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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht Harry Potter, aber trotzdem genial
Erst mal: Das Buch ist viel zu kurz. In weniger als 2 Tagen hatte ich es ausgelesen und war richtig enttäuscht, dass diese Geschichte so schnell zu Ende sein sollte. Ein Glück, dass die Nachfolge-Romane schon in den Startlöchern stehen. Also vielleicht einfach mal Teil 2 mitkaufen, wenn man sich schon den 1. zulegt.
Die vermeindliche Kürze des...
Veröffentlicht am 26. Mai 2005 von Lhylid

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gekürzte Lesefassung schmälert den Hörgenuss
Vorab: Die Artemis-Fowl-Romane stehen für jugendgerechte Unterhaltungsliteratur auf höchstem Niveau. Ich selbst habe damals, im Alter von 12 Jahren, mit Erscheinen des ersten Teils begonnen und war direkt gefesselt von der Mischung aus klassischer Fantasy und Science-Fiction. So war es auch keine Frage, dass trotz (oder grade wegen?) mehrmaligen Durchlesens die...
Vor 17 Monaten von Walter C.D. veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elfen vs. Menschen: Action pur!, 14. Juli 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 1) (Taschenbuch)
Warum Eoin Colfer den Held dieser Geschichte unbedingt als unsympatischen , arroganten und verzogenen Bengel von elf Jahren darstellen muss, bleibt wohl auf ewig sein Geheimnis. Ich moche Artemis Fowl zu Anfang nicht. Er widersprach so ziemlich allen, was man sich von einem elfjährigen Jungen erwartet. Vor allem, wenn man an den guten alten Harry P. denkt. Doch im Laufe der Geschichte habe ich mich an sein arrogantes Gehabe gewöhnt und vor allem am Ende merkt man, dass er gar nicht so hart ist, wie er immer tut.
Doch das eigentliche Highlight der Story ist die fantasievolle Darstellung der Elfenwelt im Inneren der Erde. Dort strotz es nur so von Hitghtec (z. B. Titankapseln, die als Vehikel für die Zentrale Untergrund-Polizei auf Magmaströmen nach oben schießen). Weil Artemis es sich in den Kopf gesetzt hat, das Gold der Elfen zu stehen, entführt er eine der ihren und will Lösegeld erpressen. Das lassen sich die Elfen natürlich nicht gefallen. Und was dann alles passiert, ist mehr, als mache sog. "Action-Romane" zu bieten haben. Dabei wirkt es nie übertrieben oder aufgesetzt. Es ist einfach "realistisch", dass es krachen MUSS, wenn diese beiden Welten aufeinandertreffen und nicht einer Meinung sind. Und als Artemis dann von der entführten Elfe auch noch eine vor den Latz geknallt bekommt, weil sein sonst immer gegenwärter Leibwächter mit einem Zwerk kämpfen muss, ist doch schon ein wenig Schadenfreude aufgekommen...
Im Ergebnis kann ich mich den anderen Rezensenten nur anschließen. Hier hat jemand eine Geschichte geschrieben, die es in dieser Art noch nicht gegeben hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!, 20. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 1) (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch geliebt. Jeder Satz jagt mir einen Schauer über den Rücken und jedes Wort ist mit Bedacht ausgewählt, sodass das Lesen zum Genuss wird. Die Charaktere sind alle überraschend lebendig. Artemis Fowl ist zweifellos eine interessante Persönlichkkeit, die aber keineswegs sympatisch sein soll. Auch den Vorwurf der Gewaltverherrlichung finde ich stark übertrieben. In diesem Buch wird die Gewalt keineswegs gut geheissen und wer die beiden nachfolgenden Bände liest, wird erkennen, dass es sogar eine Absage an Gewalt ist. Das Wesen von Artemis ist phychologisch sehr einfühlsam beschrieben- die Einsamkeit, in die ein reicher, hochintelligenter Junge, der praktisch ohne Eltern aufwächst, hineingerät. Interessant sind auch die Zeichen unterhalb des Textes, die man einfach entschlüsseln kann und die eine Botschaft enthalten. Insgesamt kann ich sagen, unbedingt lesenswert, besonders in Kombination mit den nachfolgenden Bänden!
Die so unterschiedlichen Bewertungen zeigen nur, was für eine Präsenz dieses Buch hat. Auch wenn es nicht unbedingt nur für Jugendliche geeignet ist, so ist es doch auf jeden Fall ein Jugendbuch. Ich glaube, Jugendliche können durchaus die Problematik verstehen, ohne gleich gewalttätig zu werden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine wirklich tolle Geschichte!, 3. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 1) (Taschenbuch)
Woher die Vergleiche mit Harry Potter kommen ist mir ein Rätsel. Das einzige was diese Bücher gemeinsam habe ist das die Hauptfiguren etwa im gleichen Alter sind, sonst nichts. Ich könnte auch nicht sagen welches der Bücher besser ist, da man es in meinen Augen vom Inhalt her kaum vergleichen kann.

