Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More madamet designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen62
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. Januar 2013
das Gute vorweg, es gibt in diesem Buch tatsächlich einige wenige recht amüsante Geschichten.
Die meisten Berichte, Anekdötchen und Erfahrungsberichte sind aber sowohl sprachlich, als auch inhaltlich
äußerst schwach. Zudem werden immer wieder die gleichen Sachverhalte berichtet, spätestens nach der 9. Story
zu den mangelhaften Englischkenntnissen des Zugpersonals wird es öde. Weiterhin gibt es natürlich unzählige Beispiele
zu Versprechern, die auch nicht durch allzu große Abwechslung in ihrer Handlung glänzen.
Darüber hinaus haben sich einige Geschichten auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht so ereignet,
wie berichtet wurde, da dies zum Teil technisch gar nicht möglich ist.
Außerdem wird dem aufmerksamen Leser sicher nicht entgehen, daß einige Personen relativ viele außergewöhnliche
Erlebnisse zu diesem Buch beigesteuert haben, ich persönlich fahre fast täglich mit der Bahn und habe bei weitem
nicht so viele Erlebnisse die berichtenswert wären.

Fazit
Nicht kaufen
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Zeitungsmeldung aus der letzten Woche: Eine Frau wollte, mit breitestem sächsischen Akzent einen Flieger nach Porto buchen, wurde vom Personal nicht verstanden und bekam eine Buchung nach Bordeaux. Kann man sich aber mit der Bahn verfahren? Auch hier gilt das Obama-Motto: Yes, we can. Gleich mehrfach finden sich in diesem Buch Beispiele dafür, am sympathischsten liest sich der Bericht über einen Fahrer, der sich auf Kölsch entschuldigt.

Nach Büchern über Pannen im Luftverkehr und im Urlaub gibt es nun ein weiteres Buch der Spiegel Online Redakteure Orth und Blinda über Pleiten, Pech und Pannen. Das Herzstück des Buches bilden dabei die Anekdoten der Bahnfahrer und diese sind oft dann am lustigsten, wenn deren Verfasser sich möglichst wenig Mühe geben, sie auszuschmücken. Manches wirkt, mit etwas Verständnis für den Stress der Bahn-Mitarbeiter, gar nicht so lustig. Wenn sich aber ein Zugbegleiter namens Koch auf Englisch mit Cook vorstellt, dann dürfte das nicht geplant, sondern Situationskomik sein. Nett auch die Durchsage, dass Medikamente aus Holland im Zug nicht geraucht werden dürfen oder auch die Frage, ob in Göttingen noch jemand zugestiegen ist, nachdem der Zug zuvor gar nicht dort gehalten hat. Andere Erlebnisse berichten von humorvollen Bahnmitarbeitern, von besonders gutem Service oder auch von Dingen, die einen grausen lassen, etwa wenn eine 21-jährige Passagierin nachts an einem Bahnhof voller Betrunkener abgesetzt wird, vom Zugführer Pfefferspray mitbekommt und er ihr Viel Glück wünscht.

Vieles in diesem Buch ist redundant. Warum immer wieder über die Englischkenntnisse des Personals mokieren? Wer gute Leistung will muss in bessere Ausbildung investieren und das Personal gut bezahlen.

Neben den Anekdoten der Spiegel-Leser, bei denen jeweils Name und Wohnort angegeben werden, lockern Cartoons, Bahn-Fakten und andere Texte das Buch auf. Sehr schön etwa: die Top 10 der besten Bahnfilme, mit dem Film "Mord im Orient-Express" an der Spitze. Interessant: In den Anfangstagen der Bahn wurden die Zeiten zwischen den Städten nicht in
Bahngeschwindigkeit, sondern in Fußgängergeschwindigkeit angegeben, was erklärt, warum es von Berlin nach Hannover damals laut Auskunft mehrere Tage brauchte.

Kluge Beobachtungen aus dem Buch: Die Abkürzung HBf ist tatsächlich reichlich ungewöhnlich und in der Schweiz wird Hauptbahnhof auch logischer mit HB angekürzt. Fatal fürs Marketing ist die Benennung der Wagen, in denen die meisten Fahrgäste verkehren, als 2. Klasse zu bezeichnen, denn wer würde gerne zweitklassige Waren und Dienste nutzen?

Im Vergleich zu den USA, von denen sich auch eine kurze Anekdote findet, sieht es mit der Deutschen Bahn gar nicht so schlecht aus. Besser aber dürften es die Japaner machen, mit ihrem Shinkansen und einer hervorragenden Pünktlichkeit und einem vorbildlichen Service.

Die Beobachtungen der Autoren und Leser, die sich in diesem Buch finden, dürften viele Bahnfahrer bereits selbst erlebt haben und im persönlichen Gespräch vielleicht auch lustiger erzählen können. Als reines Jux-Buch ist es etwas mager, durch die Anreicherung mit interessanten Fakten wird es zu einer kurzweiligen (Bahn)Lektüre.

