In Teil sieben fiel es mir noch schwer den Hauptcharakter zu bestimmen, da auch Walchers Hauswirtschafterin Mathilde ordentlich mitmischte. Auch tauchte die Figur Kommissar Brunner am Rande auf und vermittelte den Eindruck, bereits ein alter Bekannter zu sein. Nun ist dies der siebte Teil gewesen und gewisse Veränderungen sind in den sechs vorangegangen Teilen zu erwarten, doch der Auftaktband zeigt keine dieser Entwicklungen. Mathilde und Brunner sind noch nicht Teil des Plots lediglich die Geschichte um seine Adoptivtochter wird erzählt. So hatte dieses Buch durch das Fehlen Mathildes, die in Teil sieben ein wichtiger (Haupt-)Charakter war, einen gänzlich anderen Stil und Charakter. Dies ist an sich ja nicht verkehrt, doch macht die Bücher schwer vergleichbar. Wir dürfen gespannt sein wann welche Figur das erste Mal auftaucht und wann die anderen Teile neu aufgelegt werden.
Journalist Walcher deckt nach seinem spontanen Fund und Diebstahl mysteriös erscheinender Firmenakten eine große Sache auf. Diese große Sache droht ihm nicht nur über den Kopf zu wachsen, nein, die Sache ist sogar so groß, dass sie mir völlig unrealistisch und an den Haaren herbeigezogen vorkommt. Ich kenne mich zwar nicht mit Wirtschaft und Konzerngefügen aus, doch so etwas, wie es hier geschildert wird, kann es eigentlich nicht geben. Ich fand es daher etwas eigenartig, dass gerade ein solches Verbrechen von einem ahnungslosen Journalisten zufällig entdeckt wird und dabei ein solch großer Stein im beschaulichen Allgäu ins Rollen gebracht wird. Und was dann noch der Titel Bauernfänger" damit zu tun hat, weiß man auch nicht so genau...
Ganz von diesem mir unrealistisch erscheinenden Thema abgesehen, ist Bauernfänger ein geschickt gestrickter Krimi mit Spannung und Dramatik an den richtigen Stellen. Rangnick schreibt wirklich gut und baut gekonnt andere Textelemente (hier: eine von Walcher gehörte Geschichte der Company auf Kassette) ein. Um ein Regional-Krimi zu sein hat das Buch auch im Vergleich mit Teil sieben etwas zu wenig Lokalkolorit, hat aber dennoch genügend Charme um dem Leser das Allgäu ein klein wenig näher zu bringen.

Fazit: Auf dem Buchdeckel ist zu lesen: Walcher kann durchaus neben den Wallanders, Brunettis und Montalbanos der Kriminalliteratur bestehen. Als ihr Cousin aus dem Allgäu". Das würde ich so nicht unterschreiben können. Zwar mag Walcher vielleicht mithalten können, doch Rangnick hat in diesem Buch noch nicht die Qualität eines Henning Mankells oder einer Donna Leon. Dennoch ist das Buch trotz seiner doch sehr fiktiven Handlung gut und wirklich spannend. Ich bin gespannt, wie sich Walcher im Lauf der Serie entwickelt, denn über genügend Potential verfügt die Figur allemal.
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3.0 von 5 Sternen Dan Brown im Allgäu, 10. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Bauernfänger (Ein Robert-Walcher-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
Robert Walcher ist ein sehr sympathischer Charakter. Die Beschreibung seines Hauses auf den ersten Seiten, dass der Hauptgrund für den Kauf der große Vorratskeller war und auch sein Verhältnis zu der Besitzerin des Tante-Emma-Ladens im Dorf hat ihn mich ganz schnell ins Herz schließen lassen. Die Authentizität der Allgäu-Beschreibungen kann ich als nicht-Allgäuerin schlecht beurteilen, die Beschreibungen des Lebens in einem kleinen Dorf schon. Auch diese sind wunderschön gelungen: die Tratschtanten, die bevor sie die neusten Informationen über eine bestimmte Person preisgeben erst mal die gesamte Familiengeschichte von ihm und seiner Verwandten erläutern, der Stammtisch oder wie Walcher als 'Zugroaster' von den Einheimischen behandelt wird. All das wird wunderschön treffend und mit einem kleinen Augenzwinkern erzählt.

Während also die Rahmenhandlung wirklich schön ist, lässt sich das leider nicht über die Krimihandlung sagen. Die ist nämlich so an den Haaren herbeigezogen, dass ich mehr als einmal dachte, dass das der Autor doch unmöglich ernst meinen kann. Es geht um eine riesige Verschwörung von schon fast Dan Brown'schen Ausmaßen. Nein, die katholische Kirche ist nicht darin verwickelt ' wir sind ja im Allgäu ' aber es geht um eine Firma, der nicht nur im übertragenen Sinn, die halbe Welt gehört. Dieser Firma ist es gelungen schon mehr als drei Jahrzehnte im Verborgenen zu bleiben, obwohl bei solchen Ausmaßen schon allein des Verwaltungsaufwands wegen eine große Zahl von Leuten ganz oder zumindest teilweise eingeweiht sein muss. In all den Jahren in denen diese Firma ' oder Company wie sie im Buch meistens genannt wird ' hat keiner dieser Personen auch nur versehentlich mal gegenüber Uneingeweihten zu viel gesagt, kein unzufriedener Ex-Mitarbeiter hat einen wütenden Enthüllungsbericht geschrieben und kein Verschwörungstheoretiker war verrückt genug um seine Vermutungen anzustellen. Kurzum: es gibt nicht einmal Gerüchte über die Company. Ihr ist es gelungen eine unglaublich lange Zeit komplett im Verborgenen zu agieren. So etwas strapaziert meine Gutgläubigkeit doch etwas zu sehr, besonders wenn es dann Walcher gelingt all das fast eigenhändig aufzudecken.

Außerdem unangenehm aufgefallen ist mir die hohe Anzahl der Leichen in dem Buch, besonders da fast die Hälfte nicht einmal Plot-relevant war. Der einzige Zweck schien gewesen zu sein, dass gezeigt wird wie absolut skrupellos und psychopathisch der Profikiller ist. Dafür hätten meiner Meinung nach auch die Hälfte der Leichen gereicht, die tatsächlich relevant waren. Gegen Ende hat das bei mir das dann sogar etwas ganz anderes bewirkt: bei einer der letzten Leichen war mein erste Gedanke 'Nicht schon wieder, das wird langweilig.' Das ganze hat dann bei mir ein wenig einen bitteren Beigeschmack hinterlassen, als ob man ein Buch allein dadurch packender machen könnte, indem man möglichst viele Tote darin verteilt.
Zu guter Letzt: Im Buch bin ich über eine Handvoll Formulierungen gestolpert, die zwar nicht unbedingt falsch, aber einfach unschön waren, z.B. zweimal 'aber' kurz hintereinander im gleichen Satz. Das hat einfach meinen Lesefluss gestört, genauso die Tatsache, dass der Autor den Unterschied zwischen Dialekt und Akzent nicht zu kennen scheint. Zweimal wird geschrieben, dass eine Person Deutsch mit russischem (bzw. englischen) Dialekt spricht. Da weint mein Linguistenherz.

Ich habe ein wenig mit mir gerungen, ob das ganze jetzt zwei oder doch noch drei Sterne sind. Eigentlich wären es für mich persönlich nur zwei, aber ich kann auch mit besser geschriebenen Verschwörungstheorien nur wenig anfangen also möchte ich das Buch nicht nur deswegen so schlecht beurteilen. Abgesehen davon finde ich, dass durchaus hinter all dem mögliches Potential steckt. Ich möchte nicht ausschließen, dass, falls sich der Autor an einem klassischen Krimi versucht, es zu einem besseren Ergebnis führt.
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2.0 von 5 Sternen War nicht so mein Ding, 19. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bauernfänger (Ein Robert-Walcher-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
Hab mit dem Lesen angefangen habe aber nach ein paar Seiten wieder aufgehört. Hat mich nicht in den Bann gezogen
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1.0 von 5 Sternen So an den Haaren herbeigezogen..., 8. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Bauernfänger (Ein Robert-Walcher-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
Was für eine unrealistische an den Haaren herbeigezogene Story. Totaler Schwachsinn. Ohne Sinn ohne Verstand. Nach der Hälfte hab ich aufgehört zu lesen und das ging mir wirklich noch nie so. Bis jetzt hab ich jedes Buch fertig gelesen. Aber so einen Schmarren... Absolute Zeitverschwendung. Schade um das schöne Geld...
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4.0 von 5 Sternen anfang einer spannenden krimiserie, 10. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
dies ist das erste buch um den journalisten walcher. der mann ist sympatisch, wenn auch etwas superman like. doch die geschichte ist spannend aufgebaut und fesselnd (kam nicht mehr vom sofa hoch). habe das buch als ebook gelesen. schade, dass es nicht alle bücher der reihe nach auf ebook gibt.
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4.0 von 5 Sternen Ein klassischer Joachim R.- mit leicht brutaler Wendung, 25. Juni 2013
Von 
F. Treml (Flörsheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bauernfänger (Ein Robert-Walcher-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
Mit großer Erwartung las ich also. streng nach Erscheinungsdatum, den 2 Fall von Robert Walcher. Ich bin mit allerdings nicht wirklich sicher ob es wirklich der 2. Fall war, fand ich doch im Internet eine etwas andere Reihenfolge, welche dem Erscheinungsdatum nicht entsprach. Am Anfang etwas verwirrend und es dauerte auch ein wenig, bis mich die Spannung packte und ich das Buch nicht mehr weg legen konnte. Joachim R geht im diesem Buch auf die Macht der Wirtschaft und eines großes Imperiums ein, welches, wenn man es genau betrachtet, auch bekannte Firmen aus der Gegenwart präsentieren könnte, bzw ich mich durchaus auch solche Strukturen in großen Firmen vorstellen kann. Drastische Wendungen machen das Buch spannend, auch wenn man es nicht wahrhaben möchte bis zum Ende des Buches. Mehr möchte ich nicht verraten, den ich möchte zukünftigen Lesern/Leserinnen nicht die Spannung nehmen. Aus meiner Sicht ein Buch, das es Wert ist, gelesen zu werden. Ich war begeistert das Herr Rangnick an den Ahnhof anknüpfen konnte, auch wenn es sich hier um einen Internationalen Fall handelt, der im Allgäu spielt. Ich finds klasse.
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3.0 von 5 Sternen Oh....., 23. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bauernfänger (Ein Robert-Walcher-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
Als absoluter Rangnick und auch Serienfan kam ich bei Bauernfänger jetzt ein bisschen ins Schleudern, entweder stand, besser gesagt stehe ich jetzt wohl auf der berühmten Leitung, vom Erscheinungsjahr müsste der Ahnhof eigentlich vor dem des Bauernfänger liegen, aber irgendwie hat es hier meine Folgen wohl ein bisschen durcheinander geweht. Klein Irmi war im Ahnhof nämlich schon fast Groß Irmi. Aber abgesehen von dieser Sache, fand ich die Schreibweise wieder ganz toll, auch die Personen könnten lebendiger nicht sein. Zugegeben, ich hab auch zum ersten Mal ein bisschen "überlesen", denn die ganzen Firmenaufzählungen hätt ich jetzt eigentlich nicht gebraucht und die Story, najaaaaaaaa also so ganz war es dieses Mal nicht unbedingt meine. Aber ich werde dem Autor trotzdem treu bleiben und bin gerade im Anlesen von Falkenjagd, und diese hat mich bereits nach den ersten Seiten wieder absolut in Fesseln gelegt. Da würde ich doch glatt mal sagen, schreiben sie mal schön weiter Herr Autor, von ca. 30 Weihnachtsgänsen, hab ich auch schon mal eine versalzen. :-) Und eines fand ich sehr sehr nett, gleich am Anfang, als er unseren Walcher den Weg, in Unterbüx, mit einem hinter sich herziehenden Boot, damit die Kamera trocken blieb, durch den See schickte, da kam so richtig das Kind im Manne raus und gerade solche Kleinigkeiten, werten für mich ein Buch absolut auf.
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Bauernfänger (Ein Robert-Walcher-Krimi, Band 1)
Bauernfänger (Ein Robert-Walcher-Krimi, Band 1) von Joachim Rangnick (Taschenbuch - 10. Juni 2011)
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