Kundenrezensionen


383 Rezensionen
5 Sterne:
 (181)
4 Sterne:
 (99)
3 Sterne:
 (44)
2 Sterne:
 (24)
1 Sterne:
 (35)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


167 von 184 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter und unterhaltsamer Krim
Eines vorweg:

Lassen Sie sich bei den hier veröffentlichen Rezensionen nicht verwirren. Einige beziehen sich auf eine ältere Version des Buches, die die Autorin selbst herausgegeben hat und wohl einige Kommafehler etc. aufweist. Bei der Neuauflage trifft dies nicht zu!

Das Werk ist spannend, unterhaltsam und mit sympathischen Protagonisten...
Veröffentlicht am 10. Juli 2010 von JacoboBelbo

versus
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Profillose Ermittler auf langwieriger Suche nach dem Täter
Eigentlich wollte ich ein anderes Buch von Nele Neuhaus lesen, aber da die Bücher eine Reihe sind, habe ich brav am Anfang mit "Eine unbeliebte Frau" angefangen- ich hätte es lassen sollen.

Krimis leben nun mal zum großen Teil von dem jeweiligen Ermittler. Das ist in diesem Buch leider daneben gegangen.
Eher pflichtschuldig wird am Anfang...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2011 von Virgola


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ... nichts für anspruchsvolle Krimifreunde, 28. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch nicht mal fertiggelesen. Die Charaktere bleiben oberflächlich, die Handlung vorhersehar, die Geschichte insgesamt zum Teil trivial, zum Teil unglaubwürdig. Insgesamt: leider nein.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung - Langeweile!, 22. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
das buch ist meiner meinung nach, wie viele vor-rezensenten bereits erwähnt haben:
ABSOLUT LANGWEILIG!
die autorin schafft es tatäsächlich, nahezu alle in diesem buch auftauchenden personen, zu verdächtigen zu machen, was ja nicht unbedingt schlecht ist. aber das schlimmste dabei ist, dass es einem als leser tatsächlich egal bleibt, wer aus welchen gründen diese unbeliebte frau umgebracht hat, weil es einfach viel zu langweilig erzählt wird! ein todesurteil für einen roman, der sich krimi schimpft!

kaum knöpfen sich die beamten mal einen verdächtigen so 'richtig' vor, verpufft die spannung bereits im keim, weil sich bspw. das alibi, teilweise nach nur wenigen seiten als wasserdicht entpuppt oder keinerlei beweise existieren. oder weil einfach gar nix passiert! am besten hierzu eine kleine leseprobe.
wir befinden uns auf S. 314 von 382. viele verdächtigungen endeten bisher in sackgassen. nun geht es um die unscheinbare tierarzthelferin, von der wir bisher wenig bis gar nichts wissen:

"Die beiden Männer lächelten sich an, dann drehte Bodenstein sich um und ging zur Tür. Und ganz plötzlich, wie ein Blitz aus heiterem Himmel, traf ihn die Erkenntnis, auf die er seit Tagen vergeblich gewartet hatte [achtung, spannungsaufbau beginnt]: Sylvia, die unscheinbare Tierarzthelferin, die der Meinung war, dass Isabel [das mordopfer] einen Mann wir Kerstner überhaupt nicht verdient hatte! Er wandte sich nochmal um und sah, wie die junge Frau ihrem Chef mit einem schüchternen Lächeln den Blumenstrauß überreichte. Der verliebte schwärmerische Ausdruck in ihren Augen sprach Bände, aber Kerstner schien ihn nicht zu bemerken. (...)" im weiteren verlauf bedrängt sie der kommissar mit suggestiv-fragen. er ist sich sicher, dass er es mit der mörderin zu tun hat. die gründe für seine sichere intuition wurden in den zeilen, die ich oben zitierte, beschrieben. es kam also kein einziges mal vorher im roman irgendein komischer verdachtsmoment gegenüber dieser frau vor und wir sind immerhin bei deutlich über der hälfte des romans angelangt! aber wir denken als leser, dass wir es mit intelligenten kommissaren zu tun haben und meinen, dass wir eventuell selber etwas überlesen haben. wir vertrauen also auf bodensteins intuition. es folgen sätze wie "Schweiß glänzte auf ihrer Oberlippe." sylvia hat aus einem unerkenntlichen grund angst vor dem kommissar. weiter: "Bodenstein frohlockte. Bald hatte er sie soweit!". plötzlich wird sylvia aufgrund der bedrängung wütend, packt ihre schwarze-gürtel-karatekünste aus und legt den kommissar geübt aufs kreuz und verschwindet - wir sind auf S. 316. nun denkt man als leser: jetzt muss der kommissar doch fuchsteufelswild sein und der flüchtenden frau hinterher spurten! die spannung ist auf ihrem höhepunkt! aber, kommissar bodenstein setzt sich in sein auto und denkt: "Seine Theorie (...) war wahrhaftig völlig an den Haaren herbeigezogen. Bodenstein konnte nur hoffen, dass niemand von seinen Leuten von diesem peinlichen Auftritt Wind bekam. (...) Es klopfte an der Scheibe seines Autos (...) Ich wollte mich entschuldigen', sagte die junge Frau zerknirscht. (...) 'Oh Gott, (...) Ich muss mich bei Ihnen entschuldigen!' " S. 317 (!) hää? friede, freude, eierkuchen oder was?

auf sage und schreibe 3 seiten erfährt der kommissar einen an den haaren herbeigezogenen erkenntnisblitz, kommt es zu einer 'dramatischen' action-szene, löst sich der erkenntnisblitz wieder in luft auf (sylvia ist nämlich glücklich verheiratet, 2 kinder), sowie die eigentlich eh gar nicht vorhandene spannung. diese leseprobe ist meiner meinung nach bezeichnend für das gesamte buch.

besonders charakterlose oder gewalttätige bösewichte werden auf ebenso langweilige art beschrieben wie opfer oder vermeintliche sympathiträger dieses romans - man kann sich als leser also nur sehr schwer in die figuren einfühlen geschweige denn symmpathie/antipathie entwickeln.

diese buch hat es geschafft, mir tatsächlich die lust und die neugierde nach der auflösung des falles zu verderben - habe das buch nur aus prinzip zu ende gelesen.

ich habe mir sagen lassen, dass die autorin mit jedem buch besser wird. da ich 2 bücher geschenkt bekommen habe bin ich nun gespannt, ob Frau Neuhaus in "Unter Haien" was dazugelernt hat!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Stereotypen und wenig Spannung, 8. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
Die Autorin lässt kein Vorurteil aus und präsentiert in vielen unlogischen Wendungen Charaktere wie aus Super-Illu: eine abgehalfterte Blondine, die mit dem Reitlehrer verheiratet ist, kernige Pferdedoktoren, die kastrierend zur Selbstjustiz greifen, als Höhepunkt noch ein Porno-Produzent, der dem Mordopfer eine Rolle anbietet. Glaubwürdig geht anders.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Für die Mülltonne, 4. März 2012
Meine erste Rezension - da das Buch so grottenschlecht ist, auch eine kurze. Es lohnt sich nicht, sich damit länger als nötig zu befassen. Ich kaufte das Buch für den Urlaub und habe mich durchgequält. Evtl. für die erwachsene "Wendy"-Leserin. Kaum zu glauben, dass es dieses Buch auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft hat. Werde künftig mit den Bestseller-Empfehlungen kritischer umgehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für ein langweiliges, schlecht geschriebenes Buch!!, 18. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
Auf der Suche nach einem deutschen Krimi ähnlich den 'Kluftinger Krimis' stieß ich hier bei Amazon auf Nele Neuhaus und bestellte mir dieses Buch aufgrund der überwiegend guten Rezensionen. Umso enttäuschter war ich, als ich schon nach ein paar Seiten feststellen musste, in welch unglaublich schlechtem, langweiligen Stil dieses Buch geschrieben ist! Die Autorin ist furchtbar bemüht, ihre Hauptdarsteller als wahnsinnig intelligente Kommissare darzustellen - zu diesem Zweck lässt sie sie ständig völlig offensichtliche Tatsachen 'konstatieren', was leider nach dem 3. Mal einfach nur noch lächerlich klingt. Liebe Frau Neuhaus, es gibt andere Wege direkte Rede flüssig in einen Text einzubauen als nur ein 'sagte er', 'erklärte sie' und 'konstatierte sie' nachzuschieben. Dieser sogenannte Kriminalroman liest sich rein sprachlich wie ein billiger Groschenroman. Die Story ist ebenfalls sowas von langweilig und langatmig, dass mir sehr bald völlig egal war, wer den Mord begangen hat. Ich hatte das Gefühl, dass das der Autorin auch egal war - oder sie am Schluß einfach irgend einen der ganzen Verdächtigen als Mörder ausgewählt hat, Verbrecher waren ja sowieso alle in diesem Roman. Sorry, aber das war wirklich mit Abstand das Schlechteste, das ich seit langem gelesen habe!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilige Schmonzette, 8. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
Das war wohl so ziemlich das schlechteste, was ich in letzter Zeit gelesen habe.
Der gestelzte Schreibstil ging mir von Anfang an auf die Nerven, an den Haaren herbeigezogen die Namen der Darsteller.
Mit Gewalt hat die Autorin versucht, alltägliche Namen zu vermeiden, so wimmelt es im Buch von Cosima, Pia, Thordis, und alle Mitspieler werden ständig mit vollem Namen genannt. Im ziemlich verzweifelten Versuch, Wiederholungen zu vermeiden, werden viele altbackene Formulierungen gewählt. Für mich war das ganze kein Krimi sondern eine ziemlich langweilige Schmonzette.
Ich habe überlegt woran mich das Buch erinnert. Und dann kam die Erkenntnis:
Die Autorin beschreibt die Handelnden so, wie die Akteure in "Bauer sucht Frau" beschrieben werden
"der liebevolle Bauer Klaus" "die Schürzenträgerin Elvira" "der einsame Kravattenträger Heinz"
das Niveau dieses "Krimis" entspricht in etwas dem Niveau der Kuppelshow.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein gelungener Erstling, 5. Februar 2011
Von 
Logan Lady (FR) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
Dies ist der erste Fall von Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff. Die beiden ermitteln in dem Mordfall einer jungen Frau, die vor allem bei der männlichen Bevölkerung sehr beliebt war. Doch je tiefer die beiden Ermittler graben, desto mehr Schmutz kommt ans Tageslicht.

Nele Neuhaus zeigt auch bei ihrem Erstling schon ihre schriftstellerischen Stärken. Ihr Schreibstil ist angenehm und leicht ohne oberflächlich zu wirken. Ein besonderes Kennzeichen ihrer Geschichten sind die vielen Figuren, die darin vorkommen. Auch bei ihrem Erstling ist dies nicht anders. So muss man sich als Leser gerade am Anfang der Geschichte sehr konzentrieren um mitzubekommen, wer mit wem wie zusammenhängt. Doch dies tut dem Lesespass keinen Abbruch.
Fazit: ein toller Erstling, der auf jeden Fall Lust auf mehr macht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine untalentierte Krimiautorin, 12. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
"Das musst du gelesen haben!" Mit diesen Worten wurde mir der erste Krimi von Nele Neuhaus in die Hand gedrückt.
Und weil ich dazu erzogen worden bin, ein Buch stets zu Ende zu lesen, habe ich das auch mit diesem getan.

Die Handlung wurde von den Vor-Rezensenten schon eingehend beschrieben. Zwei Leichen, Verdächtige gibts zuhauf, Motive dutzendweis. Die Handlung taumelt zwischen der Ermittlungsarbeit und der Schilderung der Privatverhältnisse der Ermittler recht ziellos ihrem Ende entgegen. Am Ende war jemand der Mörder.

Was mich nervt, ist das in der Werbung angepriesene angebliche Lokalkolorit. Ist aber weniger Lokalkolorit als Klischee. Taunus - dort wohnen die Reichen, die in Ffm Kohle machen. Alle netten Mädels haben Pferde und tragen Fummel, deren Markennamen die Autorin uns nicht verheimlichen mag. Entsprechend setzt sie auch Automarken zur Charakterisierung ihrer Figuren ein. Vielleicht kriegt sie ja Rabatt dafür. Lokalkolorit wird durch eingestreute Sätze in breitem Hessisch aufgetragen. Als Hessenkrimi grad so authentisch wie ein Pressglas-Bembel mit Abziehbild.

Einstufung: Kolportage.

Musste ich es gelesen haben? Keinesfalls.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Klischee pur, 25. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
Dies war mein erster Krimi von Nele Neuhaus, nachdem diese Autorin mir empfohlen wurde.
Ganz ehrlich: Ich habe ihn nach 10 Seiten weggelegt. Es wurden mir zu viele Klischees schon auf den ersten Seiten bedient (die tizianrote Schönheit mit den meergrünen Augen sowie die glücklich Geschiedene mit dem neu gekauften Gestüt etc. etc. - Rosamunde Pilcher lässt grüssen).
Auch der Schreibstil war mir persönlich zu platt. - Wie gesagt, ich kenne die anderen Krimis nicht, aber dieser macht keine Lust auf mehr, selbst wenn man sich nur etwas nette Unterhaltung wünscht. Ganz zu anspruchslos sollte es doch nicht sein.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Reiterferien oder Krimi?, 29. Mai 2012
Die Autorin konnte sich wohl nicht für eine Reiterferien- Geschichte oder für einen Krimi entscheiden und mixte einfach beides. Das Buch ist einfach nur langweilig geschrieben und Spannung kommt null auf. Mehr als Wendy für Jugendliche ist das Buch nicht...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 1)
EUR 9,99
Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 9 Tagen.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen