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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein traumhafter Künstler
Ich fühlte mich beim Lesen dieses Buches unwillkürlich an die ganz großen Werke moderner deutscher Literatur erinnert. Ist es Zufall, dass ich die Nähe zu Hermann Hesse wähne? Ist es vermessen, wenn ich bei diesen Buch an Musils "Mann ohne Eigenschaften" denke? Und noch viele weitere Vergleiche fallen einem in diesem Zusammenhang sofort...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2004 von Karl-Heinz Heidtmann

versus
3 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es gibt besseres
mehr Biographie als Roman ist Weckers neues Buch. Seine Hauptfigur ist niemand anders als er selbst und die Geschichte zeigt sein leben. Der Schreibstil und die Spannung bleibt weit hinter seinem ersten Roman Uferlos zurück. Für den Lesespass ist das Geld in sdeinem vorherigen Werk besser angelegt. Biographien gibt es auch eine Menge. Ich würde es nicht...
Am 19. September 2004 veröffentlicht


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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein traumhafter Künstler, 13. Dezember 2004
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich fühlte mich beim Lesen dieses Buches unwillkürlich an die ganz großen Werke moderner deutscher Literatur erinnert. Ist es Zufall, dass ich die Nähe zu Hermann Hesse wähne? Ist es vermessen, wenn ich bei diesen Buch an Musils "Mann ohne Eigenschaften" denke? Und noch viele weitere Vergleiche fallen einem in diesem Zusammenhang sofort ein und auf.
Weckers Sprache ist ebenso kristallklar und gleichzeitig emotional anrührend wie seine Musik. Konstantin Wecker ist einer der ganz großen Künstler unserer Zeit - ein "engagierter" und mutiger mit einer klaren Botschaft noch obendrein. Einer wie Wecker, sagen wir es doch frei heraus, das ist in Deutschland eine absolute Rarität. Andere gehen an Deutschland zugrunde. Wir können froh mit ihm sein, dass er lebend und schaffend unter uns weilt.
Wie viel davon autobiographisch ist? Vermutlich mehr als wir zu denken wagen.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch für lange Herbstabende, 25. September 2004
So wie seine Lieder oft meine Gefühle und Gedanken ausdrücken wie ich sie nie formulieren könnte (ich bin ja kein Dichter), drückt Konstantin Wecker in seinem zweiten Roman mein latentes Unbehagen über den Lärm in unserer Zeit allgemein und das Musikbusiness im Besonderen aus. ("...Aus allen Räumen drang der gleiche Sound, mehr oder weniger ein und dasselbe Stück... ..., dass man das Gefühl bekam, ein einziges Produzententeam habe alle Welthits für die nächsten Jahre im Voraus verbrochen...") in einer unglaublich schönen Sprache und mit einer Intensität, die mich abwechselnd mit Trauer erfüllt ("...hatten sie doch nie die Gelegenheit vor lauter Lärmen das Lieben zu erlernen...") und zum Lachen bringt ("...und bat die Schwester inbrünstig, mich nur noch in einem zärtlichen Es-Dur anzusprechen. Sie nickte verständnisvoll und zirpte weiter in Dis..."). Urkomisch die Szene, in der er beschreibt, wie der Neffe des Regisseurs als Komponist die Einspielung der Filmmusik zu dirigieren versucht und vom Orchester gnadenlos fertig gemacht wird.
Immer ist Authentizität spürbar, Beschriebenes ist auch Erlebtes und manche Szenen vor allem aus der Kindheit des Anselm Cavaradossi haben offensichtlich biographische Elemente. Thema ist der Verlust der Identität und die mühsame Suche nach ihr in einer Zeit, die alle Tätigkeit dem Geldverdienen unterordnet ("...Ein Hit muss schon in den Einleitungstakten erkennbar sein, der Rest ist unnötiger Ballast, der den Werbeeinschaltungen im Weg steht..."). Das Buch macht Lust auf Stille, es ermutigt das Radio/den Fernseher abzuschalten und das unerträglich inhaltsleere Gute-Laune-Geschrei der Moderatoren auszublenden. Wie bei seinen Liedern bleiben manche Sätze im Gedächtnis, die helfen ("...Musik, die nicht dein Wesen verwandelt, ist Zeitverschwendung...") und trösten ("...Plötzlich strömten seine (Puccinis) endlosen Melodien mit einer solchen Wucht in mein Herz, dass sie nur als Tränenschwall wieder aus mir fluten konnten..."). Ein wunderbares Buch für stille Herbstabende, das man sicher nach dem ersten Lesen noch nicht wirklich verstanden hat.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intensivster Lesegenuß, 2. September 2005
Von 
Ina Wähner "Lesehexe" (Türkenfeld/a.Ammersee) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Genau wie es dem Protagonisten Anselm im letzten Drittel des Buches ergeht - nämlich seine Musik nur im Kopf und in der Stille zu erleben - so hörte ich von Anfang bis zum letzten geschriebenen Wort die kraftvolle Stimme des Autors in meinem Kopf, der mir persönlich seine Zeilen vorlas. Sein Timbre ist mir aus Konzerten und von CDs bekannt und so übernahm er wie von selbst die Aufgabe des Erzählers in meinen Gedanken. Genau wie bei seinen Liedertexten jongliert er auch in diesem - wohl mit vielen selbsterlebten Gefühlen gespickten - Roman mit der Wortgewalt eines überzeugenden Könners. Selten hat mich das Schicksal eines "Helden ohne großen Aufwand" so begeistert.
Der Lebensweg des jungen Musikers mit seinen Höhen und Tiefen bis hin zur "Selbstauflösung" ähnelt schon fast einem schamanischen Ritus, wo der zu Heilende auch erst ganz und gar von sich lassen muß, bis er wieder neu zusammengesetzt und "geläutert" ist - die Geschichte ist nicht nur gespickt mit Metaphern auf die heutige gängige, erfolgsfordernde und schnelllebige Erwartungshaltung des gaffenden Publikums, sondern zeigt auch auf, dass man erst verlieren muß, um wirklich Wichtiges zu gewinnen !
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Symphonie der Worte, 30. November 2004
Der Ich-Erzähler dieses Romans berichtet seine Geschichte die ihn als getriebenen zwischen Genie und Wahnsinn darstellt. Mit einer großen musikalischen Gabe geboren und von den Eltern gefördert, kommt er bald in die Hände eines anderen Genies, das ihn unterrichtet und in die Geheimnisse moderner E-Musik einzuführen sucht. Bald jedoch glaubt er sich über diesen Mann hinausgewachsen und geht seinen eigenen Weg, einen Weg der ihn über den Ruhm und Erfolg des Kommerzes letztlich in die Nervenklinik bringen wird.
Sprachlich legt Wecker ein herausragendes Werk vor. Das Buch ist ein Lesegenuss sondergleichen, eine gekonnte Wortmalerei, wie sie nur selten anzutreffen ist. Als Beispiel diene der Absatz, der den Eintritt des Protagonisten in die Pubertät beschreibt: "Mit dem Verlust der engelsgleichen Knabenstimme verlor ich die künstlerische Selbstsicherheit, und mein traumwandlerisches Klavierspiel wich einem trotzigen Aufbegehren gegen alles, was mir geschenkt worden war. Der gefallene Engel sank mit seiner Stimme um ein paar Oktaven tiefer in die Niederungen der Fleischeslust." Es ist einfach herrlich solche Sätze zu lesen, Sätze die wunderbare Bilder zeichnen und gleichzeitig mit nur wenigen Worten Wortspiele treiben, die ihresgleichen suchen. Der allergrößte Teil des Werkes sendet - dem Thema angepasst - über den auditiven Kanal, ist also in Worten geschrieben, die alle um das Hören angesiedelt sind.
Der Protagonist des Werkes ist sehr scharf gezeichnet und macht eine sehr interessante Entwicklung durch. Einige der anderen Figuren bleiben teilweise klischeehaft, dies tut seltsamerweise der Qualität des Romans aber keinen Abbruch, sondern trägt positiv zu seiner Kürze und Prägnanz bei. Ein wirklich gelungenes Werk, das keine Wünsche offen lässt und nach mehr verlangt. Eine klare Empfehlung für alle die Sprachkunstwerke lieben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WECKER SAGT: HALT!, 23. September 2004
Konstantin Weckers zweiter Roman führt fort, was der erste begann. Er ist wiederum eine gelungene Mixtur aus biographischen Bezügen und fiktiver Story. Ja, es geht um Musik, ja, es geht um Weckers Leben, seine Eltern, seine Jugend. Die Story aber zielt tiefer, beschreibt den Weg eines Musikers zu sich selbst, zur Erkenntnis der wenigen Wichtigkeiten. Das Ergreifende an diesem Buch ist die Schlichtheit, das Uneitle, die Ruhe, das Sichzurücknehmen des Autors. Recht eigentlich ein unmodernes, aber - in meinen Augen - ein sehr notwendiges Buch. Kein name dropping, kein eitles Gehabe und Getue, wie wir es in vielen (Möchtegern)Biographien, meist formuliert von ghost writern, heute finden. Konstantin Wecker hat einen weisen Roman geschrieben, der über das Laute und die Stille nachsinnt. Verständlich für einen Musiker, den der grausame Dauerschalldruck, dem wir uns allezeit ausgesetzt sehen, stärker schmerzen muß als andere. Kranken wir nicht alle an der Beschleunigung und am Lauterwerden der Welt? Wecker sagt: Halt! Haltet ein, geht in Euch. Erkennt, welche Kraft in der Stille liegt, welch' große Taten aus der Stille und nur aus der Stille erwachsen können. - Eine perfekte Lektüre für Wecker-Fans, aber auch eine staunenmachende Lektüre für Nicht-Wecker-Fans, die dem Konstantin immer zuviel Weihrauch und Platzhirschgehabe vorwerfen. Sie werden hier eines Besseren belehrt. - Für mich eine heiße Lese-Empfehlung für die ersten kühlen Herbstabende!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Roman wie ein Gedicht, 23. September 2004
Ein echter Wecker - voll sprachlicher Kraft und Poesie. Wie ein großes Gedicht in Prosa. Ein Weg zur Innenschau, für den Schreiber wie für den Leser. Autobiographische Elemente, aber keine Autobiographie. Und die kongeniale Ergänzung zum Schriftsteller im Roman "Uferlos" - als Vollblutmusiker auf dem Weg zum "Klang der ungespielten Töne".
"Nichts ist zu vergleichen mit der Glückseligkeit solcher Hingabe an das Wesentliche, da es einen kurz erahnen lässt, was menschenmöglich wäre. Nichts ist zu vergleichen mit den Freuden der Bescheidenheit nach einem Leben allmächtigen Wahns." (Konstantin Wecker, Seite 155)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Poetisch - radikal - ein Lesevergnügen höchster Güte, 24. September 2004
Von Ein Kunde
Ein junger Musiker mit dem schicksalsschweren Namen Anselm Cavaradossi Hüttenbrenner erliegt nach und nach den Verlockungen des Kommerzes und verkauft sich und seine Seele als Arrangeur. Als er dem ebenso mysteriösen wie meisterlichen Pianisten Karpoff begegnet, erkennt er sehr wohl, dass er sich selbst verrät, doch die Verlockungen des Ruhmes obsiegen - vorerst. Der "erste Akt seines menschlichen Aufstiegs und finanziellen Untergangs" wird eingeläutet, als er den Soundtrack zu einem unsäglich schlechten Film schreiben soll. In einem Akt der Selbstrettung unterlegt er die Bilder mit vier Piccoli, einem Gong und zwei Schreibmaschinen. Der Skandal ist perfekt - doch Hüttenbrenner geht noch weiter. Kompromisslos sucht er das wahre Wesen der Musik abseits vom Lärm unserer Welt - und gewahrt die Stille, die hinter allem liegt...
In einer Sprache voller eindringlicher Bilder und einer Poesie, die von einer ganz eigenen Musik beherrscht wird, gibt Wecker mit seinem Roman die lang ersehnte Antwort auf die Entartung des Showbusiness, das die Musik und all das, was sie uns zu schenken vermag, schlichtweg verhöhnt. Als Leser sehnt man sich förmlich nach dem Punkt, an dem Hüttenbrenner umkehrt - und findet sich gefangen in den eigenen inneren und äußeren Zwängen wieder. Heimlich schleicht sich da der Wunsch ein, es Hüttenbrenner gleichzutun, wenigstens ein klein bisschen...
Ein wundervolles Buch über die Fänge unseres Lebens und die Spiritualität der Musik!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts ist zu vergleichen mit den Freuden der Bescheidenheit, 20. März 2012
Von 
Christian Günther - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Es ist ein wortgewaltiges Feuerwerk, gleichsam kraftvoll und zart, Seite für Seite eindringlich und intensiv. Noch ungelesen in den Händen haltend, mag einem das kleine nur 160 Seiten umfassende Büchlein etwas kleinwüchsig für einen Roman erscheinen, doch gelesen sieht man ein, jede weitere Seite wäre nur zu freundlichem Füllstoff geraten und hätte Weckers zweitem Roman "Der Klang der ungespielte Töne" die Intensität, die nur in dieser Dichte zu entfalten war, geraubt.

Mit der ihm eigenen emotionalen Urkraft begibt sich Konstantin Wecker auf die Suche nach dem wirklich Wichtigen, nach dem Wesentlichen, hinter all dem wichtigtuerischen Lärm, hinter der hysterischen Schrillheit unserer Zeit. Was liegt einem Musiker näher, als dies anhand von Musik näher zu ergründen. Und es wäre nicht Wecker, wenn dies nicht kurz in den Wahnsinn überschnappt, um dann aber doch in die Weisheit zurückzufinden.
Weisheit und Wahrhaftigkeit, Wert und Würde liegen in der Stille, im Unscheinbaren, nie im Lärm und in eitler Effekthascherei.

"Nichts ist zu vergleichen mit den Freuden der Bescheidenheit nach einem Leben allmächtigen Wahns."
Sätze wie diesen möchte man in einen Felsen schlagen, um der Nachwelt zu zeigen, dass auch in unserer Zeit Menschen fähig waren mehr zu erdenken als markige Werbebotschaften für brüllend dämliche Lifestyle-Trends und zweckfreie Produkte für Konsumkranke, die die Sinnlosigkeit ihres Daseins zu füllen suchten.

Auch als Hörbuch sehr zu empfehlen, da es als Autoren-Lesung von Wecker mehr lebendig erzählt als einfach nur vorgelesen wird.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Symphonie der Worte, 2. Dezember 2004
Der Ich-Erzähler dieses Romans berichtet seine Geschichte die ihn als getriebenen zwischen Genie und Wahnsinn darstellt. Mit einer großen musikalischen Gabe geboren und von den Eltern gefördert, kommt er bald in die Hände eines anderen Genies, das ihn unterrichtet und in die Geheimnisse moderner E-Musik einzuführen sucht. Bald jedoch glaubt er sich über diesen Mann hinausgewachsen und geht seinen eigenen Weg, einen Weg der ihn über den Ruhm und Erfolg des Kommerzes letztlich in die Nervenklinik bringen wird.
Sprachlich legt Wecker ein herausragendes Werk vor. Das Buch ist ein Lesegenuss sondergleichen, eine gekonnte Wortmalerei, wie sie nur selten anzutreffen ist. Es ist einfach herrlich solche Sätze zu lesen, Sätze die wunderbare Bilder zeichnen und gleichzeitig mit nur wenigen Worten Wortspiele treiben, die ihresgleichen suchen. Der allergrößte Teil des Werkes sendet - dem Thema angepasst - über den auditiven Kanal, ist also in Worten geschrieben, die alle um das Hören angesiedelt sind.
Der Protagonist des Werkes ist sehr scharf gezeichnet und macht eine sehr interessante Entwicklung durch. Einige der anderen Figuren bleiben teilweise klischeehaft, dies tut seltsamerweise der Qualität des Romans aber keinen Abbruch, sondern trägt positiv zu seiner Kürze und Prägnanz bei. Ein wirklich gelungenes Werk, das keine Wünsche offen lässt und nach mehr verlangt. Eine klare Empfehlung für alle die Sprachkunstwerke lieben.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Constantin Wecker, 23. Januar 2005
Ein sehr gutes Buch wie ich finde, in dem Höhen und Tiefen einer Künstlerseele beschrieben werden. Stark, ergreifend, traurig aber auch Mut darauf machend, seiner inneren Stimme zu vertrauen und das sollten wohl die meisten von uns lernen...
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Der Klang der ungespielten Töne. Roman
Der Klang der ungespielten Töne. Roman von Konstantin Wecker (Taschenbuch - 13. Februar 2006)
EUR 6,95
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