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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plädoyer für eine Renaissance der Redekunst
Wer kennt sie nicht die sich durch strikten Blick auf die Redeunterlagen ausgezeichneten Vorträge bei denen sofern vorhanden der Vortragende sich schon hinter seiner Powerpointpräsentation zu verstecken versucht. Wissen die Leute denn nicht mehr wie man richtig redet, so fragt man sich unwillkürlich und schreibt das Fehlen eindrucksvoller Redetechnik meist...
Veröffentlicht am 3. Januar 2010 von Mario Pf.

versus
7 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung: Fehlerhafte Produktbeschreibung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
In der Beschreibung ist "Gebundene Ausgabe" die Rede.
Auch in der Rechnung!
Leider handelt es sich jedoch um ein Taschenbuch.
Da ich Taschenbücher nur dann nehme wenn eine gebundene Ausgabe nicht existiert ärgert dies.
Die Arbeit bleibt bei mir bzw. meiner Mitarbeiterin hängen, der Gang zur Post verschlingt mehr Geld als die...
Veröffentlicht am 21. April 2011 von Karsten Noack


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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plädoyer für eine Renaissance der Redekunst, 3. Januar 2010
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Wer kennt sie nicht die sich durch strikten Blick auf die Redeunterlagen ausgezeichneten Vorträge bei denen sofern vorhanden der Vortragende sich schon hinter seiner Powerpointpräsentation zu verstecken versucht. Wissen die Leute denn nicht mehr wie man richtig redet, so fragt man sich unwillkürlich und schreibt das Fehlen eindrucksvoller Redetechnik meist einer mit Überforderung verbundenen Schlampigkeit zu. Das Übel liegt allerdings viel tiefer, wie der Gräzist Wilfried Stroh (Latein ist tot, es lebe Latein!) bereits im Vorwort seines neuesten Werks konstatiert. Unter dem neumodischen Wort "Rhetorik" hat selbige einen Niedergang erlebt und erfreut sich heutzutage scheinbar einer sehr geringen Wertschätzung. Äußerst bedauerlich, denn wie Stroh aufzeigt hatte die Redekunst einst zentrale Bedeutung für die antike Allgemeinbildung, weit mehr als man zunächst annimmt. Am Beispiel der antiken Griechen und Römer zeigt er was Redekunst und -technik zu ihren Glanzzeiten Großes geleistet haben.

Die Macht der Rede" ist allerdings, um vor falschen Erwartungen zu schützen, kein Ratgeber. Vielmehr ist es ein höchst lesenswertes Buch über die Geschichte der Redekunst in der Antike. Mit zahlreichen Originalzitaten (selbstverständlich in deutscher Übersetzung) vermittelt er ein sehr eindrückliches Bild antiker Redekunst die es wert ist wiederentdeckt zu werden. Als "Technik" ist die Redekunst zudem etwas das man erlernen und viel dazu beitragen kann das kulturelle Niveau anzuheben (weg von wüsten Wortgefechten an denen nichts kunstvoll erscheint, hin zu einer erfrischend zielführenderen Diskussionskultur). Fern vom üblichen Bild einer "Rhetorik" als bloßer Überredungskunst zeugt das Beispiel der antiken Redelehrer dass wahre Redekunst soviel mehr ist als Vertreter-NLP und auch eine philosophische Dimension aufzuweisen hat, ja sogar zu einer Belebung der Demokratie führen kann. Und liest man Strohs Worte so ist man geneigt dieser Vision ihre Richtigkeit zuzusprechen, wenn Redekunst wirklich mehr Wertschätzung und somit wieder verstärkt Eingang in die Allgemeinbildung finden würde.

Fazit:
Flüßig zu lesen und höchst faszinierend erzählt.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Buch könnte Ansporn sein, auch im normalen Alltag wieder richtig sprechen zu lernen, 20. Oktober 2009
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Wilfried Stroh, emeritierter Professor für klassische Philologie wurde 2007 mit seinem Buch "Latein ist tot, es lebe Latein" weit über den Kreis seiner Zunft hinaus bekannt. Mit dem vorliegenden Buch über Die Macht der Rede" lädt er seine Leser erneut ein in die Welt der klassischen Bildung. Denn wer denkt, Barack Obama habe die politische Rede erfunden, der täuscht sich. Obama ist nur ein sehr profilierter zeitgenössischer Vertreter einer Kunst, die schon im Altertum gepflegt wurde und in der man regelrecht ausgebildet werden konnte. Rhetorik war auch in manchen Hochschulen unseres Landes Lehrfach, man denke nur an den leider nun erkrankten Walter Jens, der die politische und die geistliche Rede zu neuem Ruhm und zu neuer Perfektion brachte.

Während meiner theologischen Ausbildung in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts haben einige Homiletiker wie zum Beispiel der Mainzer Gert Otto versucht, die antiken und die zeitgenössischen rhetorischen Lehren umzusetzen in die Predigtausbildung der Theologiestudenten und Vikare. Mir jedenfalls hat es über lange Zeit als Pfarrer und Prediger sehr geholfen, und ich bin entsetzt darüber, was sich heute als geistliche Rede von den Kanzeln im Land vernehmen lässt - harmloses Geplapper und geistloses Gewäsch.

Das vorliegende Buch ersetzt nicht eine rhetorische Ausbildung. Es kann aber eine umfassenden Eindruck davon vermitteln, was mit unserer Sprache geschehen ist und weiter geschieht. Es könnte Ansporn sein, auch im normalen Alltag wieder richtig sprechen zu lernen, auf die Modewörter zu verzichten und genau zu überlegen, was man wie wem sagen möchte und wann lieber Schweigen angesagt ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Buch hält, was es verspricht., 2. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann mich den Rezensionen von Mario Pf. und Tillmann Luther vollständig anschließen. Das eigentliche Thema wird durch interessante Anmerkungen ergänzt, die zur (i.d.R. geschichtlichen) Allgemeinbildung beitragen, vorhandenes Wissen revitalisieren und zu so manchem "Das habe ich auch noch nicht gewusst"-Erlebnis führen. Das Buch ist insgesamt gut zu lesen.
"Nur" vier Sterne, da das Buch z.T. schon auch Längen hat (was aber natürlich der Vollständigkeit und dem Detaillierungsgrad geschuldet ist) und manche Abschnitte noch etwas strenger bzw. übersichtlicher strukturiert sein könnten (z.B. eine graphische Darstellung der Topik des Hermagoras in Form eines Hierarchie-Diagramms statt als Prosatext mit Nummerierung bis in die vierte Gliederungsebene).
Das Buch ist zweifellos jedem am Thema Interessierten zu empfehlen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lehrreich und lustig; langweilig in keiner Zeile, 1. Mai 2010
Es muss ein vergnügen sein so zu schreiben: Wie könnte man sonst so vergnüglich schreiben ? Allein den Autor zu hören, könnte noch besser sein. Herr Stroh vermittelt die Liebe zu seinem Gegenstand und flößt ganz nebenbei Respekt ein vor seinem Fach: Plötzlich kann man sich denken, was Altphilologen einem zu sagen hätten, wenn man sie nur mehr lese. Nun, das wird sich zeigen; dieses Buch jedenfalls ein wunderbarer Auftakt !
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5.0 von 5 Sternen Super, 5. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Macht der Rede: Eine kleine Geschichte der Rhetorik im alten Griechenland und Rom (Taschenbuch)
Mir gefällt das Buch total. Es ist super geschrieben und macht antike Rhetorik wieder etwas lebendiger und entstaubt sie. Hätte es das Buch schon gegeben als ich Latein LK gehabt habe, wäre das sofort meine Lektüre gewesen. Somit kann ich das allen geplagten Latein-Schülern nur getrost empfehlen!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!, 15. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Macht der Rede: Eine kleine Geschichte der Rhetorik im alten Griechenland und Rom (Taschenbuch)
Ich kann diese Buch mit sehr guten Gewissen weiterempfehlen für alle Lateinstudenten. Ich benutze es gerade selbst als Vorbereitung für die Zwischenprüfung und es ist sehr gut geschrieben, sehr spannend und leicht nachvollziehbar. Vom meiner Seite verdient das Buch volle 5 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Für Rhetoriker., 11. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Macht der Rede: Eine kleine Geschichte der Rhetorik im alten Griechenland und Rom (Taschenbuch)
Sicherlich nicht als nette Abendlektüre zum Abschalten gedacht, dazu ist das Buch zu anspruchsvoll. Sehr interessant aber, wenn man sich für Redekunst und ihre Auswirkungen interessiert.
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7 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung: Fehlerhafte Produktbeschreibung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!, 21. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Macht der Rede: Eine kleine Geschichte der Rhetorik im alten Griechenland und Rom (Taschenbuch)
In der Beschreibung ist "Gebundene Ausgabe" die Rede.
Auch in der Rechnung!
Leider handelt es sich jedoch um ein Taschenbuch.
Da ich Taschenbücher nur dann nehme wenn eine gebundene Ausgabe nicht existiert ärgert dies.
Die Arbeit bleibt bei mir bzw. meiner Mitarbeiterin hängen, der Gang zur Post verschlingt mehr Geld als die Rüchsendung und erneute Bestellung Vorteile liefert.
Dies ist leider nicht das erste Mal das es solche Fehler in den Beschreibungen gibt.
Leider habe ich keine bequemere Möglichkeit gesehen asl die standardiseirte Rücksendung.
Schade, so ich so gerne und viel bei Amazon bestellte.
Das frisst jedoch die Vorteile auf.
So ist das jetzt weniger eine Beurteilung des Artikels als ein Ventil persönlichen Ärgers.
Vielleicht erspare ich so anderen Interessenten diesen Ärger und Sie können direkt die gewünschte Ausgabe bestellen.
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2 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man sollte eben nicht auf Kritiken hören, 5. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch habe ich aufgrund einer Kritik in der F.A.Z. gekauft. In der es als locker geschrieben gepriesen wurde.
Nach meiner Ansicht ist es aber ein reines Sachbuch mit unzähligen Fußnoten und Literaturverweisen.
Vielleicht ist es für Lateinfreunde und Rhetorik-Fachleute und Philosophen geeignet.
Ich lese es jedenfalls nur auszugsweise, nachdem ich mich bis Seite 80 durchgequält habe.
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Die Macht der Rede: Eine kleine Geschichte der Rhetorik im alten Griechenland und Rom
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