Kundenrezensionen


387 Rezensionen
5 Sterne:
 (235)
4 Sterne:
 (49)
3 Sterne:
 (25)
2 Sterne:
 (22)
1 Sterne:
 (56)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


785 von 940 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plädoyer für ethisches Verhalten ohne Gott
Ein meines Erachtens wichtiger und aktueller Teil dieses Buches beschäftigt sich mit der Frage, ob es "ethisches Verhalten" ohne Gott geben kann. Hier wird in den Talkshow Diskussionen von den Vertretern des Christentums gerne Geschichtsfälschung betrieben, und die heutzutage von vielen akzeptierten "humanistischen Werte" mit "christlichen Werten" gleichgesetzt...
Veröffentlicht am 25. September 2007 von Niklas Morgan

versus
195 von 242 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Über Wissenschaft, Emotionen und die Bibel als Killerspiel
Eigentlich wollte ich dieses Buch gar nicht lesen, denn erstens bin ich sowieso Atheist und bedarf keiner permanenten Bestätigung meiner Überzeugung und zweitens fehlt mir der missionarische Eifer, um alle Theisten, Deisten und Pantheisten dieser Welt von meiner Überzeugung zu überzeugen.

Dennoch halte ich dieses Buch für wichtig, um...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2009 von R. Funk


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

24 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fundamentalistische Atheisten, 28. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Gebundene Ausgabe)
Dawkins wettert gegen ein Phantom. Ihm fehlt die Bildung in Sachen Christentum / christlicher Lehre. Kein wunder, dass er so extrem daneben liegt. Jeder halbwegs in theologischen Dingen gebildete Atheist kann sich nur für Dawkins schämen. Das dumme ist, dass Dawkins vermutl. nicht mal mitkriegt, wie peinlich sein Buch ist. Jeder dieser fanatischen Atheisten, sollte zwecks Ausgewogenheit mal zu Büchern wie "Der Atheismus Wahn" und "Gott" greifen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


22 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen dieses Buch sollte mich zum Atheisten machen?, 17. Juni 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Gebundene Ausgabe)
Wie man der Überschrift bereits entnehmen kann hat es der liebe Richard Dawkins, dem ich keineswegs seine Intelligenz absprechen möchte ihm aber im selben Atemzug einen gewissen Hang zur Sensationslust zuschreibe, nicht geschafft mich vom bekennenden Katholiken zum Agnostiker oder gar Atheisten zu machen.

Die Tatsachen die er im Bereich der Biologie auf den Plan bringt dürften den halbwegs gebildeten Christen oder Andersgläubigen keine neuen Pforten eröffnen oder eine Art A-HA- Erlebnis erzeugen.Das sind Theorien/Fakten die schon seit geraumer Zeit publik sind und mit denen sich schon zig gläubige Wisschaftler und Nichtwissenschaftler abgefunden haben oder nicht abgefunden haben.Es sei nur am Rande bemerkt, dass es durchaus ernstzunehmende Kritik an der Makroevolution gibt und zwar ziemlich gewichtige(nicht nur aus den Reihen der Kreationisten)-aber ich bin kein Biologe und auch eigentlich ganz froh darüber, hehehe.

Das dieses -von Gott geschaffene- Universum von wesentlichen Gestzmäßigkeiten (Biologie, Physik, Chemie) bestimmt wird, dürfte mittlerweile klar sein und war den Leuten vor 1000 Jahren bestimmt auch schon kein komplettes Neuland.Diese Komplexität aber plötzlich nicht mehr für die Existenz Gottes sondern dagegen einzuwenden, finde ich als "rational" denkender Mensch (ich weiß, die "New Atheists" lieben Wörter wie "Rationalität" und "Vernunft", wahrscheinlich haben sie sie auf ihre Hinterbacken tatowiert)ehrlichgestanden recht absurd, obwohl die meisten mittlerweile davon ausgehen das das besonders intelligent und vernünftig ist.

Ich ,der sich nicht als liberal aber durchaus anpassungsfähig bezeichnet,habe kein Probelm damit zu erkennen wie Gott den Menschen geschaffen hat.
Und nochmal, nur weil die Schöpfung Gottes recht transparent ist und auch den einen oder anderen "Fehler" aufweist, heißt das nicht das Gott nicht existiert.Vielmehr sollten wir die Fehler deuten und damit leben.

Mit Dawkins verhält es sich genauso wie mit den anderen voll Angst vor den Religionen erfüllten Affenmenschen.
Sie sind wie ein Teekessel. Der pfeift, tutet, plustert und rappelt aber irgendwann ist die Luft entwichen und er ist endlich ruhig.

