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78 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mordsspannend mit brisantem, kommunalpolitischem Taunus-Hintergrund
Zum Buch: Ein Tierpfleger des Kronberger Opel-Zoos macht eine grausige Entdeckung: im Elefantengehege liegt eine menschliche Hand. Hauptkommissar Bodenstein und seine Kollegin Pia Kirchhoff sind in ihrem zweiten, gemeinsamen Fall auf der Suche nach dem Mörder des Kelkheimer Lehrers und Umweltschützers Hans-Ulrich Pauly, an dem sich die Geister schieden. Was...
Veröffentlicht am 12. November 2007 von Charlotte Larsson

versus
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts Neues
Dass das Buch durchschnittlich vier Sterne erhält, verwundert doch stark, da in dem Buch kaum wirkliche Spannung entsteht. Ursächlich hierfür sind die vielen Verdächtigen, die nach und nach auftauchen, aber genauso schnell wieder verschwinden. So entsteht nie wirkliche und glaubhafte Spannung, da man als Leser schnell müde wird, selbst neue...
Vor 21 Monaten von Flip veröffentlicht


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78 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mordsspannend mit brisantem, kommunalpolitischem Taunus-Hintergrund, 12. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Mordsfreunde (Taschenbuch)
Zum Buch: Ein Tierpfleger des Kronberger Opel-Zoos macht eine grausige Entdeckung: im Elefantengehege liegt eine menschliche Hand. Hauptkommissar Bodenstein und seine Kollegin Pia Kirchhoff sind in ihrem zweiten, gemeinsamen Fall auf der Suche nach dem Mörder des Kelkheimer Lehrers und Umweltschützers Hans-Ulrich Pauly, an dem sich die Geister schieden. Was haben Mareike Graf, die schöne Exfrau des Ermordeten, oder Dr. Christoph Sander, der Direktor vom Opel-Zoo, mit Paulys Tod zu tun? Und welche Rolle spielen die jungen Leute im myteriösen Internetcafe im Hinterzimmer des vegetarischen Bistros 'Grünzeug'? Abgelenkt von Schatten aus ihrer Vergangenheit verstrickt sich Pia Kirchhoff gefühlsmäßig in den Fall, und als ein zweiter Mord geschieht, fürchtet Bodenstein, dass seine Kollegin Teil einer mörderisch gut geplanten Inszenierung ist.

"Mordsfreunde", der zweite Taunus-Krimi der im Rhein-Main-Gebiet bereits sehr bekannten Krimiautorin Nele Neuhaus ist bei genauerem Hinsehen mehr als ein einfacher Krimi. Für Ortskenner ist das Lokalkolorit das Sahnehäubchen auf einer flüssig geschriebenen, immer spannenden und exzellent recherchierten Geschichte. Die Charaktere von Bodenstein und Pia Kirchhoff gewinnen auf 490 spannenungsgeladenen Seiten an Tiefe, tatsächlich existierende politische Konflikte wie der Ausbau der B8 verleihen dem Buch eine pikante politische Brisanz. Ein "Pageturner", den man nur ungern aus der Hand legt! Und schon auf der letzten Seite fragt man sich, wie es wohl mit Bodenstein und Pia Kirchhoff weitergeht. Eine absolut gelungene Kombination aus Krimi, Liebesgeschichte und Gesellschaftsroman. Sehr empfehlenswert!
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts Neues, 23. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Mordsfreunde: Der zweite Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi) (Taschenbuch)
Dass das Buch durchschnittlich vier Sterne erhält, verwundert doch stark, da in dem Buch kaum wirkliche Spannung entsteht. Ursächlich hierfür sind die vielen Verdächtigen, die nach und nach auftauchen, aber genauso schnell wieder verschwinden. So entsteht nie wirkliche und glaubhafte Spannung, da man als Leser schnell müde wird, selbst neue Verdächtigungen anzustellen. Ein weiteres typisches Motiv in Nele Neuhaus Büchern ist die Wirtschaftrkiminalität. Als Leser kann man sicher davon ausgehen, dass, bevor der Mord an sich aufgeklärt wird, stets dunkle Machenschaften einiger Akteure aufgedeckt werden. Allerdings haben diese in dem vorliegenden Buch relativ wenig mit der eigentlichen Handlung zu tun - was bezwecken sie also? Man weiß es nicht....
Ich habe mittlerweile drei Bücher aus dieser Reihe gelesen und bin doch sehr enttäuscht, da sich der Aufbau und die Struktur der Bücher jeweils sehr ähneln.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein guter Krimi, 15. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Mordsfreunde: Der zweite Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi) (Taschenbuch)
Auch der zweite Taunus-Krimi kann voll überzeugen.

