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64 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus dem wahren Leben
Ich habe Frau Freitags Buch genossen. Denn sie beschreibt ihren Beruf, ihre Kollegen und ihre Schüler in einer Weise, wie ich es selten der Fall ist: unverblümt echt. Jeder der unter ähnlichen Bedingungen im Bildungsbereich gearbeitet hat weiß, das sich die Realität tatsächlich so darstellt und hier kein bisschen übertrieben wurde. Das...
Veröffentlicht am 26. April 2011 von G Schmidt

versus
56 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vallah, voll durchwachsen das Buch, Frau Freitag!
"Chill mal, Frau Freitag" hat mich mit einem durchwachsenen Gefühl zurückgelassen. Einerseits gab es Passagen, die mir wirklich gefallen haben, die lustig waren und pointiert, Passagen mit Herz und Humor. Passagen, in denen sie sich liebevoll mit den Eigenheiten und Charakterzügen ihrer Schüler und mit dem Lehrerdasein auseinandersetzt. Andererseits...
Veröffentlicht am 4. Juli 2011 von Mirka von Lilienthal


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mies super, Frau Freitag!, 12. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Chill mal, Frau Freitag: Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin (Taschenbuch)
Nein! Ich gebe mir hier keinerlei Mühe, eine gute Rezension zu schreiben, oder etwas, das irgendwie einer Rezension ähnelt, denn es gibt ja schon mehr als 200 Rezensionen zu diesem Buch, also warum sollte ich? ;-)
Deshalb nur dies hier, schnell hingeschnoddert (aber aus ganzem Herzen):
APPLAUS!!! HURRA-RUFE! Ich reiche Ihnen einen wunderschönen Blumenstrauß, eine Flasche Sekt (und heimlich, weil es inzwischen verboten; hässlich und verpönt ist, auch eine Stange leckere Zigaretten für die Pausen, den Feierabend und das Wochenende).
Frau Freitag, Ihr Buch ist total super! Lustig, kurzweilig, unterhaltsam, nachdenklich-machend... Ganz, ganz toll. War auch Lehrer an Brennpunktschule, erkenne alles wieder, und noch viel mehr. (Unsere Bildungspolitiker sollten es mal lesen, aber das wird wohl nie passieren, denn die Zeit, in denen Minister + Vorgesetzte wenigstens noch etwas von dem Bereich verstehen sollten, für den sie eingesetzt werden, sind längst vorbei.)
Warum schreibe ich jetzt hier überhaupt und strenge mich dafür auch noch an? Nur, um Ihrem Buch 5 Punkte zu geben. Weil ich erschrak, was einige Leute hier von sich geben, die Ihr Buch schlecht beurteilen und in den Abgrund stampfen. Wahrscheinlich haben die Ihr Buch nur kurz durchblättert, sind dann zufällig auf den Namen "Thilo Sarrazin" am Ende von einem der vielen lustigen Kapitel gestoßen (obwohl der mit Ihrem Buch gar wenig zu tun hat) und dann natürlich, fündig geworden, sofort mit ätzenden Giftspritzen (schlechter Bewertung und Empörung) geantwortet haben. Also, diese Zeilen reichen jetzt bestimmt, um meine 5 Punkte für dieses Ihr Buch :-) abzugeben, aus ganzem Herzen!!! Um den Durschschnitt zu heben, wie Sie bei Ihren Schülern. Und zur Empfehlung für jeden, der gern enorm lustig, humorvoll, tiefgehend, selbstironisch, bereichernd, kurzweilig liest.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Partytalk and Bitches oder wie war das noch, 10. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Chill mal, Frau Freitag: Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin (Taschenbuch)
In ihrem Buch beschreibt Frau Freitag den Schulaltag aus dem Blickwinkel einer Lehrerin.
Sie greift verschiedene Situationen und Dialoge von sich und ihren Schülern auf, welche knallhart aber herzlich ehrlich sind.
Muss man gelesen haben.... Ich selbst studiere Lehramt und habe schon an der ein oder anderen Hauptschule ein Praktikum absolviert... Ich muss sagen in vielen Sachen stimmt dieses Buch wirklich mit meinen Erfahrungen überein. (positiv wie negativ)
Dieses Buch ist aber nicht nur für Lehrer geeignet, oder solche die es mal werden wollen, sondern auch für Leute die direkten Humor mögen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich realitätsgetreu mit viel Humor, 21. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Chill mal, Frau Freitag: Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin (Taschenbuch)
Kurz vorweg: Es ist schon herrlich die Rezensionen, vor allem aber die Schlechten, zu diesem Buch zu lesen. Da steht was von "nur für Lehrer und Pädagogen" und gleich daneben "Nur für Menschen, die mit Schule etc. nicht alltäglich zu tun haben" Genauso finden einige dieses Buch übertrieben, stereotypisiert und sogar ein wenig rassistisch - andere finden, es beschreibt genau den Alltag an vielen deutschen Schulen.
Ich gebe zu, auch ich bin angehende Lehrerin und habe mir wahrscheinlich nur deshalb dieses Buch gekauft.
Innerhalb weniger Tage hatte ich es durch, es ist einfach geschrieben, etwas für abends im Bett um sich vom Tag zu erholen, zu schmunzeln und zwischendurch auch herzhaft zu lachen.
Frau Freitag beschreibt ihren Lehreralltag mit so viel Humor und Selbstkritik, dass man sie einfach sympatisch finden muss. Meiner Meinung nach ist dieses Buch weder eine "Selbstbeweihräucherung" noch Zeugnis einer versagenden Lehrerin, die ihre Schüler aufgegeben hat (Beide Aussagen in den Rezensionen zu finden)
Sie gibt keinem die Schuld an der Tatsache, dass "normaler" Unterricht in ihrer Schule oft nicht möglich ist oder dass viele ihrer Schüler ohne Abschluss die Schule verlassen. Sie nimmt es hin, versucht es sich und dem Leser zu erklären, findet aber keine rechte Antwort (die es wohl auch nicht eindeutig gibt) Trotzdem versucht sie es jeden Tag neu und ist immer offen für neue Methoden, die sie oft mit ihren zwei anderen Lehrer-Freundinnen diskutiert.
Von mir gibt es eine klare Lese-Empfehlung für alle, die ein wenig schmunzeln wollen (aber vielleicht wirklich eher für die Pädagogen unter uns...) und zusätzlich den Tipp: man sollte das Buch als das nehmen, was es ist: eine humorvolle Realsatire.
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5.0 von 5 Sternen Noch besser als das zweite Buch!, 31. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Chill mal, Frau Freitag: Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin (Taschenbuch)
Ich habe die beiden Bücher von "Frau Freitag" mehr als genossen und mich selbst als Lehrerin in diesen skurrilen Situationen wiedergefunden: Und mich gefreut, dass sich endlich jemand traut, das alles mal aufzuschreiben! Dieses Buch hier ist meiner Meinung nach noch besser als das zweite! Für Nicht-Lehrer gilt: Vorsicht! Der ein oder andere wird seinen Augen nicht trauen!
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4.0 von 5 Sternen Sehr lustig, Frau Freitag, 15. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Chill mal, Frau Freitag: Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin (Taschenbuch)
Realsatire. Das trifft es. Frau Freitag, Lehrerin an einer Problem-Gesamtschule, erzählt aus ihrem Schulalltag.
Der Leser begleitet sie als Englisch- und Kunstlehrerin und ihre 9. Klasse ungefähr ein Jahr lang in Form kurzer Anekdoten...

Ich fand das Buch einfach herrlich: locker geschrieben und urkomisch.
Frau Freitag beschreibt die Macken ihrer Schüler. Mal mag sie ihre Chaoten, mal ist sie nur noch genervt. Im Lehrerzimmer lechzt sie nach Lob für ihre Klasse, muss sich aber ständig von den anderen Lehrer anhören, was sich ihre Dauerschwänzer und Störenfriede wieder geleistet haben. Sie präsentiert dem Leser kleine Alltagsgeschichten aus ihrem Klassenzimmer, über die Sprache und das Lernverhalten ihrer Schüler, darüber, wie sie sie enttäuschen und überraschen, was für merkwürdige Einschätzungen ihrer Zukunftsperspektiven und ihrer Verdienstmöglichkeiten sie haben und wie sie miteinander umgehen. Dabei pfeift sie auf "political correctness" und schreibt unverblümt die teilweise absurd komische Wahrheit - manchmal sicherlich leicht überspitzt - , die jeden verstehen lässt, was Lehrer solcher Schulen in die Verzweiflung treibt. Besonders die Sprache der Jugendlichen trifft sie genau und es erinnert mich an so manches Busgespräch mit lauter "Altaaa, isch schwör"-Dialogen, das ich morgens als Großstadtbewohner schon des Öfteren mit anhören durfte. Auch von den neusten Schimpfwörter-Trends bleibt der Leser nicht verschont.