In diesem Sinne wünsche ich allen Affenmenschen, dass sie zu Gotteskindern werden und endlich anfangen den Weg Jesu Christi zu beschreiten, denn nur deswegen sind wir hier-OB IHR ES GLAUBT ODER NICHT-

Einen Stern bekommt das Buch weil ich den Inhalt zum Kotzen finde, ganz subjektiv betrachtet....; )
Er kann gut schreiben, sieht für sein ALter gut aus aber er sollte nicht von Dingen reden von denen er nichts oder nur sehr wenig versteht und dann auch noch in Form einer sochen Polemik und einem solchen Selbstbewusstsein.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Evolution als Erklärung für alles, 27. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Taschenbuch)
DawkinsŽ Vorhaben, die Nicht-Existenz Gottes zu beweisen, ist von vorneherein zum Scheitern verurteilt: Der Glaube bzw Zweifel an Gott ist keine wissenschaftliche Erkenntnis, aber Dawkins argumentiert rein wissenschaftlich. Als Biologe nimmt er die Evolution als schöpferische Kraft und Erklärung für alles an. Man könnte die Gegenfrage stellen: Wer hat die Evolution "geschaffen"; gelten ihre Gesetze überhaupt noch uneingeschränkt für die Spezies Mensch? Leider gleitet Dawkins auch sehr leicht in einen unsachlichen Stil ab, mit dem er sich unglaubwürdig macht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und sie reden und reden und reden..., 13. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Gebundene Ausgabe)
Ich finde es schlicht erschütternd das eine Spezies die sich selbst
homo sapiens (= der erkennende Mensch) nennt solche Diskussionen führt.
Jemand der sich auch nur ein bißchen um universale Erkenntnis bemüht
erkennt, auch ohne die emotional Andere "beschädigenden" Hirnschmalz-
Diskussionen, daß es außerhalb der menschlichen Existenz keine Not-
wendigkeit für Religionen gibt. Auf Planet X wird ein Lebewesen geboren,
macht einen Pups, und stirbt - genauso wie der Planet auf dem es sitzt.
So banal ist die Existenz organischer Materie, da brauchts keinen Bohai
bzw. "sündige" Lebenszeitverschwendung. Es spricht NICHT für unsere
Spezies wenn solche Binsenweisheiten-Bücher anscheinend doch noch
geschrieben werden müssen...
Anonsten finde ich dieses Buch unterhaltend geschrieben, jedenfalls
unterhaltender als die vom kath. Klerus in letzter Zeit veröffentlichten
Traktate.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der ultimative Gottesbeweis ist erbracht., 27. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Gebundene Ausgabe)
Sie lesen richtig. Der Beweis von Gottes Existenz ist erbracht. Meine Rezension zielt auf Dawkins Buch ab und der Widerlegung seiner mittlerweile überholten Gottesleugnungstheorie (er nennt es „Unwahrscheinlichkeitsbeweis“) durch die Wirklichkeit.

Bisweilen hört man den Spruch: „Es ist noch keiner zurückgekommen.“ und meint damit: „Wer tot ist, der bleibt tot.“ Doch weit gefehlt. Wer mit diesem platten Argument kommt, der ist schlichtweg rückständig, einfach ignorant oder ignoriert bewusst, was er weiß.
Mittlerweile hat sich ein seriöses wissenschaftliches Forschungsgebiet etabliert, bekannt als Thanatologie, welches sich mit den Grenzerfahrungen zwischen Leben
und Sterben, sogenannten „Nah-Todeserfahrungen“, englisch: Near-Death-Experiences (NDEs), beschäftigt. Inzwischen hat sich die Forschung soweit ausgedehnt, dass sie auch Nach-Todeserfahrungen von Menschen untersucht.
Wissenschaftler – zumeist Ärzte – befragen Menschen auf der ganzen Welt, die nachweislich, d.h. von ärztlicher Seite bestätigt, klinisch tot waren – sogar für mehrere Stunden – und aus „unerfindlichen Gründen“ wieder zum Leben erwacht sind, entweder nach Reanimation, Unfall, Krankheit oder Operation.
Klinisch tot bedeutet: Kommen alle Lebensfunktionen (Herz- und Atemstillstand, Aussetzung jeglicher Gehirntätigkeit) zum Erliegen, ist der Tod eingetreten.

