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am 21. Juni 2013
Im Zeitalter, in dem wissenschaftliche Aussagen als grundlegend richtig angesehen werden vielfach angenommen wird, dass wir viel wissen, ist die vorliegende Darstellung doch eine sehr nachdenkenswerte Positionsbestimmung. Die nächste Generation wird sicher über unseren heutigen Wissenstand lächeln, ebenso wie wir es gegenüber mittelalterlichen Darstellungen tun. Ein solches Fazit ist denkbar, wenn man die verschiedenen Themengebiete vorbeipassieren lässt. Diese sind sehr gut dargestellt ohne zu formelhaft oder tiefschürfend dargestellt zu sein. Solide dargestellt und doch verständlich. Excellente Aufbereitung der Problemstellungen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2013
Herrlich! All die ungelösten Probleme der Wissenschaft und die teilweise idiotische Art, wie sie damit umgehen untereinander.
Wenn dann wirklich mal einer einen Lösungsansatz hat, wird er von den anderen Schlaubergern manchmal für Jahrzehnte niedergemacht und geächtet! Ein total unterhaltsames Buch. Wenn man mal nichts versteht, einfach stur weiter lesen, irgendwann bekommt man wieder den Anschluss.
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am 23. Juni 2013
Alle Freunde des kritischen Blickes auf die Wirklichkeit werden mit der Lektüre höchst zufrieden sein. Wer den englischen Humor mag, ist auf eine besondere Art und Weise über die neusten Erkenntnisse der vergangenen Tage und die daraus resultierende Fragen informiert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Mai 2013
Brooks Übersicht über gegenwärtige Rätsel der Wissenschaft ist eine empfehlenswerte Lektüre. Der Schreibstil ist flüssig, Fachwissen wird fast keines vorausgesetzt und es gibt keine störenden Längen. Lobenswert ist, dass Brooks versucht, eine gewisse Verbindung zwischen den Einzelnen Thematiken herzustellen, doch dieser Versuch kann nur übertünchen, was die in meinen Augen einzige Schwachstelle des Buches ist. Während die Anfänglichen Kapitel fast nahtlos ineinander übergehen, da sie dem Themenkreis Astronomie und Physik angehören, wirken die Verknüpfungen im letzten Drittel des Buches teilweise sehr gezwungen, beispielsweise zwischen den Kapiteln „Sexualität“ und „Freier Wille“.
Gerade dieses Kapitel gehört jedoch zu den interessantesten im Buch und sorgt bei manchen Lesern sicher für Staunen.
Da ich mich jedoch (anders als in Physik oder Biologie) in diesem Gebiet selbst etwas auskenne (von Seiten der Philosophie), muss ich sagen, dass Brooks Darstellung des Themas „Freier Wille“ viel zu kurz kommt. Ein derart schwieriges und mit Konsequenzen behaftetes Thema auf so wenigen Seiten abzuhandeln, wird der Problematik nicht gerecht. Das wird vor allem dadurch deutlich, dass sich Brooks fast ausschließlich auf die wissenschaftlich-neurologische Seite des Problems beschränkt, ohne einen an dieser Stelle sehr empfehlenswerten Abstecher in die Philosophie zu wagen.
Nichtsdestotrotz ein lesenswertes Buch. Wer allerdings viel wissenschaftliche Presse liest, sollte vor dem Kauf einen Blick in das Inhaltsverzeichnis werfen – wenn einem dann alle aufgeführten Themen bereits etwas sagen, wird man vermutlich nichts Neues zu lesen bekommen.
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am 13. April 2014
Michael Brooks trägt in diesem locker und flüssig lesbaren Buch 12 durch die klassische Wissenschaft bisher unerklärte Phänomene zusammen. [Der Titel nennt zwar 13 Anomalien, doch das 2008 verfasste Manuskript konnte die Erklärung der sogenannte "Pioneer-Anomalie" (S.68ff) noch nicht kennen. Diese wurde erst 2012 von Slava Turyshev aufgrund akribischer Berechnungen als "gewöhnliche" Folge von asymetrischer Wärmeabstrahlung erklärt.]

Allen Phänomenen ist gemeinsam, dass die herkömmliche, klassische Wissenschaft sie nicht erklären kann. Brooks erklärt auch komplizierte Sachverhalte wie z.B. Dunkle Energie unkompliziert, verständlich und unterhaltend. Der interessierte Laie kann den Ausführungen zu Chemie, Physik, Evolutionstheorie, Medizin etc. problemlos folgen.

Allen erwähnten (und bis heute ungeklärten) 12 Anomalien ist aber gemeinsam, dass sie an der Fassade des mechanistischen sog. wissenschaftlichen Weltmodells kratzen.

Gemeinsam ist auch den durch solche Phänomene "gestörten" herkömmlichen Wissenschaftern, dass sie keineswegs alles daransetzen, die Anomalien zu erklären, oder ihr aktuelles Weltbild so zu erweitern, dass es die Anomalien ebenfalls umfasst. Im Gegenteil: Wer sich mit solchen "exotischen" Themen wie Akupunktur, Riesenviren, Sex, Tod oder kalter Fusion befasst, wird vom Mainstream ausgegrenzt, persönliche angegriffen, fachlich unmöglich gemacht und gesellschaftlich ausgestossen. (Vielleicht ist das eine Auszeichnung: Auch gegen Einsteins Relativitätstheorie gab es um1905 ein Manifest von 100 Wissenschaftern...)

So sehr bangen die etablierten Wissenschafter um ihr lieb gewonnenes (aber offensichtlich unvollständiges, vielleicht sogar grundfalsches) Weltbild, dass Sie die intellektuelle Herausforderungen, welche die Anomalien bieten, lieber verleugnen und ignorieren, als sie als Chance für eine erweiterte Erkenntnis zu begreifen.

Brooks verzichtet allerdings darauf, auf diese fatale Schwäche des heutigen Wissenschaftsbetriebes näher einzugehen und beschränkt sich darauf, den Stand des Wissens - oder besser: der Ignoranz - in jedem der 12 Themen darzustellen.

Insgesamt: Durchaus gefälliger Lesestoff. Das Buch ist insgesamt seinen Preis wert. Und in etwa 50 Jahren wird es spannend sein zu vergleichen, was man damals (2008) glaubte mit dem was man "heute" (~2060) weiss.
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