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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gedanken- und Erfahrungssplitter aus Venedig!
Als Schauspieler ist Ulrich Tukur einer der ganz Großen. Als Schriftsteller sicher nicht.
Und doch sind seine Erzählungen reizvoll und nachhaltig.
Er besingt auf ganz unterschiedliche Weise die Stadt, in der er seit vielen Jahren lebt: Venedig.

Nun sind die Liebeserklärungen an die Serenissima ja nicht eben neu! In jeder Saison...
Veröffentlicht am 13. September 2007 von zeilensprung

versus
19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Venezianische Geschichten
Ich hatte mir dieses Buch mit den venezianischen Geschichten mit in den Urlaub nach Venedig genommen. Im Vorwort steht vom Autor: Unendlich viel ist über Venedig geschrieben worden, und' Das ist kein Buch über Venedig, es ist ein Buch, das nur in Venedig hat entstehen können. Kurz vorweg: Es hat mir nicht gefallen. Die Geschichten sind oft durch die...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2010 von B. Kugler


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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gedanken- und Erfahrungssplitter aus Venedig!, 13. September 2007
Als Schauspieler ist Ulrich Tukur einer der ganz Großen. Als Schriftsteller sicher nicht.
Und doch sind seine Erzählungen reizvoll und nachhaltig.
Er besingt auf ganz unterschiedliche Weise die Stadt, in der er seit vielen Jahren lebt: Venedig.

Nun sind die Liebeserklärungen an die Serenissima ja nicht eben neu! In jeder Saison erscheinen Bildbände und Reisebeschreibungen, beinahe jeder, der etwas auf sich hält im deutschen Kulturbetrieb hat auch schon über Venedig geschrieben.
Ulrich Tukur reiht sich also ein und ist doch ein wahrhaft Berufener: Nicht nur weil er in dieser Stadt zu Hause ist. Ein ganz wichtiger Aspekt ist außerdem seine differenzierte Wahrnehmung, mit der er seine subjektiven Erfahrungen in der Stadt schildert.
Dabei fabuliert er munter drauflos, vermischt Autobiographisches und Erfundenes und bringt den Leser zum Staunen!

In diesem Band finden sich ganz unterschiedliche Momentaufnahmen, allesamt tragen eine ganz eigene Stimmung in sich, beschreiben Menschen, die von "ihrer" Stadt geprägt wurden und Erlebnisse, die man sich schwer in Berlin, Hamburg oder München vorstellen kann.

