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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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Ich habe selten ein so ungewöhnliches und spannendes Hörspiel gehört. Die Thematik ist durchaus bemerkenswert, denn ein 12jähriges Verbrechergenie (Artemis Fowl), welcher sich die Goldvorräte der Kobolde und Elfen in Irland unter den Nagel reißen will, das hat schon etwas.
Artemis Fowl lebt im Hause seiner Eltern mit seinem persönlichen Diener „Butler", der umfassend ausgebildet für den Schutz des „kleinen" Artemis zuständig ist, doch benötigt dieser wirklich Schutz oder ist vielmehr die Welt vor diesem kleinen Verbrechergenie zu schützen?!
Die Elfen und Kobolde in der Erde sind allerdings auch nicht ohne, technisch und waffenmäßig hochgerüstet, glauben sie sich unabhängig und sicher vor den Menschen. Niemand darf von Ihrer Existenz wissen und doch gelingt es Artemis, sich das Buch der Elfen, von einer dem Alkohol verfallenen Elfe zu besorgen. Dieses Buch offenbart ihm alle notwenigen Geheimnisse, um an das Elfengold zu kommen.
Die Elfen wiederum setzen nun alles daran, Artemis zu vernichten und ihm seine Geisel, einen weiblichen Elfenoffizier wieder abzunehmen, damit er kein Druckmittel gegen sie mehr in der Hand hat.
Alles endet in einem fulminante Showdown - mehr soll hier nicht verraten werden, denn ich war selbst schwer begeistert.
Wer gerne einmal eine andersartige „fantasy story" hören möchte und vor Anleihen aus der wirklichen Welt nicht zurück schreckt, der wird begeistert sein von dem Abenteuer was der 12jaährige Meisterdieb Artemis hier erlebt.
Die Stimmen der Sprecher sind gut gewählt, geben der Geschichte eine gute Note und unterstützen dieses außergewöhnliche gute und gelungene Hörspiel.
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am 13. September 2001
Artemis Fowl ist zwar ein echter Fiesling, aber die Unterirdischen sind so recht nach meinem Geschmack. Ob Elfe, Troll oder Tunnelzwerg, sie sind super beschrieben, einfach ganz anders als in meiner bisherigen Vorstellung und in ihrer Hightechwelt dennoch in jedem Fall irgendwie liebenswert, daß man dem Buch sogar einen Typen wie Artemis Fowl verzeiht. Außerdem finde ich es toll, daß, wenn einer nicht zu faul ist, eine Übersetzung der Schriftzeichen zu wagen, nochmal eine ganz kleine Geschichte dabei herauskommt. Ich hoffe nur, daß der nächste Band nicht allzu lange auf sich warten läßt. Etwas ganz anderes als Harry Potter. Meiner Meinung nach um Längen besser. Ist halt mehr ein Fantasy-Krimi.
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am 13. April 2016
Denn es geht um einen ausgefuchsten , super intelligenten Jugendlichen , der die Möglichkeit entdeckt hat , Reichtum aus der Welt, der Wesen in der Unterwelt zu gewinnen . Die Fabelwesen wehren sich entschieden gegen seine Forderungen . Es kommt zu einem ausgeklügelten Kampf zwischen beiden Seiten . Natürlich endet die Geschichte so , dass sie weiter geschrieben werden kann . Trotzdem ,das ist ein durchdachter utopischer Roman , der mich als Leser so gefesselt hat , dass ich ihn in einem Rutsch durchlesen musste .
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am 10. Juni 2003
Harry Potter ist gut, Artemis Fowl auch. Nur weil die Medien Artemis als "Anti-Potter" tituliert haben, wird darauf rumgeritten. Es ist ein anderes Buch, ein anderes Thema. Es ist natürlich auch Fantasy, aber mal ehrlich... Trolle kommen doch nicht nur bei HP vor, oder? Kurzum, lest dieses Buch völlig losgelöst von zwanghaften Vergleichen, es macht Spaß!!!!
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am 19. August 2002
Vorausschicken muß man fairerweise: Dieses Buch hat mit Harry Potter wirklich nicht sehr viel zu tun, außer, daß hier wie dort Gnome, Kobolde und sonstige "Unterweltler" vorkommen; wer mit der Erwartung an Artemis Fowl herangeht, hier einen ähnlich altmodischen Schauplatz (altes Schloß, alte Waffen, Gespenster, etc.)zu finden, wird sehr wahrscheinlich enttäuscht werden.
DENN: Hier handelt es sich um eine witzige und gelungene Mischung aus den "altbekannten" Sagen- und Fabelwesen verbunden mit modernster Technik. Elfe mit Handy, Zentaur im Internet - finde ich klasse, hat was!
Der Titelheld ist zwar nicht unbedingt sehr sympathisch (seine Gegenspieler dafür umso mehr), er gewinnt aber gegen Ende dann doch noch den einen oder anderen Sympathiepunkt.
Das Buch ist leider (wieder im Vergleich zu Harry Potter) seitenmäßig ein bißchen dünn ausgefallen, dafür werde ich mir nun eben gleich den zweiten Band zulegen müssen ...
Ob das nun ein Kinderbuch sein soll oder nicht, darüber kann man streiten, brutale Szenen sind sicher enthalten, aber die gibts ja in Tom und Jerry auch und das dürfen ja schon die kleinen Kinder bei uns gucken ...
Noch ein Tipp zum Ende: Wer sonst noch gerne von Elfen und ähnlichem liest, sollte auch mal Matt Ruff "Fool on the Hill" und M. Millar "Die Elfen von New York" probieren.
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am 25. Juni 2016
Was braucht ein gutes Buch? - Einen mutigen Helden.
Doch was ist, wenn die Titelfigur ein gemeiner, böser Junge, quasi ein Anti-Harry-Potter, ist?
