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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr Verständnis hilft in jedem Fall
Insgesamt kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen, sowohl für Frauen als auch für Männer. Meines Erachtens trägt es dazu bei, mehr Verständnis für die unterschiedlichen Sichtweisen zu bekommen und dies ist ein recht amüsanter Weg dahin. Eine rein wissenschaftliche Abhandlung würde nicht dazu beitragen.
Natürlich...
Am 25. Januar 2002 veröffentlicht

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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nettes Buch, doch den Menschen muss man selbst entdecken!
„Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" - ein Buch mit derartigem Titel zu kaufen kann mehrere Gründe haben: Vielleicht möchte man einfach mal wieder ein nettes Buch lesen, leicht bekömmlich und amüsant. Ein anderer Grund wäre, sich dieses Buch deshalb zu kaufen, weil man das andere Geschlecht verstehen, und...
Veröffentlicht am 3. November 2002 von dmb2005


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr Verständnis hilft in jedem Fall, 25. Januar 2002
Von Ein Kunde
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Insgesamt kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen, sowohl für Frauen als auch für Männer. Meines Erachtens trägt es dazu bei, mehr Verständnis für die unterschiedlichen Sichtweisen zu bekommen und dies ist ein recht amüsanter Weg dahin. Eine rein wissenschaftliche Abhandlung würde nicht dazu beitragen.
Natürlich treffen nicht alle Dinge zu, da sie teilweise recht verallgemeinert sind und es lassen sich nicht alle Menschen über einen Kamm scheren.
Schwächen des Buches sind allerdings auch, dass mitunter etwas zu stark polarisiert und klischeehaft übertrieben wird. An einigen Stellen werden einige Aspekte etwas häufig wiederholt.
Insgesamt vergebe ich 3-4 Sterne.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erwartungen erfüllt, 14. Juni 2002
Von Ein Kunde
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Schon der Titel lässt vermuten das es sich hierbei nicht um eine wissenschaftliche sondern eher um eine witzige Art der Näherung dieser Thematík handelt. Das einzige Manko mögen die Wiederholungen der Erklärungen sein. Wobei ich dies auch als Vertiefung verstanden habe und am Schluss sehr viel davon hängen geblieben ist. Vor allem liest es sich wie ein luftiger Sommerroman und in allen Lebenslagen. Viel Spass beim Lesen :-)
PS: Kein Buch für Möchtegern-Machos und echte Emanzen
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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nettes Buch, doch den Menschen muss man selbst entdecken!, 3. November 2002
„Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" - ein Buch mit derartigem Titel zu kaufen kann mehrere Gründe haben: Vielleicht möchte man einfach mal wieder ein nettes Buch lesen, leicht bekömmlich und amüsant. Ein anderer Grund wäre, sich dieses Buch deshalb zu kaufen, weil man das andere Geschlecht verstehen, und besser mit ihm klarkommen möchte.
Allen, die sich das Buch aus dem ersten Grund kaufen möchten, kann ich sagen: Nur zu! Es ist lustig, sehr unterhaltsam geschrieben, man muss immer mal wieder grinsen, und denkt sich das eine oder andere Mal: Ja, das kenne ich, das hab ich auch schon so erlebt! Aber Vorsicht, denn was hier zu lesen ist, das sind vor allem Klischees und Vorurteile, das möchte ich an folgendem Beispiel aus dem Buch verdeutlichen; Behauptung: Im Allgemeinen kennen sich Männer in Kühlschränken nicht aus! Frage: Warum? Antwort: Na klar, weil sie in der Steinzeit vor allem mit dem Jagen beschäftigt waren, während die Frauen die Höhle in Ordnung hielten! Und das ist das Problem an diesem Buch, denn hier werden vor allem stereotype Rollenmuster präsentiert. Verallgemeinerungen, gestützt auf angebliche Erkenntinsse aus Gehirn- und Evolutionsforschung (die teilweise einfach falsch sind), verwischen den sensiblen Blick auf das Einzigartige in jedem Menschen. Vollkommen verstehen kann man einen anderen Menschen sowieso nicht, und um ihm näher zu kommen, muss man ihn selbst erleben, ihn selbst entdecken. Ein Buch kann das natürlich nicht leisten, und im Prinzip kann ein Buch eben nur mit Verallgemeinerungen arbeiten. Das kann man lesen, um sich zu unterhalten. Aber es kann und darf das eigene Gefühl, die eigene Neugier, und den Blick für den wahren Menschen hinter der Fassade nicht ersetzen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gerade wegen der Pauschalierungen interessant..., 9. Juni 2002
Also, ich hab' dieses Büchlein innerhalb kürzester Zeit gelesen, und war am Ende keineswegs enttäuscht. Natürlich handelt es sich hier um Pauschalierungen. Aber Gott sei Dank geht's ja nicht um Astrologie, sondern um Disziplinen wie Biochemie, Soziologie, Psychologie und Kartographie. Ganz schön viel für so ein kleines Büchlein... Die oftmaligen Wiederholungen dienen ja nur dazu, die wichtigsten Aussagen im Gehirn des Lesers einzuprägen. Warum Mann und Frau oft überhaupt nicht zusammen passen, und selten doch, wird immerhin mit schmunzelnden Seitenhieben beantwortet.
Gefährlich ist es, wenn sich ein Mann oder eine Frau mit den Typisierungen zur Gänze identifizieren können. Da sollten zur besseren Verständigung tiefergehende Werke gelesen, und verdaut werden. Allerdings geht's ja nicht darum, tiefschürfende Erkenntnisse darzustellen, sondern das wichtigste Thema der Welt, die Beziehung zwischen Mann und Frau, auf witzige Art und Weise möglichst breitenwirksam darzustellen. Und das ist jedenfalls gelungen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, lehrreich und sich wiederholend, 25. Dezember 2003
Von 
R. Schrauder "Zocker" (Bietigheim, BW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wem dieses Buch gefallen soll, der muß Humor haben und darf nicht alles allzu wörtlich nehmen, was hier geschrieben steht.
Ich (ein verheirateter Mann mit zwei Kindern) habe durch die lebendigen, bildhaften Erläuterungen in dem Buch wieder einiges über typische Eigenschaften und Verhaltensweisen von Männern, Frauen und dadurch abgeleitete Wege für ein besseres miteinander dazu gelernt.
Die kurzen Kapitel ermöglichen ein phasenweises, sprunghaftes Lesen. Die humorvollen Beschreibungen gehen meinem Eindruck nach leider öfter auf Kosten der Männer. Dabei konnte ich in dem Buch nirgends lesen, daß Frauen evolutionsbedingt weniger Humor haben als Männer.
Allerdings wiederholen sich viele Thesen zu oft und die Hälfte bis 2/3 des Umfangs hätten es für meine Begriffe auch getan.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super urlaubslektüre, 15. Juni 2002
Von Ein Kunde
ob pauschalurteile oder nicht - das buch war eines von meiner urlaubslektüre und ich muss sagen: in der sonnenliege hab ich wirklich schmunzeln können und der strand ist dann auch noch die ideale "wildbahn", wo man dann mal gleich gucken kann, wie sich die eine oder andere begebenheit wiederfinden lässt oder auch nicht... also besser nicht unter "klinischen laborbedingungen" lesen, sondern mit einem guten augenzwinkern - das macht dann wirklich spass :-)
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56 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Aus der Mottenkiste, 31. Oktober 2004
Was soll man von einem Buch halten, in dem bei einem Test auf geschlechtsspezifische Verhaltensweisen die „typisch weiblichen" Antworten von Frauen mit 15, die von Männern jedoch mit 10 Punkten belegt werden - um dann festzustellen, daß hohe Werte typisch weiblich sind? Unwillkürlich fällt einem das Wort „Manipulation" ein. Und so geht es - nicht immer gleich offensichtlich - munter durch das ganze Buch. Nach der Lektüre weiß man, daß Barbara Pease zu dumm ist, eine gewöhnliche Landkarte zu lesen und Alan Pease vom Geschnatter seiner weiblichen Familienmitglieder überfordert. Soweit, so uninteressant. Dummerweise bauen sie sich eine Theorie daraus zusammen und posaunen sie in die Welt: genau das sei der Gang der Dinge, und schuld sind allein die Hormone. Wer als Mann in der Lage ist, zwei Dinge gleichzeitig zu tun oder als Frau Karten lesen kann, bei dem ist hormonell etwas schiefgegangen, und wahrscheinlich ist er/sie homosexuell.
Mit fröhlicher Unbedarftheit, allerdings unterhaltsam geschrieben, werden gängige Klischees bestätigt. Das geht selten über Stammtischniveau. Zwar gibt es ein seitenlanges Literaturverzeichnis, aber von Verweisen durch Indizes im Text haben die Autoren noch nichts gehört, so daß die behaupteten Ergebnisse nur für Eingeweihte nachprüfbar sein dürften. Öfters behaupten sie, ihre Weisheiten gälten rund um den Globus - die zitierten Studien allerdings stammen fast ausschließlich aus dem englischen Sprachraum (der genaugenommen tatsächlich rund um den Globus reicht). Mit wirklich anderen Gesellschaften, etwa der sowjetrussischen oder chinesischen, in denen Frauen in ingenieurtechnischen Berufen kaum auffallen, beschäftigen sie sich lieber nicht - das könnte das Weltbild gefährden, der geliebten Theorie widersprechen. Russische Wissenschaft kommt nur vor, weil man eine anonyme Quelle für ethisch höchst fragwürdige Forschungen braucht - den Russen ist schließlich alles zuzutrauen.
Im Endeffekt führen die beiden alles und jedes auf die Urgesellschaft zurück: Männer sind Jäger, Frauen Höhlenbewahrerinnen und Mütter. Bis heute. Was allerdings die Arbeit eines Buchhalters mit Orientierung im Gelände zu tun haben soll, erschließt sich auch dem gutwilligsten Leser kaum noch.
Den Frauen, die sich entgegen der Konvention entschließen, Konstrukteur, Physiker oder Elektrotechniker zu werden, wie den Männern, die Fremdsprachen studieren, erweisen die Autoren mit ihrem zusammengeschluderten Bestseller einen Bärendienst. Mußte der Personalchef sich bisher noch ein wenig für seine Vorurteile schämen, kann er jetzt auf angeblich wissenschaftlich begründete Ergebnisse verweisen. Wegen Volksverdummung gehört dieses Buch auf den Index.
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77 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Clevere Abzocke, 11. August 2006
Auf den ersten Seiten freut man sich, weil dieses ewige Thema Mann/Frau mit vermeintlichem Humor angepackt wird.

Einige Seiten weiter freut man sich noch mehr (wenn man eine Frau ist), weil wir bei diesem Buch so richtig gut wegkommen und das alles auch noch wissenschaftlich belegt ist.

Wieder ein paar Seiten später dämmerts einem dann schön langsam: Soo ganz wissenschaftlich gehen die auch wieder nicht an die Sache ran.

Ein dunkler Verdacht keimt auf: Wollen die uns nur verscheißern? Weil, so blöd, wie in dem Buch dargestellt, sind die Männer ja nun auch wieder nicht.

Und alle unsere (angeblichen) weiblichen Eigenschaften sind ausnahmslos wunderbar?!

Als Frau und Kennerin beider Geschlechter kann ich das auch nicht hundertprozentig bestätigen.

Spätestens, wenn man dann zum hundertsten Mal liest, dass Männer am liebsten nur auf ihrem Felsen sitzen und in ihr Lagerfeuer starren wollen und dass bei Frauen auch vollkommen sinnloses Geschwätz (sind wir tatsächlich so?!) noch als Akt der Nächstenliebe zu werten ist, kapiert man es dann. Dieses Buch hat streng genommen nur eine Aussage: Frauen sind super und Männer sind blöd! Und das Ganze hat das Ehepaar Pease dann fein säuberlich in eine pseudowissenschaftliche Verpackung gesteckt (womit sich ja bekanntlich alles "beweisen" lässt, was man gerade so braucht), damit Naive es auch glauben können.

Und wozu das alles?

Nun, es lesen mehr Frauen als Männer Bücher.

Und: Viele Frauen sind frustriert.

Daher: Für so ein Buch finden sich genügend dumme Gänse, die sich darüber freuen werden, dass sie auf einmal so phantastische Geschöpfe sind.

Ergebnis: Ein Bombengeschäft.

Und zur Schande von uns Frauen muss ich feststellen, dass der Plan hervorragend aufgegangen ist.

Glück bloß, dass ich diese Schwarte nicht gekauft, sondern mir bloß geliehen habe.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Männer- und frauenfeindlich!, 14. Februar 2003
Von Ein Kunde
Flott geschrieben, anschauliche Beispiele - anfangs fängt einen der lesefreundliche Stil des Autorenpaares schnell ein. Hier und da erkennt man sich wieder - kein Wunder bei den zahlreichen Beispielen.....aber dann! Was uns da alles als "wissenschaftlicht fundiert" verkauft wird! Fangen wir mit der Grundthese an: "In der Steinzeit ging der Mann jagen und Frau hütete die Höhle und deshalb sind die Geschlechter so wie wir euch das jetzt erklären" Ich rätsele immer noch, woher Allan und Barbara viel exakter als jeder ernstzunehmende Paläontologe wissen, wie es damals zuging?
Naja egal - lesen wir mal weiter: Da kommt dieser seltsame Test auf Seite 100, wo wir unter anderem erfahren: Wer gut Aufsätze schreiben kann, gerne singt und tanzt und dafür keine Karte lesen mag,ist weiblich orientiert - Wer sich an Fakten und Sachbüchern orientiert, alles reparieren will, kein Gefühl für Melodie hat aber Tierstimmen nachahmen kann (eigentlich ein Widerspruch!) ist dann männlich gepolt.
Solche Aussagen könnten auch von meiner Großmutter stammen, dazu brauche ich kein Buch. Dann die "Auswertung" - Je höher die Punktzahl desto weiblicher, desto kreativer, künstlerischer, toller etc. - was für ein Unsinn!
Dann müßten ja alle großen Dichtungen, Kompositionen, Kunstwerke von Frauen stammen - tun sie aber definitiv nicht. Auch als Frau kann ich da nicht die Augen vor den Fakten verschließen. Was ist mit einem Goethe, einem Mozart, einen van Gogh oder Nurejew?
Die Antwort wird sofort nachgeliefert: Die gehörten zu den 20 Prozent die aus der Reihe fallen und wahrscheinlich schwul waren.
Und als Frau, die sich bei Entscheidungen an Fakten hält, sich gerne im Kino links hinsetzt und sogar eine Wegbeschreibung geben kann gehöre laut diesem Test jetzt unwiderruflich zu den verkappten Lesben :-) Noch Fragen?
Es folgen weitere höchst merkwürdige Aussagen!
"Ein Mann weiß selbst in einem Raum mit geschlossenen Fenstern immer, wo Norden ist!" stand irgendwo weiter hinter und war ganz ernst gemeint.
Wenn das was mit Wissenschaft zu tun hat, dann vielleicht mit Parapsychologie und übersinnlichen Fähigkeiten?
Dann wird uns erzählt, nur 20 Prozent aller Lehrkräfte in den Naturwissenschaften seien Frauen, wobei die Autoren die Biologie praktischerweise nicht mehr den Naturwissenschaften zugerechnet wird.
Soweit nur zwei Beispiele aus einer langen Reihe...
Die dummdreiste Frechheit, mit der hier pseudowissenschaftliche Halbwahrheiten verkündet, mit der Statistiken verbogen und verfälscht werden....das hat schon einen gewissen Unterhaltungswert und dafür gibts dann auch ein Sternchen :-)
Aber den Anspruch, ernstgenommen zu werden, haben die Autoren dadurch hoffnungslos verspielt.
Immerhin ist Allan und Barbara ein außergewöhnliches Kunststück gelungen: Ein Buch zu schreiben, welches mit seinen platten Schubladendenken gleichermaßen männer- wie frauenfeindlich ist!
Leider scheinen das viele Leser nicht zu merken, wie sonst ist der Erfolg des Werkes zu erklären?
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44 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Aus wissenschaftlicher Sicht Humbug!, 11. Oktober 2004
Von 
Selber habe ich Psychologie studiert und kenne einige dieser Studien. Die Studien sind nicht gefälscht (bestenfalls in besonders verwerflichen Einzelfällen) ABER: man kann mit anderen ebenso glaubwürdigen Studien auch genau das Gegenteil belegen, zumindest in den meisten Fällen. Wissenschaft bedeutet, daß man immer mehrere Quellen vergleicht. Deshalb werden Studien auch immer wieder gerne von anderen (konkurrierenden) Wissenschaftlern wiederholt- teilweise in der Hoffnung, daß ein völlig anderes Ergebnis dabei herauskommt und man die Glaubwürdigkeit der Konkurrenz unterhöhlen kann. Erst wenn viele (!) Studien gleiche oder ähnliche Ergebnisse zeigen, kann man Ergebnisse als halbwegs gesichert ansehen. In der Wissenschaft macht man das mit sogenannten Meta-Analysen.
Für dieses Buch wurden für jedes untersuchte Ziel bloß einzelne Studien hinzugezogen.
Die Auswahl der Studien zeigt, daß es das Anliegen der Autoren sein muß, Unterschiede zwischen Männern und Frauen als möglichst groß darzustellen - damit auch bloß jeder seine traditionelle Rolle behält. Die Wirklichkeit sieht anders aus!
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