Kundenrezensionen

50
4,1 von 5 Sternen
Samuel und die Liebe zu den kleinen Dingen
Format: TaschenbuchÄndern
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61 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2010
Dieses Buch ist nicht spannend! Die Geschichte plätschert sehr leise vor sich hin. Auch passiert nichts wirklich Weltbewegendes. Es ist eine Geschichte über einen normalen Menschen, der allerdings recht einsam ist, aber auch eigentlich keinen Elan hat das zu ändern. Durch die zugelaufene Katze gerät er aber in Bewegung, lernt neue Menschen kennen, hilft ihnen, lernt dadurch wieder andere Menschen kennen, erweitert dadurch Schritt für Schritt seinen Horizont.
Dieses Buch beschreibt auf eine sehr schöne Art und weise die Tatsache, dass sich nichts bewegt, wenn man selbst nichts dafür tut, dass wenn man aber in die Welt hinaus geht, sich immer neue Möglichkeiten ergeben. Es ist dabei sehr "leise".
Wer also nicht ohne Aktion, Fantasy und Spannung auskommt: Finger weg! Wer gerne über die normalsten Dinge im Leben ein wenig nachsinnen möchte (vielleicht unter einer Kuscheldecke auf der Couch mit einem Teechen griffbereit), für den ist dieses Buch bestimmt ein Gewinn.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2010
In dieser Geschichte geht es um Samuel, Professor der Germanistik, der sich in seiner Einsamkeit bequem gemacht hat. Nachdem ihm eine Katze zugelaufen ist, verändert sich sein Leben allmählich. Durch die Katze lernt er verschiedene Menschen in seinem Umfeld kennen und trifft seine Kindheitsliebe wieder. In diesem Buch macht der Autor deutlich, dass, wenn das Verhalten sich ändert, man in der Lage ist neue Menschen kennenzulernen und Freundschaften zu schließen. Auch die Beziehung zu seiner Schwester, hat sich durch das veränderte Verhalten des Protagonisten verbessert.

Dieses Buch wird sehr inspektakulär und leise geschrieben. Einige Sätze sind sehr schön, so dass man diese immer wieder lesen möchte. Fazit: ein sehr schönes Buch, welches ich jedem empfehlen möchte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
'Vielleicht ist alles Schöne traurig, weil es so flüchtig ist wie ein Schmetterlingskuss'.'
Dieses Buch ist Gott sei Dank nicht so flüchtig wie ein Schmetterlingskuss. Beim Lesen fielen mir zwei Namen ein, zum einen der von Jorge Bucay, und dann noch Sergio Bambaren. Ich denke, in diese Kategorie geht auch Miralles. Unterhaltsame Literatur, die dennoch nicht flach und oberflächlich ist; auch wenn es beim Lesen den Anschein haben mag. Das ist keine deutsche Literatur, das merkt man sehr schnell. Hier wirkt alles leichter und entspannter, gleich, wie schwer oder traurig auch das Thema sein mag. Eine Katze bringt das eingefahrene Leben von Samuel, einem Uniprofessor für Literatur, durcheinander. Es ist in der Literatur nicht das erste Mal, dass ein Tier dafür herhalten muss, und die Samtpfoten müssen schon des Öfteren dafür herhalten. Samuel lebt allein und was man über ihn erfährt, ist weder spannend noch möchte man mit ihm tauschen. Doch binnen kürzester Zeit hat er mehr Sozialkontakte als in den Jahren davor. Skurrile Physiker, sein Nachbarn, seine erste Liebe und auch noch eine Tierärztin.
Es mag alles sehr bekannt vorkommen, und vieles kann man sich denken, in welche Richtung es geht und was passieren wird. Doch hier ist wieder der Weg das Ziel, und viele kleine Weisheiten werden einem untergeschoben wie zum Beispiel bei Jorge Bucay. Und das aber immer wieder in einer leichten und verständlichen Sprache. Das ist auch das angenehme an diesem Buch, da macht das Lesen Spaß und viel zu schnell hat man den letzten Satz gelesen.
'' das Wissen soll sein wie eine Fähre: Es ist gut, um ans andere Ufer zu gelangen, aber wenn man einmal da ist, ist es absurd, es weiter mit sich herumzuschleppen.'
So geht es das ganze Buch lang. Und der Autor verwendet eine Sprache, die leicht verständlich ist und aber gleichzeitig von Wissen zeugt. Hier ist jemand am Werk, der mit Sprache umzugehen weiß. Und so nebenbei bekommt man noch etwas Literaturunterricht. Ich mag ja solche Bücher, sie unterhalten, vermitteln Wissen und es macht Spaß, sie zu lesen. Es mag mal wieder nicht die große Literatur sein. Doch das überlassen wir anderen. Am Leben eines Singles teilzuhaben, der endlich einmal seinen gewohnten Tagesrhythmus ändern und ändern muss, macht schon Spaß. Und wenn man sieht, was dabei herauskommt, würde sich wohl so mancher Leser eine Katze wünschen, die eines Tages unverhofft vor seiner Tür sitzt und miaut.
Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen. Es ist ein absoluter Lesespaß. Und ich werde mich mal umsehen, was Miralles noch so geschrieben hat.
'Vielleicht sind nur die der Liebe würdig, die verschwenderisch und großherzig lieben, die nicht den einen verweigern, was sie den anderen geben.'
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2010
Es kommt ja immer darauf an, was man von einem Buch so erwartet. Hier passiert nichts Weltbewegendes, aber manchmal sind die kleinen Dinge sehr viel spannender und aufschlussreicher, als geschichtsträchtige Episoden. Wenn man sich auf das Leben, die Gedanken und Emotionen Samuels einlassen möchte und kann, dann wird man nicht unberührt bleiben. Der Plot ist nicht übermäßig genial, und dennoch fesselt die Geschichte. Vielleicht liegt es auch an dem liebenswerten und kurzweiligen Schreibstil Miralles. Das Buch hinterließ ein Lächeln und ein gutes Gefühl. Genau das Richtige für den Urlaub.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2010
Wie schon in anderen Rezensionen erwähnt, steckt in diesem Buch wenig der klassischen Spannung - auch großartige Handlung hat das Buch nicht. Ein einsamer Mann, der zurück ins Leben findet, nachdem sich eine kleine Katze in seinen grauen Alltag geschlichen hat.