In einem Fall wird von einer rumänischen Mutter mit sieben Kindern berichtet, die drei Tage lang tot war und bereits im Leichenschauhaus lag und auf wundersame Weise wieder erwachte. Sie gab an, dass sie während dieser drei Tage bei vollem Bewusstsein war und sich selbst mit Haut und Haaren in einer anderen Welt befand, die unsere Vorstellungen vom Paradies bei weitem übertreffen. Sie erzählte hernach etwas schuldbewusst, dass sie über alle Freude sogar ihre Kinder vergessen hätte.
Immer wieder erzählen Menschen, die auf der Schwelle des Todes standen oder gar schon klinisch tot waren, sie hätten ihren Körper verlassen und seien in andere Sphären gelangt. Diese Vorgänge werden von allen Menschen mit NDEs übereinstimmend bestätigt.
Unter ihnen befanden sich Menschen mit allen möglichen Anschauungen: Christen, Muslime, Juden, Buddhisten, Heiden, Agnostiker und Atheisten.
Wenn sie über diese Phase hinausgelangen, werden allerdings krasse Unterschiede in der Wahrnehmung deutlich. Die einen hatten beglückende Erfahrungen, die anderen schaurige und erschreckende Erlebnisse. (Dawkins würde es wahrscheinlich auf gespeicherte Erfahrungen aufgrund „religiöser Indoktrinierung“, Hormonausschüttung, Gehirntätigkeit - obwohl meistens keine Gehirnfunktion mehr feststellbar war – oder anderem schieben.) Religiöse Indoktrinierung kann man schon mal ausklammern, da auch Atheisten – und hauptsächlich Atheisten - diese Erfahrungen machten.
Seriöse Wissenschaftler dagegen wie der deutsche Arzt, Neurologe und Psychiater Michael Schröter-Kunhardt, der in seiner knappen Freizeit ohne jegliche staatliche Förderung seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Thanatologie forscht, hält es für sehr wahrscheinlich, dass NDE-Erlebnisse auf ein mögliches Leben nach dem Tod hindeuten.
Schröter-Kunhardt: „Das Minimum, was diese Menschen laut eigener Aussage erlebt haben, war ein Traum, der wesentlich beeindruckender und wesentlich realer war als alle anderen Träume. Und dann gibt es eben noch jene Betroffenen - und das sind die meisten - die sagen: Es war Wirklichkeit! Aber meist sagen die Leute: Es war mehr als die Wirklichkeit! Es war eine Art Super-Realität, eine hinter allem scheinbaren Realen stehende noch größere Realität. Die Wahrnehmungen und Empfindungen waren um ein Vielfaches schärfer.“

Menschen mit beglückenden, ja ekstatischen Erfahrungen wollten verständlicherweise nicht mehr in diese Welt hinüberwechseln, Menschen mit sehr bedrückenden dagegen wollten so schnell wie möglich wieder in die hiesige zurückkehren. Doch hatten sie selbst darüber keine Macht. Oft sahen sie eine Person, die sie, je nach religiöser Erziehung, manchmal als Jesus, ein anderes Mal einfach als eine „Lichtgestalt“ identifizierten. Und nicht selten bekamen sie den Auftrag mit, der Welt von dem Erlebten zu berichten, selbst auf die Gefahr hin, für „verrückt“ gehalten zu werden. Menschen mit positiven NDEs erklärten: „Jetzt habe ich keine Angst mehr vor dem Tod. Ich freue mich sogar darauf.“

Für Mehr siehe unter: divinerevelations.info

Über den Tod spricht man nicht gerne, auch nicht in der Wissenschaft.
„Etwa fünf Prozent aller Menschen (umgerechnet ca. 35 Millionen von 7 Milliarden) hatten schon einmal eine NDE, das schätzt man aufgrund weltweiter Studien“, sagt Prof. Walter van Laack, Arzt und Naturphilosoph aus Herzogenrath (NRW). Vergleiche hierzu auch die Nachforschungen des Soziologen Hubert Knoblauch zum deutschsprachigen Gebiet.

Dawkins muss von diesen Forschungen wissen. Ob er sie absichtlich verschwiegen oder einfach nur vergessen hat, vermag ich nicht zu sagen. Ich glaube aber eher, dass ersteres der Fall ist. Hätte er es getan, hätte er der Gegenseite selbst in die Karten gespielt.

Die Ergebnisse der Thanatologie stimmen (für mich nicht erstaunlich) mit den drei Weltreligionen in ihren Grundanschauungen von Gott, Himmel und Hölle überein.
________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Mit diesem gesicherten Wissen ist der (fast) ultimative Beweis erbracht, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, dass es Gott gibt, einen Himmel und eine Hölle.
________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Einige namhafte Vertreter der Personen, die Himmel oder Hölle oder beides gesehen haben: Mary K. Baxter, Don Piper, Gloria Polo, Ian Mc Cormack, Faustine Kowalski, Jennifer Perez, Sr. Iuliana, Bill Weise, um nur einige der vielen zu nennen, die davon berichteten.

Kennen Sie Curd Jürgens, den 1982 verstorbenen deutschen Schauspieler?
Jürgens berichtet, was sich während eines Herzstillstandes nach einer Aorten-Operation in Houston (Texas) ereignete:
„Ich sah verzerrte Gesichter mit Fratzen auf mich hinunter starren. Ich versuchte, mich aufzurichten und gegen diese Geister, die mir immer näher kamen, zu verteidigen. Ein feuriger Regen hatte zu fallen begonnen, doch obwohl die Tropfen riesengroß waren, trafen sie mich nicht. Sie prasselten auf allen Seiten nieder, und aus ihnen wuchsen drohende Feuerflammen hervor, die gierig in meine Richtung züngelten. Ich konnte mich nicht länger der Tatsache verschließen, dass hinter den Gesichtern, die diese feurige Welt beherrschten, Gesichter der Verdammten standen. Ein Gefühl absoluter Verzweiflung ergriff mich … Das Entsetzen war so groß, dass mir schier die Luft wegblieb.
Augenscheinlich befand ich mich in der Hölle, und die glühenden Feuerzungen konnten mich jeden Augenblick erreichen. In dieser Situation wurde plötzlich die Silhouette einer menschlichen Gestalt sichtbar, die auf mich zukam. Es war eine Frau mit einem schrecklichen Blick in ihren Augen, die mich unwiderstehlich ihn eine Welt voller Wehklagen zog.”

