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am 23. Februar 2011
...wird die La Repubblica auf der Rückseite des Buchs zitiert. Ich würde jedoch das Buch von Paolo Roversi nicht in derart höchsten Tönen loben - aber von vorne:

In Capo di Ponte liegt im Endeffekt der Hund begraben, bzw. nach dem Beginn der Erzählung Giasér, ein alter Mann. Gleich während der Schilderung der Beerdigung bzw. des Trauerzugs werden zahlreiche Klischees (oder Dinge, die dafür gehalten werden) bedient: Die Carabinieri sind faul, nicht gerade die hellsten (auch wenn sich dieser Eindruck dann am Ende des Buchs etwas gebessert hat) und trinken ihren Kaffee Schuss. Alle Italiener fahren Punto oder Vespa und stehen gerne und lange auf der Straße und diskutieren, wie auch an dem Tag, als der Briefträger eine Hand im Briefkasten findet.

Hilfe erhalten die etwas trottelig wirkenden Ordnungshüter durch den Journalisten Enrico, der jedoch nicht nur den beiden in seiner Heimatstadt helfen muss, sondern auch dem Vicequestore in seiner Wahlheimat Mailand, wo er zudem noch einige Beziehungsprobleme zu lösen hat. Enrico wird sehr als Genie beschrieben, er kann nicht nur die Fälle, die ihm zur Berichterstattung übertragen werden, scheinbar problemlos aufklären, er kann sich auch unorthodoxen Methoden bedienen wie sich in Programme der NASA einzuhacken.

Sehr positiv ist mir aufgefallen, dass ich wirklich bis zur letzten Seite - die die Aufklärung der Jagd nach dem Mörder beinhaltet - trotz wirklicher Konzentration auf die Handlung nicht wusste, wer der Mörder ist, und das finde ich für einen Krimi wirklich bemerkenswert, denn was gibt es langweiligeres als dann nach 100 Seiten zu sagen: "Ja, ist klar, das hab ich schon seit langem gewusst, dass das der Mörder ist."

Etwas schwer war jedoch das ständige Auftauchen von neuen und ähnlichen Namen, zwar sind die Hauptpersonen sehr liebevoll geschildert und wunderbar beschrieben, aber Roversi öffnet viele Nebenschauplätze, die so nicht notwendig gewesen wären und ein paar Umdrehungen weniger im Buch zur Folge gehabt hätten - die aber der besseren Lesbarkeit oder der besseren Verständlichkeit gedient hätten (die Geschichte um Jessica zum Beispiel entzieht sich vollständig jeglicher Berechtigung, außer eben dem Spaß, den Enrico mit ihr im Bett zu haben scheint).

Es ist dem Autor aber sehr gut gelungen, einen Bogen über Jahre zu spannen und das Motiv sowie die Hintergründe des Mordmotivs klar darzustellen - man ist somit dem Mörder weder "böse" noch muss man ihm Unverständnis gegenüberbringen. Ob sich der titelgebende Teufel nun als tatsächlich dieser herausstellt und wie wichtig es ist, auch auf kleine Details wie "Rechte oder Linke Hand?" zu achten, sollte dann doch jeder selbst beim Lesen herausfinden.

Ein Buch, das ich sehr gern gelesen habe, das aber auch doch noch seine Längen (oder eher Kurven) hat... Es wird bestimmt nicht auf der Top 10 meiner "meist empfohlenen Bücher" landen, aber für ein verregnetes Wochenende und für jemanden, der nur ein bisschen italophil ist, ist das Buch auf jeden Fall - um den Worten der La Repubblica zu ähneln - eine echte Abwechslung.
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am 20. Februar 2011
Ein italienischer Krimi? Oh oh. Italien und ich sind irgendwie keine Freunde. Doch die Leseprobe las sich gut, und von daher wagte ich mich in das Abenteuer.

Enrico Radeschi, von Beruf Journalist, ist gerade auf Heimaturlaub im beschaulichen Örtchen Capo di Ponte Emilia. Seine Aufgabe: Den Catsitter spielen, während seine Eltern im Urlaub sind. Er kommt gerade pünktlich zum Ereignis des Jahres, einer Hand im Briefkasten - "fünf Finger, eine Handfläche, ein Gelenk und dann nichts mehr". Und kurz darauf wird der Besitzer des Hauses, zu dem der Briefkasten gehört, auch noch umgebracht. Da muss doch ein Zusammenhang bestehen - findet auch Enricos Chef, der ihn von Mailand aus auf den Fall ansetzt und sofort den ersten Artikel haben will. Doch Enricos Chef ist nicht der einzige, der etwas von ihm will. Ein guter Bekannter von der Mailänder Polizei beordert ihn zurück in die Stadt. Eine junge Frau wurde ermordet. Und so beginnt Enrico, zwischen den beiden Verbrechensschauplätzen zu pendeln.

"Die linke Hand des Teufels" liest sich schnell und gut, der Stil ist locker und mitreißend - man spürt förmlich die drückende Hitze, die auf Italien lastet. Die Figuren sind herrlich seltsam - Radeschi mit einem uralten Motorola, das fast den Geist aufgibt, das er trotzdem nicht hergeben will; der Mann mit einem Gürteltier als Haustier und die örtliche Dorfpolizei, die ihren Kaffe am liebsten mit Schuss trinkt. Und ja, sie trinken oft Kaffee.

Atmosphärisch dicht, kann der Roman jedoch mit seiner Handlung nicht ganz überzeugen. Die Figuren, plastisch angelegt, bleiben in ihren Taten trotzdem irgendwie leblos. Das Hauptproblem liegt jedoch in den zwei verschiedenen Verbrechens-Schauplätzen des Romans, die scheinbar gar nichts miteinander zu tun haben. Was in der Planung sicherlich nach zwei sauber getrennten Geschichten aussah, die die Handlung komplexer und vielschichtiger machen sollen, entpuppt sich beim Lesen als Verwirrend. Zwar bleibt nach Abschluss des Romans (der zudem etwas plötzlich kommt) ein runder Eindruck und klarer Überblick über die Handlungsstränge zurück, doch während des Lesens gab es viele, viele Momente des "Hä?" oder auch ""Was hat denn das jetzt damit zu tun?". Die vielen italienischen Berufsbezeichnungen und Namen taten ihr Übriges. Vermutlich wäre der Verzicht auf die parallele Handlung in Mailand und ein Ausbau der eigentlichen (und wirklich guten!) Geschichte dem Buch zuträglicher gewesen.

Fazit: Sehr italienisch. Etwas verwirrend. Aber trotzdem gute Unterhaltung, wenn man über die häufig auftretenden Momente hinwegsehen kann, in dem man als Leser wieder einmal nicht versteht, was eigentlich gerade los ist.
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am 18. Februar 2011
Die Sonne brennt unerbittlich auf das unscheinbare italienische Dorf Capo di Ponte Emilia an der Po-Ebene. Langeweile und Dorftratsch bestimmen den Alltag. Dennoch fühlen sich die Einwohner wohl und genießen das Landleben. Doch plötzlich kommt Schwung in die verschlafene Ortschaft: der Briefträger findet eine abgetrennt Hand in einem verlassenen Haus. Die Welt der Dorfbewohner steht Kopf! Als dann auch noch zwei hinterhältige Morde geschehen und noch mehr abgetrennte Hände gefunden werden, richtet sich selbst der Blick ganz Italiens nach Capo di Ponte Emilia. Schließlich muss das Sommerloch gestopft werden.

Das Buch "Die linke Hand des Teufels" starte mit Gemütlichkeit und Hitze. Dann nimmt das Tempo aber schnell zu. Die örtlichen Carabinieri sind jetzt gefragt. Boskovi und Rizzitano sind zwei typische Landpolizisten mit Charme und Witz. Generell ist es dem Autor Paolo Roversi mühelos gelungen, jedem Protagonisten einen einzigartigen Charakter zu verpassen. Fassettenreiche Gesichter mit Tiefgang. Ich kam oft aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus.

Einen besonderen "Wind" bringt der Journalist Enrico Radeschi in das Buch. Er wohnt in Mailand, soll jedoch die Katze bei seinen Eltern in Capo die Ponte Emilia hüten. Mit gewieftem Spürsinn treibt er die Ermittlungen in die richtige Spur. Doch auch in Mailand wird er benötigt. Denn trotz der Hitze wird auch hier gemordet. Dieser weiterer Strang ist dem Autor wunderbar geglückt. Es kann einfach keine Langeweile aufkommen.

Der lockere Schreibstil versetzt den Leser nach Italien. Mühelos hatte ich die mediterrane Landschaft vor Augen. Mit besonderem Feingefühl und Liebe zum Detail ist einfach die Lebensfreude Italiens zu spüren. Gerade die vielen Einzelheiten und ja, schon Nebensächlichkeiten, geben der Geschichte das i-Tüpfelchen. Ich kann dieses Buch somit jedem empfehlen, der Italien, italienische Lebensart, Humor und Krimis mit Pfiff liebt!
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am 17. Februar 2011
Inhalt:

In dem kleinen Örtchen Capo di Ponte Emilia wirft der Postbote Nello Ruini einen Brief - adressiert an Rudolph Mayer - in den Briefkasten eines leerstehenden Hauses ein. Dabei entdeckt er eine Hand in dem Briefkasten. Bei den späteren Ermittlungen stellt sich heraus, dass es sich um die Hand eines 30-jährigen, die bereits 60 Jahre alt ist und bereits eingefroren war. Verdächtig wird Giuseppe Davoli - genannt Dievel - dieser lebt ab und an rechtswidrig in dem Haus, doch zu diesem Zeitpunkt soll er sich angeblich in einer Nervenanstalt aufgehalten haben. Giorgia Boskovic, der Commandante der Carbinieri" und Gernaro Rizzitano ermitteln. Hilfe bekommen sie von dem Journalisten Enrico Radeschi. Während den Ermittlungen, wird der Hausbesitzer, der sich bereits im Altersheim befindet, Attillo Spinelli, erschossen; er war der Meinung, dass die abgetrennte Hand eine Warnung für ihn sein sollte. Wenig später wird eine zweite Hand entdeckt und es gibt erneut eine Leiche. Was haben die abgetrennten Händen zu bedeuten und wird es noch mehrere Tote geben.

Zeitlich nimmt Radeschi an weiteren Ermittlungen in Mailand teil. Dort wurde eine Frauenleiche (Debora Vergaentdeck, ein Barbesitzer verschwindet, nachdem er Streit in der Versicherungsangetur hatte, in der Debora - genannt Debby - angestellt war. Was soll hier verschwiegen werden?

Cover:

Hätte ich das Buch im Buchladen liegen sehen, hätte ich es nicht gekauft. Das Cover ist für mich nicht ansprechend. Es zeigt ein abfotografiertes Gebäude und sieht relativ unscheinbar aus.

Meinung:

Die Geschichte ist sehr gut erzählt. In diesem Buch gibt es nicht nur eine Hauptperson, eigentlich sind es zwei, nämlich Radschi und Boskovic, diese beiden tauchen im Buch immer wieder auf. Was ich ein bisschen verwirrend finde - das geht mir allerdings bei anderen italienischen Krimis auch so - sind die italienischen Wörter im Buch. Für meinen Geschmack waren es einfach zu viele, was dazu führte, dass die flüssige Schreibweise der Geschehnisse unterbrochen wurde. Ansonsten wird das Leben in Mailand u.a. sehr gut beschrieben und auch die Unterschiede zwischen dem Dorfleben und dem Stadtleben.

Fazit:

Ein gutes Buch, welches ich in drei Tagen durchgelesen hatte und es gerne weiterempfehlen werde. 4 Sterne.
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am 28. Februar 2011
Capo di Ponte Emilia ist der Heimatort von Enrico Radechi. Radechi ist Journalist und wohnt mittlerweile in Mailand. Als er nach Hause kommt um auf die Katze seiner Mutter aufzupassen, muss er auch gleich wieder arbeiten, denn im Ort ist etwas Seltsames geschehen. Der Briefträger hat eine abgehackte Hand in einem Briefkasten gefunden. Der Briefkasten gehört zu einem Hause, in dem wohl seit Jahren keiner mehr wohnt. Oder anders' das Haus gehört einem Rentner, der seit Jahren in einer Seniorenresidenz lebt. Kurze Zeit später wird dieser Mann erschossen aufgefunden. Radechi wird von seinem Chef auf die Story angesetzt und er findet zusammen mit den Carabinieri Maresciallo Boskovic und seiner Truppe die Hintergründe zu dieser Geschichte heraus.

Zeitgleich gibt es auch in Mailand auch einen Mord. Eine junge Frau wird in einem Park gefunden und der Vice Ispettore kümmert sich höchstpersönlich darum, der ein guter Freund von Radechi ist. Radechi muss nun zwischen Mailand und Capo di Ponte Emilia pendeln um beiden Story gerecht zu werden. Aber er findet auch eine ganze Menge heraus. Zusammen mit dem Vice Ispettore wird ihm klar, dass die Frau nicht die einzige Leiche im Park ist. Ein Sushi-Restaurant-Betreiber gilt als verschwunden und kurze Zeit später wird dessen Leiche auch im Park gefunden.

Hängen die Fälle zusammen? Und was hat das ganze mit der Linken Hand des Teufels zu tun? Das Ende und der Zusammenhang sei hier nicht verraten'.Nur soviel, mit dem Ende hätte man nicht unbedngt gerechnet und dass dahinter soviel alte Geschichte steckt.
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am 5. März 2011
Zum Inhalt:

Capo di Ponte Emilia, ein kleines Dorf in Norditalien. Hier passiert eigentlich nicht viel, das Leben der örtlichen Carabinieri verläuft eher ruhig. Bis zum dem Tag, an dem der Briefträger des Ortes beim Austragen der Post auf eine abgehackte Hand stößt! Und kurz darauf wird einer der Bewohner des örtlichen Altenheims umgebracht. War die Hand eine Warnung? Von wem und warum?

Enrico Radeschi, eigentlich Journalist in Mailand, befindet sich gerade zufällig in seinem Heimatort und fängt ebenfalls Ermittlungen an.

Und dann wiederholt sich das Ganze anscheinend, eine weitere Hand wird gefunden, ein weiterer alter Mann umgebracht' Was hatten die beiden gemeinsam?

Gleichzeitig geschehen in Mailand mehrere Verbrechen, eine junge Frau wird tot und vergraben in einem Park gefunden, der Inhaber eines Sushi-Ladens verschwindet spurlos - hängen diese Fälle zusammen? Auch hier ist Radeschi mit von der Partie, da er ja normalerweise in Mailand lebt und arbeitet.

Meine Meinung:

Kein bluttriefender Thriller, sondern ein solider Krimi der leiseren Töne mit italienischem Charme. Die Charaktere sind interessant und sympathisch, das Tempo der Geschichte eher bedächtig, aber deswegen ist das Buch trotzdem nicht langatmig oder gar langweilig.

Die verschiedenen Handlungsstränge sind meiner Meinung nach nicht allzu geschickt verknüpft, aber irgendwie fügt sich doch alles halbwegs zusammen.

Dass es sich hier um den ersten Band einer neuen Serie handelt, freut mich, denn ich würde doch gerne weitere Bücher des Autors lesen!
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am 24. April 2011
In der italienischen Provinz ist es mit der Ruhe zu Ende. Ein Mord geschieht und das Opfer erhält eine Ankündigung in Form einer abgetrennten Hand. Dass dies für Aufregung sorgt und die Polizei in Hektik versetzt muss nicht erwähnt werden. So etwas hat es in dem ruhigen Ort Capo di Ponte Emilia noch nie gegeben. Die Cabinieri des Dorfes ermitteln und auch der Journalist Radeshi versucht dem Täter auf die Schliche zu kommen.

Für mich war der Krimi 'Die linke Hand des Teufels' mal eine neue Erfahrung. Ich habe schon italienische Krimis gelesen, aber dieses Buch verspricht neben dem Fall immer wieder lustige Momente. Die Kommentare und Gespräche sind wirklich gelungen und auch die Aufklärung des Falls nimmt ein paar Umwege, kommt dann aber zu einem schlüssigen Ende.
Für mich ein Buch, welches den Leser nicht vor Spannung aus den Schuhen haut, aber das trotzdem seinen ganz eigenen Charme hat. (Die Hauptcharaktere sind schon sehr gelungen!)

Ich werde den nächsten Teil ganz sicher lesen und bin schon sehr gespannt.
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am 3. März 2011
Eine Beerdigung, eine abgetrennte Hand in einem Briefkasten eines unbewohnten Hauses, all das erweckt das verschlafenen Dörfchen Carpo di Ponte Emilia aus der Hitze des italienischen Sommers. Der Reporter, Enrico Radeschi, sollte eigentlich nur den Kater seiner Eltern versorgen und gerät so recht unerwartet in den Strudel der Ereignisse. Mit italienischer Gelassenheit jagd er auf seiner gelben Vespa und mit dem ewig abstürzenden Akku seines Handys, den Ereignissen hinterher. Aber er unterstützt nicht nur die Ordnungshüter in seinem Heimatdorf sondern wird auch noch in Ermittlungen in Mailand verstrickt, wo seine (nicht ganz legalen) Eigenschaften als Computergenie gefragt sind.

Zwei gleichberechtigte Handlungsstränge, die nichts miteinander zu tun haben, fordern die volle Aufmerksamkeit des Lesers, der aber damit belohnt wird, dass der Krimi spannend ist - bis zum Schluss!
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am 4. Oktober 2011
Roversi hat einen besonders angenehmen Schreibstil. Die Art und Weise wie er die Szenen beschreibt und Aufbaut erzeugen beim Leser die buntesten Bilder. Man hat in der Regel eher das Gefühl einen Film zu sehen, als ein Buch zu lesen. In der Tat wirkt der Roman frisch und authentisch. Er überzeugt auf der ganzen Länge durch seinen chaotischen italienschen, aber eben auch strukturieten Scharm.

Die Story an sich ist sehr spannend. Bereits nach der Einführung, will der Leser unbedingt mehr wissen. Der Aufbau ist sehr gut gelungen. Dennoch verrennt sich Roversi nicht (wie zum Beispiel bei Schweden-Krimis) in den dunklen Seiten, sondern lässt hin und wieder Humor durchsickern, der gekonnt platziert und eingesetzt wurde.

Fazit: Ein Buch zum weiterempfehlen.
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