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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen230
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 1. April 2016
Dieses Buch lag schon lange Zeit auf meinem Regal. Immer wieder hatte ich es zwar in der Hand, konnte mich aber nie wirklich dazu aufrufen, es zu lesen.

Anfangs fühlte ich mich in meine Schulzeit zurück versetzt. Wir hatten ähnliche Streiche ausgeheckt und auch teilweise waren die geschilderten Situationen ähnlich deren, die ich erlebt hatte. Mit dem Unterschied, dass meine Schulzeit bereits 30 Jahre zurück liegt. Insofern konnte ich dem Buch leider auch nichts abgewinnen. Was anfangs noch ein kleines Schmunzelt bei mir auslöste, wurde bald zum ....langweilig....gähn.

Der Klappentext versprach eine absurd-komische-Realsatire. Aber wo war das Absurde? Wo war das Komische? All dieses habe ich vermisst. Vielmehr habe ich es als eine Art Biografie mit Satireeinschüben empfunden.

- Fazit -

Ich hatte mir leider viel mehr darunter vorgestellt und blieb leider sehr enttäuscht zurück. Möglicherweise war das auch schon die Vorwarnung und der Grund, weshalb das Buch solange auf dem Regal lag. Für mich war es leider nur ein mittelmäßiges Vergnügen.
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am 15. Februar 2016
Lustiges und unterhaltsames Buch. Auch für Leute die nicht in einer Schule arbeiten ist es wirklich empfehlenswert. Der Preis ist angemessen.
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am 7. Februar 2016
Ich hatte mir bei diesem Buch etwas Anderes erhofft.. Keine Ahnung, was, aber es konnte mich einfach nicht begeistern.
Das zweite davon werde ich nach diesem wohl nicht lesen. (nur, wenn ich es zufällig in die Hand bekomme - zweite Chance und so ;))
Es war für mich halt typisch das, was ich hier in den Schulen mittlerweile erwarte. Außerdem war die Ausdrucksweise für mich streckenweise auch schon so an die Schüler angepasst, dass ich manchmal dachte, dass hätte einer von ihnen geschrieben.
Für mich leider keine Leseempfehlung.

©2015 Jecke
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am 27. Dezember 2015
Es ist eines meiner Lieblingsbücher geworden. Und ich weiß, dass die Realität tatsächlich so aussieht. Deshalb: super erzählt, sehr witzig und auch gut, um kurze Kapitel zu lesen. Absolut zu empfehlen!
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am 4. Dezember 2015
Für angehende Lehrerinnen aber auch für andere Menschen ein lustiges, spannendes und vor allem realitäts getreues Buch!
Macht sehr viel Spaß es zu lesen, kann es daher nur empfehlen!
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am 28. November 2015
Das Buch " Frau Freitag: Chill mal, Frau Freitag" Ist das Erste der Frau Freitag-Reihe. Es handelt von der jungen Lehrerin Frau Freitag, welche in Berlin unterrichtet. Sie hat sehr viel Freude am Lehrerdasein und ist davon überzeugt, dass es der perfekte Job für sie ist. Allein dieser Aspekt des Buches bringt eine Frische mit sich, da alle ähnlichen Bücher die ich bis jetzt gelesen habe, eher die Schrecklichkeit dieses Berufes geschildert haben. Der Erzähler dieses Buches ist Frau Freitag, sie schildert lustige Geschichten aus ihrem Schulalltag. Doch sie beschwert sich nicht über die anstrengenden Kinder sonder nimmt es mit Humor und Leidenschaft und sieht vieles, das andere Lehrer als negativ bewerten würden als Vorteil. Es macht total Spaß zu lesen, wie sie mit ihren frechen Schülern umgeht und den Versuch ihnen etwas beizubringen nicht aufgibt. Trotz ihrer bisher noch nicht all zu langen Berufserfahrung, weiß sie schon ganz genau wie sie mit den Schülern umzugehen hat und schildert dies sehr unterhaltsam. Auch die Unterhaltungen im Lehrerzimmer und das Verhalten der anderen Lehrer sind super lustig. Ebenfalls sehr unterhaltsam und interessant ist der Teil des Buches, in dem sie beschreibt wie schwer ihr der Abschied von den Schülern fällt, wenn sie die Schule verlassen. Das Buch liest sich einfach und macht eine Menge Spaß. Nachdem ich es durch hatte, habe ich mir sofort den nächsten Teil gekauft, weil ich es nicht erwarten konnte weitere lustige und spannenden Geschichten aus dem Leben von Frau Freitag zu lesen.
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Zugegeben – am Anfang brauchte ich ein bisschen Eingewöhnungszeit für dieses Hörbuch. Denn Carolin Kebekus spricht so, wie man sie auch vom TV her kennt – eben zuweilen laut, schrill und nicht gerade langsam. Das Zuhören war daher zunächst schon erstmal eher anstrengend – doch je weiter ich hörte, umso besser kam ich damit zurecht und umso mehr Spaß hatte ich auch an den Erzählungen aus „Frau Freitags“ Lehreralltag. Carolin Kebekus ist die Gold-Besetzung für dieses Hörbuch, insbesondere die Stimmen der Schüler, besser geht nicht.

Der Ablauf eines Schuljahres dient als Vorlage für unterhaltsame Einblicke ins Lehrerzimmer, Gespräche mit Eltern, die liebe Mühe mit den Noten, aber auch die angenehmen Seiten des Schulalltags („Frau Freitag, wir fahren Heide-Park!!!“). Bei allem Stress ums Weiterkommen und dem täglichen Gezänke wird doch deutlich, dass Frau Freitag ihren Schülern – viele davon mit Migration, aber alle mit Hintergrund – mit viel Sympathie begegnet und sie versucht, das Positive in den heranwachsenden kleinen Persönlichkeiten zu sehen.

Leider ist es nur eine gekürzte Lesung. Und darum ziehe ich auch einen Stern ab. Weil man nicht weiß, wie viel weggelassen wurde. Ich persönlich hätte gerne noch mehr von Frau Freitag gehört, denn die Zeit mit ihr und ihren Schülern verging wie im Flug und war ausgesprochen unterhaltsam und abwechslungsreich. So bleibt mir nur, die mittlerweile erschienenen Fortsetzungen zu hören – oder besser zu lesen, denn auch das sind leider nur gekürzte Lesungen.
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am 8. November 2015
Inhalt
Frau Freitag ist Klassenlehrerin einer 9. Klasse an einer Gesamtschule in einer Großstadt. Sie schreibt über den Alltag des Lehrerseins. Wie schafft man es eine ganze Klasse zu unterrichten? Wie schafft man es sich Respekt zu verschaffen? Und überhaupt, wie schafft man es als Lehrerin den Tag zu überstehen wenn einen die eigene Klasse ganz schön auf Trab hält. Man nimmt an, dass Schüler und Schülerinnen einer 9.Klasse Deutsch sprechen können, doch Frau Freitags Klasse scheint da anderer Meinung zu sein. Frau Freitag findet es lustig und versucht mit Humor ihren Schüler die wichtigen Dinge des Lebens beizubringen, wie zum Beispiel, dass ein Abschluss wichtig ist.
Frau Freitag mag ihre Klasse und geht total in ihrem Beruf auf. In den Ferien plagen sie Depressionen, weil sie nicht weiß was sie ohne die Schule tun soll. Privatleben? Sowas kennt eine Lehrerin nicht.

Meinung
Mit Humor wird der Alltag einer 9.Klasse beschrieben. Oft ist es ziemlich überzogen und witzig beschrieben. Besonders die Sprache der Kids wird immer wieder parodiert. Frau Freitag weiß nicht warum ihre Klasse so schlimm ist aber sie nimmt sie immer wieder in Schutz.
Der größte Teil ihrer Schüler hat einen Migrationshintergrund auf den auch oftmals eingegangen wird. Wie zum Beispiel die Cousine/Tante/Übersetzerin eines muslimischen Mädchens, deren Mutter kein Deutsch spricht. Schimpfwörter kennen alle Schüler, wissen aber oftmals nicht was sie bedeuten. So glauben sie zum Beispiel dass ein “ Spast „ ein kleiner Vogel ist.
Besonders witzig fand ich die Stellen, an denen die Klasse unbedingt in den Heidepark fahren möchte.
Viel Inhalt hat dieses Buch nicht aber sehr viele witzige Stellen an denen man mal schmunzeln muss und vielleicht an seine eigene Schulzeit zurückdenkt.
Für zwischendurch ist dies ein lustiges Buch mit viel Humor, nicht nur das lesen macht Spaß, sondern auch das Hörbuch zu hören, in dem Carolin Kebekus liest.
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am 30. September 2015
Der Roman konnte leider nicht halten, was die Leseprobe versprach.

Es gibt lustige Passagen, aber als durchgehende Satire/ Persiflage würde ich das Buch nicht bezeichnen.
Obwohl die Autorin sich um eine sinnvolle Strukturierung bemühte, war der Stil doch sehr patchworkartig, und ich hätte mir mehr Stringenz gewünscht.
Frau Freitag beschreibt ihren Alltag an einer Gesamtschule. Sie unterrichtet als Klassenlehrerin eine Klasse der Mittelstufe. Die Schüler zeichnen sich nicht unbedingt durch grosse Wißbegier aus, und als Leser leidet man manchmal mit der Pädagogin mit. Immer wieder betont die Autorin, ihre Schüler zu mögen, ihren Beruf zu lieben, doch es schimmert teils schon eine gewisse Frustration - von Verachtung spreche ich nicht - durch. So sind einige Schilderungen recht drastisch und plastisch, etwa wenn es um die von den Kindern verwendeten Schmähbegriffe geht. Manche Passagen behandeln Dinge wie Transpiration, etwa den Schweissgeruch der Schüler, die Autorin beeilt sich aber zu versichern, dass auch sie vor dem Problem nicht gefeit sei.
Stil und Sprache sind recht locker, aber teils auch zu flapsig - "den Arsch einer 16jährigen hätte ich gerne". Ich persönlich hätte mir mehr sprachliche Raffinesse gewünscht, auch wenn das Ganze "am Puls der Zeit" sein soll. Irgendwie hatte ich auch die Empfindung, nicht wirklich etwas über die Gefühle von Frau Freitag zu erfahren, obschon sie diese doch auch in den Mittelpunkt stellt.Für ihre Schüler - Abdul, Samira, Funda und wie sie alle heissen, bringt die Autorin durchaus Verständnis und Unverständnis auf.
Ferner habe ich mich sehr an eine Fernsehdokumentation über eine türkischstämmige Gesamtschullehrerin in Berlin erinnert gefühlt.

Der Roman erhält von mir die Note 3.
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am 6. September 2015
Das Buch ist keine Satire oder so, sondern nur der traurige Erlebnisbericht einer unfähigen Lehrerin.

Kein bisschen lustig, sondern nur peinlich.
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