Wer, wie Dawkins, das alles als Hirngespinste und Halluzinationen abtut, dem sei gesagt, dass wir nur das „phantasieren“ können, was auch irgendwo real existiert.

Einmal kam ein Mann zu Pater Pio und erklärte im Brustton der Überzeugung: „Ich glaube nicht an die Hölle!“ Der Pater dachte einen Augenblick nach, sah ihn an und
sagte dann: „Wenn Sie dort sind, werden Sie es glauben.“ (Er hätte noch besser sagen können: „... werden Sie es wissen.“)
Dann allerdings wird es für den Mann zu spät sein, weil nach dem Tod nichts mehr revidierbar ist; es gibt auch keine post-mortem Bekehrung, wie manch einer meint, der glaubt, er hätte noch Zeit. Jeder von uns kann jeden Augenblick sterben. Wehe dem, so kann man nur sagen, der dann nicht vorbereitet ist.

„Die Todsünden, die sie anklagten, waren hauptsächlich Abtreibung, Mord, Selbstmord(versuch), Homosexualität, Euthanasie (Sterbehilfe), Ehebruch, Unzucht (Promiskuität), Hass, Unversöhnlichkeit, körperliche Selbstschädigung (Alkoholismus, Drogenkonsum, exzessives Rauchen, Tätowierung? Piercing? [eigene Deutung]) und Sakrileg (Gotteslästerung). Der Engel sagte mir, dass sie, wenn sie ihre Sünden bereut hätten, der Hölle hätten entgehen können und stattdessen ins Fegefeuer gekommen wären.“ (Zitat von Jose Maniyangat, charismatischer Pater aus Indien; entnommen aus dem Artikel „Erfahrungen nach dem Tod“)

„Würden die Menschen wissen, wie herrlich der Himmel und die ewige Freude ist und wie schrecklich die ewige Pein, würden sie nichts anderes begehren als mich und auf der Stelle ihr Leben ändern.“ (Jesus zur begnadeten Birgitta von Schweden; aus dem Tagebuch der Hl. Birgitta, Kapitel 39)

Interessant auch das Buch des Herzchirurgen und Kardiologen Maurice S. Rawlings, (der sich nach einem Patientenerlebnis vom Atheisten zum Gläubigen bekehrte), in dem er von einem Patienten berichtete, der sich zweimal einer schwierigen Herzoperation unterziehen musste. Bei der ersten berichtete der Patient von angsterfüllten Erlebnissen, ähnlich denen des Curd Jürgens, mit Ungeheuern, Dämonen, Angriffen, vulgären und gotteslästerlichen Schreien, Hitze, Feuer, bestialischem Gestank usw. in einer ansonsten absolut dunklen Welt; bei der zweiten von beglückenden Erfahrungen. Was den Unterschied ausmachte: Er hatte sich in der Zwischenzeit bekehrt.

Seine fast schon zwanghaft anmutende Besessenheit von der Evolutionstheorie und seinen Unglauben macht Dawkins blind für Objektivität und Wahrheit. Will er dem Leser suggerieren, dass unisono alle Religionen für Kriege und Verbrechen verantwortlich seien, so liegt er damit vollkommen daneben.
Nicht Religion ist die Ursache für Feindschaft, Gewalt und Zerstörung (auch der Ehe), sondern die bösen Taten der Menschen.
„Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugenaussagen und Verleumdungen.“ (Jesus in: Mt.15,19)
Das betrifft Religiöse (oder die es meinen zu sein) und Atheisten gleichermaßen. Gott nennt das Sünde. Weil die Menschen aber geistig blind für die Sünden (bösen Taten) sind, leugnen sie diese. Das führt dazu, dass die Menschen fortgesetzt sündigen, d.h. anderen, auch sich selbst, weiterhin Schaden zufügen und Leid antun. Darum - und nur darum – gibt es keinen Frieden auf dieser Erde.

Stellen Sie sich dagegen (theoretisch) eine Welt vor, in der jeder die Zehn Gebote halten würde und darüber hinaus die von Jesus Christus gewiesene Nächsten- und Feindesliebe leben würde. Wir hätten sicherlich das Paradies auf Erden.

Allein hieran zeigt sich schon die einzige und wahre Religion - wahr in dem Sinne, das sie von Gott stammt und nicht menschengemacht ist, wie z.B. der Islam oder Buddhismus.

Glaube und Religionszugehörigkeit spielen dabei die größte Rolle – völlig im Gegensatz zu dem, was Dawkins meint.

„Ich sah mehrere Seelen in die Hölle fallen, eine von ihnen war ein fünfzehnjähriges Mädchen, das nach dem Diskobesuch durch einen Autounfall starb. Es verfluchte ihre Eltern dafür, das sie ihr nicht beigebracht haben, weder Gott noch Hölle zu fürchten. Ihr Leben war kurz, aber voller Sünden.“ (Josefa Menendez)

Religiöse Erziehung ist für Kinder das Allerwichtigste, wichtiger als Computer, Bildung oder sexuelle Aufklärung (die sowieso nur dazu verführt, das Theoretische rasch in der Praxis auszuprobieren).

