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4.0 von 5 Sternen Sonnige Grüße
Kaufgrund: Ich habe das Buch bei vorablesen.de als Rezensionsexemplar gewonnen, außerdem hatte ich Lust einen typischen Frauenroman zu lesen.

Cover und Gestaltung: Das Cover ist schön hell gestaltet und der Titel ist hervor gehoben. Insgesamt gibt es 4 große Kapitel, die in mehrere kleine Kapitel unterteilt sind. Jedes kleinere Kapitel...
Veröffentlicht am 26. August 2011 von Sandrina

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine nette Idee allein reicht nicht
EIne nette Idee allein reicht nicht

Auf einem Klassentreffen finden sich die Freundinnen Charlie, Sabine, Naomi und Bess nach Jahren wieder. Sie wohnen alle in New York und entschließen sich spontan, in Charlies Yoga-Studio einen Kurs mitzumachen. Sport können sie schließlich alle gebrauchen und ganz nebenbei zu sich selbst finden und die...
Veröffentlicht am 22. Juli 2011 von Kricka


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine nette Idee allein reicht nicht, 22. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Sonnengruß für Regentage (Taschenbuch)
EIne nette Idee allein reicht nicht

Auf einem Klassentreffen finden sich die Freundinnen Charlie, Sabine, Naomi und Bess nach Jahren wieder. Sie wohnen alle in New York und entschließen sich spontan, in Charlies Yoga-Studio einen Kurs mitzumachen. Sport können sie schließlich alle gebrauchen und ganz nebenbei zu sich selbst finden und die alltäglichen Probleme vergessen ' das ist der Plan. Doch es wartet nicht nur der ganz normale tägliche Wahnsinn auf sie, sondern ihre neu erwachte Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt, als bei einer von ihnen eine schwere Krankheit festgestellt wird.

Soviel zum Inhalt, klingt recht abgedroschen, aber es hätte ein schönes Buch für zwischendurch werden können. Leider gefiel mir weder die Sprache, noch waren mir die Charakter besonders sympathisch. Typisch für einen Frauenroman, mag der eine sagen, ich sage, es gibt auch gut geschriebene Frauenromane. In 'Sonnengruß für Regentage' habe ich den leichten Witz, die Ironie vermisst. Ich konnte nicht schmunzeln. Es wurden zwar viele Klischees verwenden (Frauen im Yoga-Kurs eben), allerdings hat mich das nicht amüsiert, sondern die Handlung zog an mir vorbei.

Einzig Naomi, die alleinerziehende Mutter, und ihr Sohn sind mir ein Stück weit ans Herz gewachsen. Die beiden Charaktere wurden liebevoll beschrieben. Dafür gibts mit gutem Willen die zwei Sterne.Vielleicht hätte sich die Autorin daruf konzentrieren sollen?

Ich hatte beim besten Willen kein Epos erwartet, der mir über Wochen nicht aus dem Kopf geht. Ich hatte ein Buch erwartet, was man mal zur Abwechslung zwischendurch in die Hand nehmen kann. Leider plätscherte 'Sonnengruß für Regentage' allzu seicht dahin. Zu konstruiert, viel zu kitschig, leider keine Leseempfehlung von mir!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Inhaltlich plätscherte irgendwie alles so nur so vor sich dahin, 9. Juli 2011
Von 
mamenu - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Sonnengruß für Regentage (Taschenbuch)
Zum Buch

Charlie,Bess,Sabine,Naomi-vier Frauen in New York,alle über dreißig,alle kämpfen um ihr Stück vom Glück.
Nachdem ihre große Liebe sie sitzengelassen hat,hängt Charlie ihren Job als Bankerin an der Wall Street an den Nagel und erfüllt sich einen großen Traum:Sie gründet ihr eigenes Yoga-Studio.Bei einem Ehemaligentreffen ihrer Universität geht sie auf Kundenfang und ist erfolgreich:Journalistin Bess,Lektorin Sabine und Fotografin Naomi buchen einen sechswöchigen Anfängerkurs.

