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44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütternd
Als Geburtsjahrgang 1982 habe ich bewusst nie etwas von der 'aktiven' DDR mitbekommen, auch nicht von der Wiedervereinigung oder vom Mauerfall.
In der Schule gab es das Thema DDR gar nicht, in Filmen wie 'Good Bye, Lenin', 'Sonnenalllee' u.ä. wird das Leben der damaligen DDR-Bürger so dargestellt, dass ich es oftmals als 'filmisch' überzogen gesehen...
Veröffentlicht am 28. Januar 2010 von Katharina Kranz

versus
1 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hab schon besseres gelesen
Eigentlich bin ich von biografischen Texten begeistert. Aber dieser hat mich enttäuscht. Teilweise musste ich mich regelrecht zum Weiterlesen zwingen.
Vor 22 Monaten von Lydia Haltenberger veröffentlicht


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44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütternd, 28. Januar 2010
Von 
Katharina Kranz (NRW - Datteln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten (Taschenbuch)
Als Geburtsjahrgang 1982 habe ich bewusst nie etwas von der 'aktiven' DDR mitbekommen, auch nicht von der Wiedervereinigung oder vom Mauerfall.
In der Schule gab es das Thema DDR gar nicht, in Filmen wie 'Good Bye, Lenin', 'Sonnenalllee' u.ä. wird das Leben der damaligen DDR-Bürger so dargestellt, dass ich es oftmals als 'filmisch' überzogen gesehen habe, die 'richtigen' Bücher, habe ich bisher nicht gefunden. Alles was ich bisher wusste, hatte ich durch Berichte und Reportagen aus den Medien. Es waren nur selten mir unbekannte Informationen dabei, da die Berichte ausschließlich objektiver Natur waren. Ich wusste, dass es die Stasi gegeben hatte und auch grob, welche Aufgaben und Funktionen sie hatte, aber mit welchen Mitteln sie arbeitete, war mir unbekannt. Natürlich wusste ich von den Überwachungen, Bespitzelungen und Denunzierungen durch Nachbarn, Freunde und Verwandte. Dass ein Staat eine solche Macht über sein Volk hatte, fand ich immer schon bizarr, wuchs ich doch in einer Welt auf, in der es zwar Grenzen und Regeln gab, aber auch immer die Möglichkeit, seine Meinung und Gedanken frei zu äußern. Gleichwohl ich oftmals in einer Diskussion auch mal eines Besseren belehrt wurde.
Das Buch 'Gefangen in Hohenschönhausen' hat mir nun auf sehr nachdrückliche Art und Weise das Leben in der ehemaligen DDR verdeutlicht. Das Buch ist zunächst unterteilt in die 50er, 60er, 70er und 80er Jahre. In den verschiedenen Epochen berichten Menschen, darunter Heinrich George (Vater von Schauspieler Götz George), der Autor Klaus Kordon, die DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, u. a. auf unterschiedlichste Art von ihrer Verhaftung und ihrer Zeit in Haft. Heinrich George erzählt in Briefen, die er an seine Frau und Familie schrieb von seinen Gefühlen und Erlebnissen in Hohenschönhausen; Klaus Kordon lässt seine Haftzeit eine andere Person erleben; Vera Lengsfeld erinnert sich in Tagebuchform, wie einige andere auch.
Besonders beeindruckt hat mich die Schilderung von Erica Wallach (Pflegetochter des US-Amerikaners Noel Field), die während ihrer Zeit in Hohenschönhausen Mittel und Wege fand, sich sowohl geistig als auch körperlich fit zu halten, indem sie Gedichte schrieb, obwohl ihr kein Schreibzeug zur Verfügung stand, die aus ihrem Stofftaschentuch ein winziges Schachbrett machte, die jedes Mal, wenn sie in die Freiluftzelle gebracht wurde, Runde um Runde rannte. Diese Dinge gaben ihr die Kraft, die nächtelangen Verhöre besser zu ertragen und sich nicht selbst zu verlieren. Trotz allem beschreibt sie auch Momente, in denen sie an ihre Familie, speziell an ihre Kinder denkt und der Verzweiflung nahe ist.
Für mich war dieses Buch eine Hilfe, mehr und besser zu verstehen, obgleich ich oftmals fassungslos war, wie menschenunwürdig die Gefangenen behandelt wurden. Schikanierungen, Erpressungen und psychische wie physische Folter, das alles lässt mich selbst jetzt noch wütend werden.
Dieses Buch ist sehr zu empfehlen, da es zwar sachlich aber dennoch bewegend die dunkle Seite des Arbeiter- und Bauernstaates beschreibt. Einzig etwas anstrengend sind die vielen Fußnoten, die sich an jedes einzelne Kapitel anfügen, die aber die meist wichtige Erklärung von Namen und Bezeichnungen darstellen.
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91 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man spürt die Unerbittlichkeit des Systems, das sich zum Ziel gesetzt hat, ihre Gegner psychologisch zu brechen., 15. März 2008
Von 
Mathias von Gersdorff - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten (Taschenbuch)
Die Autoren der Schicksalsberichte sind allesamt Personen, die sich in irgendeiner Form oppositionell mit dem SED-Regime auseinandergesetzt haben und deshalb von der STASI inhaftiert wurden. Aus diesem Grund sind die Berichte zwar sehr persönlich, berücksichtigen aber auch den Rahmen der Verhaftung, der Verhöre und der Behandlung in Hohenschönhausen, dem wichtigsten Gefängnis des Staatssicherheitdienstes der SED-DDR.

