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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nett zu lesen
Mit diesem Buch hat man eine Lektüre in der Hand, die man zwischendurch lesen kann, ohne überlegen zu müssen. Ein Buch zum Abschalten.
Es ist unterteilt in die Rubriken

1. Touristen-Abzocke
2. Anekdoten von Touristik-Profis
3. Aus dem Alltag von Flugbegleitern
4. Prominente Extremreisende
5. Bahnfahren weltweit
6...
Veröffentlicht am 30. Januar 2012 von Amazon-Kunde

versus
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen langweilig und schlecht geschrieben
ich hatte mich auf die Rezensionen verlassen und mir das Buch zugelegt. Nach nun mehr 140 Seiten habe ich es entnervt beiseite gelegt. Ich bin durchaus nicht humorlos, aber für zwei kleine Lacher ein ganzes Buch zu lesen und noch zu bezahlen, da ist mir meine Zeit zu schade. Mir scheint, dass der Humor und auch einige Geschichtchen leicht abgewandelt aus Reader's...
Veröffentlicht am 22. Mai 2011 von pferdelasagne


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nett zu lesen, 30. Januar 2012
Von 
Amazon-Kunde "Monika" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: »Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt«: Kurioses aus dem Urlaub (Taschenbuch)
Mit diesem Buch hat man eine Lektüre in der Hand, die man zwischendurch lesen kann, ohne überlegen zu müssen. Ein Buch zum Abschalten.
Es ist unterteilt in die Rubriken

1. Touristen-Abzocke
2. Anekdoten von Touristik-Profis
3. Aus dem Alltag von Flugbegleitern
4. Prominente Extremreisende
5. Bahnfahren weltweit
6. Skurrile Reise-News
7. Flüge, die man nie vergisst - Teil 1
8. Kreuzfahrt kurios
9. Penisrestaurant in Peking
10. Flüge, die man nie vergisst - Teil 2
11. Abenteuer Mitfahrzentrale
12. Hotelbewertungen im Internet
13. Navi-Pannen
14. Interview über Reisepannen

Schon aus der Aufzählung kann man erkennen, dass das Thema Reisen in allen gängigen Formen abgehandelt wird.
Pleiten, Pech und Pannen kann man von Reisenden lesen oder auch von Reisebüros erfahren.
Einige Erlebnisse lassen einen schmunzeln, bei anderen kommt man aus dem Kopfschütteln nicht raus. Einige erscheinen mir aber auch unglaubwürdig, wie das Pärchen, dass einen FKK-Urlaub gebucht hat und dann nackt zum Essen erscheint. Wenn dem so wäre, würde ich mir zumindest nicht die Blöße geben und das weitererzählen.
So richtig den Kopf geschüttelt habe ich bei dem Erlebnis im Penisrestaurant. Man kann es fast nicht glauben, ich jedenfalls nicht.
Zwischen den einzelnen Kapiteln gibt es noch Rubriken zu lesen, wie z.B. 10 Tipps zur Reisepannenvorbeugung oder Schlaflos mit Bettwanze u.a.
Die Kapitel beginnen jeweils mit einem witzigen Cartoon von Hauck & Bauer.

Im großen und ganzen ein Buch ohne Ansprüche, nett zu lesen, aber mehr nicht. Ich habe mich stellenweise gut unterhalten, aber es ist kein Buch, was zumindest bei mir länger im Gedächtnis bleiben wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Läge noch mehr drin, 2. Juni 2011
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: »Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt«: Kurioses aus dem Urlaub (Taschenbuch)
Urlaube, in denen nicht alles wie am Schnürchen lief, speichert unser Gedächtnis besonders gerne. Und wie langweilig wären die Gespräche am Stammtisch und an Partys, wenn im Leben nicht so viel schief gehen würde. Aber auch wenn die selbst erlebten Geschichten noch immer die besten sind, vergrößern wir unser Lager gerne mit Fremdgehörtem. Für diesen Nachschub sorgen nicht nur die Blogs und Foren, sondern auch Bücher wie dieses.

Von Hotelpannen ist allerdings nicht so oft die Rede, wie es der Titel vermuten lässt. Dafür finden wir Geschichten von Touristen-Abzockerei, ungebetenen Gästen im Speisesaal und auf Extremreisen, Bahnfahrten mit Unterbrüchen, unbeholfenen oder lustigen Durchsagen, Kreuzfahrten, lästigen Darmaktivitäten, Mitfahrern und Navigationspannen. Und wie es bei über 200 Seiten zu erwarten ist, hat es unter den gesammelten Erlebnissen auch solche der Kategorie "faule Eier".