NDEs bestätigen: Die Hölle ist keineswegs eine Erfindung der Kirche, sondern ist so real, wie Sie leibhaftig einen Feuer speienden Vulkan sehen können.
Pater Pio: „Die Seelen fallen wie Schneeflocken in die Hölle.“
Faustine Kowalski: "Eines konnte ich noch sehen: In der Hölle sind die meisten Menschen, die nicht an die Hölle geglaubt haben.“
Ein Mann, der bereits für klinisch tot erklärt wurde, schilderte dem verwunderten Arzt und den Schwestern nach seinem Wiedererwachen den Anfang seiner Höllen-NDE: "Nach kurzer Zeit realisierte ich, wo ich war und rief aus: Mein Gott, dass kann doch nicht wahr sein! Das muss ein Irrtum sein! Es gibt ja wirklich eine Hölle! Ich hab das Gerede davon immer für Quatsch gehalten."

Gott hat uns in Seiner Barmherzigkeit mit den Nah- und Nach-Todeserfahrungen, die immer häufiger auftreten bzw. bekannt werden, die Tür einen Spalt weit geöffnet, um jeden von uns zu warnen, weil er weiß, dass die Menschen hierzulande den Glauben verloren haben oder sich zumindest damit schwer tun, allem voran den Glauben an die Hölle. Einige streng Gläubige meinen, wir sollten nur glauben, nicht wissen. Doch das wider- spricht der menschlichen Natur: Wir wollen wissen, nachforschen, Beweise haben. Selbst die katholische Kirche schreibt in ihrem Katechismus: Wir brauchen "Zeichen und Wunder" zur Stärkung unseres Glaubens.
Mit den NDEs sind uns mehr als nur Zeichen geliefert.

Die heilige Schwester Faustina fragte die Erscheinung, in der sie Jesus erkannte: „Was aber ist mit den Menschen, die dich nicht kennen?“ „Sie werden nach ihren Taten gerichtet.“
In Deutschland weiß jeder von Christus, auch Atheisten.
„Ich habe sofort gewusst, nachdem ich ins Jenseits hinübergegangen bin, dass es im diesseitigen Leben nur darauf ankommt, in welchem Maße wir geliebt haben.“ Eine von vielen ähnlichen Aussagen der Menschen, die eine NDE hatten.

Die Verdrängung des Todes bzw. den Gedanken daran, was danach passieren könnte, kostet vielen Menschen das Leben – das Leben in der Ewigkeit. Im Vergleich zum ewigen Leben (oder der ewigen Verdammung) ist dieses Leben verschwindend kurz und relativ unwichtig (für eingefleischte Atheisten und Materialisten natürlich nicht). Wer aber die Forschungsergebnisse (also Fakten) trotz besseren Wissens ignoriert – das muss ohne Umschweife gesagt werden – , ist selbst verantwortlich für das, was nach seinem Tod geschieht.

Für fundamentale Atheisten trifft zu: „ … dann lassen sie sich auch nicht überzeugen, wenn einer von den Toten aufersteht.“ (Bibelspruch) - Stimmt haargenau.

Ich gestehe jedem seine Meinung zu; natürlich auch Dawkins (mehr als eine Meinung gibt sein Buch auch nicht wieder). Lesen Sie es, falls Sie das Buch noch nicht kennen und beurteilen Sie selbst. Jedoch empfehle ich dringend: Lassen Sie sich von Dawkins und Konsorten nicht in die Irre führen. Keine noch so brillant verfasste (aber theoretische und spekulative) Abhandlung für oder wider der Existenz Gottes kann die Wahrheit und Wirklichkeit ersetzen oder ist dem entgegenzusetzen, was durch die NDEs ans Licht gekommen ist.

Dawkins lässt eine entscheidende angeborene menschliche Wesensart außer acht: das Gewissen. Das gottgegebene Gewissen klagt uns an oder spricht uns frei. Natürlich kann der Mensch sein eigenes Gewissen auch betäuben oder sich selbst permanent von diesem „Störenfried“ ablenken (befreien geht nicht). Schlaflosigkeit z.B. steht damit direkt in Zusammenhang. In einem reichen Land wie Deutschland ist es aufgrund der vielfältigen Zerstreuungsmöglichkeiten in der Tat schwer, auf sich selbst zu schauen, sprich, sich einer ehrlichen und gründlichen Gewissensprüfung zu unterziehen. Der Zweck ist Ablenkung, Ablenkung von den eigenen Fehlern und Verfehlungen. Dawkins Buch verfolgt den gleichen Zweck; weswegen er woanders die Sündenböcke sucht – in seinem Fall sind es die Religiösen. Dass er nicht zwischen den Religionen unterscheidet, ist ein weiterer Beleg dafür, wessen Geistes Kind er ist. Der Böse hat viele Namen, u.a. Luzifer (gr.-lat. für „Engel des Lichts“) oder Diabolo (gr.-lat. für „der Verdreher“) und benutzt natürlich mit Vorliebe die Intelligentesten der Intellektuellen, die ihm zu Diensten sind.
Dawkins trifft keine Unterscheidung zwischen den Religionen; doch gerade das ist entscheidend wichtig, um zu verstehen, was gegenwärtig in der Welt vor sich geht. Menschen, die im Namen der Religion töten - da gebe ich Dawkins völlig Recht - sind irregeleitete religiöse Fanatiker. Und barbarische Verbrecher. Wir sehen und hören das tagtäglich in den Nachrichten. Was Dawkins nicht weiß und nicht glaubt: Dass es sowohl gute wie böse Geister gibt. Jene Menschen sind durch und durch vom Bösem besessen.

