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5.0 von 5 Sternen Islamische Selbstjustiz
Der renommierte Journalist Joachim Wagner lässt tief in einen Abgrund der islamischen Parallelgesellschaft in Deutschland blicken. Anhand von vielen konkreten Beispielen demonstriert Wagner die hochgefährlichen Folgen der Selbstjustiz durch selbsternannte Friedensrichter und Imame: die weitere Desintegration türkischer, arabischer und vor allem...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2011 von Richard Helmig

versus
3.0 von 5 Sternen Wichtig und spannend, doch mitunter polemisch
"Parallelgesellschaft" - dieser Begriff, gemünzt auf die Lebensweilt vieler (muslimischer) Migranten, ist in aller Munde. Joachim Wagner, promovierter Jurist und Kriminologe, den meisten Menschen jedoch bekannt als profilierter Fernsehjournalist, zeigt in diesem Buch, dass es in der muslimischen "Parallgesellschaft" auch eine "Paralleljustiz" gibt - islamische...
Vor 24 Tagen von Thomas Dancker veröffentlicht


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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Islamische Selbstjustiz, 26. Oktober 2011
Der renommierte Journalist Joachim Wagner lässt tief in einen Abgrund der islamischen Parallelgesellschaft in Deutschland blicken. Anhand von vielen konkreten Beispielen demonstriert Wagner die hochgefährlichen Folgen der Selbstjustiz durch selbsternannte Friedensrichter und Imame: die weitere Desintegration türkischer, arabischer und vor allem libanesischer Migranten/Clans, die Erosion rechtstaatlicher Grundsätze, die zunehmende Bedrohung ganzer Stadtteile und von immer mehr Bürgern. Politik und Teile der Öffentlichkeit schauen darüber aus politischer Korrektheit hinweg. Joachim Wagner macht deutlich, wie notwendig es ist, uns auch mit diesem Aspekt verfehlter Integration endlich zu befassen.
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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Scharia oder Rechtsstaat?, 10. Dezember 2011
Joachim Wagner, Richter ohne Gesetz (2011)

Dieses Buch müsste eigentlich Staub aufwirbeln, Diskussionen auslösen - und zu Konsequenzen führen. Wir wissen aber auch, dass die Kultur des Wegsehens alarmierende Entwicklungen gern verdrängt. Anstatt der Sache auf den Grund zu gehen, unterstellt man dem Überbringer schlechter Nachrichten entweder fehlende Kompetenz oder unlautere Absichten. Im vorliegenden Fall dürfte dies schwierig sein, denn Joachim Wagner ist als promovierter Volljurist und ehemaliger Panorama-Moderator über jeden Zweifel erhaben. Sein Buch "Richter ohne Gesetz" überzeugt durch klare Aussagen und bestens recherchierte Fakten. Grüne Gutmenschen werden damit ihre Probleme haben.

Ausgangspunkt ist die hohe Kriminalität der muslimischen Parallelgesellschaften in Berlin, Essen und Bremen. Aus nichtigem Anlass entstehen Massenschlägereien, es wird gestochen und geschossen. Der Leser blickt fassungslos in einen Halbwelt-Sumpf, der sich religiös legitimiert, aber ungeniert Gewalt anwendet. Vor allem arabisch-libanesische Großfamilien, die schon seit 30 Jahren in Deutschland leben und z. T. eingebürgert sind, tun sich hier besonders hervor. Eine schlechte Figur macht die deutsche Justiz. Unverständlich erscheint die hohe Zahl von Freisprüchen, obwohl die Täter zweifelsfrei feststehen. Hier haben die muslimischen Friedensrichter und Streitschlichter ihre Hände im Spiel. Wenn die Hauptverhandlung beginnt, haben sie bereits einen Täter-Opfer-Ausgleich" mit Geld, nicht selten aber auch mit Einschüchterung und Gewaltanwendung, zustande gebracht. Die Opfer ziehen ihre Anzeige zurück, die Zeugen sagen nicht mehr aus - und wenn alle Stricke reißen, nimmt ein Verwandter ohne Vorstrafen die Schuld auf sich. Durch diese Machenschaften, die der Scharia entstammen, entsteht eine Schattenjustiz, die den Rechtsstaat aushöhlt. In letzter Konsequenz ist sogar das Gewaltmonopol des Staates in Gefahr.

