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4.0 von 5 Sternen Lustiger als geplant
Schön, die üblichen Weisheiten noch einmal neu verpackt zu bekommen. Es ist ja nichts falsch, nur geht das Programm über eine Schwabenfibel wie "Das Lexikon der Finanzirrtümer" nicht hinaus. Und da steht es detaillierter erklärt.

Lustiger fand ich die Bemühung des Autors, sich auf eine vermeintliche Gewinnerseite zu positionieren,...
Veröffentlicht am 28. März 2010 von GBtR

versus
281 von 307 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Geld für wenig Inhalt
Mit Spannung habe ich der Lieferung des Buches "Investmenk Punk" entgegengefiebert doch bereits beim ersten Aufschlagen wurde ich enttäuscht: Der Text wirkt bei vertikalen Seitenabständen von bis zu 4,5 cm einfach nur verloren, hätte man das 189 Seiten lange Buch in ein handelsübliches Seitenlayout gepresst wären daraus vielleicht etwa 100 Seiten...
Veröffentlicht am 2. April 2010 von JaeMcBean


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281 von 307 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Geld für wenig Inhalt, 2. April 2010
Mit Spannung habe ich der Lieferung des Buches "Investmenk Punk" entgegengefiebert doch bereits beim ersten Aufschlagen wurde ich enttäuscht: Der Text wirkt bei vertikalen Seitenabständen von bis zu 4,5 cm einfach nur verloren, hätte man das 189 Seiten lange Buch in ein handelsübliches Seitenlayout gepresst wären daraus vielleicht etwa 100 Seiten Text geworden - eindeutig zu wenig für den Preis.

Investment Punk liest sich als eine Mischung aus Biographie und Wirtschaftsratgeber. Der Autor verbindet persönliche Erfahrungen aus seinem beruflichen Werdegang mit Ratschlägen für den Leser, wie er mit seinem Geld, seinem Job und allgemein gesprochen auch mit seinem Leben umzugehen hat. Der populistische Untertitel "Warum ihr schuftet und wir reichen werden" lässt ein paar wirklich fundierte Tipps zu sinnvollen ökonomischen Verhaltensweisen erhoffen - diese Hoffnung wird meiner Ansicht jedoch enttäuscht. Die Ratschläge für den Leser lassen sich im Prinzip auf folgende Kernaussagen reduzieren:

- Gebt nicht mehr Geld aus als ihr einnehmt
- Mieten ist günstiger als in der eigenen Immobilie zu wohnen
- Reich wird man nur als Unternehmer, (fast) nie als Angestellter
- Kauft/least nie einen Neuwagen
- Investiert in Finanzprodukte, die ihr selber versteht

Diese Ratschläge sind natürlich sinnvoll, aber dafür muss ich kein Buch kaufen, erst Recht nicht für diesen Preis. In Form dieses Buches hat der Auto eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass man auch mit qualitativ nicht überzeugender Arbeit Geld verdienen kann. Legen Sie das Geld für dieses Buch also lieber sinnvoller an :-)
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146 von 168 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lustiger als geplant, 28. März 2010
Schön, die üblichen Weisheiten noch einmal neu verpackt zu bekommen. Es ist ja nichts falsch, nur geht das Programm über eine Schwabenfibel wie "Das Lexikon der Finanzirrtümer" nicht hinaus. Und da steht es detaillierter erklärt.

Lustiger fand ich die Bemühung des Autors, sich auf eine vermeintliche Gewinnerseite zu positionieren, deren Definition für unfreiwillige Komik sorgt. Er träfe die tollsten Frauen, fahre die heißesten Schlitten und tanze in den besten Clubs der Welt. Das mit den Autos - geschenkt, aber beim Rest kommt dann eine retortige bis kleinbürgerlich-biedere Auffassung von Lebensqualität durch, dass man schnell merkt: der ahnt noch nicht mal, dass es noch ganz andere Frauen gibt als gestriegelte BWLerinnen mit gescheiterten Modellambitionen. Irgendeine Edel-Klitsche auf Bali ist sicherlich auch ein netter Trost, wenn man ins Berliner Berghain weder auf Liste noch durch Anstehen hereinkommt (wahrscheinlich hängt der aber meistens im P1 ab). Und in Wien ausgerechnet am Stephansplatz wohnen zu wollen... also: nein, echt jetzt. Mehr als die vollkommene Unfähigkeit, sich mit Geld auch nur ansatzweise aus seinem Schulzeit-Eckenstehertum zu lösen, gibt das einfach nicht her.
Das vielzitierte Hamsterrad hat er entgegen seiner eigenen Annahme nie verlassen. Was ist bitte daran Punk, den ganzen langen Tag in Buchführungsunterlagen herumzublättern? Um Mißverständnisse zu vermeiden: Ich habe gar nichts gegen einen Überfluss an Geld, ganz im Gegenteil. Es ist nur insofern witzig, dass "Investment Punk" (schöner Titel eigentlich - schade, dass er für so wenig verheizt wurde) zeigt, wie wenig Geld als Selbstzweck hergibt, wenn einem die Kultur des Ausgebens vollkommen abgeht. Null Fantasie der Mann.

