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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tränen gelacht
Ein alter Mann versteht die Welt nicht mehr - und das zeigt er ihr mit der Empörung, die man nur auf der Schreibmaschine zustande bringt. Über die Frage an Johannes B Kerner, warum denn seine Sendung neuerdings "Markus Lanz" heiße, musste ich Tränen lachen, auch die Antwort des ZDF ist genial. Und so geht es in einem fort, absolut aberwitzige Anliegen...
Vor 9 Monaten von Nina Völkl veröffentlicht

versus
1.0 von 5 Sternen Laaaangatmig
Ich fand die Idee, dass ein älterer Mensch ohne Internet o.ä. mit seiner Schreibmaschine seine Korrespondenz erledigt, lustig und auch charmant.
Leider fesselt die Erzählung mich überhaupt nicht, es gibt ab und zu Themen, die das Potenzial hätten, dass man schmunzelt, aber das Ganze ist ausgewalzt und sachlich interpretiert und dann auch noch...
Vor 12 Tagen von H.G. veröffentlicht


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tränen gelacht, 17. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrtes Facebook!: Ein Rentner versteht die Welt nicht mehr - und greift zur Schreibmaschine (Taschenbuch)
Ein alter Mann versteht die Welt nicht mehr - und das zeigt er ihr mit der Empörung, die man nur auf der Schreibmaschine zustande bringt. Über die Frage an Johannes B Kerner, warum denn seine Sendung neuerdings "Markus Lanz" heiße, musste ich Tränen lachen, auch die Antwort des ZDF ist genial. Und so geht es in einem fort, absolut aberwitzige Anliegen (Milchmädchen ist gar keine Zahncreme? Wie kann ich die Rückseite der CD abspielen?) und staubtrockene, haarsträubende, liebevolle Antworten. Hans Hermann ist nicht nur ein skurriler Alter, man schließt ihn ins Herz und wundert sich mit ihm und wenn man das Buch durch hat, hat man sich endlich mal wieder richtig schön krumm gelacht. Großartig!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lange nicht so gelacht, 17. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrtes Facebook!: Ein Rentner versteht die Welt nicht mehr - und greift zur Schreibmaschine (Taschenbuch)
Das Lustigste, was ich seit Langem gelesen habe. Man denkt erst, der Witz sind vielleicht die Antworten der Firmen, aber es ist der feine Humor der Anschreiben, das leicht Verdrehte, Altmodische dieses fiktiven Rentners, den man lachend lieb gewinnt. Eigentlich ist das Literatur. Und ein soziologischer Blick auf die Waren- und Konsumwelt, in der es – aus der Sicht des Rentners – bald keine gute Wurst mehr gibt, nur noch Biowurst. Wäre Loriot nicht schon tot, müsste er es geschrieben haben
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, 10. Dezember 2013
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrtes Facebook!: Ein Rentner versteht die Welt nicht mehr - und greift zur Schreibmaschine (Taschenbuch)
Ein Rentner tippt mit seiner Schreibmaschine Briefe an Unternehmen. Manchmal bekommt er Standart-Antworten, manchmal mit Liebe und Verständnis getippte Zeilen zurück.
Auf charmante Weise wird deutlich wie schwierig es dem ein oder anderen Älteren Menschen fallen muss sich dem Zeitgeist anzupassen und mit den schnellen Veränderungen unserer Zeit Schritt zu halten.
Natürlich sind diese Briefe fingiert, nicht jedoch die Antworten. Und es ist schön dass sich der ein oder andere wirklich Zeit für diese genommen hat.
Allein den Schreiber des Antwortbriefes von Viva hätte ich gern umarmt....
Es sind kurze Briefe und ebenso kurze Antworten und damit die absolut geeignete Lektüre für zwischendurch.
Man ist fast versucht zu sagen "Klolektüre", doch Obacht... Vielleicht kommen ihre Gäste dann von dort nicht mehr zurück. :)
Mich hat es aufgeheitert, weil es fröhlich ist ohne böse zu sein.
Und netter Humor, der mal nicht auf Kosten eines einzelnen geht und nicht persönlich ist macht Freude!
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46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Betreff: Mein Buch, 19. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrtes Facebook!: Ein Rentner versteht die Welt nicht mehr - und greift zur Schreibmaschine (Taschenbuch)
Berlin, den 18.12.2013

Sehr geehrtes Amazon!