Das Buch ist gut geschrieben, die Protagonisten sind sympathisch und die Geschichte fesselt.

Negativ könnte man anmerken, dass das Grundgerüst im Wesentlichen wieder dem des ersten Taunus-Krimi (Eine unbeliebte Frau) entspricht. Zwei Tote - wobei der zweite diesmal erst etwas später auftaucht - stellen die Ermittler vor zahlreiche Rätsel und lassen sie in ein Wespennest lokaler Intrigen und Kriminalität stoßen. Wieder werden durch die Aufklärung der Verbrechen auch politische bzw. wirtschaftliche Skandale aufgedeckt. Wieder taucht eine Leiche auf, die den Leser um das Schicksal einer Person bangen lässt, bis sich herausstellt, dass letztere wohlauf ist und die Leiche nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat.

Positiv ist im Vergleich zum ersten Buch anzumerken, dass Nele Neuhaus zwar anfangs wieder zahlreiche potentielle Mörder ins Spiel bringt, viele von diesen allerdings recht bald wieder aus dem Zentrum der Geschichte verschwinden, sodass am Ende etwas weniger Verdächtige übrigbleiben, was dem Buch ziemlich gut tut. Dies mag damit zusammenhängen, dass das Buch von der Autorin um ca. 100 Seiten gekürzt wurde. Allerdings bleibt dadurch auch mancher begonnener Nebenerzählstrang etwas offen, wodurch der erste Taunus-Krimi im Vergleich zu diesem in sich etwas "runder" erscheint.

Ebenfalls positiv ist, dass das Privatleben der beiden Protagonisten diesmal eine ausführlichere Rolle spielt und sie dadurch etwas mehr Tiefe erhalten.

Insgesamt handelt es sich wieder um einen lesenswerten Krimi, den man innerhalb kürzester Zeit verschlingt und der große Lust auf den nächsten Teil aufkommen lääst.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schon besser als der Erste - 3,5 Sterne, 28. Oktober 2012
Von 
fantafrau - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mordsfreunde: Der zweite Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi) (Taschenbuch)
Ich habe "Mordsfreunde" nach dem ersten Band der Reihe, "Eine unbeliebte Frau: Der erste Fall für Bodenstein und Kirchhoff" gelesen. Von diesem war ich mittelmäßig begeistert.
Was sich im zweiten Band fortsetzt ist die leichte Zugänglichkeit des Schreibstils und somit eine flüssige Lektüre (auch wenn man an manchen Stellen durch Sprünge merkt, dass die ursprüngliche Fassung um 100 Seiten gekürzt wurde). Und anfangs befürchtete ich, dass sich auch dieselben Punkte fortsetzen, die ich beim ersten Band zu bemängeln hatte (zu viele agierende Personen, alle denkbaren Delikte eingebaut,...). Doch das besserte sich nach dem ersten Drittel. Die Geschichte gewann an Fahrt und glitt aus der Beliebigkeit, die ich noch beim ersten Band empfunden hatte, heraus. Es machte Spaß, weiter zu lesen, am Ende kam sogar noch Spannung auf.
Natürlich lebt auch dieser Roman zu einem großen Teil vom lokalen Bezug, aber das ist ja auch in Ordnung so!
Eigentlich würde ich auf Grund dieser Punkte zu glatten vier Sternen und einer Leseempfehlung tendieren. Einen Punkt am Plot gab es jedoch, der mich nicht überzeugte: Wie leichtfertig sich die Hauptermittlerin Pia Kirchhoff in den Bann von Personen ziehen lässt (bis hin zu verliebten Gefühlen), die in die Ermittlungen einbezogen sind und mögliche Tatverdächtige sein könnten. Das erschien mir als sehr unprofessionell. Gut, es kann vielleicht einmal passieren (wir sind ja alle nur Menschen...), aber gleich in zwei und dazu noch einen Jugendlichen für eine erwachsene Frau. Das lässt mich mit einem Zweifeln zurück. Deswegen noch einmal einen halben Stern Abzug und insgesamt knappe (aufgerundete) vier Sterne.
- Trotzdem nette Unterhaltung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bestsellerlisten haben...., 17. April 2012
...auch auf mich ziemlich große Wirkung. Zu meinem Leidwesen, wie ich gestehen muss. Eine Freundin hat mir außerdem noch von dieser Autorin vorgeschwärmt (allerdings von einem neueren Roman). Nun ja, jedenfalls habe ich jetzt die ersten Bände des Ermittlerteams gelesen und sie haben mich nicht wirklich vom Hocker gehauen.