Nachdem es anfangs ein wenig mühsam war, den Gedankengängen Tukurs zu folgen, haben mir die venezianischen Kurzgeschichten immer mehr Spaß gemacht. Wie immer bei Erzählbänden: Nicht alle Geschichten haben die gleiche Qualität. Aber alle lohnen sich!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Intelligentes Buch, 21. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Seerose im Speisesaal: Venezianische Geschichten (Taschenbuch)
Die Seerose im Speisesaal ist ein sehr angenehmes Buch: bisschen surrealistisch. Auch wenn nicht alle Geschichten in Venedig spielen, so spiegeln sie doch die besondere, vielleicht etwas dekadente und ungewöhnliche Atmosphäre der Stadt wieder. Ich hab jedenfalls nach der Lektüre den dringenden Wunsch ganz schnell nach Venedig zu fahren.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Venezianische Geschichten, 9. Oktober 2010
Von 
B. Kugler "Bücherfan" (Michelfeld, BW Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Ich hatte mir dieses Buch mit den venezianischen Geschichten mit in den Urlaub nach Venedig genommen. Im Vorwort steht vom Autor: Unendlich viel ist über Venedig geschrieben worden, und' Das ist kein Buch über Venedig, es ist ein Buch, das nur in Venedig hat entstehen können. Kurz vorweg: Es hat mir nicht gefallen. Die Geschichten sind oft durch die Träume des Autors angereichert, die aber so abgedreht und irrwitzig sind, dass es keinen Spaß macht, das Zeug zu lesen. Die Puppen in der Geschichte La Bambola. Namen und Orte sind abgekürzt, nach M. war ich durch den Maler G. gekommen. Das nervt, zumal auf der letzten Seite eine Kurzbiographie des Autors ist, durch die schon manches klarer wird. Wozu das Getue?
Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen. Das Monster Osterei war die letzte Geschichte. Leserin B.K.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Auftakt eines Multitalents !!!, 17. September 2007
Von 
Sina Gerritsen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit großer Spannung habe ich "Die Seerose im Speisesaal" erwartet u. bin nach Lektüre des Buches aus dem Claassen Verlag vollkommen begeistert !!!
Was Ulrich Tukur da fabriziert hat ist einfach fabelhaft !!!
Jede dieser, wenn mich nicht alles täuscht, elf Geschichten, ist eine kleine Welt für sich. Man fragt sich wirklich ernsthaft, wie es nur sein konnte, daß Ulrich Tukur uns sein schriftstellerisches Talent so lange vorenthalten hat !!!
Gott sei Dank hat er es sich ja anscheinend dann doch noch anders überlegt u. ich hoffe sehr, das es nicht bei diesem einen Erzählband bleiben wird.
Die Geschichten haben allesamt irgendwie mit Venedig zu tun, der Autor lebt dort seit Jahren u. seine Liebe zu dieser Stadt drückt sich in diesen Miniaturen auf das Wunderbarste aus.
Es ist nicht der sonst für Venedig typische Kitsch der den Leser erwartet, nein, es ist vielmehr eine zuweilen ins Surreale abdriftende Erzählkunst, bei der der Autor gekonnt Autobiographisches mit Fiktivem vermischt, so daß der Leser nie genau weiß, wo das Autobiographische aufhört u. das Fiktive anfängt.
Tukur behauptet zwar, das habe ich zumindest irgendwo gelesen, er würde es nie schaffen aus dem Realen heraus ins Phantastische abzudriften wie es beispielsweise dem großen Dichter Anton Tschechow gelungen sei, dies habe er beim Schreiben gemerkt, wenn man aber die Geschichte mit der Porzellanpuppe liest, wird man eines Besseren belehrt u. muß Ulrich Tukur doch heftigst widersprechen, denn genau in dieser Geschichte ist ihm dies meisterhaft gelungen.
Ein typischer Fall von zuviel Bescheidenheit kann ich da nur sagen !!!
Ich bin jedenfalls durch das Buch wieder neugierig auf Venedig geworden, wo ich seit meiner Kindheit nicht mehr war u. kann mir vorstellen, daß es Spaß machen muß dort zeitweise zu leben, zumindest wenn man über das nötige "Kleingeld" verfügt...
Nach diesem fulminanten literarischen Auftakt kann ich nur hoffen, das Ulrich Tukur für ein weiteres Buch nicht wieder, wie er selbst erzählte, aufgrund seiner mannigfaltigen Aktivitäten drei Jahre braucht !!!
Es wäre schön bald wieder von ihm zu lesen !!!
P.S.: Die Foto's seiner Frau Katharina John sollen ebenfalls nicht unerwähnt bleiben, sie passen wunderschön zu der Stimmung des Buches u. ergänzen es auf das Trefflichste, Kompliment !!!
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Debutto fantastico!!!, 17. September 2007
Erstmal ist dies ein schönes Buch in seiner Aufmachung! Vergleichbar als iPod unter den Büchern, in seinem Leineneinband mit erhabenen Lettern und einem eingeebneten Titelfoto; sehr schön.
