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374 Rezensionen
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772 von 927 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plädoyer für ethisches Verhalten ohne Gott
Ein meines Erachtens wichtiger und aktueller Teil dieses Buches beschäftigt sich mit der Frage, ob es "ethisches Verhalten" ohne Gott geben kann. Hier wird in den Talkshow Diskussionen von den Vertretern des Christentums gerne Geschichtsfälschung betrieben, und die heutzutage von vielen akzeptierten "humanistischen Werte" mit "christlichen Werten" gleichgesetzt...
Veröffentlicht am 25. September 2007 von Niklas Morgan

versus
184 von 227 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Über Wissenschaft, Emotionen und die Bibel als Killerspiel
Eigentlich wollte ich dieses Buch gar nicht lesen, denn erstens bin ich sowieso Atheist und bedarf keiner permanenten Bestätigung meiner Überzeugung und zweitens fehlt mir der missionarische Eifer, um alle Theisten, Deisten und Pantheisten dieser Welt von meiner Überzeugung zu überzeugen.

Dennoch halte ich dieses Buch für wichtig, um...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2009 von R. Funk


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2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Naturwissenschaft vs. Glaube, 21. Januar 2008
Von 
Renate Breuel "nanibr" (Kaiserslautern Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Gebundene Ausgabe)
Dawkins gibt eine umfangreiche und gut recherchierte Darstellung, warum Religionen vom Animismus bis zum Monotheismus schlicht von den von der Evolution bestimmten Entwicklungsvorgaben des Menschen abhängig sind.
So gut und schön! Frage ist doch: Warum können Menschen Götter oder einen Gott denken?
Warum gibt es da so etwas wie Glauben?
Wenn Menschen einen Gott denken können, gibt es ihn dann oder nicht? So lässt Dawkins gläubige Menschen außen vor.Auf dieses Phänomen des Glaubens geht Dawkins zu wenig ein.

Auf jeden Fall ein außerordentlich interessantes Buch.
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14 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber kritisch lesen..., 12. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Gebundene Ausgabe)
Dawkins hat seinem Buch ein Zitat des 2001 verstorbenen Schriftstellers Douglas Adams vorangestellt, dem das Buch gewidmet ist: Genügt es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen?"

Nun lieber Dawkins, ich denke ich bin eher Buddhist...zumindest ist dies die Form des Lebensweges, die mir am Nächsten von allen Religionen wäre. Aber mal so grundsätzlich an alle zu dem Zitat oben... ist der Gedanke mit den Feen nicht viel schöner ?
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1 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kontrovers !, 31. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Gebundene Ausgabe)
Vom Umfang und wissenschaftlichem Niveau ist das Buch sicherlich gut und sein Geld wert. Aber wie schon in seinen anderen Werken sieht Dawkins die Welt rein rational, rein materialistisch und reduktionistisch erklärbar. Man merkt hier, das es sich um das Werk eines konservativen Wissenschaftlers handelt. Wie können einfach diese Fragen noch nicht und wahrscheinlich nie beantworten. Dawikns verfährt nach dem Motto: Die Evolution funktioniert ohne Gott, also gibt es ihn auch nicht. Dabei lassen gerade grenzwissenschaftliche, philosophische und theologische Themen viel Raum für weiter Überlegungen. Dies vermisse ich ein wenig. Wer sich nicht nur an nüchterne Wissenschaft klammert sondern auch diese gepaart mit Mystik und Philosophie erleben will bei der Suche nach Gott und dem Sinn, dem sei das Buch GOTTES GEHEIME GEDANKEN oder die Bücher von Michael Talbot empfohlen.
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5 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur soviel:, 5. November 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Taschenbuch)
Dafür, dass das Thema des Buches DAS kontroversiellste ÜBERHAUPT ist, spricht die Bewertung absolut für sich.

Punkt.
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2 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Noch überflüssiger und sinnloser als die Religion, gegen die es sich stellt., 20. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Taschenbuch)
Es gibt nur eine Sache, die überflüssiger und sinnloser ist als diese oder jene Religion. Bücher, die nichts eigenes behaupten, sondern sich lediglich gegen die Behauptungen dieser oder jener Religion stellen.

All die Autoren solcher Bücher verstehen einfach nicht, dass jeder Mensch etwas braucht, woran er glauben kann. Will man die Menschen davon abbringen, einem falschen Glauben anzuhängen, dann muss man ihnen schon einen besseren Glauben anbieten. So ist auch der Versuch, die Menschen zum Glauben an die Wissenschaft (Betonung auf GLAUBEN) bzw. an die Wissenschaftler zu bringen, eben nichts anderes als ein Versuch, einen Glauben gegen einen anderen auszutauschen.

Und wenn man nichts anbietet, sondern nur alles andere madig zu reden versucht, was "auf dem Markt ist", dann bewirkt man nichts oder aber man ist ein Heuchler und Betrüger, der nur so tut, als würde er keinen Ersatz-Glauben anbieten und propagieren - der einem dann nichts anderes als eine weitere Religion als vermeintliche "wissenschaftliche Tatsache" unterzujubeln versucht. Denn überhaupt an gar nichts glauben, das können Menschen nun mal nicht. Zerstört man den Glauben eines Menschen, braucht dieser sofort Ersatz. Es ist wie in der Werbung - man weckt zuerst ein Bedürfnis, und dann bietet man die Befriedigung dieses Bedürfnisses an...

Die Evolutionstheorie ist übrigens auch nichts anderes als eine Religion. Eine, die den Zufall, das Nichts, das Chaos zum Gott erhebt... wer's glaubt...

Dawkins und so viele andere vermeintliche Atheisten sind gar keine Atheisten, sondern Propagandisten der Religion, der sie selbst anhängen. Wenn Religion die Welt vergiftet, dann tun sie nichts anderes, als ein Ersatzgift zu vermarkten.
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23 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Polemische Ignoranz und Larmoyanz, 25. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Gebundene Ausgabe)
Autor Dawkins gibt sich als aufgeklärt und intelligent, aber das Gegenteil ist der Fall, zumindest wenn man von diesem Buch ausgeht.

Was eine Masse von Lesern einfach gern hört (beziehungsweise liest), sind Pauschalurteile und schlichte, undifferenzierte "Wahrheiten". Das lieben die BILD-Zeitungsleser und das mögen die SPIEGEL-Redakteure: Schlagzeilen und derbe Wortwahl. Das ist zwar nicht wirklich wissenschaftlich, aber es verkauft sich gut.

Auf dem Niveau von Dawkins und denen, die seine Floskeln nachbeten, könnte man doch zurückfragen, ob Dawkins uns hiermit die pseudo-wissenschaftlichen und religionsfeindlichen Weltanschauungen von Mao und Pol-Pot und Stalin als den wahren und wahnfreien Humanismus verkaufen will!? Und wie würde unsere Welt aussehen, wenn sämtliche Kirchen und Klöster, Kathedralen und Synagogen, Tempel und Moscheen weltweit als Baudenkmale des religiösen Wahns in den Boden gestampft würden?

Dawkins weitgehend kenntnisfreie Pauschalverurteilung weiter und zu Ende gedacht, wäre eine Horrorvision, in der egozentrische Rechthaber zusammen mit gottlosen Gesellen und Hirnforschungszombies nur noch Fakten, Fakten, Fakten zulassen und jeden Choral und jedes Requiem sofort löschen und vernichten würden. Eine Welt der Nützlichkeitsfloskeln. Eine Welt ohne Respekt. Beherrscht vom Wahn der Wissenschaftsgläubigen.
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16 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Denkmal hasserfüllter Seichtheit und des Atheismus als Ersatzreligion, 9. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Taschenbuch)
Dieses Buch ist eigentlich nur eines:
ein Hasspamphlet eines geifernden Vorgestrigen von herausragender Unwissenschaftlichkeit.

Ein Vorgestriger ist Dawkins, weil die Postmoderne sich längst von der reinen Wissenschaftsgläubigkeit abgewandt hat, die er noch vertritt und die uns eine Vielzahl unserer heutigen Probleme eingebrockt hat!

Aber eine Hassschrift hat es nicht verdient, weiter diskutiert zu werden. Wir diskutieren ja auch nicht Osama bin Ladens Videobotschaften.

Rundum kein Buch, das einem Verfasser, der Wissenschaftler sein will, zum Ruhm gedeiht! (außer von gleichermaßen atheistischen Fanatiker gerühmt - wie der Preis der Giordano-Bruno-Stiftung zeigt)

Oder etwas harmloser: der Philosoph Peter Sloterdijk (auch kein Religionsfreund!) nennnt es ein Denkmal für die Seichtheit des anglikanischen Atheismus!
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1 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 20. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Gebundene Ausgabe)
Das Buch kam in einem sehr guten Zustand nach einer nur kurzen Lieferzeit bei mir an. Es wurde ordentlich verpackt. Ich würde diesen Verkäufer bei Bedarf wieder
in Anspruch nehmen.
Gruß
jcl
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5 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verstrickt!, 13. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Gebundene Ausgabe)
Die Flachheit der Argumente gegen Gott ist für mich im mindesten so erschreckend wie der Gotteswahn. Erstaunlich, dass eine postmoderne Gesellschaft so ein unsubstanzielles Geschreibsel immer noch - IMMER NOCH - ERNST nimmt. Statt dass ein Vertreter dieser in der Tat bitterlich ohnmächtigen, ja tief erniedrigten Spezies dieses Thema mal, wie abgeschmackt, geistig durchdrungen hätte. Eigentlich: Tut mir leid. Wer Ohren hat, der höre und wer Augen hat, der sehe. Dawkins, dieser gewiefte Kolportagepublizist, mag schwerlich mit diesem Buch (z.B.)das Blendwerk der katholischen Dogmatik aus der Geschichte fegen. Unaufrichtigkeit ist eine Totengräberin der Vernunft. Anbei sei noch gesagt, und dies ist eben NICHT flaches Geschwätz: Der Mensch hat die Welt von jeher überschätzt.
"Was wackelt, soll man stürzen."
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1 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wahrheiten ! aber auch einiges ist falsch, 26. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Gotteswahn (Gebundene Ausgabe)
Selber denken sollte der Mensch und sich niemals eine Religion unterwerfen.
Richard Dawkins hat in seinem Buch einige sehr gute Wahrheiten versteckt.
z.B. das das Christentum und andere Religionen mit Sicherheit schon längst ausgestorben wären, wenn Sie nicht Ihre Kinder Ihre Religion beibringen/aufzwingen (je nach Elterntyp).

ein Neutrales Beispiel: Nazi Eltern die Ihre Kinder beibringen "Ausländer sind schlecht" werden was glauben ? genau "Ausländer sind schlecht".
(ich hoffe das ist kapierbar)

Glauben darf niemals ein Zwang sein so wie z.B. die katholische Kirche es macht. DER GLAUBE ist was spirituelles was jeder Mensch mit sich selber auszumachen hat.

Ich ziehe "Der Gotteswahn" einen Punkt ab, weil es mir so vorkommt also würde Dawkins den Menschen befehlen nicht zu Glauben.

Gott (er/die/es) wer auch immer das ist schuf das Universum durch den Urknall, der Rest machte die Evolution.

Es gibt übrigens soviele Religionen weil jeder Mensch selber zu entscheiden hat, welche für sich die beste ist. Doch leider dürfen nicht alle Frei entscheiden.

Kaufen sollte sich das Buch jeder der seine Eigene Meinung frei Bilden kann. Alle anderen egal welche Fraktion sollte bloß die Finger davon lassen. (gut die Pro Seite wird es lieben)
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Der Gotteswahn
Der Gotteswahn von Richard Dawkins (Taschenbuch - 11. September 2008)
EUR 9,95
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