Das Buch läßt sich sehr flüssig lesen und es ist sehr angenehm das die einzelnen Kapitel in mehreren Absätzen unterteilt sind. Dadurch ist das Buch sehr geeignet für Leute die nicht die Zeit haben immer soviel an einem Stück zu lesen. Zum Inhalt möchte ich nicht alzuviel schreiben, einziges Manko in meinen Augen ist das gewisse Dinge etwas genauer oder ausführlicher erklärt werden könnten (z.B. der Zeitstopper oder die genauen Regeln mit der Einladung...). Für einen Erwachsenen ist es kein Problem sich darunter was vorzustellen, allerdings kann ich mir vorstellen das es für Kinder etwas schwieriger sein könnte.

Alles in allem ist das Buch aber sehr empfehlenswert! Eine spannende, leichte Lektüre, die sehr geeignet ist für Bahnfahrten, Urlaub oder um sich auf jeden Fall Langeweile zu vertreiben. Die beiden Nachfolger werde ich auf jeden Fall auch noch lesen!!!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie kommt man an Elfengold heran?, 21. Februar 2006
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl (Audio CD)
Ich habe selten ein so ungewöhnliches und spannendes Hörspiel gehört. Die Thematik ist durchaus bemerkenswert, denn ein 12jähriges Verbrechergenie (Artemis Fowl), welcher sich die Goldvorräte der Kobolde und Elfen in Irland unter den Nagel reißen will, das hat schon etwas.
Artemis Fowl lebt im Hause seiner Eltern mit seinem persönlichen Diener „Butler", der umfassend ausgebildet für den Schutz des „kleinen" Artemis zuständig ist, doch benötigt dieser wirklich Schutz oder ist vielmehr die Welt vor diesem kleinen Verbrechergenie zu schützen?!
Die Elfen und Kobolde in der Erde sind allerdings auch nicht ohne, technisch und waffenmäßig hochgerüstet, glauben sie sich unabhängig und sicher vor den Menschen. Niemand darf von Ihrer Existenz wissen und doch gelingt es Artemis, sich das Buch der Elfen, von einer dem Alkohol verfallenen Elfe zu besorgen. Dieses Buch offenbart ihm alle notwenigen Geheimnisse, um an das Elfengold zu kommen.
Die Elfen wiederum setzen nun alles daran, Artemis zu vernichten und ihm seine Geisel, einen weiblichen Elfenoffizier wieder abzunehmen, damit er kein Druckmittel gegen sie mehr in der Hand hat.
Alles endet in einem fulminante Showdown - mehr soll hier nicht verraten werden, denn ich war selbst schwer begeistert.
Wer gerne einmal eine andersartige „fantasy story" hören möchte und vor Anleihen aus der wirklichen Welt nicht zurück schreckt, der wird begeistert sein von dem Abenteuer was der 12jaährige Meisterdieb Artemis hier erlebt.
Die Stimmen der Sprecher sind gut gewählt, geben der Geschichte eine gute Note und unterstützen dieses außergewöhnliche gute und gelungene Hörspiel.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Frodo Beutlin trifft James Bond, 16. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wem Douglas Adams, Terry Pratchett oder (besser noch „und") J.R.R Tolkien gefallen hat, dem wird mit Sicherheit auch Artemis Fowl gefallen.
Obwohl er immer wieder als Harry Potter II abgetan wird, tut man ihm damit im direkten Vergleich unrecht. Wer jedoch die magischen Besen und Zaubersprüche gegen die „Errungenschaften" der modernen Kriegsführung und Spionageabwehr austauscht kann durchaus die eine oder andere Parallel ziehen.
Insgesamt ist Artemis Fowl zwar kein Buch, dass in keinem Schrank fehlen darf, aber es ist eine mehr als gelungene unterhaltsame aber etwas zu kurz geratene Geschichte, die dem, der sich auf sie einlässt sicherlich viel Spass bereiten wird.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Harry Potter für Erwachsene, 4. Juli 2002
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl: Roman (Gebundene Ausgabe)
In den Medien wird Artemis Fowl schon als Nachfolger von Harry Potter gehandelt. Dieser Einschätzung kann ich nur bedingt folgen. Artemis Fowl ist nicht unbedingt ein Kinderbuch. Dafür ist der Text stellenweise nicht geeignet. Doch alle Leser jenseits der sechszehn werden an diesem Roman ihre Freude haben.
Der 12jährige Artemis Fowl hat eine geniale Idee! Mit einem ausgetüftelten Plan will er sich das Feengold aneignen, um damit das Familienvermögen aufzubessern. Mehr sei hier nicht verraten.
Artemis Fowl ist Harry Potter für Erwachsene. Der Roman erinnert phasenweise eher an einen Thriller aus der Feder eines James Patterson oder eines David Baldacci. Eoin Colfer ist ein sehr origineller Plot gelungen, der die Erwartungen auf jeden Fall erfüllt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gekürzte Lesefassung schmälert den Hörgenuss, 8. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl (Audio CD)
Vorab: Die Artemis-Fowl-Romane stehen für jugendgerechte Unterhaltungsliteratur auf höchstem Niveau. Ich selbst habe damals, im Alter von 12 Jahren, mit Erscheinen des ersten Teils begonnen und war direkt gefesselt von der Mischung aus klassischer Fantasy und Science-Fiction. So war es auch keine Frage, dass trotz (oder grade wegen?) mehrmaligen Durchlesens die Hörbücher her mussten.