Wagner nimmt kein Blatt vor den Mund. Er verweist auf die Schwächen der Justiz und kritisiert ganz offen die Polizei, Staatsanwälte und Richter - vor allem aber Anwälte, die im Dienst der Großfamilien die Schwächen der Rechtsprechung skrupellos ausnützen. Wagner nennt aber auch die eigentliche Ursache des Dilemmas - die gescheiterte Integration muslimischer Zuwanderer. Hier darf man natürlich nicht verallgemeinern, denn von den 5 Millionen Muslimen, die in der Bundesrepublik leben, kommt die große Mehrheit weder mit dem Gesetz in Konflikt noch benötigt sie die Hilfe dubioser Friedensrichter und Streitschlichter. Das Problem sind die nicht-integrationswilligen ethnischen Minderheiten, die sich in ihre Ghettos zurückziehen und Gemeinschaften bilden, in denen kein Platz ist für die Grundwerte einer offenen Gesellschaft.

Wie soll es weitergehen? "Wenn Friedensrichter arbeitslos werden, ist das ein Zeichen von Integration", zitiert Wagner einen Neuköllner Migrationsbeauftragten. Und deshalb, so argumentiert der Autor abschließend, müsse die Justiz ihnen schon heute die rote Karte zeigen.
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36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Blutspur durch Deutschland, 23. November 2011
Der Kriminologe Joachim Wagner, der vielen noch als ARD-Fernsehjournalist bekannt sein dürfte, stellt in seinem Buch das Problemfeld der schleichenden Einführung einer Schattenjustiz dar, die auf Scharia, Clanwirtschaft und archaischen Traditionen basiert. Besonders stellt er heraus, wie selbst bei schweren Gewalttaten Verbrecher der deutschen Justiz entzogen werden, präsentiert aber auch Lösungsmöglichkeiten.

Im Zivilrecht werden schon lange individuelle kulturelle und soziale Besonderheiten der Kontrahenten berücksichtigt. Dies ist nützlich, weil es nicht nur darum geht, Recht nach den Buchstaben des Gesetzes zu sprechen, sondern um möglicherweise einen dauerhaften Frieden zwischen den Streitparteien zu erreichen.

Auch im so genannten Essener Modell besteht bereits eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Friedensrichtern (oftmals Imame) und der Justiz in der Prävention und Schlichtung zivilrechtlicher Angelegenheiten und kleinerer Straftaten innerhalb der islamischen Bevölkerungsgruppe.

Eine Grenze finden Ermessensspielraum und Laienjustiz jedoch im Strafrecht, insbesondere wenn es sich nicht um eine kleine Rangelei handelt, sondern um handfeste Auseinandersetzungen mit Stich- und Schusswaffen, die auch Unbeteiligte verletzen oder sogar töten können. Schließlich ist es auch eine Aufgabe der Justiz, die Öffentlichkeit vor Menschen mit dieser Gewaltbereitschaft zu schützen.

Und genau da beginnt das Problem, weil eine zweite Schattenjustiz auch in Fällen von Gewaltverbrechen aktiv ist. Diese Friedensrichter oder Schlichter beenden zwar damit oftmals den Konflikt, verdeckt greifen sie aber massiv in unsere Justiz ein. Im Ergebnis führt dies dazu, dass gefährliche Gewalttäter dem Zugriff der Justiz entzogen werden, über:

' Verschleierung von Tathergängen bis zum Freispruch mangels Beweisen;

' Verschiebung der Täterschaft auf andere Familienmitglieder, bei denen niedrigere Strafen zu erwarten sind;

' Missbrauch der Justiz, um 'Blutgeld' oder sonstige Ausgleichszahlungen an das Opfer in die Höhe zu treiben.