Meine Meinung

Erstmal muss ich sagen das der Klapptext nicht so ganz stimmt,denn dort wird geschrieben, es war ein heißer Sommer in New York. Im Buch ist der Klapptext nicht getreu dem Verlauf aufgeführt,da das Buch mit einem Winterende beginnt.
Ich hatte mir von dem Buch mehr vorgestellt,doch leider hat es mich nicht so sehr gefesselt.Die Geschichten über die 4 Frauen fand ich recht interessant,jedoch wurden die einzelenen Personen nur sehr Oberflächlich beschrieben.Man hätte da ein wenig mehr drauf eingehen können.Es gab auch ernste Themen ,die aber nach meiner Meinung nicht genau genug beschrieben worden sind.
Was mir sehr gut gefallen hat,waren die Einzelnen abschnitte im Buch, so das man immer gleich wusste über welche der 4 Frauen geschrieben wurde. Interessant waren auch die im Buch beschriebenen Yoga-Übungen.
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen.
Inhaltlich plätscherte irgendwie alles so nur so vor sich dahin, sodas ich
die richtige Spannung vermißte.
Da es aber das erste Buch von der Autorin ist,denke ich,das es als Erstlingswerk ganz OK ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sonnige Grüße, 26. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Sonnengruß für Regentage (Taschenbuch)
Kaufgrund: Ich habe das Buch bei vorablesen.de als Rezensionsexemplar gewonnen, außerdem hatte ich Lust einen typischen Frauenroman zu lesen.

Cover und Gestaltung: Das Cover ist schön hell gestaltet und der Titel ist hervor gehoben. Insgesamt gibt es 4 große Kapitel, die in mehrere kleine Kapitel unterteilt sind. Jedes kleinere Kapitel enthält weitere Kapitel, jedes von einer anderen Frau. So kommt keine zu kurz.

Inhalt: Charlie, Sabine, Naomi und Bess sehen sich das erste Mal nach 10 Jahren bei einem Collegetreffen wieder. Alle 4 haben unterschiedliche Lebenswege eingeschlagen. Charlie, die früher an der Wall-Street tätig war, ist nun Yogalehrerin und besitzt seit kurzem ein eigenes Studio. Sabine arbeitet bei einem Verlag und träumt von einem eigenen Roman. Noami, die begnadete Fotografin ist alleinerziehende Mutter und verdient ihr Geld nun mit der Gestaltung von Webseiten und Bess, die bei Pulse, einem Promi Magazin, arbeitet und über Stars und deren Skandale schreibt. Charlie überredet die 3 zu einem 6-wöchigem Yoga-Kurs, mit dem sich alle weiter entwickeln.

Erster Satz: Schnell und geschmeidig erhob sich Charlie vom Boden, sammelte die Wolldecken ein und legte sie zusammen.

Charactere: Zoe Fishman beschreibt die Personen und deren Leben in ihrem Buch mit viel Liebe zum Detail. Bis auf Bess, die nicht ganz ehrlich zu Charlie, Naomi und Sabine und sich selbst ist, sind einem alle sehr sympathisch. Im Laufe des Buches werden alle 4 reifer und auch Bess wirkt nicht mehr ganz so hinterhältig. Jede der 4 Frauen hat ihre eigenen Probleme und der Leser kann sich daher gut mit ihnen identifizieren. Zu Anfang der Geschichte hatte ich einige Probleme damit, die Frauen auseinander zu halten und habe sie öfter verwechselt, aber mit der Zeit lernt man sie besser kennen, sie werden liebenswerter und dadurch habe ich sie nicht mehr verwechselt.

Meinung: Ein schönes Buch über das Leben und die Träume von vier verschiedenen Frauen !
Der Klappentext ist etwas irreführend, gleich die ersten 2 Sätze stimmen nicht und as ist leider ein kleiner Minuspunkt.. Ein heißer Sommer in New York. Nach Jahren treffen sich die Freundinnen Charlie, Bess, Sabine und Naomi beim Yoga wieder. 1. Die Geschehnisse passieren im Winter, beim Übergang zum Frühling. 2. Die Frauen waren keine Freundinnen, höchstens Bekannte und sie treffen sich auch nicht zufällig beim Yoga, wie es der Text vermuten lässt, sondern planen den Kurs im Voraus. Aus der Bekanntschaft wird aber schnell eine schöne Freundschaft. Bess, Charlie, Naomi und Sabine entwickeln sich mit jeder Yogastunde weiter. Nicht nur ihr Körper und ihr Gang verändert sich, auch ihre Gefühle und Entscheidung entwickeln sich zum Positiven. Charlie lässt ihre alte Liebe hinter sich und verliebt sich neu. Naomi ärgert sich mit dem Vater ihres Kindes herum, was sich im Laufe des Buches bessert und erlebt zudem einen gesundheitlichen Tiefschlag. Bess überdenkt ihre Beziehung neu und wird offener und auch ihr geplanter Artikel bekommt eine Generalüberholung. Über Sabine kann ich nicht viel sagen, sie kommt leider viel zu kurz. Zu Anfang des Buches geht alles schleichend voran, mit dem Ende kommt alles auf einen Schlag.

Fazit: Das Buch macht Lust seine Träume zu verwirklichen, etwas für seinen Körper und Geist zu machen, sein inneres Gleichgewicht zu finden und auf Sommer. Oft habe ich von einem Vergleich mit SatC gelesen, dem kann ich überhaupt nicht zustimmen. Besonders gut hat mir gefallen, dass die 4 nicht als gescheitert beschrieben werden, die ihren Träumen hinterher rennen, wie es oft in Büchern vorkommt !
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5.0 von 5 Sternen sehr empfehlenswert, 16. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Sonnengruß für Regentage (Taschenbuch)
Bei einem Ehemaligen-Treffen sehen sich vier Frauen nach zehn Jahren zum ersten Mal wieder, die sich auf dem College mehr oder weniger kannten, allerdings nicht wirklich befreundet waren. Charlie, die erfolgreich an der Wallstreet war, bis sie plötzlich alles hinschmiss und ein Yoga-Studio eröffnete. Sabine, eine gestresste Lektorin, die zum Leidwesen ihrer Mutter zurzeit ohne Mann ist. Bess, eine unterforderte Journalistin, die ihre Unabhängigkeit über ihre Liebe stellt. Und Naomi, die eine sehr bewegte Zeit hinter sich gelassen hat, nachdem sie schwanger geworden ist und ihren jetzigen Lebensinhalt Noah bekommen hat. Aus einer alkoholgeschwängerten Laune heraus beschließen die vier, einen Yoga-Kurs bei Charlie zu belegen. Eine Entscheidung, die keine von ihnen bereuen wird.

Der Roman ist locker und flüssig geschrieben. Die persönlichen Probleme der Frauen werden angerissen, ohne aber zu sehr in die Tiefe zu gehen und auf die Tränendrüse zu drücken. Im Vordergrund steht eher die Entscheidung jeder einzelnen, eingetretene Pfade zu verlassen und Probleme zu erkennen und anzugehen.

Am Anfang hatte ich erhebliche Probleme damit, die ganzen Personen - und Hunde - auseinander zu halten. Immer wieder habe ich sie verwechselt, habe sogar die Hunde für Menschen gehalten. Ihre Probleme kamen mir zudem wie die reicher New Yorker Tussis vor, die mich nicht wirklich ansprachen, mir zu oberflächlich waren. Etwa ab Seite 150 änderte sich dies jedoch. Die Namen bekamen plötzlich Persönlichkeit, die Personen wurden liebenswerter - jeder auf seine Weise. Die Probleme wurden alle mehr oder weniger gelöst, als die Frauen jede für sich einen Reifungsprozess durchlaufen.

Insgesamt fand ich es ein sehr ansprechendes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann. Es liest sich flüssig, regt zum Nachdenken an, drängt sich aber nicht auf und drückt vor allem nicht auf die Tränendrüse, denn auch Naomi geht mit ihrem Schicksalsschlag bewundernswert um. Die Probleme sind die alltäglichen jeder Frau. Die Geschichte könnte sich jederzeit an jedem Ort auch zwischen anderen Frauen ereignen.

Äußerst negativ ist einzig und allein der Klappentext: Außer den vier Namen stimmt mal wieder nichts, angefangen davon, dass es tiefster Winter ist und nicht Sommer...
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4.0 von 5 Sternen Sonnengruß für Regentage, 21. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Sonnengruß für Regentage (Taschenbuch)
Die vier Frauen Charlie, Sabine, Naomi und Bess leben in New York. Sie treffen sich nach 10 Jahren auf einem ehemaligen Treffen ihres College wieder. Charlie, die ihren Job als Bankerin aufgegeben hat verdient jetzt ihr Geld in ihrem eigenen Yoga Studio. Spontan entschließen sich die vier Frauen 6 Wochen lang Samstags morgens eine Yogastunde abzuhalten.
Bess ist Redakteurin und möchte gerne seriöse Artikel schreiben.
Sabine ist Lektorin und möchte gerne selber Sutorin sein.
Naomi ist eine alleinerziehende Mutter eines achtjährigen Jungen
In den einzelnen Kapiteln lernt man die einzelnen Personen, ihr Leben und ihre Probleme kennen.
Als eine von ihnen einen schweren Schicksalsschlag erfährt stellen sie auch ihre Freundschaft zueinander unter Beweis.

Das Buch ist ein typischer Frauenroman. Es ist flüssig zu lesen und man kann sich gut in die einzelnen Charaktere hineinversetzen. Gute Lektüre für kalte Winternachmittage.

Der Klapptext stimmt leider nicht mit dem geschehen im Buch überein. Ist wohl geschrieben worden ohne das das Buch gelesen wurde.
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4.0 von 5 Sternen Sonnengruß für Regentage, 4. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Sonnengruß für Regentage (Taschenbuch)
4
Eigene Bewertung: 4 Durchschnitt: 4 (1 Bewertung)Nachdem das Buch endlich bei mir angekommen war musste ich es sofort lesen. Und ich muss sagen, es war genauso gut, wie die LP es versprach.

Zoe Fishman beschreibt 4 junge Frauen in New York die sich nach 10 Jahren auf einem Klassentreffen wiedertreffen. Sie beschließen einen gemeinsamen Yogakurs zu starten. In vier Teilen, deren Namen aus dem Yoga abgeleitet wurden, wird in einzelnen Kapiteln die Geschichte der jungen Frauen erzählt. Durch die Aufteilung in einzelnen Kapitel kann man den verschiedenen Handlungssträngen sehr gut folgen.

Eindrucksvoll wird beschrieben wie Yoga, ausgeweitet auch auf den privaten und beruflichen Bereich, die Lebenseinstellungen verändern kann. Durch ihre offenere Sichtweise beginnen die vier Frauen ihr Leben umzukrempeln und ihren geheimen Wünschen und Sehnsüchten zu folgen.

Ich finde ein gelungener erster Roman der Autorin, der einen sofort in Sommerlaune versetzt.
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3.0 von 5 Sternen Schöne Idee, aber Karaktere nicht ausgereift genug, 3. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Sonnengruß für Regentage (Taschenbuch)
Die New Yorkerinnen Charly, Sabine, Naomi und Bess treffen sich nach vielen Jahren auf einem Klassentreffen wieder und beschließen, zusammen einen Yogakurs zu machen. Jede der vier Frauen hat dabei ihre ganz eigene Motivation.

