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275 Rezensionen
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150 von 166 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Sehr guter und unterhaltsamer Krim,
Rezension bezieht sich auf: Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi) (Taschenbuch)
Eines vorweg:Lassen Sie sich bei den hier veröffentlichen Rezensionen nicht verwirren. Einige beziehen sich auf eine ältere Version des Buches, die die Autorin selbst herausgegeben hat und wohl einige Kommafehler etc. aufweist. Bei der Neuauflage trifft dies nicht zu! Das Werk ist spannend, unterhaltsam und mit sympathischen Protagonisten versehen. Insofern fesselt das Buch seinen Leser und man möchte immer wissen, wie es weiter geht. Von einer 5-Sterne-Bewertung haben mich folgende Aspekte abgehalten: Es gibt einfach zu viele Personen in diesem Krimi von denen dann auch zu viele über ein potentielles Mordmotiv verfügen. Da es so viele Verdächtige gibt, muss man sich einerseits immer ein wenig konzentrieren, um alle auseinander zu halten, andererseits fehlt der endgültigen Auflösung dadurch in gewisser Weise das Überraschungselement. Man hat so viele Mordtheorien und Verdächtigungen präsentiert bekommen, dass man die Auflösung einfach zur Kenntnis nimmt, ohne davon "umgehauen" zu werden. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist das Auftauchen einer Leiche, das zunächst einem Spannungshöhepunkt dient. Nachdem sich herrausstellt, dass die Leiche nicht diejenige ist, für die man sie zunächst hält, verschwindet sie wieder aus der Geschichte, ohne dass irgendwie zur Sprache käme, was es nun mit ihr auf sich hatte. Insgesamt handelt es sich jedoch um einen sehr guten Krimi, der durchaus zu empfehlen ist und große Lust auf die Fortsetzungen aufkommen lässt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Ratlos und enttäuscht ...,
Rezension bezieht sich auf: Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi) (Taschenbuch)
Dieses Buch lässt mich ziemlich ratlos zurück ...Wegen ihres unglaublichen Erfolges wollte ich nun ebenfalls einmal einen Nele Neuhaus-Krimi lesen und habe mir ihren Erstling gekauft. Hätte ja sein können, dass auch mich das Fieber packt und ich die ganze Reihe lesen möchte. Davon bin ich nun abgekommen ... Die Story ist einigermaßen verwickelt und sicher auch durchdacht. Doch es gelingt der Autorin zu keinem Zeitpunkt, irgendwelche Spannung aufkommen zu lassen. Weder im Kleinen, in einzelnen Szenen, noch im großen übergeordneten Plot. Spannungsbogen? Der liegt wahrscheinlich irgendwo im Pferdemist vergraben ... Die Sprache empfinde ich als sehr simpel und gewöhnlich; die beschreibende Ausdrucksweise hielt mich stets auf Distanz zu den Figuren. Viel zu viel wurde erklärt, kaum etwas gezeigt. Ich fühlte mich als Leserin nicht ernst genommen, als traute mir die Autorin nicht zu, mir ein eigenes Bild über die Figuren und ihre Beweggründe zu machen. Außerdem glänzt der Roman durch komplette Humorfreiheit, was ich sehr ungewöhnlich finde. Trotz dieser Enttäuschung werde ich mir noch einen zweiten Nele Neuhaus-Krimi gönnen; ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Autorin auf diesem Niveau stehen geblieben ist - dann wäre sie niemals so erfolgreich. Dafür gibts dann auch die zwei Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Profillose Ermittler auf langwieriger Suche nach dem Täter,
Rezension bezieht sich auf: Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi) (Taschenbuch)
Eigentlich wollte ich ein anderes Buch von Nele Neuhaus lesen, aber da die Bücher eine Reihe sind, habe ich brav am Anfang mit "Eine unbeliebte Frau" angefangen- ich hätte es lassen sollen.Krimis leben nun mal zum großen Teil von dem jeweiligen Ermittler. Das ist in diesem Buch leider daneben gegangen. Eher pflichtschuldig wird am Anfang ein bisschen was über den persönlichen Hintergrund des Ermittlerteams (Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff) erzählt. Aber da es dort offensichtlich nicht viel zu erzählen gibt, lässt die Autorin es schnell wieder bleiben, sodass die Charaktere bis zum Schluss farblos bleiben und mich als Leser nicht im Geringsten interessiert haben. Während es den Ermittlern an Profil mangelt, mangelt es jedoch nicht an Verdächtigen. Schnell hat so ziemlich jede Figur (und das sind viele!) ein Motiv für den Mord. So stochern Hr. Bodenstein und Fr. Kirchhoff knapp 400 Seiten lang im Nebel und reihum wird jeder mal mehr, mal weniger verdächtigt. Dadurch machen sie für jeden Schritt, den sie vorwärts kommen (Okay, der, den wir verdächtigt haben, war es nicht) zwei Schritte zurück (Hm, vielleicht war es doch der, den wir vorher verdächtigt haben?) und das Ganze dreht sich ständig im Kreis. So kam ziemlich schnell Langeweile auf und irgendwann dachte ich mir "Egal wer der Täter ist, Hauptsache sie finden ihn bald!". Auch wird in diesem Buch so ziemlich jedes Verbrechen begangen, das begangen werden kann (Mord, Entführung, Schmuggel, Selbstjustiz, Körperverletzung etc.). Schlecht für einen Krimi? In diesem Fall ja, denn es wirkt unrealistisch und eher wie der krampfhafte Versuch, dem Buch noch ein bisschen Spannung einzuhauchen indem man Verbrechen an Verbrechen reiht. Außerdem hat sich mir nicht erschlossen, warum die Handlung nun auf einem Reiterhof spielen musste, denn die Pferde-Story hat für mich mit der restlichen Handlung nicht zusammengepasst. Noch dazu wimmelt es auf dem Reiterhof von unsympathischen, reichen Verdächtigen und so gab es keine einzige Figur, für die ich mich begeistern konnte. Ich weiß nicht, inwiefern die Bücher dieser Reihe aufeinander aufbauen, aber das erste Buch würde ich auf jeden Fall überspringen und hoffen, dass die folgenden besser sind. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Was für ein langweiliges, schlecht geschriebenes Buch!!,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi) (Taschenbuch)
Auf der Suche nach einem deutschen Krimi ähnlich den 'Kluftinger Krimis' stieß ich hier bei Amazon auf Nele Neuhaus und bestellte mir dieses Buch aufgrund der überwiegend guten Rezensionen. Umso enttäuschter war ich, als ich schon nach ein paar Seiten feststellen musste, in welch unglaublich schlechtem, langweiligen Stil dieses Buch geschrieben ist! Die Autorin ist furchtbar bemüht, ihre Hauptdarsteller als wahnsinnig intelligente Kommissare darzustellen - zu diesem Zweck lässt sie sie ständig völlig offensichtliche Tatsachen 'konstatieren', was leider nach dem 3. Mal einfach nur noch lächerlich klingt. Liebe Frau Neuhaus, es gibt andere Wege direkte Rede flüssig in einen Text einzubauen als nur ein 'sagte er', 'erklärte sie' und 'konstatierte sie' nachzuschieben. Dieser sogenannte Kriminalroman liest sich rein sprachlich wie ein billiger Groschenroman. Die Story ist ebenfalls sowas von langweilig und langatmig, dass mir sehr bald völlig egal war, wer den Mord begangen hat. Ich hatte das Gefühl, dass das der Autorin auch egal war - oder sie am Schluß einfach irgend einen der ganzen Verdächtigen als Mörder ausgewählt hat, Verbrecher waren ja sowieso alle in diesem Roman. Sorry, aber das war wirklich mit Abstand das Schlechteste, das ich seit langem gelesen habe!