Trotzdem gebe ich diesem Buch alle Sterne, denn ähnlich wie in der "fabelhaften Welt der Amelie" oder der "Eleganz des Igels", schafft es der Autor, die Faszination für die Schönheit von Kleinigkeiten wirklich gut zu vermitteln. Außerdem war ich sehr erstaunt über die vielen Querverweise und Anekdoten - der Autor muss wirklich sehr belesen sein.

Wer sich Action oder große Literatur wünscht, ist bei Samuel falsch, aber wer kurz aus unserer Welt fliehen will und Balsam für die Seele sucht, der wird das Buch mögen...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2010
...plätschert dieses Buch vor sich hin.
Es ist nicht besonders spannend, aber doch ist man gefesselt und völlig in den Bann gezogen, sobald man die ersten paar Seiten gelesen hat.
Ein Einzelgänger entdeckt über die Beziehung zu seiner zugelaufenen Katze plötzlich zig Menschen in seinem Leben, zu denen er Verbindungen aufbauen kann. Nachbarn, Tierärtztinnen, Fremde im Café, seine Jugendliebe.
Wie eins zum anderen führen kann und ein kleiner Anstoß unsere tägliche Routine aufbricht und Raum für Neues schafft - das vermittelt dieses Buch in wunderhöner Weise.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2013
Tja, zwei Sterne gebe ich - für die Umschlaggestaltung und die Inhaltsbeschreibung (die machen neugierig).

Alles in allem kein wirklich schlechtes Buch. Jedoch hat man den Eindruck, dass hier Einer auf Teufel komm raus seine sämtlichen philosophischen Gedanken in eine Geschichte reinpressen wollte. Einige sind auch nachdenkenswert und interessant, viele kennt man so oder ähnlich.

Die Geschichte wirkt arg konstruiert - die "Zufälle" zu zufällig ;-) Der Protagonist ist eine egozentrische Seltsamkeit, mit der man sich weder identifizieren kann, noch bei deren Erlebnissen man mitfiebern kann.

Die wunderbare Idee der Liebesgeschichte wird völlig "verkopft" erzählt und spätestens, wenn die Hauptperson beim ersten Mal "aufgibt" und sich sofort einer neuen Flamme widmet, glaubt man nicht mehr an eine 30 Jahre währende Liebe. Weder der Protagonist noch seine Jugendliebe handeln sonderlich glaubwürdig und dementsprechend fragwürdig erscheint das sogenannte "Happy End".

Schade eigentlich!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 25. Mai 2012
Kennen Sie die Bücher für verregnete Sonntage bei Tee und Gebäck - dies ist wieder eines von diesen. Keine großartige Story, ein netter Leitgedanke, flüssig geschrieben, einige Erzählstränge sind etwas schräg, aber insgesamt wird man gut unterhalten und verzeiht kleinere logische Schlaglöcher.
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60 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2010
..........Erster Eindruck
Ich stand im Buchladen und las die ersten paar Seiten dieses Buches, die so gut waren, dass sie mich zum Kauf animierten. Später wurde meine Begeisterung etwas gedämpft... "Liebe zu den kleinen Dingen" - und was passiert? Die Hauptfigur trifft die Liebe seines Lebens wieder, die er natürlich als kleines Kind kennengelernt und dann nie wieder gesehen hat. Und er will sie finden. Och nö.

..........Was gefällt
Bis auf diese Sache mit dieser großen Liebe ist der Plot ganz nett. Es passiert nicht viel, die zunächst einsiedlerische Hauptfigur Samuel knüpft viele Beziehungsbande in die Welt hinein, aber der Schreibstil ist sehr angenehm. Man merkt gar nicht, dass man eben gerade 50 Seiten gelesen hat (dafür gibt es einen Stern).

..........Was stört
Ich habe mich die meiste Zeit über gefragt wo denn diese kleinen Dinge bleiben, eigentlich wird nur über die großen gesprochen. Ich fühle mich also ein wenig getäuscht von dem Titel (aber das ist ja im Wesentlichen meine Schuld) - was mir aber überhaupt nicht gefallen hat, waren die schrecklichen "Anekdötchen", die wohl den Leser inspirieren sollten. Vielleicht liegt es daran, dass der Autor Spanier ist, aber ich kam mir vor wie im Deutschunterricht: Kafka, Brecht, Goethe... *gähn* Dazu kamen die anderen Einschübe, die wohl erfrischend sein sollten: Die Erwähnung des Buches "They have a word for it" scheint in allen Büchern vorzukommen, die ich anfasse, dann Beobachtungen oder Erkenntnisse aus der Wissenschaft, die jeder entweder schonmal gelesen oder selber gemacht hat. Schade, denn ich will ein Buch nicht nur lesen, weil es sich gut liest, sondern um etwas Neues mitzunehmen in die Realität.
Aber das Buch ist leider so uninspirierend wie ein Glas mit abgestandenem Wasser.

..........Wer soll es lesen?
Freunde von den Minibüchern mit Herzen und Kleeblättern drauf und klugen Sprüchen drin, Freunde von Ratgebern wie "Mehr Glück im Alltag" oder ähnlichem. Ansonsten ist es ein seichtes und dankbares Büchergeschenk.

..........übertroffen von
"Glück" von Will Ferguson
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2012
"Enjoy the little things, for one day you may look back and realize they were the big things." (Robert Brault)

Dieses Zitat findet man vor dem Beginn der Geschichte um Samuel und dessen Liebe zu den kleinen Dingen. Diese Weisheit ist nämlich ganz passend, denn es geht bei Samuel wirklich darum, dass kleine Dinge etwas ganz Großes bewirken können.

Der Literaturdozent Samuel, mitten in den Vierzigern, fühlt sich ein wenig wie ein Versager. Ganz einsam fristet er sein Dasein, feiert, wie so oft, alleine in das neue Jahr hinein und gibt gleich auf der ersten Seite seiner Geschichte zu: "[...] mein Leben [war] nicht gerade besonders abenteuerlich gewesen." (S. 11)
Als dann wenige Tage später ein streunerndes Kätzchen vor seiner Tür steht, beginnt die Kette der "Großen Ereignisse".
Auf Seite 138 beschreibt Samuel die bis dahin eingetretenen Geschehnisse folgendermaßen: Teller Milch -> Katze -> Titus -> Eisenbahnschiene -> Gabriela -> Café -> Valdemar -> Schubert -> Mendelssohn -> Gabriela -> Titus (Untersuchung) -> Café -> Valdemar -> Mendelssohn -> Gabriela ...

Man sieht, dass viele Stationen abgeklappert werden (müssen) und Samuel lernt endlich einmal ein paar neue, sehr interessante Menschen kennen. Das sind zum Beispiel eben genannter Titus, ein bereits etwas älterer Mann, von Beruf Redakteur, der im selben Haus wie Samuel wohnt. Und auch Gabriela, die Samuel kurze Zeit nach dem Auftauchen der Streunerkatze, die er übrigens Mishima tauft, ist für Samuel ganz ganz wichtig. Am wichtigsten. Denn obwohl er sie seit über 30 Jahren nicht mehr gesehehn hat, erkennt er sie sofort, als sich die beiden beim Überqueren der Straße begegnen. Denn eine schöne, kleine Gegebenheit in der Vergangenheit verbindet die beiden.
Und um Gabriela bald wiedersehen zu können, besucht Samuel nach diesem wundervollen Tag der Begegnung ein Café, welches direkt an der Straße liegt, an der er seine Gabriela gesehen hat.
In diesem Café lernt er bald Valdemar kennen, der eine sehr mysteriöse Person darstellt.

Alle Ereignisse laufen relativ schnell ab, ein Kapitel ist recht kurz gehalten, Spannung wird kaum aufgebaut und die Handlung(en) plätschern - trotz der eher schnellen Schreibweise - vor sich hin. Nichtsdestotrotz ist es diese Einfachheit Samuels und seines Lebens, die Mischung aus den aufregenden neuen Ereignissen und den Erzählungen aus seinen Literaturkursen und vieles mehr, welches das Buch sehr interessant macht.

Besonders gefreut haben mich einige, leider wenige Stellen, die man sich als schöne Zitate oder Anekdoten herausschreiben kann.
Ein Beispiel hierfür ist die Geschichte von Nasreddin über Weisheit. Oder eine interessante Zusammenfassung von "A Shocking Incident" (Graham Greene).
Und dann gibt es natürlich noch einige kleine, schöne Sätzchen..

Alles in allem ein Buch, welches sich sehr angenehm leicht und schnell lesen lässt, eine Geschichte, die zwar keine wirkliche Spannung aufweist, aber trotzdem an manchen (wenigen!) Stellen eine ganz kleine Lebensweisheit vermittelt.

Für gemütliche, entspannende Lesestunden zu empfehlen.
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