Einem grundüberzeugten Atheisten wie Dawkins wird folgende Statistik sicherlich nicht gefallen:

Eine von der katholischen Kirche in Auftrag gegebene unabhängige Untersuchung erbrachte u.a. folgende Ergebnisse:
1. Bei Ehepaaren, die das Sakrament der Ehe empfangen haben und die zusammen jeden Sonntag in die Kirche gehen, werden fünf von Hundert, verglichen mit der üblichen Scheidungsrate von mittlerweile 50%, geschieden; anders ausgedrückt, die Scheidungsrate von Nicht-Katholischen ist zwanzig Mal so hoch, absolut (in Relation zu allen Verheirateten) gesehen vierzig Mal so hoch.
2. Bei katholischen Paaren, die darüber hinaus regelmäßig zusammen beten und zur Beichte gehen, beträgt die Scheidungsrate 0,1 Prozent, d.h. nur jede fünfhundertste katholische Ehe wird geschieden, absolut gesehen nur jede Tausendste. Anders gesagt, für diejenigen, die so ihren Glauben aktiv leben, geht das Risiko, geschieden zu werden, gegen Null.

In seinem Buch „Die 100 Geheimnisse glücklicher Menschen“ schreibt der Autor David Niven: „Aktive religiöse Praxis, so wurde von namhaften medizinischen Forschungseinrichtungen bestätigt, hat etwas mit einem längeren, gesünderen und glücklicheren Leben zu tun.“ (S.63) Sein Rat: „Erhalten Sie sich ihren Glauben.“ Das passt zu zwei Verheißungen Christi: „Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“ (Mt 24,13) Denke man an die o.g. Super-Realität der NDEs, dann fallen hierzu seine Worte ein: „Damit sie das Leben in Fülle haben.“ (Joh 10,10)

Zufällig las ich eine mit fünf Sternen bewerte Rezension zu Dawkins Buch mit der Überschrift: „Plädoyer für ein ethisches Verhalten ohne Gott.“ Dawkins hat gut reden; doch „wenn du wissen willst, wie ein Mann wirklich ist, dann musst du seine Frau fragen.“ (Gary Chapman) Schauen Sie sich nur in den Schulen um und sehen sie die Perversitäten und Gewalt von Kindern und Jugendlichen, die gottlos erzogen wurden.
Eltern ernten, was sie gesät haben. (Als Pädagoge erlaube ich mir das zu beurteilen)
Diese Schüler haben übrigens Ethikunterricht statt Religionsunterricht. Oder die vielen Lehrlinge, die, wie die Industrie beklagt, neben Mangel an Grundwissen keinerlei Arbeitshaltung mitbringen. Hier muss die Evolution wohl Rückschritte gemacht haben. Besehen Sie sich in der Stadt die explodierende Zahl an grölenden Alkoholikern und Pennbrüdern. Bei diesen armseligen Kreaturen von „ethischem Verhalten“ aufgrund evolutionären Fortschritts zu sprechen, klingt wie der blanke Hohn. Oder Politiker, die großmäulig von einer „neuen, sauberen“ Politik getönt haben und selbst Opfer ihres eigenen Anspruchs geworden sind. Wenn die Evolutionstheorie wahr und auf den Menschen übertragbar wäre, dann müsste sie – gemäß dem wissenschaftlichen „Gesetz der Allgemeingültigkeit“ - für alle Menschen gelten. - Nein, ohne Gottes Geist, Kraft und Liebe ist kein ethisches Verhalten möglich, persönliche Veränderung schon mal gar nicht.
Evolution? - Nein, danke.

Eines ist jedenfalls sicher: Ohne unser auf christlichen Werten basierendes Rechtssystem regierte die Anarchie.

