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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Anregungen
Dieses Buch beschreibt auf höchst unterhaltsame Weise, warum sich Chefs und Mitarbeiter so oft in den Haaren liegen und missverstehen. Besonders hat mir das Kapitel über die Kommunikation ("Nix verstehen, Chef!?") gefallen. Hier ist dem Urteil der "Welt am Sonntag", die mich auf das Buch aufmerksam gemacht hat, nichts hinzuzufügen:
"Ähnlich wie in...
Am 8. Oktober 2005 veröffentlicht

versus
28 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wissen allein verändert wenig
Die Lektüre von „Geheime Tricks für mehr Gehalt" und „Die Geheimnisse der Chefs" weckten beim mir freudige Erwartungen auf das neue Buch der ehemaligen Journalisten und heutigen Kommunikationstrainers Martin Wehrle. Unterstützt wurde die Vorfreude vom Klappentext, der mir einen humorvollen und hellsichtigen Report versprach, der plötzlich...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2005 von Fuchs Werner Dr


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4.0 von 5 Sternen Große Wissenslektüre in Thema Psychiatrie und Psychotherapie, 18. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Feind in meinem Büro: Die großen und kleinen Irrtümer zwischen Chef und Mitarbeiter (Taschenbuch)
Für Menschen geeignet die sich in so einer Situation befinden oder die Gefahr sehen in so eine hinein zu rutschen.
Verschiedene Erfahrungsberichte enthalten in Bezug auf psychisch erkrankte Menschen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste seit "Mythos Motivation"!, 19. August 2005
Dieses Buch ist so gut, dass ich mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören konnte! Geist- und kenntnisreich nimmt der Kommunikationstrainer Martin Wehrle das schwierige Verhältnis zwischen Chef und Mitarbeiter aufs Korn. Sein Schreibstil verlockt immer wieder zum Lachen, auch wenn die Fakten des Buches zum Heulen sind:
- Jeder fünfte Mitarbeiter hasst seinen Chef.
- Ein durchschnittlicher Mitarbeiter lästert jede Woche 4 Std. über seinen Chef.
- Von zehn Mitarbeitern bezeichnet sich nur einer als "engagiert" im Job.
Darf es da wundern, dass es in den Büros pausenlos kracht (auch in meiner Firma!)? Darf es wundern, dass viele Mitarbeiter die Köpfe hängen lassen und viele Chefs über ihre "faule" Belegschaft schimpfen?
Mir gefällt besonders, dass der Autor die Verantwortung beider Seiten aufzeigt. Zum einen macht er deutlich: Viele Chefs haben zu wenig Vertrauen in ihre Mitarbeiter. Sie regieren immer noch nach dem Motto: Oben wird gedacht, unten wird gedacht. Das führt zu weltfremden Entscheidungen, kostet Motivation.
Doch auch die Mitarbeiter sollten nicht nur über ihre Chefs jammern, sondern sich vielmehr fragen: "Was ist mein Anteil an der Situation? Was kann ich tun, um ein besseres Verhältnis zum Chef und mehr Freude an der Arbeit zu haben?" Das Buch stellt eine nützliche Methode vor, wie man als Mitarbeiter vom passiven Lästern zum aktiven Wünschen gelangt.
In meinen Augen ist dieses Buch die beste und mit Abstand witzigste Bestandsaufnahme der deutschen Arbeitswelt seit "Mythos Motivation". Es steckt voller Anregungen, voller sprachlicher Bilder ("Ein Chef, der seinen Mitarbeitern Zunder gibt, macht sie zu Brandstiftern!") und motiviert Mitarbeiter und Chefs, vom Gegen- zum Miteinander zu finden.
Sicher wird "Der Feind in meinem Büro" auch unter den Chefs begeisterte Leser finden (ich als Abteilungsleiter bin auch einer von dieser Sorte!). Lediglich autoritäre Vorgesetzte und grundsätzlich jammernde Mitarbeiter könnten vor ihrem eigenen Spiegelbild erschrecken!
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9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nix Neues übertrieben dargestellt!, 18. August 2005
Von Ein Kunde
Der Titel des Buches sagt bereits vieles über den Inhalt aus.
Anstatt sich inhaltlich mit der Beziehung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern auseinander zu setzen, entwickelt Herr Wehrle das Feindbild des bösen Chefs. Völlig undifferenziert verallgemeinert er den Begriff des Chefs (Chefs sind oft auch nur Mitarbeiter - je nach Organisation).
Der Vergleich von Chef und Mitarbeiter mit Katz und Maus ist mehr als lächerlich: "Chefs und Mitarbeiter sehen sich als natürliche Feinde! Die Arbeitgeber haben lange Krallen, die Arbeitnehmer müssen sich hüten. Keine Partnerschaft auf einer Augenhöhe, denn Katzen brauchen Mäuse nur, um ihre Bedürfnisse, um Hunger und Spieltrieb, zu befriedigen.
Mäuse dagegen gelten als schlau. Sie fressen sich auf Kosten anderer durch. Sie verkriechen sich in Löcher, sobald Gefahr droht. Sie sind schnell und flink. Oft treten sie in Gruppen auf, was die Katze verwirren kann. Tatsächlich braucht mancher Chef nur das Großraumbüro zu betreten, schon ist die Unbeschwertheit vorbei."...
würde mich ja mal interessieren, wie viel Vorgesetzte ihre Mitarbeiter fressen und wie groß die Mäuselöcher sein sollen?!
