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5.0 von 5 Sternen Hochspannende Lektüre
Stefan Harbort gilt als einer der besten Kriminalpolizisten dieses Landes. Er hat eine ganze Reihe von büchern über Serienmörder geschrieben. Dieses ist besonders gelungen, weil man einerseits auch etwas über die Person des Autors erfährt (endlich mal!), und andererseits sehr aktuelle Fälle aus jeweils unterschiedlicher Perspektive (z.B...
Vor 23 Monaten von Mogul3 veröffentlicht

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Opfer der Umstände?
Stephan Harbort, DER deutsche Profiler schlechthin, klärt Interessierte seit Jahren über das Innenleben von Serienmördern auf. Anders als viele andere Profiler widmet Harbort große Teile seiner Bücher allerdings auch denen, die Opfer solcher Verbrechen geworden sind. Wobei sich Harborts Definition von Opfern nicht nur auf die direkt Betroffenen,...
Vor 23 Monaten von MissVega veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochspannende Lektüre, 1. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Killerinstinkt: Serienmördern auf der Spur (Taschenbuch)
Stefan Harbort gilt als einer der besten Kriminalpolizisten dieses Landes. Er hat eine ganze Reihe von büchern über Serienmörder geschrieben. Dieses ist besonders gelungen, weil man einerseits auch etwas über die Person des Autors erfährt (endlich mal!), und andererseits sehr aktuelle Fälle aus jeweils unterschiedlicher Perspektive (z.B. Vater eines ermordeten Kindes, Ehefrau eines Serienkillers, überlebendes Opfer) vorgestellt werden. Langweilig wird es dabei nicht, weil jeweils zwischen zwei Ebenen gewechselt wird. Besonders interessant fand ich die Interviews mit zwei Serienmördern, das geht schon unter die Haut. Erfahren habe ich durch die Lektüre des Buches auch, wie es ist, wenn der Autor bei Dreharbeiten für einen Kinofilm in Aktion tritt. Alles in allem ein sehr lesenswertes und interessantes Buch!!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Opfer der Umstände?, 4. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Killerinstinkt: Serienmördern auf der Spur (Taschenbuch)
Stephan Harbort, DER deutsche Profiler schlechthin, klärt Interessierte seit Jahren über das Innenleben von Serienmördern auf. Anders als viele andere Profiler widmet Harbort große Teile seiner Bücher allerdings auch denen, die Opfer solcher Verbrechen geworden sind. Wobei sich Harborts Definition von Opfern nicht nur auf die direkt Betroffenen, also die Getöteten, bezieht, sondern auch auf die mittelbar Beteiligten, also Eltern, Ehepartner oder Geschwister der Toten. In seinem 13. Werk über das Phänomen Serienmord widmet Harbort sich erneut bekannten und unbekannten deutschen Serienverbrechen, die er eingehend von verschiedenen Seiten beleuchtet. Neben Interviews mit den Tätern und den Schwierigkeiten, die solche Befragungen mit sich bringen räumt Harbort auch den betroffenen Familienmitgliedern der Opfer viel Platz in seinem Buch ein. So werden die Gefühlslagen eines Vaters, der nach dem Tod seines Sohnes verzweifelt nach Antworten sucht ebenso berücksichtigt wie die Aussagen einer fassungs- und ahnungsloses Ehefrau, die erst nach der Verhaftung ihres Mannes erfährt, dass dieser sowohl bisexuell als auch ein kaltblütiger Mörder war.

Einige von den hier behandelten Fällen dürften der Mehrheit bekannt sein. So ging zum Beispiel die spektakuläre und jahrelange Suche nach dem so genannten „Maskenmann“ in die Kriminalgeschichte ein. Der Pädagoge Martin Ney wurde nach fast 20 Jahren verzweifelter Suche im April 2011 endlich festgenommen, ihm wurden mehrere Morde und über 40 Sexualdelikte an Jungen zur Last gelegt. Ney drang in fremde Wohnungen ein, wo er die Jungen belästigte oder entführte diese aus Schullandheimen. Im Februar 2012 wurde Ney für drei der ihm zur Last gelegten Morde zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Harbort lässt hier immer wieder den verzweifelten Vater eines der getöteten Jungen zu Wort kommen, der parallel zu den polizeilichen Ermittlungen versucht herauszufinden, wer seinem Sohn das Leben genommen hat bzw. warum. Darüber hinaus schildert Harbort ausführlich die aufwendige Ermittlungsarbeit, die fast zwei Jahrzehnte immer wieder ins Leere läuft, bevor Ney endlich gefasst werden konnte.

Aber auch Fälle, die in der Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ behandelt wurden, fanden den Weg in Harborts Buch. Im Fall eines Mehrfach-Mörders, dessen Oper schwule Männer wurden, lässt Harbort die ahnungslose und zutiefst verstörte und gedemütigte Ehefrau des Täters zu Wort kommen, die erst nach der Verhaftung ihres Mannes erfährt, mit wem sie da zusammen gelebt hat. Nun muss sie nicht nur damit leben, dass ihr Mann sie während ihrer ganzen Ehe betrogen und belogen hat und darüber hinaus bisexuell ist, sondern auch mit dem Verlust des kompletten Freundeskreises und der Familie, die sich allesamt von ihr abwenden, da man mit der Frau von „so einem“ nichts zu tun haben will. Die quälenden Einsamkeit, die unbeantworteten Fragen, die Schmach, die diese Frau ertragen muss, machen sie ebenfalls zum Opfer ihres Mannes, auch, wenn sie mit dem Leben davon gekommen ist. Wenn man ihr Dasein überhaupt noch Leben nennen kann.

Darüber hinaus beleuchtet Harbort das Innenleben eines Krankenpflegers, der über 50 Menschen durch den durch ihn herbeigeführten Tod erlösen wollte. Erst 11 Jahre nach der Tat gelingt es Harbort, den Täter zu einem Gespräch zu bewegen. Mit großem psychologischem Feingefühl versucht Harbort, dem Täter klar zu machen, dass er nicht der rettenden Engel der Todgeweihten war sondern ein Mörder mit einem egoistischen Motiv. Eine nahezu unlösbare Aufgabe.

In den beiden letzten Kapiteln dann wird der Leser mit zwei wirklich abscheulichen Verbrechern konfrontiert, die ihre Opfer oft aus purer Mordlust (heißt, die Tötung des Opfers zur Steigerung des Lustgefühls und des Machtgewinns ist unabdingbare Voraussetzung für die Taten) und darüber hinaus äußerst brutal und abscheulich umgebracht haben. Harbort wirbt nicht für Verständnis für die Täter, weist aber dennoch eindeutig darauf hin, wie oft aus Opfern Täter werden. Sexueller Missbrauch in der Kindheit, Gewalt, Vernachlässigung, nahezu nicht vorhandene Resozialisierungsmaßnahmen in Gefängnissen, oft eine unglückliche Verkettung all dieser Umstände, führen dazu, dass aus verhaltensauffälligen, ungeliebten, einsamen und vernachlässigten Kindern mörderische Erwachsene ohne jegliche Perspektive oder Moral werden. Natürlich nur in einem sehr kleinen Umfang, aber dennoch auffallend oft beim Tätertypus Serienmörder.

Wer richtig mitgezählt hat, dem fällt auf, dass Harbort hier nur insgesamt fünf Fälle vorstellt, so dass sich mit Vor- und Nachwort lediglich sieben Kapitel ergeben. Und hierin liegt leider auch ein wenig die Ursache dafür, dass mir „Killerinstinkt“ nicht so gut gefallen hat wie andere Bücher Harborts. Harbort holt hier teilweise sehr weit aus und verliert sich oft in sehr detaillierten Beschreibungen polizeilicher Ermittlungen oder Schilderungen der einzelnen Fälle. Wirklich langweilig wird es zwar nicht, aber oftmals hätte man sich doch eine etwas kompaktere Erzählstruktur gewünscht, eine etwas gekonntere Zusammenfassung der Ereignisse und ein paar weniger erklärende Kommentare von Harbort selbst zur Psyche des Täters, da diese aus den abgedruckten Aussagen eigentlich schon recht augenscheinlich ist. Mehr verschiedene Fälle in etwas komprimierterer Form hätten mir persönlich besser gefallen als die hier geschilderten fünf Fälle, die sich im Schnitt über jeweils 50 Seiten erstrecken.

Gelungen sind Harbort jedoch die Passagen, in denen die Angehörigen der Opfer zu Wort kommen. So hat der Leser, der ja gerne mal vorschnell urteilt („Wie kann man denn nie bemerkt haben, dass der eigene Mann mehrere Menschen umgebracht hat? Das gibt’s doch gar nicht.“), hier oft die Möglichkeit, sich in die Gedankenwelt der Familienangehörigen hineinzufinden, deren Verzweiflung und Fassungslosigkeit zu spüren und ihre Situation, an der einige kaputt gegangen sind, nachvollziehen zu können. Doch auch die Gespräche, die Harbort mit den Tätern geführt hat, fördern Erschütterndes zutage. Vom kaltblütigen Mörder ohne jegliche Reue bis hin zum über seine Taten verzweifelnden Häftling gibt es hier viel über die Täter und wie sie wurden, was sie sind, zu erfahren. Oftmals führten nur ein oder mehrere unglückliche Zufälle oder zu wenig Aufmerksamkeit dazu, dass aus einem verhaltensauffälligen, rebellischen Jugendlichen ein skrupelloser Mörder wurde. Erschreckend.

Abgesehen von der Handvoll Rechtschreibfehler, die geduldig ihrer Entdeckung harren, ist an „Killerinstinkt“ nicht viel auszusetzen. Harborts Stil ist wie üblich schnörkellos und informativ, so dass keine verschwurbelte oder fachidiotische Sprache das Verstehen erschwert. Dort, wo es angebracht ist, wird Harbort auch mal verhalten emotional, ansonsten verhält er sich stilistisch neutral. Kleiner Minuspukt, der mir auch aus anderen Harbort-Büchern erinnerlich ist: Zwar sind die Passagen, in denen Opfer oder Täter zu Wort kommen, in kursiv geschrieben, aber nicht immer ist gleich ersichtlich, wer hier eigentlich gerade etwas sagt. Besonders, wenn ein Täter mehrmals verheiratet war und verschiedene Frauen etwas über ihn zu erzählen wissen, muss man erstmal auseinanderdividieren, welche Frau hier gerade spricht. Solche Verwirrnisse sind schlicht überflüssig, da man ihnen ganz einfach mit der dem Zitat vorangestellten Namensnennung der betreffenden Person hätte beikommen können.

Alles in allem ist „Killerinstinkt“ wieder mal ein interessantes Buch von Stephan Harbort, diesmal allerdings mit der Einschränkung, dass Harbort hier nur fünf Fälle bespricht und diese somit teilweise zu langatmig und detailverliebt daherkommen. Dennoch gute drei von fünf Blicken in den Abgrund, die einem ein äußerst mulmiges Gefühl bescheren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder sehr gelungen !, 20. Februar 2013
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Wie immer und nicht anders zu erwarten ein sehr gelungenes Buch. Auch wenn die Realität oft sehr grausam ist ist man immer wieder neugirig und überrascht wozu Menschen doch fähig sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr echter Mensch, 27. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killerinstinkt: Serienmördern auf der Spur (Taschenbuch)
Vor einigen Tagen lief eine Doku mit Stephan Harbort (Thema: Jack the ripper) im TV. Stephan Harbort findet eine Haltung gegenüber den Opfern und Tätern, die beide Seiten beleuchtet. Einfühlsam und gerecht. Nach Motiven der Täter suchend, Opfern helfend, aufklären wollend. In der Doku strahlte er eine Ruhe aus, die zeigt, warum sowohl Opfer, Hinterbliebene und Täter mit ihm reden wollen. Dabei geht es ihm nicht um Rechtfertigungen oder Freibriefe für die Täter, aber um das tiefere Verständnis dafür, dass wir alle Abgründe in uns haben, derer wir uns vielleicht nicht bewusst sind. Von großer Tiefe zeugt auch, dass er nicht blindlings, mediengeil alle Interviewanfragen annimmt, sondern sorgfältig auswählt. Im Interview mit Thomas Bracht geifert und giert er nicht nach DER Antwort, sondern spürt, wann eine Grenze erreicht ist. Er weist den Täter deutlich auf Verdrängungsmechanismen hin, spürt aber auch, wenn das Gespräch kippen könnte. Akademisch ist er kein Psychologe, menschlich schon.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Serienmördern auf der Spur..., 9. August 2013
Von 
BB - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Killerinstinkt: Serienmördern auf der Spur (Taschenbuch)
...so auch der Untertitel dieses Buches.