Mit Freude habe ich gesehen, daß Sie mein Buch mit meiner Korrespondenz nun auch in Ihrem Versandhaus verkaufen. Ich hatte Sie ja auch angeschrieben, vielleicht erinnern Sie sich. Ich hatte Sie gebeten, mir Ihren Katalog 2013 zu senden, was damals aber leider nicht ging. Mein Enkel hat mir nun gesagt, daß manche Käufer sagen, wie ihnen ein Produkt gefallen hat nach dem Einkauf. Das finde ich gut, denn wir tauschen uns im Skatclub auch aus, welches Werkzeug zum Beispiel taugt und welches nicht. Ich habe dann zu meinem Enkel gesagt, da machen wir auch mit. Ich finde ja auch, dass das Buch gut geworden ist, alleine was der junge Mann geleistet hat, der die Schreibmaschine für den Einband gemalt hat, sapperlott! Mein Enkel meinte jedoch, es sei nicht so gerne gesehen, wenn die Autoren selber eine Note abgeben. Ich habe ihn aber schließlich überzeugt (Ich hatte noch was bei ihm gut, ich sage nur: Manchmal muss man den Eltern, also meinem Sohn in diesem Fall, ja auch nicht alles erzählen). Und so sitzt er jetzt neben mir und hat mir alles eingestellt am Computer, so dass ich tippen konnte, und die Tippfehler hinterher rausgemacht. Dennoch ergeht an Sie die Bitte, solche Leserbriefe auch per Brief zuzulassen. Dann könnte ich nämlich auch meinen Freunden vom Skatclub Bescheid sagen.

Hochachtungsvoll, Hans-Hermann Stolze
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rüstiger Rentner schreibt Briefe, 15. Januar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrtes Facebook!: Ein Rentner versteht die Welt nicht mehr - und greift zur Schreibmaschine (Taschenbuch)
Hans-Hermann Stolze ist 87 Jahre alt. Oder 84. Manchmal auch 88. Aber egal wie alt er ist, seine Schreibmaschine leistet ihm treue Dienste wenn es darum geht, alle möglichen Firmen und Institutionen anzuschreiben um die Welt zu verstehen.
Er bittet Olympia, seine Schreibmaschine mit dem @-Zeichen nachzurüsten, fordert einen Amazon Katalog in Papierform an oder möchte das Seepferdchen für Senioren machen. Das Highlight für mich war jedoch, als er an die NDR Zuschauerredaktion schreibt, um anzubieten, eine Sendung von Günther Jauch nicht mehr anzuschauen, da er gehört hat, dass die Sendung von zu wenig jungen Leuten geschaut wird. Er wollte durch den Verzicht den Alterdurchschnitt wieder senken. Dem Antwortschreiben beigelegt war ein personalisiertes Autogramm von Günther Jauch.

Zu fast jedem Brief von Herrn Stolze gab es auch eine Antwort. Hier war auch gleich zu erkennen, welcher Sachbearbeiter Humor hatte, und wer zum Lachen in den Keller geht. Teilweise waren den Schreiben kleine Aufmerksamkeiten beigelegt, wie z.B. das oben erwähnte Autogramm, ein Seepferdchen Aufnäher für die Badehose oder Warengutscheine von Rewe. Einige Antworten fielen komplett sachlich aus, haben aber das Anliegen von Herrn Stolze beantwortet. Auch bei den Antwortschreiben habe ich einen Favoriten, und zwar der handgeschriebene Brief, der mit einem Lineal geschrieben wurde. Auch wurde hier manuell ein Rechtschreibfehler korrigiert, wie es Herrn Stolze des Öfteren passiert. Kein Wunder bei so einer alten Schreibmaschine ;). Hier hätte ich mir an manchen Stellen auch gewünscht, dass Herr Stolze sein Farbband öfter auswechselt, da die Briefe teilweise schwwer zu lesen waren.
Mehr vom Inhalt will ich auch gar nicht verraten, hier muss jeder selber lesen auf welche Ideen Herr Stolze kommt. bereits ab der Hälfte des Buches habe ich mir gedacht, ob man das Buch wohl verfilmen könnte? Man kann sich Herrn Stolze regelrecht vorstellen, wie er so an seiner Schreibmaschine tippelt, seine Brille zurecht rückt und jeden Tag in den Briefkasten schaut, ob eine Antwort eingetrudelt ist. Ein Opa, den man einfach lieb haben muss. Beim Lesen seiner Briefe wird einem aber auch bewusst, wie selbsverständlich und einfach die digitale Welt für uns ist, für die älteren Mitmenschen jedoch total kompliziert sein muss.

"Sehr geehrtes Facebook" aus dem Ullstein Verlag ist ein lesenswertes Buch, dass leider viel zu schnell zu Ende ist, weil man es toll in einem Rutsch durchlesen kann. Aber es ist auch ein Buch, dass man mehr als einmal lesen kann und so immer wieder in den Genuss kommt, über den rüstigen Rentner zu schmunzeln.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Lachen, 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrtes Facebook!: Ein Rentner versteht die Welt nicht mehr - und greift zur Schreibmaschine (Taschenbuch)
So ein schönes Buch, habe selten so herzhaft gelacht wie bei diesem. Sehr zu empfehlen, wenn man etwas traurig oder auch krank ist, dann geht es auch mit der Stimmung wieder besser.
Auf solche Ideen zu kommen, das ist unglaublich, das Buch konnte ich nicht mehr aus der Hand legen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen leider zu schnell fertig, 13. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrtes Facebook!: Ein Rentner versteht die Welt nicht mehr - und greift zur Schreibmaschine (Taschenbuch)
in einer guten stunde war ich schon durch - nicht aufm klo, aber im bett. :D
herr stolze verfasst originelle briefe an institutionen jeglicher art. die darauf erhaltenen antworten sind bei weitem nicht nur die 0815-standardantworten, sondern teilweise selbst berührend und lustig.

ich kanns nur empfehlen!
(und würde selber echt gerne wissen, wieso z.b. apple nicht geantwortet hat ...)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lustig aber klein, 10. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrtes Facebook!: Ein Rentner versteht die Welt nicht mehr - und greift zur Schreibmaschine (Taschenbuch)
Das Buch ist echt der Brüller.
Schon bei den ersten Seiten lag ich vor Lachen unter dem Tisch.
Leider ist es etwas arg klein geschrieben.
Ansonsten Daumen hoch
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nette Lektüre für Zwischendurch, 25. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrtes Facebook!: Ein Rentner versteht die Welt nicht mehr - und greift zur Schreibmaschine (Taschenbuch)
Nette Lektüre für zwischendurch. Nicht mehr und nicht weniger stellt dieses Buch dar.
Uns wird hier die postalische Kommunikation eines (fiktiven) rüstigen Rentners (mal ist er 84, mal 87, dann mal wieder 88 Jahre alt, so genau weiß das keiner) mit diversen Groß- und Kleinunternehmen gezeigt. Von Modelagentur bis Bestattungsunternehmen, von der Piratenpartei bis Microsoft ist alles dabei.
Oft geht es dabei darum, dass Hans-Hermann Stolze, so heißt der Rentner nämlich, mit der modernen, technisierten Welt und all ihren Auswüchsen nicht mehr ohne Weiteres zurechtkommt und sich deshalb Hilfe erbittet, sei es bei der Erstellung eines Facebook-Accounts oder bei der Einrichtung einer E-Mail-Adresse. Diese Bittbriefe tippt Herr Stolze auf seiner alten Schreibmaschine (wahrscheinlich eine Olympia SGE, die Betriebsanleitung ist ihm leider verloren gegangen, deswegen gestaltet sich die genaue Typisierung als schwierig, wie Herr Stolze schreibt) und schickt sie per Post an die betroffenen Unternehmen. Für letztere in Zeiten von E-Mails und Social Networks sicher kein ganz alltäglicher Vorgang mehr.
Einige Unternehmen reagieren mit trockenen Antworten, andere gehen sympathischerweise persönlich auf Herrn Stolzes Schreiben und seine Geschichte ein. Einige Antwortschreiber kümmern sich fast schon rührend um das Anliegen. Vielleicht denken sie dabei an ihre Eltern oder Großeltern und deren Schwierigkeiten, sich in Zeiten von Internetversandhäusern, DVD-Playern und Rechtschreibreformen zurechtzufinden.

Insgesamt ein amüsantes, rührendes Buch, das sich gut eignet, um einfach mal zwischendurch zu lesen, literarische Meisterwerke darf man hier aber natürlich nicht erwarten, das ist schließlich auch gar nicht der Anspruch eines solchen Buches.

Einen kleinen Minuspunkt möchte ich noch anmerken: die Briefe von Herrn Stolze sind teilweise auf Dauer, rein auf Schriftkontrast bezogen, etwas anstrengend zu lesen, da die Farbe evtl. etwas zu schwach ist.
Ansonsten gut gemacht, sicherlich auch ein gutes Geburtstagsgeschenk für den einen oder anderen. Vier Sterne von mir.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich!, 19. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrtes Facebook!: Ein Rentner versteht die Welt nicht mehr - und greift zur Schreibmaschine (Taschenbuch)
Dieses Buch sollte man gelesen haben, auch wenn man noch nicht in dem Alter des Schreibers ist. Die Ideen sind einfach grandios und die Antworten der Firmen, ich habe Tränen gelacht. Eine wirkliche Bereicherung für den Alltag!
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