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74 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2005
Das Buch "Alice im Hungerland" hat mich durch schwere Zeiten begleitet. Ich habe es schon an die 7 Mal gelesen, es ist das beste Buch, was ich je über Essstörungen gefunden und gelesen habe.
Da ich ebenfalls vor ca. 7 Jahren an Anorexie erkrankt bin, kann ich mich in vielen Situationen, die Marya beschreibt wiedererkennen. Auch wenn der Umfang des Buches vielleicht im ersten Moment abschreckend ist, war ich sehr betroffen, als ich es das erste Mal zuende gelesen hatte.
Marya schildert viele Situationen, die ich durchlebt habe oder durchlebe, die mir schwer fallen in Worte zu fassen. Sie hat eine tolle Art sich auszudrücken und enthüllt Verhaltensmuster, die nur Betroffene in und auswendig kennen. Als ich es das erste Mal gelesen habe, war der Zeitpunkt wohl nicht gerade der Beste, ich befand mich zwischen meiner Entlassung aus der ersten Klinik und meinem schlimmsten Absturz, wo es wirklich um Leben oder Tod ging.
Ich würde es nicht unbedingt weiter empfehlen, wenn man sich ohnehin schon in einem instabilen Zustand befindet, da es ziemlich ernüchternd ist und vieles deutlich macht, was man ignoriert oder nicht wahr haben möchte. Das Buch bringt die eigene erschaffene Welt, der Magersüchtigen und Bulimieker näher, in der es ausschließlich um Zahlen, Gewicht und Kalorien geht.
Es ist ein täglicher Kampf, den man an manchen Tagen verliert und an manchen Tagen gewinnt.
Ich denke mit diesem Buch kann man auch den Laien oder Angehörigen einen besseren Eindruck verschaffen, was es heisst essgestört zu sein, es geht schon lange nicht mehr nur ums Abnehmen... .
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55 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. April 2002
Ich habe es mehrmals gelesen(immer in guten Phasen meiner Essstörungen)-fand es jedesmal zermürbender, aufreibender und deprimierender. Es zog mich nur noch tiefer in die Probleme hinein. In der Tat ist dies ein fesselndes und ehrliches Buch. Betroffenen würde ich vom Lesen allerdings eher abraten - auf die Gefahr hin, dass gerade das jemanden, der selbst in einer essstörung steckt (vielleicht ohne es zu wissen??), neugierig macht. Ich kann nur diese Lobeshymnen nicht so im Raum stehen lassen! Das Buch schreit in den Ohren gefährdeter Personen förmlich nach Nachahmung-so schrecklich auch alles geschildert ist. Intelligenter Stil und für Angehörige oder Interessierte sicher eine Hilfe fürs bessere Verständnis.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2006
Für Angehörige eines Betroffenen ist dieses Buch empfehlenswert, da es die Gefühle und die Gedanken eines Bulimikers bzw. Magersüchtigen gut beschreibt (Viele verstehen nicht, welche Qualen in einem betroffenen vorgehen in dessen Gedanken).

Für betroffene selbst würde ich davon abraten, es zieht einen runter, weil man sich teilweise selbst darin erkennen kann. Man vergleicht ("so geht es mir auch, so fühle ich ebenso...!).

Ich persönlich finde es gut geschrieben, teilweise etwas heftig, aber das ist die Relität und die ist manchmal leider so...!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2003
Ich (16J.) habe das Buch drei Mal in den vergangenen zwei Jahren gelesen und bin absolut begeistert. Ich habe schon sehr viele Bücher über Essstörungen gelesen, weil ich später auch Psychologie studieren möchte und mich dann auf Essstörungen spezialisieren will. Ich kann also sagen, dass dies das beste und verständlichste Buch über Magersucht ist, dass ich jemals gelesen habe. Die Geschichte des Mädchens geht so nah, dass man ihren Schmerz und ihre Unsicherheit förmlich fühlen kann.
Sehr empfehlenswert!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. November 2002
Als ich dieses Buch gelesen habe, steckte ich in der schlimmsten Phase meiner Essstörung. Ich habe dieses Buch nicht einfach nur gelesen. Ich habe einen Gelbstift genommen und habe immer dann, wenn ich mich in dem Geschriebenen wiedererkannt habe, diesen Absatz gelb markiert. Zeitweise war ich sehr schockiert über mich selbst, da oft Seiten über Seiten einfach nur gelb waren. Auch wenn es noch so schockierend für mich war, hat mir dieses Buch sehr geholfen. Ich kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen, auch wenn ich beim Lesen öfters in Tränen ausgebrochen bin. Durch dieses Buch konnten mich Freunde und Angehörige besser verstehen und erkannten, dass Bulimie und Magersucht wirklich ernst zunehmende Probleme sind. Mit diesem Buch ist der Autorin ein echtes Meisterwerk gelungen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2003
Ich hab diese Buch innerhalb weniger Tage verschlungen. Ich konnte kaum aufhören mit dem lesen, da das Buch spannender ist als jeder Krimi und obendrein noch sehr Wissensvermittelnd. Ich hab mich, wie viele andere wahrscheinlich auch, sehr oft in dem Buch wiedergefunden!!
Marya beschreibt in dem Buch sehr ausführlich wie es ihr während der Zeit in der sie unter Bulemie und Magersucht litt erging.
Sie schreibt auch wie sie heut zu tage(wo sie "geheilt" ist) mit ihrem Essverhalten umgeht.
Das Buch istbeinfach nur großartig!!ich kann es gar nicht beschreiben, so toll ist es!
Es war mir aufjedenfall eine Hilfe und ich lese auch immer wieder darin, wenn ich ein Tief habe!Denn das Buch hat mich echt aufgebaut und mir die Augen geöffnet!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2009
Als ich mir dieses Buch ausgesucht habe, habe ich schon die vielen postitiven Meinungen über dieses Buch gesehen, also habe ich mir das Buch bestellt. Als ich das Buch angefangen hab zu lesen, habe ich schon bemerkt, dass es doch schwieriger zu lesen ist als andere Bücher, die das gleiche Thema beinhalten.
Die Geschichte von Marya hat mich schon irgendwie berührt, weil sich über Jahre ihre Essstörung "ausgebaut" hat und schon zum Alltag gehört.
Für Betroffene oder Angehörige ist das Buch sicher hilfreich, versuchen an einer Essstörung erkrankte Personen zu verstehen, aber dadurch, dass das eine Biografie ist, kann man viele Sachen nicht verallgemeinern.
Da ich schon viele andere Bücher über Essstörungen gelesen hab, rate ich Einsteiger davon ab, "Alice im Hungerland" zu lesen, weil man viele Dinge einfach nicht verteht bzw. verstehen kann. Aber für Leute, die sich wirklich mit diesem Thema auseinandersetzten wollen und sich wirklich dafür interessieren, ist es genau richtig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2010
.. wenn man essgestört ist. Es ist hart, beschönigt nichts und ist gut geschrieben. Einfach toll. Und ich habe es auch nicht aus der Hand legen können.

Beängstigend finde ich allerdings, daß dieses Buch eine Art Bibel in vielen Foren der Magersüchtigen ist, quasi eine Anleitung zum hungern und sich selbst zerstören. Ich denke, DAS hat die Autorin damit nicht bezweckt und es stimmt traurig, daß Menschen dieses Buch fehlinterpretieren und es für ihre unschönen Zwecke nutzen und somit fast in den Schmutz ziehen. :(

Richtig ist, daß es mit das beste Buch seiner Art ist, und ich kann es daher Jedem auch nur ans Herz legen, der betroffen ist, sei es aktiv oder auch passiv. Es hilft zu verstehen, was in diesen Menschen vorgeht oder es hilft auch sich selbst ein Stück weit zu verstehen. Es macht Mut und zeigt, daß man es schaffen kann, wenn man es will und wenn der Wille zum Leben da ist. Wirklich schön und absolut lesenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 2009
Ich finde, 'Alice im Hungerland' ist eine Autobiographie, die nicht nur interssant zu lesen ist, sondern auch dazu dient, den 'gesunden' Menschen die Augen zu öffnen. Wer dieses Buch liest, denkt im Nachhinein vielleicht anders als zuvor. In der heutigen Gesellschaft wird Bulimie und Anorexie dargestellt, als würden die Betroffenen freiwillig hungern und erbrechen, nur um schlanker und 'schöner' zu werden. Die meisten übersehen jedoch, dass viele der Betroffenen darunter leiden, anstatt ihre 'Diät' zu genießen, und das wird in diesem Buch wortwörtlich vermittelt. Es wird bestätigt, dass die Ursache für eine solche Krankheit nicht (nur) der Wille ist, abzunehmen, sondern dass mehr dahinter steckt.

Durch dieses Buch bekommt man einen Einblick in eine bulimische und anorektische Welt, wie sie wirklich ist.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2006
Alice im Hungerland ist das Beste Buch über Essstörungen das ich bis jetzt gelesen habe.

Dieses Buch beschönigt nichts, es ist ehrlich.

Man geht mitd er Protagonistin durch gute und schlechte Zeiten, fühlt mit ihr, denkt mit ihr.

Dieses Buch berührt einen, es ist sehr professionel geschrieben und ist für jeden empfehlenswert der sich mit diesem Thema auseinandersetzen möchte.

In diesem Buchw erden verschiedene Begriffe auch näher erklärt um dem Leser das Verstehen zu erleichtern.

Man kann sich in die Gedankengänge der Protagonistin hineinversetzen auch wenn man nicht von einer Essstörung betroffen ist, man wird zum Denken angeregt!

Dieses Buch liest man nciht nur einmal,d as kann ich Ihnen garantieren!
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