Warum aber nun die schlechte Bewertung?

Weil SÄMTLICHE Hörbucher der Reihe gekürzt sind. Dies ist für mich aus zweierlei Gründen völlig unverständlich.

Erstens: Die Romane sind an sich nicht sehr lang und hätten allein aus diesem Grund keiner Kürzung bedurft. Bei epischen Werken wie dem „Herr der Ringe“ oder „Harry Potter“ erscheint es nachvollziehbar, die Handlung *etwas* zu straffen, um es dem Vortragenden vllt. auch etwas leichter zu machen – hier nicht.

Zweitens: Die Geschichte büßt sehr viel von ihrem Charme ein.
Da gefühlt jeder dritte Satz fehlt, kommen viele Kleinigkeiten, die mit viel Augenzwinkern sowohl die Welt der Menschen als auch die des Erdvolkes aufs Korn nehmen, unter die Räder.
(Bsp.: Stonehenge: Für die Menschen ein Mysterium, in Wahrheit einfach ein Drive-In-Schalter, gebaut vom und für das Erdvolk.)
Aber auch ganze Handlungsabschnitte, die offenbar als zu unwichtig erachtet wurden, aber für die Charakterentwicklung bzw. -zeichnung wichtig sind, fehlen in der Hörbuchfassung. Auf diese Weise macht die Handlung manchmal deutliche Sprünge.
(Bsp.: Juliets Kampftraining im dritten Band, die zeigt, dass sie ihrem großen Bruder inzwischen ebenbürtig ist.)

Diese Punkte sind es, die mir den Hörgenuss deutlich vermiesen. Trotzdem vergebe ich zwei Sterne; aber ausschließlich für die Leistung von Rufus Beck, der ein begnadeter Vorleser ist und durch sein Talent, gefühlt 1000 Stimmen bzw. Stimmlagen zu erzeugen, die Geschichte mit Leben erfüllt.

