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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen22
3,8 von 5 Sternen
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am 27. Mai 2009
In diesem Buch fand ich etliche Tipps, die ich so noch nirgendwo gelesen habe. Besonders spannend finde ich den Ansatz, dass man im Beruf die Dienstwege nicht einhalten soll, sondern sie gezielt verlassen. Das Beispiel von dem Vertriebsmitarbeiter, der sein Verkaufsgebiet für einen Abschluss überschreitet, leuchtet mir sehr ein.
Auch die zitierten Studien sind praxisnah und spannend. Ich hätte zum Beispiel nicht geglaubt, dass sich regelmäßiges E-Mail-Abrufen auf den IQ schlechter als Haschischrauchen auswirkt. Oder dass Firmen, die viele Frauen im Management haben, bis zu 50 Prozent erfolgreicher als reine "Männerwirtschaften" sind.
Besonders gefallen mir die Irrtümer zum Thema Gehaltsverhandlung - z.B., dass man niemals fordern darf, was man haben möchte (sondern immer mehr!). Jeder, den dieses Thema interessiert, sollte zusätzlich das vorzügliche Geheime Tricks für mehr Gehalt vom selben Autor lesen. Beide Bücher sind unterhaltsam und sehr lehrreich.
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TOP 50 REZENSENTam 20. Dezember 2012
Wissen und Noten sind eine Sache, Karriere machen eine ganz andere. Ich kann die Inhalte dieses Buches vor diesem Hintergrund nur jedem empfehlen: alphabetisch geordnet, max. 1 Seite pro Tipp. Alkohol in Maßen heißt i.d.R., dass man ein geselliger Mensch ist, kommunikativ, mit anderen redet, mehr erfährt und damit wird die Karriere gefördert. Allerdings stürzt derjenige schnell ab, der zu tief ins Glas schaut: wer sich mehr als 21 Drinks pro Woche gönnt, erlebt auf der Leiter nach oben eine Ernüchterung. Dies alles nach einer Studie des US-Wissenschaftlers Edward Stringham.

Viele Dinge hätte man mit dem gesunden Menschenverstand auch ableiten können (wie das mit dem Alkohol), aber andere liegen tiefer verfestigt im Vorurteilsbereich vermeintlich stimmiger Sachverhalte. Überraschend ist, dass viele Firmen auch ehemalige Mitarbeiter wieder einstellen würden. Hintergrund: welche Mitarbeiter wechseln am ehesten? Es sind die Leistungsstarken - und denen ist eine Wiederkehr eher möglich als anderen. Also sollte man die Tür nie zuschlagen. Zudem begegnet man auf dem Weg nach oben, aber auch nach unten, vielen Ehemaligen wieder.

Warum es wichtig ist beim ersten Job vor allem auch das Gehalt deutlich nach oben zu verhandeln oder entscheidend, nicht zum Dauerjasager zu mutieren, hier lesen sich viele Dinge auf, die im Beruf Gold wert sein können. Tatsächlich sollte man alles aber auch hinterfragend lesen. So bin ich nicht einverstanden mit dem Punkt, der sich auf die Lust an der Arbeit bezieht. (S20) Er bleibt merkwürdig im Unverbindlichen und suggeriert, dass man die Arbeit nicht unbedingt lieben sollte bzw. in diesem Fall (emotionaler Abstand zur Tätigkeit) eher besonders gut wird. Goethe hätte besonders gerne die Farbenlehre entwickelt, wird vom Autor geschrieben, für die er später ausgelacht wurde. Es war für den Generalisten Goethe für mein Empfinden aber einer der (vielen) Bereiche, in die er sein breites Wissen investierte. Tatsächlich dachte und schrieb er am liebsten die uns bekannte Literatur und erzielte dort auch seine größten Erfolge.

Ebenso problematisch sehe ich die Auslandsaufenthalte, die nicht unbedingt empfohlen werden, weil dann im heimischen Unternehmen Konkurrente Netzwerke aufbauen und Karriere machen, man also außen vor bliebe. Jeder 3. wechselt nach der Rückkehr die Firma, wird geschrieben. Also die Leistungsstarken! Zudem müsste man über die Länge einer Karriere reden. M.E. sollte es nie um das schnelle Erreichen einer Karriere gehen, sondern um eine Art Life-Zufriedenheits-Balance, die insbesondere auch die Familie mit einschließt. Und dazu gehört ein Auslandsaufenthalt heute dazu wie das Atmen frischer Luft. Von den im Buch gegeben Tipps bei einem Auslandsaufenthalt sind allerdings alle relevant, insbesondere der, immer besonders engen Kontakt zur Zentrale zu halten.

Dieses hervorragende Buch schärft den Blick für Wesentliches,falsch wäre, alles für bare Münze zu nehmen. Eigenes Nachdenken und relativieren ist das Entscheidende beim Lesen auch dieses Buches. Manch Amüsantes gibt es zu entdecken. Autoverkäufter rangieren an vorletzter Stelle der Glaubwürdigkeit von Berufen, gefolgt ganz am Ende von Volksvertretern. Dazu wird ein Zitat von Jerzy Lec angeführt: "Autoverkäufer verkaufen Autos, Versicherungsvertreter Versicherungen. Und Volksvertreter?"

Für alle Neu-Einsteiger: Beamte sind von allen Berufsgruppen die Zufriedensten nach eigenem Empfinden. Der langsame und geplante, berechenbare Aufstieg wie der Fahrplan eines Provinzbahnhofes sollte also immer dem Wechselbad der Gefühle in der freien Wirtschaft und in der harten Selbstständigkeit gegenüber gestellt werden.

Übrigens habe ich mich früher (in der Noch-Nicht-Selbstständigkeit) um die Protokolle bei Sitzungen immer gerissen: warum man damit seine Karriere fördert, steht auf Seite 200. Es war ein harter, formulierender Weg oft, aber er hat mir in der Tat geholfen, irgendwie nach vorne zu kommen. Und es war auch eine gute Vorbereitung für das Schreiben von Rezensionen:))))))

Ein sehr lesenswertes Buch, empfohlen allen Berufsneueinsteigern, aber auch jungen, mittleren und alten Hasen.
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am 21. August 2011
An neuem wenig zu finden. Auf Grund der vielen positiven Bewertungen bin ich sehr optimistisch an das Buch gegangen und war relativ schnell enttäuscht. Das Buch ist nach Thesen aufgebaut, die die Überschriften bilden und dann widerlegt werden, was man von einem "Lexikon" dieser Art erwarten würde und mir vom Stil her gut gefällt.

Manche dieser Thesen sind aber leider sehr naiv und platt, sodass man sich oft fragt: "Warum soll ich diesen Abschnitt lesen, ist doch klar, dass das so nicht stimmt". Beispiel: "Gute Manager entscheiden nach Faktenlage", "In der IT-Branche hat man einen lockeren Job", "Smalltalk ist überflüssig", "Referenzen bringen nicht viel", "Arbeitszeugnisse enthalten die Wahrheit", "Wichtige Führungskräfte arbeiten viel am PC oder Laptop" . Bei den meisten ist die Antwort klar: Es kommt drauf an und worauf ist ziemlich offensichtlich. Leider erfährt man aber auch nicht mehr, als dass, was einem ohnehin sofort in den Sinn kommt. Teilweise ist das fast ärgerlich. Ich habe das Buch häufig mit dem Gefühl gelesen: Okay, ist ja klar welche Binsenweisheit es jetzt gleich zu lesen gibt. Erschreckend oft stimmte das.

Ja, das Buch ist kurzweilig geschrieben, aber das heißt nicht unbedingt humorvoll. Das ein oder andere Mal kann man tatsächlich neues lernen, weshalb ich das Buch für ansatzweiße sinnvoll halte. Wer sich aber etwas mit dem Thema beschäftigt - und als Berufseinsteiger würde ich von mir behaupten, dass ich definitiv kein Experte bin und gehofft habe viel neues zu lernen - ist ziemlich unterfordert und gelangweilt. Für über 250 Seiten leider enttäuschend wenig. Leute die mehr Ahnung haben als ich würden wahrscheinlich noch weniger herausziehen können.
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am 29. Juli 2010
Der Inhalt hält nicht, was der reißerische Untertitel - Worauf es im Job wirklich ankommt - verspricht. Es ist gar nicht mal verwerflich, dass die Inhalte zu einem gefühlten Viertel aus veröffentlichten Artikeln des Spiegel, des Focus, der Süddeutschen Zeitung oder Fachbüchern bestehen - wobei die zitierten Meinungen mal arbeitgeber- und mal arbeitnehmerfreundlich ausfallen. Nein, ärgerlich ist vielmehr, dass es insgesamt eher Binsenweisheiten sind, die hier zum Besten gegeben werden. Der Neuigkeitswert ist sehr gering - es sei denn, man hat sich die letzten zehn Jahre von allen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt völlig abgeschottet, dann wird man in dem Buch doch noch vereinzelt überrascht. Mein zweiter Kritikpunkt: Von Seite zu Seite hatte ich zunehmend stärker den Eindruck, es ginge den Autor schlichtweg darum, einen Gegenstandpunkt zu einer bekannten Meinung einzunehmen, nach dem Motto "Aufmerksamkeit durch Widerstand". Nun ja, es ist prinzipiell möglich, zu *jedem* Standpunkt einen Gegenstandpunkt einzunehmen. Das macht die Argumente aber nicht automatisch stärker. Kurzum: Für mich war der Kauf des Buchs rausgeworfenes Geld.
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am 24. August 2012
Ich weiß nicht, was ich sagen soll.
Die vielen 5-Sterne haben mich dazu bewogen, das Buch zu kaufen.
Nach dem Durchlesen hat sich eher die Enttäuschung, bzw. Ernüchterung breit gemacht.
Man merkt beim Durchlesen, dass der Autor das Buch in dem Stil geschrieben hat,
als hätte Gott persönlich ihn mit unendlicher Weisheit beschenkt und er (der Autor) uns die Welt neu erklären möchte.
Meinen Vorkommentator: "BMink" kann ich nur zustimmen.
Es finden sich recht unsortiert allerlei Allerwelts-Weisheiten die mal mehr und mal weniger richtig sein mögen.

Hier ein paar Beispiele der Irrtümer:
- Man lehrt einen Beruf durch die Ausbildung (Ja das haben viele nicht gewusst)
- Wer gelobt wird darf sich freuen
- Loyalität wird belohnt
- Bei der Betriebsfeier, kann ich richtig mal auf den Putz hauen
- Wer den Arbeitsplatz verliert hat vor allem ein Geldproblem
- Beamte sind mit ihrer Arbeit oft unzufrieden
- Männer und Frauen gehen beim Bewerben gleich vor
- Ein zweiseitiges Bewerbungsanschreiben ist erlaubt
- Der zweite Bildungsweg ist weniger Wert
- Briefe sind out, Emails erreichen mehr
- Für Führungskräfte ist es kein Problem die Branche zu wechseln
- Der Chef hat immer recht
- Chefs haben mehr Freiheiten als ihre Mitarbeiter
- Chefs haben ihren Beruf gründlich gelernt
- Weibliche und männliche Chefs heuern die gleichen Bewerber an
- Ein guter Chef ist immer beliebt
- Die meisten Mitarbeiter hätten lieber eine Chefin
- Chefs verdienen mehr als ihre Mitarbeiter
- Der Coach sagt mir, wo’s langgeht
- Chefsekretärinnen haben wenig zu melden
- Alles geht seinen Dienstweg
- Disziplin ist ein Karrieremotor
- Wer den Chef duzt ist im Vorteil
- Ehepartner unterstützen sich im Berufsleben.
- Einser-Kandidaten können sich im Beruf durchsetzen
- Männer können Elternzeit nehmen, ohne ihrer Karriere zu schaden
- Emails dürfen formlos sein
- Bevor entschieden wird, hat jemand nachgedacht
- Aus jedem Fehler kann man lernen
- Kleine Firmen investieren in Fortbildungen weniger als große
- Kinder sind für Frauen eine Karrierebremse
- Wer fragt, der führt
- Zufriedenheit hängt vom absoluten Gehalt ab
Usw. usw. usw.
Mir ist schlecht geworden, ich muss aufhören.
Da hätte ich mir gleich eine gebundene Ausgabe der Bildzeitung besorgen können.
Das Buch wollte ich nicht bis zum Schluss lesen. Eine Auseinanderreihung von Binsenweisheiten und MEINUNGEN des Autors, der sie als Fakten darstellen möchte, ermüden auf Dauer.
Wer ein Sachbuch erwartet hat, wird eher enttäuscht sein.
Langsam gewinne ich den Eindruck, dass die 5 Sterne von den Leuten, aus dem persönlichen Freundeskreis des Autors vergeben worden sind und sie das Buch nicht gelesen haben.
Meiner Meinung nach ist das Buch für mich rausgeworfenes Geld.
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am 23. Juli 2011
Irgendwo habe ich eine Kritik zu diesem Buch gelesen die sehr negativ war, Martin Wehrle würde hier beschrieben was längst jeder wusste. Sicher steht in dem Buch einige Dinge die man weiß, bzw. ich würde eher sagen ahnt. Es ist doch so, dass viele sich zwar mit der Karriere beschäftigen, aber eben wie auch ich nicht so tief wie es ein Karriereberater macht. Martin Wehrle schreibt hier spannende Dinge die wirklich wissenswert sind und zum Überlegen für seine eigene Karriere anregen.

Beispielsweise das Vorstellungsgespräch. Es heißt einer von zehn Bewerbern würde sich selbst bei der Firma wieder melden und der Firma quasi schreiben das er denkt er würde da gut hinpassen etc. ich will da nicht ins Detail gehen, Du sollst es ja bei Interesse selber lesen. Auf jeden Fall war ich bisher einer von denen die nach einem Vorstellungsgespräch zuhause warteten'jetzt bin ich der eine von zehn die aktiv vorgehen.

Das Buch ist eben voll von diesen kleinen Beispielen, wie man im Prinzip aus der Masse hervorsticht.
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am 28. Mai 2009
Ersteinmal zum positiven;
Das Buch ist amüsant geschrieben und es wird einem beim Lesen nicht langweilig. Einige Informationen sind gut, andere fragwürdig. Da ich mehrere Bücher in dieser Hinsicht gelesen habe musste ich feststellen, dass der Autor dieses Buches wohl etwas anderer Meinung ist als andere Leute. (Er stellt z.B. die Theorie der Bedürfnisspyramide in Frage)
Der Titel "Lexikon..." trifft es übrigens sehr gut. Die einzelnen Thema werden wie im Lexikon kurz über eine halbe bis eine Seite angerissen und dann kommt auch schon der nächste Stichpunkt.
Ich will nicht davon abraten dieses Buch zu kaufen da es wirklich kurzweilig ist, allerdings ist es so wie mit vielen Dingen; Je lustiger sie sind desto weniger Endnutzen haben Sie. Ich kann es schwer beschreiben aber ich denke es gibt bessere Bücher auf dem Markt die dafür wohl "trockener" geschrieben sind.
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am 27. März 2009
Dieses Buch sollte wirklich jeder lesen,... interssanter Inhalt, für jeden Karrierelevel. Es schneidet die wichtigsten Themen im Berufsalltag an und erzählt kurz und bündig, in einem fesselnden Schreibstil was man wissen sollte.

Nach den ersten paar Seiten konnte ich schon gar nicht mehr stoppen und musste es bis zum Ende verschlingen!
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am 20. Dezember 2012
Das Lexikon der Karriere Irrtümer hat mir gleich auf der 1. Seite eine große Hilfe für meine momentane Situation gegeben.
Die übersichtlichen Überschriften lassen einem schnell das gesuchte finden, obwohl natürlich alles sehr interessant für jeden Arbeitnehmer sein dürfte, der schon mal in kritischen Situationen an seinem Arbeitsplatz war.
Ich wünsche ich hätte das Buch schon etwas früher in meinen Händen gehalten und hätte somit einigen Problemen aus dem Wege gehen können.
Susanne Reidelbach
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am 14. Oktober 2011
Sehr empfehlenswert! Beim Lesen versteht man nun manche Zusammenhänge, warum sich im Berufsleben manches entwickelt, was sich nach gesunder Einschätzung garnicht so entwickeln dürfte oder was "einfach nicht sein kann". Und man erkennt, warum man auf der Karriereleiter von Kollegen überholt wird, die eigentlich im Slow-Motion-Tempo einem Unternehmen dienen. Sehr empfehlenswert!
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