Der Leser erfährt von 7 Fällen, die den Autor in seiner Laufbahn persönlich sehr berührt haben und, wie er selbst beschreibt, zu Meilenstein auf dem Weg zu mehr Erfahrung und Erkenntnis geworden sind. Dies wird an seinen Zeilen auch deutlich. Herrn Harbort ist mit diesem Werk ein weiteres Buch gelungen, dass den Leser fesselt und in einem rasenden Tempo lesen lässt. Es gibt keine Durststrecken, keine zähen Kapitel oder Passagen. Es ist das Zusammenspiel von Objektivität, Professionalität und Menschlichkeit, so zumindest mein Empfinden, die seinen Schreibstil auszeichnen. Klar und verständlich darüber hinaus.

Er zeichnet sprachlich gelungen die Tathergänge, die Ermittlungsarbeit, die Mörder, und - und das ist vorliegend für mich das Besondere - lässt auch die Opfer, hier in Gestalt der Hinterbliebenen, teils ausführlich, zu Wort kommen. So habe ich vorliegend mehrere Perspektiven einer Tat erfahren (des Mörders, der Hinterbliebenen, der Ermittelnden).

Abschließend noch ein kurzer Überblick der Fälle:

1. Vorwort + "Die Aura des Bösen" (der Stiefsohn, der zuviel wollte)
2. "Black Box" (Opfer: homosexuelle Männer)
3. "Morbus Freitag" (Krankenpfleger mit Erinnerungslücken)
4. "Ein Vater sucht einen Mörder" (der Maskenmann)
5. "Er holt dich heut" (Motiv: Hass auf Frauen)
6. "Charakter: Verbrecher" (größter Fehler: Urteile von anderen Gefangenen lesen)
7. Nachwort + "Vom Wesen des Bösen" (Zitat vom Autor: "Zum ersten und bislang letzten Mal bekomme ich ein Gefühl für das Böse. Ich bin entsetzt. ... Und es macht mir Angst, obwohl es doch so harmlos erscheint: ein Lächeln.")

Das war mein 5. Harbort und ich bin überrascht, dass es ihm - nach der bereits veröffentlichen Fülle an Büchern - immer noch gelingt, den Leser abzuholen, mitzunehmen und zu fesseln.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen genial, 20. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killerinstinkt: Serienmördern auf der Spur (Taschenbuch)
Sehr interessant und ergreifent geschrieben. kleine und größere Fälle zum Lesen sind perfekt als Abendlektüre geeignet. Besondere Spannung dadurch, dass es auf wahren begebenheiten beruht und nicht der Fantasiefeder des Autors entsprint.
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5.0 von 5 Sternen Harter Tobak, 6. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Spannendes und zugleich schockierendes Buch. Mir ist, ehrlich gesagt, manchmal der Atem stehen geblieben. Der Einblick in die Psyche der Täter, besonders einiger spezieller Fälle, hat mich entsetzt. Und das meine ich jetzt nicht "sensationslüstern". Ich bin selbst Psychologin. Die Gefühlskälte, die zum Teil den Opfern entgegengebracht wird. Keine Chance für das Opfer. Bis auf wenige Ausnahmen, die einfach Glück hatten. Die Grausamkeiten, die Menschen erleiden müssen, weil ein anderer Mensch zu keinem Mitgefühl, keiner Empathie mehr fähig ist und seine kranken Phantasien ausleben muss. Ein düsteres Buch.
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5.0 von 5 Sternen Ein super Buch für alle die Kriminalistik interessiert!, 8. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killerinstinkt: Serienmördern auf der Spur (Taschenbuch)
Nur zu empfehlen. Ein Top Autor mit Geschichten aus eigenen Fällen.Besser gehts nicht.
Es bleibt auch bis zum Schluss spannend.
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5.0 von 5 Sternen gut, 23. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich lese so was gern und wem es genauso geht der ist begeistert, das Buch ist spannend geschrieben und fesselte mich bis zum Schluß
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5.0 von 5 Sternen Interessant, 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killerinstinkt: Serienmördern auf der Spur (Taschenbuch)
Das Buch zeichnet sich durch authentische Fälle und präzise Recherchen aus. Die Fälle sind spektakulär bis alltäglich. Teilweise etwas schwer zu lesen.
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Killerinstinkt: Serienmördern auf der Spur
Killerinstinkt: Serienmördern auf der Spur von Stephan Harbort (Taschenbuch - 14. Dezember 2012)
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