Aber nicht nur Frau Freitags Schüler dienen zur Unterhaltung des Lesers. Sich selbst präsentiert sie mit herrlicher Selbstironie und auch ihr Berufsstand kriegt ein bisschen sein Fett weg. Frau Freitag ist eher eine lockere Lehrerin, die ihren Beruf zwar liebt, aber nicht zu ernst nimmt. Die ständige Pflicht "pädagogisch" zu sein, findet sie anstrengend, auch zeigt sie, wie wenig sich pädagogische Ratschläge manchmal für den Alltag eignen und wie sie als Lehrer ihre Stundenplanung immer wieder über den Haufen werfen muss. Frau Freitag testet überhaupt fröhlich drauf los: Mal ist sie "voll nett", dann greift sie hart durch und entdeckt das Vergnügen der Schadenfreude, wenn sie den Spieß mal umdreht und die Schüler unter ihr leiden müssen oder sie sich nach den noch schlimmeren Geschichten ihrer Freundin Frau Krise besser fühlt. Außerdem erkennt sie ihrer eigene Fehlbarkeit an: Ja, Lieblingsschüler kriegen bessere Noten. Frau Freitag ist auch nur ein Mensch...

Leider wiederholen sich die Geschichtchen und Witze teilweise, gerade zum Ende hin. Dafür gibt es einen Punkt Abzug. Ansonsten habe ich mich blendend amüsiert und über die erscheckend ehrliche Real-Komik dieses Buches nur gelacht. Ich kann es mit gutem Gewissen empfehlen - wenn man denn in der Lage ist, alles genau wie Frau Freitag nicht allzu ernst zu nehmen.
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5.0 von 5 Sternen So ist der Lehreralltag!, 12. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Chill mal, Frau Freitag: Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin (Taschenbuch)
Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Witzig aber auch authentisch erzählt die Autorin wie der Alltag von Lehrern tatsächlich aussieht. Ich kann mich dem Fazit nur anschließen: ein schöner und unterhaltsamer Job - nichts für schwache Nerven! Ich hatte stellenweise das Gefühl Frau Freitag spricht über meine Schüler ;-)
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3.0 von 5 Sternen Eher erschreckend..., 12. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Chill mal, Frau Freitag: Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin (Taschenbuch)
... wie das Bildungsniveau heutzutage auf Gesamtschulen zu sein scheint. Ich habe mich in den ersten Kapiteln sehr amüsiert. Frau Freitag macht ihre Sache als Lehrerin hervorragend, aber leider wird der Inhalt des Buches nach den ersten Kapiteln ziemlich dünn. Bis dahin hatte ich schon begriffen, dass auch Abdul und seine Family Deutsche sind, obwohl Mama Abdul zum Elternsprechtag immer eine Übersetzerin mitnimmt. Sei es drum, für mich war das Buch eher ein Aufreger über das deutsche Schulsystem - denn sollte es zu wenig Frau Freitags in unserem Land geben, gibt es bald nur noch Dumpfbacken-Schüler, die keinen Abschluß haben.
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3.0 von 5 Sternen Chill mal, Frau Freitag, 6. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Chill mal, Frau Freitag: Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin (Taschenbuch)
Das Buch läßt mich unentschlossen zurück.
Frau Freitag ist Lehrerin an einer Gesamtschule. Klassenleitung, Englisch und Kunst als Hauptfach. Sie ist Lehrerin mit Leib und Seele und liebt ihre Schüler. Sie hat mit viel Migrationshintergrund zu kämpfen.
Sind unsere Schüler teilweise wirklich so planlos? In lustigen kleinen Kapiteln erzählt Frau Freitag von ihrem Alltag, von ihren Träumen, wie Schüler und Unterricht sein könnte, von heute liebe ich meine Arbeit über warum arbeite ich nicht im Büro.
Bis Seite 60 habe ich viel gelacht, fand das Buch gut und flüssig zu lesen. Ab Seite 60 wurde es langsam anstrengend - oft dasselbe Thema in anderer Reihenfolge oder aus einem anderen Blickwinkel.
Nach und nach ein Kapitel, vorm Schlafen oder zwischen anderen Büchern ist denke ich ok. Das Buch am Stück war nichts für mich.
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4.0 von 5 Sternen Lehreralltag: Traumjob oder Albtraum?, 11. August 2014
"*Fehlzeitenspitzenreiter in meiner Klasse ist Emre. Er ist eigentlich öfter nicht da als da.*" Zitat Seite 33

Hier wird die Schulklasse von Frau Freitag ein Jahr lang bis zum Abschluss der 9. Klasse begleitet. Der Leser darf sozusagen im Unterricht hospitieren.
Die engagierte Lehrerin erzählt von ihren positiven wie negativen Erlebnissen als Klassenlehrerin an einer Brennpunktschule in einer deutschen Großstadt. Die Schüler haben überwiegend Migrationshintergrund und Sprachprobleme sind an der Tagesordnung.

Doch trotz aller Widrigkeiten glaubt Frau Freitag weiterhin an das Gute in ihren Schülern, egal wie pubertär oder leistungsschwach sie auch sind. Sie setzt sich für ihre Schüler ein und versucht, ihnen Werte und Wissen zu vermitteln.
Gut zu lesen ist dieses Buch durch einen direkten, einfachen Erzählstil und die kurzen, in sich abgeschlossenen Kapitel. Der wiedergegebene Schulsprachslang wirkt lebensecht und macht einen satirisch komischen Eindruck vom Schulalltag.
Einen Lacher möchte ich hier erwähnen.
"Was ist ein Spast? - Das ist ein kleiner Vogel."

Insgesamt erscheint mir das Buch etwas zu ausführlich, die lustigsten Kapitel hätten durchaus gereicht. Doch die Schulszenen sind schon sehr lustig, aber sie machen auch ziemlich betroffen, wenn man sich den Wissensstand, die Deutschkenntnisse oder auch die verbalen Attacken der Schüler vor Augen führt.
Hut ab vor der couragierten Frau Freitag, die die Hoffnung nicht aufgibt und die Schüler immer wieder versucht zu motivieren. Sie möchte ihnen die Augen für die Berufswelt und realistische Zukunftsziele öffnen.
Hoffen wir, dass ihre Bemühungen von Erfolg gekrönt sind!

Das Buch ist hamma, escht Frau Freitag, voll krass ey!

Ein nicht nur heiterer Ausflug in die Schule, der nachdenklich macht und auch gut unterhält. Der Lehrerberuf wird mal praxisnah am lebenden Objekt vorgeführt. Für angehende Lehrer/innen eigentlich eine Pflichtlektüre!
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4.0 von 5 Sternen Jede Seite ein Lacher - nicht nur für Lehrer!, 29. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Chill mal, Frau Freitag: Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin (Taschenbuch)
Wenn ich in einem Buchladen allein beim Überfliegen eines Buches bereits laut auflachen muss und die anderen Leute komisch schauen, dann kaufe ich das Buch. So ist es mir auch bei "Chill mal, Frau Freitag" gegangen. Ich bin keine Lehrerin und habe mich beim Lesen dieses Buches trotzdem herrlich amüsiert. Die Titel"heldin" ist eine Lehrerin mit einer angenehmen Mischung aus Verzweifelung, Selbstironie, Humor, Pflichtbewusstsein und Schülernähe. Mir war sie sofort sympathisch, ihre Schilderungen über die Schule ("sozialer Brennpunkt"), an der sie arbeitet, ihre Klasse und das Lehrerkollegium sind prima beobachtet und wirklich lustig beschrieben. Trotz ihres Kampfes gegen Windmühlen bleibt sie herrlich selbstironisch und dabei aber auch warmherzig gegenüber ihren Schülern. Der einzige Minuspunkt: Manchmal wirkt das Buch etwas "zusammengewürfelt", ohne rechten Zusammenhang. Das ist aber meiner Meinung nach das einzig negative, das man über "Chill mal, Frau Freitag" sagen kann. "Ich schwör"!
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Chill mal, Frau Freitag: Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin
Chill mal, Frau Freitag: Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin von Frau Freitag (Taschenbuch - 11. März 2011)
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