Als Neuentdeckung wird dann die Wichtigkeit des "Human Capitals" dargestellt! Wen dieses Thema interessiert sollte hier mal nach anderen Büchern gucken..vielleicht gibt's ja doch schon was zu diesem Thema?!
1 Punkt gibt es aber für den Unterhaltungswert! Wer schon immer mal seine Ansichten über den eigenen Chef bestätigt wissen will oder sich noch nicht mit dem Thema auseinander gesetzt hat, kann ich das Buch durchaus empfehlen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur lesenswert - es ist ein MUSS!, 19. August 2005
mit diesem Buch ist dem Autor ein Geniestreich gelungen.
Seine Wortspiele sind meisterlich, sprühen vor Esprit und lassen mich im ersten Moment auflachen - fordern dann aber zum Nachdenken auf.
Das Buch ist gleichermaßen unterhaltsam als auch spannend geschrieben und bietet dem Leser klare Hilfe, zu einem positiven, harmonischen Berufsalltag zu finden.
Das Buch erklärt, warum es die beiden feindlichen Lager gibt (Chef und Angestellte) und baut gleichzeitig die Brücke zwischen den beiden - zumeist verfeindeten Parteien.
Das sensible Thema wird auf humorvolle Art aufgegriffen und es macht zunächst einmal nur Spaß zu lesen, zu lesen, zu lesen. Bei der Lektüre muß man immer wieder laut auflachen und ruft aus "ja! genau so ist es".
Martin Wehrle hat die einzigartige Fähigkeit, offen und schonungslos alles anzusprechen, ohne zu verletzen und mit einem netten Augenzwinkern verrät er auch gleich, warum etwas so ist und wie es leicht verbessert werden kann. Bei vielen Situationen fühlt man sich ertappt und schmunzelt und wird wissbegierig auf die Lösung des Problems. Und die wird auch prompt und praktikabel geliefert.
Das durchaus auch mit Mitteln, die nicht aufwendig sind oder gleich die Riesen-Veränderung erfordern. Auch diese Wege werden in diesem wunderbaren Buch aufgezeigt.
Nicht nur der erhobene Finger, der zeigt, was falsch läuft sondern sofort auch die helfende Hand; mit einem Lächeln wird erklärt, was jeder besser machen kann.
Ein Werk, das in keinem Bücherregal fehlen darf!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit dem Chef auf Kriegsfuß, 18. August 2005
Martin Wehrle ist Gehaltscoach und berät Arbeitnehmer erfolgreich in Gehalts-, Karriere- und Bewerbungsfragen. Gleichzeitig ist er bei Führungskräften als Redner und kritischer Diskussionspartner gefragt. Seine Bücher "Geheime Tricks für mehr Gehalt" (Econ, 2003) und "Die Geheimnisse der Chefs" (Hoffmann und Campe, 2004) haben den Sprung in die Bestseller-Listen geschafft. Sein neues Werk: "Der Feind in meinem Büro" wird sich dort ebenso platzieren. Mal mit ernster Miene, mal witzig und locker erzählt, beantwortet Wehrle Fragen wie: "Warum hasst jeder fünfte Mitarbeiter seinen Chef?", "Warum halten 88 Prozent ihren Chef für „schwierig"?" aus beiden Perspektiven heraus und für jeden Leser gut nachvollziehbar. "Der Feind in meinem Büro", das neue Buch von Martin Wehrle, gibt verblüffende Antworten (auch für Chefs!). Mit pfiffigen Tipps wird der Sprengstoff des Büroalltags entschärft.
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur lesenswert - ein absolutes MUSS!, 19. August 2005
mit diesem Buch ist dem Autor ein Geniestreich gelungen.
Seine Wortspiele sind meisterlich, sprühen vor Esprit und lassen mich im ersten Moment auflachen - fordern dann aber zum Nachdenken auf.
Das Buch ist gleichermaßen unterhaltsam als auch spannend geschrieben und bietet dem Leser klare Hilfe, zu einem positiven, harmonischen Berufsalltag zu finden.
Das Buch erklärt, warum es die beiden feindlichen Lager gibt (Chef und Angestellte) und baut gleichzeitig die Brücke zwischen den beiden - zumeist verfeindeten Parteien.
Das sensible Thema wird auf humorvolle Art aufgegriffen und es macht zunächst einmal nur Spaß zu lesen, zu lesen, zu lesen. Bei der Lektüre muß man immer wieder laut auflachen und ruft aus "ja! genau so ist es".
Martin Wehrle hat die einzigartige Fähigkeit, offen und schonungslos alles anzusprechen, ohne zu verletzen und mit einem netten Augenzwinkern verrät er auch gleich, warum etwas so ist und wie es leicht verbessert werden kann. Bei vielen Situationen fühlt man sich ertappt und schmunzelt und wird wissbegierig auf die Lösung des Problems. Und die wird auch prompt und praktikabel geliefert.
Das durchaus auch mit Mitteln, die nicht aufwendig sind oder gleich die Riesen-Veränderung erfordern. Auch diese Wege werden in diesem wunderbaren Buch aufgezeigt.
Nicht nur der erhobene Finger, der zeigt, was falsch läuft sondern sofort auch die helfende Hand; mit einem Lächeln wird erklärt, was jeder besser machen kann.
Ein Werk, das in keinem Bücherregal fehlen darf!
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