Wie erfrischend war dagegen die "Vier-Stunden-Woche" von Tim Ferriss? Und selbst der sah irgendwie öde aus auf seinen Facebook Fotos. Aber Aston Martin fahren ohne über 16-Stunden-Tage zu jammern (über die Bande Leistungsstolz - an irgendwas muss man sich ja festhalten) ist irgendwie souveräner.

PS. Das "Punk"-Foto von dem Typen auf dem Innencover ist fast noch besser als der Text.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Er hat nicht Unrecht ..., 4. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Investment Punk: Warum ihr schuftet und wir reich werden (Taschenbuch)
Da schon relativ viele Rezensionen geschrieben wurden, möchte ich mich kurzfassen.

Das Buch ist in einfacher Sprache geschrieben und man hat es schnell durchgelesen, da der Schriftsatz eher mittig ausgerichtet wurde.

Gerald Hörhan möchte natürlich mit seinem Buch etwas schocken. Kernaussage ist im Grunde, dass man als Angestellter sein Leben lang im Hamsterrad seine Runden dreht und wenig bei rumkommt. Recht hat er, wenn er sagt, dass viele an der Finanzkrise auch selber Schuld waren, weil viele in den USA einfach auf Pump gelebt haben und Schulden aufgenommen haben, ohne darüber richtig nachzudenken. Ebenso richtig beklagt er, die risikoscheuen Deutschen, die sich schwer tun, mit dem Unternehmertum.

Was nervt, ist die ständige Erwähnung schneller Autos und auf welchen Partys er denn schon überall gewesen ist. Dies ist unnütz.

Seine Thesen werden im Buch immer kursiv noch einmal herausgestellt - was ich gut finde.

Eine Sache stellt er sich jedoch zu einfach vor - und zwar plädiert er dafür "Investment Punk" zu werden - also raus aus dem Hamsterrad. Hier hat aber nicht jeder gute Startbedingungen. Herr Hörhan hat sein Studium magna cum laude abgeschlossen und gleich einen guten Job bekommen - er konnte wohl so einiges ansparen und dann mit dem Kapital weiterarbeiten. Er zieht hier aber leider nicht in Betracht, dass nun mal nicht jeder die Möglichkeit hat, viel Geld anzusparen, um damit dann Eigentumswohnungen anzuzahlen, die dann vermietet werden (auch dies wird oft erwähnt). Auch mal eben Unternehmer zu werden ist zu einfach gedacht, wenn man aus einfachen Verhältnissen kommt - klar gibt eine Bank Kredit für gute Ideen - nur sie will auch Sicherheiten sehen.

FAZIT: Viele seiner Thesen sind richtig und regen nochmal zum Nachdenken an ... wie man aber genau ein Investment Punk wird blieb mir offen - bzw. wurde mir zu realitätsfern dargestellt.
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75 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen I N V E S T M E N T P I P P I, 15. Mai 2010
Dies ist mit Abstand das schlechteste Buch, das ich je versucht habe zu lesen (bis ganz zum Ende war es nicht zu ertragen).

Ich bin selbst Investment Banker und kann nur sagen: Herr Hörhan ist eine Schande für die gesamte Investment Branche.
Das inhaltsarme Buch konzentriert sich hauptsächlich auf abgedroschene Platituden (Sparen, Immobilien kaufen, nur gebrauchte Autos kaufen) und stellt diese teilweise noch falsch dar. Immer wenn der Autor versucht humorvoll oder originell zu wirken, gleitet er in Beleidigungen und platte Selbstdarstellungen ab. Das Buch ist in sich geschlossen und konsistent da sich der Autor ständig wiederholt und es zudem schafft konsequent Kinderniveau zu halten.
Weiterhin erinnern die Ergüsse des Autors sehr stark an das Imponiergehabe von autocorsofahrenden Tuning Fans (Hast Du Dreier, ey?). Nicht umsonst lässt sich Herr Hörhan bevorzugt mit seinem gebrauchten Aston Martin abbilden.
Üblicherweise gehe ich in meinen Rezensionen näher auf den Inhalt eines Buches ein, aber da es keinen nennenswerten Inhalt gibt wäre dies ein vergebliches Unterfangen.
Zuletzt möchte ich noch anmerken, dass Herr Hörhan in unserer Branche völlig unbekannt ist, und zumindest in London und Frankfurt keine Rolle spielt. Selbst den bestens vernetzten Kollegen von Goldman Sachs war der Name kein Begriff - und normalerweise kennt man sich in der eher kuscheligen, deutschen Investment Branche. Aber vielleicht ist der Autor ja in Wien oder St. Pölten eine lokale Größe (sicherlich d i e globalen Investment Hubs, na hörst).
Bei uns im Büro ist das Buch zumindest ein Running Gag. Falls der Autor mit diesem Buch bekannt um jeden Preis werden wollte, so hat er zumindest dies erreicht, wenn auch negativ.
Würden Hörhans "Unternehmen" an der Börse gehandelt, wären diese für mich ein "strong sell"...
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102 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich gönne jedem sein gesundes Selbstbewusstsein..., 15. März 2010
Von 
Rodrot - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
...aber mit welcher egomanischen Selbstverliebtheit der Autor immer wieder auf seine eigene Genialität hinweist, ist irgendwann einfach nur noch langweilig und man fragt sich, wen will er da eigentlich mit beeindrucken, die Leser oder sich selbst?!

Seine ständige Provokation gegenüber den Lesern, die ja so viel dümmer sind als er, ist als Stilmittel offensichtlich bewusst gewählt und somit erst mal so hinzunehmen. Nach meiner Auffassung hat er aber auch damit übertrieben. Dies hätte man auch weniger plump durch den im Ansatz vorhandenen skurrilen Humor erreichen können.

Bleiben die konkreten Empfehlungen. Dabei werden tatsächlich zutreffend die Finger in die Wunder der meist nicht vorhandenen Grundkenntnisse über ökonomische Zusammenhänge gelegt. Sofern es dem Autor durch seinen ganz ungewöhnlichen Schreibstil gelingt erstmals Personen zu erreichen, welche sonst niemals ein Wirtschaftsbuch anrühren würden, so hat der Autor doch positives bewirkt und das Buch seine Berechtigung als Beitrag zur finanziellen Aufklärung.

Falls man sich allerdings bereits für Wirtschaft interessiert, erhält man keine neuen Erkenntnisse, da die Hinweise erstens bereits bekannt sind und zweitens zu oberflächlich bleiben.
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48 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hände weg von diesem Schund-Roman, 25. Mai 2010
Leider kann man keine 0-Sterne Bewertung abgeben, denn dieses Werk hätte es verdient. Ich sollte den Kaufpreis zurückfordern, denn dieses Buch ist höchstens den Brennwert des Papiers wert. Ich bin in der Regel kein Befürworter vernichtender Kritiken, doch mache ich in diesem Fall eine Ausnahme.

Inhaltlich spiegelt das Buch nur aufs äußerste banale Weisheiten wider so wie folgende:

"Man soll nicht mehr ausgeben, als man einnimmt"...

Dass Herr Hörhan für derartige Weisheiten auf ein Harvard-Studium mit magna cum laude (was er in seinem Buch x-mal betont) zurückgreifen muss, liefert für mich ein interessantes Bild der amerikanischen Bildungslandschaft.

Dass ich bei ausreichend Rendite-Einnahmen als Investment-Punk frei bin und mich nicht um Arbeitgeber scheren muss, dass liegt ebenso auf der Hand. In Österreich gibt es ein Sprichwort: "Mit voller Hose ist gut stinken..." Auch hier schließt sich der Kreis der Banalitäten.

Herr Hörhan hat sicherlich Recht, dass vielen Mitgliedern der Mittelschicht der Mut fehlt, aus der vorgegebenen Lebenslinie Studium-Job-Kinder-Hausbauen-Schulden auszuscheren. Dieser Aspekt des Querdenkens geht aber in einem Meer kollektiver Beschimpfungen einer ganzen Gesellschaftsschicht sowie umschweifenden Selbstbeweihräucherungen unter.

Ich wünsche Herrn Hörhan weiterhin viel Erfolg und Spass mit seinem gebrauchten Aston-Martin. Möglicherweise hat er diesen in der Finanzwelt auch. Als Buchautor sollte er sich aber zum wohl der Leserschaft in Zukunft nicht mehr bemüßigt fühlen.
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115 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechtestes Buch aller Zeiten, 5. März 2010
Das Buch besteht aus einer Ansammlung von Banalitäten, die man auch auf drei Seiten hätte zusammenfassen können. Der Investment-Punkt empfiehlt den Kauf von vermieteten Eigentumswohnungen: wie originell! Daneben erfährt man Platitüden wie: "Kaufe Aktien wenn alle verkaufen" oder "Lieber einen Gebrauchtwagen als einen Neuwagen kaufen". Das ganze garniert der Autor mit einer peinlichen Angeberei über das von ihm Erreichte. So darf man sich seitenweise anhören, wohin er mit seinem tollen Aston Martin gefahren ist. Ingesamt extrem enttäuschend und reine Geldverschwendung.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Realitätsverweigerer, 25. Dezember 2011
Habe das Buch gestern als Weihnachtsgeschenk erhalten und es voller Erwartung in einem Zug ausgelesen (was bei der Schriftgröße nicht lange gedauert hat). Die ersten Seiten, Kapitel sind noch kurzweilig und spannend, der völlig unerwartete Schreib-Stil ist ansprechend. ABER:

- Menschen fahren keine Mittelklassewagen wegen völliger Niveaulosigkeit sondern weil sie meist Dinge wie Kinder oder IKEA Möbel transportieren müssen anstelle ausschließlich des eigenen Egos.
- Menschen kaufen sich keine Wohnungen und vermieten diese nicht mangels wirtschaftlichem Know-How, sondern weil erstens das nötige Startkapitel dafür fehlt, zweitens ein Vermietungsgrad von 100% wie im Buch beschrieben außerhalb von hunderprozentigen Top-Lagen völlig illusorisch ist und drittens solche hundertprozentige Toplagen nicht unendlich verfügbar sind. Im übrigen bedeutet auch Mieten ein hohes Maß an Abhängigkeit (halt nicht von der Bank, sonder vom Vermieter, der nicht erreichbar ist) und die Miethöhe ist meist um ein vielfaches intransparenter und relativ höher als der Bankzinssatz meines Darlehens. Das Modell zu Ende gedacht würde bedeuten, dass jeder Mensch eine Wohnung besitzen müßte, die er vermietet und eine Wohnung, in der er zur Miete wohnt. Das wäre zwar steuertechnisch optimal (so absurd ist unser Steuersystem leider), worin der wahre Nutzen verborgen liegt, erschließt sich mir aber nicht ganz.
- usw.

Die Ratschläge sind lieb, aber leider völlig unbrauchbar. Und mit richtigen Punks hat Herr Hörhan sicher auch noch nie zu tun gehabt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verständlich, lehrreich, amüsant, 13. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Autor kommt auf dem Punkt und zeigt auf, was vernünftiges ökonomisches Handeln ist (Qualitätsaktien kaufen, in Immobilien zur Vermietung investieren) und was schlechtes ökonomisches Handeln ist (Haus auf Pump, zu teures Auto, Neuwagen, Konsumschulden). Ich kann dieses Buch wirklich gerade jedem jungen Menschen empfehlen. Wer schon in jungen Jahren ökonomisch geschult ist, der macht die typischen Fehler nicht. Die typischen Fehler, die da wären, sind unsinnige Versicherungen, Bausparvertäge, zu teures Auto und mehr. Eine ganze Branche lebt davon, junge Berufseinsteiger über den Tisch zu ziehen. Ich bin der Meinung, mit diesem Buch kann man einen jungen Menschen davor bewahren, diese Fehler zu machen, sodass es ein gutes Geschenk zum Geburtstag, zur Konfirmation, zu Weihnachten oder einfach nur so ist.
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45 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Luxushotel an der Code d'Azur, 3. März 2010
Eines vorweg: Das Buch ist nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Gerald Hörhan rechnet hier mit der Mittelschicht ab, führt sie vor, will aber auch Auswege zeigen. Inhaltlich bleibt er dabei jedoch oft recht oberflächlich - als Beispiel, wie man der Konsumfalle entkommen kann: Gebrauchtwagen statt Neuwagen. Aha!

Sprachlich wirken die Vergleiche der Mittelschicht mit rennenden Ratten oder (weitaus öfter) strampelnden Hamstern teils amüsant, teils wie zu platt inszenierte Provokationsversuche.

Warum nur 3 Sterne? - Hörhan verwendet viel Kraft auf Selbstdarstellung. Dies gelingt ihm nicht immer gut. Köstlich: Da wird bei der Szene im Luxushotel aus der Côte d'Azur auch schnell mal die (oder vielleicht der?) CODE D'AZUR. Dafür ist die Seite der Problemlösung zu knapp geraten.

Aber: Das Buch ist ein notwendiger Beitrag zur Antwort auf die Krise. Zu einfach, können unwissende Schreihälse ihren Frust aus 30 / 40 / 50 Jahren "Hamsterrad" auf die Investmentbanker schieben. Hörhan spielt diesen Ball zurück an den Durchschnittsbürger, mit dem Ziel Auswege aufzuzeigen.

Würde ich dieses Buch empfehlen? - Ja.
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Investment Punk: Warum ihr schuftet und wir reich werden
Investment Punk: Warum ihr schuftet und wir reich werden von Gerald Hörhan (Taschenbuch - 15. April 2011)
EUR 8,99
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