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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wir sind eigentlich Schimpansen, die nie erwachsen geworden sind
Am 12. Februar 2009 wird der 200. Geburtstag eines Mannes gefeiert, der mit seinen Erkenntnissen und der Veröffentlichung seines Hauptwerkes "Über die Entstehung der Arten" (1859) das Verständnis über unsere Herkunft revolutionierte: sein Name Charles Darwin. Der Brite Richard Dawkins - einer der führenden Evolutionsforscher der Gegenwart und ein...
Veröffentlicht am 3. Februar 2009 von Heike G.

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das richtige für Biologen, das falsche für Romanfreunde.
Sehr informativ geschriebenes Werk. Für mich als Biologe ein muss. Interessante herangehensweiße um Nichtbiologen biologisch komplexe Prozesse verständlich zu machen. Man erlangt einen guten Einblick über bologisch Interessante Arten.
Es ist jedoch schwierig bei der Stange zu bleiben, da einem Nicht alle Spezies gleichermaßen interessieren,...
Vor 15 Monaten von Beate veröffentlicht


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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Reise zu den Anfängen, 19. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Geschichten vom Ursprung des Lebens: Eine Zeitreise auf Darwins Spuren (Taschenbuch)
Ein großartiges Konzept, eine riesige Fülle an Informationen, und ein wunderschöner Überblick über Konzepte, Methoden und den aktuellen Stand der Evolutionsbiologie - all das ist 'Geschichten vom Ursprung des Lebens'.

Richard Dawkins beschreibt, in der Tradition des Romanes 'Canterbury Tales' die Wanderung eines Pilgers, des gegenwärtigen Menschen, eine Wanderung entlang des evolutionären Stammbaumes zurück in die Vergangenheit, bis hin zur Entstehung des Lebens, wobei die einzelnen Kapitel 'Begegnungen' genannt sind. Diese Begegnungen finden an den Verzweigungen des Stammbaumes statt, d.h. Punkte, wo sich unsere Vorfahren entweder weiter in Richtung Mensch, oder andere Richtungen evolviert haben.
Bei den Begegnungen lässt Dawkins die neu hinzugestoßenen Pilger ihre Geschichten erzählen, wobei er dann oft, nicht nur auf den neuen Pilger selbst, sondern auch auf Methoden und Erkenntnisse der Evolutionsforschung zu sprechen kommt. (z.B. wird bei der "Geschichte des Schnabeltiers" zunächst breit Funktion und Zweck des Schnabels erklärt, der nämlich nur nebenher zum Fressen, sondern als Radar und Ortungssystem dient - während die "Geschichte des Mammutbaums" zu einer Beschreibung der Datierungsverfahren von Fossilien ausufert,...).

Dawkins gibt zu keiner Zeit vor, dass sein Text der Weisheit letzter Schluss ist, er führt auch Hypothesen an, die seiner Meinung widersprechen, einfach aufgrund dessen, dass die Nachvollziehbarkeit von Prozessen, die vor Millionen, oder gar Milliarden von Jahren stattfanden, überaus schwierig ist, wie er auch immer wieder (fast zu oft) betont.

Während der Lektüre hätte ich mir öfter gewunschen, dass ich ein paar mehr Grundbegriffe aus der organischen und biologischen Chemie beherrschte, aber dennoch muss ich dieses Buch allen, die sich für eine Einführung in Evolutionstheorie interessieren, ans Herz legen.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wahre Freude!, 24. März 2009
Von 
Stefan Schröder "Libraraptor" (Ostentrop, Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Man spürt, dass sich Dawkins hier auf einem Gebiet austobt, auf dem er sich wirklich auskennt. Gerne gebe ich zu, dass der "Gotteswahn" faszinierende Gedanken enthält und ich ohne dieses Buch auch auf das rezensierte nicht aufmerksam geworden wäre. Aber Dawkins kann durchaus auch in seinem ureigenen Metier glänzen: er erläutert komplexe Sachverhalte anhand einer guten zentralen Metapher (der Treck in die Vergangenheit, dem sich nach und nach Organismen anschließen, die jeweils ihre Geschichten erzählen) und mit viel Humor und Spritzigkeit. Genau so muss ein populärwissenschaftliches Buch zum Thema Evolution aussehen. Prima!
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5.0 von 5 Sternen Wie alles Leben zusammenhängt..., 25. Dezember 2013
Von 
Shaun - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Richard Dawkins war bis 2008 Professor für Zoologie und Evolutionsbiologe an der Universität Oxford und ist ein leidenschaftlicher Kämpfer für die Wahrheit der Evolutionstheorie. Auch in diesem umfassenden 900-Seiten-Wälzer, dessen Original 2004 erschien, weist er auf jeder Seite nach, wie über das Genom letztlich alles Lebendige miteinander verwandt bzw. auseinander hervorgegangen ist.

Er tut dies äußerst gründlich und dennoch über einzelne sehr lehrreiche Geschichten bestimmter Weggefährten, die bei einer in 39 Begegnungen eingeteilten Reise des Jetzt-Menschen in die weite Vergangenheit der Evolution des Lebens angetroffen werden können. Auf der Zeitskala kann der Leser sich dabei orientieren, wie weit zurück der Weg bis zur jeweiligen Begegnung bereits gegangen ist. Farbabbildungen helfen bei der Vorstellung bestimmter Lebewesen oder Sachverhalte.

Auf diese Weise gelingt es ihm sehr unterhaltsam, stets mit den Geschichten auch kleine weitere Mosaiksteine in der Evolutionsforschung zu erklären, wenn es z.B. um Datierungsmethoden geht oder um Genom-Analyse zur Aufdeckung des Verwandtschaft von Arten. Eindrücklich wird dem Leser am Ende der Reise auch klar, wie alle Zellen "höherer" Lebewesen letztlich ihren Stoffwechsel haupsächlich Prokaryonten verdanken, die irgendwann mal Eingang in unsere Zellen und unser Genom gefunden haben, und sozusagen mit uns symbiotisch leben: Mitochondrien, die Kraftwerke unserer Zellen, waren mal eigenständige Bakterien.

Fazit: ein sehr opulentes Werk, dessen Lektüre zwar langen Atem benötigt, aber mit reichlich interessanten Einblicken in die Evolution des Lebens auf unserem Planeten entschädigt. (25.12.13)
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5.0 von 5 Sternen Un libro excepcional, 20. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Excepcional libro lleno de anécdotas naturales, que al tiempo uno no puede parar de leer. otra genialidad de Richard Dawkins
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel Liebe zum Detail, 8. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Geschichten vom Ursprung des Lebens: Eine Zeitreise auf Darwins Spuren (Taschenbuch)
Eine wirklich gelungene "Zusammenfassung" der Entstehungsgeschichte. Man merkt welche Mühe sich Dawkins macht um Zusammenhänge und Entstehungen verständlich darzustellen. Jedoch muss vom Leser, gerade wegen der Komplexität, ein gewisses Grundinteresse & -verständnis vorhanden sein, um ihn zu folgen. Selbst ich habe nicht alles verstehen können, was jedoch "Hobby-Darwinisten" nicht davon abhalten sollte, dieses Buch zu lesen. Unterstützt werden Dawkins Ausführungen von anschaulichen Bildmaterial, sodass man dem Laufe der Entstehungsgeschichte recht übersichtlich folgen kann. Zum Ende hin, wird es zwar etwas zu detailiert, was jedoch den gesamt gelungenen Ausführungen nicht schadet. Verständlich, dass ein Autor des öfteren seine eigenen Werke anpreist, jedoch wurden auch meine Bedenken, bzw. Dawkins Ruf als Ultra-Darwinisten nicht bestätigt. Viele Argumente, die von der Öffentlichkeit her gegen ihn sprechen, entkräftet er objektiv verständlich.

Für Interessenten von Darwin und Co. ist "Geschichten vom Ursprung des Lebens" wirklich aufschlussreich und interessant.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 'In eine Amöbe eingeschlossen zu werden wäre ein Alptraum (...)', 5. Mai 2011
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Geschichten vom Ursprung des Lebens: Eine Zeitreise auf Darwins Spuren (Taschenbuch)
'In eine Amöbe eingeschlossen zu werden wäre ein Alptraum, wenn die Opfer nicht so klein wären, dass sie keine Alpträume haben können.'

Inhalt:
Richard Dawkins hat mit 'Geschichten vom Ursprung des Lebens' eine rückwärtsgerichtete Chronologie geschrieben, die das Ziel hat, den großen Vorfahren alles Lebendigen aufzuspüren. So begibt sich Dawkins zusammen mit dem Leser auf eine Reise vom Homo sapiens über Wirbeltiere, Würmer, Nesseltiere, Pilze und Pflanzen bis hin zu den Eubakterien.

Mein Eindruck:
Es ist schier unglaublich, mit wie viel Sprachwitz und wie verständlich und klar Richard Dawkins komplizierte Sachverhalte erklären und mit welch einer Leichtigkeit er dem Leser Wissen vermitteln und Erstaunen erzeugen kann. 'Geschichten vom Ursprung des Lebens' ist somit nicht nur sehr lehrreich, sondern auch amüsant und macht Spaß. Trotz der 900 Seiten, auf denen Dawkins seine Reise zum gemeinsamen 'Mitfahren' bestreitet, kommt beim Lesen keinerlei Langeweile auf, und Dawkins schafft es hervorragend, mit kursierenden Halbwahrheiten aufzuräumen und seine Begeisterung für das Thema auf den Leser zu übertragen.

Mein Resümee:
Großartig, faszinierend, lehrreich, amüsant, bereichernd.

'Ich bin genau deshalb ein Gegner des Glaubens an Übersinnliches, weil er es auf entsetzliche Weise versäumt, der erhabenen Größe der wirklichen Welt Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.'
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packender Wissenschaftsroman, 1. Juni 2010
Richard Dawkins versteht es komplexe Zusammenhänge auf einfache und struktierte Art zu vermitteln. Im Gegensatz zu anderen Werken (zB der Gotteswahn) ist dieses Buch kein atheistisches Pamflet. Es gelingt Richard wissenschaftliche Erkenntnisse der Evolutionsbiologie in packender Art zu vermitteln. Bilder und Skizzen runden die Geschichten schön ab und sorgen für eine willkommene Abwechslung. Das 900+ seitige Buch liest sich wie ein spannender Roman und ist absolut empfehlenswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wissenschaftliches Meisterwerk, das auch sprachlich und erzählerisch überzeugt, 18. Oktober 2008
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Evolutionsbiologe Richard Dawkins hat vor einiger Zeit mit seinem Buch "Der Gotteswahn" eine heftige Diskussion ausgelöst, an der sich auch der Rezensent in vielen Rezensionen beteiligt hat. Er vertritt dabei einen aggressiven Atheismus und stellt alle Religionen in einem wahren Furor, der jeglicher intellektueller Redlichkeit Hohn spricht , unter den Generalverdacht des Wahnsinns.

Das ist eine gefährliche, dogmatische und generalisierende Verurteilung aller Religionen, die mehr über den Autor aussagt und seine Probleme damit, als über das Thema selbst. Das vorliegende, in den USA schon 2004 veröffentlichte opus magnum von Dawkins allerdings behandelt dieses Thema überhaupt nicht. Sondern es geht in diesem wie ein wissenschaftliches Lesebuch zu lesenden Werk um eine komplette Darstellung seiner evolutionsbiologischen Forschungen, die sich immer wieder auf Charles Darwin beziehen.

Es ist das erste Buch dieser Art, das sowohl wissenschaftlich fundiert als auch sprachlich und erzählerisch ansprechend einen weiten Kreis von an Naturwissenschaft interessierten Menschen anspricht. Die Geschichten, die Dawkins in diesem wunderbaren Buch erzählt, berichten alle von der großen Ehrfurcht vor dem Leben und sie belegen Darwins Theorie immer wieder.

Man fragt sich bei der spannenden Lektüre gelegentlich, wieso ein Wissenschaftler, der ein solches Buch schreibt, wenige Jahre später alle wissenschaftlichen, ethischen und sprachlichen Standards außer acht lässt, um mit einem beispiellosen Hass ohne Differenzierung und geschichtslos über die Religionen herzuziehen.

Was mag mit diesem Mann in der Zwischenzeit geschehen sein ?
Dennoch: man muss die beiden Bücher auseinanderhalten. Das vorliegende ist ein Meisterwerk der wissenschaftlichen Literatur, das sicher noch lange Bestand haben wird.
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Buch für diese Zeit, 12. Dezember 2008
Herrlich, wie Dawkins auf die Kreationisten eindrischt, genau an den Stellen, wo die Munition am schärfsten ist. Hier scheiden sich wirklich die Geister in klein und offen. In nur zehn Jahren wird man diese Passagen kaum mehr begreifen, weil die George W. Bush-Episode schon so lange her ist, aber heute ist diese Form der Auseinandersetzung schlicht notwendig. Danke dafür!
Leider verschwurbelt Dawkins gelegentlich an manchen Stellen, wo uns statt (Noch-Nicht-) Wissen nur vernünftiges Glauben zur Verfügung steht. Etwas ermüdend ist seine Lust an der Wiederholung.
Das Konzept der Begegnungen auf der Reise 'vorwärts' in die Vergangenheit führt elegant weg von der anthropozentrischen Sichtweise "Donnerwetter, von denen stammen wir auch ab? So wichtig sind wir?".
Es tut uns Dinos der Gegenwart ganz gut, daran erinnert zu werden, dass wir nur ein Fliegendreck in einer Vielzahl gewaltiger miteinander verflochtener Stammbäume von Arten und Genen sind.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 13. März 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Geschichten vom Ursprung des Lebens: Eine Zeitreise auf Darwins Spuren (Taschenbuch)
Genial - Richard Dawkins schafft es nicht nur spielend leicht komplexe evolutionäre Vorgänge und Zusammenhänge verständlich darzustellen. Er bereichert auch den eigenen Wissensschatz um eine Fülle von besonderen Tieren, die einem die Vielfalt der Natur exemplarisch vor Augen führt. Außerdem rekonstruiert er Rückwärts die Menschwerdung, wobei die Menschwerdung niemals ein bewusster Prozess der Natur war - bewusst "macht" die Evolution ohnehin nichts -. Er zeigt auch sehr schön auf warum wir 2-seitig Symetrisch sind, wieso wir segmentierte Bauchmuskeln haben, ein Rückrat usw...
Ein sehr lesenwertes Buch das ich jedem/jeder empfehlen würde, egal ob er/sie in der Schule Biologie hatte oder nicht.
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Geschichten vom Ursprung des Lebens: Eine Zeitreise auf Darwins Spuren
Geschichten vom Ursprung des Lebens: Eine Zeitreise auf Darwins Spuren von Richard Dawkins (Taschenbuch - 11. November 2009)
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