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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oh God.....die Deutschen....
Ich finde es immer wieder interessant, dass Deutsche mit dem im UK herrschenden Humor überhaupt nicht klar kommen. Verbissen beharren sie auf "typisch Deutsches" und werfen W. Koydl vor, er sei boshaft und habe Vorurteile. Mit den "in-Betweens" kommen halt Deutsche nicht zurecht. Hallo ihr Deutschen: Das Leben im UK ist genau so oder zumindest ähnlich.....und da...
Veröffentlicht am 11. November 2010 von udo seiwert-fauti

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verschwendung von Geld und Lebenszeit
Wahrscheinlich habe ich einfach zu viel erwartet.
Wenn ein Korrespondent der Süddeutschen Zeitung ein Buch über seinen Aufenthalt auf "der Insel" schreibt, dann erwarte ich zumindest ein Minimum an Recherche und Objektivität. Oder zumindest eine irgendwie geartete Geschichte.
Tatsächlich habe ich nach 100 Seiten entnervt aufgegeben; ich...
Veröffentlicht am 26. März 2010 von Grauer Mausling


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oh God.....die Deutschen...., 11. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Fish and Fritz: Als Deutscher auf der Insel (Taschenbuch)
Ich finde es immer wieder interessant, dass Deutsche mit dem im UK herrschenden Humor überhaupt nicht klar kommen. Verbissen beharren sie auf "typisch Deutsches" und werfen W. Koydl vor, er sei boshaft und habe Vorurteile. Mit den "in-Betweens" kommen halt Deutsche nicht zurecht. Hallo ihr Deutschen: Das Leben im UK ist genau so oder zumindest ähnlich.....und da ist mit deutschem Verharren nichts drin....ich wette, Mr Koydl könnte noch viel mehr über die Brits schreiben, als er eh schon tut....Deutsche können sich DAS alles nicht vorstellen, aber so ist das British Life wirklich...also wer hat hier zementierte Vorurteile ? Damit mir keiner etwas vorwerfen kann...ich habe 10 Jahre im - so sagen mir meine Landsleute"hoffentlich bald unabhängigen" Teil des UK gelebt und gearbeitet und arbeite noch wie vor für britische Medien. Den Titel für das nächste Buich von Mr Süddduetsche-Kolleg Koydl hätte ich übrigens schon....: Don't mention the ....Four ! And Germans, please ...smile, only a bit !
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verschwendung von Geld und Lebenszeit, 26. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Fish and Fritz: Als Deutscher auf der Insel (Taschenbuch)
Wahrscheinlich habe ich einfach zu viel erwartet.
Wenn ein Korrespondent der Süddeutschen Zeitung ein Buch über seinen Aufenthalt auf "der Insel" schreibt, dann erwarte ich zumindest ein Minimum an Recherche und Objektivität. Oder zumindest eine irgendwie geartete Geschichte.
Tatsächlich habe ich nach 100 Seiten entnervt aufgegeben; ich verstehe jetzt auch, warum. Das Buch sollte nämlich nicht "Fish und Fritz: Als Deutscher auf der Insel" heißen, sondern "Was meine zickige russische Ehefrau und meine nervige, verzogene Tochter über London und eine Handvoll seine Einwohner denken, denn ich habe keine eigene Meinung oder traue mich zumindest nicht, meiner Frau zu widersprechen und muss deswegen Klischees aus der Boulevard Presse (Niveau: alle Engländer haben schlechte Zähne und besaufen sich in einem fort, und sei es nur mit Tee) bemühen."
Man sieht schon das Dilemma: mal abgesehen davon, dass der Titel auf kein Cover passen würde, würde es natürlich auch kein Mensch kaufen, wenn er von vorneherein wüsste, was für eine Aufzählung altbekannter, dämlicher Stereotype und Belanglosigkeiten ihn erwartet. Und als ob das nicht schon unerträglich genug wäre, muss man auch noch die bestensfalls als peinlich zu bezeichnenden intellektuellen und verbalen Entgleisungen der russischen Gattin Wort für Wort über sich ergehen lassen - der Autor hält sie offensichtlich für das Fabelhafteste seit geschnittenem Brot, anders kann ich mir nicht erklären, wieso ihrer Meinung soviel Platz eingeräumt wird. Vielleicht liegt's auch daran, dass der Autor einfach keine eigene hat (Meinung, nicht Gattin)? Warum sich jemand so offenkundig als unter dem Pantoffel stehend stilisieren möchte, kann ich auch nicht nachvollziehen. Schon garnicht will ich darüber lesen müssen.
Ich selber bin trotz jahrelangen Lebens auf der Insel - und nicht nur in London - auch nie mit Charakteren zusammengetroffen, wie sie im Buch beschrieben wurden. Vielleicht war der Autor ja ganz woanders? Und die Geschichte mit dem Nachruf auf die Queen ist einfach nur albern - ah, stopp, ich vergaß: das IST ja die ganze Geschichte!!! (Vorsicht, dieses Buch färbt ab: jetzt bin ich schon genauso arrogant wie der Autor und seine Familie. Argh!!!)
Wenn Sie wirklich was über Großbritannien lernen wollen, müssen Sie schon wohl oder übel selber hinfahren. Wenn nicht, lesen Sie das Buch trotzdem nicht - zum reinen Zeitvertreib gibt es bedeutend besseres.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, intolerant, waste of time, 18. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Fish and Fritz: Als Deutscher auf der Insel (Taschenbuch)
Ich lebe seit geraumer Zeit in London und bin nicht wirklich sicher, ob Herr Koydl das wirklich auch mal getan hat. Eine dauernd übel gelaunte russische Ehefrau, die (so hoffe ich für Herrn Koydl) in Wirklichkeit nicht so ist wie er sie wenig schmeichelhaft darstellt; eine Tochter, die im Buch als eine richtig schlimm verzogene Göre dargestellt wird (aber hoffentlich in Wirklichkeit ein liebes und umgängliches Mädel ist); deutsche Klischees und Vorurteile, die einem die Schamesröte ins Gesicht treiben - ich kaufe Herrn Koydl seine Fieberphantasien nicht ab! Vor allem nicht die, dass er auch nur 500m in die Nähe der Queen gekommen ist. Wie sollte er auch wenn er sein Wissen aus den 1970ern hat. So, lieber Herr Koydl, ist das Leben in UK nicht - nehmen Sie sich doch mal einen günstigen Ryanair-Flug und aktualisieren Sie ihr mangelhaftes Wissen über die Insel!

Herr Koydl - Sechs, setzen! Leider haben Sie ja noch so ein Werk fabriziert - arme Briten!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen lauwarme Servicia in Buchform, 20. Februar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Fish and Fritz: Als Deutscher auf der Insel (Taschenbuch)
Koydl`s Buch ist hübsch anzuschauen und macht Lust darauf, es zu kaufen und amüsiert durch zu schmökern. Leider beinhaltet der Band weder den versprochenen "feinsinnigen Spott", noch "reichlich trockenen Humor". Der Autor präsentiert vielmehr eine nicht enden wollende Kette alter Vorurteile in versucht lustiger Schreibart. Herausgekommen ist ein langweiliges Buch, dass wie lauwarme Servicia schmeckt und dem man anmerkt, dass es britische Eigenheiten nicht pointiert betrachten will, sondern die Bewohner der Insel ins Lächerliche ziehen soll. Schade, von Koydl`s journalistischem Hintergrund hätte man besseres erwarten sollen. Als Alternative kann ich Bill Brysons "Reif für die Insel" empfehlen. Das Buch hält das, was "Fish and Fritz" lediglich verspricht.
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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Letztlich enttäuschend, 27. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Fish and Fritz: Als Deutscher auf der Insel (Taschenbuch)
Nach dem ich mit grosser Freude und Spass das Buch von S. Ulrich "Quattro Stagioni: Ein Jahr in Rom" gelesen hatte, hatte ich gehofft, das sein Kollege (beide schreiben für die Süddeutsche) eine doch vergleichbare Schilderung seiner Erfahrungen mit seinem Aufenthalt in England zu Papier bringt. Und zu Anfang ist dies auch so, die Haussuche, die ersten Kontakte mit den Nachbarn, das war humorvoll und treffsicher geschrieben. Aber ich begriff schon zu Beginn nicht, wieso er immer wieder für den von der Heimatredaktion geforderten Nachruf der Queen diese persönlich treffen muß. Das dies die Regel ist, vermag ich nicht zu glauben. Und diese fixe Idee nimmt ab dem 2. Drittel des Buches leider das Heft in die Hand und man bekommt seine zum Teil lächerlichen Bemühungen, die Queen zu treffen, vorgeführt. Die geschilderte allergische Reaktion auf Chanel No. 5 während der Ordensverleihung bis zur Handy-statt-Blumenreichung am Ende des Buches, das alles ist ein dolles Ding, wenn es wirklich so gewesen ist. Ich empfand es überzeichnet. Hierbei hat mich das Agieren eines Auslandskorrespondenten der SZ überrascht, ich hatte mehr Professionalität im Umgang mit Sekretären, Pressesprechern etc. erwartet.

Vermisst habe ich mehr Berichte von alltäglichen Vorfällen und Geschehen im Leben eines Deutschen in England, von Problemen mit Behörden, mit Kollegen usw.

Ach ja, ob der Nachruf inzwischen fertig ist, das erfahren wir leider nicht...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überflüssig, 25. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Fish and Fritz: Als Deutscher auf der Insel (Taschenbuch)
Dieses Buch erfüllt keine seiner Erwartungen. Von einem England-Korrespondenten habe ich mir schon etwas mehr zu erfahren gehofft über britischen Lifestyle. Was hier drin steht sind typisch deutsche Vorurteile und Geschichtchen, die eigentlich überhaupt nicht interessieren. Der Autor hätte sich und uns dieses Buch ersparen sollen.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dont't mention the war!, 3. Mai 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Fish and Fritz: Als Deutscher auf der Insel (Taschenbuch)
Tja, die Englaender und die Deutschen ... seit John Cleese in der Fernsehserie der 70er FAWLTY TOWERS im Stechschritt durch die Hotellobby marschierend "...don't mention the war..." schmetterte, habe ich keine so amuesante Beschreibung dieser Sonderbeziehung gelesen. Bekanntlich essen Deutsche ohne Ende Sauerkraut, schaukeln ihre runden Bierbaeuche an Mallorcas Straenden, bruellen dabei viel zu laut schraege Lieder und lieben Gartenzwerge, wenn sie als "Tanks" nicht gerade die naechste Invasion des freien Europas vorbereiten. Die Titelseiten des SUN sind dann dementsprechend.

In diesem Buch geht es mal anders herum. Nachdem ich es mehr zufaellig in der Buchhandlung am Berliner Flughafen als Lueckenfueller fuer den Rueckflug nach Moskau schnell gegriffen hatte, konnte ich es nach den ersten Seiten nicht mehr aus der Hand legen. Koydl beschreibt die beobachteten Eigenarten der Englaender in meisten Passagen so nett und mit derartiger Ironie, dass er fast selber schon ein bisschen britisch daherkommt. Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem ich stellenweise derart spontan und laut prustend lachen musste. Gerne haette ich noch erfahren, ob Koydls deutscher Chef, der in dem Buch den roten Faden des Archivars eines vermeintlich erforderlichen Nachrufs auf Elisabeth II. spinnt, aehnlich beim Lesen reagierte.

Ich verstehe die Kritik anderer Rezensoren, die einiges fuer zu ausschweifend, zu dick auftragend oder als zu oberflaechlich werten. Manche Passagen koennten tatsaechlich gestrafft werden und sicher, es gibt auch ein, zwei Stellen, die haette er sich vielleicht besser einfach sparen koennen. Hier wird der schmale Grat von feiner Ironie und beissendem Spott zum schlechten Geschmack kurzzeitig sprachlich ueberschritten. Allerdings glaube ich wiederum auch nicht, dass Koydl einen empirischen Forschungsreisebericht in der Qualitaet Humboldts oder sonst irgendetwas von bleibendem literarischen Wert mit diesem Buch abliefern wollte. Es bleibt eine kurzweilige, empfehlenswerte, eben lesenswerte Lektuere fuer Fluege, wie den meinen.