Alles in Allem: Wer die Bücher nicht gelesen hat, mag an der Hörbuch-Fassung Freude haben. Für alle Anderen: Seid gewarnt, hier kriegt ihr nur „Artemis Fowl – Lite“.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Unterirdischen sind mal ganz anders, 13. September 2001
Von 
Henning Resetz (Freiburg i. Br. Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl: Roman (Gebundene Ausgabe)
Artemis Fowl ist zwar ein echter Fiesling, aber die Unterirdischen sind so recht nach meinem Geschmack. Ob Elfe, Troll oder Tunnelzwerg, sie sind super beschrieben, einfach ganz anders als in meiner bisherigen Vorstellung und in ihrer Hightechwelt dennoch in jedem Fall irgendwie liebenswert, daß man dem Buch sogar einen Typen wie Artemis Fowl verzeiht. Außerdem finde ich es toll, daß, wenn einer nicht zu faul ist, eine Übersetzung der Schriftzeichen zu wagen, nochmal eine ganz kleine Geschichte dabei herauskommt. Ich hoffe nur, daß der nächste Band nicht allzu lange auf sich warten läßt. Etwas ganz anderes als Harry Potter. Meiner Meinung nach um Längen besser. Ist halt mehr ein Fantasy-Krimi.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen skuril und witzig, 19. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl: Roman (Gebundene Ausgabe)
Vorausschicken muß man fairerweise: Dieses Buch hat mit Harry Potter wirklich nicht sehr viel zu tun, außer, daß hier wie dort Gnome, Kobolde und sonstige "Unterweltler" vorkommen; wer mit der Erwartung an Artemis Fowl herangeht, hier einen ähnlich altmodischen Schauplatz (altes Schloß, alte Waffen, Gespenster, etc.)zu finden, wird sehr wahrscheinlich enttäuscht werden.
DENN: Hier handelt es sich um eine witzige und gelungene Mischung aus den "altbekannten" Sagen- und Fabelwesen verbunden mit modernster Technik. Elfe mit Handy, Zentaur im Internet - finde ich klasse, hat was!
Der Titelheld ist zwar nicht unbedingt sehr sympathisch (seine Gegenspieler dafür umso mehr), er gewinnt aber gegen Ende dann doch noch den einen oder anderen Sympathiepunkt.
Das Buch ist leider (wieder im Vergleich zu Harry Potter) seitenmäßig ein bißchen dünn ausgefallen, dafür werde ich mir nun eben gleich den zweiten Band zulegen müssen ...
Ob das nun ein Kinderbuch sein soll oder nicht, darüber kann man streiten, brutale Szenen sind sicher enthalten, aber die gibts ja in Tom und Jerry auch und das dürfen ja schon die kleinen Kinder bei uns gucken ...
Noch ein Tipp zum Ende: Wer sonst noch gerne von Elfen und ähnlichem liest, sollte auch mal Matt Ruff "Fool on the Hill" und M. Millar "Die Elfen von New York" probieren.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Superschmöker für kalte Wintertage, 11. November 2001
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wie man aus den James Bond-Filem weiss: Die Bösen haben die interessanteren Rollen. Artemis Fowl ist ein verschlagener, intelligenter Zwölfjähriger, der durch einen genialen Diebstahl hinter das Geheimnis der unterirdischen Feenwelt kommt. Die Bedrohung ruft die Feenpolizei, diverse Gnome, Trolle und einen Zwerg auf den Plan, die das Desaster verhindern wollen, das dem Feenreich droht.
Ein Schmökerspaß, auch ideal zum Vorlesen, der einen mehr als einmal in lautes Lachen ausbrechen läßt angesichts der wunderbar ausgedachten Phantasiegestalten, die dieses - auch sehr schön gestaltete - Buch in all ihrer Farbenpracht bevölkern.
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Artemis Fowl (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 1)
Artemis Fowl (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 1) von Eoin Colfer (Taschenbuch - 1. April 2003)
EUR 8,99
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