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305 Rezensionen
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112 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weit mehr als ein Regionalkrimi...
Pia Kirchhoff und ihr Chef Oliver Bodenstein ermitteln wieder, und dieses Mal geraten sie fast an ihre Grenzen. Es beginnt mit einem Mord an einem 92-jährigen Holocaust-Überlebenden, bei dessen Obduktion eine SS-Tätowierung entdeckt wird und es bleibt nicht bei diesem einen Mord. Alle Opfer werden auf dieselbe Art und Weise getötet und alle sind in...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2009 von Eskalina

versus
61 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Von guten Bewertungen täuschen lassen...
Ich habe mir "Tiefe Wunden" aufgrund der sehr guten Bewertungen gekauft - leider wurde ich enttäuscht.

Missfallen haben mir insbesondere zwei Dinge:

Zum einen hat es die Autorin nicht geschafft, den (Haupt-)Personen einen wirklichen Charakter zu verleihen, zum anderen wirkt der Krimi allzu oft gezwungen, ja geradezu konstruiert. Nachfolgend ein...
Veröffentlicht am 14. August 2010 von ElBingeroso


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend wie immer, 5. Juni 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Tiefe Wunden: Der dritte Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 3) (Taschenbuch)
Die Bücher von Nele Neuhaus haben großen Unterhaltungswert. Ich halte Frau Neuhaus derzeit für eine der besten deutschen Schriftstellerinnen. Bisher haben mich all ihre Bücher um das Ermittlerteam Kirchhoff/Bodenstein überzeugt. Die Bücher machen Freude, sind spannend und nach jedem Buch war ich traurig, dass ich es schon aus hatte. Neuhaus versteht es immer wieder viele Personen in ihrem komplexe Geschichte einzuflechten. Da kann man auch schonmal den Überblick verlieren, aber durch ihre schnörkellose Schreibweise kommt man nie wirklich aus dem Tritt.

Ich kann die Neuhaus-Serie nur empfehlen - mir fehlt jetzt nur noch "Wer Wind sät". Die Reihenfolge:

Eine unbeliebte Frau
Mordsfreunde
Tiefe Wunden
Schneewittchen
Wer Wind sät

muss nicht unbedingt eingehalten werden, ich würde es aber empfehlen, gerade weil das Privatleben der Ermittler auch detailliert beschrieben wird. So kann man wunderbar eine "Beziehung" zu diesen aufbauen.
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31 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super spannendes Puzzle, 29. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tiefe Wunden: Der dritte Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 3) (Taschenbuch)
Ich war zunächst skeptisch als ich die Kurzinhaltsgabe gelesen habe, denn es gab schon zu viele Geschichten mit "bösen Nazis" und "guten Juden", die leider weder der Geschichte noch den Schicksalen vieler Menschen gerecht wurden. Zum Inhalt möchte ich mich nicht näher äußern, was aber in diesem Roman geboten wird, ist einzigartig. Ich habe Seite für Seite regelrecht verschlungen, immer wieder gedacht - "jetzt hast du den Täter und das Motiv", um im nächsten Moment zu erfahren, dass das wieder eine Sackgasse war. Die Geschichte ist durch viele kleine Textsequenzen zwar nicht einfach zu lesen, aber gerade das macht es aus. Sie ist wie ein Puzzle und man muss die einzelnen Puzzlestücke langsam zusammensetzen... und das fällt angesichts der Spannung, die aufgebaut wird, recht schwer. Die Lösung des Falles bzw. der Fälle lässt sich erst kurz vor Schluß erkennen. Sie ist erstaunlich, aber nicht an den Haaren herbeigezogen. Die Geschichte ist sehr glaubwürdig geschrieben und man fühlt mit einigen der Personen - mit welchen möchte ich nicht verraten - von ganzem Herzen mit.

Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Es ist meiner Meinung mit Abstand nach das Beste der Autorin und hat deshalb 5* verdient.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein wenig überladen, 24. März 2011
Von 
Gerda - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Tiefe Wunden: Der dritte Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 3) (Taschenbuch)
Das Team Kirchhof und von Bodenstein (später Oliver und Pia) beschäftigt sich in diesem Fall mit der Industriellenfamilie Kaltensee, die in mehrere Todesfälle verwickelt zu sein scheint. Das Buch beginnt mit dem Tod eines vermeintlichen Holocaust Opfers, doch die Toten mehren sich rasch.
Mit vielen parallel laufenden Handlungssträngen; zahlreichen Personen, auf deren Herkunft zwar meist nicht näher eingegangen wird und permanentem Szenenwechsel ist es auf jeden Fall ein abwechslungsreicher Krimi, der keine Langeweile aufkommen lässt.
Mich stört, dass hier ein" Dallas-Denver" Klischee bedient wird; Liebe, Drama, Inzest, Eigentumsdelikte, Mord, egal welche Straftat, dieser Roman bedient sie. Des Weiteren ist es mir auch das Ende zu dick aufgetragen, fast jede Figur entschlüsselt sich auf den letzten Seiten irgendwie als Beteiligter oder sonstwie Involvierter des Komplottes. Auch sind die Figuren dünn gezeichnet, Bodenstein und Kirchhof muss man besser kennen um mit ihnen mitfiebern zu können, ihre Charakterdarstellung ist mehr als schwach. Auch die anderen Hauptfiguren hätten etwas Besseres verdient.
Egal wie, ein unterhaltsames Buch,ein guter Ferienkrimi.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dallas in der Äbbelwoi-Region, 2. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Tiefe Wunden: Der dritte Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 3) (Taschenbuch)
Vorab: hier muß sich der Rezensent keine Schelte gefallen lassen, weil er angeblich den Plot des Falles verrät. Das besorgt die Autorin mit Hilfe des Klappentextes nämlich schon selber. Bereits durch die wenigen Sätze müßte jedem auch nur halbwegs erfahrenen Krimileser klar sein, daß es um einen mörderischer Altnazi geht, der nach Kriegsende die Identität eines Juden übernommen hat und nun Opfer einer späten Rache geworden ist. Und alle die Konsumenten, die ein bißchen schwerer von Begriff sind, bekommen dies - bereits/spätestens - auf den Seiten 40 ff. (von immerhin 477) in einem Exkurs über die Blutgruppentätowierungen von SS-Angehörigen beigebracht.

Danach kann jeder Leser das Buch ruhigen Gewissens für alle Zeiten zuklappen, der mit dem Rezensenten der Meinung ist, daß Logik ein unverzichtbares Element eines jeden Kriminalromans zu sein hat. Denn daß sich das als superklug geschilderte Mordopfer jahrzehntelang aller Welt erfolgreich als auschwitzüberlebender KZ-Häftling hat präsentieren wollen und können, ohne jedoch eine entsprechende Nummerntätowierung auf dem Unterarm vorweisen zu können, ist ein veritabler Witz, der in ähnlicher Gewichtung leider viel zu oft in Krimis vorkommt, deren Verfasser von ihrer eigenen Grundidee (die vorliegende wurde überdies schon vielfach anderweitig ausgeschlachtet, und das erheblich besser) so fasziniert sind, daß sie eine ordentliche Recherche für überflüssig halten.

Später folgen noch einige klischeehafte Quotenmorde, wie man sie in einem Roman dieser Simpelkategorie zu erwarten hat. Diese werden aber heftigst überlagert von einem insgesamt mindestens 300 Seiten ausmachenden familiär-sexlastigen Intrigenpotpourri aus Dallas- und Denver-Versatzstücken, die nach dem Motto "Adel vernichtet" mit dem Millionärsstädtchen Königsstein, in dem sogar die Polizisten adelig sind und der Bembel wechselweise mit Champagner und Chateau noblesse oblige gefüllt wird, auf regiofreundliches Handkäs-mit-Musik-Format gepreßt werden.