Wie schon im ersten Band gibt es bei Mordsfreunde gleich am Anfang eine Leiche und man erkennt recht schnell, dass das Opfer die Gemüter spaltet. Es gibt auch hier wieder sehr viele Verdächtige, die jeder für sich genommen Grund zum Töten haben. Die Ermittler tappen tagelang im Dunklen und müssen einem regelrechten Wirrwarr von Spuren folgen, bis dann am Ende aus dem ganzen Konstrukt endlich der Täter herausgedröselt werden kann.

Mein Fazit:
Dieser Krimi lässt sich leicht und flüssig lesen und es wird einem nicht langweilig. Aber es gibt doch einiges, was mich stört.
- Pia Kirchhoff wird (schon im ersten Band) als eine erfahrene Ermittlerin bezeichnet, was für mich, nachdem sie jahrelang zu Hause war und sich nur um ihren Exmann gekümmert hat, keinen Sinn ergibt
- Tiere brauchen meines Wissens einen einigermaßen geregelten Tagesablauf. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das bei einer Kriminalbeamtin gegeben ist. Eine alleinstehende Frau, die sich nach ihrer Scheidung einen Hof samt Pferden kauft, um den sie sich allein kümmern will ist einfach nur unrealistisch.
- Pia, die taffe, unabhängige Frau bekommt bei der kleinsten Erschütterung ihrer vermeintlich sicheren Umgebung gleich so viel Angst, dass sie sich wahlweise in die starken Arme ihres Exmannes, eines Tatverdächtigen aus dem aktuellen Fall oder aber in die eines 21-jährigen Jungspundes, der auch noch in den Fall verwickelt ist, flüchtet.

Die Folgeromane habe ich im Bücherregal stehen und werde sie wohl in großen Abständen auch noch lesen, in der Hoffnung, dass die schriftstellerischen Fähigkeiten der Autorin mit jedem neu geschriebenen Buch zunehmen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen unspannend, 21. Januar 2012
Von 
Anke Berens "cossmo1000" (Münster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mordsfreunde: Der zweite Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi) (Taschenbuch)
Ich fand das Buch sehr langatmig. Zu viele Personen die die Handlung in die Länge ziehen.
Bodenstein und Kirchhoff sind mehr mit ihren persönlichen Problemen beschäftigt, denn mit den Ermittlungen.
Das Auffinden der Leichen erwartet man und die Lösung liegt relativ schnell auf der Hand.
Mein erstes und letztes Buch von Frau Neuhaus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Steigerung erkennbar, 16. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Mordsfreunde: Der zweite Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi) (Taschenbuch)
Mir war zuerst nicht bewusst, daß es sich bei den Büchern um eine Serie handelt, deshalb habe ich auch mit "Tiefe Wunden", dem eigentlich 3. Teil angefangen. Im Nachhinein betrachtet würde ich aber empfehlen, der Reihe nach zu lesen. Die Krimis an sich sind zwar immer abgeschlossen, aber der Werdegang der Hauptfiguren Bodenstein und Kirchhoff läßt sich so leichter verfolgen.
Gegenüber Teil 1 - "Eine unbeliebte Frau" - hat sich Nele Neuhaus hier gesteigert, vor allem das Ende ist deutlich spannender und hat mehr Thriller-Charakter (wie auch übrigens dann im 3. Buch).

Charakteristisch für die Autorin sind die vielen Verdächtigen, die sukzessive auftauchen, und mehr oder weniger alle ein Mordmotiv zu haben scheinen. Die Kripo wirkt da ähnlich ratlos wie der Leser selbst und fragt sich einfach kreuz und quer durch, wie es den Ermittlern gerade so einfällt. Es kann doch z.B. kein Problem sein, alle Besitzer eines gelben Motorrollers in der näheren Umgebung zu ermitteln, statt sich tagelang durchzufragen. Überhaupt geht mir wie schon im ersten Teil die Inkompetenz der Polizei auf die Nerven, das SMS von Pia Kirchhoff, das sich kinderleicht verstehen läßt, ist da nur die Spitze des Eisbergs.