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Klischeehaftes Machwerk,
Von
Rezension bezieht sich auf: Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi) (Taschenbuch)
Ich kann mich den Beurteilungen meiner Vorredner kaum anschließen:Dieses Buch strotzt nur so vor Plattitüden. Jedes Klischée wird bedient, kaum ein Allgemeinplatz ausgelassen, alles wirkt viel zu dick aufgetragen, auf Effekt bedacht, gekünstelt. Die Atemlosigkeit, die sich durch das Buch zieht, mag manchem Leser noch gefallen, die Charaktere bleiben jedoch dabei auf der Strecke. Die sprachliche wie dramaturgische Raffinesse, die man bei anderen Schriftstellern aus dem europäischen Raum findet, sucht man hier also vergebens. Die Protagonisten erfüllen alle Erwartungen an typische Krimidarsteller, und mehr als einmal zuviel "zündet sich mancher von ihnen eine Zigarette" an... darüber hinaus bleiben sie aber trotzdem seltsam blaß. Von plastischen Beschreibungen ist Frau Neuhaus weit entfernt, vielmehr scheint es, sie bediene sich eines Textprogramms, so uniform und vorhersehbar, eben klischeehaft, und vor allem immer wieder kommt manches daher. Ja, man könnte tatsächlich zu dem Schluß kommen, der gesamte Vordertaunus bestünde nur aus Reiterhöfen, Schickeria-Wohnungen und Villenvierteln. Gottlob kenne ich diese Gegend aus eigener Anschauung sehr gut und kann mir ein eigenes Bild machen. Mir kommt es ein wenig so vor, als habe sich die Autorin allzu stark ani ihrem verstorbenen Kollegen Andreas Franz orientiert, der ähnliche Werke aus dem Frankfurter Raum ablieferte. Nach dem Lesen dieses Erstlingswerkes verspürt man kaum Lust auf weitere Krimis dieser Autorin, allzu nah ist alles am Groschenroman angesiedelt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Nur Gerede,
Von Schöneberger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi) (Taschenbuch)
Das einzige, was mich an diesem Krimi interessiert ist, wie man es mit einem derart schlechten Text in die SPIEGEL-Bestsellerliste schafft. Offenbar genügen da schon die beiden Faktoren "Frau" und "jung" - plus ein gutes Marketingkonzept.Der Krimi ist einer von der Sorte, in denen regelmäßig die Sätze "Irgendwo bellte ein Hund" und "Der Kommissar pfiff leise durch die Zähne" auftauchen. Das wundert einen auch nicht so richtig, denn das Buch besteht zu 95% aus Dialog. Die wenigen Szenen, in denen mal nicht jemand "spöttisch die Augenbrauen hebt", sich "noch eine Zigarette anzündet" oder "einen Moment überlegte und dann sagt"..., diese wenigen Szenen also versuchen sich an ein bisschen Spannungs-Action - aber so sterbenslangweilig, dass man das Buch besser im Bett liest. Für Verwirrung (aber nicht für Spannung) sorgen mehrere Dutzend Figuren: Immer wenn der Autorin offenbar nichts mehr zu ihrem eigenen Plot einfällt, führt sie eine neue ein. Dazu kommen gefühlte vier Millionen Verdachtsspuren und jede Menge detailreiche Abhandlungen über den Pferdesport. Leider interessiert mich die Reiterei nicht so richtig, wofür Frau Neuhaus nix kann. Aber sie versteht es auch nicht, mir sowas wie Faszination des Reitsports zu vermitteln und dadurch mein Interesse zu wecken - wenn schon nicht an Pferden, dann doch wenigstens an ihrem Buch. Fazit: Wer der Täter ist, interessiert mich nach zwei Dritteln dieses Krimis weniger denn je, dafür vielmehr - wie gesagt - einzig die Eingangs gestellte Frage. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
53 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Guter deutscher Krimi, gut aber steigerungsfähig,
Von
Rezension bezieht sich auf: Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi) (Taschenbuch)
Im Taunus ist was los. Zuerst wird der Frankfurter Oberstaatsanwalt tot aufgefunden. Dieser Tod war schnell aufgeklärt, ein Selbstmord. Kurze Zeit später wird eine junge Frau tot aufgefunden, scheinbar tödlich gestürzt. Schnell stellt sich heraus, dass diese junge Frau ermordet wurde.Dies ist der erste gemeinsame Fall von Kriminalhauptkommissar Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff, seine neue Kollegin. Dieser erste gemeinsame Fall stellt sich auch sofort als extrem schwierig und verworren heraus. Es gibt viele Motive und viele Verdächtige, mit denen die beiden Ermittler sich auseinander setzen müssen. Meine Meinung: Nele Neuhaus hat ihr Hobby "Pferde" in ihrem ersten Krimi gut umgesetzt. Mir hat dieses Buch gut gefallen. Ich kannte bisher nur ihr neustes Buch "Schneewittchen muss sterben", der vierte Teil um das Ermittlerpaar Bodenstein / Kirchhoff und da dieses Buch ein absolutes Highlight war, musste ich natürlich auch die Vorgänger haben. Absolut spürbar ist die Steigerung von Band 1 zu Band 4. So gut ich dieses Buch jetzt fand, "Schneewittchen" ist eine ganze Ecke besser gelungen. Das Buch ist aufgeteilt in Tageskapitel und spielt über einen Zeitraum von 2 Wochen. Ein Grossteil des Buches befasste sich mit der Arbeit der beiden Ermittler. Die Handlung selbst ging erstmal nicht wirklich voran. Es wurden Personen befragt, Spuren gesichert usw. Erst das letzte Drittel bringt die Handlung voran, und es wurde "krimimässig" spannend, es "passierte" etwas. Nele Neuhaus hat den Hang zu vielen verschiedenen Personen. Die ganzen Verknüpfungen, Motive, Verdächtigen verlangten eine hohe Konzentration, um nichts durcheinander zu bringen. Das Buch war nicht hochgradig spannend, aber wie schon in "Schneewittchen..." gefällt mir ihr Erzählstil einfach sehr gut. Flüssig zu lesen und die Neugierde nach der Auflösung dieses Kuddelmuddels haben mich das Buch innerhalb weniger Tage lesen lassen. Kritikpunkt von mir ist eben dieses Kuddelmuddel. Ich hatte stellenweise Probleme, den Überblick zu behalten. Ich freue mich auf zwei weitere Bücher von Nele Neuhaus, die noch in meinem Regal auf mich warten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Furchtbar langweiliges, schlecht geschriebenes Buch,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi) (Taschenbuch)
Ich gebe nicht gerne eine so schlechte Kritik, aber dieses Buch ist einfach langweilig, schlechte Sprache, die Handlung fürchterlich konstruiert, viel zu viele Personen (die die Geschichte auch nicht weiterbringen). Ich habe 2 oder 3 Bücher von Frau Neuhaus gelesen, eines ist schlechter als das andere. Verstehe den Hype um sie nicht.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Für die Mülltonne,
Rezension bezieht sich auf: Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi) (Kindle Edition)
Meine erste Rezension - da das Buch so grottenschlecht ist, auch eine kurze. Es lohnt sich nicht, sich damit länger als nötig zu befassen. Ich kaufte das Buch für den Urlaub und habe mich durchgequält. Evtl. für die erwachsene "Wendy"-Leserin. Kaum zu glauben, dass es dieses Buch auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft hat. Werde künftig mit den Bestseller-Empfehlungen kritischer umgehen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Reiterferien oder Krimi?,
Rezension bezieht sich auf: Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi) (Kindle Edition)
Die Autorin konnte sich wohl nicht für eine Reiterferien- Geschichte oder für einen Krimi entscheiden und mixte einfach beides. Das Buch ist einfach nur langweilig geschrieben und Spannung kommt null auf. Mehr als Wendy für Jugendliche ist das Buch nicht...
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Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-K
rimi) von Nele Neuhaus (Taschenbuch - 3. April 2009)
EUR 9,99
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