In meine Geschichtensammlung nehme ich Bücher wie dieses auf, weil sie mir die Lektüre langweiliger Foren oder allzu egomanischer Blogs ersparen. Aber ich erwarte von den Herausgebern auch den Mehrwert, Ordnung ins Geschehen zu bringen. Doch genau das ist Stephan Orth und Antje Blinda nur bedingt geglückt. Dachte ich im ersten Kapitel noch, ein durchgängiges Konzept zu erkennen, wurde die Rubrik "Infobox" immer mehr zum Sammelsurium für schwer einzuordnende Gedanken. Es hätte aus meiner Sicht nichts dagegen gesprochen, jedes der 14 Kapitel mit Tipps abzuschließen, die sich aus den erzählten Geschichten ergeben. Ein solches Konzept hätte die Autoren auch zur größeren Sorgfalt bei der Auswahl gezwungen. Denn die scheint mir so zufällig, dass der Lesespass darunter arg leidet.

Mein Fazit: "Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt" hat mir auch deshalb besser gefallen, weil das Thema so eingeschränkt ist, dass es so etwas wie eine übergeordnete Geschichte gibt. Bei diesem Sammelband hatte ich das Gefühl, er sei allzu schnell geschrieben worden. Zudem fehlt mir der rote Faden, der die lustigen und weniger lustigen Anekdoten zusammenhält.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen langweilig und schlecht geschrieben, 22. Mai 2011
ich hatte mich auf die Rezensionen verlassen und mir das Buch zugelegt. Nach nun mehr 140 Seiten habe ich es entnervt beiseite gelegt. Ich bin durchaus nicht humorlos, aber für zwei kleine Lacher ein ganzes Buch zu lesen und noch zu bezahlen, da ist mir meine Zeit zu schade. Mir scheint, dass der Humor und auch einige Geschichtchen leicht abgewandelt aus Reader's Digest von 1965 stammen. Ich frage mich, ob die Autoren auch einen anderen Verlag für eine Veröffentlichung gefunden hätten, wenn sie nicht selbst beim Spiegel arbeiten würden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja ..., 5. November 2012
Von 
A. Jürgens (Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: »Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt«: Kurioses aus dem Urlaub (Taschenbuch)
Sowohl die 1967 geborene Antje Blinda als auch der 1979 geborene Stephan Ort sind für Spiegel-online im Ressort Reise tätig. Aus ihrer Feder stammt Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt, mit dem sie es in die Spiegel-Bestseller-Liste schafften. Dieses Buch wurde mir wärmstens empfohlen, allerdings habe ich es bis heute nicht geschafft, es mir zu holen.

Das vor mir liegende Buch Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt, passt von der Aufmachung her zu seinem Vorgänger. Es kam bereits im April letzten Jahres auf den Markt und bald darauf auf meinen SuB. Aus verschiedenen Gründen konnte ich es allerdings erst jetzt lesen. Mittlerweile gibt es schon einen Nachfolger mit dem Titel Sorry, wir haben uns vefahren, der optisch gut in die Reihe passt.

Zitat Verlagsseite
Hotelzimmer aus der Hölle, verwechselte Zielorte, unglaubliche Abzockertricks: Die schönste Zeit des Jahres kann im Handumdrehen zum Fiasko geraten. Mit diesem Reiseführer der lustigsten Pannen sind Sie gegen die Tücken des Urlaubsalltags gewappnet – hier erfahren Sie, was Sie niemals im Katalog lesen werden, und können aus den amüsanten Erlebnissen von SPIEGEL-ONLINE-Lesern lernen. Denn wer nackt zum Begrüßungsdinner geht, sollte sicher sein, auch tatsächlich ein FKK-Resort gebucht zu haben.

Die Brigitte-Redaktion urteilte im Mai 2011 „Zum Lachen, Wundern und Dazulernen“. Damit hat sie eindeutig nicht ganz unrecht. Allerdings würde ich jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, diese Aussage eher sarkastisch als begeisternd werten. Ich fand darin tatsächlich den einen oder anderen Anstoß, die Mundwinkel zu heben. Vielleicht auch mal lachend zu schnauben. Ansonsten kann ich mich jedoch tatsächlich nur wundern. Was ich dazugelernt habe, war jedenfalls, dass ich mich auf die Empfehlung meiner Bekannten (den Vorgänger zu lesen) hätte verlassen sollen. Auch andere Bekannte sprachen später die gleiche Empfehlung aus.

Während es sich im Vorgängerbuch um eine Anekdotensammlung rund ums Flugzeugcockpit handelte, geht es in Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt um Urlaub bzw. Reisen im Allgemeinen. Erlebnisse in Flugzeugen oder aus dem Alltag von Flugbegleitern zählen auch darin wieder dazu, doch es geht auch um Touristen-Abzocke oder Anekdoten von (teilweise prominenten) Touristikprofis (egal ob Reisende oder Veranstalter). Um weltweites Bahnfahren und skurrile Reise-Neuigkeiten, kuriose Kreuzfahrten, um ein Penisrestaurant oder das Abenteuer Mitfahrzentrale, um Internet-Hotelbewertungen und Navigationspannen und letztlich ein Interview über Reisepannen. Bereits nach einem kurzen Blick war klar, dass wie bei so vielen Büchern auch bei diesem der Titel nicht wirklich zum Inhalt passt. Er bezieht sich auf eine Geschichte darin, aber damit hat sich auch schon. Auch die als Auftakt der einzelnen Kapitel verwendeten Comic-Zeichnungen passen teilweise nur bedingt zum dahinter abgedruckten Inhalt, peppen das Buch jedoch auf.

Nachdem ich mich schon innerlich auf einen Angriff auf meine Lachmuskeln gefasst machte, konnten diese recht schnell Entwarnung geben. Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt liest sich sehr schnell. Womöglich sind mir deshalb die humorvollen Passagen entgangen? Wer weiß.

Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt ist flüssig geschrieben, enthält durchaus gute Infos und sorgte tatsächlich das eine oder andere Mal für ein Lächeln. Allerdings führten Wiederholungen leicht abgewandelter Passagen dazu, dass sich meine Lachmuskeln nicht zu sehr anstrengen mussten. Das eine oder andere kam mir zusätzlich bekannt vor, wenn auch in einem anderen Zusammenhang - sprich nicht aus diesem Buch. Doch es waren bei Weitem nicht nur die Wiederholungen allein. Ich habe auch festgestellt, dass es sehr wenig zuträglich war, die Leseprobe zu diesem Buch zu lesen. In Kapitel zwei erfuhr ich deshalb nichts Neues oder sonderlich Amüsantes mehr. Das Beste war dadurch einfach schon vorweggenommen. Ein weiteres Manko: Es gibt ja bekanntlich nichts, was es nicht gibt. Dennoch erschien mir dann die eine oder andere vorgebrachte Frage oder Beschwerde von Touristen, die zudem das Mindestmaß an Manieren zu vergessen haben scheinen, nicht nur zu bizarr, sondern vielmehr wenig glaubwürdig. Ekelerregende Details blieben darüber hinaus nicht außen vor und die eingestreuten Erlebnisse der Promis wirkten eher platzfüllend wichtigtuerisch als amüsant.

Wer das Buch also noch lesen möchte, sollte im Vorfeld keine zu hohen Ansprüche daran stellen. Es liest sich wie gesagt sehr schnell. Will man für sein Geld etwas haben, sollte man im Vorfeld dafür sorgen, hin und wieder gestört zu werden, da die letzte Seite ansonsten recht schnell kommt. Viel eher läuft man aber Gefahr, das Buch entnervt wegzulegen. Es kommt einfach alles zu schnell aufeinander, wirkt bisweilen willkürlich zusammengewürfelt, nicht immer authentisch und, wie bereits erwähnt, partiell wiederholt. Die durchaus sinnvollen, aber teilweise doch recht allgemeingültig bekannten Tipps reißen es dann auch nicht mehr heraus. Auch die von den Autoren selbst erlebten und beigesteuerten Begebenheiten boten mir persönlich keinen Mehrwert.

Fazit

Wer keine allzugroßen Ansprüche an das Buch stellt, gedanklich das zuvor erschienene Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt ausblendet (das meinte zumindest meine Bekannte), sich gerne ekelt und Spaß an Schadenfreude hat, wird mit Sorry, ihr Hotel ist abgebrannt durchaus seine Freude haben. Es liest sich sehr schnell, kurzweilig habe ich es dennoch nicht wirklich empfunden. Ein Lesequickie ohne Tiefgang. Praktischerweise erlauben die kurzen, nicht zusammenhängenden Kapitel das Buch nahezu überall zwischendurch zu lesen. Man kann es quasi willkürlich aufschlagen und loslegen. Lust auf den Folge- oder Vorgängerband wurde dadurch dennoch nicht in mir geweckt und mehr als zwei von fünf Punkten möchte ich dem Buch nicht geben.

2012, Antje Jürgens (AJ)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nützlich und unterhaltsam, 17. April 2011
Von 
Falk Müller - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: »Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt«: Kurioses aus dem Urlaub (Taschenbuch)
Pannen hat auf Reisen wohl schon jeder erlebt. Aber was manche Touristen von ihren Reisen berichten, wirkt doch oftmals erstaunlich bis skurril. Die interessantesten Geschichten sind in diesem Buch zusammengestellt.

Das 1. Kapitel beschäftigt sich mit Touristen-Abzocke. Fangen wir mit der Titelgeschichte an: "Sorry Ihr Hotel ist abgebrannt". Hier geht es um einen indischen Taxifahrer, der dem Fahrgast auf der Fahrt zum gebuchten Hotel mitteilt, dass dieses gerade dem Feuer zum Opfer gefallen ist. (stimmt natürlich nicht!) Er hat aber gleich ein "Ersatzhotel" parat, was sich dann als ziemliche Absteige mit überteuerten Preisen herausstellt. Ein gutes Geschäft für Fahrer und Hotel. Im Buch werden noch einige andere Maschen geschildert. Die klingen oft erstaunlich simpel. Etwa wenn sich jemand freundlich anbietet, das Familienfoto zu schiessen und dann mit der nagelneuen Digitalkamera einfach davonrennt. Es gibt im Buch aber auch gute Tips, wie man Abzocke vorbeugen kann. Etwa, dass man nie nur mit grossen Scheinen in ein Taxi steigen sollte, weil die Fahrer weltweit (scheinbar) nie Wechselgeld haben.

In den folgenden Kapiteln berichten Leser von SPIEGEL-ONLINE, was ihnen in Flugzeugen, Zügen, Kreuzfahrtschiffen oder Hotels so alles widerfahren ist. Manches ist etwas ernster, wenn z.B. ein Flugzeugabsturz gerade noch vermieden werden konnte. Das meiste ist aber eher amüsant. Ein Beispiel: Die Sicherheitsvorführungen von Stewardessen zu Beginn jedes Fluges. Gehört eigentlich nicht zu den spannesten Momenten einer Reise. Eine Airline kam deshalb auf die Idee, ein "Sicherheitsballet" tanzender Stewardessen mit Musik von Lady Gaga stattdessen zu veranstalten. Ein toller Werbegag. Das zugehörige Video wurde ein Hit bei Youtube.

Abgerundet wird das Buch mit einem interessanten Interview eines Professors für Touristik über typische Verhaltensweisen etwa deutscher aber auch ausländischer Reisender, gerade hinsichtlich ihrer "Beschwerdementalität". Ganz am Schluss gibt es noch nützliche Internetadressen für Reisende sowie weiterführende Buchtips. Insgesamt ist es ein nützlicher, unterhaltsamer Ratgeber.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mit Humor sind auch Urlaubspannen leichter zu ertragen, 26. April 2011
Von 
Tanja Timanfaya - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: »Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt«: Kurioses aus dem Urlaub (Taschenbuch)
Da ich von "Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt" hellauf begeistert war und selten bei einem Buch so viel lachte war klar, dass "Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt" in mein Bücherregal einziehen muss. Die Leseprobe auf SPON war auch sehr vielversprechend, also sofort her damit. Leider hält das Buch nur bedingt, was sein Vorgänger und die Leseprobe versprachen.

Nur wenig Inhalt bezieht sich tatsächlich auf Hotelpannen, obwohl der Titel anderes vermuten lässt, stattdessen geht es um Pannen und lustige Erlebnisse aus der gesamten Welt des Reisens und Fahrens. Es sind dies:

Kapitel 1: Touristen-Abzocke
Eigentlich eine Warnung vor den verschiedenen, teils äußerst dreisten (abgebranntes Hotel in Indien), teils bewundernswert gut durchdachten Tricks, Touristen auszunehmen (oder sich gegen Abzocke zu wehren) hat das Kapitel seinen eigenen Witz. Sei es nun, weil man die Naivität mancher Touristen einfach belächeln muss, weil man sich an diverse Hollywood-Streifen erinnert sieht (Oceans 11 lässt grüßen) oder die Geschichten einfach gut geschrieben sind, das Kapitel macht Spaß. Dennoch kommt das Ziel nicht zu kurz, die Leser zu warnen und für diverse Tricks zu sensibilisieren.
Der Infokasten dieses Kapitels (Reisepannenvorbeugung) ist gut gemeint, hat aber erstens nichts mit dem vorausgehenden Kapitelinhalt zu tun und ist zweitens zum Großteil Allgemeinbildung jedes Reisenden (hoffentlich weiß jeder, wie und dass er Wertsachen verteilen sollte und sorgt für seinen empfindlichen Magen vor!) oder nicht unbedingt die sicherste Idee (alle Daten und Kopien vor der Reise an sich selbst mailen?!? PINS so verklausulieren, dass man sie am Besten noch selbst vergisst?!?).

Kapitel 2: Anekdoten von Touristik-Profis
Das Beste steht hier im Vorwort: Eine sehr kreative Beschwerde über das Flugzeugessen, direkt an Richard Branson gerichtet, die für den Beschwerdeführer der Beginn eines neuen Lebens war.
Mein Problem mit diesem Kapitel war, dass mir eigentlich alle Berichte über skurrile Reisebeschwerden (zu kurzer Sonnenuntergang am Äquator), menschliche Urlaubsdummheiten (nein, Animateure meinen die Flirtereien meist nicht ernst!) und peinliches Fehlverhalten (vielleicht sollte man auch als Stammgast die Gepflogenheiten im Hotel jedes Jahr neu kontrollieren?) aus SPON bekannt waren. Klar, Leseproben sind gut und hilfreich, diese war zu ausführlich.
Der "graue Kasten" am Kapitelende behandelt lustige Nachfragen von Touristen beziehungsweise im Reisebüro, von denen mir einige einfach zu albern waren, um glaubwürdig zu sein ("Wohnt Montezuma auch im Hotel?" und andere).
Am Wichtigsten finde ich die Moral dieses Kapitels, die unter Anderem lautet, dass man Automatikschaltungen bitte erst ausprobieren sollte, nicht alles einen Grund zur Reisebeschwerde darstellt und Informationen zum Reiseland vor dem Urlaub sinnvoll sind.

Kapitel 3: Aus dem Alltag von Flugbegleitern
Wie sollte es anders sein, das Kapitelvorwort behandelt Steven Slater, den nach seiner Flucht bekannt gewordenen Flugbegleiter...
Dieses Kapitel ist eines der drei Beispiele dafür, dass ein zweiter Teil der Landebahn vielleicht doch besser gewesen wäre, Stoff genug scheint es zu geben, wenn, wie in diesem Kapitel, die Passagiere ihre Manieren am Boden lassen (ich wäre ausfallend gegenüber einer gewissen Mutter geworden und bewundere die Ruhe der benannten Stewardess!!!) oder Stewardessen ihre Rache an allzu ungemütlichen Passagieren schildern.
Leider ist das Kapitel sehr kurz ausgefallen und nicht an allen Stellen glaubwürdig, lustig aber ist es allemal.
Der Schlusskasten lässt zu wünschen übrig, wenn nur ein kurzes, wenngleich passendes, Filmzitat aus "Up in the air" ausgeführt wird.

Kapitel 4: Prominente Extremreisende
In diesem Kapitel dürfen "bekannte" Persönlichkeiten wie Andreas Kieling, Tierfilmer, Tony Wheeler, der Gründer von Lonely-Planet, und Alexander Huber, Extremsportler, ihre weniger lustigen als beeindruckenden Reiseerlebnisse schildern. Das passt zwar in der Regel zum Buchthema, sprach mich aber dennoch nicht an, weil alle Berichte auf mich mehr wie angeberische Platzfüller als humorvolle Urlaubspannen wirkten.
Der Schlusskasten behandelt die fünf nervigsten Tiere der Welt, zu denen die Autoren Affen, Mücken, Keas, Quallen und Kakerlaken zählen und deren Nervfaktor sie erläutern. Ob das wirklich die nervigsten Tiere der Welt sind? Die Autoren halten sie jedenfalls dafür und lustig zu lesen waren die Begründungen allemal.

Kapitel 5: Bahnfahren weltweit
Wahrscheinlich könnte man mit den Pannen und Problemen der Deutschen Bahn, die natürlich auch in diesem Kapitel nicht verschont bleibt, schon Bücher en masse füllen, nachdem man dieses Kapitel gelesen hat ist man als Deutscher aber doch irgendwie froh, dass wir "nur" mit ausgefallenen Klimaanlagen/Heizungen und Verspätungen zu kämpfen haben, denn die Zusammenstellung in diesem Kapitel beweist, dass alles immer noch schlimmer kommen kann, in Indien vor Allem.
War der Schlusskasten über Bettwanzen und die Tatsache, dass selbst die besten Hotels eigentlich machtlos gegen sie sind, nötig? Er ist auf jeden Fall informativ, aber eben auch sehr ekelerregend, irgendwie vergeht einem beim Lesen die Lust auf Urlaub...

Kapitel 6: Skurrile Reise-News
Die Reise-News sind mein Lieblingskapitel aus "Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt", denn so beängstigend einige Berichte auch sind (zum Beispiel die über diverse Tiere im Passagierraum von Flugzeugen), so kurzweilig, lustig und lesenswert ist das Kapitel mit Nachrichten über Wodka-geschuldete Odysseen, kuriose Hilferufe und andere Skurrilitäten.
Der Schlusskasten scheint immer wichtiger zu werden, beschäftigt er sich doch mit der Verwechslungsgefahr von Reisezielen, die in den letzten Jahren zuzunehmen scheint. So ist Sydney eben nicht gleich Sydney und Berlin nicht zwingend in Deutschland.

Kapitel 7: Flüge, die man nie vergisst - Teil 1
Das zweite Kapitel, das Lust auf mehr Landebahn-Bände macht. Einige Geschichten glaube ich schon einmal gelesen zu haben, vielleicht auch einfach bei SPON (?), andere will man lieber nicht selbst erleben (Eile wegen Bombendrohungen, Brand im Flugzeug) und über so manche darf man herzlich lachen (wenn Bodenpersonal die Bordtoilette benutzt kann das zu Verzögerungen führen...).
Am Ende finden sich Tipps, wann Flugtickets am günstigsten sind, die durchaus interessant zu wissen sind, auch wenn ein Großteil der Leser sie vermutlich niemals brauchen wird, weil er alles pauschal bucht.

Kapitel 8: Kreuzfahrt kurios
Der humorvolle Einstieg ins Kapitel gelingt erstaunlicherweise sehr gut, obwohl das Unglück der Carnival Splendor dafür herhalten muss. So geht es dann auch weiter, Schadenfreude, Bewunderung über Kreativität der Besatzung (Ein spontanes Klapperschlangenragout mitten auf dem Atlantik?) und lesens- und wissenswerte Berichte (nicht jede Insel hält der Flut stand!) wechseln sich in kurzweiligem Tempo ab.
Wissenswert ist auch der Schlussblock mit FAQs von Schiffspassagieren.

Kapitel 9: P-E-N-I-s-restaurant in Peking
Nochmal werde ich dieses Kapitel nicht lesen, da die Speisekarte dieses Restaurants doch sehr eklig ausfällt. Irgendwie ist es aber auch witzig, deshalb will ich an dieser Stelle nicht mehr erzählen, sondern zum Selbstlesen auffordern...
Sehr passend sind die Tipps gegen Durchfall am Kapitelende.

Kapitel 10: Flüge, die man nie vergisst - Teil 2
Dieses dritte "Landebahn"-Kapitel ist das beste davon und berichtet von humorvollen Piloten, Stewardessen und Sitznachbarn. Natürlich findet sich dabei auch teils sehr fieser, schwarzer Humor, den man als Leser sehr lustig findet, selbst aber nie erleben möchte (Wenn noch während des Starts folgende Worte durch die Lautsprecher schallen "Meine sehr verehrten Fluggäste, ich muss Ihnen eine schlechte Nachricht überbringen...." .... "die Kaffeemaschine ist ausgefallen" ist das nicht lustig, liebe mitlesende Stewardessen!).
Der Schlußkasten beschreibt gut und ausführlich die Rechte von Flug- und Bahnreisenden bei Verspätungen.

Kapitel 11: Abenteuer Mitfahrzentrale
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, sich als Fahrer oder Mitfahrer einer Mitfahrzentrale anzuschließen? Dann sollten Sie dieses Kapitel besser auslassen, es nimmt Ihnen vermutlich mit Berichten von hunderten Kilometern mit, leider alle Stereotypen erfüllenden, Obdachlosen, sich bis aufs Blut streitenden Mitreisenden und Ausbeutungen den letzten Spaß, den der Gedanke an geteilte Autofahrten machen kann.
Dass es auch anders geht beweist vor Allem die Rache eines Rausgeschmissenen, aber ein bitterer Nachgeschmack und die Frage, ob die Autoren Mitfahrzentralen in den Bankrott schicken wollen, bleibt.
Sehr lustig waren die Darwin-Awards, die sich Reisende schon verdient haben, zumal wenn Angeber über ihre eigene Ignoranz stolpern (Ja, man verdurstet schnell in Death Valley!).

Kapitel 12: Hotelbewertungen im Internet
Hotelbewertungen im Internet gehören mittlerweile zu den wichtigsten Informationsquellen für Reisende, so dass sie ganz zu Recht Einzug in dieses Buch gefunden haben. Den Schwerpunkt setzen Holidaycheck und Tripadvisor mit Rezensions-Highlights und Mails an Tripadvisor, die nochmals verdeutlichen, wie wichtig das Vorablesen sein kann und sie stark man dennoch auf der Hut vor absichtlichen Falschbewertungen sein sollte.
Passend dazu auch der Schlusskasten mit Tipps, wie sich auf den Bewertungsportalen gute, glaubwürdige Informationen finden lassen.

Kapitel 13: Navi-Pannen
Wer hat es nicht schon erlebt, dass ihn sein Navi falsch lenken wollte? Der gesunde Menschenverstand sagt einem dann, dass man jetzt besser selbst das Navigieren übernimmt. Was passiert, wenn man das nicht tut, zeigt dieses Kapitel mit nassen Autos und Fahrern, völligen Irrfahrten, aus denen nur noch Notrufe befreien konnten, und um tausende Kilometer falschen Zielen.
Leider gibt es sie immer noch, die Navi-Nutzer, die das eigene Denken einstellen, und den Schlussblock zum sicheren Fahren mit Navi nötig machen...

Kapitel 14: Interview über Reisepannen
Beendet wird "Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt" mit einem Interview mit einem Touristikprofi, der Tipps zu erfolgversprechenden Beschwerden gibt, erklärt, warum so viele Beschwerden scheitern, und sich über die deutsche Beschwerdekultur auslässt. Ein Kapitel, das nicht mit Humor und Witz, aber mit seiner hilfreichen Relevanz überzeugt und unbedingt lesenswert ist.

Neben diesen Kapiteln finden sich teils lustige, teils erschreckende Abenteuer der Autoren, die mir zum großen Teil wenig gefielen, weil auch sie keinen Mehrwert für Buch oder Leser boten und angeberisch wirkten. Mir hat es geholfen, mir die Moral der Erzählungen zu überlegen, es hat sie erträglich gemacht und vor Allem ihnen einen Sinn verliehen.
Gut dagegen fand ich die Comics zu Anfang jedes Kapitels , die zwar nicht immer 100%ig zum Kapitel passen, aber einen witzigen Einstieg bieten und auch für sich genommen nett sind.

Alles in allem gebe ich dem durchwachsenen Buch vier Sterne und hoffe ich auf einen zweiten Teil der Landebahn, denn, wie schon gesagt, sollten die Autoren das vorhandene Material besser dort investieren, "Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt" war witziger, besser und spritziger.
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1.0 von 5 Sternen Zu 1/3 lustig, zu 2/3 nur ärgerlich, 23. August 2014
Von 
Petra Fischbck (Duesseldorf, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: »Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt«: Kurioses aus dem Urlaub (Taschenbuch)
Einige lustige oder kuriose Geschichten enthält dieses Buch tatsächlich. Der Rest besteht aber aus Dingen, die einfach nur ärgerlich sind. Da werden humorlose Durchsagen der Deutschen Bahn mit in das Buch aufgenommen. Da ist auch der Lokführer, der die Passagiere anschreit, dass sie gefälligst das Licht nicht einschalten sollen weil er sonst geblendet wird.

Frage: Wen interessiert das? Wer möchte etwas lesen, das er selbst ständig erlebt? Und lustig ist das definitiv nicht.

Auch das Interview mit irgend wo einem Reiseveranstalter auf den letzten Seiten hätte man sich sparen können: "Von Deutschen kommen die lächerlichsten Beschwerden", und deswegen werden diese auch erst zuletzt beantwortet. Har-di-har, selten sooooo gut gelacht.

Viele der Geschichten kennt man auch längst aus dem Internet.
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4.0 von 5 Sternen Kurzweilig, 10. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: »Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt«: Kurioses aus dem Urlaub (Taschenbuch)
So soll ein Buch gesschrieben sein. Kurzweilig ein wenig informativ, spaßig wenn man anderen Probleme liest und sich freut daß es einem selbst nicht auch schon so ergangen ist.
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4.0 von 5 Sternen Always be sure about the correct dress code, 20. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: »Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt«: Kurioses aus dem Urlaub (Taschenbuch)
Die Autoren Antje Blinda und Stephan Orth wollen uns mit dem Folgebuch ihres
Bestsellers "Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt: Kurioses aus dem Cockpit"
zum Lachen bringen. Und es gelingt ihnen auch trefflich. Nebenbei erhält der Leser auch
hilfreiche Lektionen zum Thema "Wann sind Flugtickets am günstigsten", "Was hilft
wirklich bei Durchfall" oder "Welche Rechte haben Flug- und Bahnreisende" (eine Auswahl).

Dieses handlich Taschenbuch kann überall dort mitgenommen oder gelesen werden, wo
es auf komplizierte Zusammenhänge und langatmige Geschichten nicht angekommt. Die
kurzen Kapitel eignen sich wunderbar zum Lesen in der Bahn, im Flugzeug, sogar als
Erheiterung auf dem Örtchen.

Hotelzimmer aus der Hölle, verwechselte Zielorte, unglaubliche Abzockertricks:
Die schönste Zeit des Jahres kann im Handumdrehen zum Fiasko geraten. Mit
diesem "Reiseführer der lustigsten Pannen" seid Ihr gegen die Tücken des Urlaubsalltags gewappnet '
hier erfahrt Ihr, was Ihr niemals im Katalog lesen werdet, und könnt aus den amüsanten Erlebnissen
von SPIEGEL-ONLINE-Lesern lernen.

Denn wer nackt zum Begrüßungsdinner geht, sollte sicher sein, auch tatsächlich ein FKK-Resort gebucht zu haben.
Always be sure about the correct dress code

Eine Buchvorstellung aus unserem ReiseNewsletter "ReiseJournal - ReiseNews und ReiseBerichte"
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Urlaubspannen, 21. April 2011
Dieses Hörbuch ist genau wie sein Vorgänger 'Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt' sehr komisch. Der Sprecher Stefan Kaminski bringt die witzigen Urlaubsepisoden mit seiner nüchternen Art zu sprechen wunderbar rüber. In der passenden Situation kann es dann auch vorkommen, dass er mit lustigem österreichischem Akzent spricht oder einen rappenden Steward nachahmt. Beim Hören dieses Hörbuchs wird einem gelegentlich auch mal ganz anders zu Mute, wenn man z.B. von einem Penisrestaurant in Peking hört, in dem den Gästen verschiedene Penissorten von diversen Tieren serviert werden oder der nigerianische Flughafen-Tower auf einmal wegen eines Stromausfalls nicht mehr voll funktionsfähig ist und einige Wochen später aufgrund eines Kurzschlusses ganz abbrennt. Besonders haben mir die absurden Beschwerden und Fragen von Touristen gefallen. Da wird dann über den zu schnellen Sonnenuntergang geschimpft oder gefragt, ob die Crew-Mitglieder des Kreuzfahrtschiffes auch auf dem Schiff übernachten. Meine persönliche Lieblingsgeschichte war die Geschichte über merkwürdige Mitfahrer und die Geschichte über das Ehepaar, das sich vor der gesamten Hotelanlage blamiert, als es nackt ins Hotelrestaurant geht, das doch nicht wie gedacht zu einem FKK Hotel gehört. Nicht jede Geschichte ist immer lustig, dennoch eignet sich dieses Hörbuch gut zur Unterhaltung während eines Urlaubs, im Auto oder zu Hause. Dann kann man sich freuen, dass man selbst nicht Kakerlaken im Bett oder Fledermäuse im Zimmer hat.
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»Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt«: Kurioses aus dem Urlaub
»Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt«: Kurioses aus dem Urlaub von Stephan Orth (Taschenbuch - 15. April 2011)
EUR 8,99
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