Während Charly, die Yogalehrerin, auf neue Kunden für ihr Studio hofft, wünscht sich Sabine, ihre Verspannungen im Hals zu lockern. Naomi, eine alleinerziehende Mutter eines acht jährigen Jungen, verspricht sich von dem Kurs vor allem neue Freunde und Zeit für sich. Bess, eine Klatschreporterin, freut sich dagegen auf neuen Stoff für einen Artikel, der ihr den Weg zu einer ernstzunehmenden Journalistin ebnen soll.

Keiner der Frauen kann erahnen, dass dieser Yogakurs in kürzester Zeit ihr ganzes Leben verändern wird. Die Frauen lernen sich und ihre Wünsche besser kennen und Naomi bekommt eine möglicherweise schlimme Diagnose.
Eigene Meinung:

Wenn man mit einem Wort diesen Roman beschreiben müsste, es wäre das Wort Klischee. Traurig, denn die Geschichte hätte Stoff für einen wundervollen Roman sein können. Vier Frauen, die sich nach zehn Jahren das erste mal nach dem College treffen und sich während ihrerer Treffen gegenseitig die Äugchen öffnen und daraufhin ihre Leben in die Hand nehmen- sowas wollen Mädels doch lesen!

Das, was ich an diesem Roman vermisse, ist dass einige Personen nicht ausgereift genug zu sein scheinen. Eine so drastische Veränderung der Karaktere müsste meiner Meinung nach etwas ausführlicher erklärt und umschrieben werden.

Auch die deutsche Übersetzung hat ihre Tücken. Nach dem eintausendsten 'Yeah', dass nach einer Frage folgt, die man im Deutschen eigentlich mit einem einfachen 'Ja' beantwortet, neigt man doch dazu, genervt zu sein.

Im allgemeinen plätschert der Roman etwas vor sich hin. Wenn etwas passiert, war dies schon vorher erahnbar.

Was mir sehr gut gefällt, ist dass der Roman in einzelne Kapitel aufgeteilt ist, die sich entweder den Yoga-Kurs oder einer der vier Frauen zuordnen lässt. Das macht das Lesen deutlich angenehmer, da man durch die Überschrift weniger Zeit braucht, den mentalen Sprung von einer Person zu anderen Person zu schaffen.
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2.0 von 5 Sternen Mogelpackung..., 1. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Sonnengruß für Regentage (Taschenbuch)
denn, was drauf steht ist nicht drin - so würde man bei Lebensmitteln urteilen ;o)
Zum Inhalt wurde hier schon vielfältig geschrieben. Darum erspare ich mir das an dieser Stelle.
Auch mir ist aufgefallen, dass der Text des Buchrückens mit dem Inhalt eben nicht ganz übereinstimmt. Kein heißer Sommer in NY, keine "alten" Freundinnen und "Charlie" trifft kurz darauf ihre große Liebe trifft es wohl auch nicht so sehr.
Im letzen Viertel kann man von "füreinander da" sprechen, zuvor sind es eher parallele Handlungsabläufe mit dem samstäglichen "Knotenpunkt" Yoga-Kurs.
Eine Geschichte über alte Freundschaften trifft es nicht.
Dieses Buch habe ich geschenkt bekommen und mich eigentlich aufs lesen gefreut. Jedoch habe ich mich wirklich schwer getan bei diesen oftmals sehr konstruiert wirkenden Dialogen am Ball zu bleiben.
Auch die ausführliche Beschreibungen der Yoga-Übungen hat mich eher ver- als entspannt. Eine Ausgewogenheit der jeweiligen persönlichen Geschichte dieser vier Frauen wäre in meinen Augen nicht nötig gewesen, da ich diese dann als zu oberflächlich empfand. Viel lieber hätte ich mich in nur zwei dieser "Schicksale" weiter vertieft, so wie es bei Naomi annähernd der Fall war.
Um im Stil des Buches meinen Eindruck wiederzugeben: "Yeah, das ist einfach nicht mein Ding" ;o)
Mich hat das Buch leider nicht erreicht - es war für mich fast verschwendete Zeit.
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3.0 von 5 Sternen Etwas besseres erwartet, 24. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sonnengruß für Regentage (Taschenbuch)
Als ich mir das Buch "Sonnengruß für Regentage" gekauft habe, war ich schon ganz gespannt & habe mich auf das Lesen gefreut. Jetzt bin ich allerdings nicht mehr ganz so euphorisch.
Mir liefen relativ viele Grammatikfehler über den Weg, oft fehlten die Anführungszeichen, 2x ganze Wörter & 1x war ein Name falsch. Ich weiß nicht, wie viele Menschen Bücher vor der Veröffentlichung das Manuskript Korrektur lesen, aber sowas darf nicht passieren. Noch nie sind mir so viele Fehler in einem Buch begegnet!

