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Kundenrezensionen

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am 1. Oktober 2001
Dieses Buch ist eine mitreißende Familiensaga, die nicht nur das Leben der Aurora zwischen San Francisco und Chile erzählt, sondern auch die Geschichten um ihre Vorfahren und deren Schicksale. Auf der Suche nach ihrer Erinnerung, die sie in Alpträumen immer wieder heimsucht, konfrontiert sich Aurora mit der Vergangenheit um ein Leben in Freiheit beginnen zu können. Allendes Sprache, ihr Bildhaftigkeit und ihr Erzähltemperament machen "Potrait in Sepia" zu einem wahren Lese vergnügen, das den Vergleich zum "Geisterhaus" oder "Eva Luna" nicht zu scheuen braucht!
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am 1. Oktober 2001
Die 30-jährige Aurora des Valle befindet sich auf der Suche nach ihrer Identität und rekonstruiert ihre Lebens- und Familiengeschichte. Aurora schreibt ihre Geschichte nieder und beginnt im Jahr 1862 in San Francisco bei ihren Vorfahren. Aurora selbst wird 1880 geboren, ihre Mutter Lynn Sommers stirbt kurz nach der Geburt, ihr leiblicher Vater hat sich längst nach Europa abgesetzt und der Mann ihrer Mutter stürzt sich aus Trauer in den sog. Salpeterkrieg, in dem Chile gegen Bolivien und Peru kämpft. Aurora wächst bei ihren Großeltern Eliza Sommers und Tao Chi'en auf (die Protagonisten aus "Fortunas Tochter"). Irgendwann in ihrer frühen Kindheit gibt es einen Bruch, Aurora kommt zu ihrer Großmutter väterlicherseits, Paulina del Valle. Dort wächst sie behütet und luxuriös auf, übersiedelt mit ihrer Großmutter in deren Geburtsland Chile, zurück in den Schoß einer großen Familie. Wie Aurora sich entwickelt und ihre wahre Herkunft herausfindet, wie sie zu ihrer Leidenschaft, der Fotografie, gelangt und schließlich die Liebe kennenlernt, das erzählt Isabel Allende wunderbar, fesselnd, kraftvoll, liebevoll, humorig, ironisch, großartig. Sie schreibt über starke, selbstbewußte Frauen, die ihrer Zeit und ihrem Land trotzen und selbst aus heutiger Sicht modern und vorbildlich sind. Trotzdem ist "Portrait in Sepia" kein Roman nur für Frauen. Es geht nicht nur um Familiengeheimnisse und private Tragödien oder Komödien sondern auch um die Geschichte Chiles, das Leben, die Gesellschaft und die Politik vor rund 100 Jahren in Kalifornien, Europa und Südamerika. "Portrait in Sepia" ist ein besonders lesenswertes Buch, und wer "Fortunas Tochter" noch nicht kennt, sollte es ebenfalls lesen!
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am 16. Oktober 2001
Ein wie immer sehr gelungenes Buch meiner Lieblingsautorin.
Sie schafft es (wie schon in "Das Geisterhaus" und "Fortunas Tochter" die Geschehnisse vorweg zu nehmen, ohne zuviel zu erzählen und macht damit den Leser noch neugieriger.
Dieses Meisterwerk von Allende zeigt wieder mal, das Lesen das bessere Fernsehen ist.
An alle, die noch keine Bücher von Isabel Allende gelesen haben: bitte vor "Portrait in Sepia" undbedingt "Fortunas Tochter" lesen, da es sonst zu Verwirrungen kommen könnte.
Außerdem spinnt Allende den Lebensbogen von "Fortunas Tocher" hier so schön weiter, dass es schade wäre, die Vorgeschichte nicht zu kennen.
Wem dieses Buch gefallen hat, sollte dannach unbedingt "Das Geisterhaus" lesen, ich versichere garantiertes Lesevergnügen!!
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am 30. Juni 2003
Dieses Buch ist die Fortsetzung zu "Fortunas Töchter". Obwohl ich das erste Buch schon vor ca. 1,5 Jahren gelesen habe, fiel es mir nicht schwer den Anschluss zu finden, da die Autorin die Geschichten der einzelnen Personen in einem Rückblick noch einmal kurz zusammenfasst und dann die Geschichte in eine neue Generation weiterführt. Wieder einmal sehr phantasievoll und bildreich geschrieben, ist dieses Buch sehr kurzweilig zu lesen.
Zusätzlich kann ich bei den Allende Büchern empfehlen:
Zuerst "Paula" lesen und dann das "Geisterhaus". Ich bin immer wieder begeistert über den schönen Schreibstil.
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am 15. November 2001
Seit Jahren bin ich begeisterte Allende-Leserin, doch mit Porträt in Sepia ist der Autorin nach dem Geisterhaus wieder ein Meisterwerk gelungen. Die spannende Geschichte läßt einen nicht aus den Fingern und man ist einfach das ganze Buch hindurch fasziniert von der Phantasie der Isabell Allende, die uns durch die Geschichte einer Familie führt.
Es ist vor allen Dingen seit langem wieder eines ihrer Bücher mit Humor! Ich habe jede Seite mit Begeisterung gelesen!!
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am 23. Juli 2003
"Porträt in Sepia" läßt den Leser in die wunderbare aber auch brutale Welt von Isabel Allende eintauchen. Die Geschichte einer Frau, die auf der Suche nach ihrer Vergangenheit ist, läßt den Leser von Anfang an nicht mehr los. Einfach fesselnd, einfach empfehlenswert!!!!
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am 6. November 2001
Dieses Buch liest sich in ähnlicher Weise wie Fortunas Tochter: wieder geht es um eine junge Frau, wieder wandert sie zwischen 2 Welten. Aurora del Valle ist die Enkelin einer self-made Matriarchin, die in Amerika reich geworden ist. Diese kehrt mit ihr nach Chile zurück, als Aurora 6 Jahre ist. Wieder geht es um eine große uns mächtige Familie, deren Beziehungen im Buch ausgebreitet werden. Wieder geht es um eine junge Frau, die sich mit den Vorstellungen des letzten Jahrhundert auseinandersetzen muß. Die Verknüfung zu "Fortunas Tochter" gestaltet Isabel Allende ebenfalls als Familiensage (Aurora ist die Enkelin von Rose Sommer).
Insgesamt wieder eine unterhaltsame Lektüre im typischen Allende-Stil: leicht, romantisch, mit geschichtlichen und emanzipatorischen Einflüssen.
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am 16. August 2003
Ich bin nicht unbedingt begeisterte Allende Leserin, ich lese einfach nur gerne und viel und so kam ich auch zu diesem Buch. Ich hatte nach Fortunas Tochter keines ihrer Bücher mehr angerührt, weil ich dieses Buch einfach nur unglaublich langweilig fand - ganz anders "Porträt in Sepia". Das Buch war sehr vielseitig, sie hat die Charaktere der Protagonisten wunderbar gezeichnet und konnte während des ganzen Buches eine gewisse Spannung erhalten. Man konnte sich zwar denken, wie das Buch ausgehen würde, aber ich fand alles durchaus interessant.
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am 11. Mai 2016
meine frau hat fast alle Bücher von isabel Allende. Dies hat noch gefehlt. Sehr schöner Schreibstil, " das schönste Buch von Idabell Allende" ( Meinung meiner Frau, der ich das Buch geschenkt habe) !
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am 11. September 2014
Ich habe von der Autorin kein großer Fan, da mir ihr Buch "Das Geisterhaus" nicht sonderlich gefallen hat.

Mit diesem Buch wollte ich es noch einmal versuchen, da mich Titelbild und Inhaltsüberblick angesprochen habe.
Leider hat mich auch dieses Buch nicht sonderlich überzeugt.

Man kann es gelesen haben, wenn man sich generell etwas für die Geschichte Chiles/Südamerikas interessiert und es kann ja immer interessant sein, mal ein Buch aus einem anderen als den üblichen Ländern zu lesen.
Aber generell finde ich Allendes Schreibstil unübersichtlich und es kommt mir eher wie ein Geschichtsbuch oder so vor. Es gibt zu viele Personen und die Handlungsorte und - zeiten wechseln ständig.
In wieweit die Handlung Fantasie und in wieweit geschichtlich realistisch ist habe ich nicht weiter nachgeprüft, hier kann ich die Qualität also nicht einschätzen.
Einen hohen Unterhaltungswert hat das Buch für mich nicht, ich sehe es eher als Bildungslektüre. Habe mich aber eher beim Lesen gelangweilt.

Gut finde ich das Taschenbuchformat.
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