Ich hatte selber einige Zeit im Inselreich (gerne) gelebt und spaeter lange mit Untertanen ihrer Majestaet (sehr gut) zusammengearbeitet. Daher weiss ich sicher, die Englaender werden uns das Buechlein nachsehen. Koydl hin oder her: eine Faehigkeit, die auf den 368 Seiten ueberhaupt keine Rolle spielt, haben uns Englaender dann doch bleibend voraus, naemlich ueber sich selbst lachen zu koennen ... selbst wenn die Witze von uns Krauts kommen.
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was hat Queen Elizabeth II. in ihrer Handtasche?, 21. März 2009
Von 
Stephan Seither (Berg / Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fish and Fritz: Als Deutscher auf der Insel (Taschenbuch)
Autor Wolfgang Koydl, Jahrgang 1952, ist in der Welt viel herumgekommen - u.a. aus Washington und Istanbul meldete sich der Absolvent der Deutschen Journalistenschule zu Wort.

Seinen hier beschriebenen Arbeitsplatz London / England, seit 2005 versorgt Koydl die Leserschaft der Sueddeutschen Zeitung mit Infos von der Insel, durfte er bereits in den siebziger Jahren als BBC-Reporter kennenlernen.

Der Auftrag, einen Nachruf auf Queen Elizabeth II., zu deren Lebzeiten zu verfassen, um diesen bei Bedarf kurzfristig aus der Schublade zaubern zu können, beschäftigt Koydl - er möchte der "Zielperson" unbedingt persönlich begegnen, um einen möglichst authentischen Eindruck wiedergeben zu können.

Damit kein falscher Eindruck entsteht, sei an dieser Stelle gleich eingeworfen, dass dieses Buch durchaus mehr als Klatsch und Tratsch aus dem Dunstkreis der Royals zu bieten hat - Koydl schaut seinen Nachbarn und einheimischen Weggefährten ganz genau auf die Lippen, gewährt abwechslungsreiche Einblicke in einen Alltag, den man als Tourist auf Zeit sicherlich nicht so leicht gewinnen mag...

Kauzige Typen und Snobs mögen hier durchaus manch gängiges Klische bestätigen, der Wortwitz des German Koydl sorgt für äußerst kurzweilige Unterhaltung - ein sehr lesenswertes Buch!

Wer sich vorab mit dem Schreibstil des Autoren vertraut machen möchte, findet im Netz, ohne großen Aufwand, einige Artikel aus dessen Feder!

Wer so lange Zeit in England lebt und vor allen Dingen so zu schreiben vermag, bringt hoffentlich in naher Zukunft Nachschub für mein Bücherregal auf den Weg - please!
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Muss fuer Englandreisende, 7. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Fish and Fritz: Als Deutscher auf der Insel (Taschenbuch)
Fish and Fritz: Als Deutscher auf der Insel
Fish and Fritz ist ein absolutes Muss fuer alle, die sich in das Abenteuer England stuerzen!
Egal ob ein Umzug bevorsteht, man auf der Insel lebt oder die naechste Urlaubsreise nach Grossbritannien plant. Im letzteren Fall ist das Buch eine herrliche Ergaenzung zur allgemein verfuegbaren Reiseliteratur.
Einmal angefangen zu lesen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es liest sich wunderbar. Ich habe Traenen gelacht, denn so manche Episode weckt in mir Erinnerungen an aehnliche, selbst erlebte Situationen waehrend meiner Zeit in England.
Feinsinnig spuert Wolfgang Koydl die Komik des Alltags im Umgang mit den Inselbewohnern auf und praesentiert sie dem Leser mit viel Witz, Spott und Humor. Nicht alle Facetten der britischen Seele finden sich wieder, aber zu viele liebenswerte Charakterzuege koennten dem Buch die Wuerze nehmen.
Alles in allem: Eine koestliche Lektuere!
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5.0 von 5 Sternen Für alle Londonliebhaber..., 8. April 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fish and Fritz: Als Deutscher auf der Insel (Taschenbuch)
Wolfgang Koydl erzählt witzig aus seinem Leben in London. Dabei kommen witzige Erlebniss nicht zu kurz. Von der Begegnung mit der Queen bis zu dem alltäglichen Gassigehen mit dem Hund und der durchgeknallten Nachbarschaft.
Seh witzig und für jeden Londonliebhaber ein MUSS.
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Fish and Fritz: Als Deutscher auf der Insel
Fish and Fritz: Als Deutscher auf der Insel von Wolfgang Koydl (Taschenbuch - 11. Februar 2009)
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