Der Inhalt ist ganz okay, wobei ich mir gewünscht hätte, dass die Charaktere noch ausgeprägter hätten beschrieben werden können. Es war mir alles zu oberflächlich, man kam gar nicht richtig hinter die Fassade der Frauen. Außer bei Naomi. Auch wurden sehr viele Klischees behandelt.
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4.0 von 5 Sternen Das Buch ist mal Sonne, mal Regen, 2. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sonnengruß für Regentage (Taschenbuch)
Vorab schon mal eine kleine größere Kritik: Der Klappentext gibt den Inhalt des Buches nur ziemlich bedingt wieder. Weder spielt die Handlung im heißen Sommer, noch waren die vier Frauen vor ihrem Wiedertreffen wirkliche Freundinnen, eher gute Bekannte, die sich aus den Augen verloren hatten. Außerdem treffen sie sich auch nicht zufällig beim Yoga wieder, sondern eher klassisch nach 10 Jahren bei einem Klassentreffen.
Wer auch immer diesen Klappentext verfasst hat, hätte vielleicht vorab erst mal das Buch lesen sollen. Ich habe bisher noch keinen Klappentext gefunden, der den Inhalt so falsch wiedergibt wie dieser hier.

Wenn man allerdings den Fauxpas bzgl. des Klappentexts außer Acht lässt, ist das Buch ein durchaus gelungener Roman über die Freundschaft von verschiedenen Frauen, die alle ihre eigene Last mit sich tragen und die sich Veränderungen in ihrem Leben wünschen, allerdings nicht wissen, wie diese von statten gehen sollen.

