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89 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Ausflug in die Hurerei
Dachten wir vielleicht vor über 25 Jahren noch dank Christiane F., dass nur Drogensüchtige auf den Strich gehen, ist es heute natürlich schon lange kein Geheimnis mehr, dass es Frauen gibt, die ein Doppelleben führen, indem sie tagsüber ihrem Job als Mutter und Hausfrau oder einer normalen Sekretärin nachgehen, während sie sich nachts...
Veröffentlicht am 6. September 2008 von Andrea Koßmann

versus
65 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen realistisch oder gefühllos?
Zum Großteil fiel mir das auf, was bereits erwähnt wurde: leicht lesbar, nicht spannend, nicht aufregend.
Was mich an diesem Buch am meisten stört:
1. Der Stil entspricht einem trivialen Buch, das man "einfach mal so runterliest", was aber zum Inhalt ganz und gar nicht passt. Es wirkt normal, dass eine Studentin im Bordell arbeiten muss, um sich...
Veröffentlicht am 21. September 2010 von Steel Magnolia


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65 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen realistisch oder gefühllos?, 21. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure (Taschenbuch)
Zum Großteil fiel mir das auf, was bereits erwähnt wurde: leicht lesbar, nicht spannend, nicht aufregend.
Was mich an diesem Buch am meisten stört:
1. Der Stil entspricht einem trivialen Buch, das man "einfach mal so runterliest", was aber zum Inhalt ganz und gar nicht passt. Es wirkt normal, dass eine Studentin im Bordell arbeiten muss, um sich ein Leben zu finanzieren. Letztlich denkt man durch die nüchterne Schreibweise irgendwann nicht mehr über den eigentlichen Inhalt und das dahinterstehende Drama nach.
2. Zweifle ich trotz allem an der Intelligenz der Hauptperson. Nicht, weil sie in einem Bordell arbeitet (Not ist nunmal subjektiv), sondern weil ihr Privatleben eine einzige Katastrophe ist. Tatsächlich wirkt es, als hätte sie völlig resigniert. Sie heiratet einen völlig Fremden (nur, weil er eben grad da ist), betrügt ihn fröhlich, wird vom Liebhaber schwanger, lässt abtreiben. Naiv, einfältig und gutgläubig tappt sie in jede einzelne Falle, die ihr das Leben so stellt.
3. Es ist schwer zu sagen, ob das Buch nun realistisch oder einfach nur gefühllos geschrieben ist. "Ich fand es abstoßend" oder "wir waren verknallt" ist die einzige Form emotionaler Stellungnahme zu den Geschehnissen, ob privat oder beruflich. Nichts weiter. Sie könnte ebenso gut Bürokauffrau sein und in ihrem Doppelleben bei der Müllabfuhr arbeiten.