Reiche Familienclans nutzen offenkundig die Möglichkeit, sich freizukaufen, womit es auch ein 'Recht des Finanz-Stärkeren' ist. Das ist zwar nur ein Randthema, zeigt aber, dass auch diese archaische Beduinenjustiz nicht wirklich gerecht ist. Wer reich ist, kann sich Verbrechen ' bis hin zum Mord ' leisten.

Warum dieses Verhalten fern der deutschen Justiz von diesen Einwanderergruppen erwünscht ist, darauf geht der Autor ebenfalls am Rande ein, auch auf die sozialen Probleme der hauptsächlich muslimischen Migrantenkreise, beschränkt sich aber im Allgemeinen auf sein Fachgebiet der Justiz. Prekär ist, dass manche der Gewaltakte auch im Umfeld organisierter Kriminalität aus diesen Bevölkerungsteilen stattfinden ' einem bekanntermaßen scheuen Gewerbe.

Am Schluss zeigt er Möglichkeiten auf, wie die Justiz hier handeln kann, um mit diesem Problemfeld angemessen umzugehen:

' Es ist nicht nötig, neue Gesetze zu haben, die vorhandenen Rechtsmittel reichen aus.

' Es ist notwendig und es gibt die rechtliche Handhabe, Ermittlungsverfahren bei Verdunkelungsgefahr auch von richterlicher Seite aus zu beschleunigen, um Verschleierung zu vermeiden und Aussagen 'vergesslicher' Zeugen zu einem tatnahen Zeitpunkt gerichtsverwertbar festzuhalten.

' Es ist ab und an notwendig, Anwälte erneut darauf hinzuweisen, dass sie nicht nur ihren Mandanten vertreten und beraten, sondern auch der Wahrheit verpflichtet sind und sie sich auch der Strafvereitelung schuldig machen können.

--

Nachdem ich das Buch gelesen hatte, zog sich vor meinem geistigen Auge eine Blutspur durch die ganzen Seiten. Und das ist, was mich am stärksten erregt: Es geht eben nicht um kulturelle Unterschiede im privaten Umgang wie auch im Geschäftsleben, die überwindbare Reibungen verursachen, oder die ungleiche Stellung der Frau ' es geht um brutale, explosive, körperliche Gewaltexzesse in unserem Land.
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78 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen so deutlich hat es noch kein Jurist gesagt . . ., 31. August 2011
Von 
Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Was der Journalist und Jurist Joachim Wagner in seinem Buch ausspricht, ist erschreckend und lässt mich an unserer Demokratie hier in Deutschland einmal mehr zweifeln.

Für mich wird sie ganz eindeutig gefährdet durch die munter mitten hier in Deutschland arbeitende Paralleljustitz unter Muslimen in Deutschland. Jeder der sich damit beschäftigt und genau hinsieht und der Autor hat sehr gründlich recherchiert, kann sehen, wie islamische Schlichter und Friedensrichter in Deutschland leben und täglich islamisches Recht sprechen. Wenn all dies ein Journalist sieht, dann frage ich mich, ist unsere deutsche Justiz blind oder machtlos oder reichen unsere Gesetze nicht aus, um dies zu unterbinden?

Wie kann es sein, dass ein muslimischer Mann krankenhausreif zusammengeschlagen wird, nur weil er seine Schulden nicht bezahlen konnte? Wie gesagt, es ist eines von vielen Beispielen. Dieser Mann wurde von seinen eigenen Landsleuten brutalst zusammengeschlagen und dies war dann keine kriminelle Tat, sondern eine Art Bestrafung. Vor dem deutschen Gericht schwiegen alle und die Richter mussten aus Mangel an Beweisen das Verfahren einstellen.

Die Schläger gingen in diesem Fall straffrei aus, so wie das in solchen Fällen fast immer geschieht. Joachim Wagner erklärt Begriffe wie islamisches Strafrecht, die Scharia, Blutgeld und auch Blutrache. Und wer meint, dies wären Begrifflichkeiten vom anderen Ende der Welt, der wird spätestens nach diesem Buch aufwachen.

Der Autor geht glücklicherweise mit Anschuldigungen und Kritik nicht nur auf eine Seite los. So kritisiert er mit deutlichen Worten die deutsche Justiz. Da sieht Wagner beispielsweise eine oft viel zu harmlose Befragung durch Richter und Staatsanwälte, er beklagt die lange Verfahrensdauer und so zwischen den Zeilen spüre ich, dass die entscheidenden Stellen vor der muslimischen Paralleljustiz bereits kapituliert haben.

Ich hoffe sehr, dieses Buch öffnet viele Augen, die sonst keine Probleme sehen. Deutlich sehe ich unsere Demokratie in Gefahr und ich sehe niemanden, der dem entgegenwirkt.

Hoffentlich wird Joachim Wagner für sein mutiges Buch nicht auf sarrazinische Art kaputtkritisiert!
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Moslemische Clans höhlen Strafgesetze aus, 16. September 2011
Mit diesem Buch finde ich sämtliche Vorbehalte gegen Türken, Kurden und Libanesen ein weiteres Mal bestätigt. Das Buch vermittelt aber ein paar zusätzliche Erkenntnisse. Es gibt in Berlin, Essen und anderen Großstädten sogenannte Friedensrichter, die an der deutschen Justiz vorbei zwischen den Moslems schlichten. Das wäre meiner Meinung nach eine gute Sache. Jedoch gibt es dabei zwei Bedenken.

Zum einen sind diese Schlichter oft Clanmitglieder oder Clanchefs aus kriminellen Vereinigungen. Das bedeutet, daß bei Schlichtungen sowohl Geschäftsinteressen als auch die Stärkeverhältnisse der befeindeten Clans oder Familien mitberücksichtigt werden. Damit ignoriert man bereits deutsche Gesetze.

Zum anderen wird die deutsche Strafjustiz behindert. Die Friedensrichter streben nach einem finanziellen Ausgleich zwischen Opfer und Täter. Ist dieser Ausgleich erfolgt, dann werden Strafanzeigen relativiert und Strafprozesse gegen die Täter verlaufen erfolglos. Plötzlich können sich die Opfer nicht mehr an die Täter erinnern oder erinnern sich anders, sodaß niemand verurteilt wird.

Damit ist nicht nur eine Aushöhlung deutscher Strafgesetze verbunden, die durch Machtverhältnisse zwischen moslemischen Clans ersetzt werden, sondern die Moslems erfreuen sich einer Paralleljustiz, die kriminelle Clanmachenschaften nicht behindert, sondern ihnen im Namen des Islams Rechtsfrieden beschert. Was unsere Politiker noch nicht bemerkt haben: Damit ist unser Rechtsstaat natürlich gefährdet.

Ich bedanke mich beim Autor für die Aufdeckung wirklicher Verhältnisse.

Deutsche Opfer, fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland. Hintergrund - Chronik - Prognose
Das Ende der Geduld: Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scharia in Deutschland, 13. Oktober 2011
Von 
Albrecht Bär "albrecht_baer" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Bundeskanzlerin Merkel irrte einmal mehr, als sie betonte, daß die Scharia in Deutschland überhaupt nicht gelte. Der Autor dieses Buches zeigt, daß muslimische Täter, Opfer, Friedensrichter und Familienoberhäupter schon längst - von der Öffentlichkeit bisher unbemerkt - Elemente der Scharia nutzen, um in der islamischen Parallelgesellschaft eine eigene Strafrechtsordnung und Strafgerichtsbarkeit zu errichten. Dies sei, wie ein zitierter Jurist einwendet, Ausdruck der Globalisierung. "Wir wenden islamisches Recht genauso an wie französisches." Dies betrifft offiziell bisher nur das Familien- und Erbrecht, jedoch umfaßt die außergerichtliche Schlichtung bereits jetzt Delikte wie Diebstahl, Raub, Betrug, Körperverletzung und Mord. Sind sich Täter und Opfer einig geworden, wird die deutsche Strafjustiz ausgehebelt. Richter erleben regelmäßig, daß sich Opfer und Zeugen vor Gericht schlagartig an nichts mehr erinnern können, frühere Aussagen bagatellisieren oder einfach die Aussage verweigern. Dem Gericht bleibt nur, mutmaßliche Täter mangels Beweisen freizusprechen. Messerstecher, Betrüger und Mörder bleiben so straffrei. Wagner hat intensiv recherchiert, Strafakten analysiert und Kriminalbeamte, Juristen, Streitschlichter und Islamwissenschaftler interviewt. Zum Vorschein kommt eine Halbwelt, in der Rituale mittelalterlich anmutender Stammes- und Familienfehden sowie Machtkämpfe von kriminellen türkischen und arabischen Clans gang und gäbe sind. Hier wird Blutgeld gezahlt oder einem nicht schlichtungsbereiten Opfer zur Warnung in den Fuß geschossen, damit er einer außergerichtlichen Einigung zustimmt. Polizei und Gerichte schauen diesem Treiben hilflos und zunehmend resignierend zu. Denn zumindest bei Bagatelldelikten wird der Verzicht auf die Anwendung deutschen Strafrechts bereits diskutiert. Deutschland schafft sich ab, auch juristisch
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 28. Oktober 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Informativ und zugleich erschreckend zu erfahren, wie in Deutschland Parallelgesellschaften entstehen. Die Presse hüllt sich zu diesem Thema in Schweigen, Justiz und Politiker versagen. Dieses Buch sollte jeden "Mutlikulti-Träumer" aus dem Tiefschlaf reissen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschreckendes Bild einer uns unbekannten Realität, in der wir leben, 11. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch zeichnet ein Bild von einer Paralleljustiz in unserem Land, derer wir uns wohl alle kaum bewusst sind und die erschreckend und beengend ist. Eine Untergrabung unseres westlichen Wertesystems findet an den Wurzeln unserer Demokratie statt.
Sogenannte Friedensrichter haben schon längst die Rolle unserer demokratisch legitimierten Richter eingenommen und begründen eine Paralleljustiz, die sich jeglicher Rechtsstaatlichkeit entzieht. Ein Weckruf für unsere Gesellschaft, vorallem unsere Politiker, endlich zu handeln.
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Augenöffner für träumende Gutmenschen, 3. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer dieses Buch gelesen hat dem wird klar, dass Sarrazins Feststellungen noch harmlos gegenüber der Realität des Zustandes unseres Rechtsstaates sind. Während jeder Parksünder in unserem Land verfolgt wird, erlauben Politik, Justiz und Polizei den Einzug der Scharia durch die Hintertür.

"Der Rechtsstaat schafft sich ab"

