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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 27. August 2013
Stefan Ulrich, Korrespondent der SZ lebte mit seiner Familie als Journalist zwei Jahre in Rom. Wer die Familie Ulrich in den vorangegangenen Büchern in Ihrer Zeit in Rom begleitet, mit ihnen gelitten, geschwitzt und gelacht hat, war enttäuscht, als es hieß, Familie Ulrich geht jetzt nach Paris. Waren dem Leser die römischen Eigenheiten, die Liebe Stefan Ulrichs zur ewigen Stadt doch ans Herz gewachsen. Man konnte nicht genug bekommen von den lustigen, bedrückenden oder informativen Geschichten.

Nun gut. Es ist wie es ist und Familie Ulrich ist in Paris angekommen. Nicht nur der Leser ist anfangs kritisch, auch die Familie Ulrich scheint nicht wirklich begeistert von Paris zu sein. Die Stadt der Liebe empfängt sie mit Widrigkeiten, mit grau-in-grau anstelle des orange-roten Licht Roms.
Schnell entstehen jedoch Kontakte zu den Nachbarn und Paris wird erkundet. Der Leser erfährt so einiges über die Eigenheiten der Franzosen, warum man immer noch Napoleon huldigt oder was es mit dem "Phantom der Oper" auf sich hat. Man wird entführt in die Welt der Parfümherstellung, trifft auf den Komponisten Charles Dumont, der Edith Piafs Song "Je ne regrette rien" komponierte.
Man begleitet Stefan Ulrich und seine Frau auf der Suche danach, was Paris zur "Stadt der Liebe" machte und in die "banlieue". Und nicht selten lacht man über abstruse Situationen wie z.B. die, bei der Stefan Ulrich in der Toilette eines alten Schlosses eingeschlossen ist.

MEIN FAZIT:
Nein, es ist nicht Rom, aber die Ulrichs werden warm mit der Stadt Paris und ihren Bewohnern. Lustig, informativ, lesenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Oktober 2015
Als großer Rom-Fan, der im selben Viertel gelebt hat, in dem die Vorgänger-Berichte spielen, habe ich in diesem Buch den Charme der Italianità vermisst. Damit meine ich nicht, dass mir die römischen Protagonisten mit ihren Macken fehlten - der Franzose ist nun einmal anders -, sondern für mein Empfinden schlug sich diese besondere Atmosphäre auch im Schreibstil von Stefan Ulrich nieder. Das habe ich vermisst. Dennoch habe ich mich über die eine oder andere Episode sehr amüsiert.
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am 17. November 2014
Die aufregende Zeit in Italien, über die Stefan Ulrich in zwei wundervoll amüsanten Büchern erzählt, lässt sich in Frankreich nicht so einfach toppen. Wie auch, es gibt Erfahrungen z B mit Nachbarn oder Handwerkern, die sich besonders in den südlichen Ländern wenig oder kaum von Griechenland, Spanien oder wie hier von Frankreich unterscheiden. Es ist dieser Aha-Effekt, der in Frankreich zumindest mir fehlt. Je mehr man reist, desto öfter zieht man Vergleiche zu früheren Reisen, und man stellt fest, dass es immer weniger Situationen und Eindrücke gibt, die einen so wie beim ersten Auslandsaufenthalt derart überwältigen, um sie in einem Buch festzuhalten. Dennoch steht auch dieser dritte Roman in meinem Bücherregal.
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am 28. März 2016
Nach den Jahren in Rom verschlägt es die Familie Ulrich samt Meerschweinchen und Engelstrompete nach Paris. Journalist und Protagonist Jan verliebt in Rom, tut sich zu Beginn etwas schwer in der Weltstadt, Antonia seine Frau weniger da sie als Studentin an der Sorbonne studierte, damals die Stadt schon liebt...die beiden Kinder möchten nun ados genannt werden und gewöhnen sich schneller als ihre Eltern an diese Stadt an der Seine. Wie in Rom erkunden die Vier die Stadt und Umgebung, erzählen Geschichten mit den Nachbarn und der humorvolle weltoffene und Vielschreiber Jan (Journalist für eine deutsche Zeitung) bringt uns Frankreich und die Menschen sehr nahe, man möchte sich sofort auf den Weg machen. Ein sehr unterhaltendes Buch, das unabhängig von seinen anderen Büchern über Italien und Rom gelesen werden kann.
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am 25. Dezember 2015
Dieses Buch habe ich gekauft weil ich die Ullstein-Reihe, in der Korrespondenten oder andere Leute, die es beruflich in andere Länder verschlagen hat, über ihre Erlebnisse berichten, sehr unterhaltsam finde.
Das hier ist eines, das mich enttäuscht hat. Ich muss dazu sagen, dass ich ihm sogar zwei Versuche gegeben habe, aber es konnte mich dennoch nicht überzeugen.
Es ist einfach langweilig geschrieben. Die Eigenarten der Franzosen und des Landes werden zwar teilweise ganz gut getroffen. Häufig wird aber sehr bemüht auf vermeintlich lustige Situationen hingearbeitet, die sich dann aber am Ende als konstruiert erweisen. Auch die Personen wirken hölzern und es fehlt eine durchgängige lebendige Erzählstruktur.
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TOP 500 REZENSENTam 13. August 2013
Mir hat dieses Buch von Stefan Ulrich sehr gut gefallen. Es war unterhaltsam zu lesen und mit vielen persönlichen Anekdoten aus dem Erleben des Autors und seiner Familie gespickt. Ich kann jetzt nicht behaupten, dass ich mich vor Lachen kringelte, aber für mich gab es schon einige Situationen zum Schmunzeln. Die Beschreibungen von Orten und Plätzen in und um Paris wurden interessant, immer mit eigenen Erlebnissen der Familie des Autors gewürzt, dargestellt. Deshalb war das Buch für mich zu keinem Zeitpunkt langweilig, auch wenn die eine oder andere Erklärung einmal etwas länger wurde. Diese Stellen habe ich dann einfach überflogen, wie z. B. Ausführungen über Insekten zu einer Bekanntschaft mit einem Insektologen zugehörend. Allerdings kam das sehr selten vor und wen welche Themen interessieren ist aus meiner Sicht auch Geschmackssache.

Bei den Erzählungen über Ausflüge und Urlaube der Familie habe ich sehr viele interessante Orte in und um Paris, aber auch allgemein in Frankreich kennengelernt. Die Beschreibung des Urlaubs in der Bretagne hat mir gleich Lust gemacht, diese Gegend auch einmal kennenzulernen. Einige Geschichten über die heranwachsenden Kinder des Autors haben mich auch berühert, wie sie z. B. in dem besagten Urlaub einen Delfin entdecken, der sogar mit sich spielen ließ. Aber auch die Namen der vier Meerschweinchen, die die Familie von Rom nach Paris begleitet haben, fand ich sehr lustig.

Paris und das Leben in der Stadt waren aus meiner Sicht treffsicher geschildert. Da meine Schwester in Paris lebt, konnte ich viele Gemeinsamkeiten aus ihren Erzählungen mit denen des Autors entdecken. Sie hat mir zum Beispiel auch erzählt, dass man nach dem Schließen neuer Bekanntschaften nicht so schnell in die Wohnung eingeladen wird wie hierzulande. Auch wird, wie im Buch geschildert, von den Parisern viel Wert auf hochwertige Kleidung und gutes Aussehen gelegt. In der Wohnung dagegen muss nicht immer alles perfekt sein, ja manchmal funktionieren sogar einige Anlagen nicht. Auf Ernährung und Genuss beim Essen legen die Pariser wiederum sehr großen Wert. Egal wie viel Geld jemand zur Verfügung hat, eingekauft wird nur frische Ware auf dem Markt oder beim Fachhändler (Fleischer, Bäcker, Fischhändler u.s.w.). Mir persönlich gefällt dieser Lebensstil sehr gut, so dass ich mich schon auf meine nächste Parisreise, bei der wieder ordentlich geschlemmt (aber in kleinen Portionen) wird, freue. Auch, dass Deutsche in Paris gern gesehene Gäste sind, kann ich aus eigenem Erleben bestätigen. Ich spreche noch nicht viel französisch, merkte bei meinem letzten Besuch aber, dass allein die Bemühung anerkannt wurde. Ich habe wirklich sehr positive Erfahrungen gemacht.

Alles in allem habe ich beim Lesen dieses Buches richtig Lust auf meinen nächsten Paristrip bekommen, der zum Glück noch in diesem Jahr stattfindet. Ich kann dieses Buch, mit vielen kurzweiligen Anekdoten über die Stadt und das Leben in ihr, für Parisfans, aber auch für die Vorbereitung einer Parisreise sehr empfehlen.
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am 28. Dezember 2015
Wie der Roman Quattro Stagioni Für Rom ist auch hier eine sehr subjektive, dennoch zutreffende Beschreibung der französischen Seele gelungen, insbesondere die Umstellung von Rom nach Paris ist sehr gut beschreiben: sehr lesenswert und unterhaltsam.
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am 26. März 2014
Ich habe alle Bücher von Stefan Ulrich gelesen und die Italien-Romane haben mich begeistert! Beim Lesen kam richtiges Italiafeeling auf - ein Genuss und ein Hauch "Bella Italia" fürs heimische Wohnzimmer. Warum soll man sich nicht auch von Paris bezaubern lassen? Aber na ja - mit den Vorgängern kann das Buch meiner Meinung nach nicht mithalten, leider. Das gewisse Flair kam bei mir leider nicht durch. Schade! Deshalb auch nur 3 Sternchen. Vielleicht verschlägt es Stefan Ulrich ja wieder einmal nach Rom? Ich würde mich freuen!
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am 20. Oktober 2013
Stefan Ulrich in Paris, man ist auch auf seine Erlebnisse in dieser Stadt gespannt.
Gegenüber seinen vorherigen Büchern lässt dieses eine gewisse Lockerheit vermissen, der Inhalt wirkt eher steif, teilweise sogar nüchtern. Vielleicht ist aber Paris gegenüber Rom so.
Trotzdem lesenswert und amüsant, ich freue mich auf das 4. Buch.
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am 6. April 2016
Das Buch Ein Jahr in Paris ist genau so leicht, verständlich und witzig, wie die zwei andere von ihm die ich gelesen habe. Ein Jahr in Rom und arrivederci Roma. Seine Liebe zu Italien teile ich auch. In Paris war ich auch ein paar Mal und er bringt einem die Mentalität, das Land und die Stadt einem sehr nah und verständlich. Alle Bücher von ihm sind für Menschen mit offenem Verstand und allgemein für alle Europäer.
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