Das ist vor allem für solche Leser von Vorteil, die kein Detailwissen über das Repressionssystem des SED-Staates besitzen. Fakten und Erklärungen von Berichten, die aus einer rein subjektiven Optik beschrieben werden sind oft schwer einzuordnen. Dies passiert bei der Lektüre von Gefangen in Hohenschönhausen" nicht.

Trotzdem spürt man die Verzweiflung, die Einsamkeit und die Ohmacht der Häftlinge. Man spürt die Unerbittlichkeit des Systems, das sich zum Ziel gesetzt hat, ihre Gegner psychologisch zu brechen, idem es versucht, ihnen jegliche Gewißheit und Selbstbewußtsein zu nehmen.

Es wäre wünschenswert, daß dieses Buch - für heutige Verhältnisse relativ günstig - in den Schulen verwendet wird. Jüngste Studien zeigen, daß das Wissen von Schülern über die SED-Diktatur sehr lückenhaft ist.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aufrüttelndes, dramatisches, interessantes Buch über noch recht junge Geschichte, 22. Oktober 2011
Von 
Melli - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten (Taschenbuch)
In "Gefangen in Hohenschönhausen" berichten ehemalige Häftlinge des Untersuchungsgefängnisses Hohenschönhausen von ihren Erlebnissen während der Stasi-Zeit.

Staatsfeinde, potenzielle Spione, Republikflüchtlinge, "Geheimagenten" - für diese Personengruppen genügte in der sowjetischen Besatzungszone und später in der DDR oft schon ein kritisches Wort oder ein verdächtiger Lebenslauf und sie waren Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des Ministeriums für Staatssicherheit. Unwürdige Haftbedingungen, physische wie psychische Folter und die Willkür der Behörden bestimmten in den Stasi-Gefängnissen den Gefängnisalltag vieler Gefangener.
In diesem Buch berichten Stasi-Häftlinge von den Haftbedingungen in Hohenschönhausen.

Bei einem Berlin-Aufenthalt vor wenigen Jahren habe ich selbst eine Führung durch Hohenschönhausen miterlebt, die Räumlichkeiten gesehen, Erfahrungen ehemaliger Häftlinge gelauscht, ...
Trotzdem sind die Erlebnisse, die in diesem Buch beschrieben werden, immer wieder erschütternd.
Gerade die Berichte von Betroffenen sind wichtige Zeitzeugnisse, die ich hier interessiert gelesen habe.

Während des Lesens störte mich immer wieder ein wenig, dass am Ende eines Erfahrungsberichts nicht noch in einem kleinen Anhang etwas zum weiteren Leben der Person zu finden war.
Am Ende des Buches findet sich jedoch u.a. auch eine Autorenübersicht, wo alphabetisch über jeden Autor die Eckdaten nachzulesen sind.
Mir persönlich hätte es besser gefallen, diese Informationen im Anschluss an den Bericht zu finden.

Insgesamt jedoch ein aufrüttelndes, dramatisches, trotzdem interessantes Buch über die doch noch recht junge Geschichte. Sehr empfehlenswert!
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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine unerläßliche Lektüre, 28. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten (Taschenbuch)
Es ist eines jener Bücher zu einem der erschütterndsten Kapitel neuerer Zeitgeschichte, die vor dem völligen Lesen beiseitezulegen einfach nicht möglich ist. Was an einem Ort unfaßbaren Grauens Mitmenschen von einer sich allmächtig dünkenden politischen Maschinerie an Demütigung, Erniedrigung und Entrechtung angetan worden ist, muß der Öffentlichkeit unterbreitet werden. Der Herausgeber hat sich um die Popularisierung der Wahrheit hochverdient gemacht.
Es war sehr vernünftig, die Zeitetappen des Geschehens nach Jahrzehnten zu gliedern. Moderat, wie sie sich nach der diplomatischen Anerkennung aufspielte, war die SED-MfS-Diktatur nie, nur konnte sie sich in den späteren Jahrzehnten nicht mehr alle Brutalitäten leisten, die noch in den 50ern und 60ern gang und gäbe waren. Aber Mielke, der seine Lehrlings- und Gesellenjahre bei den sowjetrussischen Schreckensapparaten GPU,NKWD, MWD und wie immer sie sich umbenannten, absolvierte und dann über Jahrzehnte oberster Machthaber der politischen DDR-Geheimpolizei war und blieb, bis wir, das Volk, ihn , der uns doch alle "liebte",verjagten, konnte dort in Hohenschönhausen ganz nach seinem perversen Geschmack gegen Wehrlose wüten. Ein entsetzliches Kapitel "GULAG auf preußisch". Höchst nachdenkenswert!Eben weil zusehends dreister die Gesundbeter der SED-Herrschaft das gescheiterte System verherrlichen, verharmlosen und zu rechtfertigen trachten, sind ungeschminkte Tatsachenberichte wie die in diesem Buch zusammengestellten unerläßlicher denn je. Ich war vor Ort.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hohenschönhausen, 20. August 2010
Von 
Rainer Kranz (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten (Taschenbuch)
Sehr interessantes Buch mit vielen Informationen. Ich war im Urlaub und habe mir den Stasi Knast angesehen danach habe ich mir das Buch gekauft. Mir ist beim lesen so mancher Schauer über den Rücken gelaufen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Gnade für die Täter, 2. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten (Taschenbuch)
Es ist sehr zu begrüßen, dass es sich Hubertus Knabe zu seinem Lebensziel gemacht hat, die Diktatur in der DDR so darzustellen, wie sie war. Sein Buch ist ein erschütterndes Zeugnis. Die Darstellungen der ehemaligen Häftlinge sprechen für sich.
Hoffentlich gelingt es H. Knabe weitere Bücher über die Täter herauszubringen. Sie dürfen nicht geschont werden. Dass sie sogar im öffentlichen Dienst tätig sind, ist schlicht ein Skandal. Bücher wie das vorliegende tragen dazu bei, dass dieser Teil der deutschen Geschichte nicht in Vergessenheit gerät.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselnd, 12. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten (Taschenbuch)
Ich war schon einmal mit der Berufschule, auf Abschlussfahrt, dort und wurden durch einen Zeitzeugen herumgeführt... Dieses Buch vertieft einem noch mehr was zu dieser Zeit geschehen ist. Man kann dieses Buch nicht weglegen, alle Erzählungen der Gefangenen fesseln einen und man kann teilweise richtig mitfühlen, was diese Menschen in dieser Zeit durchgemacht haben.
Mein Respekt gilt den Menschen, die heute als Zeitzeugen uns Junge Leute durch die Flure und Zellen führen, um uns diese Zeit näher zu bringen und uns das Geschehen aus ihrer Sicht zu zeigen, der wahren Sicht!!! Eure Stärke ist bemerkenswert!!! Vielen Dank dafür!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefangen in Hohenschönhausen, 29. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten (Taschenbuch)
Sehr spannend und sehr wahrheitsgetreu geschrieben bis zur letzten seite zu lesen , nur weiter zu empfehlen tolles sehr gutes buch
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesenswert, 7. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten (Taschenbuch)
In diesem Buch schildern viele ehemalige Häftlinge Ihre Haftbedingungen und die
Behandlung durch die Stasi-Behörden.
Obwohl ich die Zustände durch eigenen Besuch nach der Wende kannte,entdeckte ich immer noch neue Aspekte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin ein Ossi..., 17. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten (Taschenbuch)
...und war keineswegs ein Artiger. Deshalb hatte ich auch oft wegen totalen Geringfügigkeiten Stress mit den DDR-Behörden. Durch diese ständigen Konfrontationen bekam ich mit der Zeit immer größere Angst vor den Alles-Bestimmern. Hätte ich gewusst, was hinter den Mauern der unzähligen DDR-Zuchthäusern Alltag war, wäre ich als ängstlicher Mensch wohl nie mehr vor meine Tür getreten. Knabes "Gefangen in Hohenschönhausen" hat mich erschreckt, Köhlers "Der fingierte Ausbruch"(!), hat mich umgeworfen. Diese zwei Bücher sollten alle lesen, die vom "Alles-Zum-Wohle-Des-Volkes-Regimes" schwärmen!!!
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Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten
Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten von Hubertus Knabe (Taschenbuch - 14. Mai 2007)
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