so lautet eine Feststellung des bekannen ARD Journalisten und promovierten Volljuriten Dr. Joachim Wagner. Wenn man sein Buch gelesen hat könnte man in der Tat vom Glauben an unseren Staat abfallen und nimmt erschüttert zur Kenntnis, wie muslimische Clans in unserem Land dabei sind, mit Hilfe von selbsternannten "Friedensrichtern", die Konflikte innerhalb der bestehenden Parallelgesellschaften unter Umgehung unserer Gesetze/Gerichte und Rechtsordnung zu lösen.
Windige deutsche Winkeladvokaten helfen dabei kräftig mit und vergessen dabei ihre Pflicht, der Wahrheit und dem Recht verpflichtet zu sein.
Was Wagner hier schildert und auch belegt, ist eine schallende Ohrfeige auch für unsere Politiker gleich welcher Ausrichtung. Ein einziger Beleg eines Offenbarungseids von wichtigen Teilen unserer Justiz und politischen "Ahnungslosen". Er zeigt auf, dass sich neben den Strafverfolgungsbehörden eine islamischen Paralleljustiz etabliert hat, deren Treiben der sogenannte "Rechtsstaat" offensichtlich hilflos zusieht. Ein absolut lesenswertes Buch, dass Sarrazins Aussagen und Feststellungen noch weiter untermauert.
Wir dürfen gespannt sein, wann die Gutmenschenfraktion Herrn Wagner, so wie sie es mit Herrn Sarrazin gemacht hat, in die "rechte Ecke" stellt. Mit diesen Totschlagargumenten kann man die Überbringer schlechter Nachrichten in unserem Land ja leicht zum Schweigen bringen. Es wird aber weder im Fall Sarrazin noch bei Herrn Wagner gelingen. Letzterer kann auf eine langjährige Erfahrung zurückblicken, als Volljurist, stellvertrtender Leiter des ARD Hauptstadtstudios und Leiter und Moderator des NDR-Fernsehmagazins "PANORAMA". Alleine diese letzte Tätigkeit zeichnet ihn nicht als "rechten" Journalisten aus.
Das Buch ist jedem zu empfehlen, der wissen will was sich wirklich hinter den Kulissen der Zuwanderung aus dem muslimischen Kulturkreis in unserem Land abspielt. Von einer wirklichen "Bereicherung", wie uns so mancher Anhänger der Multi-Kulti-Bewegung aus dem "grünen" Umfeld gerne klar machen möchte, konnte ich in dem Buch keinen Hinweis finden...
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas in Deutschland scheint zu zerbröckeln, 9. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man kann und sollte auf Grund des eigenem subjektiven Empfinden gegenüber Menschen und ihrer Prosa wie Thilo Sarrazin, Kirsten Heisig, Udo Ulfkotte oder Henryk M. Broder mit Sicherheit eine gewisse kritische Distanz zu ihren publizierten Werken wahren. Sarrazin, der seine Thesen mit trockenen Zahlen und Statistiken versuchte zu belegen. Heisig mit ihrer sicherlich mehr als unschönen täglichen Konfrontation mit Straftätern aus dem Umkreis von Zuwanderern und der daraus folgenden eigenen Wahrnehmung. Udo Ulfkotte, dessen Publikationen sicher keine literarischen Höhepunkte darstellen, aber als ehemaliger Jemen-Korrespondent der FAZ und (vermutlich) von vielen Informanten in Polizei- und Geheimdienstkreisen mit fundierten Insiderinformationen versorgt. Und nicht zu vergessen, Broders mitunter zur Schau gestellter bissiger und narzisstisch wirkender Sarkasmus.

Nach den bereits erwähnten Sarrazin, Heisig, Ulfkotte und Broder nun auch Joachim Wagner - ein auf der Mattscheibe seriös wirkender Journalist und dessen, aus meiner Erinnerung für ARD Verhältnisse fast schon penetrant unparteiischen Berichterstattungen, von der einer in letzter Zeit als linientreu gewordenen Sendeanstalt der ARD, dem NDR - Wagner, den man alle möglichen Motivationen zu diesem Buch unterstellen kann, nur keine Trittbrettfahrerei, um auf der Erfolgswelle der vermeintlich rechtspopulistischen Literatur um des Erfolges willens mitzuschwimmen.

Was also ist los in Deutschland, wenn nun auch ein Mann wie Joachim Wagner Dinge in einem Buch publiziert, die zweifellos mit einem offenbar zu liberalen Umgang mit Zuwanderung in Verbindung stehen?
Panikmache?
Eine Entwicklung, die durch die Globalisierung resultierende Völkerwanderung als normal anzusehen ist und mit der man sich auch in einem Land wie Deutschland versuchen sollte, zu arrangieren?
Oder ist doch etwas dran an dem nach unseren Maßstäben geltenden rückwärts gewandten Rechtsempfinden vieler Zuwanderer?
Ist man vielleicht solange tolerant gegenüber diesen Maßstäben, bis das eigene Umfeld oder gar selber zB von einem Eigentums- oder Gewaltdelikt betroffen ist, was wie von Geisterhand gelenkt bei keinem ordentlichen deutschen Gericht zur Klage kommt, weil das Ganze in einer Hinterhofmoschee geregelt wurde?

Mir persönlich wird doch mitunter unbehaglich bei den sich nicht zu leugnenden visuellen Veränderungen und Verfalls von deutschen Großstädten, wie Berlin oder das Gebiet Frankfurt/Offenbach in Verbindung mit den entstehenden Parallelgesellschaften und dem Verfall der Staatsräson und der geltenden Rechtsordnung.
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