Zoe Fishman ist es mit vier vollkommen unterschiedlichen weiblichen Charakteren eine schöne Geschichte gelungen aus deren Blickrichtungen sie die Geschichten abwechselnd erzählt.
Die vier Frauen treffen sich bei einem College-Klassentreffen nach 10 Jahren wieder und entschließen sich dabei zu einem gemeinsamen Yogakurs.
Bess arbeitet als Klatschkolumnistin und ist total unzufrieden mit ihrem Leben. Sie hat das Gefühl, als stagniere ihr Leben total. Sie hatte eigentlich geplant inzwischen als anerkannte Journalistin zu arbeiten. Stattdessen verdient sie ihr Geld allerdings mit dem Tratsch rund um die Schönen und Reichen. Da sie denkt, dass die anderen ähnlich wie sie, vor 10 Jahren noch Träume hatte, die nicht in Erfüllung gingen. Bess plant die anderen drei Frauen während des Kurses auszuhorchen, um eine Reportage darüber zu verfassen. Allerdings weiht sie die anderen nicht in ihr Vorhaben mit ein. Den einzigen den sie einweiht ist ihr Freund Dan, mit dem sie eine Fernbeziehung zwischen Los Angeles und New York führt.
Charlie, während des College und auch noch einige Zeit danach noch ein totaler Workaholic, hat sich inzwischen für ein total gelassenen Leben als Yogalehrerin entschieden. Sie ist es auch, die den Kurs für die anderen drei Frauen hält. Sie führt gemeinsam mit zwei anderen Leuten ein Yogastudio, dass sich allerdings noch in den Kinderschuhen befindet und dringend Geld abwerfen muss, um bestehen zu können. Nach einer gescheiterten Beziehung während ihres früheren Lebens als Börsenmaklerin, wagt sie nun nicht mehr emotionale Beziehungen einzugehen.
Sabine arbeitet als Lektorin für Liebesromane für Veganer und Ökos und ist mit ihrem derzeitigen Leben ziemlich unzufrieden. Sie wollte eigentlich immer selbst als Autorin berühmt werden, allerdings ist es bisher immer noch beim Vorhaben geblieben. Außerdem ist sie total unsicher und bemitleidet sie sich ständig selbst. Sabine trifft ständig auf ihren Traummann in der U-Bahn, traut sich allerdings nicht ihn anzusprechen. Dieser Traummann spielt im Laufe der Geschichte auch noch eine Rolle.
Naomi ist alleinerziehende Mutter eines ziemlich altklugen 8jähringen Sohns. Sie arbeitet als Webdesignerin von zu Hause aus. Früher wollte sie eigentlich Fotografin werden, hat jedoch die Kamera seit der Trennung vom Vater ihres Sohns, der ein professioneller Modefotograf ist, nicht mehr in die Hand genommen. Nachdem sich der Vater ihres Sohns in den letzten Jahren ziemlich rar gemacht hat, ist er nun wieder in ihr Leben bzw. in das ihres Sohns getreten. Im Laufe der Geschichte kristallisiert sich raus, dass Naomi mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat und ihr eine schwere Diagnose bevorsteht.
Von Woche zu Woche kommen die unterschiedlichen Probleme, mit denen die Frauen zu kämpfen haben, ans Tageslicht. Die Probleme lösen sich allerdings nicht so mir nichts, dir nichts in Luft auf, sondern werden von der Autorin Schritt für Schritt (mit Rückschlägen) in Lösungen umgewandelt.
Ich möchte nicht zu viel vom Ende verraten. Allerdings kann ich so viel versprechen: Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick erscheint. Die Personen erkennen, das manchmal nichts anderes übrig bleibt, als über den eigenen Schatten zu springen.

Zoe Fishman ist ein schöner Roman gelungen, der nicht einfach rührselig und kitschig daher kommt, sondern sich eingehend mit den einzelnen Problemen der Charaktere befasst. Das Buch ließ sich relativ flüssig lesen, allerdings sprang bei mir nicht so ganz der Funke über. Das Buch hat kaum großartige Spannungsbögen, sondern die Handlung plätschert manchmal einfach vor sich sich.
Trotzdem denke ich auf jeden Fall, das Buch in jedem Fall lesenswert ist, da sich fast jeder in eine dieser Frauen wird wiederfinden können.
Ich konnte mich ziemlich gut in die einzelnen Personen hineinversetzen und ihre Handlungsweisen verstehen. Einzig Bess blieb bei mir bis fast zum Ende ziemlich unbeliebt, da sie mir zu selbstsüchtig und ich-bezogen daher kam.

Alles in allem möchte ich das Buch gerne jedem zum Lesen empfehlen, insbesondere jedem der sich denkt, dass nicht verwirklichte Träume würden einem am wirklichen Leben hindern. Zoe Fishman ist es gut gelungen aufzuzeigen, dass es mehr im Leben gibt als unerfüllte Träume und dass man den Regentagen einfach mit einem Sonnengruß begrüßen soll,
Insgesamt bekommt das Buch von mir 4 von 5 Punkten. Für die Nichtbeachtung des Inhalts beim Klappentext müsste ich eigentlich auch noch einen Punkt abziehen, aber dafür kann die Autorin ja nichts.
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Sonnengruß für Regentage
Sonnengruß für Regentage von Zoe Fishman (Taschenbuch - 10. Juni 2011)
EUR 8,99
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