FAZIT: Wären einige Erlebnisse detaillierter dargestellt worden, hätte man daraus vielleicht sogar ein gutes Buch machen können. Weiterempfehlen würde ich es definitiv nicht: weder als "Lektüre für zwischendurch", noch als ernstzunehmende Biographie, noch als Aufklärungsmaterial über das Rotlichtmilieu. Im Buch verkauft sie ihren Körper, jetzt verkauft sie ihren Körper samt Buch. Der Unterschied ist kaum vorhanden.
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109 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Seelenstriptease, keine große Beichte, nichts für Voyeure - unteres Mittelmaß, 28. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure (Taschenbuch)
Konfrontiert mit einer längeren Zugfahrt suchte ich nach einem unterhaltsamen Lesestoff, der mich am Einschlafen hindert. Das ist zwar gelungen, aber mehr auch nicht. Das Buch läßt sich locker flockig "runterlesen", was einerseits in manchen Situationen (z.B. bei einer Zugfahrt) ganz nett sein kann, aber auch gegen einen gewissen Tiefgang spricht.
Geradelinig, ohne jede Wendung, ohne Überraschendes oder ein "Aha-Erlebnis" erzählt die Autorin ihre Geschichte. Das Studium in Deutschland, das Abdriften in die Prositution - u.a. bedingt durch einen Freund, für den der Begriff "Versager" schmeichelhaft wäre, den sie aber heiratet. Er hatte ähnliche Erfahrungen hinter sich (Homostrich) und kommt auch aus dem Ausland (Polen) nach Berlin, das war es aber auch schon mit Gemeinsamkeiten.
Wer sich ein "prickelndes" Lesevergnügen erhoffen sollte oder gerne als Voyeur in eine - im weitesten Sinne - erotische/pornographische Geschichte eintauchen möchte ist hier falsch. Relativ schnell stellt sich bei der Protagonistin, (wie auch beim Leser!) die Routine ein, und die Episoden im Bordell kommen einem vor wie Straßenbegrenzungspfosten auf einer Landstrasse. Man sieht sie schon aus der Ferne kommen, dann huschen sie an einem vorbei und direkt danach hat man sie vergesssen.
Man hätte denke ich mehr daraus machen können, nicht zuletzt aus der einleitenden Begegnung im Zug, die ja im nachinein völlig überflüssig war.
Abschließend bliebe zu sagen, daß ich schon deutlich schlechteres gelesen habe, aber eben auch deutlich besseres. Es ist keine Millieustudie, keine Sozialstudie, nicht mitreissend oder erregend. Einfach nur ein mittelmäßiges Buch, das sich über das Thema Prostitution verkaufen will.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur langweilig, 2. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure (Taschenbuch)
Ich hatte eigentlich keine Erwartungen an das Buch da ich es nur zufällig entdeckt hatte. Was blieb war aber das Bewusstsein das langweiligste Buch dass ich kenne gelesen zu haben. Wer sich hier irgendwelche tiefgreifenden Feststellungen erwartet täuscht sich. Hier erzählt eine Frau über ihr Leben (wenn es so stimmt, was mehr als zweifelhaft ist) die derartig naiv ist dass es schon wieder unglaubwürdig wirkt. Es stellt sich immer die Frage wie schaffen es denn die anderen Studenten wenn es ja als so unmöglich dargestellt wird. Hier wird auch über das Leben als Prostituierte erzählt so distanziert als ob es sich um das normalste der Welt handelt seinen Körper für 30 € zu verkaufen. Ich konnte wirklich das ganze Buch über immer nur den Kopf schüttel wie jemand derart naiv sein kann. Selbst auch den Strich zu gehen und der Mann sitzt zu Hause und ist den ganzen Tag dicht oder high wird sich wohl kaum eine Frau in unserer Zeit gefallen lassen. Die Handlung plätschert dann nur so dahin und wiederholt sich ständig. Puff suchen... anschaffen... "Ich werde nie wieder anschaffen"... Neuer Puff.......
Ich kann wirklich nur von dem Buch abraten. Zu diesem Thema gibt es sicher bessere Bücher...
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62 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fucking Boring ..., 14. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure (Taschenbuch)
Guter Auftakt, der hoffen läßt: Die eingängige Zugszene; und ein versöhnender Abschluss, zusammen immerhin ein ganzer Bewertungsstern.

Leider verliert sich die Autorin zwischenzeitlich (und den Faden der geplanten Geschichte) darin, Alltägliches und Unstimmiges ständig zu wiederholen, bzw. präsentiert sie Absurditäten am laufenden Band, die mit einer Frau ihrer Intelligenz völlig unvereinbar erscheinen:
Eine Mathematik-Studentin (nicht gerade ein Kindergarten-Kochkurs), die sich den dümmstmöglichen Lebens- und Ehepartner, sowie die billigsten und heruntergekommensten Etablissements erwählt, um nicht hungers sterben zu müssen (hallo, sprechen wir vom Deutschland der Gegenwart?), ist mir nicht besonders mitleidswürdig; das Einzige, was hier brachial leidet, ist die Glaubwürdigkeit.

Wenn hier jemand schreiben würde, dessen unsägliche Kindheit verständlich macht, warum immer die dümmsten Entscheidungen getroffen werden, für den Leser nachvollziehbar, ja dann wäre vieles im Roman irgendwie glücklicher in Klang und Erscheinung.

So bleibt es ein fantastisches Märchen einer versteckt Grenzdebilen, die sich offenbar durchs Mathematikstudium mit denselben Mitteln nichtsprachlicher Zungenfertigkeit durchgebracht haben muss, wie sie es auch für ihren Lebensunterhalt tat; nur erwähnt sie diese Nebensächlichkeit selbstverständlich nicht.

Völlig unverständlicher Hype um einen herben Kitschroman von einer Frau, die das Lügen zum Lebensinhalt höchstselbst erkoren hat.
Wenn die Frau Prostituierte war, bin ich doch glatt der Weihnachtsmann.

Ho-hoh! Schneller Rudolf!
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Na ja-kann man sich sparen, 7. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure (Taschenbuch)
Eigentlich hätte ich ein Buch vom Kaliber der Christiane F. erwartet. Statt dessen eine oberflächliche langweilige Aneinanderreihung verschiedener "Arbeitssituationen".
Der Tenor des Buches ist, dass Sonia sich dieses Leben gewählt hat, um sich u.a. endlich ein Handy mit Farbdisplay leisten zu können....und nächtelange Parties müssen natürlich auch finanziert werden....tja
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlecht geschriebenes Märchen - Zeitverschwendung, 30. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure (Taschenbuch)
Im Grunde ist jedes Wort zuviel, was man diesem schlecht geschriebenem Schund widmet.
Aber wenn ich nur EINE Person von dem Mist hier abhalte - dann hat es sich gelohnt.

Die Story ist schnell erzählt:
Junges unglaublich gut aussehendes (NATÜRLICH!), unverschämt schlaues (NATÜRLICH!), ehrgeiziges (naklar!) Mädchen kommt aus Italien nach Berlin, bindet sich direkt einen saufenden, kiffenden, faulen Typen ans Bein der nichts auf die Reihe bekommt, sie studiert höhere Mathematik (lach!) ist eine der besten - kommt mit dem Geld nicht klar (wie schaffen das nur andere Studenten fragt sie sich? Ja,die müssen echt dumm sein "normal" arbeiten zu gehen! HA!), und verhökert sich von jetzt auf gleich für 30 (!) Euro pro Mann in den billigsten Etablissements, bietet sich in allen Variationen feil. Eine Woche angeschafft, shoppen gegangen, Geld rausgehauen, gekifft, nicht mehr hingegangen.

"Normalen" Job begonnen, alle böse (die verkennen diese unglaublich schöne, begehrte, schlaue Frau) nicht mehr hingegangen.
Bisschen Geld von zuhause schicken lassen, ausgegeben, gekifft, geshoppt - und weiter geht`s.

Wieder nen super billigen Puff gesucht, 30 Euro pro Kunde, wer will noch mal, wer hat noch nicht - paar Tage, shoppen gegangen, Geld sinnlos rausgehauen, gekifft nicht mehr hingegangen.

Hat kaum noch Geld - geht wieder anschaffen.

DIE Geschichte soll echt sein? Niemals. Eine, die sich durchgehend als schlau, begehrt, ehrgeizig und "hochintelligent" (Deutsch in nullkommanichts gelernt, das schwere Mathe Studium da ist sie wie sie dauernd erwähnen muss top) darstellt, kein Problem damit hat als fast-noch Jungfrau von jetzt auf gleich für 30 Euro in den allerbilligsten Puff`s mit fremden Männern rumzumachen, sich über andere mokiert ala "ICH habe natürlich nie ohne Gummi wie die anderen!" dann aber dauernd schwanger wird (Hallo? Kondome? Pille? Oder hätten die mehr als 30 Euro gekostet?!) - Märchen.

Da dachte wohl jemand: "Hm....was könnte sich heutzutage verkaufen.... IDEE! Berlin, Studentin und Teilzeithure, das ist der Bringer! Wenn die Leute das Buch durch den geschickten Titel erst mal gekauft haben ist mein Geld schon im Sack! Was drin steht ist ohnehin irrelevant"

Absoluter Schund. Selten habe ich mich über ein Buch so geärgert. Alles wiederholt sich - unglaubwürdiger Müll. Dann lieber "Lessons in Lack" von N. Müller - wobei das auch nicht das tollste, aber zumindest glaubwürdiger und besser geschrieben ist.

Kauft euch lieber "99 Bettgeschichten" oder irgendwas anderes aus den Orion Bücherreihen.
Das Buch hier hört sich eher an, wie die auf Papier gebannte Traumvorstellung diverser Männer (aber ohne nähere Details, da muss ich euch die Hoffnung nehmen Jungs :-P ), die gerne mal ne "intelligente", schöne, billige, nymphomane - aber irgendwie doch strunzenddumme Studentin in der Kiste haben wollen.

Wie die positiven Bewertungen zustande kommen erklärt sich mir absolut nicht. Denkt doch nicht, dass das geschriebene echt ist, also BITTE!

NICHT KAUFEN!
NICHT KAUFEN!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber,,,, 12. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
,,, fern jeglicher Aha-Effekte oder Skanale. Ein nettes Büchlein mit oberflächlichen Eindrücken, wie sie jede herkömmliche RTL2-Reportage auch hinbekommt. Möchte ich wirklich seitenlang lesen, ob Lebenspartner Ladja nun saufen geht oder überlegt Modelleisenbahnen zu bauen oder Windeln wechselt zu Hause oder mit dem Dealen anfangen will? Nö. Nicht wirklich.

Wer noch nie Privatfernsehen geschaut hat - der kann das lesen und wird sicher begeistert sein.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig!, 16. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch gekauft, da ich mir eingebildet habe, in irgendeiner Zeitung gelesen zu haben, dass es wirklich gut sein soll. Mein Fazit nach dem Lesen dieses Buches: schade um die Zeit! Zu Beginn erscheint die Geschichte noch spannend. Doch dann wiederholen sich die Handlungen immer wieder. Auf die Uni lernen, nach Hause, aha, der Stricher ist nicht da sondern mit seinen Kumpels saufen, was, schon wieder kein Geld?, ein Puff aus der Zeitung raussuchen, anschaffen gehen, und dann alles wieder von vorne. Das Ganze noch relativ fad geschrieben, ohne Tiefgang, nix. Ich hätte wohl vor dem Kauf zuerst mal hier nachlesen sollen.......
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade ums Papier- es hätte ein gutes Buch werden können, 19. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure (Taschenbuch)
Ich frage mich, wie eine Mathematikstudentin so schlecht mit Geld umgehen kann, sich so einen miesen Freund anlacht und dann so ein Leben führt und selber nicht merkt, was sie da eigentlich tut. Dieses hin und her nervt jeden Leser. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Spätestens wenn der Freund vom Traumberuf Drogendealer erzählt sollte man doch mal das Denken anfangen.

Fazit: Dieses Buch hätte man sich sparen können. Es ist das ständige Wiederholen von gleichen nichtsaussagenden Szenen. Eine ehemalige Prostituierte hätte sicher mehr zu erzählen. Ich frage mich, ob der Verlag sich vorher das ganze mal durchgelesen hat. Es fehlt der Sinn an der ganzen Geschichte. Hier stellt sich einfach eine Frau hin und erzählt die große Dummheit ihres Lebens und das immer und immer wieder.
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74 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Selber Schuld, 1. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure (Taschenbuch)
Worums in dem Buch geht haben schon viele vor mir geschrieben. Deswegen komme ich gleich zu meiner Kritik.
Diese Frau ist der Wahnsinn. Selbstverschuldet springt sie von Tiefpunkt zu Tiefpunkt. Raucht, säuft, kifft und betrügt sich durch 5 Jahre Studium und tut sich dabei extrem selbst Leid. Sie pflegt einen unangemessenen Lebensstil und wundert sich, dass sie dazu alle fünf Minuten wieder mit irgendeinem Schlafen muss. Ihre Ansammlng von nichtnachvollziehbaren Entscheidungen verkauft sie dem Leser und sich selbst als Lebenserfahrung.

Herausgekommen ist ein Buch voller Wahrheiten, die einen 4 Stunden am Stück den Kopf schütteln lassen. Das Schlimmste für mich ist, dass ich diese Frau urch den Kauf des Buches nun mitfinanziert habe.

Das Buch bietet keine besonderen Höhepunkte oder Spannungsmomente, bringt keinerlei neue Erkenntnisse über das Rotlicht und war in einem Wort gesagt Zeitverschwendung.

Andere spekulieren darüber, ob diese Frau wirklich studiert hat. Letzendlich ist mir das komplett egal. Einziger Zweck dieser Rezession ist, dieser Frau nicht auch noch den Kopf zu tätscheln, dass sie irgendwas richtig gemacht hat.

Da gibt es weit bessere, authentischere und wertvollere Bücher zu dem Thema.
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Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure
Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure von Sonia Rossi (Taschenbuch - 29. Juli 2008)
EUR 8,95
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