3,5 Sterne

219 Seiten, Softcover, mit Cartoons von Hauck & Bauer, Ullstein 2012
22 Kommentare|22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2013
Es ist ganz nett, meist recht lustig - eher zum Schmunzeln als zum Lachen. Es gibt spaßigere Bücher dieser Kategorie.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2013
Ich besitze schon die zwei ersten Bücher von "Sorry..." (Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt; Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt) und da wollte ich den dritten Band auch unbedingt haben. Alle drei Bücher sind so wohltuend, richtig zum Lachen, sie heben garantiert die Stimmung und die Laune. Ich kann alle drei Bücher wärmstens empfehlen. Ich freue mich schon auf den vierten Band ;)
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. November 2014
Ich kann mich jetzt nicht als Vielfahrer der Bahn bezeichnen, musste aber bei den geschilderten Anekdoten und Geschichten oft Schmunzeln und natürlich den Kopf schütteln. Es ist oft nicht leicht, Bahnkunde zu sein. Man ist auch überrascht von so mancher Hilfsbereitschaft eines Lokführers oder Zugbegleiters, welche den Betroffenen mit ihrer Courage aus der misslichen Lage befreit hat, wo doch die Kundenfreundlichkeit der Bahn weithin einen schlechten Ruf genießt. Das Buch besteht nicht vollständig aus Anekdoten von Bahnkunden, zwischendurch gibt es interessante und lustige Fakten rund um die Bahn und das Bahnfahren z. B. ein Kapitel "Die Bahn in den News", die kuriose Pressestorys zum Besten gibt, oder die - heute skurill erscheinenden - Pro und Contras damaliger Adeliger, Politiker und Dichter Mitte des 19. Jahrhunderts über die Reise auf Schienen.
Besonders amüsiert hat mich das Kapitel "Durchsagen auf Englisch", wo sich dann u. a. der Lokführer auf Deutsch mit dem Namen "Koch" vorstellt und auf Englisch mit "My name is Cook" beginnt. Allerdings hat mich das Buch längst nicht so amüsiert, wie "Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt". Insgesamt ist es aber ein netter Schmöker für Zwischendurch.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. März 2013
Dieses Hörbuch war ein Abschiedsgeschenk an meine Kollegin, die mehrere Jahre in unserer Pendlergruppe mitgefahren ist. Jeden Tag im gleichen Zug um die gleiche Uhrzeit und im gleichen Wagen.

Die Geschichten sind zum Teil sehr amüsant, zwischendurch gibt es aber auch eher langweilige Passagen. Durch unsere eigenen Erfahrungen in der Dauerbenutzung der Deutschen Bahn haben wir dennoch ein weit tieferes Verständnis für den Witz bzw. den Spott, der in den Geschichten steckt. Eine Bekannte meiner Kollegin, die nicht regelmäßig Bahn fährt, konnte mit den meisten Inhalten aber nichts anfangen.

Für Pendler sehr zu empfehlen, es erheitert doch das Gemüt an dunklen Tagen, an denen die Verspätungsgründe zwischen den Stationen öfter wechseln als die Anzeige zwischen Uhrzeit und Ziel.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Mai 2014
überwiegend kindisch alberner Humor wie bei RTL & Co. Wer darauf steht: Unbedingt kaufen. Für mich war es rausgeworfenes Geld.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2013
Ich bin Pendlerin und fahre 3 x die Woche mit der Deutschen Bahn ca. 50 km zur Arbeit. Dabei kann man so manches erleben, was Menschen, die nicht so oft mit der Bahn fahren sich gar nicht vorstellen können. Daher habe ich dieses Buch für einen Freund als Geschenk gekauft, weil dieses Buch mit Humor die vielen Probleme betrachtet, die einem beim täglichen Bahnfahren so begegnen. Sehr empfehlenswert!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2013
Sorry, aber selten so einen Blödsinn gelesen. Alleine schon die Geschichten vom sich verfahrenden Lokführer ("...irrte in Franfurt umher bis wir endlich den Hauptbahnhof gefunden hatten..."). Als wenn der Lokführer die Weichen stellt.

Und wirklich zum Fremdschämen ist die Geschichte, wo am Düsseldorfer Hbf immer die Anzeige "Liege" steht und der Verfasser dieser "Kurzgeschichte" neunmalklug aufklärt, dass es sich um das franzöische Liège (Lüttich) handelt. Aua... Ich denke, dass die Deutsche Bahn eher ins belgische Liége fährt...

Ansonsten wiederholen sich die Geschichten wie schon beim Vorgänger (Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt.) und wirklich zum Lachen sind nur wenige Geschichten.

Fazit: Das Geld kann man sich sparen, außer man hat sich beim Vorgänger schon vor Lachen auf die Schenkel geschlagen.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2013
Ich habe es meinem Vater geschenkt, der Lokführer ist und er hat sich super gefreut.
Er findet es lustig, besonders die Kleinen, wahren Anekdoten sind toll. Auch andere, nicht Lokführer waren begeistert.
Aber für LokFans definitiv ein tolles Geschenk.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden