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309 Rezensionen
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein guter Krimi
Auch der zweite Taunus-Krimi kann voll überzeugen.

Das Buch ist gut geschrieben, die Protagonisten sind sympathisch und die Geschichte fesselt.

Negativ könnte man anmerken, dass das Grundgerüst im Wesentlichen wieder dem des ersten Taunus-Krimi (Eine unbeliebte Frau) entspricht. Zwei Tote - wobei der zweite diesmal erst etwas...
Veröffentlicht am 15. Juli 2010 von JacoboBelbo

versus
29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts Neues
Dass das Buch durchschnittlich vier Sterne erhält, verwundert doch stark, da in dem Buch kaum wirkliche Spannung entsteht. Ursächlich hierfür sind die vielen Verdächtigen, die nach und nach auftauchen, aber genauso schnell wieder verschwinden. So entsteht nie wirkliche und glaubhafte Spannung, da man als Leser schnell müde wird, selbst neue...
Veröffentlicht am 23. August 2011 von Flip


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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Flach, 22. August 2011
Von 
Thilo Langbein (Thüringen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mordsfreunde: Der zweite Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Taschenbuch)
Wirre Story. Am Ende wird auf ein paar Seiten ein fast unbekannter Mörder präsentiert. Alles irgendwie nicht nachvollziehbar. Die Polizistin geht mit fast allen Verdächtigen aus - das ist einfach zuviel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Geschichte, aber es geht sicherlich noch besser, 5. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Mordsfreunde: Der zweite Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Taschenbuch)
Mein erster Nele Neuhaus Roman. Ich habe ein wenig gebraucht, um in die Geschichte rein zu kommen. Es kommen zu viele Personen drin vor und oft musste ich erst mal überlegen, wer jenes und welches war und in welcher Beziehung sie standen. Die Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen und ich mag es, wenn es erst am Ende schlüssig wird.
Ich werde mir weitere Bücher von Neuhaus kaufen. 4 Punkte aber nur für all die vielen Personen und der Dauer, bis man sich eingelesen hat.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der langweiligste Tatort hat mehr Spannung, 29. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mordsfreunde: Der zweite Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Taschenbuch)
Nun habe ich -mit viel Disziplin- die ersten drei Bücher gelesen.
Warum drei? Weil ich den guten Kritiken gefolgt bin und die Langeweile, die ich beim Lesen empfunden habe, erstmal auf meinen fehlenden Zugang rückfolgern wollte.
Aber ne, egal in welcher Leselaune ich mich befand- Bodenstein (sorry, von Bodenstein) und Kirchhoff (die mit den Pferden und nochmal den Pferden und den Hunden und dem Ex und nochmal dem Ex und und) und die immer am Rande erwähnte "haute volaute" - immer hatte ich das Gefühl einen Groschenroman in der Hand zu haben. Die weiteren Romane werde ich mir sparen.
Ich will keinen Verwicklungen mehr folgen, die dem Strickmuster des schon ausgestorbenen Bauerstadl verdammt ähneln. Ach so, und es erinnerte mich an eine Autorin, die ihre Inspirationen in England und Schottland fand und weltweit veröffentlichte.
Fazit: Bestsellerlisten sagen nix aus
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5.0 von 5 Sternen Fall zwei für die beiden Kommissare Kirchhof und Bodenstein, 4. November 2014
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Mordsfreunde: Der zweite Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Taschenbuch)
Die „Mordsfreunde“ kamen letztens im TV und haben mich wieder an die Lektüre des zweiten Falls rund um die Kommissare Pia Kirchhof und Oliver von Bodenstein erinnert.

Es geht um den Fund einer menschlichen Hand im Opel-Zoo – ein Tierpfleger findet sie im Elefantengehege – weitere menschliche Körperteile werden entdeckt. Gegenüber dem Zoo-Gelände findet man dann die Leiche zu den einzelnen Teilen.

Der Tote war Umweltschützer und Lehrer im Ort. Die Schüler verehrten ihn und folgten ihm ungefragt. So konnte er sie für seine Hetzjagd nutzen. Aber ist er der Böse oder gibt es noch etwas anderes, warum er sterben musste ???? Der Fall geht zurück in die Vergangenheit – in die Jugendzeit der Eltern der Schüler des Toten, die mit diesem damals befreundet waren …

Mehr möchte ich nicht verraten, um die Spannung nicht vorwegzunehmen.

Wieder ein Stück weit mehr lernt man die persönlichen Belange der Kommissare kennen, die neben der eigentlichen Krimihandlung auflockernd und authentisch thematisiert werden.

Leseprobe:
========

»Ich bin das erste Mal im Opel-Zoo«, sagte Henning Kirchhoff, als er den Fuß in Augenschein nahm. »Das ist ja ein riesiges Gelände!« »Zweihundertsiebzigtausend Quadratmeter«, Sander stemmte grimmig die Arme in die Seiten, »und überall können Leichenteile herumliegen. Ich habe den Streichelzoo sperren lassen. Es wäre ein Alptraum, wenn ein Kind den Kopf finden würde.« Der Fuß steckte in einem abgetragenen braunen Lederslipper der Marke »Camel active«, Größe 44, und war oberhalb des Knöchels abgetrennt. »Der Fuß wie auch der Arm wurden nicht mit einem glatten Schnitt abgetrennt, sondern eher abgerissen«, sagte Kirchhoff und betrachtete den abgetrennten Fuß genau, dann hob er den Kopf. »Kann ich mir das Mähwerk mal ansehen?«

Lebendig bildhaft und glaubhaft authentisch schildert die Autorin gut durchdacht den Fall schrittweise und breitet ihn dem Leser vor seinem geistigen Auge auf. Nele Neuhaus – so spürt man – fühlt sich wohl im Genre und identifiziert sich mit den Figuren, die sie erschaffen hat, man kann sich sehr gut in diese hinein versetzen und vor allem auch in ihre Handlungen.

Durchdacht hat sie den Fall aufgerollt, immer wieder passiert etwas, was den Leser an die Handlung bindet, was ihn mit ermitteln lässt – und doch tappt man bis zum Schluss im Dunklen.

Anfangs weiß man überhaupt nicht, welchem/r der Protagonisten man die Tat zutrauen soll bzw. warum der Lehrer sterben musste, was damit in Zusammenhang steht …. Die möglichen Täter werden im Lauf der Handlung aussortiert, so dass man zwischen weniger verdächtigen Menschen „aussuchen“ muss, dennoch ist es schwer, weil es verzwickt ist, weil die Vergangenheit gut eingebunden ist und man verschiedene Möglichkeiten in Betracht zieht, so erging es mir jedenfalls.

Ich empfehle das Buch für Krimifans und Fans von Nele Neuhaus – Freunde des regionalen anspruchsvollen und literarisch hochwertigen Krimis.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mords öde, 1. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Mordsfreunde: Der zweite Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Taschenbuch)
Das ideale Buch, wenn man irgendwas sucht das im Taunus spielt. Wer einen gut geschriebenen packenden Krimi sucht, muss woanders suchen. Man kann nur die Zähigkeit derer bewundern, die das ganze Buch gelesen haben.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mord(s)spaß, 23. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Mordsfreunde: Der zweite Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Taschenbuch)
Nach dem Debütroman "Eine unbeliebte Frau", der zu überzeugen wusste, war es nur selbstverständlich, sich den zweiten Teil zu besorgen (und auch vorsichtshalber den dritten Teil). Auch der zweite Teil überzeugt durch die Beschreibung der Region und lässt den Opelzoo und auch die politischen Gegenheiten aus dem Jahr 2006 vor dem inneren Auge erscheinen. Die beiden Hauptprotagonisten erhalten mehr und mehr an Charakterzügen und der Leser wird im zweiten Teil auch mit mehr Informationen über das private Glück/Unglück versorgt.
Leider (und hierfür einen Stern weniger) ähnelt der Aufbau wirklich zu sehr dem ersten Teil, wenn vielleicht auch nicht bewusst.

Trotz alle dem macht es Spaß sich von Nele Neuhaus auf falsche Fährten locken zu lassen.

Eine Verfolgungsjagd durch den Taunus am Ende des Krimis rundet die Geschichte ab. So wohl der erste als auch der zweite Band sind wunderschöne Urlaubslektüren.

Und daher wird auch der dritte und mittlerweile vierte Band (Schneewittchen muss sterben) von mir gelesen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bestsellerlisten haben...., 17. April 2012
...auch auf mich ziemlich große Wirkung. Zu meinem Leidwesen, wie ich gestehen muss. Eine Freundin hat mir außerdem noch von dieser Autorin vorgeschwärmt (allerdings von einem neueren Roman). Nun ja, jedenfalls habe ich jetzt die ersten Bände des Ermittlerteams gelesen und sie haben mich nicht wirklich vom Hocker gehauen.

Wie schon im ersten Band gibt es bei Mordsfreunde gleich am Anfang eine Leiche und man erkennt recht schnell, dass das Opfer die Gemüter spaltet. Es gibt auch hier wieder sehr viele Verdächtige, die jeder für sich genommen Grund zum Töten haben. Die Ermittler tappen tagelang im Dunklen und müssen einem regelrechten Wirrwarr von Spuren folgen, bis dann am Ende aus dem ganzen Konstrukt endlich der Täter herausgedröselt werden kann.

Mein Fazit:
Dieser Krimi lässt sich leicht und flüssig lesen und es wird einem nicht langweilig. Aber es gibt doch einiges, was mich stört.
- Pia Kirchhoff wird (schon im ersten Band) als eine erfahrene Ermittlerin bezeichnet, was für mich, nachdem sie jahrelang zu Hause war und sich nur um ihren Exmann gekümmert hat, keinen Sinn ergibt
- Tiere brauchen meines Wissens einen einigermaßen geregelten Tagesablauf. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das bei einer Kriminalbeamtin gegeben ist. Eine alleinstehende Frau, die sich nach ihrer Scheidung einen Hof samt Pferden kauft, um den sie sich allein kümmern will ist einfach nur unrealistisch.
- Pia, die taffe, unabhängige Frau bekommt bei der kleinsten Erschütterung ihrer vermeintlich sicheren Umgebung gleich so viel Angst, dass sie sich wahlweise in die starken Arme ihres Exmannes, eines Tatverdächtigen aus dem aktuellen Fall oder aber in die eines 21-jährigen Jungspundes, der auch noch in den Fall verwickelt ist, flüchtet.

Die Folgeromane habe ich im Bücherregal stehen und werde sie wohl in großen Abständen auch noch lesen, in der Hoffnung, dass die schriftstellerischen Fähigkeiten der Autorin mit jedem neu geschriebenen Buch zunehmen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erste Schritte auf dem Weg zur Bestsellerautorin, 6. Oktober 2010
Von 
Doreen Matthiessen - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Mordsfreunde: Der zweite Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Taschenbuch)
Wie eine gut gemachte Fingerübung kommt mir dieser Roman vor, den ich erst nach der Lektüre von "Schneewittchen muss sterben" gelesen habe.
Nele Neuhaus hat ihre Erzählkunst seit "Mordsfreunde" stark verbessert, hätte ich dieses zuerst gelesen, wäre ich nicht so begeistert gewesen und neugierig auf mehr geworden.
Mein Lob und meine Kritik halten sich die Waage:
Nele Neuhaus kann sehr gut erzählen, ihre Figuren sind glaubwürdig und prima gezeichnet.
Wenn es nur nicht so viele wären!!! Ich musste immer wieder zurückblättern und suchen:
Wer war das denn noch mal.. wie hingen die nochmal zusammen...
Sie konstruiert ihre Geschichten aufwändig und spannend - in diesem Buch jedoch erst ab der Mitte.
Auch für "Mordsfreunde" hat sie gut recherchiert, sie stellt komplizierte Zusammenhänge gut verständlich dar - aber auch hier waren es für mich zu viele Handlungsstränge.
Es hat seinen Grund, dass "Schneewittchen muss sterben" ihr "großer Durchbruch" war und nicht eines der anderen Bücher, die Autorin ist einfach inzwischen viel besser geworden.
Dennoch werde ich auch ihre anderen Bücher lesen und bin sehr gespannt, was nach "Schneewittchen" kommt!
Carla Berling
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Krimi mit Bodenhaftung, 18. September 2010
Von 
Christof Bente "cbente" (Sprockhövel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mordsfreunde: Der zweite Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Taschenbuch)
In "Mordsfreunde" lösen Oliver von Bodenstein, Pia Kirchhoff und die anderen Ermittler der Taunus-Krimi-Reihe von Nele Neuhaus ihren zweiten gemeinsamen Fall. Und man merkt deutlich, dass nicht nur das Ermittlerteam, sondern auch die Autorin besser in Fahrt kommt. Während es im ersten Buch noch ein einigen kleinen Stellen ein wenig rumpelte, ist der Lesefluss von "Mordsfreunde" ein wahrer Rausch. Einmal angefangen möchte man das Buch nicht so leicht aus den Fingern legen.

Wieder ist es Nele Neuhaus gelungen, ihre bodenständigen und realitätsnah beschriebenen Kommissare in der dörflich, etwas verschlafen wirkenden Taunus Gegend gekonnt in einen spannenden Mordfall zu "schubsen". Diesesmal ist es eine Leiche im Opel-Zoo, die die Ermittler auf den Plan ruft.

Wie auch bei "Eine unbeliebte Frau" lebt das Buch von seiner Bodenhaftung und seinen exakt gesponnenen und glaubwürdigen Handlungsfäden, die nach und nach, im Laufe der Ermittlungen, zusammengeflochten werden. Dabei spielt auch wieder das Privatleben der beiden Hauptakteure (von Bodenstein und Kirchhoff) eine Rolle, doch auch die für diesen Mordfall wichtigen Figuren haben nichts mit einer platten Nebenrolle zu tun, Neuhaus hat jedem von ihnen Leben eingehaucht. Der Autorin gelingt es einfach, den Leser in eine vollkommen reale Welt zu entführen, beim Lesen denkt man oft: "So könnte es auch tatsächlich passiert sein".

Kleines Manko: es gibt ziemlich viele Namen in diesem Buch, die man sich merken muss und auch sollte, denn niemand wird bei Neuhaus umsonst erwähnt. Alle Puzzleteile gehören irgendwie zusammen um das Rätsel zu lösen. Doch die vielen Namen und Charaktere haben auch den Vorteil, dass man anders als bei anderen Krimnis mit "begrenztem Personal" erst ganz zum Schluss den wahren Täter entlarvt - auch als Leser. Vorteil und Nachteil zugleich.
Was mich allerdings wirklich gestört hat und weswegen "Mordsfreunde" für mich auch kein 5-Sterne-Buch ist, ist das Ende. Ich hatte schon das Gefühl jetzt reicht es aber langsam. Hier noch was und da noch was, und das passiert und dies muss auch noch passieren - ein wenig überfrachtet wirkt das Ende. Und mit der oben beschriebenen Realitätsnähe ist es auch dahin.
Schade eigentlich - trotzdem kein Grund mich nicht auf "Tiefe Wunden" zu freuen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mordsfreunde, 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mordsfreunde: Der zweite Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Taschenbuch)
Habe schon mehrer Bücher von Neuhaus gelesen und die haben mir gefallen. Deshalb habe heute ich den neuen Band gewählt
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