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5.0 von 5 Sternen Sehr gut lesbar und fiktionsfrei
Vorweg: Das ist ein prima Buch. Michael Tsokos hat nicht einen Pitaval aus Sicht der Ermittler geschrieben, sondern ein kleines Lehrbuch der Rechsmedizin, bloß mit dem Unterschied, dass es für jeden Menschen verständlich, stilistisch sehr angenehm und mit einigen persönlichen Informationen versehen ist. Wer hätte beispielsweise geahnt, dass der...
Veröffentlicht am 9. April 2009 von Mark Benecke

versus
34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie kommt der tote Taucher in den Wald?
Des Rätsels Lösung: Ein zur Bekämpfung eines Waldbrandes eingesetztes Löschflugzeug hat bei der Aufnahme neuen Löschwassers an einem See den Taucher vom Piloten unbemerkt angesaugt und erst wieder über dem Wald freigesetzt.

Nicht ohne Grund zitiert Tsokos solche auch als "Black Stories" bekannten kriminalistischen Rätsel um...
Veröffentlicht am 3. April 2009 von Spassprediger


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90 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut lesbar und fiktionsfrei, 9. April 2009
Vorweg: Das ist ein prima Buch. Michael Tsokos hat nicht einen Pitaval aus Sicht der Ermittler geschrieben, sondern ein kleines Lehrbuch der Rechsmedizin, bloß mit dem Unterschied, dass es für jeden Menschen verständlich, stilistisch sehr angenehm und mit einigen persönlichen Informationen versehen ist. Wer hätte beispielsweise geahnt, dass der Chef der Berliner Institute für Rechtsmedizin früher ein feste feiernder Student war, der sich als Kind für Robin Hood interessierte?

Die privaten Informationen sind natürlich nur Einsprengsel, die das Buch noch flüssiger lesbar machen, als es sowieso ist. Die zwölf von Tsokos ausgewählten, von ihm selbst bearbeiteten Fälle sind in erster Linie wirklich interessant und lehrreich -- das heisst: nicht einfach spektakulär.

Drei meiner Studentinnen (Anya Jones, Univ. Amsterdam, Isabell Lebküchner, Univ. Osnabrück und Katharina Pressler, Univ. Graz) lasen Probe und freuten sich über gut ausgewählte Beispiele zu Enthauptungen (samt Erwähnung der Bedingungen, unter denen Suizidenten ihren Kopf verlieren kann) samt stufenweiser Erklärung des dazu gehörenden Sektionsprotokolls, einen Tod durch Verhungern, der gar keiner war, unerwartete Anmerkungen zu Erfrierungen sowie zwei ungewöhnliche Fälle, in denen Feuer zwar eine Rolle spielte, aber erst nach rechtsmedizinischer Untersuchung Schlüssel zur Aufklärung des Geschehenen wurde.

Wie Tsokos zurecht schreibt, gibt es in Deutschland nur vergleichsweise wenige Fachärzte/innen für Rechtsmedizin, und wie ich ergänzen möchte, suchen viele Jüngere mit falschen (cineastisch motivierten) Erwartungen die Nähe zu den forensischen Feldern. Das vorliegende Buch hilft ausgezeichnet, das zu ändern, weil es es zeigt, dass das scheinbar schauerlichste medizinische Fach in Wirklichkeit nicht nur spannend, nützlich und lehrreich ist, sondern sehr viel Wissen, Erfahrung und professionelle Distanz zum Gegenstand der rechtsmedizinischen Untersuchung erfordert: den Leichen von Menschen, die durch Gewalt gestorben sind.

Ich bin erleichtert, dass ich meinen FreundInnen ein außergewöhnlich gut lesbares, sauber lektoriertes und wirklich lehrreiches Taschenbuch empfehlen kann, das Todesfälle aus der Sichtweise des Facharztes schildert.

Meine drei studentischen Probeleserinnen hätten sich über Abbildungen und ein Verzeichnis mit weiterführender Literatur gefreut; ich meine aber, dass das Buch eine derart runde Sache ist, dass es problemlos für sich steht und -- wie es früher hieß -- "ausgewählte Kapitel der Rechtsmedizin" modern, flott, sachlich richtig und vor allem ohne künstlich aufbauschenden Klimbim so erzählt, dass es genau das leistet, was es offenbar möchte: Zu zeigen, dass die Wirklichkeit spannender ist als jede Erfindung, dass Todesermittlungen durch den rechtsmedizinischen Blick grundsätzlich gewinnen und dass der Leiter der Berliner Rechtsmedizin über sein Fachwissen hinaus Herz und Verstand hat.

Mark Benecke, Kriminalbiologe
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie kommt der tote Taucher in den Wald?, 3. April 2009
Des Rätsels Lösung: Ein zur Bekämpfung eines Waldbrandes eingesetztes Löschflugzeug hat bei der Aufnahme neuen Löschwassers an einem See den Taucher vom Piloten unbemerkt angesaugt und erst wieder über dem Wald freigesetzt.

Nicht ohne Grund zitiert Tsokos solche auch als "Black Stories" bekannten kriminalistischen Rätsel um Todesfälle, die sich "so oder ähnlich" hätten zutragen können, denn die Fälle, die der Autor in seinem Buch schildert, sind ähnlich skurril. Der einzige Unterschied: Tsokos berichtet aus der Praxis und beweist damit, dass die besten Geschichten nach wie vor das Leben schreibt.

Aufmerksam geworden auf das Buch bin ich durch eine positive Besprechung im "SPIEGEL", gelesen habe ich es innerhalb sehr kurzer Zeit im Zuge zweier nicht besonders langer Bahnfahrten - womit ich auch schon beim einzigen Kritikpunkt angekommen wäre: Die 12 Fälle, von denen Tsokos in seinem flüssig geschriebenen, interessanten Buch berichtet, sind so faszinierend, dass ich mir mehr Kapitel gewünscht hätte.

Der Spassprediger meint:

Rechtsmediziner Tsokos räumt mit den aus "Tatort" & Co. bekannten Klischees auf und schildert verzwickte Fälle aus seiner 20-jährigen Tätigkeit. Das Ergebnis ist eine interessante, gut zu lesende Fallsammlung, die auch für Krimi-Fans interessant sein müsste. Hobby-Autoren mit kriminalistischem Faible lernen außerdem, welche aus einschlägigen (Dreh-)Büchern bekannte Klischees sie im eigenen Werk tunlichst vermeiden sollten.

Einziger Wermutstropfen: Das Lesevergnügen ist ziemlich schnell vorbei.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut!, 30. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Dem Tod auf der Spur (Taschenbuch)
Prof.Michael Tsokos berichtet in lehrreichem,spannendem Stil aus seinem Alltag als Rechtsmediziner und stellt gleich zu Beginn in amüsanter Manier fest,welche Unterschiede zwischen der Vorstellung von Rechtsmedizin und der Wahrheit herrschen.
Die beschriebenen Fälle zeigen die unfassbare Bösartigkeit und die erschreckenden Abgründe der Spezies Mensch,sind zugleich eine Warnung an alle Verbrecher,denn es wird dank der Rechtsmedizin immer schwerer, Straftaten ungestraft zu begehen!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Tod ist menschlich..., 28. April 2009
Ich bin eigentlich sehr überrascht, dass Buch doch sehr sachlich und wissenschaftlich geschrieben ist, natürlich mit einem gesunden Quantum eigener Meinung und eigenen Erfahrungen.
Da hauen Tsokos "Schriftsteller"-Kollegen deutlich mehr auf den Verbrechensputz.
Trotzdem ist das Buch äußerst spannend, informativ und es gibt wohl einen recht guten Einblick in das Leben eines Gerichtsmediziners. Zudem ist es auch eine recht gute Grundlage, wenn man sich für die Thematik interessiert. Auch dass sich Tsokos auf 12 Fälle beschränkt und diese näher ausführt, finde ich sehr gelungen, zumindest wird einem dadurch sehr viel näher gebracht, wie menschlich Sterben ist und dass es einen immer und überall erwischen kann :)
Man kann nur hoffen, dass er bald ein zweites Buch herausbringt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant...,, 14. August 2012
Von 
Sven Schirmer (Schildow) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dem Tod auf der Spur (Kindle Edition)
Da ich vor langer Zeit immer gerne die Fernsehsendung " Autopsie" gesehen habe, meine Freundin als Polizistin auch oft von solchen Fällen erzählt und auch ich als Berufsfeuerwehrmann oft eigenartige Einsätze erlebe, wurde mein Interesse an der Rechtsmedizin geweckt. Und Prof. Michael Tsokos vom Rechtsmedizinischen Institut Berlin gilt in Deutschland als einer der Besten seiner Zunft.
Anders als in den Crime-Serien erzählt uns der Autor selbst anhand von dreizehn Fällen, wie die Rechtsmedizin wirklich funktioniert bzw. arbeitet.
Die Fälle sind wirklich sehr interessant und haben oft ein unerwartetes Ergebnis, dass ohne der Hilfe der Rechtsmediziner vielleicht so nicht zu erwarten gewesen wäre.
Den wirklichen Wert dieses Buches kann man auch anhand einer einzigen Rezension erkennen, denn der sehr bekannte deutsche Kriminalbiologe Marc Benecke hat dieses Buch ebenfalls gelesen und mit 5 Sternen versehen. Und der Mann ist vom Fach und kann den Wert eines solchen Buches am besten beurteilen.
Für mich als "Laie" ist das Buch sehr verständlich gewesen. Auch wenn ich als Lehrrettungsassistent medizinische Ausbildung genossen habe, braucht man mit ein bißchen Verständnis für den menschlichen Körper wirklich kein Fachwissen, um dieses Buch zu verstehen.
Das Buch habe ich als Kindleversion gelesen und kann daher diese sehr empfehlen. Ich vergebe eine klare Kaufempfehlung!!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Realistischer Einblick in die Tätigkeit des berühmtesten Rechtsmediziners Deutschlands, 15. April 2009
Leider kann ich meine "Vorrednerin" in ihrer Meinung nicht unterstützen. "Dem Tod auf der Spur" gehört meiner Meinung nach zu den besten Büchern, die ich in der letzten Zeit zu diesem Thema gelesen habe. Prof. Tsokos hat es geschafft mich über Stunden an sein Buch zu fesseln. Der Schreibstil ist flüssig und überaus spannend. Nebenbei erfährt der interessierte Leser einiges aus seiner beruflichen Praxis und laiengerecht aufbereitetes rechtsmedizinisches Fachwissen. So wird z.B. der Unterschied zwischen "Anfahren", "Überfahren" und "Überrollen" erklärt. Die Fälle sind so ungewöhnlich, dass man sie bestimmt nicht aus anderen Büchern kennt, zumal Prof. Tsokos selbstbeständlich sämtliche Fälle selbst obduziert hat. Deswegen erfährt der Leser alle Details aus erster Hand. Sogar ein authentisches Obduktionsprotokoll (dessen Inhalt auch von ihm näher erläutert wird) lässt sich finden (auch wenn der Laie davon eher wenig verstehen wird).
Ein kleines Manko gibt es leider doch: Das Buch ist mit knapp 240 Seiten viiieeelll zu kurz geraten.
Deswegen würde ich mich sehr freuen in der Zukunft weitere Bücher von Prof. Tsokos lesen zu dürfen, in denen er den Leser wieder über seine Schulter schauen lässt.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Buch!!, 26. März 2009
Sehr spannend, habe das Buch an einem Abend gelesen. Die Beschreibung "Schauriges Buch" im Spiegel war nicht übertrieben, einige Szenen sind ziemlich heftig und man kann kaum glauben, dass das alles reale Fälle sind. Dennoch sehr viel medizinisches Fachwissen, mit dem sogar der Laie was anfangen kann.

Dem Tod auf der Spur: Zwölf spektakuläre Fälle und ihre rechtsmedizinische Untersuchung
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das Wissen schafft, 31. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Dem Tod auf der Spur (Taschenbuch)
Michael Tsokos, seines Zeichens Leiter des Institutes für Rechtsmedizin der Charité und des Landesinstitutes für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin, führt uns in 13 Fällen in die Welt der Wissenschaft. Ich habe kurz zuvor das Buch Auf der Spur des Bösen: Ein Profiler berichtet von Axel Petermann gelesen, bei dem ebenfalls Lothar Strüh als Co-Autor (und in diesem Buch auch Veit Etzold) genannt wird. Ich will an dieser Stelle keine Bücher miteinander vergleichen, wohl aber die distanzierte, von Überflüssigem befreite Sprache loben, ohne sie explizit Autor oder Co-Autor zuschreiben zu können.
Tsokos gibt uns zum Teil detaillierte Einblicke in die Arbeit eines Rechtsmediziners (Ablauf der Obduktion, Protokolle, Analysen), mit der wesentlichen Einschränkung, dass er uns bewusst spektakuläre Fälle präsentiert, die so nicht sehr oft geschehen dürften. Die einzelnen Fälle bilden in dem Buch ein Grundgerüst und bauen in wenigen Einzelheiten aufeinander auf. Aus diesen spannenden, oft erschreckend banalen Fällen - ich möchte hier "Nackte Tatsachen" über einen nackten Toten im Winter hervorheben - weben die Autoren ein dichtes Netz aus Fakten und Hintergründen. Das Schöne an dem Buch ist, dass die vermittelten Erkenntnisse haften bleiben, ohne den Leser mit grausamen Details zu überfordern.

Manchmal musste ich mir allerdings ein Kopfschütteln verkneifen, vor allem bei "Entzweigeteilte Ermittlung" bei der es tatsächlich zwei Wochen dauert, einen abgetrennten Kopf mit einem vor fünf Wochen gefundenen Torso in Verbindung zu bringen. An solchen und ähnlichen Stellen hätte mir der ein oder andere erklärende Satz mehr, gut gefallen. Allein die Tatsache, dass solche Details auffallen, zeugt meines Erachtens für die Dichte und die Spannung, die der Autor erzeugt.
Eine klare Empfehlung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hatte mir mehr davon versprochen, 23. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dem Tod auf der Spur (Kindle Edition)
Für Laien viel zu detailliert. Da werden Begriffe erläutert die man bei einem Leser dieses Buches durchaus voraussetzen
sollte.
Ich habe schon einige Bücher dieser Art gelesen z.Bsp." Tote geben zu Protokoll" oder "Die Sprache der Toten".
Davon ist dieses Werk Lichtjahre entfernt, keine Spannung und teilweise echt langweilig.
Man hätte auch einfach die Autopsieberichte drucken können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr interessante Geschichten, 16. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dem Tod auf der Spur (Kindle Edition)
Hallo beisammen!

Neulich habe ich abends verzweifelt nach neuem Lesestoff gesucht und bin an diesem eBook hängen geblieben, was zugegebenermaßen gar nicht meinem Genre entspricht :)

Es ist vielleicht nicht für jeden als Nachtlektüre geeignet... zartbesaitete aufgepasst, wer sich aber mit diesen Todesfällen (die bildlich vom Autor geschildert sind) konfrontieren möchte wird sein Buch kaum noch zur Seite legen wollen. Klingt vielleicht makaber, aber ich hätte nach den 13 geschilderen Fällen gerne noch mehr über das Handwerk des Gerichtsmediziners gelsen... so interessant war das alles dargestellt.
Es war für mich jedenfalls ein tolles und interesssantes Leseerlebnis, kehre nun aber wieder zu meinen Fantasyromanen zurück ;)

Over and out.
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Dem Tod auf der Spur
Dem Tod auf der Spur von Veit Etzold (Taschenbuch - 4. November 2009)
EUR 8,95
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