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5.0 von 5 Sternen dolce vita auf bayerisch
selten so gelacht! Was die junge Italienerin Angela, die ein Jahr in München verbringt - eigentlich zum Studieren - , alles erlebt, mit deutschen Unsitten, urbayerischen Eigenarten und natürlich mit Männern, ist einfach köstlich zu lesen. Habe "Risotto mit Otto" in einem Rutsch durchgelesen und kann die Lektüre auch allen nicht-Italienbegeisterten...
Veröffentlicht am 15. März 2011 von Nathan MUC

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht so gut wie erhofft
Ich habe das Buch zum Geburtstag bekommen, da ich bis jetzt ein sehr großer Fan der Ullsteinbücher über die Erfahrungen in fremden Ländern war. Leider kann das Buch seinen Vorgängern wie Maria ihm schmeckt's nicht und Quattro Stagioni sowie Arrivederci Roma! nicht das Wasser reichen. Der Schreibstil und die unsympathische Protagonistin haben mich...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2011 von C. B.


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht so gut wie erhofft, 31. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Risotto mit Otto: Ein italienisches Jahr in München (Taschenbuch)
Ich habe das Buch zum Geburtstag bekommen, da ich bis jetzt ein sehr großer Fan der Ullsteinbücher über die Erfahrungen in fremden Ländern war. Leider kann das Buch seinen Vorgängern wie Maria ihm schmeckt's nicht und Quattro Stagioni sowie Arrivederci Roma! nicht das Wasser reichen. Der Schreibstil und die unsympathische Protagonistin haben mich davon abgehalten, das Buch schneller als in 4 Monaten durchzulesen. Die Story ist leider nicht sehr fesselnd und die Situation leider auch nicht wirklich authentisch. Ich kann nur sagen, dass die Deutschkenntnisse der Protagonistin sehr übertrieben gut sind und leider wurde auch die Recherche bezüglich der Uni München nicht sehr detailliert betrieben. (Schön wärs, könnte man einfach so in die StaBi gehen und mit einem Stapel Bücher hinausspazieren, genauso hab ich noch nie von vollen Punktzahlen auf Hausarbeiten in den Geisteswissenschaften gehört, das sind aber nur 2 Beispiele, das Buch hat definitiv noch mehr Ungenauuigkeiten). Schade eigentlich, zum Zeitvertreib zwischendurch in Ordnung, aber nichts, wobei man sein Herz an die Figuren verlieren oder die Stadt wirklich wiedererkennen kann.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen dolce vita auf bayerisch, 15. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Risotto mit Otto: Ein italienisches Jahr in München (Taschenbuch)
selten so gelacht! Was die junge Italienerin Angela, die ein Jahr in München verbringt - eigentlich zum Studieren - , alles erlebt, mit deutschen Unsitten, urbayerischen Eigenarten und natürlich mit Männern, ist einfach köstlich zu lesen. Habe "Risotto mit Otto" in einem Rutsch durchgelesen und kann die Lektüre auch allen nicht-Italienbegeisterten oder nicht-München-Fans sehr empfehlen - da es der Autorin einfach gelingt, ein schönes, unbeschwertes Lebensgefühl zu transportieren ohne dabei in Klischées abzurutschen. Deshalb von mir auch fünf Sterne.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen unterhaltsam aber kein "Vom-Hocker-Hauer", 27. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Risotto mit Otto: Ein italienisches Jahr in München (Taschenbuch)
Ich mag die Bücher aus der Reihe des Ullstein-Verlages sehr gern, deshalb erweiterte ich meine Palette um dieses hier von Angela Troni. Es ist zwar locker geschrieben und auch nicht langweilig, aber es haut einen eben auch nicht vom Hocker. Weder durch den Inhalt noch durch besonderen sprachlichen Witz sonderlich aus den Socken. Fazit: Plätschert so vor sich hin, wird aber streckenweise etwas langatmig. Die letzten Seiten habe ich dann schließlich nur noch überflogen, weil ich keine Lust mehr hatte.
Es gibt sicher bessere Bücher in dieser Reihe.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Besser Risotto essen als "Risotto mit Otto" lesen, 19. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Risotto mit Otto: Ein italienisches Jahr in München (Taschenbuch)
Die naive und oberflächliche Italienerin Angela kommt für ein Jahr aus Riccione nach München zum Studieren. Aus dem Stoff könnte ein unterhaltsamer oder interessanter Roman werden, aber leider ist die Story weder überraschend noch besonders gut erzählt, sprachlich sogar manchmal recht nervig, vor allem die reichliche Verwendung von Adjektiven und Adverbien, die nicht immer ganz treffend sind.

Die Rezepte mitten im Text sind leider eine Modeerscheinung und sollen wahrscheinlich verkaufsfördernd sein.

Fazit: Zeit und Geld sollte man lieber in ein gutes Risotto investieren und ein paar liebe Gäste einladen, das ist allemal unterhaltsamer!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Sommerlektüre, 20. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Risotto mit Otto: Ein italienisches Jahr in München (Taschenbuch)
Zweifellos ein netter Roman, spritzig und humorvoll geschrieben, was nicht allen Italienern gelingt. Daß die Story ziemlich belanglos und vorhersehbar daherkommt, wird durch den unbekümmerten Stil der Autorin weitgehend verdeckt. Ab und an wirkt alles ein wenig übertrieben, aber gerade das macht immer schon gute Comedy aus. Das Buch könnte gut und gerne als Drehbuchvorlage für ein laues Sommerabend-SAT 1-Fernsehfilmchen durchgehen, mehr aber nicht. Für großes Kino bräuchte es schon etwas mehr als das ausgelaugte WG-Thema, mitsamt den klischeehaften Typen wie die schwuchtligen M&M's, dem urdeutschen Otto, dem urdeutschen Friedrich oder gar der urdeutschen Frau Grießmayer. Die völlig überflüßig eingestreuten Kochrezepte sind eine lästige Modeerscheinung, genau wie das stereotype Coverdesign,bei dem man seit Jan Weilers Besteller von weitem erkennen soll : Kauf mich, ich bin ein lustiger halbbiografischer Italoroman.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen laaaaaaaangweilig, 2. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Risotto mit Otto: Ein italienisches Jahr in München (Taschenbuch)
Einfache Liebesschnulze mit wenig Liebe , dafür viel Gezetere. Da gibt es weitaus bessere Bücher aus dem Bereich. Mittlerweile gibt es sogar einen zweiten Band,den ich sicher nicht lesen werde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen köstlicher literarischer Leckerbissen für Feinschmecker, 17. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Risotto mit Otto: Ein italienisches Jahr in München (Taschenbuch)
Diese bayuwarisch-italienische Feelgood-Komödie zerging mir auf der auf der Zunge wie ein Gourmet-Menue beim Nobelitaliener und macht Appetit auf mehr.

Wortwitz, bayerisch-italienische Verständigungsschwierigkeiten sowie aus dem Alltag gegriffene Situationskomik einer italienischen Studentin im (Über)leben zwischen 'Wiesn', Uni, chaotischer Männer-WG und diversen Fettnäpfchen - zusammen mit der gelungenen Ausarbeitung der Charaktäre verschiedener Protagonisten und Randfiguren geben dem Risotto so viel Würze, dass es auch ohne die allzu ernsten (Melo)-Dramen und moralischen Keulenschlägen auskommt.

Viele Charaktertypen und Situation, denen wir oftmals auch selbst im Alltag gegenüberstehen, sind mit einem (südländischen) Augenzwinkern und viel Ironie thematisiert. Z.B.
Friedrich, ein humorloser "biologisch-dynamischer" WG-Mitbewohner, der nichts mehr liebt als seinen Milbenstaubsauger, seinen "Eiskratzer" und vielleicht gerade noch seinen eigensinnigen Kater "Joe Kugel". Da prallt dann italienisches Temperament auf Pedanterie, das Friedrich in geballter Vehemenz zu spüren bekommt, nachdem er das kostbare Olivenöl von Angelas Großmutter zum Fahrradölen zweckentfremdet.
Ben, ein geschniegelter Hallodri, der Angela mit dem von seiner Ehefrau entliehenen "Cayenne Turbo" beindrucken will und dann auch ausgerechnet in einem Augenblick der Unachtsamkeit die Autoschlüssel samt Romantik und 'bella figura' im Starnberger See versenkt.
Die "Stiegnhaus-Ratschn", in Form von Frau Griesmayer samt Lockenwicklern und Lieferantin für Tratsch und trockene Weihnachtsplatzerl, fehlt ebenso wenig wie die Kramerin in der Bäckerei, für die 'Ois Eis is'.
Der Hilfs-Mafiosi samt seinem 'Paten', Signor Colutti, hält zwar nicht dem Vergleich mit Vito Corleone stand. Aber auch diese Figur ist unverzichtbar, um als Alibi herzuhalten für Angelas Ausbruch aus der elterlichen Fern-Überwachung und Fürsorge, was sich der Kleingauner Signor Colutti auch einiges an 'Schutzgeldern' kosten lässt.
Als Gegenpole in dieser Erzählung dürfen natürlich auch die Guten und Fürsorglichen nicht fehlen, wie z.B. Beate, die indirekte 'Retterin' vor dem 'Mafiosi' und Beseitigerin sämtlicher Fettnäpfchen,in die Angela in der Uni stehts hineinstopert.
Vale, Angelas Seelenfreundin aus Riccione, die im Minutentakt per SMS über das Dolce Vita an der Isar informiert wird.
Und dann natürlich Otto, der bayuwarische Fels in der Brandung des turbulenten Münchner Studentenlebens, der sich bei so vielen Verlockungen und Verstrickungen zunächst schwer tut, Angelas Herz zu erobern. Aber ob er sie dann doch nach dem Motto: 'Liebe geht durch den Magen' mit seinen raffinierten Risottorezepten für sich gewinnt, dem will ich hier nicht vorgreifen.
Etwas offen bleibt das Ende ohnehin. Dafür freut man sich umso mehr auf eine Fortsetzung, die es - soviel ich weiß - bald geben wird.

Fazit: Risotto mit Otto ist genau die richtige Lektüre für Leute die sich nach dem Lesen so richtig rundum zufrieden und gücklich fühlen wollen, wie nach einem gelungenen Abend beim Liebingsitaliener um die Ecke mit guten Freunden, gutem Essen und gutem Wein.
Als "Zugabe" hat uns Angela Troni sogar noch ihre Lieblingsrisottorezepte zum Nachkochen verraten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle Urlaubslektüre, 6. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Risotto mit Otto: Ein italienisches Jahr in München (Taschenbuch)
Ich habe das Buch als Urlaubslektüre für zwei Wochen mitgenommen und hatte es in kürzester Zeit gelesen, weil ich immer gespannt war, was Angela noch erlebt. Dabei hat mir besonders gut gefallen, wie die kulturellen Unterschiede so treffend beschrieben wurden.
RISOTTO MIT OTTO - eine tolle Urlaubslektüre - frisch, spritzig, unterhaltsam, entspannend............
Von mir auf jeden Fall fünf Sterne und die Hoffnung auf eine Fortsetzung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweilige Lektüre, 1. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Autorin beschreibt mit viel Wortwitz das Auslandssemester einer italienischen Studentin in München. Sie studiert nicht nur im Fach Germanistik, sondern auch das wahre Leben:die Höhe und Tiefen, verpackt auch die Vorurteile von Deutschen und
Italienern geschickt in diesem Roman.
Wer einen unterhaltsamen Roman lesen will, bei dem man auch oft laut lachen muss, in dem die Romantik nicht
zu kurz kommt - er sollte schnell dieses Buch kaufen, damit er es in einem Rutsch auslesen kann.
Gerade jetzt bei diesen trüben Novembertagen geht dann die Sonne auf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Gschlamperte Urschl!", 26. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Risotto mit Otto: Ein italienisches Jahr in München (Taschenbuch)
Der Klappentext versprach ja schon einiges an 'Stress', Temperament, Spaß und Amore! Und so war es dann auch. Ich habe mich königlich amüsiert und gemerkt, dass an mir - temperamentmäßig eine echte Italienerin verloren gegangen ist :D Manchmal habe ich mich doch wiedererkannt.
Der Wahnsinn. Aber nun zur Rezension:

Idee/Umsetzung:
Ich bin ja immer ein Freund von Romanen in denen Kulturen aufeinander treffen. Und auch bei diesem Roman ist es ein gelungenes Intermezzo ;) Eine Studentin, die ein Auslandssemster in Deutschland verbringt ist zwar nicht die neuste Idee, aber das störte mich nicht. Angela Troni wusste es gekonnt umzusetzen und man hatte ein bisschen Heimatgefühle (auch wenn man nicht aus Bayern kommt), aber auch ein bisschen Urlaubsstimmung. Da die Protagonistin durch ihr italienisches Temperament eine Menge davon verströmte.

Schreibstil/Sprache:
Der Schreibstil war grandios. Ich muss zwar zugeben, dass ich am Anfang ein bisschen gekämpft habe, lag aber auch eher daran, dass ich zuvor sehr leichte Kost gelesen habe.
Angela Troni schaffte es mit ihren Worten einen Film in meinem Kopf ablaufen zu lassen. Ich konnte mir die grande Misere wirklich bildlich vorstellen. Und wie ihr wisst, liebe ich so etwas. Das gibt für mich dann immer die volle Punktzahl in dem Punkt.
Hinzu kam dann auch noch die Tatsache, dass Angela gekonnt den bayrischen Dialekt mit vielen italienischen Worten paarte. So entstand eine authentische Atmosphäre und ich habe richtig Lust bekommen, einige Worte im Sprachgebrauch zu nutzen. Im Call Center macht sich das prima :D

"So a Aas" hörte ich sie murmeln. "Luada! Mistgurgl! Gschlamperte Urschl, gschlamperte!" Betreten schloss ich die Tür und berichtete den M&Ms in der Küche, was gerade passiert war.
(Seite 191)

Charaktere:
Alle durch die Bank weg sympathisch! Die Protagonistin war mir anfangs durch ihre leicht arrogante, italienische Art ein bisschen unsympathisch, aber dann wurde sie immer offener und urteilte nicht mehr vorschnell.
Auch die Freunde, die sie schnell fand waren alle liebenswürdig und glaubhaft. Vorallem, dass sie nicht immer ja und Armen zu allem sagten, sondern Angela auch mal knallhart etwas an den Kopf schmetterten gefiel mir sehr gut.
Bei Otto dem Urbayern hätte ich mir ein bisschen mehr bayrischen Dialekt gewünscht - er kam nämlich gar nicht so urbayrisch rüber, dennoch ein Lieber. Und den lieber Jan fand ich ganz und gar überflüssig, ebenso Friedrichs Bruder. Das waren so 'Gastauftritte' auf die ich hätte verzichten können - amüsant, aber nicht unbedingt notwendig. Manchmal wirkte es nämlich wie eine plötzlich eingeschobene Szene, um die Stimmung aufzulockern und das hatte dieses Buch überhaupt nicht nötig.

Atmosphäre/Umgebung:
Totales Urlaubsfeeling! Und das im eigenen Land. Ich habe mich so sehr nach Wandern und Klettern gesehnt. Und wäre so gerne durch München geschlendert und hätte im Englischen Garten gegrillt und Konzerte miterlebt.
Und das Essen! Mamma mia! Ich konnte es förmlich riechen - und dann die tollen Rezepte :) Hach, wunderbar.
Das mit dem bayrischen Dialekt und den italienischen Sätzen hatte ich ja schon angemerkt - es sorgte natürlich für die richtige Stimmung undließ einem wirklich glauben, in Bayern zu sein. Und da eine Art Film beim Lesen vor meinen Augen ablief, wurde alles richtig gemacht :) Wundervoll.

Cover:
Das Cover ist nicht spektakulär - aber es mit dem Inhalt des Buches zu tun. München trifft auf Italien - das sieht man auch. Und da ich eh kein Fan von Menschen (Gesichtern) auf dem Cover bin, ist das eine wunderbare Lösung. Zumal es auch hätte kitschiger ausgehen können. Gutes Cover.

Fazit:
Ein grandioses Buch über Kulturschock, Vorurteile, Freundschaft und Liebe :) Gespickt mit tollen Rezepten zum nachkochen. Am Ende verrät die Autorin, dass es sich zur Hälfe um ein autobiografisches Buch handelt - welche Teile davon ihr passiert sind und welche nicht, bleibt ein Geheimnis und der eigenen Phantasie überlassen ;)
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Risotto mit Otto: Ein italienisches Jahr in München
Risotto mit Otto: Ein italienisches Jahr in München von Angela Troni (Taschenbuch - 11. März 2011)
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