Aber dann der Inhalt... Noch großartiger, noch fantastischer! Fast schon surreale Geschichten, die man unbändig und in völliger Vergessenheit des eigenen Terminkalenders geradezu verschlingt. Geschichten die irgendwie, wenn auch durch die Geografie, welche sich hauptsächlich um Norditalien, besonders aber Venedig (und natürlich auch Hamburg) bewegt, real bleiben, fesseln und den (sooft gescholtenen und verdrängten) Italiener in einem wecken.
Tukur verfasst Geschichten, die sich als ernsthafte europäische Form durchaus mit den New Yorker Short-Storys eines Paul Auster messen lassen können und diesen um nichts nachstehen. So wünscht man Ulrich Tukur noch viel Zeit, seinen Mitmenschen zuzuhören um dann Geschichten (und gesellschaftliche Geschichte) zu schreiben.
Ein unglaubliches Schreibtalent jedenfalls!
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5.0 von 5 Sternen Phantastisch und persönlich, 14. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Seerose im Speisesaal: Venezianische Geschichten (Taschenbuch)
Ulrich Tukur beschreibt sein Venedig mit Hilfe phantastischer mehr oder weniger realen Erlebnissen. Verpackt in wunderbare Kurzgeschichten, künstlerisch bebildert.
Zum lesen und immer lesen
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4.0 von 5 Sternen Hörbuch, 31. Dezember 2013
Von 
Villette - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Seerose im Speisesaal: 4 CDs (Audio CD)
"Die Seerose im Speisesaal" ist eine Sammlung von Geschichten, die Ulrich Tukur durch sein Leben in Venedig hat schreiben können. D.h., sie handeln nicht alle von Venedig, aber irgendwie ist Venedig immer als Fluchtpunkt dabei. Das Hörbuch liest der Autor selbst, und zwar auf vier CDs. Anfänglich schien er mir etwas zu schnell durch den Text zu rasen. Als er schließlich erwähnt, dass ihm das auch mal von einem Regisseur vorgeworfen wurde, fühlte ich mich in meinem Eindruck bestätigt. In der zweiten Hälfte nimmt er etwas Geschwindigkeit heraus oder ich habe mich einfach an seinen Stil gewöhnt. Jedenfalls habe ich mich schließlich gut in seine Interpretation hineingefunden und den Geschichten gern zugehört. Diese sind natürlich recht unterschiedlich. Auch hier hat mir wieder die zweite Hälfte besser gefallen als die erste. Wenn Tukur von seinem Hund erzählt, der ihn so viele Jahre begleitet hat und schließlich in Venedig stirbt, wenn er von Bruno erzählt, der jeden Tag in einer neuen Uniform und mit einer neuen Aufgabe die Bedürfnisse der Venezianer stillt, wenn er von den drei Schwestern erzählt, die seit Jahrzehnten eine Kneipe in Venedig haben und in ihr ihr Leben gelebt haben, wenn er vom besten Eishersteller Venedigs erzählt, dann geht einem wirklich das Herz auf. Tukur fängt die Atmosphäre der Stadt und ihrer einfachen Menschen gut ein. Die Sprache ist hervorragend, die Erzählungen sind vom Stil her flüssig. Hörenswert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mezzanotte, 1. Februar 2013
Von 
Eddie Lomax - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Venedig, Venetien und die Venezianer. Geschichten um Geschichte, Nächte, Träume und Albträume, serviert von Ulrich Tukur, dem Schauspieler, Sänger, Instrumentalisten und nun auch Erzähler, der seine teilweise selbst erlebten oder auch selbst ausgedacht erlebten Berichte in leisen Tönen und Beschreibungen umso wahrhaftiger in bescheidener Zurückhaltung durch die Seiten strömen lässt, so das man diese morbide Atmosphäre, welche vor dem geistigen Auge entsteht, förmlich riechen kann. Der Tod, in Venedig kein Unbekannter, gibt sich hier nicht nur einmal ein Stelldichein und für so manchen wohligen Schauer ist gesorgt in dieser Sammlung für Nächte verlängernde Maßnahmen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leselust in warmem, humorvollem venezianischem Licht, 7. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Seerose im Speisesaal (Kindle Edition)
Lieber Ulrich Tukur, nach diesem meinem lterarischen Debut mit Ihnen kann ich nur sagen:“Ich freue mich schon jetzt auf Ihre nächsten Erzählungen!“ Es hat grossen Spass gemacht, Ihren Worten zu folgen, sich in ihre ProtagonistInnen zu versetzen, mit Ihnen zu lachen, zu weinen und sie mt einem liebevollen Augenzwinkern zu betrachten. Meinen Alltag haben die Geschichten in den letzten Tagen ganz mühelos für ein paar Stunden verzaubert. Herzlichen Dank!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wenig.., 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Seerose im Speisesaal (Kindle Edition)
..Lust auf Venedig gehört dazu- aber dann ist es ein ganz besonderes Erlebnis. Dank an Ulrich Tukur von einem sonst nur Sachbuchleser.
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Die Seerose im Speisesaal: Venezianische Geschichten
Die Seerose im Speisesaal: Venezianische Geschichten von Ulrich Tukur (Taschenbuch - 11. September 2008)
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