Mir scheint, dass Dawkins eine Art psychologischer Zweckungläubigkeit antreibt.
Könnte es möglich sein, dass Dawkins und andere Atheisten die Existenz Gottes verneinen, mitunter sogar hoffen, dass nach dem Tod „alles aus“ ist, um sich selbst frei zu sprechen, quasi die Erlaubnis zu erteilen, lieber das zu tun, was ihm/ihnen behagt, ohne nach dem zu fragen, was Gott behagt – einem Gott, dem man über sein so gelebtes Leben keinerlei Rechenschaft für seine Missetaten schuldet und für nichts geradestehn muss - sozusagen Gottesverneinung als Platzhalter für Straftatbestände (Sündhaftigkeit)? Deshalb auch die gedankliche Verwerfung des Fegefeuers. Aus diesem Grunde „darf“ es - dem Eigennutz dienlich - einfach keinen Gott geben.
Herausfordernd könnte man fragen: Wer ist eigentlich naiv, derjenige, der mit Gott rechnet oder der, der es nicht tut?
Viele, auch „Gläubige“, machen – wieder zum Selbstzweck – die Gleichung auf: Ich glaube an das, was mir nützlich ist; was mir nicht nützlich ist, an das glaube ich nicht.
Unkenntnis über diese Zusammenhänge oder Sturheit hat schon viele ins Unglück stürzen lassen ….
Es sei angemerkt, das auch Zweifel an Gottes vergebende Liebe und Barmherzigkeit eine schwere Sünde ist.

Hierzulande sind Materialismus und Luxus die Hauptursache für das Neuheidentum.
Materielle Annehmlichkeiten täuschen über vieles hinweg, zum Beispiel über psychische Leiden wie Depressionen, (versteckte) Aggressionen, Überbesorgtheit, Zwänge, Unruhe oder Schlafstörungen.
Ohne Sünde gäbe es keine Krankheiten.
Es ist leider immer so: Wer viel und schwer sündigt, noch dazu keine Reue zeigt, den bestraft das Leben – früher oder später.
Dawkins geht nicht weiter auf die Ursache von Krankheiten ein, entweder weil es ihm nicht wichtig ist oder weil er keine Erklärung dafür hat.

Doch derlei Widrigkeiten müssen nicht sein.
Je früher ein Kind gut christlich-religiös erzogen wurde und seine Frömmigkeit beibehält, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, später im Leben Probleme zu bekommen oder sich schwere Krankheiten zuzuziehen; denn der Heilige Geist - durch fürsorgliche Eltern und Gewissen vermittelt – redet niemandem ein: „Du sollst rauchen, saufen, fressen, huren, pumpen, Geld verprassen, spucken und speien, raunzen und schnauzen, den anderen aufs Maul hauen.“
Das tut der andere Geist - und reibt sich die Hände, wie leicht er bei Vielen zum Erfolg kommt.
"Wer nicht betet, betet zum Teufel." (Papst Franziskus)
Wer nicht heilig lebt, zumindest sich darum bemüht, hat Null Chance auf den Himmel.

Ob Du's glaubst oder nicht: „Du kennst nur den Aufstieg, du kennst keinen Abstieg, wenn du auf die Gebote des Herrn, deines Gottes, auf die ich dich heute verpflichte, hörst, auf sie achtest und sie hältst.“ (Dtn 28,13)
„Aufstieg“ ist hier nicht nur ein Synonym für „himmelwärts“, sondern der hier und heute erfahrbare Lohn für das (bewusste oder unbewusste) Einhalten der Regeln, das sich immer wieder ganz real in der Lebenswirk- lichkeit bewahrheitet. Der kürzlich zum beliebtesten Deutschen gewählte Mann (der nebenbei gesagt bekennender Katholik ist) kann hier durchaus mal als ein Musterbeispiel für einen Erfolgsmenschen mit Moral und Anstand genannt werden.

Zu meiner Person: Ich bin, nach dreißig Jahren heidnischen Lebens (Exzesse, Sucht, Gewalt), wieder mit voller Überzeugung in die katholische Kirche eingetreten, besuche heute oft den Gottesdienst, bete mit meiner Frau und gehe regelmäßig zur Beichte. Das mache ich deshalb, weil ich – wie jeder Mensch – ein Sünder bin und bis zu meinem Lebensende bleiben werde. Und deshalb auch niemanden richten darf; doch drängt es mich weiterzugeben, was ich weiß.
Ich kann sagen, ich habe eine zähe, kampf- und leidgeprüfte Bekehrungssphase durchgemacht. In wie weit ich mich geändert habe, dafür frage man besser meine Frau. Doch weiß ich gewisslich: Gott hat mir ein neues Leben geschenkt. Gott sei Dank hat meine Frau für mich gebetet, sonst hätte ich mich heute womöglich schon lebend unter der Erde befunden ...

Und noch eins: Ich wurde als Kind nicht indoktriniert (meine Eltern sind „katholische“ Atheisten - und so wurde ich erzogen), sondern Gott hat mich später – durch Leid und Krankheit hindurch - gerufen, so wie Er es - auch durch diese Rezension – mit jedem tut - atheistische Bücher hin oder her.

P.S. Die von amazon gebotenen Posting-Richtlinien (keine Obszönitäten, geschmackloser Inhalt, Beleidigungen, gehässige Bemerkungen, keine Unsachlichkeit, politische Agitation, Material von anderen Leuten, Produktwerbung, kommerzielle oder persönliche Vorteilsinteressen usw.) wurden in allen Punkten beachtet und eingehalten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht nur dieses Buch lesen!!!, 23. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Taschenbuch)
Leider sehe ich in meinem Umfeld, dass die Wenigsten dieses Buch lesen, um ernsthaft nach einer Antwort auf die drängenste und herausfordernste Frage, die unser Leben bietet, zu suchen. Die Meisten lesen es, um sich in ihrer Meinung einfach nur bestätigen zu lassen und entwickeln einen ätzenden Spott und ein hohes Maß an Ignoranz gegenüber einer Frage, die nicht so leicht zu beantworten und abzutun ist, wie Herr Dawkins sich das wünscht.
Deswegen mein DRINGENDER Aufruf an sowohl Christen (!!! Ihr müsst wissen, was man an Euch kritisiert !!!) als auch an Atheisten und alle anderen: Lest dieses Buch, aber dann auch weitere Lektüre, die Antworten auf viele der hier aufgeworfenen Fragen geben:
z.B. "Hat die Wissenschaft Gott begraben" von John Lennox
oder
"Warum Gott?" von Tim Keller

Nur so könnt Ihr zu einem begründeten und festen Standpunkt kommen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dawkins Werk und Teufels Beitrag, 4. März 2009
Von 
Gerhard Wolfinger "andromeda" (Nürtingen, Ba-Wü) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Taschenbuch)
Was soll man zu diesem Buch sagen? Wer seine Vorgänger (Der blinde Uhrmacher, der egoistische Gen) gelesen hat, muß einfach nur enttäuscht sein. Mit seinen Scheinargumenten gegen die Existenz Gottes liegt er völlig daneben. Beispiel: Sein Argument, daß es sich im ehemaligen Jugoslawien ebenso wie in Irland um Religionskriege handelt ist schlichtweg falsch. Die an diesen Auseinandersetzungen Beteiligten sind weder Christen noch Moslems sondern verfeindete Völkergruppen. Und daß Hitler kein Christ war ist ebenso unbestritten. Auch daß der Mensch nur als Hülle für seine Gene fungiert ist längst widerlegt: der Mensch kann sehr wohl seine Gene beeinflussen bzw. verändern.
Kurzum: mit diesem Buch wird der radikalfundamentalistische Atheist, der die Religionen als Krankheit ansieht, die es auszurotten gilt, keine neuen Anhänger gewinnen.
Ich wünsche ihm jedenfalls viel Glück auf seiner vergeblichen Suche nach einem Beweis, daß es Gott nicht gibt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grober Unfug, 28. August 2008
Von 
Peter Raeggel (Olsberg-Bigge) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Gebundene Ausgabe)
"Glaube ist genau deswegen so bösartig, weil er keine Rechtfertigung braucht!" (262), sagt Herr Dawkins. Deshalb wird es aber nicht richtiger. Wer nur vorgibt, religiös zu sein, oder das Joch am liebsten am Hals des Anderen befestigt, fällt schon innerhalb der angegriffenen religiösen Systeme als Scharlatan auf. Im Christentum nennt man diese Notwendigkeit zur Rechtfertigung "Jüngstes Gericht." Wer lieber in den Kategorien des Diesseits denkt, sollte sich um die Wahrheitsfindung sorgen.

Ich benutze diesen Satz als Aufhänger für meine Kritik, wenngleich es dafür im Buch noch viele andere gäbe.

Warum z. B. wähnt Herr Dawkins bei allen, die anders über Gott und Religion denken, als er, einen Wahn, nach dem er das Opus sogar benennt. Auch er muß sich fragen lassen, warum er überhaupt zu diesem Thema schreibt. Auf seiner Theismus-Atheismus-Skala mit Bestnote 7 nach beiden Seiten, benotet er sich selbst auf der Atheisten-Seite "als starke 6 mit Tendenz zur 7" Und trotzdem befaßt er sich mit Religion? Wenn seine Grundthese stimmt, nach der es Gott mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht gibt, dann ist auch sein hier rezensierter 600-Seiten-Wälzer nichts anderes als grober Unfug.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnell, 15. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Gebundene Ausgabe)
das Buch war wie beschrieben, sogar der Buchumschlag war gut im schuss und ich bekamm es zügig und musse so nicht lange warten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amüsant, aber fragwürdig, 22. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Taschenbuch)
Ich studiere Ev. Theologie und wir beahndeln das Buch gerade in unserem Seminarzum Thema Atheismus. Zu Beginn des Buches wird betont, dass jeder der es liest, am Ende nicht mehr an Gottes Existenz glaubt. Komplizierte Wortspiele, aber auch verständliche Beispiele machen das Buch aus.
Der Leser wird gerade zu mit Kritschen Argumenten bombadiert, warum der Gottesglaube einer "Sekte" entspricht, doch wenn man nähere Gedanken macht oder sich mit anderen darüber austauschen kann, findet man viele in sich verstrickte Wiedersprüche.
Ich habe das Buch noch nicht zu Ende gelesen, aber ich bin gespannt was wie es aus geht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Der Gotteswahn
Der Gotteswahn von Richard Dawkins (Taschenbuch - 11. September 2008)
EUR 9,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen