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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Weg zurück zu den Wurzeln handwerklichen Könnens
Crawford bestätigt und vertieft Erkenntnisse über den Sinn des selbstständigen Handelns in Bezug auf handwerkliches Tun.
Er überzeugt durch seine langjährigen nachvollziehbaren Erfahrungen durch Suchen,Zweifeln,Fragen und die durch Nicht-Aufgeben
erworbenen Weisheiten.Das Buch würde ich Lehrern,Eltern und handwerklich begabten (aber...
Veröffentlicht am 9. Januar 2012 von Hartmut Fauth

versus
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Für Soziologiestudenten!
Vorweg,
das Buch bekam ich zu Weihnachten geschenkt. Auf dem Rückcover auch eine Kurzbeschreibung, vom "Denker" zum Handwerker. Wer jetzt eine Geschichte erwartet, von jemandem den sein tägliches Büroleben anödet und stattdessen als "Ausstieg" eine Motorradwerkstatt eröffnet und glücklich wird, wird enttäuscht werden. Stattdessen...
Veröffentlicht am 31. März 2012 von A. Schindler


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Weg zurück zu den Wurzeln handwerklichen Könnens, 9. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Ich schraube, also bin ich: Vom Glück, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen (Taschenbuch)
Crawford bestätigt und vertieft Erkenntnisse über den Sinn des selbstständigen Handelns in Bezug auf handwerkliches Tun.
Er überzeugt durch seine langjährigen nachvollziehbaren Erfahrungen durch Suchen,Zweifeln,Fragen und die durch Nicht-Aufgeben
erworbenen Weisheiten.Das Buch würde ich Lehrern,Eltern und handwerklich begabten (aber frustrierten) Fabrikarbeitern empfehlen.
Ich bin eine ähnlichen Weg wie Crawford gegangen und jetzt als Mittfünfziger wieder zu meinen "Wurzeln" zurückgekehrt.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... ein sehr gutes Buch - auch für Bürotiger oder gerade für diese..., 3. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich schraube, also bin ich: Vom Glück, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen (Taschenbuch)
Ein eindrucksvolles Buch in dem es eben nicht um das Schrauben geht sondern um die Ausführung wertvoller Tätigkeiten und die Art und Weise diese zu praktizieren. Ich hatte jedenfalls viel Spass am Lesen und fand es keineswegs zu trocken.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Philosophie und Handwerk perfekt vereint., 30. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Ich schraube, also bin ich: Vom Glück, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen (Taschenbuch)
Auf hohem Niveau vorgenommene Vereinigung eines Autors, der aufgrund dieses Werkes für mich ganz privat Vorbildcharakter hat. Auch wenn es streckenweise etwas schweierig zu lesen ist und auch die geschilderten Verältnisse in Amerika nicht automatisch auf Deutschland / Europa übertragbar sind, verdient dieses Werk Aufmerksamkeit aller, die gerne Kopf und Hand auf nachhaltige Weise miteinander verbinden möchten.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein "Must-have" für jede(n) ..., 29. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Ich schraube, also bin ich: Vom Glück, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen (Taschenbuch)
Das Buch begeistert von der ersten Seite weg jede(n), der sich schon mal die Frage nach echtem Glück und wirklicher Zufriedenheit gestellt hat, denn man merkt, dass man mit diesen Gedanken nicht alleine ist und es sogar Leute gibt, die den Mut aufbringen, ihr Leben umzustellen. Leben ist Veränderung und wir sind zu sehr gefangen in unserer Sorge um ein gesichertes Morgen - so sind wir dann alle brave Bürger und handeln schön regelkonform, leicht zu steuern und gut dumm gehalten ...
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Für Soziologiestudenten!, 31. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Ich schraube, also bin ich: Vom Glück, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen (Taschenbuch)
Vorweg,
das Buch bekam ich zu Weihnachten geschenkt. Auf dem Rückcover auch eine Kurzbeschreibung, vom "Denker" zum Handwerker. Wer jetzt eine Geschichte erwartet, von jemandem den sein tägliches Büroleben anödet und stattdessen als "Ausstieg" eine Motorradwerkstatt eröffnet und glücklich wird, wird enttäuscht werden. Stattdessen lange soziologische Arbeitsweltentwicklungen mit Studien und Untersuchungsangaben anderer Autoren/Forscher. Extrem langweilig und zu verkopft.
Außerdem ist das ja alles nichts neues in unserer arbeitsteiligen Welt. Dazu hätte es dieses Buch nicht gebraucht.
Gehe jetzt wieder an mein Motorrad schrauben und danach Benzin verbrennen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer schon immer wissen wollte, wie seine Motorrad-Rechnung zustande kommt, 30. April 2013
Von 
Scimitar "axel02" (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Ich schraube, also bin ich: Vom Glück, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen (Taschenbuch)
Nachdem "Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten" auch nach -zig Jahren noch zu meinen Lieblingsbüchern gehört bin ich mehr zufällig auf diesen Band aufmerksam geworden. Neben dem Umstand, dass das Buch insgesamt für meinen Geschmack auch auf Grund mancher eingebetteter Exkurse etwas zu lang geraten ist eine interessante Lektüre.

Der Autor - seit seiner Jugend passionierter Schrauber (die Geschichte mit dem getunten VW-Käfer gefällt mir besonders gut) - beschreibt auf der einen Seite, wie ein Mensch in seinen Augen technische Zusammenhänge versteht und wie viel Befriedigung es neben reiner Geistarbeit vermitteln kann, etwas unter seinen Händen wachsen zu sehen.

Dies geht mit einer - sehr auf amerikanische Verhältnisse zugeschnittenen - Kritik an einem Bildungssytem einher, welches jeden physischen Kontakt zur Außenwelt in Form von Schrauben, Reparieren, der Bearbeitung von Kunstoff, Metall und Holz als irgendwie proletenhaft-primitiv darstellt, Jugendlichen keinerlei Erfahrung auf diesem Gebiet vermittelt und damit eine Welt schafft, in der immer mehr Leute einen Computer programmieren und immer weniger Leute einen Abfluss abdichten oder einen Reifen wechseln können.

Anschaulich beschreibt der Autor, wie er in seiner Motorradwerkstatt auf Fehlersuche geht, welche komplexen geistigen Prozesse bei Wartung und Fehlersuche ablaufen und dann immer wieder mit der Realität verglichen werden müssen und welche Befriedigung und Erdung ihm das vermittelt.

Insgesamt ein interessantes und beachtenswertes Buch über die Wichtigkeit und Befriedigung, die auch und gerade für hochintelligente Menschen die handwerkliche Beschäftigung mit der Außenwelt darstellen kann. Wären manche Exkurse etwas kürzer gewesen hätte ich auch fünf Sterne gegeben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts für Schrauber, ein Buch für Denker, 4. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Ich schraube, also bin ich: Vom Glück, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen (Taschenbuch)
Ich habe das Buch in einem Tag durchgelesen. Nicht etwa, weil es sprachlich so süffig geschrieben wäre, nein, da gäbe es weiss Gott bessere Autoren (oder Uebersetzer). Der deutsche Titel ist natürlich Blödsinn und lässt völlig falsche Erwartungen aufkommen. Was ich aber toll fand: es klärt einige Dinge, die ich selbst aus meiner beruflichen Entwicklung (ich habe mehrere Jahre in verschiedenen Rollen in einem internationalen Konzern gearbeitet) nur diffus verstand. Die institutionalisierte Trennung von Denken (nach Freud = Probehandeln) und dem echten Handeln produziert Millionen von öden Jobs ohne echte Erfüllung - ob man nun auf der Seite der Manager oder der Angestellten ist. Ein Buch, das aus persönlichen Erfahrungen heraus ganz allgemeine Probleme deutet.
Ich kann übrigens mit Motorrädern gar nichts anfangen, das macht aber nichts. Für vergiftete Schrauber gibt das Buch eh nichts her. Das beschriebene Modell lässt sich aber durchaus auch auf andere Gebiete übertragen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intelligenz ausserhalb der Universität, 23. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich schraube, also bin ich: Vom Glück, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen (Taschenbuch)
Der Author bricht eine Lanze für die handwerklichen Berufe und erzählt aus eigener Erfahrung, wie eben gute Handwerksarbeit ebensoviel Expertise und Intelligenz braucht, wie die intellektuelle Arbeit in einem Think-Tank. Im Unterschied aber eine viel grössere Zufriedenheit ergibt, weil die Ziele und der Wert der Arbeit nicht mühsam erfunden werden müssen, sondern im Resultat der handwerklichen Arbeit offensichtlich sind.
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4.0 von 5 Sternen schrauber, 13. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich schraube, also bin ich: Vom Glück, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen (Taschenbuch)
ein erfreulich bodenständige betrachtung der dinge, die aber auch in die höheren sphären der philosopie und ökonomie vorstößt, ohne dabei - meistens - langweilig zu werden.
schönes buch für selberschrauber, industriegesellschaftgeschädigte und solche die sich klar darüber werden wollen.
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5.0 von 5 Sternen philosophisches Plädoyer für die Handarbeit, 18. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich schraube, also bin ich: Vom Glück, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen (Taschenbuch)
Handwerken verschwindet aus den Schulen. Die überwältigende Mehrheit der Schüler wird in eine höhere Ausbildung gedrängt. Wir leben in einer Wissensgesellschaft, in der die Arbeit entwertet wurde. Dies hat seinen Ursprung in der Trennung von Denken und Tun schon während der Industrialisierung. In den Fabriken suchte man schlecht ausgebildete Arbeiter, die nur einfache Arbeitsabläufe beherrschen mussten, weil sie billiger waren. Heute kommt es zu ähnlichen Umwälzungen. Durch eine Trennung von Planung und Ausführung kommt es zu einer Entwertung der Büroarbeit. Der Philosoph und Autor kündigte seine Arbeit in einem Think Tank und machte eine Motorradwerkstatt auf. Die manuelle Arbeit verschaffte ihm mehr Befriedigung und barg die größere intellektuelle Herausforderung als die Arbeit am Computer, wo er bis zu 28 wissenschaftliche Artikel am Tag kurzfassen musste, ohne den Autoren jemals gerecht werden zu können. „Erst in der Werkstatt habe ich das Denken gelernt.“, behauptet er. Sich mit Abstraktionen beschäftigen sei nicht dasselbe wie denken. Langjährige Erfahrung schafft im Gehirn Muster, die nicht von einem Computer (z.B. Fehlerfinder in der Werkstatt) ersetzt werden können. So hat zum Beispiel ein erfahrener Feuerwehrmann das untrügliche Gefühl, wann es Zeit ist, ein brennendes Haus zu verlassen, bevor es einstürzt. Die moderne Gesellschaft versucht, dem Einzelnen so viel Verantwortung wie möglich abzunehmen, bewirkt aber durch vorgegebene Handlungsabläufe, die der Einzelne nicht verstehen muss und nicht verändern kann, eine Verdummung, die zu Sinnlosigkeitsgefühl führt. Als Ausgleich dazu suchen die Menschen dann in ihrer Freizeit die Herausforderung, den Ort, wo sie alle Sinne eigenverantwortlich einsetzen müssen, wie etwa bei einer Expedition auf den Mount Everest. Ein Fachmann in einer Reparaturwerkstätte hört mit stolz geschwellter Brust das Motorrad davonfahren, das er selbst optimal eingestellt hat. Außerdem findet er unter Menschen, die mit dem gleichen Interesse, der gleichen Ausdauer und dem gleichen Können bei ihrer Arbeit sind, eine sinnstiftende Gemeinschaft. Heute hat man schon erkannt, wie wichtig Kreativität für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Menschen ist. Sie wird in der Mangerausbildung und in der Kunsttherapie angewandt, also an menschlichen Endpunkten sozusagen. Crawford liefert einen anderen Ansatz: Er schreibt, dass Kreativität ein Nebenprodukt jener Art von meisterlichem Können sei, das durch langjährige Übung erworben wird.
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Ich schraube, also bin ich: Vom Glück, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen
Ich schraube, also bin ich: Vom Glück, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen von Matthew B. Crawford (Taschenbuch - 15. April 2011)
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