Trotz der kleinen Schwächen, die Krimis von Nele Neuhaus haben das gewisse Etwas, leichte und spannende Lektüre für zwischendurch - so würde ich mir auch mal einen "Tatort" oder ähnlichen Fernsehkrimi wünschen. Und - wie gesagt - die Autorin steigert sich, "Tiefe Wunden" ist nochmal ein gutes Stück besser!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Besser als der erste - aber da geht noch mehr!, 29. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mordsfreunde: Der zweite Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi) (Taschenbuch)
"Mordsfreunde" ist der zweite Teil aus der Taunus-Krimi-Reihe um das Ermittlerteam von Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff von Nele Neuhaus.

Zum Inhalt: Der Lehrer, Umweltaktivist und für viele Wirtschafts- und Politikgrößen der Region nervige Querulant Hans-Ulrich Pauly wird zur Zeit der Fussball-WM 2006 in der Nähe des Opelzoos tot aufgefunden. Pia und Bodenstein nehmen die Ermittlungen auf und finden schnell eine Vielzahl von Verdächtigen...

Der zweite Teil ist für mich deutlich besser gelungen als der erste Teil der Krimi-Reihe "Eine unbeliebte Frau". Der Stil ist besser, die Charaktere werden mit mehr Detailliebe ausgeschmückt und das Privatleben des Ermittlerteams wird deutlicher eingebunden. Die Handlungen rund um den Mord wirken zudem logischer und weniger konstruiert.

Dennoch muss ich auch hier wieder die große Anzahl von Verdächtigen und die allesamt nicht kooperativen Protagonisten bemängeln - Alibis sind zum Beispiel immer heikel und werden grundsätzlich nicht freiwillig verraten. Es scheint erstrebenswerter zu sein unter Mordverdacht zu stehen als ein Alibi zu verraten.
Nicht nur dadurch, dass nie jemand etwas von seinem Wissen Preis gibt, sondern auch dadurch, dass die Ermittler sich offensichtlich nur sporadisch gegenseitig informieren, selten konkrete Fragen stellen und sich genauso in Geheimniskrämerei üben, wie die Verdächtigen selbst, wirkt die Ermittlung schwerfällig, langsam und unstrukturiert.

Hinzu kommt das völlig deplazierte Ende, das eher in einen Indiana-Jones-Film passen würde, als in einen beschaulichen Kleinstadtmord. Es ist so konstruiert und gänzlich überzogen, dass ich mich beim Lesen mehrfach beim ausgiebigen Augenrollen erwischt habe.

Zusammenfassend hat das Buch meiner Meinung nach also deutlich weniger Mängel als der erste Teil und allein von der Handlung und den Protagonisten, vom Schreibstil und der Spannung her hätte ich vielleicht auch eine 4-Sterne-Wertung abgebenen. Das Ende kostet aber diesen vierten Stern.
Da ich aber die Teile 3 und 4 schon gelesen habe, kann ich auch hier nur sagen: Es lohnt sich die Reihe nicht abzuschreiben, es geht noch besser und es wird auch noch deutlich besser. Wer also Reihen mag, sollte sich hier noch nicht abschrecken lassen.
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannender Kriminalroman mit viel Lokalkolorit, 20. August 2009
Von 
Uschi Geisenberger (Sulzbach am Taunus) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mordsfreunde (Taschenbuch)
Dieses Buch ist die Fortsetzung des Romans "Eine unbeliebte Frau".
Oliver von Bodenstein und Pia Kichhoff, die beiden Hauptakteure des ersten Buches, nehmen ihre Ermittlungen im Taunus, rund um den Opelzoo, wieder auf.
Nele Neuhaus hat es geschafft, die Tatorte so blumenreich und genau zu schildern, dass Ortskundige direkt das Gefühl haben, dabei zu sein.
Wieder hat sie so genau recherchiert, politische Fakten mit ihrer Fantasie bereichert,
dass der Leser immer wieder hin und her gerissen ist, immer wieder der Vorstellung verfällt,
die Geschichte könnte sich tatsächlich abgespielt haben.

Der Inhalt des Buches ist in den anderen Rezessionen hinreichend wiedergegeben.
Ich beschränke mich deshalb auf eine abschließende sehr positive Bewertung:
sehr spannend, sehr empfehlenswert und für ortskundige Krimi-Liebhaber eigentlich ein MUSS!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Flach, 22. August 2011
Von 
Thilo Langbein (Thüringen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mordsfreunde: Der zweite Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi) (Taschenbuch)
Wirre Story. Am Ende wird auf ein paar Seiten ein fast unbekannter Mörder präsentiert. Alles irgendwie nicht nachvollziehbar. Die Polizistin geht mit fast allen Verdächtigen aus - das ist einfach zuviel.
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