Nach zusätzlicher Einstreuung einer kleinen Schwulenliebelei darf sich zum Ende hin schnell eine aus dem Zauberzylinder gezogene Ex-Stasi-Killerin mit dem Versuch einbringen, alles doch noch auf Spannung zu trimmen. Aber das klappt einfach nicht mehr, weil dazu viel zu viele Personen herumwuseln, die kein Mensch mehr auseinanderhalten will, und, wie eingangs ausgeführt, ohnehin diesem hölzernen Geschreibsel das logische Fundament fehlt.

Fazit: für Abonnenten typischer Frauenzeitschriften und Leserinnen von Delia-Romanen sicherlich von hohem Unterhaltungswert, ist dieses Buch für mitdenkende Krimifans, die anhand der gebotenen Fakten zu einem folgerichtigen Schluß kommen wollen, eher eine Zumutung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig, 15. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Tiefe Wunden: Der dritte Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 3) (Taschenbuch)
Ich habe keine spezielles Lesemuster, daher habe ich zuerst Schneewitchen muss sterben gelesen und war begeistert.
Interessant, spannend und gut zu lesen. Dann habe ich Tiefe Wunden geholt und war enttäuscht. Sehr zäh zu lesen, unglaubwürdig und langweilig. Zwischen Schneewitchen und Tiefe Wunden liegen Welten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trügt der äußere Schein? - Eine Familie mit dunkler Vergangenheit, 24. Februar 2010
Von 
Belle's Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Tiefe Wunden: Der dritte Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 3) (Taschenbuch)
Wer richtet alte Menschen hin? Mit dieser Frage muss sich Oliver von Bodenstein und seine Kollegin Pia Kirchhoff von der Mordkommission in Hofheim beschäftigen. Innerhalb kürzester Zeit sterben drei betagte Personen, hingerichtet mit einem Nackenschuss, und alle Drei standen in enger Beziehung zu Vera Kaltensee, 85-jährige Patriachin einer großen Firma und angesehenes Mitglied der Gesellschaft des Main-Taunus-Kreises. Alle anfänglichen Ermittlungsansätze verlaufen im Sande bis Kirchhoff und Bodenstein beginnen, im näheren Umfeld der Familie Kaltensee zu ermitteln. Liegt der Grund für die Morde in der Vergangenheit der Familie begründet, die möglicherweise doch eine andere Rolle im 2. Weltkrieg gespielt hat, als sie der Öffentlichkeit präsentiert? Und welches Geheimnis versucht Vera Kaltensee mit allen Mitteln zu bewahren?

Nele Neuhaus steigt gewohnt zügig in ihre Geschichte ein und präsentiert dem Leser das Motiv der Morde recht schnell. Jedoch legt sie immer wieder neue Spuren aus, sodass man in Bezug auf den Täter mehr als einmal auf eine falsche Spur geführt wird. Geschickt gelegte Wendungen und die unterschiedlichen Erzählstränge, die sich erst im Laufe der Story zusammenfügen, wecken die Neugier und so baut sich von Anfang an ein hoher Spannungsbogen auf, der mühelos bis zum Ende des Krimis hält.

Ihr Schreibstil ist unterhaltsam, flüssig und dieses Mal dem Thema entsprechend recht ernst, sodass man sich während des Lesens immer gut unterhalten fühlt. Thema der Story ist die dunkle Vergangenheit einer alteingesessenen, reichen und angesehenen Familie während der Nazizeit. Vertuschung, Lügen, Rache und Intrigen bestimmen die Geschichte.

Ihre beiden Protagonisten beschreibt Nele Neuhaus gewohnt facettenreich und lebendig und sie gewährt dem Leser auch wieder einen Blick in ihr Privatleben. Allerdings ist dies dieses Mal mehr ein Nebenschauplatz. Das Hauptaugenmerk liegt im vorliegenden Buch eindeutig bei der Ermittlungsarbeit. Die weiteren Charaktere sind wieder sehr gut herausgearbeitet mit ihren unterschiedlichen Eigenarten und Problemen, sodass man sehr schnell eine Vorstellung von ihnen erhält.

Fazit: Nele Neuhaus hat mit ihrem 3. Krimi rund um das Ermittlerduo Kirchhoff/Bodenstein wieder einen äußerst spannenden Roman mit einer interessanten und vor allem erschütternden Story abgeliefert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 11. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tiefe Wunden: Der dritte Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 3) (Taschenbuch)
Nele Neuhaus, muss ich mehr schreiben?
Pia Kirchhoff und Bodenstein ermitteln wieder in einem spannenden Fall, bei dem, wie immer, von Anfang an Spannung herrscht und das aus der Hand legen schwer fällt. Wer spannende Krimis mag, lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Unterhaltung mit kleinen Schwächen, 6. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die ersten drei Bände der Bodenstein/Kirchhoff-Fälle gelesen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Im Gegensatz zu skandinavischen Krimis mit ihren problembehafteten Ermittlern, kommen die Protagonisten bei Nele Neuhaus erfrischend normal daher.
Nach drei Bänden muss ich aber feststellen, dass sich deutliche Schablonen herauskristallisieren. Da legt sich jeweils ein Ermittler frühzeitig auf einen Hauptverdächtigen fest, während der andere offen bleibt. Letztlich ist es dann natürlich nicht der zunächst im Zentrum stehende Verdächtige. Auffällig ist dabei, dass jeweils bis kurz vor Schluss alles klar zu sein scheint, erst dann kommt es zur überraschenden Wendung. Außerdem gerät mir Frau Kirchhoff zu häufig in lebensbedrohliche Situationen. Da ist das Strickmuster einfach zu grob und einheitlich.
Ein (kleines) Problem hatte ich mit den vielen Personen. Häufig musste ich krampfhaft überlegen, wer denn das nun wieder gewesen war. Ob das an meinem Alter, zu vielen Personen oder zu blass beschriebenen Charakteren liegt, weiß ich nicht, in anderen Büchern habe ich diese Schwierigkeiten nicht.
Schließlich noch die sprunghaften Wechsel im Erzählstrang. Ohne jegliche Vorwarnung wechselt die Autorin die Erzählebene. Da liest man und plötzlich ist man an einem anderen Ort mit anderen Personen. Manchmal merkt man das erst nach ein paar Sätzen, da erst dann der Bruch durch unpassende Namen oder andere Fakten deutlich wird.
Das erinnert mich ein bisschen an Jerry Cotton. Als Jugendlicher habe ich dessen Abenteuer in den roten Bastei-Heftchen gelesen. Da wurde, wenn es spannend wurde, auch die Szene gewechselt. Ein kleines Absatzzeichen machte es damals aber deutlich leichter, den Szenewechsel zu erkennen.
Als Stilmittel scheinen mir diese Bruchkanten wenig sinnvoll.
Ob ich noch weitere Bodenstein/Kirchhoff-Krimis lese, weiß ich noch nicht. Erst einmal werde mal ein paar andere Autoren zum Zuge kommen lassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr klischeehaft, 24. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tiefe Wunden: Der dritte Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 3) (Taschenbuch)
Die Geschichte mit den handelnden Figuren ist wenig überraschend gestaltet und mit Klischees überladen. Da wird der Kommissar in ein sexuelles Abenteuer verstrickt, seine Kollegin hat mit häuslichen und Liebesdingen zu kämpfen, die vermeintliche Gräfin lebt ein aristokratisches Leben, alte Naxis und natürlich die Stasi dürfen nicht fehlen. Wenn wenigstens die Sprache mit interessanten Dialogen auflockern würde. Wer eine Reiselektüre braucht, die nicht anstrengt, aber nicht aufregt, der kann sich damit die Zeit vertreiben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verzwickt, 3. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Tiefe Wunden: Der dritte Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 3) (Taschenbuch)
Eine schier unglaubliche Geschichte bei der eine Überraschung der nächsten folgt. Die Taunus-Krimis um Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein werden mit jedem Buch spannender. In Tiefe Wunden wird eine unfassbare Tat aufgedeckt die mit erstaunlicher Boshaftigkeit geheimgehalten wird.
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Tiefe Wunden: Der dritte Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 3)
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