Das ist noch besser!
Denn Artemis Fowl möchte der gesamten Elfenwelt ihr Gold stehlen, um seinen Vater freizukaufen. Doch wer denkt, dass die kleinen Elfen sich so leicht berauben lassen, der irrt sich aber gewaltig.
Ein spannender Auftakt der Serie.
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am 11. Mai 2004
Als festes Mitglied der " Hörbuchszene " bin ich,wie so mancher vom Herrn der Ringe,zu Harry Potter gewandert und bin jetzt bei Artemis Fowl gelandet.
Anfangs, muß ich zugeben, hatte ich einige Schwierigkeiten, der Geschichte zu folgen.
Ich bin es von den Potter Hörbüchern gewohnt, daß man dabei wunderbar seinen Haushalt, etc. erledigen kann, und trotzdem ohne Probleme den Faden behält.
Ich habe die erste halbe Stunde acht mal neu angefangen, bis ich zu dem Entschluß gekommen bin, daß man bei diesem Artemis doch genauer aufpassen mußte.Also nahm ich mir die Zeit.
Von diesem Moment an war das Hören auch endlich das erwartete Vergnügen für mich.
Eine wunderbare und geistreiche Geschichte gelesen von einem Rufus Beck, der sich mal wieder selbst übertrifft.
Sicherlich würde ich sagen, daß dieses Hörbuch doch eher für etwas ältere Kinder und jung gebliebene Erwachsene geeignet ist.
Letztendlich kann ich diese tolle Geschichte nur wärmstens empfehlen,macht es Euch gemütlich, legt vielleicht die Beine hoch und laßt Euch in eine phantastische Welt entführen.
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am 9. August 2001
Artemis Fowl mit Harry Potter zu vergleichen ist unsinnig - es gibt eigentlich kaum bis keine Paralelen. Einzige wirkliche Gemeinsamkeit: Bei beiden Büchern existieren zwei Welten - eine "normale" und eine magische. Aber das ist auch schon alles. Eoin Colfer ist mit diesem Buch eine wirkliche spannende Geschichte für Jung und Alt gelungen, die durch ihren Witz und Charme besticht. Besonders auf der Seite der magischen Wesen ist es manchmal brüllend komisch den Konflikten zwischen Vorgesetzen und Untergebenen zu folgen - andererseits finde ich Artemis Fowl definitiv nicht sympathisch - ganz im Gegenteil. Er besticht aber durch seine Intelligenz und seine Verschlagenheit, die einen immer wieder überrascht. Einmal angefangen, wird man dieses Buch nicht mehr weglegen, ehe man nicht weiss, wie es ausgeht!! Absolut zu empfehlen!
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am 3. Juni 2003
Das Buch das teilweise als Kopie bzw. Nachfolger der HP Reihe gehandelt wird liest sich in erster Linie spannend. Es läßt den Leser nicht los bis man auch die letzte Seite gelesen hat. Dabei werden die üblichen Elemente einer spannenden Geschichte wie der Kampf Gut gegen Böse und der Aufbau der Titelfiguren genutzt.
Interessanterweise ist der "Held" der Geschichte kein Held im eigentlichen Sinne obwohl er manchmal recht angenehme Wesenszüge aufweist. Eigentlich ist er ein Antiheld, ähnlich einem Arsene Lupine. Denn er ist in erster Linie ein Dieb, wenn auch ein jugendlicher. Doch auch solche Helden können dem Leser ans Herz wachsen und das tut Artemis Fowl sicherlich. Es reizt mich auf jeden Fall die weiteren Bänbde zu lesen um zu sehen was aus dieser Geschichte wird.
Was mich etwas missmutig stimmt ist die Tatsache dass dieses Buch nicht wirklich ein Kinderbuch ist, eher für den jugendlichen Leser (ab 15 aufwärts) geeignet ist, denn die Sprache und die Handlung bedient sich gewisser Elemente, auch der Gewalt, die von Kindern sicherlich nicht unbedingt nachvollziehbar ist.
Schön an der Geschichte ist die Beziehung zu den alten Sagen und Märchen die wohl jeder kennt und der Umstand dass die Gestalten in eine moederne Zeit versetzt werden. Wer schon immer iwssen wollte ob sich Elfen, Zwerge und Kobolde mit Technik auskennen wird hier bestens unterhalten.
Insgesamt lesenswert auch für ältere !
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am 27. Dezember 2001
Der Stil dieses Buches ist weder mit HP noch mit sonst einem anderen "Jugendbuch" vergleichbar. - Muß es denn überhaupt verglichen werden ??? Ich finde man neigt dadurch zu einer eher subjektiven Beurteilung!!
Die Charaktere der Personen sind z. T. sehr skuril. Jede Einzelne ist sehr gut ausgearbeitet und schafft viele Möglichkeiten für neuen Stoff.
Die Bezeichnung "Thriller" finde ich unpassend. Es ist vielmehr eine sehr spannende Geschichte, mit witzigem irischen Humor und einem neuen Stil.

Wenn ich z. B. nur an die genaue Beschreibung der Verdauungsvorgänge bei Zwergen denke, könnt ich mich schon wieder schlapplachen (einfach klasse)!
Die versteckten Fingerzeige zu Umwelt-Problemen; charakterl.(Un-)arten machen das Buch interessant und regt auch ein wenig zum Nachdenken an.
Die Idee, daß das Buch nach dem Lesen zum dechiffrieren der "angehängten Botschaft" animiert ist super. (Für Erwachse vielleicht eher lapidar - für die jüngere Zielgruppe bestimmt sehr spannend).
Ich habe das Buch sehr, sehr gern gelesen und würde mich über weitere Geschichten dieser Reihe freuen.
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